Meine daraus folgende Frage ist natürlich, wieso im Spätmittelalter so ein besonderer Wert auf die Rechtswissenschaften (Evtl. Aufgrund der Bedürfnisse vieler Fürsten Ansprüche zu legitimieren? Oder zumindest etwas ähnliches?) und die Medizin (Resultierend aus den Erlebnissen der Pest?) gelegt wurde?
(Ich nehme an, Theologie dürfte aufgrund der Vorrangstellung die die Religion zur damaligen Zeit gespielt hat eine solche Bedeutung angenommen haben)
Nach einer kurzen Suche bedeutet propädeutisch in ein Studienfach einführend, war Philosophie in dieser Funktion dann "Bestandteil" aller drei Fächer des Fakultätentrias?



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Als Maria Theresia nach dem Zweiten Schlesischen Krieg ihre adligen Inhaber von Hofstellen aus Kostengründen dazu bewegen wollte, wenigstens einen vierten Vormittag in der Woche zu arbeiten (nachmittags galt das ohnehin als unmöglich), kam es zu einem regelrechten Aufschrei und der Versuch versandete für einige Jahrzehnte.

