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Thema: Der Mongolensturm - Runde 10 - 1710

  1. #46
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Römisches Reich
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    Kalifat von Cordoba



    Steuereinnahmen: 1 370 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 500 S
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 840 000 S (davon 840 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 310 000 S (mit Abgabebonus), 10% fließen der Armenhilfe zu, 10k sind für Veteranenversorgung
    Soldkosten:
    Weitere feste Ausgaben: -
    Ausgaben während des Jahres: -
    Fällige Kredite: 4 940 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 5 434 000 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 5,8 (effektiv 5,4) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,0) Minghan LR

    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III, 1,0 Regimenter Festungsgeschütze IV


    Schiffe zu Jahresbeginn 1709: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 20*50 III, 50*25 III, 9*25 II, davon 1*250 III, 3*50 III und 3*25 III in Goreé und 1*250 III, 2*150 III, 7*100 III, 10*50 III und 10*25 III im Nord- und Ostseeraum
    Schiffe am Jahresende: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 20*50 III, 50*25 III, 9*25 II, davon 1*250 III, 1*150 III, 3*100 III, 5*50 III und 5*25 III in Kopenhagen
    Flottenneubau: 20*50 III, 20*25 III
    Schiffe Anfang 1710: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III, 9*25 II, , davon 1*250 III, 1*150 III, 3*100 III, 5*50 III und 5*25 III in Kopenhagen


    Söldner: 1,0 Minghan SR (Konstantinopel), 2,0 Minghan LR (Cádiz), 1,0 Regimenter DR (Cádiz), 1,0 Regimenter SI (Cádiz), 2,0 Regimenter LI (Cádiz), davon standen zu Beginn des Jahres 1,0 Minghan SR und 1,0 Regimenter LI; die SR wurden dann im Frühjahr wieder nach Hause geholt, die LI stehen zum Schutz des Königs in Kalmar

    Im Feld stehende Einheiten:

    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III = 120.000 S
    70 * 25 * 20 * III = 105.000 S
    9 * 25 * 20 * II = 9.000 S werden ausgemustert


    Söldner:
    1,0 SR * 150.000 = 150.000 S
    1,0 SI * 120.000 = 120.000 S
    2,0 LR * 75.000 = 150.000 S
    2,0 LI * 60.000 = 120.000 S
    1,0 Dragoner * 85.000 = 85.000 S

    Gesamtkosten Militär = 345.000 S Flotte + 110.000 Artillerie + 625.000 S Sölder = 1.080.000 S



    Etatbaustelle:
    + 1.370.000 S S Einnahmen
    + 2.500 S Schatzkammer
    + 100.000 S Burgund
    + 6.650.000 S Kredit Schweiz zu 10 %


    - 1.080.000 S Militär
    - 6 452 050 S S Rückzahlung Schweiz
    - 310.000 S Hofhaltung (davon 30.000 S für wohltätige Zwecke; 10.000 S für Veteranenversorgung
    - 25.000 S Schwerpunkt
    - 50.000 S Handwerksmesse Cordoba
    - 11.000 S Tsunetomos Studien (inklusive der Apanage)
    - 75.000 S Reaktion 1 Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 100.000 S Erhöhung Bank Einlagen


    Überschuss/Verlust: +13.450 S


    Schwerpunkt:

    Es sollen diplomatische Niederlassungen in verschiedenen bedeutenden Städten des westlichen Mittelmeerraumes und Westafrikas gegründet werden, um den Einfluss unseres Landes in den genannten Regionen zu erhöhen und den Austausch mit ihnen zu fördern.

    Bei der Planung der Botschaftsorte hat der Kalif sich - wie schon bei der Handelsexpedition - mit dem König von Galicien abgestimmt. So können in Zusammenarbeit möglichst viele relevante Orte abgedeckt werden. Weitere eigene Botschaftsstandorte können für die Zukunft natürlich in Frage kommen. Im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen die Gesandtschaften daher auch die Angehörigen des anderen Staatsverbandes.

    Goree - feste Gesandtschaft: 10.000 S
    Cadiz - Konsulat: 2.500 S
    Tunis - Konsulat: 5.000 S
    Algier - Konsulat: 5.000 S
    Santiago - Konsulat: 2.500 S


    Budget: 32.500 S


    Nebenaktion 1:

    Die Handwerkermesse in Cordoba wird dieses Jahr wieder aufgenommen. Es ergeht eine besondere Einladung auch an Kaufleute aus Burgund und Galiciens, welche aufgrund der vertieften Handelsbeziehungen häufiger in Kalifatshäfen anzutreffen sein werden.

    Etat: 50.000 S


    Nebenaktion 2: Tsunetomos Studien

    Yamamoto Tsunetomo erhält in diesem Jahr ebenfalls ein Budget von 10.000 S + die vereinbarte Apanage von 1.000 S. Nun soll er Wissen über die Kriegsführung und Streitkräfte Westeuropas, des westlichen Mittelmeerraumes und Afrikas zusammentragen. Dieses Wissen soll mit in den geplanten militärischen SP des Jahres 1711 einfließen.

    Budget: 10.000 S + 1000 S Apanage


    Reaktion 1:

    Man wird dem Rat der Stände folgen und bei der Umsetzung der Rechtsreformen den dezentralen Ansatz verfolgen und regionale Gegebenheiten miteinbeziehen. Zur Unterstützung der Maßnahmen in diesem Jahr werden weitere 75.000 S zur Verfügung gestellt.


    Reaktion 2:
    Das Budget der Bank wird um weitere 100.000 S aufgestockt

    Reaktion 3: Handwerker-Untersuchung

    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    So, um das Thema nicht untergehen zu lassen.

    Ich habe mir überlegt, die Leute getrennt voneinander zu befragen und dabei auch bewusst auf eine lockere Atmosphäre zu setzen z.B. in einem Kaffeehaus oder einer beruhigenden Gartenanlage statt in einem Verhörraum. Dabei möchte ich hören:
    1) Wie sie den Wettbewerb empfunden haben
    2) Was ihnen dort aufgefallen ist
    3) ob einer ihrer Kollegen aus derselben Delegation Schmiergelder verteilt hat
    4) merkwürdiges Verhalten, auch von Offiziellen

    Die Vorwürfe des Handwerkers aus Valencia werden überprüft. Zunächst soll der Ulmer bezüglich der fraglichen Erfindung befragt werden: Seit wann er diese z.B. herstellt. Wenn er sie bereits seit 3 Jahren herstellt, ist eher davon auszugehen, dass die beiden Handwerker unabhängig voneinander dieselbe Idee hatten.

    Ansonsten, nachdem dies abgeschlossen ist und sofern sich keine Zeugen melden, würde ich die Leute ziehen lassen, mit der angekündigten Ausfallentschädigung. Jedoch würde dabei gerne beide zu einer persönlichen Audienz mit dem Kalifen laden, der sich sehr interessiert an ihren Erzeugnissen zeugt. Z.B. an den Uhren, davon würde er gerne ein paar erwerben. Und auch Interesse an dem Schlitten habe ich. Ich frage mich, ob die Technik sich auch für den Transport von Waren und Personen in der Wüste eignet und würde gerne den Finnen beauftragen für mich eine Art Wüstenschlitten zu konzipieren. Wie gesagt unter der Prämisse, dass sich bis sagen wir Ende Februar nichts Belastendes findet. Dann werden die beiden nämlich offiziell durch Urteilsspruch des Kalifen entlastet. Findet man etwas Belastendes, werden sie zwecks der weiteren Strafverfolgung an ihre Heimatländer überstellt.

    Reaktion 4

    Die bei der Handelsgesellschaft nach Afrika gewonnenen Informationen sollen mit unseren Kaufleuten und den künftigen Botschaften geteilt werden.


    Sonstiges:

    • Die Handelsprivilegien für die Galicier werden verlängert.
    • Burgund erhält Handelsprivilegien der Stufe I für 100.000 S, Zeitraum 2 Jahre für eine Probezeit. Danach werden beide Reiche über eine Fortsetzung des Abkommens verhandeln, wenn die ersten Erfahrungswerte vorliegen.
    • Der Kalif lobt seine beiden Schwiegertöchter dafür, dass Ahmed gut zugeredet haben. Wir wünschen uns auch, dass er ein Vater für seine Kinder sein kann, wie wir einer für ihn sind oder unser Vater für uns einer gewesen ist. An einem schönen Frühlingstag soll ein gemeinsamer Familientag in den Tiergärten der Residenz stattfinden. Dabei wird der Kalif seinem Sohn und seinen Ehefrauen die Idee unterbreiten, dass sie ihre Familien in Marokko besuchen, sobald die Kinder reisefähig sind.




    Militäranweisungen

    Der Kampf gegen die Banditenplage ist durch die Söldnerregimenter fortzuführen.
    Die in Kalmar stationieren See- und Landstreitkräfte sollen abziehen, sobald das Wetter es zulässt.

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    ...

    Kosten:

    Einsatzkosten dieses Jahr:
    Geändert von Kaiser Klink (16. Juni 2025 um 13:04 Uhr)
    Zitat Zitat von Ernst Thälmann Beitrag anzeigen
    "Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden."

  2. #47
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Königreich Frankreich

    Schwerpunkt:

    Da dieses Jahr der Bildungsplan endlich (endlich !) fertig wird, wird nach finnischem Vorbild eine Schule zur Aus- und Fortbildung von Lehrenden gegründet, die selbige in den neuen Lehrplan einarbeitet. Die Leitung der Schule wird der Genossenschaft der Schulbrüder oder einem anderen Orden, falls die Schulbrüder unerwartet ablehnen, übertragen. Die Ortswahl für die Schule wird in Absprache mit der neuen Schulleitung getroffen. Heinrich kann sich auch mit einem Ort abseits von Paris anfreunden, damit sich nicht alle Bauten auf die Hauptstadtregion konzentrieren.

    250.000 S

    Nebenaktionen:

    Die naturkundlichen Forschungsreisen werden bis Ende 1713 fortgeführt. Anfang 1714 kehren die Expeditionen dann nach Frankreich zurück.

    Die Chamborder Hofgesellschaft lädt zu einem Maskenball: "Bei Anker und Ehre!" - Verkleidung als Seemann, Offizier, Admiral ist obligatorisch. Egal ob aus Spanien, Italien, Dagomys, oder Frankreich selbst: Die See ist grenzenlos, der Tanz ebenso! Kleinere Preise werden in den Kategorien "bestes Regiment", "schönste Uniform", "cleverste Tarnung" vergeben, wobei der Preis für die "schönste Uniform" an einen Gast in italienischer Marinekluft geht. 25.000 S

    Das letzte theologische Symposium in Paris liegt bereits einige Jahre zurück und fand im Jahr 1702 statt. Seither hat es bedeutende Umwälzungen innerhalb der Kirche gegeben – allen voran das Konzil von Jerusalem sowie die Ausbreitung des mozarabischen Ritus in Südfrankreich. Doch auch in Nordfrankreich zeichnen sich Veränderungen ab, insbesondere durch das scheinbare Erstarken der Reformbewegung um Quesnel.
    Es ist an der Zeit, wieder intensiv in die Kirche hineinzuhören. Aus diesem Anlass wird in diesem Jahr – zeitlich auf die Messe abgestimmt – ein neues theologisches Symposium in Paris veranstaltet. Da Heinrich damals als Kronprinz die Schirmherrschaft über das erste Symposium übernommen und sich ausdrücklich für eine offene Debattenkultur ausgesprochen hatte, hofft man, dass auch grade reformorientierte Stimmen wieder genügend Vetrauen fassen, um ihre Ansichten offen zu äußern. 75.000 S

    Auswertung des letzten Symposiums:

    Achtung Spoiler:
    14.-24. Mai 1702: In Paris findet das theologische Symposion zur Lage der Kirche statt. Dank der großzügigen Förderung und Ausgestaltung und des ohnehin sehr guten Rufes der drei im französischen Kernland gelegenen Universitäten ist der Zuspruch überwältigend. Sogar die ebenfalls sehr angesehenen deutschen und englischen Fakultäten und die meisten Bischöfe Frankreichs, Englands und Burgunds sind erschienen, um miteinander zu debattieren. Auch die Pariser Bürgerschaft nimmt regen Anteil an den Sitzungen.

    Nur für das Königreich Frankreich

    Achtung Spoiler:
    Der Kronprinz berichtet von einer sehr konstruktiven, wenn auch manchmal recht hitzigen Atmosphäre zwischen den Teilnehmern. Besonders einige deutsche Theologen scheinen Positionen zu vertreten, die nicht überall akzeptiert werden, auch wenn sie sich wohl in öffentlichen Debatten noch zurückhalten und vermutlich nicht ihre ganze Meinung zu strittigen Themen äußern. Auch der französische und englische – deutlich weniger der burgundische – Klerus scheint eine gewisse Pluralität an Meinungen zu vertreten. So verteidigen einige Theologen den Zölibat vehement, während andere ihn offenbar für verzichtbar halten. Auch die Stellung der mongolischen Großkhane und des Papstes sind Gegenstand kontroverser Debatten. Da der Heilige Stuhl das kanonische Wahlrecht in den zwei Königreichen und Burgund aber treu beachtet, gibt es hier kaum offene Wünsche, so dass eine von deutschen Theologen angedachte grundlegende Änderung der Kirchenstruktur bei der Versammlung auf wenig Zuspruch stößt.


    Dieses Jahr wird das letzte Drittel der Straße nach Beauvais errichtet. Die neue Straße wird den Handel nach Flandern und Rouen sicherlich ankurbeln. 375.000 S

    Die Käsemesse wird mit 40.000 S unterstützt.

    Zur Banditenbekämpfung werden 1.5 SR* Minghan im Kernland stationiert. Die restlichen SR* werden aufgelöst.

    Auf Barbados werden weiterhin 0.5 SI Söldner stationiert, damit die neu getroffene Einigung mit den Rebellen auch eingehalten wird. Dem Hansebund und Burgund wurde die Stationierung einer Flotte und der Bau eines Handelskontors in Khansbruck gestattet. Als Gegenleistung erhält das Königreich Frankreich jährlich 90 000 S.

    Zahlenspiele:
    Fällige Kredite:
    Schweiz 2.607.816 S

    Einnahmen:
    660.000 S Steuern
    550.000 S E+B Homagium
    120.000 S Südfrankreich
    -2.000 S Mercure
    90.000 S Stationierungsrecht auf Barbados H+B
    ---
    1.418.000 S

    Ausgaben:
    2.607.816 S Kreditrückzahlung
    400.000 S - Hofhaltung
    216.000 S - Schiffunterhalt
    102.000 S - Artillerie
    262.500 S - 1,5 Minghan SR* (Paris)
    250.000 S - Schwerpunkt
    25.000 S - Maskenball
    75.000 S - Theologische Symposium
    375.000 S - Strassenbau
    40.000 S - Käsemesse
    60.000 S - Barbadossöldner
    36.000 S - LI Söldner vergangenes Jahr
    ---
    4.411.816 S

    Kredit neu: 2.993.816 S (Schweiz)
    Rücklagen neu: 0 S
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  3. #48
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Schweizerische Eidgenossenschaft




    Finanzen

    Einnahmen
    • Steuern: 580.000 S
    • Kreditwesen: 375.391 S
    • Vorjahr: 82.157 S

    • Gesamt: 1.037.548 S



    Ausgaben
    • Schwerpunkt: 100.000 S
    • Bergbau: 25.000 S
    • Hofhaltung: 150.000 S
    • Feldartillerie: 60.000 S
    • Söldner: 45.000 S
    • Botschaft in Dagomys: 25.000 S
    • Kreditwesen: / S
    • Straßenbau: 450.000 S
    • Preisgeld: 50.000 S
    • Literarisches Programm: 10.000 S
    • Einberufung: 10.000 S
    • Handwerkerwettstreit: 5.000 S

    • Gesamt: 930.000 S


    Rest: 107.548 S

    Kreditwesen (Nur Jon)

    Achtung Spoiler:


    Kredite aus Dagomys für 8% / Jahr 1707

    • Burgund: /
    • England: /
    • Finnland: 670.000
    • Frankreich: 2.993.816
    • Galicien: 320.000
    • Hellas: 2.500.000
    • Italien: /
    • Kalifat: 6.650.000
    • Kalmar: 700.606
    • Pfalz: 780.000
    • Schottland: 753.151
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 1.000.000
    • Ungarn: 480.000
    • Zisterzienserorden: 720.000
    • Ritterorden: 800.000


    Gesamtsumme: 21.867.573 S (mit Zinsen: 23.616.979 S)


    Kredite aus der Schweiz 10% / Jahr 1707


    • Burgund: /
    • England: /
    • Finnland: 670.000
    • Frankreich: 2.993.816
    • Galicien: 320.000
    • Hellas: 2.500.000
    • Italien: /
    • Kalifat: 6.650.000
    • Kalmar: 700.606
    • Pfalz: 780.000
    • Schottland: 753.151
    • Stuhl: 1.000.000
    • Ungarn: 480.000
    • Zisterzienserorden: 720.000
    • Ritterorden: 800.000


    Gesamtsumme: 21.867.573 S (mit Zinsen: 24.054.330 S)

    Saldo (1708): +437.351 S






    Schwerpunkt

    Empfehlung zur Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion oder auch die Rösti genannt

    Im Zuge der fortlaufenden Bemühungen um eine stabile und vielfältige landwirtschaftliche Grundlage wird eine Erweiterung des Anbaus von Feldfrüchten in der Eidgenossenschaft in Betracht gezogen. Ziel ist es, bestehende Strukturen sinnvoll zu ergänzen und die Widerstandskraft gegenüber witterungsbedingten Ernteausfällen zu stärken.
    In diesem Zusammenhang wird der Anbau der Kartoffel empfohlen und gefördert. Diese Frucht, welche auf ärmeren Böden gedeihen kann und vergleichsweise unempfindlich ist, bietet eine Möglichkeit, die bestehenden Ackerflächen effizienter zu nutzen.
    Die Orte und Gemeinden werden angehalten, Versuchsflächen auszuweisen und erste Anbauzyklen einzuleiten. Dabei soll insbesondere geprüft werden, in welchen Höhenlagen und Bodentypen die Pflanze verlässlich Ertrag bringt.





    Weiteres


    Straßenbau (450.000 S)
    Bern-Zürich: Prachtallee (2.450.000/3.550.000 S)

    Schweizerischen Fest- und Wettkampfspiele (50.000 S)
    Mit der zweiten Austragung der Schweizerischen Jubelfest- und Jubelwettkampfspiele steht die Eidgenossenschaft erneut im Zeichen gemeinschaftlicher Freude und Wettstreit. Ergänzend zu den alljährlich stattfindenden Wettkämpfen bilden die Spiele ein besonderes Ereignis, das nicht nur den sportlichen Ehrgeiz, sondern auch die Verbundenheit der Kantone zum Ausdruck bringt.
    Die einmalige Kombination aus festlichem Rahmen, überregionaler Beteiligung und gesteigerter öffentlicher Aufmerksamkeit verleiht den Spielen eine Strahlkraft, die weit über die eigentlichen Wettkämpfe hinausreicht. Das Finale in Bern bildet dabei einmal mehr den krönenden Höhepunkt.
    Die Beteiligung der verschiedenen Orte und Kantone unterstreicht den verbindenden Charakter der Schweizerischen Fest- und Wettkampfspiele, der trotz sprachlicher und kultureller Unterschiede in der gesamten Eidgenossenschaft spürbar ist.

    Literarisches Programm (10.000 S)
    Das erste literarische Programm kann durchaus als Erfolg bezeichnet werden. Demzufolge werden weitere Mittel aus der Staatskasse bereitgestellt. Über die zukünftige Ausrichtung des Programms wird in naher Zukunft beraten.

    Handwerkerwettstreit (5.000 S)
    Die Eidgenossenschaft entsendet auch in diesem Jahr eine Delegation zum Handwerkerwettstreit in Italien. Möge sie erneut herzlich empfangen werden und zu einem spannenden Verlauf des Wettstreits beitragen.

    Demobilisierung
    Die zwei LI-Regimenter werden demobilisiert. Man bedankt sich für ihren Dienst.





    Militär

    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 Minghan LR, 10,4 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Minghan LR, 0,3 Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe II
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
    Schiffe: -
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Kyjiw)
    Geändert von [DM] (16. Juni 2025 um 19:50 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Imperium first, Bedenken second!

  4. #49
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    Khanat Ungarn


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1702: Ungarisches Fest mit Reiterspielen
    1703: Bau einer Schule in Buda
    1704: Bau einer Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Bau eines Flusshafens in Buda
    1706: Gerberei in Szeged
    1707: Brunnenbau
    1708: Start der gemeinsamen Erkundung der Berge
    1709: Ernährungssicherheit

    Besondere Gebäude:
    1703: Allgemeinbildende Schule in Buda
    1704: Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Flusshafen in Buda
    1706: Gerberei (klein) in Szeged

    Abgeschlossene Projekte:
    1701-1704: Mittlere Straße zwischen Buda und dem Ostufer des Balaton (20/120 Meilen), danach als einfache Straße fortgeführt (100/120 Meilen)


    Schwerpunkt 1710: Staatliches Bauprogramm: 60 000 S / 510 000 S

    Zur Vorbereitung eines weiteren SP werden Wohngebäude und Werkstätten errichtet. Sie sollen anschließend den neu angesiedelten Handwerksmeistern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Im ersten Jahr sollen dabei schwerpunktmäßig Gebäude um Buda, Bratislava und Szeged sowie in größeren Orten entlang der Straße von Buda zum Balaton errichtet werden.
    In den Folgejahren sollen dann auch Gebäude an weiteren Orten gebaut werden, hier soll dann aber genauer überprüft werden, welche Gebäude wirklich gebraucht werden. Zur weiteren Planung soll berücksichtigt werden, dass die Gerberei in Szeged in den nächsten Jahren mindestens eine, evtl. auch um 2 Stufen erweitert werden soll, der Ort würde sich also gut für Betriebe eignen, in denen Leder weiterverarbeitet wird. Angelegt ist der SP auf eine Dauer von 10 Jahren, in dieser Zeit wird jedes Jahr 50 000 S für den Bau bereitgestellt.
    In diesem Jahr werden weitere 10000 S bereitgestellt um Anzeigen in der Klosterbotin zu schalten und Werbung für den folgenden SP der Ansiedlung ausländischer Handwerksmeister zu machen.


    - Hochzeit: Prinzessin Erzsébet von Ungarn und Jakob von Rosegg in Buda 50 000 S

    - Der Brunnenbau wird weiter mit 50.000 S unterstützt, Arpad zeigt sich erfreut über die Idee einiger Adeliger mit den Brunnen auch die Felder fruchtbarer zu machen.

    - Ernährungssicherheit 200.000/300.000 die Ernährungssicherheit wird wie geplant erneut mit 100.000S unterstützt.
    Zusätzlich sollen die Backstuben und Suppenküchen nun dauerhaft mit 20.000S Jährlich unterstützt werden.

    - Die Erforschung der Berge wird wie geplant mit weiteren 25.000 S unterstützt.

    - Es werden 3 50er Schiffe Stufe IV in Brandenburg bestellt, sie sollen nach Genua ausgeliefert werden.





    Hofhaltung: 250.000 Steuer- und Tributeinnahmen: 810.000
    Unterstützung der Reiterlehen: 100.000 Sonderzahlung aus Baiern: 45.000
    Unterstützung Backstuben und Suppenküchen 20.000 Sonderzahlung aus Brandenburg: 5.000
    Kreditrückzahlung, Schweiz incl. Zinsen: 616.000 Sonderzahlung aus Italien(Reiter): 50.000
    Handgelder (11,0 Minghan): 160.000 (110k + Boni 50k (Deutschland 20k, Italien 30k) Kredit aus Schweiz zu 10% 480.000
    Staatliches Bauprogramm 50.000 Zahlung für Handelprivileg Stufe 1 aus Italien 70.000
    Brunnenbau 50.000 Rücklagen aus 1708: 7.600
    Gemeinsame Erforschung der Berge 25.000 Einnahmen gesamt: 1.470.000
    Ernährungssicherheit 100.000
    Hochzeit Zizy und Jakob in Buda 50.000
    Rücklagen 1709: 600
    Schiffsbestellung 3x50 IV über Brandenburg 36.000
    Anzeigen in der Klosterbotin: 10.000
    Kosten Gesamt: 1.470.000

  5. #50
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Khanakanarien

    Kassen:
    Hofalchemie: 770k -> 100k = +670k
    Gewerbekasse: 180k -> 80k = +100k
    Diversifizierungskasse: 100k = -100k
    Schwanenkasse: 0 -> 200k = -200k
    Freiheitskasse: 25k -> 50k = - 25k
    => +445k

    Militär: = 896k
    Schiffsbau: = 103 500 S
    1*100 III = 60* 3 * 100 = 18
    4*50 III = 36k
    4*25 III = 18k
    3*50 III = 27k
    1*25 III = 4,5k

    Schiffe: = 312,5k
    14*100 III = 84k
    1 * 100 II = 4k
    35 * 50 III = 105k
    79* 25 III = 118,5k
    1 * 25 II = 1k


    Artillerie: = 240k
    4 Festungsartillerie III = 4 *20k * 3 = 240k

    Söldner: =240k
    2 LI = 2 * 60k = 120k
    2 LI = 2 * 60k = 120k

    Etat:
    + 1370k Steuern
    + 445k Kassen
    +6k Rücklagen
    – 896 k Militär
    – 95 k Maskenbälle
    – 25 k Erkundungsfahrten
    – 150 k Hofhaltung
    – 15 k Kuriltai
    – 100k Todesarena
    – 540k Kredit
    =0k

    Schwerpunkt: Todesarena [100k]
    Die gefangenen nordischen Krieger sollen auf den Kanarischen Inseln in einer Todesarena eingesetzt werden. Dabei geht es nicht darum, sie einfach öffentlich hinzurichten, sondern sie sollen um ihr Überleben kämpfen – zur Unterhaltung der Zuschauer. Die Kämpfe bis zum Tod sollen dabei fair gestaltet werden, beispielsweise durch freie Wahl der Waffen, um spannende und ausgeglichene Wettkämpfe zu ermöglichen.

    Geplant ist auch, exotische Tiere wie Löwen und Gorillas einzusetzen – so sollen die „Söhne des Nordens“ gegen die „Tiere des Südens“ antreten. Darüber hinaus wird Kämpfern die Möglichkeit geboten, selbst gegen die nordischen Mörder zu kämpfen oder einen Vertreter zu sponsern, falls sie nicht selbst antreten wollen. Dies eröffnet die Chance auf persönliche Rache, etwa für Verwandte westafrikanischer Frauen, bei denen Blutrache eine ehrenhafte Tradition ist. Auf diese Weise erhofft man sich, spannende Geschichten und packende Duelle ohne Manipulationen oder Zurückhaltung zu inszenieren, um die Todesarena langfristig zu etablieren.

    Neben diesen blutigen Kämpfen sollen auch leichtere, weniger tödliche Auseinandersetzungen stattfinden, bei denen mehr die Erzählung und die Dramaturgie im Vordergrund stehen. Denkbar sind etwa Stierkämpfe, Boxkämpfe oder Kämpfe mit nicht-tödlichen Waffen und strengeren Regeln. Zusätzlich kann die Arena auch für Theateraufführungen genutzt werden.

    Parallel dazu soll ein Wettgeschäft rund um die Kämpfe aufgebaut werden, um Einnahmen zu generieren. Denkbar ist auch der Verkauf exklusiver Berichtungsrechte an Medien, etwa an die französische Presse.

    Die Arena selbst wird als großes Kolosseum geplant, vorerst aber nur in kleinem Maßstab aufgebaut.
    SL:
    Achtung Spoiler:
    Ich würde hier auch das ganze rechtlich durch ein Gutachten in Marburg absichern lassen.


    Irgendwie juckt es mir in den Fingern, hier Sponsorgelder von Don für die Waffen seiner Leute zu verlangen

    Krieg:
    Da Dänemark uns überfallen hat und auf Freibeuterbriefe setzt, erwiedern wir den Gefallen. Man gibt selbst Freibeuterbriefe gegen dänische Schiffe aus und erhebt ein Kopfgeld auf dänische Freibeuter. Dazu heuert man Leute aus der Karibik an. Wegen der Distanz verzichtet das Khanat auf Eigenanteile.
    Die Freibeuterbriefe gelten in der Nordsee für Kattegat, Sund und Belt. Die Ostsee ist explizit auf Wunsch der Hanse tabu. Bei den restlichen Gewässern gibt es keine Einschränkungen. Man lässt den Offizieren freie Wahl, wie man den Krieg führen will

    SL:
    Achtung Spoiler:
    Man kann auch Geld verwenden um etwas Propaganda gegen Don zu betreiben. Sei es indem man die Angriffe auf die Frauen & Adeligen an die französische Presse durchleakt, oder in Marburg ein Gefälligkeitsgutachten nutzt, dass die Kanaren im Bezug zu Island "absichert".


    Kuriltai: [15k]
    Wie üblich versammelt man sich und bespricht verschiedene Themen. Das große Thema dürfte der Überfall Radbods und der Krieg gegen Dänemark sein.

    Erkundungen: [25k]
    Es hat sich gezeigt, dass die Ortskenntnisse bedeutend dabei waren, den Angriff abzuwehren. Daher soll weiterhin erkundet werden.

    Hofalchemie:
    Um die Verbesserung der Beziehung mit dem Kalifat nicht zu beschädigen, verzichtet man erstmal auf die Verbreitung von Goldmünzen.

    Mädels:
    Der Kanakhan hat vollstes Vertrauen in seine Mädels und erlaubt der Gilde den Aufbau von Schwanengärten unter Leitung einer erfahrenen Schwanenmutter im Ausland. Die Schwanenkasse/Gewerbeaufsicht wird dazu wieder aufgestockt.

    Maskenbälle: [100k]
    Die Maskenbälle werden erneut mit der vollen Summe gefördert. Man lässt sich nicht von einem Angriff einschüchtern.

    Hafen: [50k]
    Man dankt hiermit nochmals den Mongolen und Iren und "verzichtet" in diesem Jahr auf die Hafenpacht (16,5k Irland + 33,5 Mongolen). Beide Staaten sollen so ihre Verluste gegen die Angreifer auffrischen können.

    Abschaffung der Leibeigenschaft:
    Man stockt die Kasse wieder auf 50k hoch, ist aber doch leicht verwundert, warum nur die Hälfte verbraucht wurde. Auch Informationen bezüglich dem aktuellen Stand der Grundstücke könnten relevant sein.

    Kredit: [540k]
    Man wirft symbolisch eine halbe Million ins Feuer Emoticon: voodoo

  6. #51
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    @Jon: Da Lao auf meine PN leider noch nicht reagiert hat, habe ich mal eine Abgabe vorbereitet, falls du eine brauchst. Wenn die Frist der Schweiz abläuft, kann England das Geld wohl leicht im Inland auftreiben? Kommt der Zinsgewinn eigentlich bei unseren Leuten an und hätte so auch Vorteile?

    Königreich England




    Schwerpunkt: Reise des Königs

    Um dem Festland endlich die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und die persönliche Bindung seiner zahlreichen Herrschaftsgebiete zu stärken, bereist der König-Herzog-Graf seine französischen Besitzungen. Startpunkt soll die Normandie sein und am Ende des Jahres möchte man Bordeaux als krönenden Abschluss erreichen und gegebenfalls auch dort überwintern, um die Situation der Stadt nach den Zerstörungen im Krieg zu verstehen.
    Ansonsten überall mal die Nase zeigen, Huldigungen der Stände entgegen nehmen, den neuen eingesetzten Richtern den Rücken stärken und sich Probleme vor Ort anhören und mit den Interessengruppen für gutes Klima sorgen. Auch die Mitglieder der Tafelrunde (bzw. ihre Familien, wenn die Mitglieder eh am Hofe weilen) sollen durch ein persönliches Treffen mit ihrem Herrscher besonders geehrt werden, um die Vorteile der Mitgliedschaft hervorzuheben und diese noch erstrebenswerter zu machen.
    Ideen, wie man die französischen Reichsteil in den nächsten Jahren fördern könnte, nimmt man dabei gerne entgegen.

    Kosten: 20.000 S

    Nebenaktionen

    Tafelrunde und Privy Council sollen jährlich mit jeweils 25.000 S fortfinanziert werden. Bei Bedarf können die Mittel im folgenden Jahr auch nochmal erhöht werden.

    Die Rechtskodifikation wird mit 25.000 S weiterfinanziert.

    Für jeden Landesteil wird zur Wahrung des Königsfriedens jeweils ein Minghan LR in Lyon angeworben für insgesamt 150.000 S.

    Der Hoflehrer Jon Snow soll dazu verdonnert werden, seine mathematischen Fähigkeiten zu steigern, um die besprochenen Sondereinnahmen für das zweite Söldnerregiment nicht wieder zu vergessen. Emoticon: polly

    Man unterstützt auch wieder die Beteiligung an der französischen Käsemesse mit 5000 S @Hoimi.

    Finanzen

    Alte Rücklagen: 0 S

    + 770.000 S Steuereinnahmen
    + 400.000 S Bewilligte Mittel des Parlaments
    + 2.040.000 S Kreditaufnahme Schweiz
    + 75.000 S Sondereinnahme vergessene Söldner gemäß Absprache
    + 0 S Rücklagen
    ----------------------
    3.285.000 S Einnahmen Gesamt

    - 300.000 S Feste Zuwendung
    - 300.000 S Zahlung Frankreich
    - 25.000 S Privy Council
    - 25.000 S Tafelrunde
    - 25.000 S Rechtskodifikation
    - 120.000 S Zahlung Negübeihafen
    - 20.000 S Aktion
    - 197.000 S Flottenunterhalt
    - 2.068.000 S Rückzahlung Schweiz
    - 5.000 S Beteiligung Käsemesse
    - 50.000 S Handelsrechte Schottland
    - 150.000 S Söldner
    -----------------
    3.285.000 S Ausgaben Gesamt

    Neue Rücklagen: 0 S
    Neue Schulden: 2.040.000 zu 10% bei der Schweizer Eidgenossenschaft
    Einzige Änderung: Der Kredit wird im Inland aufgenommen.

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