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Thema: [DMS 2.0] Fortschritt im Gleichschritt - Herzogtum Schwaben

  1. #76
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Zitat Zitat von Darzumir Beitrag anzeigen
    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: /
    • Kreditaufnahme Inland (12%): /
    • Gesamt: /



    Ausgaben
    • Reformation der Leibeigenschaft: 50.000 S
    • Flächendeckende Bibliotheken Abdeckung im Herzogtum: 50.000 S (100.000 / 200.000)
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 160.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 190.000 S
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Aufstockung Handwerkerkasse: 20.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.232.000 S
    • Gesamt:


    Schwerpunkt
    Reformation der Leibeigenschaft
    Das vergangene Jahr hat dem jungen Herzog gezeigt, dass in Teilen, dem einfachem Volke die Ausübung der ihnen auferlegten Pflichten zu groß erscheinen. Ja, sogar ungerecht. Nicht für ihr eigenes Sein, sondern nur das ihres Herren arbeiteten sie. Und weil der Konflikt in Südbaden friedlich beigelegt werden konnte, wurden dennoch Konzessionen gemacht. Das englische Modell soll den Bauern reichen. Fronpflichten festgelegt, Rechte verewigt werden, um Sicherheit für die Bauern zu schaffen. Und mehr Zeit für die Ausübung anderer Tätigkeiten? Wie dem auch sei, diese Änderungsbedrängen, seien sie gut oder schlecht, gingen sie zu weit oder nicht weit genug, scheint in Gang gesetzt und ein Aufhalten dessen sollte nur mit erheblichen Aufwand möglich sein. Doch der Herzog versteht sich als ein mit der Zeit gehender Fürst. Ein gebildeter Fürst der fortschrittlich denkt. Und als solches will er sich den Änderungen nicht verwehren, insbesondere wenn sie in Teilen seinem Herzensprojekt, der Weitergabe von Bildung an den geringsten Bettler, förderlich sind. Daher hat der Herzog beschlossen aktiv voranzuschreiten und Unruhen und die damit einhergehenden Forderungen zuvorzukommen. Doch die Befürchtnisse und Unsicherheit seiner Adligen stoßen nicht auf taube Ohren. Nein, Nein. Als ein guter Fürst und Anführer, ist es auch des Herzoges Pflicht mit gutem Beispiel voranzugehen und seine Adligen dadurch den richtigen Weg zu weisen, sei es dadurch, dass sie seinem Beispiel folgen oder durch die Erfahrungen seinen Pfad meiden mögen.

    Daraus folgend, soll auf allem jetzigen und zukünftigen Krongute (i. e. alles folgende soll nur auf das Krongut angewendet werden) eine Anpassung der Beziehungsverhältnisse zwischen Leibeigener und Fürst stattfinden. So soll wie es auch Südbaden nun getan hat, ein Vorbild an England genommen werden und die essentiellsten Frontpflichten festgeschrieben werden, während weniger wichtige Fronpflichte ab sofort eine direkte Bezahlung der Leibeigenen erfolgen. Weiters ist eine Verschriftlichung der Gemeinderechte und ähnlichem längst überfällig um auch die vor kurzem eingeführte Justizreform weiterzuführen.

    Doch noch weitere Erkenntnisse die über das englische Voribld hinausgehen sollen nun auf dem Krongute des Herzoges zu Tage treten. So ist es dem Herzog ein spezielles Anliegen, Unruhen nicht durch auf bloßen Annahmen der Bedürfnisse des einfachen Volkes basierende Maßnahmen zu zerstreuen, sondern solche potentiellen Probleme im Vorfeld zu erkennen. Dazu soll einmal mehr die Anzahl an direkt dem Herzogtum dienenden Beamten gesteigert werden. Denn es sollen, vorzugsweise aus der lokalen Bevölkerung kommend, weitere Beamte rekrutiert werden, dessen Hauptaufgabe in der Überbringung von Beschwerden und Probleme des einfachen Volke liegt. Wie sonst soll der Herzog Entscheidungen im Interesse seiner Untertanen treffen, wenn er nichts von dessen Sorgen und Ängsten weiß? Hierzu soll ab sofort für die Besoldung dieser so wichtigen Personen, die Hofhaltung um 10.000 Silber steigen.

    Abschließend ist es vollkommen verständlich das eine manche Adelsfamilie oder ein mancher Adliger so fern vom notwendig Reichtum ist, dass es mehrere Generationen dauern würde, bis sie realistischerweise in der Lage wären, dem Beispiel des Herzoges Folge zu leisten. Damit dies jedoch kein Hindernis in Zukunft darstellt, soll ab sofort jedes Jahr die Möglichkeit des Erwerbes von Land, eines Adligen bzw. einer Adelsfamilie, zur Erweiterung des herzoglichen Krongutes überprüft werden. Für die entsprechend anfallenden Verwaltungskosten und den tatsächlichen Erwerb der Güter werden weitere 20.000 Silber der Hofhaltung zugeführt.

    Sonstiges
    • Die Handwerkerkasse wird aufgestockt.
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Arbeiten am Bildungsplan sollen weiter fortgesetzt werden.
    • Es sollen weitere Bibliotheken errichtet werden.



    Endjahresbilanz: /
    23. Ich habe mal meinen voraussichtlich nächsten Schwerpunkt zusammengetrimmert, ginge das so in Ordnung? Oder habe ich da zu viel reingeworfen? Oder sind die entsprechend vorkommenden Aktionen / Maßnahmen an sich Schwachsinn?

  2. #77
    Zurück im Norden
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    Der systematische Aufkauf von Adelsland wäre wohl kritisch. Das ist ja Familienbesitz oder ein Lehen, das man nicht so einfach verkaufen kann (und will), und der Adel sieht die Mittel des Herzogtums auch nicht als private Schatulle des Herrschers an. Das würde ich also eher lassen.

  3. #78
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Im Heiligen Römischen Reich wurde in diesem Herbst das gemeinsame Wasserkunstprojekt mit einem besonderen Augenmerk auf die städtische Wasserversorgung abgeschlossen. Die beteiligten Länder können den Effekt nun mit einem individuellen Schwerpunkt sogar noch verstärken [.]
    24. Ist eine genaue Spezifikation der Art, der inviduellen Schwerpunktlegung, vonnöten? Oder kann ich dann einfach in meinen Rundenpost reinklatschen, dass der Fokus dieses Jahr noch einmal auf das Projekt gelegt werden soll?

  4. #79
    Zurück im Norden
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    Der Effekt war halt schon sehr groß, so dass ich denke, dass du von einem spezifischeren Schwerpunkt stärker profitieren würdest.

  5. #80
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Der Effekt war halt schon sehr groß, so dass ich denke, dass du von einem spezifischeren Schwerpunkt stärker profitieren würdest.
    Mir fällt auf, dass ich mich höchst missverständlich ausgedrückt habe
    Meine Frage bezog sich darauf, wenn ich diesen individuellen SP lege, muss ich dann noch stärker konkretisieren, wie dieser ausgestaltet sein soll?

  6. #81
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Du kannst entweder sagen: 1) Weitermachen wie bisher
    2) oder spezifischerer Wasserkunst-SP, aber da musst du dann sagen, wo der Unterschied sein soll, bzw welchen Effekt es haben soll

  7. #82
    Zurück im Norden
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    Genau, und 2) wäre halt deutlich effektiver, weil 1) schon so erfolgreich war.

  8. #83
    Moderator Avatar von Doerky
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    Und bei 2) könntest du dich auch Bei Tim dran hängen und einen gemeinsamen SP raus machen (mach ich auch).
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  9. #84
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Darzu, möchtest du nicht auch noch zum großen internationalen Handwerkerwettstreit in Turin kommen? Es winken Preisgelder von über 100.000 S!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  10. #85
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Darzu, möchtest du nicht auch noch zum großen internationalen Handwerkerwettstreit in Turin kommen? Es winken Preisgelder von über 100.000 S!
    Ich fürchte, ich besitze kein Interesse weitere 5.000 S zu verbraten.

  11. #86
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Soll ich ein halbes Regiment Dragoner bei dir stationieren? Jon meinte, die wären bei dir ganz nützlich.

  12. #87
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Zitat Zitat von Darzumir Beitrag anzeigen
    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 490.000 S
    • Rücklagen: 3.920 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.000 S
    • Gesamt: 1.793.920 S


    Ausgaben
    • Ausbildung der wandernden Heiler: 40.000 S (40.000 / 100.000)
    • Sonntagsschulen: 22.920 S (72.920 / 200.000)
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 185.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 185.000 S
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Gesamt: 1.793.920 S


    Schwerpunkt
    Wandernde Heiler
    Nachdem nun fahrende Richter auch dem niederen Volke einen größeren Anteil am Recht und der Gerechtigkeit des Herzogtums zuteil kommen lassen und Sonntagsschulen der spirituellen Gesundheit der Bevölkerung dienlich sind, ist es an der Zeit sich der einfacheren, wenn auch nicht unwichtigeren, Gesundheit der Massen zu widmen.
    Dazu soll ganz im Geiste des Richterdienstes nun auch ein Heilerdienst an der Universität etabliert werden, dieser soll grundlegendes Wissen zur Behandlung der gängigsten Krankheiten und insbesondere Verletzungen vermitteln, sodass wie die fahrenden Richter bald auch wandernde Heiler durch Schwaben reisen und dem einfachen Volke helfen mögen.
    Hierbei sind besonders bereits vorhandene Dorfheiler von Interesse, die schon eine länger stehende Verbindung zu den Dorfbewohnern aufgebaut haben, weswegen vorzugsweise lokale bestehende Heiler für dieses Programm rekrutiert und ausgebildet werden sollen.
    Ebenfalls wie beim Richterdienst soll ein Teil der Hofhaltung für die Finanzierung der ausgebildeten Heiler verwendet werden. Da die Ausbildungszeit vorerst unbekannt ist, wird die Höhe der entsprechenden Summe die vorerst dafür zur Verfügung gestellt werden soll, erst im nächsten Jahr bestimmt.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Arbeiten am Bildungsplan sollen weiter fortgesetzt werden.
    • Es sollen weitere Sonntagsschulen errichtet werden.
    • Handelsprivilegien Stufe 1 an die Pfalzgrafschaft


    Endjahresbilanz: 0 S
    Ist der Schwerpunkt so in Ordnung?

  13. #88
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    Eine medizinische Fakultät hast du übrigens, das war in frühmodernen Universitäten üblich.

  14. #89
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Eine medizinische Fakultät hast du übrigens, das war in frühmodernen Universitäten üblich.
    Aus welchem Grund war dies üblich für Universitäten so etwas anzubieten / zu besitzen?

  15. #90
    Zurück im Norden
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    Das stammt noch aus der spätmittelalterlichen Fakultätstrias Theologie - Rechtswissenschaften - Medizin. In der FNZ gewann dann die ursprünglich propädeutische Philosophie einen ähnlichen Rang, und häufig wurden hier auch neuere Fächer wie Physik oder Chemie angesiedelt.

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