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Thema: Der Mongolensturm - Runde 9 - 1709

  1. #31
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1709

    Link zur Auswertung

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 0 S
    Steuereinnahmen 510.000 S
    Kredit von der Schweiz 575.000 S
    Handelsprivileg Burgund 15.000 S

    Summe Ein 1.100.000 S
    Hofhaltungskosten 80.000 S
    Soldkosten 15.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 60.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 75.000 S
    (1,0 Minghan LR in Lyon)
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 68.500 S (1*100 II, 13*50 III, 4*50 II, 7*25 III, 7*25 II)

    Schwerpunkt 25.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 100.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 125.000 S


    Kreditrückzahlung Inland keine
    Kreditrückzahlung Schweiz 792.000 S

    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Spende Bistum Kanaren (Jahr 4/10) 3.000 S
    Spende Jakobikirche Valencia 1.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 10.000 S

    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 20.000 S

    Schiffsneubau: 18.000 S (1*100er*III im Kalifat)

    Summe Aus 1.096.500 S
    Ergebnis: 3.500 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 125.000 S): Krönung Fernandos V.

    Fernando V. lässt sich nach dem von der liturgischen Kommission ausgearbeiteten Ritus am Jakobusfest 25.7. in der Kathedrale von Santiago krönen. Drumherum wird ein Landtag abgehalten, um den Regierungsantritt zu bestätigen und allen Deputierten die Gelegenheit zu geben, dem neuen König ihre Anliegen vorzutragen. Außerdem sollen natürlich die Festlichkeiten in der bewährten galicischen Weise kirchliche und weltliche Freuden vereinen. Wie schon bei großen Landtag von 1701 gilt: Falls etwas vom Budget übrig bleibt, wird es den Armen gegeben (man wird dies vorher einplanen).

    Der Kronprinz und alle anderen Prinzen nehmen an der Krönung teil, sie kehren also rechtzeitig von der Expedition zurück.

    Wir begrüßen auch herzlich Delegationen aus Cordoba, Frankreich, England, Schottland, Burgund, und alle die noch kommen! Eine besondere Einladung ergeht darüber hinaus an den Papst, den Deutschen Orden, die Iren, die südfranzösischen Vasallen und den Satrapen von Palermo, die uns alle als frühere Gäste schon bekannt und willkommen sind. Auch unsere neuen Freunde in Westafrika erhalten eine Einladung.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die religiöse Handwerkskunst wird weiter gefördert, wieder mit 20.000 S.

    Liturgische Kommission: Heißer Dank für das Krönungsrituale. Kann nun die Arbeit am allgemeinen Rituale wieder aufgenommen werden, oder gibt es noch Streitfragen?

    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 10.000 S für die weitere Förderung der Jakobusbruderschaft; 3.000 S für die Mission auf den Kanaren (Tranche 4/10); je 1.000 S für den Petersdom und die Jakobikirche Valencia.

    Prinz Roberto und Prinzessin Eleonore reisen mit einer offiziellen Delegation zur englisch-schottischen Hochzeit und überreichen ein wunderschönes Geschenk.

    Neu: Handelsprivileg mit Burgund: Stufe 1, wir erhalten dafür 15.000 S (bisheriges mit Cordoba wird weitergeführt).

    Militär
    Die Söldner bleiben auf 1,0 Minghan.

    Ein 100er Schiff der Stufe III werden im Kalifat bestellt. Damit verbleiben 87.500 S der freiwilligen Kriegsabgaben von 1704 noch für militärische Zwecke.
    Geändert von Jerry Demmings (19. März 2025 um 16:20 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  2. #32
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Königreich Frankreich


    Schwerpunkt:

    Die französischen Universitäten werden damit beauftragt naturkundliche Forschungsreisen durchzuführen. Heinrich selbst schwärmt von der farbenprächtigen Naturwelt der Karibik und Südamerikas seitdem die Quitos Gesandtschaft bei ihrer Europareise 1702 davon berichtet hatte. Nun da die Aufstände besänftigt und die verbliebenen mit zu viel Energie gesegneten Bauern und Handwerker Arbeit auf der Strassenbaustelle gefunden haben, kann sich endlich diesem wichtigen Projekt gewidmet werden.
    Auch wenn viele (nutzbare) Tiere und Pflanzen bereits aus der Hochphase des mongolischen Grossreichs bekannt sein dürften, so hat damals sicherlich keine Systematisierung und Typisierung stattgefunden. Oder ist zumindest seit dem Zerfall des Grossreichs nichtmehr bekannt.
    Zwar steht der wissenschaftliche Aspekt der Reisen im Vordergrund dennoch will auch die Öffentlichkeitsarbeit nicht vernachlässigt werden. Daher wird mit dem Mercure kooperiert, selbiger freut sich sicherlich über Beschreibungen und Bildnisse der fantastisch Landschaften und wundervollen Tier- sowie Pflanzenwelt. Der Mercure selbst kann auch die Planung der Reisen unterstützen. Schliesslich hat er bereits 1706 Kontakte zu den verschiedenen Handelsgesellschaften geknüpft, die zumindest für einen Teil der Reisen als europäische Vermittler in fernen Ländern dienen könnten.

    50.000 S

    Nebenaktionen:

    Die Hofhaltung wird auf 400.000 S erhöht.

    Der Bau der Strasse nach Beauvais wird unvermindert fortgeführt. Ein weiteres Drittel der 75 km langen Strecke wird für 375.000 S errichtet.

    Im Frühjahr wird eine Adelsversammlung einberufen. Thema sind die Fortführung des Einsatzes in Kalmar und die Vorkommnisse auf Island.

    Es wird ein Gesandter nach Saluzzo geschickt. Zwei weitere Delegationen werden nach Schottland und Galizien entsendet um der dortigen Hochzeit bzw. Krönung beizuwohnen. Da die Adligen der Länder bereits bei der gemeinsamen Pilgerreise 1706 einige Freundschaften schließen konnten, sollen bewusst Adlige ausgewählt werden, die damals bereits dabei waren. Dadurch können Hochzeit und Krönung direkt mit einigen Freundschaftsbesuchen verbunden werden.

    Auf Wunsch des Herzogs von Burgund wird ihm erlaubt die Befreiung von der Fronpflicht, die aktuell in Europa in Mode zu sein scheint, auf seinem Lehensgebiet zu testen und etwaige Vor- und Nachteile zu ergründen.

    Die Käsemesse wird mit 40.000 S unterstützt.

    Die Mittel der Bildungsplankomission werden um 16.000 S auf wieder 30.000 S augestockt.

    Zur Banditenbekämpfung werden 1.5 SR* Minghan im Kernland stationiert.

    Auf Barbados werden weiterhin 0.5 SI Söldner stationiert, damit die neu getroffene Einigung mit den Rebellen auch eingehalten wird. Dem Hansebund und Burgund wurde die Stationierung einer Flotte und der Bau eines Handelskontors in Khansbruck gestattet. Als Gegenleistung erhält das Königreich Frankreich jährlich 90 000 S. Dieses Geld wird dieses Jahr an Kurur Khan als Subsidien ausgezahlt, damit die Wirtschaftskrise auf der Insel schnellsmöglich überwunden werden kann. Man hofft die Einigung findet bei Kurur Khan Zustimmung.

    Zahlenspiele:
    Fällige Kredite:
    Schweiz 2.090.000 S

    Einnahmen:
    640.000 S Steuern
    550.000 S E+B Homagium
    120.000 S Südfrankreich
    1.258 S Rücklagen
    12.000 S Mercure
    90.000 S Stationierungsrecht auf Barbados H+B
    ---
    1.413.250 S

    Ausgaben:
    2.090.000 S Kreditrückzahlung
    400.000 S - Hofhaltung
    216.000 S - Schiffunterhalt
    102.000 S - Artillerie
    345.000 S - 2,3 Minghan SR* (Paris)
    50.000 S - Schwerpunkt
    375.000 S - Strassenbau
    40.000 S - Käsemesse
    16.000 S - Bildungsplankomission
    60.000 S - Barbadossöldner
    90.000 S - Subsidien Barbados
    ---
    3.782.742 S

    Kredit neu: 2.370.742 S (Schweiz)
    Rücklagen neu: 0 S
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 9: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 960 000 S
    • Apanage: 150 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 200 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 200 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 420 000 S [220 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt:  20 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 13 000 S (vorher 17 000 S + 13 000 S = 30 000 S)
    • Börsenausbau Athen: 100 000 S (Stufe 2 auf Stufe 3)
    • Ausbildung des Erben in Melaka: 8 000 S


    Fixkosten (749 000S)
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 60 000 S
    • Söldner: 276 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
    • Marine: 158 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      30 000 S - 2*250 III
      30 000 S - 5*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III
    • Handgeld: 15 000 S


    Rest: 0 S




    Bild
    Schwerpunkt: Agrarverfassung Erstes Buch -  ius emphyteuticarium

    Der Khan legte dem Kurultai eine Gesetzessammlung zur Diskussion und Abstimmung vor, das ius emphyteuticarium. Dieses Recht der Emphyteuse soll in historischer Anlehnung an das Recht Kaiser Zenons (und später dem Codex Iustinianus) einen ersten festen Bestandteil einer hellenischen Agrarverfassung ausmachen. Der Kurultai stimmte bereits zu.

    Hellas ist ein vielfältiges Land und muss entsprechend auch verschiedene Dimensionen und Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Bewirtschaftungen abbilden. Die Option der Emphyteuse muss deshalb nicht von den Adeligen als einzig gültige Organisationsform der Landwirtschaft angesehen werden. Der Khan möchte allerdings nach diesem Vorbild seine Domäne umgestalten und den Adeligen, die ihm folgen wollen, ein rechtlich klare Struktur vorgeben.

    Emphyteuse ist ein langfristiges Pachtverhältnis (hier soll es erblich ausgestaltet werden), bei dem ein Pächter (Emphyteuta) Land von einem Grundherrn erhält, es bewirtschaftet und dafür eine jährliche Pacht (Canon) zahlt. Der Pächter hat weitreichende Nutzungsrechte, fast wie ein Eigentümer, darf das Land (bzw. das Recht am Land) aber nicht völlig frei verkaufen oder zerstören.

    Der Pächter darf das Land verbessern (z. B. Gebäude bauen, Bäume pflanzen) und profitiert von diesen Investitionen.
    Er muss das Land pflegen und den Canon zahlen – oft in Geld oder Naturalien.
    Der Grundherr bleibt Eigentümer, hat aber nur eingeschränkte Kontrolle.

    Dem Kurultai waren dabei folgende Punkte vorgelegt:

    Der Khan möchte möglichst alle seine Leibeigenen zu Emphyteuten erheben.
    Adelige können dem Beispiel folgen.
    Der Canon wird auf einen bauernfreundlichen Höchstsatz beschränkt.
    Das Eigentum der Grundherren ist garantiert und geschützt.
    Das Recht am Grundstück ist veräußerbar, aber der Grundherr muss am Erlös beteiligt werden.

    Dieser Beschluss soll nun umgesetzt werden.

    Aufwendungen: 20 000 S

    Außerdem wird auf die erste Pacht verzichtet um einen angenehmen Start für die Bauernschaft zu ermöglichen.




    Weiteres
    • Die Förderung des Handels genießt eine hohe Priorität beim Khan. Daher werden zwei erfolgreiche Maßnahmen weiter vorangetrieben:

      1. Die Förderung der Afrikanikí Agorá, der jährlich stets rund 30 000 S zur Verfügung stehen soll.

      2. Der Ausbau der Börse von Athen, die mittels weiterer 100 000 S ausgebaut werden soll (Markt der Stufe 2 -> Stufe 3)
      Damit soll auch auf die letzten Bemühungen mit Malaka eingegangen werden um weitere Fernhandelsverbindungen zu etablieren.

    • Der Sohn und Erbe des Khan, Iskander, wird langsam erwachsen. Er soll den hellenischen Blick erweitern und selbst in Lehre gehen. Dafür hat der Khan einen wichtigen Partner und die Handelsgroßmacht schlechthin gewählt, Melaka. Dort soll der Junge vieles lernen und entdecken, unter anderem die Universität von Singapur und die Frage abschließend beantworten wie Melakas Menschen genannt werden wollen. Für das Abenteuer seines Lebens stellt der Khan zunächst 8 000 S und die Atalanta ab, um eine sichere Reise zu gewährleisten. Er soll von geschätzten Beratern und Erziehern begleitet werden, auch wenn er ohnehin auf die Botschaft und das Personal vor Ort treffen wird.
       
    • Der Khan lädt in seinem Schloss in Tarent zur Tagung. Dort trifft er die Vertreter der Handelsgilden und lässt sich über die Situation rund um die Münzverschlechterung unterrichten. Vorschläge sind gern gesehen. Der Khan fragt sich, ob man aus der Not eine Tugend machen kann und die erstarkte Händlerschicht eine Innovation erdenkt, die das Problem beseitigt. Oder bedarf es einer institutionellen Lösung um die Währungssicherheit zu garantieren? Fest steht, dass der Khan zu Maßnahmen bereit ist. Er freut sich auf eine offene Diskussion. Weitere Sorgen oder Anregungen zum Handel sind natürlich auch willkommen.

  4. #34
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Königreich England





    Schwerpunkt: Die Krone und die Erblande

    Um die Reformen, die in den Vorjahren angestoßen wurden, in die zahlreichen unter der Krone vereinten Grafschaften und Herzogtümer zu tragen, werden Mitglieder des Hofordens zu königlichen Intendanten für die jeweiligen Länder ernannt und damit beauftragt, im Rahmen angestammter Hoheitsrechte auch bei persönlicher Abwesenheit des Monarchen Verwaltungsaufgaben übernehmen, Steuern einzuziehen und Recht zu sprechen.

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Ein erster Erfolg zeigt sich bereits bei den Parlamentsberatungen im Sommer und Herbst. Die englischen Abgeordneten stimmen für eine Erhöhung der Zivilliste, um die zusätzlichen, aus Sicht der Barone „höchst nutzbringenden“ Ausgaben besser tragen zu können. Zudem wird vorgeschlagen, Richter vor Ort besser auszubilden und zu bezahlen, um Korruption oder die Furcht vor den Mächtigen zu bekämpfen. Dies wäre zweifellos ein geeigneter Schwerpunkt für die nächsten Jahre, erst recht, wenn man die juristische Qualität der Universitäten zu Oxford und Cambridge erhöhen oder gar ein königliches Gesetzbuch einführen möchte.
    Die Ernennungen sollen der angestrebten Verbesserung der lokalen Rechtssprechung zugute kommen, indem dabei Absolventen der Universitäten von Cambdrige und Oxford mitberücksichtigt werden, die je nach Möglichkeiten und Bedarf vor Ort als Richter, Ausbilder oder Berater eingesetzt werden, um speziell die in den Vorjahren festgelegte Rechtssicherheit der Stände und auch künftig die Durchsetzung der an den Universitäten gesammelten Rechtsbeschlüsse zu wahren. Sie sollen die gewohnten Mindeststandards sowie Grundsätze der Berufsethik in die Erblande tragen und damit wiederum zu hochwertigeren und rechtssicheren Richtersprüchen sowie einer Unbefangenheit und geringeren Korruptionsanfälligkeit der Amtsträger beitragen. Die Erhöhung der juristischen Qualität unserer Universitäten sowie die Schaffung eines königlichen Gesetzbuches sollen als mittel- und langfristige Ziele dabei bereits berücksichtigt werden.

    Für den englischen Reichsteil wird natürlich auf die Einsetzung der Richter durch Intendanten verzichtet und die Juristen stattdessen vorab dem Parlament vorgestellt, um bei Zustimmung- wobei das Parlament auch eigene Personalvorschläge einbringen kann, auch hier ist die Krone wieder bemüht, ihre Befugnisse nicht zu überschreiten- in die Grafschaften/Shires entsandt zu werden.

    Dem Parlament sollen damit die Mittel in die Hand gegeben werden, die zur selbstständigen Umsetzung der Beschlüsse aus dem Vorjahr erforderlich sind, während auf dem Festland die Verwaltungseffizienz erhöht und die Position der Krone weiter gestärkt wird, um die Durchsetzung königlichen Rechts in allen Winkeln des Reiches zu ermöglichen. Zu diesem Zweck wird die fortlaufende Finanzierung des Hofordens gewährleistet und von dem Budget ein Projekttopf für die Anstellung der Juristen eingerichtet.

    Bei den Ernennungen soll wieder der Thronerbe federführend mitwirken.


    Nebenaktionen

    Tafelrunde und Privy Council sollen jährlich mit jeweils 25.000 S fortfinanziert werden. Bei Bedarf können die Mittel im folgenden Jahr auch nochmal erhöht werden.

    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Nach vielen Jahren der Verschiebung findet endlich die dynastische Verbindung zwischen den beiden Linien des Hauses Steward statt, die die politische Verbundenheit Englands und Schottlands weiter festigen soll.
    Das Jawort geben sich: Kronprinz Edward von England und Prinzessin Fiona von Schottland sowie Kronprinz Malcolm von Schotland und Prinzessin Mary von England.
    Eingeladen sind neben den bespielten Ländern auch die Iren, die Zisterzienser sowie die Mongolen von Shikawo und Dagomys.
    Wir sind ja schließlich wieder wer!
    Der zweite englische Prinz Henry soll dort auch seine burgundische Verlobte treffen.
    Delegationen der Spielerländer sinn hochwillkommen!
    Die Flitterwochen verbringen die beiden frisch gebackenen Brautpaare in der Abgeschiedenheit der unberührten Natur der schottischen Highlands und besuchen zusammen die diesjährigen Highlandgames.
    Man beteiligt sich mit 50000 S an der Ausrichtung der Hochzeitsfeierlichkeiten in Schottland, die königliche Familie soll anreisen und im Schlepptau natürlich der Adel- darunter wieder auch Mitglieder des Hofordens- und führende Parlamentarier. Eine Einladung geht auch an die örtliche Präsenz des deutschen Ordens. Das Ereignis soll immerhin Frieden und Solidarität der britischen Völker und die Einigkeit beider Linien des Hauses Stuart unterstreichen. Im Anschluss begibt sich der Erbe in die Flitterwochen in die schottischen highlands.

    Seine beiden Geschwister haben indessen andere Aufgaben: Während Jakob eine (bescheidene, da die Hochzeit in Schottland Priorität hat, dies soll durch seine persönliche Präsenz ausgeglichen werden) englische Delegation zur Schwiegerverwandschaft nach Galicien führt, um der dortigen Krönung beizuwohnen, trifft sich Heinrich auf der Hochzeit mit seiner Verlobten aus Burgund, um im nächsten Jahr selbst zu heiraten.

    Die Rechtskodifikation der Frondienste wird zwar schleppend, aber doch mit wachsendem Erfolg umgesetzt. Dies betrifft beide Landesteile, wozu sicherlich auch die Sorge vor einem neuen Aufstand und in England vielleicht auch die Furcht vor einer Flucht von Bauern über die schottische Grenze beiträgt.
    Die Rechtskodifikation wird mit 25.000 S weiterfinanziert.

    Einige Grafschaften in England und auf dem Festland bitten darum, dass die Krone wieder ein oder zwei Minghan LR anwerben möge, um das Land vor Banditen zu schützen.
    Die absolut jeder Zeit vorhanden gewesenen LR sollen die Grafschaften bestmöglich schützen.

    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Bild
    Man entsendet eine eigene Delegation zum Handwerkerwettstreit und beteiligt sich am Preisgeld . Das Ziel ist es weniger, zu gewinnen (auch wenn ein Überraschungserfolg natürlich willkommen wäre ), stattdessen soll sich eine Delegation beider Universitäten den Handwerkern anschließen und sich mit ihnen gemeinsam Notizen machen, in der vagen Hoffnung, durch ihre Beobachtungen Anregungen für die Verbesserung des heimischen Handwerks einbringen zu können. Die Ergebnisse sollen Diskussionsgegenstand des diesjährigen Symposiums sein, die diesmal in etwas abgespeckter Form mit 20 000 S finanziert wird.

    Gleichzeitig unterstützt man auch eine Beteiligung an der französischen Käsemesse mit 5000 S @Hoimi. Man kann das schwerpunktmäßig aufteilen und z.B. die Teilnahme am Handwerkerwettstreit in England fördern, während auf dem Festland Werbung für die Käsemesse finanziert wird.

    Finanzen

    Einnahmen: 720 000 S (A) + 400 000 (E) + 0 S (Rücklagen) + 1 880 000 (neuer Kredit aus der Schweiz) = 30000000 S
    Ausgaben: 100 000 (Schwerpunkt) + 25 000 (Rechtskodifikation) + 25 000 (Tafelrunde) + 25 000 (Privy Council) + 300 000 (Hof) + 420 000 (Abgaben) + 272 000 (Unterhalt) + 50 000 (Beteiligung Hochzeit) + 50 000 (Handelsrechte) + 7570 (Teilnahme am Handwerkerwettstreit in Italien) + 20 000 (Symposium) + 5000 (Teilnahme Käsemesse) + 5000 (Teilnahme Krönung Galicien) + 1 695 430 (Rückzahlung Kredit Schweiz inklusive Zinsen) = 3000000 S

    => 0 Rest
    Geändert von Lao- Tse (23. März 2025 um 13:55 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  5. #35
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 470.000 S
    • Rücklagen: 3.920 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.00 S
    • Gesamt: 1.773.920 S



    Ausgaben
    • Sonntagsschulen: 60.000 S (60.000 / 200.000)
    • Flächendeckende Bibliotheken Abdeckung im Herzogtum: 35.000 S (200.000 / 200.000)
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 170.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 185.000 S
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.400.000 S
    • Gesamt: 1.760.000 S


    Schwerpunkt
    Bildung für die Massen - Sonntagsschulen
    Im Einklang mit der Errichtung der Bibliotheken, sollen nun ganz nach dem Vorbilde Westfalens, im ganzen Reiche verteilt, Lerneinrichtungen erbaut werden, um Knaben und Mädchen den Zugang, mittels des außerordentlichen Fokusses auf dem Lehren der Fähigkeit zum Lesen, zu den Bibliotheken zu ermöglichen.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Arbeiten am Bildungsplan sollen weiter fortgesetzt werden.
    • Es sollen weitere Bibliotheken, errichtet werden.
    • Nachdem Vorschlag des treuen herzoglichen Beraters Johann von Hegelsburg, soll der Hofetat um weitere 15.000 S aufgestockt werden, die ausschließlich dazu verwendet werden sollen, in den kommenden Jahren noch weitere Bibliotheken im Land zu errichten.



    Endjahresbilanz: 3.920 S

  6. #36
    Zurück im Norden
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    Khanat Westfalen

    Das Khanat Westfalen nimmt am zweiten kaiserlichen Wasserkunstprojekt teil, um den Handel im Land weiter anzukurbeln.

    Die Söldnerarmee des Landes wird angesichts der vielfältigen Krisen zunächst bei 2,5 Minghan LR belassen.

    Die Hofhaltung wird weiter erhöht, um den Glanz Westfalens in Deutschland und Europa zu stärken.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 820 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 78 579 S
    Kredit aus dem Inland: -
    Gesamt: 898 579 S

    Hofhaltung: 250 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 187 500 S (2,5 Minghan LR)
    Unterhalt der Geschütze: -
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 512 500 S

    Neue Rücklagen: 386 079 S

  7. #37
    Zurück im Norden
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    Landgrafschaft Hessen

    Die Landgrafschaft Hessen nimmt am zweiten kaiserlichen Wasserkunstprojekt teil, um den Handel im Land weiter anzukurbeln.

    Die Kaiser-Kebek-Straße wird um 35 Meilen weitergeführt und soll damit Anfang 1710 abgeschlossen sein.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 660 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 130 000 S
    Sonstige Einnahmen: 30 000 S
    Kreditaufnahme: 100 000 S im Inland zu 12% Zinsen
    Gesamt: 920 000 S

    Hofhaltung: 120 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Tributzahlung: 30 000 S (Ungarn)
    Bezahlung der bairischen Handelsvorrechte: 50 000 S
    Kosten der Kollegien: 2 000 S
    Teilnahme am Handelswettstreit mit Werbemaßnahmen: 68 000 S
    Weiterbau der Kaiser-Kebek-Straße: 525 000 S (für 35 Meilen)
    Gesamt: 920 000 S

    Neue Rücklagen: Keine

  8. #38
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    Markgrafschaft Brandenburg

    Die Markgrafschaft Brandenburg nimmt am zweiten kaiserlichen Wasserkunstprojekt teil, um den Handel im Land weiter anzukurbeln.

    Finanzen:
    Steuereinnahmen: 270 000 S
    Einnahmen des Branntweinmonopols: 50 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Subsidien aus der Satrapie Krakau: 150 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 33 500 S
    Gesamt: 503 500 S

    Hofhaltung: 100 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: 200 000 S
    Soldkosten: 5 000 S an Ungarn
    Schiffsunterhalt: (3*50 IV, 15*25 III, 11*25 II): 45 500 S
    Kollegienverwaltung: 3 000 S
    Teilnahme am Handwerkerwettstreit: 10 000 S
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Schuldendienst: 40 000 S
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 478 000 S

    Neue Rücklagen: 25 500 S

  9. #39
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    Deutscher Orden

    Der Deutsche Orden nimmt am zweiten kaiserlichen Wasserkunstprojekt teil, um den Handel im Land und den Balleien weiter anzukurbeln.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 450 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 12 500 S
    Neuer Kredit in der Eidgenossenschaft über 800 000 S zu 10% Zinsen, also 880 000 S
    Gesamt: 1 250 500 S

    Hofhaltung: 40 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Kreditrückzahlung: 784 000 S
    Weiterer Ausbau des Handelshafens Stralsund: 200 000 S
    Soldkosten: 10 000 S (1,0 Minghan SR)
    Unterhalt der Geschütze: (1,0 Regimenter II): 40 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (5*100 III, 15*50 III, 22*25 III, 5*25 II): 113 000 S
    Gesamt: 1 237 000 S

    Neue Rücklagen: 13 500 S

  10. #40
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    Irische Föderation

    Die Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus und die Irische Förderation fördern gemeinsam nach böhmischem Vorbild die traditionelle Bierherstellung in beiden Nationen. Dabei soll vor allem auf die Reinheit der Erzeugnisse großer Wert gelegt werden.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 220 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 66 237 S
    Kredit im Inland: 2 400 000 S zu 12% Zinsen, also 2 688 000 S
    Gesamt: 3 686 237

    Hofhaltung: 150 000 S
    Schwerpunkt: 150 000 S
    Zusätzliche Einlagen für die Handelsbank: 50 000 S
    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (4*400 IV, 4*150 IV, 3*100 III, 12*50 IV, 7*50 III, 10*25 IV, 17*25 III): 306 500 S
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Kreditrückzahlung: 2 688 000 S
    Gesamt: 3 669 500 S

    Neue Rücklagen: 16 737 S

  11. #41
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus und die Irische Förderation fördern gemeinsam nach böhmischem Vorbild die traditionelle Bierherstellung in beiden Nationen. Dabei soll vor allem auf die Reinheit der Erzeugnisse großer Wert gelegt werden.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 190 000 S
    Subsidien der verbündeten Mächte: 380 000 S (Verzicht auf die Mittel der Kalmarer Union)
    Rücklagen vom Vorjahr: 38 900 S
    Spenden: 40 000 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 800 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 880 000 S
    Gesamt: 1 448 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Schiffsunterhalt: 297 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 880 000 S
    Gesamt: 1 417 000 S

    Neue Rücklagen: 31 900 S

  12. #42
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    Heiliger Stuhl

    Papst Laurentius I. beruft ein Konsistorium ein, um neue Kardinäle zu kreieren und die vom Konzil festgelegten Regelungen bekanntzugeben. Dabei sollen die verschiedenen Regionen der Weltkirche besser repräsentiert werden.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 210 000 S
    Peterspfennig: 1 550 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 40 410 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 1 000 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 1 100 000 S
    Gesamt: 2 801 410 S

    Hofhaltung: 220 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Weiterbau am Petersdom: 200 000 S
    Weiterbau an der Universität: 200 000 S
    Soldkosten: 127 500 S (0,5 Minghan LR, 0,5 Regimenter DR)
    Soldkosten der Schweizergarde: 150 000 S (4,0 Regimenter SI, Viertelsold)
    Schiffsunterhalt: 43 000 S (1*250 I, 6*50 III, 4*50 II, 12*25 II)
    Kosten für die Geschütze: (1,5 Regimenter III): 90 000 S
    Kreditrückzahlung: 1 650 000 S
    Gesamt: 2 730 000 S

    Neue Rücklagen: 71 410 S

  13. #43
    Moderator Avatar von Doerky
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    Pfalzgrafschaft am Rhein


    Steuereinnahmen: 810 000 S
    Kredit Schweiz: 625 000 S

    SP Wasserkunst: 50 000 S
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Hofhaltungskosten : 125 000 S
    Fälliger Kredit: 660 000 S
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 300 000 S
    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 27 000 S
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 49 000 S
    Zuschuss Baldius Bund: 49 000 S
    Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 30 000 S
    Hochzeitgeschenke: 10 000 S
    Handwerker Wettstreit: 10 000 S (5 000 S Preisgeld+ 5 000 S Unterstüzung der Handwerker)


    SP Wasserkunst: 50 000 S
    Mann schließt sich den SP des Reiches an

    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    wie gehabt

    Hofhaltungskosten : 125 000 S
    wie gehabt

    Fälliger Kredit: 660 000 S
    was soll man machen, wird gezahlt

    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    wie gehabt

    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    wie gehabt


    Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 300 000 S
    wir sind jetzt bei 550 von von 1 950 000S

    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 27 000 S
    was soll man machen wird wie gehabt bezahlt


    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 49 000 S
    was soll man machen wird wie gehabt bezahlt

    Zuschuss Baldius Bund: 49 000 S
    die Kasse wird wieder aufgefüllt

    Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 30 000 S
    die Kasse wird wieder aufgefüllt

    Hochzeitgeschenke: 15 000 S
    Man reist persönlich zu Hochzeit seiner Tochter und bringt angemessene Geschenke mit

    Handwerker Wettstreit: 10 000 S (5 000 S Preisgeld+ 5 000 S Unterstüzung der Handwerker)
    Man Zahllt den anteil an Preisgeld und unterstüzt zusätzlich Handwerker die gewillt sind dorthinzu reisen.
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    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  14. #44
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Wasserspiele

    Mit der verbesserten Wasserversorgung durch das Wasserkunstprojekt wird Wasser zunehmend als gestalterisches und repräsentatives Element in den Städten genutzt. Öffentliche Brunnen prägen zentrale Plätze, oft kunstvoll mit Skulpturen und Wappen versehen, um den Wohlstand und die Ordnung der Stadt zu unterstreichen. In Residenzen und wohlhabenden Städten entstehen großzügige Wassergärten mit Kanälen, Kaskaden und kunstvollen Springbrunnen, die nicht nur der Erholung dienen, sondern auch den fürstlichen Anspruch auf Pracht und Kontrolle über die Elemente symbolisieren.

    Besonders spektakulär sind Wasserspiele, die durch versteckte Mechaniken plötzliche Wasserstrahlen auslösen oder bewegliche Figuren in Gang setzen. In Lustgärten sorgen komplexe Springbrunnen für wechselnde Muster und beeindruckende Effekte.

    Die Wasserkunst wird so zu einem Ausdruck von Ordnung und Kultur. Sie verändert das Stadtbild, zieht Künstler und Ingenieure an und zeigt, dass Wasser nicht nur eine lebensnotwendige Ressource ist, sondern auch ein Mittel, um Macht, Wohlstand und technische Raffinesse sichtbar zu machen.




    Kosten: 700 000 S




    Weiteres:

    Die Militäranweisungen bleiben vorerst bestehen.

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Der Stift Marienhöhe wird mit 420 000 S gefördert. (343 000 S -> 763 000 S)

    Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 200 000 S verliehen.

    In Herrenchiemsee findet die Trauung zwischen Arpad und Aveline statt. Dafür werden von Seite des Kaiserreiches 50 000 S angesetzt. Die Hofmusik sorgt für die Untermalung der Hochzeit. In Anlehnung an das Luisenspiel wäre ein Festspiel wieder denkbar.

    Ludwig und Louise erhalten jährlich 10 000 S, haben aber als höfische Repräsentanten des Kaisers zu agieren.

    Man nimmt am Handwerkerwettstreit teil.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 490 000 S
    Kloster-Bothin: -15 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 422 000 S
    Privilegienverkauf: 250 000 S
    Gemeiner Pfennig: 950 000 S

    Gutschrift Eugen: 1 000 S

    Verfügbar: 2 098 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Marienhöhe: 420 000 S
    Festungsartillerie 0,5: 30 000 S
    Mobilisierung 1,7 SI + 0,1 SR: 18 500 S
    1,5 Regimenter Dragoner: 127 500 S
    Handwerkerwettstreit: 5 000 S
    Hochzeit Herrenchiemsee: 50 000 S
    Ludwig + Louise: 10 000 S

    Schwerpunkt: 700 000 S

    Summe der Ausgaben: 1 857 000 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 241 000 S
    Geändert von Tim Twain (24. März 2025 um 21:06 Uhr)

  15. #45
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Steuereinnahmen: 1 290 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 500 S
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 840 000 S (davon 710 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 310 000 S (mit Abgabebonus), 10% fließen der Armenhilfe zu, 10k sind für Veteranenversorgung
    Soldkosten:
    Weitere feste Ausgaben: -
    Ausgaben während des Jahres: -
    Fällige Kredite: 4 940 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 5 434 000 S

    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 5,8 (effektiv 5,4) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,0) Minghan LR

    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III, 1,0 Regimenter Festungsgeschütze IV


    Schiffe zu Jahresbeginn 1708: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 20*50 III, 50*25 III, 9*25 II
    Schiffe zur Jahresmitte: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 20*50 III, 50*25 III, 9*25 II, davon 1*250 III, 3*50 III und 3*25 III in Goreé und 1*250 III, 2*150 III, 7*100 III, 10*50 III und 10*25 III im Nord- und Ostseeraum
    Flottenneubau: -
    Schiffe Anfang 1709: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 20*50 III, 50*25 III, 9*25 II, davon 1*250 III, 3*50 III und 3*25 III in Goreé und 1*250 III, 2*150 III, 7*100 III, 10*50 III und 10*25 III im Nord- und Ostseeraum


    Söldner: 1,0 Minghan SR (Konstantinopel), 2,0 Minghan LR (Cádiz), 1,0 Regimenter DR (Cádiz), 1,0 Regimenter SI (Cádiz), 2,0 Regimenter LI (Cádiz), davon wurden Ende Mai 1,0 Minghan SR und 1,0 Regimenter LI eingeschifft und nach Jütland gebracht

    Im Feld stehende Einheiten:

    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    20 * 50 * 20 * III = 60.000 S
    50 * 25 * 20 * III = 75.000 S
    9 * 25 * 20 * II = 9.000 S


    Söldner:
    1,0 SR * 150.000 = 150.000 S
    1,0 SI * 120.000 = 120.000 S
    2,0 LR * 75.000 = 150.000 S
    2,0 LI * 60.000 = 120.000 S
    1,0 Dragoner * 85.000 = 85.000 S

    Gesamtkosten Militär = 999.000 S



    Etatbaustelle:
    + 1.290.000 S S Einnahmen
    + 2.500 S Schatzkammer
    + 5.865.500 S Kredit Schweiz zu 10 %


    - 999.000 S Militär
    - 5 434 000 S S Rückzahlung Schweiz
    - 310.000 S Hofhaltung (davon 30.000 S für wohltätige Zwecke; 10.000 S für Veteranenversorgung
    - 75.000 S Schwerpunkt
    - 50.000 S Handwerkerwettkampf in Italien
    - 10.000 S Reaktion 3
    - 270.000 S Flottenbau
    - 3.500 S Flottenbau


    Überschuss/Verlust: + 6.500 S


    Schwerpunkt: Umsetzung der Reformen Yaqubs - Part II der Rechtskodex

    In diesem Jahr soll der im Jahre 1707 erarbeitete Rechtskodex umgesetzt werden. Dem Kalifen ist es ein überaus wichtiges Anliegen, dass diese Reform umgesetzt und der Umgang mit unseren Untergebenen und den mit uns in einem Abhängigkeitsverhältnis stehenden Menschen in Einklang mit den islamischen Lehren gebracht werden.

    Dafür sollen die Frondienste, Strafen, Fürsorge- und Treuepflichten sowie Rechte und Pflichten gemäß des Kodex angepasst und diese Umsetzung im Land überwacht werden. Der Kalif wird auf seine eigenen Güter Vertraute und zuverlässige Diener entsenden, welche Inkognito die Berichte der Gutsverwalter prüfen werden. Auch die Güter des Adels und anderer Gutherren werden mit der Zeit überprüft. Für finanziell angeschlagene Güter wird es bei der Reduzierung der Frondienste Übergangsfristen geben, bis der ebenfalls im Reformpaket vorgesehene Modernisierungsfonds umgesetzt wird, welcher es gerade diesen Landgütern ermöglichen soll Einnahmeverluste durch besseres Equipment, Verarbeitungsmöglichkeiten, Bewässerungsanlagen und Landnutzung zu kompensieren.

    Eine Stärkung der Rechtsstellung der Leibeigenene und Anpassung des Strafenkataloges und der Fürsorgepflichten zu ihren Gunsten wird jedoch überall mit diesem Jahr umgesetzt.

    Budget: 75.000 S


    Nebenaktion 1: Handwerkerstreit in Italien

    Der Kalif ruft die Oberhäupter der Handwerkerzünfte zusammen. Es geht um die Teilnahme an einem großen europäischen Handwerkerwettstreit in Turin. Die Hanse und Italien haben geladen. Da die Handwerkskunst der Handwerker des Kalifats auch bei der mittlerweile nicht mehr existenten italienischen Handelsgesellschaft sehr gefragt war, sehen wir darin eine Möglichkeit unsere Produkte dem europäischen Kundenkreis auf einer weitaus größeren Plattform als in Cordoba zu präsentieren. Deswegen werden wir dieses Jahr statt der Handwerksmesse die Teilnahme unserer Handwerker am Wettbewerb in Turin finanzieren.

    5.000 € werden wir wie alle teilnehmenden Länder in den Preisgeldtopf beisteuern.
    Die übrigen 45.000 S stellen wir unserer Delegation zur Verfügung stellen, um die Reise, aber auch die Herstellung und Anpreisung ihrer Waren und Erzeugnisse zu finanzieren.

    im nächsten Jahr soll dann planmäßig wieder die Messe in Cordoba stattfinden.

    Etat: 50.000 S


    Nebenaktion 2: Tsunetomos Studien

    Yamamoto Tsunetomo wird vom Kalifen in seiner Residenz empfangen und in seinen Diensten WIllkommen geheißen. Für die kleine Willkommenszeremonie soll japanischer Tee bzw. andere Aufmerksamkeiten aus seinem Heimatland besorgt werden.
    Mit dem Militärberater wird der Kalif die Pläne für die Streitkräfte des Landes besprechen. Ein großer Schwerpunkt auf die Landkriegsführung ist im Jahr 1711 geplant. Vorher soll es jedoch Vorbereitungsmaßnahmen geben. In diesem Jahr erhält er ein Budget und soll sich vor allem mit den militärischen Führern des Kalifats vernetzen, Aufzeichnungen und Geschichtsschreibung der Kalifatsarmee erhalten und im Land die verschiedenen Regimenter inspizieren. Zusammengefasst geht es darum, dass er sich dieses Jahr einen Überblick über die militärischen und logistischen Gegebenheiten im Inland verschafft.
    Im nächsten Jahr erfolgt eine Nebenaktion mit der Zielrichtung ihm Informationen über die mongolischen und europäischen Konflikte in unserer Region + Amerika zusammenzutragen: Kampftaktiken, Ausrüstung, Organisation der jeweiligen Armeen, dei bedeutenden Schlachten etc.
    Dieses Wissen, welches er dieses Jahr über das Kalifat undi m nächsten Jahr unsere Großregion sammelt, bildet die Grundlage für die für 17011 geplanten SP.

    Achtung Spoiler:
    In einem vertraulichen Gespräch legt der Kalif ihm seine Sichtweise auf die verschiedenen Mongolenreiche offen. Wir vertrauen auf seine Ehre, dass er die Geheimnisse seines Dienstherrn wahrt, auch wenn er inhaltlich sie nicht teilen sollte.
    Gegen Dagomys hat der Kalif nichts und die Leute in Cadiz sieht er mehr als spanische Landsleute und nicht als Fremdelement an. Hier setzt er auf einen langatmigen Prozess hin zu einer friedliche Vereinigung mit Cadiz in der Zukunft.
    Aber das Großkhanat Quito wird aus seiner Sicht von einer schwachen und unwürdigen Dynastie regiert, deren Potentat in einer Dekadenz schwelgt, die Caligula Blass vor Neid werden ließe. Sein Volk lässt der Luxuskhan hungern und seine bis dato loyalen afrikanischen Provinzen bzw. deren Reichttum verpfändet er an fremde Mächte (Malakka), um weiter seiner Prunksucht zu fröhnen. So jemand ist nicht würdig zu herrschen und wir denken, dass die Tage des Großkhanats Quitos gezählt sind. Der rechte Zeitpunkt wird kommen und wir müssen vorbereitet sein, um die westafrikanischen Völker dabei zu unterstützen sich von diesem Herrscher, der ihre bisherige Loyalität mit Verrat belohnt hat, zu befreien. Dafür plant das Kalifat in der Region Einfluss zu generieren und mit Tsunetomo Hilfe die Armee auf einen künftigen Konflikt vorzubereiten.

    Man kann uns nicht nachsagen, dass wir nachtragend sind. Wir haben selbst mit den Galiciern Frieden geschlossen und nannten den verstorbenen galicischen König einen Freund, obwohl wir in unserer Jugendzeit mit ihm die Klingen gekreuzt haben. Aber selbst in diesen Kriegszeiten waren die Galicier im schlimmstenfall ehrenhafte Feinde. Die Herrscher Quitos und auch Malakkas sind in unseren Augen unwürdig, da sie die Rechte ihrer Untertanen und ihrer Herrscherpflichten ihnen gegenüber kontinuierlich mit Füßen treten. Tsunetomos kann aus eigener Erfahrung diese Einschätzung wahrscheinlich bestätigen. Uns tut in der Hinsicht auch Dagomys Leid, dass es durch Bündnis und Ehre an solche Pavenues gebunden ist.


    Budget: 2.500 S + 1000 S Apanage (@SL, falls ich ihm mehr zugesagt hatte, trag die Zahl an der Stelle ein, ich weiß es nicht mehr ).


    Nebenaktion 3: Rückkehr des Kronprinzen

    Der Kalif wird seinen Thronfolger ehrenhaft empfangen und in der Heimat Willkommen heißen. Unter 4 Augen wird er mit ihm über die nicht durchgeführte Expedition in das Landesinnere Nordwestafrikas sprechen: Seinen Mut wird der Kalif dabei loben. Ein guter Herrscher muss mutig sein und bereit sein, sein Leben in die Waagschale zu werfen. Jedoch sollte er dies nur machen, wenn sein Reich in Gefahr ist und es gilt das Leben seiner Untertanen zu beschützen. Beides war in diesem Fall nicht gegeben, weswegen unsere Weisung ihn davon abhielt. Wir verstehen jedoch seinen Unmut und seine Ungeduld sich zu beweisen. Wir werden in wenigen Jahren eine Expedition ins Landesinnere Nordwestzafrikas bis ins Landesinnere im Süden von Tripolitanien vorbereiten. Das Ziel dieser Reise wird es sein unsere Bande zu unseren freien Berberbrüdern sowie anderer Nomadenvölker zu festigen. Diese Expedition wird er leiten. Im nächsten Jahr wird er dafür mit seinen beiden Frauen ihre Familien und unsere Vasallen besuchen. Sie waren bisher unsere Verbindung zu den Stämmen im Landesinneren und das soll auch so bleiben. Mit ihrer Hilfe wird eine Expedition vorbereitet, die auch wehrhaft ist, falls Banditen oder feindliche Stämme sie herausfordern. Diese Expedition wird er wie gesagt anführen und eben mithilfe seiner berberischen Schwiegereltern den Einfluss des Kalifats in der Region erweitern. Das wird seine erste Sternstunde. Ich hoffe er versteht es mit der Zeit, dass wir ihn nicht zurückhalten wollten, sondern nur dafür Sorge tragen möchten, dass er unter günstigen Bedingungen agieren kann.
    Bis zu seinem AUfbruch nach Galicien soll er nochmal Zeit mit seiner Familie verbringen und seine Frauen und Töchter in die Arme schließen.

    Sonstiges:

    • Die Handelsprivilegien für Galicier werden verlängert.
    • Wir werden eine Delegation unter Führung des Kronprinzen nach Galicien zu den Feierlichkeiten schicken. Der Kalif wird auch mit seinen beiden Frauen in privater Runde, deren Kinder ja noch sehr klein sind danach fragen, ob sie ihn begleiten möchten oder lieber bei ihren Kindern bleiben.
    • Der Kalif wird auch Zeit mit seinen beiden Enkelinnen verbringen, dabei wird er der Älteren anfangen Geschichten aus dem Koran und der frühislamischen Mythologie vorzutragen.
    • Eine weitere Delegation unter dem jüngeren Bruder des Kalifen soll zur Hochzeit nach Schottland. Yussuf gilt als zurückhaltend und sehr belesen.
    • Der Kalif lädt Verteter des Hoch- und Niederadels sowie des landbesitzenden Klerus nach Cordoba, um mit ihnen die finanzielle Situation ihres Landbesitzes zu besprechen: Er macht sich durchaus Sorgen, dass seine Reformen, so richtig sie auch sind, für einige Güter zu große finanzielle Bürden mit sich bringen. Der Kalif hat jedoch nicht vor seine treuen Lehnsmänner mit diesem Problem alleine zu lassen. Zum einen wäre eine Unterstützungdkasse aus Staatsmitteln eine Option. Zum anderen denkt der Kalif darüber nach die möglichen Sondersteuern auf Luxusartikel und Monopole, welche andere Länder teilweise eingeführt haben, ebenfalls über SPs einzuführen. Das Privileg der Einziehung dieser Steuern könnte er sich vorstellen ohne Gegenleistung von Seiten der Gutsbesitzer im ländlichen Raum ihnen zu überlassen. Diese Einnahmen sollten zu einem Teil an den Adligen gehen, der sie erhebt, zum anderen aber auch in eine Art "arme Ritter-Kasse" fließen, mit welcher die finanziell nicht stabilen Güter bei Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen unterstützt werden. Zunächst auf 5 Jahre begrenzt, danach würde geprüft werden ob eine Verlängerung des Privilegs weiter gegenleistungslos oder für eine Kompensation des Staates erfolgt.
      Die Idee dahinter wäre eben gerade auch die Reduzierung der Frondienste, die wir in diesem Schwerpunkt für finanziell angeschlagene Güter noch aufschieben, gegenzufinanzieren. Das grundlegende Konzept möchte der Kalif mit ihnen in kleiner Runde besprechen.







    Militäranweisungen

    Der Kampf gegen die Banditenplage ist durch die Söldnerregimenter fortzuführen.
    1 Regiment LI wird dieses Jahr in Kalmar für Ordnungsaufgaben stationiert, der Rest soll nach Hause transportiert werden

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    Es werden in Auftrag gegeben:
    20* 25er III Schiffe
    20* 50er Stufe III Schiffe

    Kosten: 270.000

    Einsatzkosten dieses Jahr:
    -
    Geändert von Kaiser Klink (24. März 2025 um 19:11 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

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