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Thema: [RZ] Freithal

  1. #481
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Ich weiß nicht, ob ich ihr überhaupt einen Namen gegeben hatte.
    Du wärst also relativ frei in der Namensgebung. Etwas alt- bis mittelhochdeutsches (wie es in Adlerstein, Soras und Ediras üblich ist) wäre genauso denkbar wie etwas babylonisches (was beim Kult der Steine bzw. in der Union der Sonne vorkommt). Man könnte natürlich die Holde auch "Isolde" nennen. Rein für das Wortspiel bei der Aufzählung von Tristan & Isolde.
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  2. #482
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Hab generell mal überlegt, für den Fantasy-Flair nur gotische Namen zu geben, aber da schon so viele "moderne" Namen im Umlauf sind und gotische Namen auch in Adlerstein, Wytonien und Ediras keine Verwendung finden hab ich mich dagegen entschieden. Man muss wohl davon ausgehen, dass die Herrscher altmodischere Namen trugen, weil die Tradition hatten, auch wenn die nicht mehr üblich waren, so vom worldbuilding her.

    Isolde dachte ich auch mal, nehme vielleicht eine etwas exotischere Schreibweise, gibt halt tausend davon. Oder sonst schau ich mal im Stammbaum der Amaler nach, obs einen gibt, der passt. Die Gattin bekommt eh nächste Runde eine größere Rolle, werde versuchen, mir bis Rundenwechsel was einfallen zu lassen.
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  3. #483
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Wenn du da planst, sie zur nächsten Runde aktiver einzubinden, wäre zu dem Zeitpunkt ein Dynastie-Eintrag gut. Weil wenn ich da etwas Infos habe, etwas Hintergrund, kann ich auch leichter Zwischenevents zu denen machen.
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  4. #484
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Für dich schon einmal ein Info-Einschub, damit du es beim Anlegen eurer Ideen-/Ablaufpostings berücksichtigen kannst. Info#1 hat zuvor auch der Schwertorden bekommen, damit es da im Post ebenso berücksichtigt werden kann.

    Info #1
    Achtung Spoiler:
    Der Hammerwald und das umgebende Land darben weiter. Im Laufe der Jahre werden auch Forscher von anderen Orten mit ins Boot geholt. Forscher aus Freithal, Druiden aus dem Norden und die klerikale Station im Hammerwald erarbeiten eine Theorie, nach welcher die magisch verursachte 'Sprengung' des Baums auf dem magischen Knotenpunkt die Magieflüsse nachhaltig verseucht hat. Das sei auch der Grund, warum die ganze Landschaft um die sog. "Karolinennarbe" mit darbe. Die Menschen in dieser Region werden immer irrsinniger.

    Die Halbinsel erleidet wenige Jahre später, zur Mitte der 50er Jahre (nFS) ein mächtiges Erdbeben. Ein tiefer Grabenbruch mit hohen, steilen Klippen trennt dabei zwischen den Hügeln im Westen und dem Hammerwald das Land entzwei. Künftig heißt es, östlich des Bruchs würden Menschen und Wesen nur mehr im "krankhaften Wahn" leben. Wer östlich des Bruchs lebt, wird im Westen als "unzivilisierter Wilder" angesehen.


    Info #2
    Achtung Spoiler:
    Durch die nachhaltige Verseuchung der Magieflüsse und einem weniger starken Durchfluss (ähnlich einem verstopften Rohr) an reiner Magie ist in gewisser Weise ein (Macht-)Kampf um die Kontrolle und den Besitz von mächtigeren Knotenpunkten ausgebrochen. Die Dunkelelfen aus Iluceria werden den Menschen immer weniger vertrauen und annehmen, dass sie einzig nach der Magie trachten. Das und der Zerfall der Union der Sonne (siehe Abgabe der Union der Sonne im Sammelthread) werden den Zusammenbruch des Nahr-Kebir-Bundes befeuern. Freithal sollte alleine sicher stehen können, sodass sich da ein Konzept aufstellen lässt. Adlerstein hat ja z.B. jede Menge offene Baustellen, sodass sie sich einen direkten Krieg nicht hätten leisten können.
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  5. #485
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Ich bin grad unschlüssig, wie umfangreich oder kurz die Posts erwünscht sind. Mal als Entwurf:

    Historischer Abriss:

    Achtung Spoiler:
    Soras bedeutet übersetzt sowas wie "Zwischenland"- gemeint ist von alters her das Land zwischen den Flüssen.

    Die Geschichte lehrt, dass die Macht über die Welt, wenn sie lange geteilt war, geeint werden muss, und wenn sie lange geeint war, geteilt werden muss.
    Vorgeschichte:

    Wie im hohen Norden lebten die Menschen in grauer Vorzeit auch südlich der Großen Wüste in Clans verstreut, die in den Flusstälern des Südens jedoch zu Stadtstaaten und von Stadtstaaten zu Reichen zusammenwachsen sollten. Die Reiche stritten untereinander in wechselnden Bündnissen um die Vorherrschaft im Land zwischen den Flüssen, wuchsen mal zusammen, wenn äußere Bedrohungen oder politische Befindlichkeiten dies erforderten, drifteten dann wieder auseinander, wenn innere Fehden und Zwistigkeiten die Überhand gewannen. Dies dauerte bis zur Katastrophe bei den Zackenbergen, als der Westen vernichtet wurde und der Norden den Süden unterwarf. Aus den drei Reichen wurde eines, aus den Teilreichen wurden Reichsfürstentümer.

    Der Fall von Soras war anders. [...] Bruder kämpfte gegen Bruder, Sitten verfielen, alte Familien erloschen, Archive verbrannten, weder Soras noch der Rest Zemjanas hatte bis dahin solche Zerstörung gekannt.
    So sahen viele im Fall von Soras den Beginn einer Schwertzeit,



    Anm.: Vieles von dieser Geschichtsauffassung sind natürlich Legenden, mit geheimem, mündlich überlieferten Wissen (das stets apokryph ist und nur selten an Außenstehende weitergegeben, wird denen gegenüber die Druiden pflegen, in Rätseln und blumigen Metaphern zu sprechen).

    Zeittafel (grob):

    Achtung Spoiler:


    Vorgeschichte: Menschen leben in Clans und Stämmen verstreut, ein großes Waldgebiet verbindet damals Westwald, Grimmwald und Iluceria. Druiden führen als Priesterklasse die Menschen, es gibt gemeinsame Rituale und Kultstätten. Anders als im hohen Norden bilden sich in den Flusstälern des Südens erste Stadtstaaten. Menschen lernen viel über Magie von den Elfen und Handwerk/Wissenschaft von den Zwergen, treiben Handel mit ihnen. Woher die Menschen kommen, ist unklar, in Soras hält sich die Legende von 2-3 Brüdern, die ihre Heimat an den menschenleeren Flüssen gründeten (angelehnt an Lech, Cech und Rus).


    - 600 bis 500: Adlerstein existiert bereits, Glaube an Bernael breitet sich aus. Auch am Schwarzfluss und dem Wyton bilden sich Reiche- wobei die Reiche natürlich "historisch" auch eher sowas wie Stämme, Konföderationen gewesen sein können, die später erst (Adlerstein folgend) zu Reichen erklärt wurden. Wie du es haben willst, ich hätte mal die Reichsbildungen im headcanon grob zeitgleich angelegt.
    - 354: Katastrophe Zackenbergen: Zerstörung des Reiches im Westen (?), die graue Heide entsteht, viele Menschen suchen Schutz im Osten und Süden. Elementargläubige ziehen sich in Wälder zurück.
    - 350 v.F.: Gründung von Soras: Nord- und Südreich schlagen eine Armee der Wüstenstämme zurück, Norden lässt sich taufen, wobei der Glaube schon lange zuvor durch Mission Teile der Geselllschaft von sich überzeugt hatte und es auch noch einige Zeit dauern sollte, bis auch der Rest den Glauben annahm. Ich hab jetzt mal keine Kriege und so angenommen, sondern nur, dass der Glaube vielleicht dabei hilft, die Wälder zu erschließen und die Stellung der Könige zu festigen.

    Dann grob 200 Jahre Königreich, 50 Jahre Interregnum. Sind alles nur grobe Richtwerte, ich hab jetzt keine ganze Geschichte ausgedacht und hoffe erstmal, das geht überhaupt so grob klar.

    Daran würden die grob 100 Jahre in deiner Zeittafel anschließen.



    Aussicht:


    Achtung Spoiler:
    Nach dem Ende der Pilgerfahrt und der damit verbundenen spirituellen Erneuerung des Reiches befasste sich Tristan mit der politischen Erneuerung- ein neues Reich am Nahr-Kebir statt am Wyton, mit einer neuen Hauptstadt, die oberwyton ablösen sollte.


    Zwar war man zu jenem Zeitpunkt das einzige Reich, das noch eine Kontinuität zu Soras betonte, doch konnte man kaum behaupten, die alten Grenzen wiederhergestellt zu haben, solange das alte Kernland unter wytonischer Kontrolle - und eine Wiedervereinigung wäre auch wohl kaum ohne ein Wiederaufflammen des Bürgerkrieges möglich gewesen.

    Es war jedoch auch ein gewisser Pragmatismus dabei- ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land

    Tritan hatte zu jenen gezählt, die im Fall von Soras den Beginn einer Katastrophe sahen und wollte die Menschen- zunächst die Bewohner der Hügel, dann auf diese Bedrohung vorbereiten, egal ob sie jetzt von den Orks, dem Imperium als Krieg zwischen den Tatsächlich trat sie jedoch in den fast 50 Jahren seiner Herrschaft nie ein. Tristan musste sein Schwert, dass er nach dem beendeten Bürgerkrieg abgelegt hatte, nie wieder ziehen. Stattdessen widmete er sich dem Aufbau eines neuen Reiches, an den Ufern des Nahr-Kebir anstatt des Wyton, und seiner neuen Hauptstadt. Schon während dem Bürgerkrieg und der darauffolgenden Anarchie hatten Piraten- oftmals aus den Sonneninseln- die Mündung des Nahr-Kebir passiert, um zu plündern. Plünderer wie aus Vestland hatten etwas später noch einmal auf die Verwundbarkeit der weitläufigen Küstengebiete aufmerksam gemacht. So wurde die Stadt an der Mündung gegründet, um die Einfahrt zu bewachen und als einziger sturmfreier Hafen am Lunarischen Golf als Umschlagplatz zu dienen.

    Doch war Tristan nicht untätig geblieben. Die Förderung der Magie zielte darauf ab, gegenüber Bedrohungen nicht unwissend gegenüberzustehen. Nach der Isolation der Elfen wurde die Akademie daher in die ehemalige Theoderichsburg verlegt und suchte die Nähe zum Magieknotenpunkt und den Druiden.

    Nahr-Kebir-Bund zerfiel nach Sturz der


    Die Druiden sind gefördert worden und als Minderheit nach Vorbild Hrafnagil anerkannt und toleriert. Man half ihnen auch, ihre Wälder zu vergrößern und vor allem die Wälder des Grimmwaldes mit dem dortigen Knotenpunkt mit jenen des Nordens zu verbinden. Im Gegenzug verpflichteten sich die Druiden, die Grenze im Auge zu behalten, die mittlerweile einen ordentlichen Puffer.

    Militärgrenze im Süden und Westen: Westmark eingerichtet, Niedermark (die ehemalige Nordmark von Ediras) behielt, das schon in alten Tagen Von den Hügeln aus hielten die Ausschau nach Bedrohungen aus dem Süden und behielten die Waldwand im Osten im Auge.

    Geheimdienst suchte in Hafenstädten und an den Grenzen nach Bedrohungen und magischen Vorkommnissen.

    Zwergen ist man am ehesten verbunden. Mit den Elfen gibt es keinen Kontakt, da sie sich jedoch freiwillig zurückzogen und nicht etwa vertrieben wurden gibt es auch keine Antipathie, anders als in erzkonservativen Menschenreichen. Mit Ediras und der Union der Sonne fühlt man sich am ehesten verbunden.


    Zackenbergtunnel, Hafen Dunkler Strom und Nahr-Kebir, Solaren und Waldelfen

    Tristan überlebte seine Generäle, auch seinen alten Mentor,



    Wichtigsten Eckpunkte aus Runde 1 aus meiner Sicht:

    Achtung Spoiler:
    - Ausbau und Pflege Nahr-Kebir als Handelsstraße/auch gemeinsam mit Union und Bund

    - Grenzwald dürfte inzwischen angewachsen sein und eine Militärgrenze zum Westen darstellen

    - Die Langen Kerls als Sondereinheit (Einwohner der Hügel, könnte man eventuell als Pikeniere wie makedonische Phalangiten oder schweizerischer Reisläufer machen, gibts im Spiel glaub ich noch nicht)

    - Ausbau der Minen in Freithal und Südfreithal

    - Einziges magisches Bildungssystem unter den Menschen: Magiemonopol zusammen mit Druiden

    - Ältester menschlicher Geheimdienst des Kontinents mit einigen erfolgreichen Projekten

    - Entspannung der Beziehungen mit Ediras und Vertrag diesbezüglich

    - Aufbau zweier Häfen- eines bei der Flussfeste am Nahr-Kebir, eines am Dunklen Strom mit Falkenbek und seinem Handleszentrum als Drehkreuz zwischen den westlichen und östlichen Meeren

    - Ausbau der Sorasfahrt als Pilgerweg für Gläubige aus aller Welt, der an den Beginn der Endzeit und die Hoffnung auf Erlösung gemahnt

    - Der Zackenbergtunnel als Verbindung zu den Bergzwergen, während Waldzwerge gern gesehene Gäste am Fluss sind und man auch elfische Freunde hatte, zumindest bis zur neuerlichen Isolation- Fokus auf Toleranz gegenüber verschiedenen Völkern und Glaubensrichtungen

    - Gut gehegte Beziehungen zu den Druiden, angestrebt war ein Toleranzedikt nach Vorbild Hrafnagil. Man berät sich intensiv mit den Druiden. Eine Art magischer Rat wäre denkbar.

    - Kirchenpolitisch ist Freithal nach wie vor dem liberalen, mittlerweile vielleicht sogar extrem liberalem Zweig verbunden. Eine Vereinnahmung der Kirche durch Adlerstein sieht man kritisch, ebenso natürlich die erzkonservativen Vestländer, das Felsenkloster wird als Zentrum bevorzugt.


    Naja, gut ich versuch mal als Leitfaden bei 3 Themen zu bleiben, um das ganze zu strukturieren.


    1.) Magie:

    - Einzige magische Bildungssystem unter den Menschen: Die magische Akademie (die nach dem Rückzug der Elfen in die ehemalige Theoderichsburg umgezogen sein und dort viel zum Ausgleich zwischen Druiden und Kirche beigetragen haben dürfte) wird mittlerweile von magieaffinen Männern und Frauen aus ganz Zemjana besucht, die Magiewirker sind in liberalen Kreisen als Berater gerne gesehen. beobachten magische Phänomene, forschen und erlassen Richtlinien zum Magiegebrauch, tauschen sich dazu auch mit den Druiden aus. Offiziell natürlich im Einklang mit der Kirche, jedoch sehr eigenständig. Sie könnten sich auch mit den nahen Druidenvölkern über magische Phänomene austauschen, nachdem der Kontakt zu den Elfen abgebrochen ist.


    - Die Akademie von Altenburg bleibt das Zentrum magischen Wissens der Menschen auf Zemjana, auch wenn das Wissen über Schwarze Magie nach wie vor im Schwarzen Turm von Iluceria bleibt.
    - In Runded 1 wurden mehrere Technologien erforscht, unter anderem die wytonischen Mühlen und die vestländischen Drachenschiffe. Ich könnte mir vorstellen, dass die Mühlen mittlerweile auch im Norden Anwendung finden könnten (sowohl am Nahr-Kebir und seinen Zuflüssen, als auch an der windgepeitschten Küste). Bei den Schiffen hatte ich daran gedacht gehabt, zusammen mit den

    Man würde hier 3 Elemente aufgreifen:

    - Gezeitenmagie, wie bei Hrafnagil
    - Verbessere Hölzer, wie bei den Waldzwergen
    - Leichte Konstruktion, wie bei Drachenbooten.

    Das ganze wäre Schwanenschiffe.

    Laufende Forschungsprojekte gab es ja zwei, eines über den Bund Erstens die Erforschung der Magieknotenpunkte, wo ich mich gerne überraschen lasse und was ja gut in Verbindung mit Geheimwissen 1 funktioniert

    Zweitens die Erforschung magischer Kommunikationssysteme über den Bund, gemeinsam mit den Druiden. Wie weit das gediehen ist, musst wohl du entscheiden. Möglich wäre natürlich Spiegel, "Kristallkugeln", Nutzung der Knotenpunkte, polierte Steine, Telepathie und ähnliches. Zumindest Botenvögel wie Raben etc., die ihre Nachrichten eventuell auch verbal vermitteln können und sich eventuell sogar (wie die Crebain in Herr der Ringe) zur Luftaufklärung eignen, sollten aber denke ich drin sein, das ist jetzt für langjährige magische Forschung nicht so high-tech und spielverwändernd, glaube ich.

    2.) Neues Reich am Nahr-Kebir

    - Tristan ist als mittlerweile legendärem Reichsgründer gelungen, aus dem Sammelsurium an Titeln ein neues Reich an den Ufern des Nahr-Kebir aus der Taufe zu heben (ob das eine Neugründung des alten Soras ist oder ein Nachfolgereich- eventuell ein Lunarien, da der Golf noch keinen Landstrich als Namen hat- will ich mich nicht festlegen, wies in die Spielgestaltung passt), mit den von ihm ernannten Amtsträgern als Nachfolger der alten Reichsfürsten.


    3.) Nahr-Kebir:

    - Der Nahr-Kebir wird seiner Rolle als Haupthandelsader des Kontinents nach der Beilegung der Krisen und Wirren mittlerweile gerecht, mit der neuen Reichshauptstadt an seiner Mündung, die von Schiffen aus aller Welt passiert wird.

    Optional: Durch den Zackenbergtunnel (falls du die Zwerge in dieser Beziehung umgestalten willst) könnte sich die Beziehungen zu den Zwergen mittlerweile intensiviert haben, indem der Nahr-Kebir die Zwergenreiche mitversorgt und dafür Metallwaren und technische/industriell gefertigte Spielereien, die die magischen Anrainer nicht selbst herstellen, von den Zwergen bezieht. Ansonsten wäre Falkenbek das Zentrum des Handwerks im ehemaligen Soras, dazu wollte ich eh noch etwas machen- aber Metallurgie und "Industrie"/technische Spielereien könnten von den Zwergen kommen.


    Dann nochmal explizite Wünsche zu jedem der 3 Themen:


    1.) Magie: Schwanenschiffe oder Botensysteme

    2.) Kornkammer des Kontinents

    3.) Nahr-Kebir:

    Magische Projekte:


    - Magiekongress mit Druiden

    - Botensystem/Raben/Spiegel

    - Visionen verbessert/Erforschung Knotenpunkte

    -
    Geändert von Lao- Tse (Heute um 00:17 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  6. #486
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Zitat Zitat von Lao- Tse Beitrag anzeigen
    Ich bin grad unschlüssig, wie umfangreich oder kurz die Posts erwünscht sind.
    Wenn der Post so lang wird, dass er dem Forum zu groß für einen Beitrag ist, ist es zu viel.
    Kann aber gerne auch weniger als das sein.


    - Grenzwald dürfte inzwischen angewachsen sein?
    Wie weit sollte der Grenzwald aus deiner Sicht anwachsen?


    - Tristan ist als mittlerweile legendärem Reichsgründer gelungen, aus dem Sammelsurium an Titeln ein neues Reich an den Ufern des Nahr-Kebir aus der Taufe zu heben (ob das eine Neugründung des alten Soras ist oder ein Nachfolgereich- eventuell ein Lunarien, da der Golf noch keinen Landstrich als Namen hat- will ich mich nicht festlegen, wies in die Spielgestaltung passt), mit den von ihm ernannten Amtsträgern als Nachfolger der alten Reichsfürsten.

    - Der Nahr-Kebir wird seiner Rolle als Haupthandelsader des Kontinents nach der Beilegung der Krisen und Wirren mittlerweile gerecht, mit der neuen Reichshauptstadt an seiner Mündung, die von Schiffen aus aller Welt passiert wird.

    - Einzige magische Bildungssystem unter den Menschen: Die magische Akademie (die nach dem Rückzug der Elfen in die ehemalige Theoderichsburg umgezogen sein und dort viel zum Ausgleich zwischen Druiden und Kirche beigetragen haben könnte) wird mittlerweile von magieaffinen Männern und Frauen aus ganz Zemjana besucht, die Magiewirker sind in liberalen Kreisen als Berater gerne gesehen, beobachten magische Phänomene, forschen und erlassen Richtlinien zum Magiegebrauch, tauschen sich dazu auch mit den Druiden aus. Offiziell natürlich im Einklang mit der Kirche, jedoch sehr eigenständig. Sie könnten sich auch mit den nahen Druidenvölkern über magische Phänomene austauschen, nachdem der Kontakt zu den Elfen abgebrochen ist.
    Prinzipiell könnte man mit dem Ist-Zustand ein Soras ausrufen. Inwieweit das aber die Legitimation hat, wo man ja auch die alte Hauptstadt am Wyton nicht unter sich weiß, ist fraglich. Da ist ein Nachfolgereich vermutlich sinnvoller, um dem Ganzen einen neuen Namen und eine neue Legitimation zu verleihen. Ein Lunarien ist schön - aber das Ganze ohne die Inseln im Golf?

    Der Nahr Kebir wird definitiv Haupthandelsader sein und bleiben. Die Stadt an der Mündung sollte zur neuen Reichshauptstadt werden?
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  7. #487
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Wenn der Post so lang wird, dass er dem Forum zu groß für einen Beitrag ist, ist es zu viel.
    Kann aber gerne auch weniger als das sein.
    Will dich halt nicht zuspammen und gleichzeitig, dass du dir was drunter vorstellen kannst.

    Wie weit sollte der Grenzwald aus deiner Sicht anwachsen?
    Hatte mir das damals in die Richtung vorgestellt:

    Bild

    Könnte auch ganz bis zum Ufer gehen und sollte realistischerweise zumindest Schneisen für die Straßen drinlassen. Es sollte ja nen Hafen am Dunklen Strom geben, vielleicht mittlerweile nen Grenzübergang zu Adlerstein (vielleicht auch am Weißbach statt direkt am Strom? ) und natürlich den Zackenbergtunnel. Der genaue Verlauf ist mir nicht so wichtig, aber es hätte halt eine schöne Grenzmark zu Adlerstein sein sollen und die druidischen Waldgebiete südlich der Wüste verbinden. Altenburg wäre dann halt echt mehr so Westmark mit starker druidischer Prägung, viel Waldwirtschaft und Außenposten für den Handel, eventuell mit inzwischen übersiedelter magischer Akademie in meiner Vorstellung.

    Prinzipiell könnte man mit dem Ist-Zustand ein Soras ausrufen. Inwieweit das aber die Legitimation hat, wo man ja auch die alte Hauptstadt am Wyton nicht unter sich weiß, ist fraglich. Da ist ein Nachfolgereich vermutlich sinnvoller, um dem Ganzen einen neuen Namen und eine neue Legitimation zu verleihen. Ein Lunarien ist schön - aber das Ganze ohne die Inseln im Golf?
    Mit den Inseln wäre es sicher noch schöner.

    Wie gesagt, als Spieler wäre ich da flexibel und würde mich da eher spielgestalterischen Überlegungen beugen. Ein wiederauferstandenes Soras könnte z.B. dir eine bequeme Möglichkeit geben, ein anderes Datum für die Zeitrechnung zu wählen, wenn dir das bei einem reset lieber ist. Es hängt ja nun auch viel davon ab, wie die Beziehungen zwischen Wytonien und Freithal durch den Zeitsprung gestaltet sein sollen. Mit einem "Soras" wäre schon ein Bisschen deutlicher einen Anspruch auf das ganze Land verbunden denke ich und damit eher mögliche Konflikte, vor allem, wenn beide Reiche die Nachfolge beanspruchen. Dasselbe könnte aber natürlich bei anders genannten Nachfolgereichen gegeben sein, da ist dann halt die Frage, ob es jemals eine Übereinkunft zwischen den Staaten gab, ob ein Patriarch jemals eine Teilung durchgeführt hat, vielleicht haben sogar unterschiedliche Patriarchen unterschiedliche Reiche als Nachfolger von Soras unterstützt und beide stützen sich jeweils darauf... ist ganz deiner Gestaltung überlassen, aus meiner Sicht.

    In meinem headcanon hatte ich das wie folgt überlegt: In deinem Hintergrundtext ist von 3 Reichsfürsten die Rede, genannt wurde explizit nur Altenburg, soweit ich das noch weiß. Ich hatte mir nun gedacht, dass es neben Altenburg (am Dunklen Strom) noch Wytonien (am Wyton) und Lunarien (am Schwarzfluss) als eigenständige Teilreiche/Stammesherzogtümer von Soras gab, die vielleicht alle früher mal um die Vorherrschaft im Land zwischen den Flüssen konkurrierten und erst durch den Zusammenschluss zu Reichsfürsten "degradiert" wurden. Wytonien wäre dann quasi Kerngebiet gewesen weil sich das damals halt durchgesetzt hätte. Vielleicht haben die Zackenbergvulkane oder Kriege mit Adlerstein damals das Reich am Dunklen Strom zu Fall gebracht, vielleicht Invasionen der Wüstenstämme, von Piraten oder dem Mittelreich das Nordreich unter Druck gesetzt, sodass sie sich dem Süden unterwerfen mussten...

    Lunarien wäre dann quasi die Fortsetzung des "Nordreiches" als Gegenstück zum Südreich am Wyton, wenn die Idee eines "Soras" flachfällt. Einziger Vorteil von "Soras" wäre, dass ich mir für die Hauptstadt keinen Namen ausdenken müsste, sonst ist es mir egal.

    Der Nahr Kebir wird definitiv Haupthandelsader sein und bleiben. Die Stadt an der Mündung sollte zur neuen Reichshauptstadt werden?
    Ja, genau. Die wurde zwar nur per NA gegründet (hatte keine Zeit, die Region im Laufe der Pilgerfahrt zu besuchen und auszubauen) aber hat über die Jahrzehnte plausibel anwachsen können, vor allem, wenn der Nahr-Kebir inzwischen seiner Rolle gerecht geworden ist. Hatte überlegt, sie vielleicht als eine Art Konstantinopel die Landzunge hinausragen zu lassen oder auf Inseln in der Mündung zu haben, auch wenn beides ein Bissche n ein Fantasyklischee ist. Aber ichf inde, bei einer Schwerpunktverlagerung auf dem Nahr-Kebir als wirtschaftliches Zentrum macht es Sinn, dass sich auch das politische Zentrum dorthin verlagert hat, zumal eine Stadt an der Mündung halt wirklich wie ein Konstantinopel am Bosporus direkt am Handel sitzt und die Einfahrt bewacht, also vom world building her einfach Sinn ergibt.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Lao- Tse (23. August 2025 um 20:04 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  8. #488
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Ah! Der Grenzwald ist auf der Karte der im Nordosten von Freithal, daher die Verwirrung.

    Das Zusammenwachsen von Grimmwald und Weißholz finde ich aber interessant. Eine Schneise für die Straße (bzw. Straßen) sowie die Orte wird bleiben, sonst aber Gehölz. Gerne mit in dein Posting aufnehmen!


    Wie gesagt, als Spieler wäre ich da flexibel und würde mich da eher spielgestalterischen Überlegungen beugen. Ein wiederauferstandenes Soras könnte z.B. dir eine bequeme Möglichkeit geben, ein anderes Datum für die Zeitrechnung zu wählen, wenn dir das bei einem reset lieber ist.
    Ich glaube, NOCH eine neue Zeitrechnung kann ich nicht verkaufen. Die Zwerge und die Elfen können aber bereits jeweils ihren eigenen Kalender nutzen, die auch in den letzten paar Auswertungen angegeben wurden.


    Wäre dir persönlich Königreich Soras oder Königreich Lunarien lieber?
    Zurück aus dem Äther

    === Alea iacta est. ===

  9. #489
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Offen wäre die Frage, was aus den Forschungsprojekten geworden ist.

    Magisch waren ja die Projekte zuletzt die Erforschung der Knotenpunkte und die Entwicklung eines magischen Kommunikationswesens (intelligente Botenraben, z.B.). Bei ersterem lasse ich mich gerne überraschen (fügt sich auch gut und könnte zu dem Moment überleiten, der zum Bruch mit den Elfen geführt hat? ), letzteres wäre eigentlich cool, wenn sich da was getan hatte.

    Zuletzt konnten ja vom Bund auch noch Pläne diverser Erfindungen, etwa wytonischer Mühlen und vestländischer Langboote, erstanden werden. Hat sich da was getan/kann man darauf noch zugreifen? Mühlen kann man auch im Norden brauchen und in Bezug auf die Schiffe hatte ich überlegt, vielleicht zusammen mit Union statt Drachenbooten Schwanenschiffe zu bauen- Schiffe, die durch besondere Hölzer und magische Mithilfe wie bei Hrafnagil besonders gut den stürmischen Golf navigieren können, dabei gleichzeitig klein und wendig sind, um den Fluss zu schaffen.

    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Wäre dir persönlich Königreich Soras oder Königreich Lunarien lieber?
    Danke für die Optionen, bin da echt noch unentschlossen, da halt auch so kontextabhängig.

    Ich denke, wenn wir Nordreich (Lunarien am Schwarzfluss) und Südreich (Wytonien am Wyton) so lassen/die Idee mit deinen Plänen und Vorstellungen übereinstimmt, hat man ja immer noch die Option auf eine wie auch immer geartete Wiedervereinigung beider Teilreiche in der Zukunft als Soras. Sowas wie Arnor/Gondor, die dann ja wiedervereint werden am Ende von HRR.

    Einzig ärgerliche ist, dass ich mir einen Namen für die Haupstadt ausdenken muss.
    Geändert von Lao- Tse (27. August 2025 um 23:57 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  10. #490
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Einzig ärgerliche ist, dass ich mir einen Namen für die Haupstadt ausdenken muss.
    Soll es Soras werden, kann es ja die neue Stadt an der Mündung mit Soros bleiben.

    Soll es Lunarien werden, wäre ja sowas wie "Luna" oder "Lunarion"/"Lunarios" möglich. Für den Mondbezug könnte man natürlich auch zu "Eklipse" übergehen. Oder man bleibt einfach bei "Freithal".

    Oder man nimmt sich ein Beispiel an den Druiden, die ja zumindest im Grimmwald irgendwo an europäische Urvölker angelehnt sind. Da wäre etwa "Gealach" möglich, im Irischen und Gälischen einfach für "Mond" oder "Trabant".
    Zurück aus dem Äther

    === Alea iacta est. ===

  11. #491
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Weitere, ergänzende Frage: Möchtest du die aktuelle Zonenaufteilung innerhalb von Freithal beibehalten oder möchtest du die Zwischengrenzen anders ziehen?
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    === Alea iacta est. ===

  12. #492
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Hat das irgendwelche Vor- oder Nachteile?

    Grundsätzlich hatte ich mir überlegt, dass das Land östlich des Nahr-Kebir (die eigentliche Provinz "Lunarien") direkt von der Krone verwaltet wird und das Land westlich davon in Lehen aufgeteilt ist, mit Falkenbek und Freithal als innere Provinzen und Altenbug/Westmark und Süfreithal/Südmark/Niedermark als anschließende Grenzmarken.

    Man könnte von dem her auch einfach Altenburg mit Falkenbek und Freithal mit Südfreithal zusammenlegen.

    Wenns nicht um die Anzahl geht überleg ich mir was. Es könnte Sinn machen, das fruchtbare Land direkt am Fluss mit Lunarien zusammenzulegen und die Grenze nicht direkt am Fluss verlaufen zu lassen. Bei NAhrungsinfrastruktur, die am Nahr-Kebir gebaut wird, macht es ja Sinn, den Ausbau an beiden Ufern parallel erfolgen zu lassen und jetzt nicht z.B. die Provinz Freithal als solche flächendeckend auszubauen, damit der Landstreifen am Fluss ausgebaut ist.

    Bei den Grenzmarken könnte es Sinn machen, das ganze Grenzgebiet in die jeweilige Mark zu geben.
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  13. #493
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Hat das irgendwelche Vor- oder Nachteile?
    Seitdem Infrastruktur keinen Unterhalt mehr kostet, hat es keinen direkten Nachteil. Eine Verwaltung kommt natürlich besser zurecht, wenn sie nur ein Fünftel des Landes statt das ganze Land verwaltet.
    Gleichzeitig sind dutzende Kleinstschnipsel zu vermeiden - das wird sonst in der Auswertung ein Krampf.

    Da aber Adlerstein ein paar Innengrenzen der Verwaltungsdistrikte neu zieht und ich gerade am Länderinformationsfaden arbeite, wollte ich hier auch mal anklopfen, da ja Freithal doch recht groß ist.
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    === Alea iacta est. ===

  14. #494
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Oh und (sorry für den Crosspost) ich kann dir schonmal mitteilen, dass ich Änderungen an den Diözesen vornehme. Das kleine Erzbistum Langenstein mit seinen zwei Provinzen wird Altenburg angegliedert. Hat für dich im Grunde keine Auswirkung, außer, dass nur noch ein Erzbischof (und damit Kardinal) auf deinem Land hockt.
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