Vorgeschichte: Menschen leben in Clans und Stämmen verstreut, ein großes Waldgebiet verbindet damals Westwald, Grimmwald und Iluceria. Druiden führen als Priesterklasse die Menschen, es gibt gemeinsame Rituale und Kultstätten. Anders als im hohen Norden bilden sich in den Flusstälern des Südens erste Stadtstaaten. Menschen lernen viel über Magie von den Elfen und Handwerk/Wissenschaft von den Zwergen, treiben Handel mit ihnen. Woher die Menschen kommen, ist unklar, in Soras hält sich die Legende von 2-3 Brüdern, die ihre Heimat an den menschenleeren Flüssen gründeten (angelehnt an Lech, Cech und Rus).
- 600 bis 500: Adlerstein existiert bereits, Glaube an Bernael breitet sich aus. Auch am Schwarzfluss und dem Wyton bilden sich Reiche- wobei die Reiche natürlich "historisch" auch eher sowas wie Stämme, Konföderationen gewesen sein können, die später erst (Adlerstein folgend) zu Reichen erklärt wurden. Wie du es haben willst, ich hätte mal die Reichsbildungen im headcanon grob zeitgleich angelegt.
- 354: Katastrophe Zackenbergen: Zerstörung des Reiches im Westen (?), die graue Heide entsteht, viele Menschen suchen Schutz im Osten und Süden. Elementargläubige ziehen sich in Wälder zurück.
- 350 v.F.: Gründung von Soras: Nord- und Südreich schlagen eine Armee der Wüstenstämme zurück, Norden lässt sich taufen, wobei der Glaube schon lange zuvor durch Mission Teile der Geselllschaft von sich überzeugt hatte und es auch noch einige Zeit dauern sollte, bis auch der Rest den Glauben annahm. Ich hab jetzt mal keine Kriege und so angenommen, sondern nur, dass der Glaube vielleicht dabei hilft, die Wälder zu erschließen und die Stellung der Könige zu festigen.
Dann grob 200 Jahre Königreich, 50 Jahre Interregnum. Sind alles nur grobe Richtwerte, ich hab jetzt keine ganze Geschichte ausgedacht und hoffe erstmal, das geht überhaupt so grob klar.
Daran würden die grob 100 Jahre in deiner Zeittafel anschließen.