Königreich Schottland, Jahreszug für das Jahr 1709:
Schwerpunkt:
Doppelhochzeit in Edinburgh
Kosten: 100.000 S
Nach vielen Jahren der Verschiebung findet endlich die dynastische Verbindung zwischen den beiden Linien des Hauses Steward statt, die die politische Verbundenheit Englands und Schottlands weiter festigen soll.
Das Jawort geben sich: Kronprinz Edward von England und Prinzessin Fiona von Schottland sowie Kronprinz Malcolm von Schotland und Prinzessin Mary von England.
Eingeladen sind neben den bespielten Ländern auch die Iren, die Zisterzienser sowie die Mongolen von Shikawo und Dagomys.
Wir sind ja schließlich wieder wer! Zu diesem Zweck werden auch die burgundischen Prestigespielzeuge im Wert von 50K dort vorgeführt.
Der zweite englische Prinz Henry soll dort auch seine burgundische Verlobte treffen.
Delegationen der Spielerländer sinn hochwillkommen!
Die Flitterwochen verbringen die beiden frisch gebackenen Brautpaare in der Abgeschiedenheit der unberührten Natur der schottischen Highlands und besuchen zusammen die diesjährigen Highlandgames.
Diverses:
Die Highlandgames werden dieses Jahr erneut mit einem Budget von 15.000 S durchgeführt. An dem eher "abgelegenen" Standort soll festgehalten werden, um die Verbundenheit der Krone mit den Highlands zu stärken. Die Prestigespielzeuge sollen nach der Hochzeit auch dort nochmal gezeigt werden, um das Interesse im Inland für die Spiele zu steigern.
Die Bauernkasse wird erneut mit 100.000 S befüllt.
Das halbe Minghan LR aus Lyon wird übernommen und von der Krone bezahlt.
Es werden 729.228 S zu 10% bei der Schweiz als Kredit aufgenommen.
Herrschaftsgebiet: Schottland
Vasallen: Nova Scotia (seit 1702 zugleich Vasalleneid gegenüber dem Großkhanat Shikawo)
Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 200 000
Hauptstadt: Edinburgh (Stadtbefestigung 3)
Hauptresidenz: Edinburgh (Stadtschloss 3)
Wichtige Festungen: Dumfries (4), Langholm (5), Hawick (5), Kelso (5), Duns (3)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Robert IV. (seit 1688, *1646)
Kreditzinssatz: 12%
Einlagen der Royal Bank of Scotland: 300 000 S (davon 280 000 S verliehen)
Einlagen der Bauernkasse: 0 S (sollte möglichst wieder aufgefüllt werden)
Besondere Gebäude:
Seit 1706: Handelshafen 1 auf Nova Scotia
Botschaften und Feste Gesandtschaften: Keine
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1707: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für das Königreich England (mit Vasallen)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Royal Bank of Scotland zur Förderung von Landwirtschaft und Fischerei
1702: Gesandtschaft der drei britischen Reiche und der Zisterzienser nach Nordamerika
1703: Gründung der British West Mongolia Company (WMC) mit Irland und England
1704: Bau eines Handelshafens auf Nova Scotia zum halben Preis
1705: Erstellung eines (fiktiven) Stammbaumes der Steward/Stuart-Dynastie
1706: Feier der Highland Games mit einem Finale in Braemar
1707: Einrichtung einer Bauernkasse, die den geplanten Übergang zur Bauernbefreiung unterstützen soll
1708: Beginn der Bauernbefreiung mit Landverteilung (geplant bis 1714, Ablösezahlungen von 50 S pro Person, die bis ungefähr 1810 laufen dürften)
Finanzen:
Alte Rücklagen: 0 S
+ 470.000 S Steuereinnahmen
+ 120.000 S Einnahmen der Krone aus Neuschottland
+ 50.000 S Handelsvorrechte England
+ 50.000 S Beteiligung Hochzeit England
+ 729.228 S Kreditaufnahme Schweiz
+ 0 S Rücklagen
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1.419.228 S Einnahmen Gesamt
- 200.000 S Feste Zuwendung
- 100.000 S Aktion
- 116.000 S Flottenunterhalt
- 720.728 S Rückzahlung Schweiz
- 20.000 S Zahlung Shikawo
- 60.000 S Zahlung Negübeihafen
- 15.000 S Highlandgames
- 50.000 S Miete Prestigespielzeuge
- 37.500 S Söldner
- 100.000 S Bauernkasse
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1.419.228 S Ausgaben Gesamt
Neue Rücklagen: 0 S
Neue Schulden: 729.228 zu 10% bei der Schweizer Eidgenossenschaft
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 200 000 S (mit Abgabebonus)
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: 20 000 S an das Großkhanat Shikawo (als Anteil an den Einnahmen aus Nova Scotia)
Ausgaben während des Jahres: -
Fällige Kredite: 655 207 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 720 728 S
Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1708: 824 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 449), 190 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.
Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1709: 828 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 453), 180 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.
Waffentragende Bevölkerung: 0,7 (effektiv 0,7) Minghan SR, 0,4 (effektiv 0,4) Minghan LR, 2,9 (effektiv 2,9) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,5 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (500 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (1500 Mann)
Geschütze: -
Schiffe zu Jahresbeginn 1708: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II
Schiffe am Jahresende 1708: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II Neubauten: -
Schiffe Anfang 1708: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II
Söldner: 1,5 Minghan LR und 0,5 Regimenter LI (Lyon, jeweils von den Städten und dem Adel der Lowlands finanziert); der Vertrag müsste mit Jahresbeginn von den Staatseinnahmen finanziert werden, wenn man ihn fortführen möchte
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1708: -