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Thema: [RZ] Das Goldene Emirat von Al-Dhahab

  1. #2131
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Der Emir bittet den Kardinal von Al Dhahab um eine private Audienz zu Tee und Käse, der Emir wird eine erlesene Auswahl mitbringen.

    Und falls es im Süden einen zweiten Kardinal etwa in Al Anzur gibt, wird Dhana dort ein gleiches Gesuch einreichen lassen.

  2. #2132
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Der Emir bittet den Kardinal von Al Dhahab um eine private Audienz zu Tee und Käse, der Emir wird eine erlesene Auswahl mitbringen.

    Und falls es im Süden einen zweiten Kardinal etwa in Al Anzur gibt, wird Dhana dort ein gleiches Gesuch einreichen lassen.
    Gibt es tatsächlich! Der Erzbischof / Kardinal aus Al-Anzur heißt Tarek Al'Aziz.
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  3. #2133
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Super

    In beiden Fällen gehts um das Gleiche:
    Die Herrscherfamilie blickt besorgt auf die sich häufenden Ereignisse, in denen Kinder Bernaels andere Kinder Bernaels attackieren, verletzten oder gar töten. Differenzen zwischen Meinungen sind normal und es ist gut und richtig, sich dann zusammenzusetzen und das auszudiskutieren. Das muss auch nicht bei Tee und Käse passieren. Wenn statt einer Diskussion eine Waffe gezückt wird, dann läuft etwas grundlegend falsch.

    Die Frage, die sich nun stellt, ist folgende: Sehen die beiden Kardinäle im Emirat Handlungsbedarf? Halten sie es für sinnvoll, dass die Herrscherfamilie und/ider die Kardinäle sich öffentlich äußern? Oder ist das Gegenteil besser? Soll vielleicht eher im Geheimen, durch die lokalen Verwaltungen, mäßigend eingewirkt werden, oder soll man vielleicht öffentliche Diskussionen zu den Konfliken in anderen Ländern anbieten?

    Wie soll man sich im äußerten Fall verhalten, wenn in Nachbarländern offene Konflikte ausbrechen? Soll man sich dann auf eine gemeinsame Position festlegen, soll man gar nichts machen, wie im Bürgerkrieg in der Nordermark die Grenzen für Flüchtlinge offen halten, gar militärisch aktiv werden, falls wieder Städte belagert und ausgehungert werden?

    Letztlich geht es einerseits darum, einen möglichen Konflikt in anderen Ländern in den eigenen Grenzen den (möglichen) Nährboden zu entziehen, damit sich hier nicht selbiges ereignet.
    Und andererseits darum, eine gemeinsame Linie zu entwickeln, um im schlimmesten Fall (Krieg an der Grenze) nicht ohne Plan wie der Ochs vorm Berg darzustehen.

    Mit anderen Worten: Da es ein theologischer Konflikt ist, und die Herrscherfamilie mit ihrem "das ist Sache der Kirche, wir mischen uns nicht ein" hier möglicherweise nicht den richtigen Weg wählen könnte, ist man sehr dankbar für Ratschläge der Kardinäle für das richtige Vorgehen und einer engen Kopperation.

  4. #2134
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Bekommen wir unter. Wir können es hier aber schonmal besprechen, bevor die Chronik ganz vorbeigezogen ist.

    -----------------------

    Die Kardinäle sind der Ansicht, dass das Emirat grundsätzlich weniger von Spannungen bedroht ist wie andere Reiche. Immerhin hat sich der emeritierte Emir immer äußerst tolerant gezeigt. Was andere Länder machen, ist deren Sache, aber öffentliche Diskussionen zu eigenen Fragen kann man ruhig anbieten. So kann man womöglich Konflikten wie auf Skali oder in Adlerstein noch weiter vorbeugen - falls solche überhaupt entstehen sollten.

    Der Kardinal aus Al-Dhahab wirft zudem gegenüber der Herrscherfamilie ein, dass er einen größeren Konflikt innerhalb der Kirche befürchtet. Eine Form des "globalen" Bürgerkriegs zwischen der offeneren, liberalen Seite und der "härteren" konservativen Seite. Die Herrscherfamilie mag sich neutral positionieren können, aber sie weiß viele gläubige Menschen unter sich. Diese könnten sich durchaus auf die eine oder andere Seite stellen.
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    === Alea iacta est. ===

  5. #2135
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Die Kardinäle sind der Ansicht, dass das Emirat grundsätzlich weniger von Spannungen bedroht ist wie andere Reiche. Immerhin hat sich der emeritierte Emir immer äußerst tolerant gezeigt. Was andere Länder machen, ist deren Sache, aber öffentliche Diskussionen zu eigenen Fragen kann man ruhig anbieten. So kann man womöglich Konflikten wie auf Skali oder in Adlerstein noch weiter vorbeugen - falls solche überhaupt entstehen sollten.
    Dann ist das mit den öffentlichen Diskussionen ein erster Punkt
    Um hier weitere Klischees zu bedienen, stellt das Emirat 5.000 ST bereit für Tee, Käse, Weintrauben, Kaffee und Wurst (wie wäre es mit der Wosporker Wurst? )
    Könnten die Kardinäle umgekehrt die Kirchenhierachie nach unten hinten ebenfalls für das Thema sensibilisieren, so dass der Ausgleich vermehrt über Gleichnisse, Geschichten etc Eingang in die Predigten findet? War Bernael nicht selber auch um Ausgleich bemüht?
    Der Kardinal aus Al-Dhahab wirft zudem gegenüber der Herrscherfamilie ein, dass er einen größeren Konflikt innerhalb der Kirche befürchtet. Eine Form des "globalen" Bürgerkriegs zwischen der offeneren, liberalen Seite und der "härteren" konservativen Seite. Die Herrscherfamilie mag sich neutral positionieren können, aber sie weiß viele gläubige Menschen unter sich. Diese könnten sich durchaus auf die eine oder andere Seite stellen.
    Danke für den Hinweis
    In die Richtung soll es ja gehen: Man schlägt nicht plötzlich seinen Glaubensbruder, wenn sich vorher bereits eine Kultur der friedlichen theologischen Debatten etabliert hat. Man schlägt sich, wenn man nie versucht hat, die Gegenseite zu verstehen, und sich dann die Fronten verhärten.
    Aber gerne nimmt man auch andere Ansätze auf, wenn der Kardinal welche hat.

    btw: Würde es eigentlich Feuer aus der Debatte nehmen, wenn das Emirat von Magieaffinität 3 zurück zu 2 wechselt?
    Den Bonus der Stufe 3, 50 zusätzliche Magier unterhalten zu können, habe ich nie angefasst.

  6. #2136
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Anderes Thema:
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    08. - 10. Tag im 3. Blütenmond: Im vergangenen Monat hatte die Walida Dhana Al'Akbar mehrere Besuche entlang der großen Straße bei den Wüstenstämmen abgehalten. Nun aber erreicht sie Al-Anzur in den südlichen Provinzen, wo sie sich neuerlich mit dem einfachen Volk trifft, mit ihnen Tee trinkt und Käse isst sowie Schach spielt. Sie ist dabei ansprechbar für Probleme. Im Gegensatz zu ihren Gesprächen in der Hauptstadt ist man hier etwas besorgter: Wie wird sich die Lage im Süden weiter entwickeln? Die Union der Sonne strebt nach den jüngsten Klängen nach einer Wiederherstellung der territorialen Einheit der Sonnenrepublik - das würde ja auch die Einwohner von Al-Anzur betreffen. Wie wird das Emirat damit umgehen, gerade unter seiner neuen Führung? In weiteren Fragen trifft sich die Walida nach den Gesprächen mit dem Volk auch mit dem örtlichen Erzbischof, Kardinal Tarek Al'Aziz.
    Den Schlingerkurs der Union der Sonne, die sich immer wieder neue Namen gibt, erst Kult der Steine, dann Union der Sonne, dann bald Sonnenrepublik, und später offenbar gerne Mittelreich, ist schon sehr irritierend. Vor allem, weil es keinen Wechsel des Regierungssystems gibt.
    Die Union der Sonne hat einen Regenten, die Sonnenrepublik war, Überraschung, eine Republik, und hatte einen Kanzler. Habe ich was verpasst, ist Izbadur , der olle Druide, jetzt plötzlich gewählter Kanzler geworden?

    Jedenfalls:
    Zitat Zitat von Lao- Tse Beitrag anzeigen
    Der Nahr-Kebir-Vertrag

    - Das Goldene Emirat und das Herzogtum Freithal in Union mit der Baronie Falkenbek schließen einen gegenseitigen Nichtangriffspakt (auf unbefristete Zeit und mit einer Kündigungsfrist von einem Jahr) ab
    - Der Nichtangriffspakt erstreckt sich ebenso auf die anderen Mitglieder des Nahr-Kebir-Bundes
    - Das Emirat sieht davon ab, sich in die inneren Angelegenheiten des Nahr-Kebir-Bundes einzumischen
    - Der Nahr-Kebir-Bund verpflichtet sich seinerseits dazu, von einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Goldenen Emirats einschließlich der Großen Wüste abzusehen
    - Beide Parteien räumen einander das Recht auf freie Schifffahrt auf dem Nahr-Kebir ein


    Tristan setzt seine Unterschrift drunter
    Die Union der Sonne wird vertragsbrüchig, sobald die irgendwas im Emirat unternehmen sollte. Grundsätzlich geht das Emirat von der Vertragstreue der Union aus.
    Daher soll die Walida mit Hinweis auf den Vertrag erklären, dass das, was da in der Union der Sonne passieren mag, auch nur dort Relevanz besitzt. Das Emirat betrachtet sich als nicht betroffen von den munteren Namenswechseln. Sollte es doch passieren, dass die Union ihre Finger gen Emirat ausstreckt, wird man auf den Vertrag pochen, und falls auch das nicht reicht, die größte Armee von ganz Zemjana aktivieren, um den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen.

    Ein Bote soll diese Klarstellung freundlich, aber bestimmt, an die Union der Sonne übermitteln, erst danach wird die Walida bei passenden Gelegenheiten in Al Anzur und An Albahr darauf verweisen.

    Die Walida hat in Al Anzur noch folgende Punkte vor sich: Hafen und Markt, Bank der Sonne, Warenbörse und Handelskompanie besuchen, dann weiter nach An Albahr. Dort soll sie sich die Bemühungen um die Verbesserung des Hochwasserschutzes (Nebenaktion 3 dieser Runde, Deichbau), anschauen, sowie die Vertreter in An Albahr treffen.

  7. #2137
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Den Schlingerkurs der Union der Sonne, die sich immer wieder neue Namen gibt, erst Kult der Steine, dann Union der Sonne, dann bald Sonnenrepublik, und später offenbar gerne Mittelreich, ist schon sehr irritierend. Vor allem, weil es keinen Wechsel des Regierungssystems gibt.
    Die Union der Sonne hat einen Regenten, die Sonnenrepublik war, Überraschung, eine Republik, und hatte einen Kanzler. Habe ich was verpasst, ist Izbadur , der olle Druide, jetzt plötzlich gewählter Kanzler geworden?
    Es ist tatsächlich nicht bekannt, wie Izbadur zum Anführer der Druiden wurde. Eine Wahl ist aber durchaus denkbar, genau wie Duelle, um den Stärkeren herauszufinden.


    Die Walida hat in Al Anzur noch folgende Punkte vor sich: Hafen und Markt, Bank der Sonne, Warenbörse und Handelskompanie besuchen, dann weiter nach An Albahr. Dort soll sie sich die Bemühungen um die Verbesserung des Hochwasserschutzes (Nebenaktion 3 dieser Runde, Deichbau), anschauen, sowie die Vertreter in An Albahr treffen.
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    === Alea iacta est. ===

  8. #2138
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Es ist tatsächlich nicht bekannt, wie Izbadur zum Anführer der Druiden wurde. Eine Wahl ist aber durchaus denkbar, genau wie Duelle, um den Stärkeren herauszufinden.
    Das meine ich nicht.
    Er ist - wie auch immer - Anführer erst des Kults der Steine geworden und jetzt der Union der Sonne. Wahlen wie in der SR gab es nicht. Die SR war aber nun mal eine Republik mit Wahlen. Ein Wechsel zur SR, ohne deren Regierungssystem zu übernehmen, ist ein ziemlicher Etikettenschwindel.

    Wie dem auch so, Korrektur zu oben, man soll erst mal einen Gesandten zu ihm schicken und das Gespräch suchen.

  9. #2139
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Biete ihm doch an, dass er sich als Vasall Dir unterwerfen kann. Dann wäre die Druiden-Union der sonnigen Steine sofort wieder mit dem Territorium der Sonnenrepublik vereint und sogar gleich wieder ein Teil dessen, was Mal das Mittelteich war.

  10. #2140
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Wie dem auch so, Korrektur zu oben, man soll erst mal einen Gesandten zu ihm schicken und das Gespräch suchen.


    Davon unabhängig: Wollen die wieder Leute für die nächste Himmelsfahrtmission sammeln? Das Projekt Kolonie hat die Union der Sonne mal richtig in den Sand gesetzt, und da waren schon angeworbene Siedler aus dem Emirat mit dabei. Vielleicht sollte ich mal eine Gegenpropaganda starten, dass die Union kein sicherer Ort zum leben ist, weil die Führung inkompetent ist

  11. #2141
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Gibt es nicht einen Thread Emirat <-> UdS?


    Die Union sammelt Leute zum Leben in der Union. Die Sache "Leben jenseits der See" dürfte gestorben sein.
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    === Alea iacta est. ===

  12. #2142
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Baustelle

    In den 22 Runden der ersten Phase des Forenspiels hat sich das Emirat rasant entwickelt. Ganz gut zusammengefasst steht das in der Rundenabgabe 20, hier als Zitat, der Übersicht wegen im Spoiler. Diese und alle weiteren Übersichtlichkeitsspoiler können von allen gelesen werden.
    Achtung Spoiler:
    Schwerpunkt: Die Umformung von einem Fürstentum zu einem modernen Staat
    Budget: Keines, dafür werden aber die Hofhaltungskosten von 10% auf 12% dauerhaft erhöht, die Hofhaltung möge zudem bitte in "Staatliche Verwaltung" umbenannt werden, da es sich nicht mehr um eine Hofhaltung im mittelalterlichen Sinne handelt, vielmehr entsteht eine staatliche Struktur mit Ministerien.
    Sollte doch weiteres Geld benötigt werden, soll man es aus dem Sparstrumpf entnehmen.

    Das Goldene Emirat von Al Dhahab hat vor zwei Jahren damit begonnen, seine staatliche Organistation neu zu gliedern und das Prinzip der Spezialisierung auf Fachbereiche einzuführen. So gibt es bereits ein Ministerium für die Wüstenstämme und eines für die Landwirtschaft und Fischerei.
    Diese Professionalisierung soll fortgesetzt werden. Während der Emir noch eher ein Mensch der alten Garde ist, der einen auf sich zugeschnittenen Staat führt und Hof hält, ist sein Sohn, der Walid Abdullah Alakbar, aus einem anderen Holz geschnitzt. Man könnte aber auch sagen, dass er im Wesentlichen das macht, was seine beiden Schwestern Saadet und Dhana ihm einflüstern. Beide sind die eigentlichen Vordenker des Emirats und die Planer und Lenker des staatlichen Umbaus. Was für eine Familie!

    Der Emir hat allem seinen Segen gegeben, er hat erkannt, dass "sein" Emirat, vor zwanzig Jahren noch ein kleines Fürstentum, eingequetscht zwischen der mächtigen Nprdermark im Norden, Banditen im Westen und der schier unüberwindbaren Wüste im Süden, längst seine Ketten gesprengt hat und seinen Grenzen entwachsen ist. Die Nordermark existiert nicht mehr, Teile davon gehören jetzt zum Emirat. Die Banditen im Westen verrotten namenlos im Boden, längst ist daraus die Provinz Nahlastan erwachsen, die Wüste im Süden wurde nicht nur bereits überwunden, es führt gar eine Straße hindurch, Pilger strömen zur Felsenkirche, und in Al-Anzur führen die Kaufleute unter dem Banner des Emirs ihre Geschäfte und bauen eine Handelsstadt sondergleichen auf. Und selbst der ehemalige Pannenhafen in Al-Hissa ist längst fertig gebaut und ist das Drehkreuz zum Handel mit Talon geworden.
    Die Bevölkerung hat sich innerhalb von 20 Jahren von 750.000 Menschen auf über vier Millionen Menschen vervielfacht, aus 125.000 ST Staatshaushalt wurden 640.000 ST. Der Emir reibt sich beim Lesen dieser Zahlen ungläubig die Augen. Ist das wirklich noch sein Emirat?
    Ist es da nicht langsam an der Zeit, die Staatsgeschäfte an die nächste Generation weiterzugeben? Er ist jetzt 66, in einem wilden, fantastischem Buch einer fremden und erfundenen Welt las er erst vor kurzem etwas von einer Rente mit 67. Rente? Das hat er nicht verstanden, aber die 67 und der Gedanke, dann in den Ruhestand zu gehen, das ist hängengeblieben. Nächstes Jahr? Warum nicht?
    Aus all diesen Gründen lässt er den Walid schalten und walten und gab seinen Segen zu der Transformation des Emirats.

    Der Walid wiederum ist mit den ständigen Veränderungen aufgewachsen. Als Kind spielte er in den Gassen Al Dhahabs, ständig bewacht von Palastwachen, weil an jeder Ecke obdachlose Menschen in der ach so prächtigen Stadt um ihr Überleben kämpften. Diese Menschen haben längst Heim und Arbeit gefunden, viele in Nahlastan, andere in den neuen Vierteln der Hauptstadt. Die Erweiterung des Emirats gen Süden hat der Walid ganz persönlich miterlebt, ein Attentat von Separatisten hat ihm eine Hand verkrüppelt. Erfolg kommt nicht ohne Kosten. Seit damals hilft ihm seine Schwester Saadet, die für ihn unterschreibt, signiert und manchmal auch regiert. In neuer Zeit ist Dhana dazu gekommen, der leuchtende Stern, schlauer als jede andere Mensch, den der Walid je kennengelernt hat.
    Saadet ist klug, erfahren und geschickt, Dhana ist .... brilliant. Trotz allem, der Walid ist der Walid, dies ist seine Aufgabe, und er wird früher oder später der neue Emir werden. Trotzdem kann er seine Familie im besten Sinne nutzen, um die staatliche Ordnung anzupassen, das Emirat von al Dhahab auf neue Beine zu stellen.
    Saadet grübelt, Dhana findet die Wege und der Walid verkündet im Namen des Emirs. Eine Familie wie ein Unternehmen. Eine Rollenverteilung, die nach außen hin ungerecht wirken mag, weil der Walid als der Reformer wahrgenommen wird, aber intern eint die drei der Wunsch, das Emirat zu einem prachtvollen Staat auszubauen. "Staat" ist so ein Wort, das von Dhana kommt. Sie sieht das Emirat nicht mehr als ein Fürstentum, in welchem der Emir das Emirat ist, sie sieht dem Emir als ersten Diener des übergeordneten Wohls an. Ein Fürstentum hat einem Emir, der Hof hält. Ein Staat hat einen Emir, der diesem Staat dient, als erster Diener, ergänzt um Ministerien für fachliche Fragen. Moderne Gedanken für moderne Zeiten.

    Der Walid lässt daher verkünden:
    Im Zitat der Auswertungstext Runde 20, wichtig für den Schwerpunkt
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Mit der Begründung des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei wird etwas für die künftige Nahrungsversorgung und auch die Nachhaltigkeit im Goldenen Emirat getan. Mit dem Ankauf von Land und dem Anpflanzen von Obst in den Hügeln von Wóspork wurde begonnen, aber bis die Bäume Früchte tragen, wird wohl noch einige Zeit ins Land ziehen. Durch die gute Vorbereitung für weitere Gründungen von Ministerien entfällt die Verwendung von Nebenaktionen. Bei einem größeren Umfang von Ministerien und Beamtenstäben wäre es jedoch eine Überlegung wert, die Hofhaltungskosten um ein bis zwei Prozent des jährlichen Etats zu erweitern.
    In diesem Jahr wird die Gründung des dritten Ministeriums, für Bauwesen, Infrastruktur und Architektur, folgen, ebenso die Gründung eines vierten Ministeriums, des Innenministeriurms.
    Auch wenn es hierfür an sich weder einen Schwerpunkt noch eine Nebenaktion braucht, ist die Transformation des Staates doch sehr wichtig, und wird deswegen über einen Schwerpunkt abgehandelt.
    Zunächst: Die Abgaben für den Hof werden direkt auf 12% erhöht. Dies erscheint noch nicht unbedingt notwendig, 11% täten es wohl auch. Saadet empfiehlt aber den großen Schritt, damit der staatliche Umbau am Ende nicht am schnöden Geld scheitert, von dem mehr als genug vorhanden ist.
    Zudem ist der Umbau des Staatswesens keine Kleinigkeit.
    Zur Erinnerung: Noch vor drei Jahren legte der Emir fest, was im Emirat zu tun ist, und sein Hof setzte diese Anweisungen um. Der "Hof" umfasste somit die gesamte Verwaltung des Staats.
    Aus dieser Verwaltung wurde vor zwei Jahren zunächst das Ministerium für Stammesangelegenheiten ausgegliedert, es residiert zwar auch in Al Dhahab, hat aber ein eigenes Dienstgebäude und einen Minister, der dieser Einrichtung vorsteht. Diesem Ministerium wird nun auch die Verwaltung der großen Wüste in Gänze übertragen, und ein späterer Umzug in eine noch zu gründene zentrale Wüstenstadt wird erfolgen.
    Letztes Jahr erfolgte die Gründung des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei. Gleiches Prinzip, eigenes Dienstgebäude, eigener Minister, spezieller Fachbereich. Dieses Ministerium wird als Untereinheit zudem die Verantwortung über den Bergbau übertragen. Dienstsitz ist Al Dhahab, Diensstelle Fischerei wird al Hissa, Dienststelle für Bergbau wird An Tayyiba nahe den Minen für Gold und Silber.
    Die Ausgründungen erfolgen aus der Hofverwaltung, die nun auch einen neuen Namen bekommt und nach und nach die Fachbereiche abgeben wird. Der Neue Name ist der des Innenministeriums. Es überwacht die staatlichen Institutionen, ernennt Richter, erlässt Gesetze und verwaltet die Liegenschaften des Emirats und den persönlichen Besitz des Emirs. Das Innenministerium tritt demnach die Nachfolge des Hofstaats an, ist erster Ansprechpartner für den Emir und das Ministerium, in welchem alle Satrapen (alte Organisationseinheit des Staates) zukünftig ihr Zuhause haben werden. Geführt wird das Ministerium durch Saadet Alakbar, Stellvertreterin wird Dhana Alakbar, der leuchtende Stern. Nach Emir und Walid ist die dritte starke Person im Emirat zukünftig der Innenminister.

    Das Innenministerium ist auch Träger der Verwaltungsfachschule, siehe Nebenaktion 1.
    Schlussendlich wird diese Runde ein weiteres Ministerium ausgegründet, jenes für Bauwesen, Infrastruktur und Architektur. Der Name ist selbsterklärend, Dienstsitz wird Al Dhahab sein.

    Zusammengefasst:
    Das Emirat wandelt seine höfische Verwaltung weiter um, die neue Gliederung sieht wie folgt aus:
    - Aus der höfische Verwaltung wird das Innenministerium, geführt vom Adel, erste Ministerin wird Saadet, Stellvertreterin Dhana. Dienstsitz im Palast von Al Dhahab
    - Bereits ausgegliedert: Ministerium für Stammesangelegenheiten und die große Wüste. Dienstsitz in Al Dhahab, späterer Umzug in eine Wüstenstadt, vielleicht Ramil. => siehe weiter unten
    - Bereits ausgegliedert: Ministerium für Landwirtschaft und Fischerei, diese Runde ergänzt um den Bergbau. Dienstsitz in Al Dhahab, Unterabteilung Fischerei in Al Hissa, Unterabteilung Bergbau in Al Tayyiba
    [Ich denke, im Laufe des Jahre wurden die Ministerien getrennt: Landwirtschaft in Al Dhahab, Fischerei in Al Hissa und Bergbau in Al Tayyiba]
    - Diese Runde ausgegliedert: Ministerium für Bauwesen, Infrastruktur und Architektur. Dienstsitz in Al Dhahab
    - Nächstes Jahr werden ausgegliedert:
    -- Ministerium für Handel, Finanzen und Steuern. Dienstsitz al Anzur
    -- Ministerium für Militär und Geheimdienst: Dienstsitz al Anzur [Runde 21]
    -- Ministerium für Kultur und Heimat: Dienstsitz al Dhahab [Runde 21]
    Am Ende wird sich das Emirat vom Fürstentum in einen Staat umgewandelt haben, bestehend aus sieben Ministerien mit sieben Ministern. Diese sieben Minister bilden zusammen mit dem Emir und dem Walid das neunköpfige Gremium, welches den Staat lenken wird. Die Minister und der Walid beraten dabei den Emir, der die Entscheidungen trifft.

    Die Anzahl der Ministerien dürfte sich insgesamt etwas erhöht haben: 1. Innen 2. Außen, 3. Stammesangelegenheiten & große Wüstem 4. Landwirtschaft, 5. Fischerei, 6. Bergbau, 7. Handel, Finanzen und Steuern, 8. Militär und Geheimdienst (letzter könnte auch beim Außenministerium sein), 9. Kultur und Heiimat, 10. Bauwesen, Infrastruktur und Architektur
    Dienstsitze:
    Al Dhahab: Innen, Außen, Landwirtschaft, Militär und Geheimdienst, Bauwesen, Infrastruktur und Architektur.
    Al Anzur: Handel, Finanzen und Steuern, Kultur und Heimat
    Al Hissa: Fischerei
    Al Tayyiba: Bergbau
    Neue Wüstenstadt: Stammesangelegenheiten und große Wüste
    Zudem steht in Al Dhahab dann der Sommerpalast und in Al Anzur der Winterpalast, Ein Grundstück für den Winterpalast ist bereits reserviert, der Bau erfolgte bis zur Spielpause nicht mehr, sollte meiner Meinung nach aber nun vorhanden sein.



    Von der ehemaligen Restehalde des Mittelreichs zum dhahabischen Emirat eigener Prägung gewandelt. In der letzten vollen Spielrunde wurde das Modernisierung des Staatswesen abgeschlossen und damit ein erster moderner Staat auf Zemjana geschaffen. Dieser Umbau umfasste mehrere Schwerpunkte, viel Geld und eine Erhöhung des Verwaltungssatzes auf 12%. Richtige Früchte sollte diese Modernisierung in der Folge tragen, wozu es (noch nicht) gekommen ist.
    Nach der Reform des Staatswesen sollte als nächstes eine Reform der Provinzen erfolgen, eine erste Zusammenlegung zweier Provinzen wurde sogar vorgeschlagen und auch in der letzten Abgabe vorgenommen -> das sollte sich bei einem Zeitsprung umgesetzt worden sein.

    Das Emirat verfügt flächendeckend über Straßen Stufe 1 und Nahrungsinfrastruktur ebenfalls Stufe 1. Eine zweite Straße durch die Wüste, um nicht nur von einer einzigen Straße abhängig zu sein, war geplant. Strecke: Al Hissa nach Al Anzur, Kostenpunkt 270.000 ST
    Quelle hier, zweiter Spoiler (das Original finde ich nicht mehr): https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9051863

    Das Projekt wäre bald umgesetzt worden, da es auch darum ging, die Wüstenstämme dauerhaft ins Emirat zu integrieren.


    Medizinbuch
    Ausbau von al Anzur zur zweiten Hauptstadt...


    ... und zur Messe- und Börsenstadt
    Mit dem Ausbau des Handelszentrums von Al-Anzur bringt das Goldene Emirat zu Al-Dhahab die Stadt auf den Weg, auf welchen die Sonnenrepublik sie hätte leiten sollen und doch kläglich dabei versagte. Es ist davon auszugehen, dass sich der tatsächliche Effekt erst mit der Zeit einstellt. Dementsprechend wird auch noch kein Voranschlag für Stufe 3 gesetzt, geschweige denn eine Empfehlung zum Ausbau. Man möchte das Verhalten erst über die kommenden Jahre beobachten und bittet um eine erneute Anfrage / Rückfrage in nicht früher als drei Jahren, sollte dann noch das Interesse bestehen.
    Quelle: https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9313461


    Baumwoll-Experimene
    Süßholz-Experimente
    Integration Wüstenstämme ins Emirat
    Des Weiteren wäre es am Emir zu entscheiden, wie man mit den Stämmen der Wüste weiter verfahren soll: Soll die Zusammenarbeit wie bisher gestärkt, die Wüste langfristig assimiliert oder doch die Stämme in einem Stammesbund als Zusammenschluss untereinander und Vasall unter dem Goldenen Emirat eingerichtet werden? Die Möglichkeiten sind offen und die allermeisten Stämme, bis auf die Graufedern, zu vielem bereit.
    Quelle: https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9222699


    Entwicklung Orrandas
    In den Hügeln von Orranda, zwischen Al-Suez und Al-Ellva, gibt es gleich mehrere mögliche Positionen für geeignete Anbaugebiete, die sich somit eher lohnen würden. Es muss jedoch hinzugefügt werden, dass Wein wachsen muss. Bis ein neues Anbaugebiet ersten Wein abwirft, wird es Jahre dauern.
    Quelle: https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9222699
    In den Hügeln von Orranda wurden erste Weinbaugebiete angelegt. Es wird davon ausgegangen, dass erste Testweine in ein paar Jahren zu erwarten sind.
    Quelle: https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9260953

    Äpfel und Birnenplantagen in Wospork:
    In den Hügeln von Wóspork könne man wohl sehr gut Äpfel und Birnen heranziehen, die jeweils auch ihre Zeit benötigen.
    Wie für den Weinanbau der Vorrunde werden für die Apfel- und Birnenplantagen wieder 5.000 ST bereitgestellt.
    Mit der Begründung des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei wird etwas für die künftige Nahrungsversorgung und auch die Nachhaltigkeit im Goldenen Emirat getan. Mit dem Ankauf von Land und dem Anpflanzen von Obst in den Hügeln von Wóspork wurde begonnen, aber bis die Bäume Früchte tragen, wird wohl noch einige Zeit ins Land ziehen.
    Quelle: https://www.civforum.de/showthread.p...=1#post9313461



    Hofdruckerei
    Opern

    Fokus auf Kultur seit Runde 18
    Fortsetzung Schachturnier und Verkauf von Schachfiguren mit Elfenbein aus dem Ordinatum


    Zusammenfassung, was sich im Emirat beim Zeitpunkt getan haben sollte:
    - Etablieriung des neuen Staatswesens mit seinen Ministerien
    - Bau einer Winterpalasts in Al Anzur
    - Ausbau Al Anzurs zum Finanzzentrum
    Geändert von zerialienguru (22. August 2025 um 16:56 Uhr)

  13. #2143
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    Boah, dieser Clickbait!
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    === Alea iacta est. ===

  14. #2144
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Ich werde nach und nach alles reineditieren, ich muss erst sammeln und das kostet Zeit.




    Das Emirat habe ich sehr langfristig orientiert gespielt, deswegen gibt es viele laufende Projekte, die bei einem Zeitsprung beendet oder weit fortgeschritten sein sollten. In der Liste sind keine zukünfitgen völlig neuen Projekte enthalten, dafür gibt es eine separate Liste. Kursiv sind Punkte, die sich in der Folge ergeben haben könnten.

    1. Baumwolle am Tadafuq als billiger Rohstoff für die Textilproduktion
    2. Brieftauben für schnellere Kommunikation zwischen den Reichsteilen
    3. Äpfel und Birnen in den Hügeln von Wospork zwecks Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge
    4. Wein in den Hügeln von Orranda als weiteres Weinanbaugebiet neben den bestehenden, um die Weinkultur neben der zu Tee und Käse weiter zu fördern.
    5. Süßholz als Zuckerquelle für weiteres Handelsgut
    6. Weiteres Kräuterbuch (Kräuterbuch des Nordens) für medizinische Versorgung
    7. Weißmagisches Lehrbuch der Medizin
    8. Verwaltungsschule, mehr dazu in den Erläuterungen
    9. Integration der Wüstenstämme, Bau einer Wüstenstadt und einer zweiten Straße durch die Wüste, siehe dazu Erläuterungen
    10. Buchdruck: In Runde 22 Beginn Aufbau einer Hofdruckerei, im Anschluss vermehrter Druck von Büchern, noch später erste Bibliothek
    11. Dazu letzte Zugabgabe; Bau zweier Minen, eine weitere angekündigt, Prospektion, Hochwasserschutz
    12. Zusammenlegung der beiden Provinzen Sharaja und Sharajo
    13. Kredittilgung





    Erläuterungen, nur der Übersicht halber im Spoiler, kann jeder öffnen:
    Achtung Spoiler:

    1. Baumwolle
    Das am längsten laufende Projekt. Zuletzt noch 50.000 ST im Fördertopf. Ich verzichte hier auf alle Quelle, da es diverse Zwischenauswertungen gegeben hat. Letzter Stand aus Runde 21:
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Der Walid hat das Baumwollprojekt besucht. Man ist dort immer noch damit beschäftigt, eine effizientere Apparatur zum Spinnen zu entwickeln. Es wurde jedoch bereits mit dem weitergehenden Anbau begonnen, nur die Verarbeitung stockt gegenwärtig noch. Es gibt jedoch bereits einige gute Ansätze, man schätzt sich sicher, dass man einen funktionsfähigen Prototypen im Frühjahr fertigstellen könne. Die Pläne wurden dem Thronfolger schon einmal vorgelegt: Muskelkraft treibt eine Apparatur aus Rädern, Laufbahnen und Spindeln an, wodurch die Effizienz deutlich gesteigert werden kann. Gegenwärtig versorgen, je nach Arbeitsvermögen, vier bis acht Spinner einen Weber. Mit der neuen Apparatur könnte man – so der Gedanke – einen Spinner auf einen Weber kommen lassen. Das würde die Produktion deutlich beschleunigen.
    Ich denke, es sollten jetzt genug Fortschritte erzielt worden sein, dass die Apparatur funktionsfähig ist. auch bei der Züchtung der Baumwollpflanze selbst sollte inzwischen eine ertragreiche Züchtung herausgekommen sein. Der PRojekttopf sollte leer sein.
    In einer früheren Auswertung hieß es, dass die Baumwolle viel Wasser benötigt und das Emirat darüber nachdenken sollte, am Tadafuq bei Anlegen entsprechender Anbauflächen eine Wasserregulierung des Tadafuqs vorzunehmen, damit es über das Jahr gesehen zu gleichmäßiger Flutung der Felder kommt. Dazu sollten in den Bergen bei den Quellflüssen entsprechende Stauseen und Dämme errichtet werden. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das eine der Aufgaben fürs "neue" Emirat wird und das noch umgesetzt werden muss.


    2. Brieftauben
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Gleichzeitig steigt beim anderen kleinen Nebenprojekt die Anzahl einsatzbereiter Brieftauben auf fünf im Taubenschlag des Goldenen Palasts.
    Langfristiges Ziel ist der Versorgung aller wichtigen Städte mit Brieftauben, so dass bei Bedarf kurzfristig Nachrichten versandt werden können.
    Zwischen Al Dhahab und Al Anzur sollte zudem ein Regelbetrieb eingerichtet werden, eben, weil es die beiden Hauptstädte sind, und nach Norden sollten vom wichtigeren Handelszentrum in Al Anzur die Preise für Waren regelmäßig nach Al Dhahab und in die Hafenstadt Al Hisse (und ggf. in Nahlastan) gesandt werden.


    3. Äpfel und Birnen in den Hügeln von Wosprok
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    In den Hügeln von Wóspork könne man wohl sehr gut Äpfel und Birnen heranziehen, die jeweils auch ihre Zeit benötigen.


    4. Wein in den Hügeln von Orranda als weiteres Weinanbaugebiet neben den bestehenden, um die Weinkultur neben der zu Tee und Käse weiter zu fördern.
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    In den Hügeln von Orranda wurden erste Weinbaugebiete angelegt. Es wird davon ausgegangen, dass erste Testweine in ein paar Jahren zu erwarten sind.


    5. Süßholz als Zuckerquelle für weiteres Handelsgut
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    21. Tag im 3. Sommermond: Qazim Al'Malaqi, ein am Tadafuq ansässiger Pflanzenkundler, stellt am Hof des Emirs in Al-Dhahab sein neues Werk vor. Es handelt sich um eine Enzyklopädie von Heil- und Arzneipflanzen, wie sie im gesamten nördlichen Emirat zwischen Ost- und Westmeer sowie zwischen Tadafuq und Kahlem Asten, beheimatet sind. Er beschreibt darin das Aussehen dieser Pflanzen, Hinweise für den Umgang mit ihnen, die Anbaubedingungen und auch die Verwendungszwecke. Das Schreiben des Werks hat für ihn über zehn Jahre der Forschung und des Reisens bedeutet. Eine der beschriebenen Pflanzen ist auch das Süßholz. Ein daraus gewonnenes Extrakt lässt sich unter anderem zur Behandlung von Atemwegsbeschwerden nutzen. Interessant ist dieses Gewächs, da es in den dhahabischen Landen, insbesondere um den Tadafuq, fast schon wie Unkraut wuchert.
    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Nebenaktion 2 Süßholz 10.000 ST
    Das Landwirtschaftsministerium erhält den Auftrag, sich damit zu beschäftigen, wie das Süßholz als Rohstoff gewinnbringend - oder gesundheitsfördernd - genutzt werden kann. Hier soll man mit dem Medizinern / Weißmagiern zusammenzuarbeiten. Der Auftrag ist absichtlich weit gefasst mit offenem Ergebnis.
    Als Ergebnis habe ich mir eine medizinische Anwendbarkeit erhofft, oder eben Zucker als Gewürz und damit als Handelsgut.


    6. Kräuterbuch des Nordens und weißmagisches Lehrbuch der Medizin:
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Qazim Al'Malaqi, der vom Emir angeworben worden war, um eine Enzyklopädie über die Pflanzen in nördlichen Breiten der dhahabischen Lande zu verfassen, ist noch nicht zum Ende gelangt. Bereits beim vorigen Werk hatte er Jahre an Recherche angewandt. Es ist anzunehmen, dass er zum Sammeln von Exemplaren, zur Zeichnung entsprechender Abbildungen und auch zum Verfassen der Texte eine ganze Weile brauchen wird.


    7. Weißmagisches Lehrbuch der Medizin
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Auch der weißmagische Hofmagier benötigt Zeit für seine Studien zur weißmagischen Heilkunst. Im Gegensatz zu Al'Malaqi kann er nicht auf Jahrhunderte an Wissen der Kräuterfrauen zurückgreifen


    8. Verwaltungsfachschule
    Die steht bereits und kostet 0,5% des Etats,
    Mein Plan war hier, die Schule weiter zu fördern, und zwar so, dass es Sozialprestige bringt, dort Absolvent zu werden. Eltern bereiten ihre Kinder jahrelang auf die Aufnahmeprüfung vor für das Sozialprestige und den garantierten gesellschaftlichen Aufstieg. Ich orientiere mich da am chinesischen Kaiserreich mit seinen jährlichen Aufnahmeprüfungen, um die Besten der Besten als zukünftige Bürokraten auszubilden und dann in den Ministerien und der Verwaltung der Provinzen einzusetzen. Bestenfalls werden diese Bürokraten dann auch von Adeligen und reichen Privatpersonen angeworben.
    Langfristiges Ziel wäre möglicherweise, aus dieser Berufsgruppe einen eigenen gesellschaftlichen Stand zu machen oder werden zu lassen. Das könnte auch was für die Fortsetzung sein, das Fundament sollte es jedenfalls geben mit Bestenauswahl und Prestige für Absolventen.



    9. Integration der Wüstenstämme, Bau einer Wüstenstadt und einer zweiten Straße durch die Wüste
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Des Weiteren wäre es am Emir zu entscheiden, wie man mit den Stämmen der Wüste weiter verfahren soll: Soll die Zusammenarbeit wie bisher gestärkt, die Wüste langfristig assimiliert oder doch die Stämme in einem Stammesbund als Zusammenschluss untereinander und Vasall unter dem Goldenen Emirat eingerichtet werden? Die Möglichkeiten sind offen und die allermeisten Stämme, bis auf die Graufedern, zu vielem bereit.
    (aus Runde 18)
    Von den drei Optionen habe ich mich für die Assimilation / Integration der Wüstenstämme entschieden, deswegen auch als erstes Ministerium das für die Wüstenstämme. Im alten Spiel lief das Projekt seit vier Runden. Das sollte bei einem Zeitsprung abgeschlossen sein, denkbar ist aber auch folgendes: Es fehlt noch die zweite Straßenverbindung von Al Hissa nach An-Albahr. Diese kostet 270.000 ST, Quelle (Spoiler SP) . Erst der Bau der Straße komplettiert die Integration. Alternativ: Es muss auch die Wüstenstadt gebaut werden.


    10. Buchdruck
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Es stellt sich sowohl für bestehende Werke als auch für künftige Werke heraus, dass eine hoheitliche Hofdruckerei sehr wohl von Interesse wäre. Sollte es dazu kommen, würde Wytonien wohl als gegenwärtiger Hauptproduzent von Papier stark profitieren.
    Was wird gedrcukt? Auch dazu gibt es bereits Ansätze und weitere sind sicherlich hinzugekommen.
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Vom Liederbuch wurden – durch die Papierproduktion im südlich gelegenen Wytonien begünstigt – erste Exemplare mit großen Druckplatten angefertigt. Man könnte auch darüber nachdenken, zu besonderen staatlichen Anlässen und Treffen mit hohen Staatenlenkern ebensolche Liederbücher als Geschenk mitzubringen. Wenn es nicht den König erfreut, dann womöglich dessen Kinder? In jedem Fall konnten die geförderten Schausteller auch gleich ein paar der Lieder in die Welt tragen.
    Dazu das Kräuterbuch und das weißmagische Heilbuch, Liederbücher und sicherlich auch etwas zu Opern.
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Vom Liederbuch wurden – durch die Papierproduktion im südlich gelegenen Wytonien begünstigt – erste Exemplare mit großen Druckplatten angefertigt. Man könnte auch darüber nachdenken, zu besonderen staatlichen Anlässen und Treffen mit hohen Staatenlenkern ebensolche Liederbücher als Geschenk mitzubringen. Wenn es nicht den König erfreut, dann womöglich dessen Kinder? In jedem Fall konnten die geförderten Schausteller auch gleich ein paar der Lieder in die Welt tragen.
    Im weiteren Verlauf des Spiels wären sicherlich weitere Druckaufträge gekommen, ein Schachbuch war bereits angekündigt, das große Projekt wäre aber ein Codex gewesen - eine Gesetzesammlung. Ich denke, das passt aber auch gut als Projekt bei einer Fortsetzung.


    11.
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Mit dem Ausbau des Handelszentrums von Al-Anzur bringt das Goldene Emirat zu Al-Dhahab die Stadt auf den Weg, auf welchen die Sonnenrepublik sie hätte leiten sollen und doch kläglich dabei versagte. Es ist davon auszugehen, dass sich der tatsächliche Effekt erst mit der Zeit einstellt. Dementsprechend wird auch noch kein Voranschlag für Stufe 3 gesetzt, geschweige denn eine Empfehlung zum Ausbau. Man möchte das Verhalten erst über die kommenden Jahre beobachten und bittet um eine erneute Anfrage / Rückfrage in nicht früher als drei Jahren, sollte dann noch das Interesse bestehen. Mit beim Wachstum von Al-Anzur wird auch die neue „Goldene Versicherung“ helfen. Im ersten Jahr gab es noch wenige Interessenten, wobei das Interesse erst zum Jahresende sprunghaft anstieg. Das aufgeflammte Interesse an der Versicherung wird vornehmlich der Sperrung des Nahr Kebir für Händler aus dem Goldenen Emirat und dem Erzherzogtum Talon (wobei letztere bislang keine Versicherungsnehmer sind) durch das Herzogtum Freithal-Falkenbek zugeschrieben. Gewiss hatte der Herzog nicht beabsichtigt, der Versicherungswirtschaft damit zu helfen, doch tut er dies indirekt.


    12. Zusammenlegung von Sharaja und Sharajo
    Quelle:
    Hinsichtlich der Anfrage der Innenministerin Saadet Al'Akbar und der neuen Walida Dhana Al'Akbar stellen die Ministerien fest, dass eine Neuregelung der Provinzen durchaus möglich wäre. Sie schlagen allen voran vor, die beiden Regionen für das Waldland – Shajaro und Shajara – zusammenzulegen und daraus eine gemeinsame Waldprovinz zu machen. [Die in beiden Regionen vorhandenen Nahrungsinfrastrukturen würden somit zusammen auf 2 steigen.]
    Meine Reaktion in der Zugabgabe gleiche Runde:
    Soll gemacht werden, Name: Shajaro


    13. Kredittilgung
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    350.000 ST von NSC, zurückzuzahlen in 10 Raten zu je 40.000 ST (4 Raten verbleibend)
    Sollte durch sein





    Zukünftige Projekte, nur SL
    Achtung Spoiler:

    Davon gibt es einige, am wahrscheinlichsten wäre ohne Zweifel:

    1. Ausbau des Nebenlaufs zum Kanal vom Nahr Kebir tum lunarischen Golf für Handelsschiffe + Kriegshafen in An-Albahr + Schiffskette im Nahr Kebir.
    Ich fände es auch gut, wenn Kanäle je nach Länge einen fixen Betrag an Unterhalt kosten.

    Weitere Projekte in absteigender Wichtigkeit

    2. Ausbau Al Anzurs zur zweiten Hauptstadt... Hat mehrere Ministerien bekommen, Grundstück Winterpalast wurde bereits festgelegt, Bau noch nicht begonnen. Der Winterpalast sollte auf jeden Fall gebaut sein oder weit fortgeschritten.

    3. ...und zum Weltfinanzzentrum: Standort zweier Banken, der Goldenen Handelskompanie, der weltweit ersten Versicherung, der ersten welthandelsmesse und danach noch mehrmals Gastgeber der Messe sowie kleinere lokale Messen und natürlich einer Börse
    Den Finanzplatz hätte ich sicher weiter gefördert, auch die Brieftauben spielen da eine Rolle. Eine Überlegung war, an den Standorten der Handelskontore weitere Taubenschläge zu installieren, so dass zumindest etwa einmal pro Monat die aktuellen Preise für Waren in Al Anzur mitgeteilt werden, so dass vor Ort entschieden werden kann, zu welchem Preis ein- und verkauft werden kann. Habe mich dann aber entschieden, dass nur im kleineren Rahmen zwischen Al Anzur und Al Dhahab zu machen, bei Erfolg könnte es aber einen Ausbau geben und professionelle Taubenfalkner. Könnte was für die Zukunft sein.

    Auswirkungen Kulturfokus (seit Runde 18) auf Integration der Bevölkerungsgruppen, letzte Aktion: Feiertage. Hier wäre sicher noch mehr gekommen.

    Zurückdrängen des Einflusses der Union der Sonne in den südlichen Provinzen, das dürfte sich durch die Änderung der Fraktion vermutlich erledigt haben

    Weitere denkbare Projkete, aber eher ein ToDo für die Runden nach Neustart:
    - Hafenstadt in Nahlastan
    - Ausbau der Nahrungsinfrastruktur auf Stufe 2
    - Danach Ausbau der Straßeninfrastruktur auf Stufe 2
    - Jede Provinz sollte ein Theater bekommen
    - Aufbau eines Schulsystems
    - Gründung einer Uni
    - Technologierückstand zumindest aufholen durch eigene Forschung und/oder Kauf von Technologien

    Ausbau der Flotte (in Runde 22 begonnen)
    Ausbau des Militärs, aber nur noch bis zu vorgesehenen Größe

    Die letzten beiden Punkte sind obsolet, wenn es eine längere Friedensphase gab, außerdem ist durch den Nahr Kebir Vertrag das letzte Konflikpotential seitens des Emirats beendet worden, und wenn der Kanal steht oder fast fertig ist, wird die Abhängigkeit von Dritten am Nahr Kebir stark redujziert.
    Geändert von zerialienguru (26. August 2025 um 20:33 Uhr)

  15. #2145
    Imperiale Avantgarde Avatar von Brabrax
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    25.030
    Alles gut.

    Das neue Regelwerk entsteht ja auch gerade Stück für Stück.
    Zurück aus dem Äther

    === Alea iacta est. ===

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