Die Stände haben keine starke Meinung zu den Kämpfen im Norden und auch keine größeren Vorbehalte gegenüber König Erik, was es Yaqub I. erleichtert, die Kontrolle über die Debatte zu behalten. Die meisten Adligen, Kleriker und Großbürger raten aber eher davon ab, eine Fehde auszurufen. Dieses Recht sei bereits unter den Mongolen energisch bekämpft und seither auch nicht wieder eingeführt worden. Wenn es nun ausgerechnet der Kalif selbst wieder einführe, könnten sich mächtige Männer im Land berechtigt fühlen, ebenfalls ihre Interessen auf diese Weise durchzusetzen. Falls Yaqub I. es aus politischen Gründen für notwendig halte, in den nordischen Krieg einzugreifen, wäre eine andere Begründung vermutlich sinnvoller. Das Flottenoberkommando meldet derweil, dass man die bereits eingeschifften Truppen (1,0 Minghan SR und 1,0 Regimenter LI) zusammen mit der Flotte, welche aus 1*250 III, 2*150 III, 7*100 III, 10*50 III und 10*25 bestehe, in den Häfen ganz im Nordwesten des Kalifats bereithalte, so dass man jederzeit losfahren könne.