Die Delegation der Republik unterstützt den Vorschlag, die enteigneten Kirchengüter auf der Insel, die noch nicht verteilt worden sind, an den Adel zu übergeben und bietet an, den Rat entsprechend zu informieren und um seine Zustimmung zu bitten. Die Adelsvertreter sind hingegen regelrecht empört, dass man ihnen und der Kirche ihre Besitztümer nehmen will, zumal die „Entschädigung“ verhältnismäßig gering ausfallen würde. Einige Delegierte sind sogar der Ansicht, dass Entschädigungen an Adel und Kirche zuallererst aus dem Krongut genommen werden sollten, wenn der König den Rebellen schon so weit entgegenkomme. Auch die Abschaffung der Leibeigenschaft auf Seeland könne allenfalls über einen langen Zeitraum und gegen eine finanzielle Entschädigung der Grundherren erfolgen.