16. Oktober 1707: Großkhan Tohtu V. verzichtet in einem Brief an den Heiligen Stuhl und die zehn betroffenen Staatsoberhäupter für dieses Mal auf die ihm zustehende Designation des Patriarchen von Shikawo. Stattdessen schlägt er vor, ein päpstlicher Legat möge eine große Wahlsynode mit Vertretern aller Kirchenprovinzen des Patriarchats einberufen, um einen für alle Kleriker akzeptablen Kandidaten zu bestimmen.
17. Oktober 1707: Hannover kapituliert nach einer längeren Belagerung vor den Truppen des Deutschen Ordens und des Khanats Westfalen. Friedrich I. erklärt dem Rat daraufhin, man werde über eine Strafzahlung nach burgundischem Vorbild nachdenken und alle bisherigen Privilegien der Kommune aufheben. Die Hofverwaltung und der Hochadel erarbeiten angeblich bereits ein entsprechendes Gesetz.
18. Oktober 1707: Nach einer etwas unruhigen Überfahrt treffen 4*250 III der französischen Krone auf Barbados ein und beginnen damit, das (in den Sommerkämpfen leicht reduzierte) SI-Söldnerregiment an Land zu bringen. Im Norden und in der Mitte der Insel haben die aus ihrer Fronpflicht entflohenen Rebellen mittlerweile das Übergewicht gewonnen, so dass die Neigung zu einem Kompromissfrieden immer mehr zunimmt.


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