Der Großkhan vertraut Teresa an, dass er große Sorge um den Frieden in Europa habe. Man könne Angriffe wie die der Briten gegen Negübeihafen nur schwer unbeantwortet lassen, wenn sie einmal öffentlich bekannt seien. Deshalb sei man mit Quito übereingekommen, sogar vor den übrigen Teilreichen die Herkunft der Piraten, Kriegsschiffe und Söldner auf Japan zu verheimlichen. Es handle sich um Kämpfer unter kanarischem Kommando, die früher (während des Krieges zwischen Frankreich und Italien) Korsika bewacht hätten und dann in den Indischen Ozean gesegelt seien. Es sei ein hartes Stück Arbeit gewesen, Kabul von einem Krieg gegen die Kanaren abzuhalten, doch er werde Barbados sicher nicht mehr vor den Zheng schützen. Man habe ihm aber zumindest das Versprechen abgenommen, die Rebellen nicht zu ermutigen oder gar militärisch zu unterstützen. Putraq hat zudem großes Vertrauen zu Kronprinz Yesun und dessen Sohn (Putraq) und geht davon aus, dass sie seine Politik des Ausgleichs mit Europa fortführen werden, sofern es irgendwie möglich sein sollte.