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Thema: Die Konferenz von Venedig

  1. #16
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Die vergangenen Jahre waren weltweit geprägt von vielerlei Unruhen. Es ist ohne Zweifel eine Zeit des Umbruchs, die es zu bewältigen gilt. Deshalb möchten Wir Uns auch gleich zu Beginn bei Großkhan Putraq VI. bedanken, dass er, in seiner Weisheit, diese Konferenz einberufen hat, um die Ordnung in unser aller Welt wiederherzustellen.

    Ein wichtiger Garant für Stabilität war und ist die Krakauer Liberation, in der alle Staaten, sowohl die mongolischen Großkhanate als auch die freien europäischen Reiche, eine Übereinkunft gefunden haben, die ein friedliches Zusammenleben ermöglicht. Diesen Grundpfeiler unserer Weltordnung gilt es zu erhalten, ihn hier und heute, ohne Wenn und Aber, einmütig zu bestätigen und zu bekräftigen!

    Wir erwarten ein klares Bekenntnis eines jeden hier teilnehmenden Staates zu der aktuell vorherrschenden Ordnung und somit ein Bekenntnis gegen das Schüren und Unterstützen von Unruhen oder gar Rebellionen.
    Die gottgewollte Ordnung in unserer Welt gilt es zu schützen und zu erhalten. Jegliche Aktionen, die sich gegen sie richten, sind strikt zu unterbinden und strengstens zu verurteilen!



    An eine Bemerkung des burgundischen Abgesandten möchten wir jedoch gleich anknüpfen:
    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Wir möchten nur hinzufügen, dass die Mongolen mit höchster Sicherheit unbeabsichtigt - indirekt selbst Kriege in Europa finanzieren bzw. Unterstützen und zwar über die Kredite die an die Schweiz ausgezahlt werden. Uns ist klar das die Schweiz selbst verantwortlich ist was Sie mit den Geldern macht und auch Burgund hat seinen nutzen aus den niedrigen Zinsen, dennoch haben die Auszahlungen einen erheblichen Einfluss auf unseren letzten Kriegsverlauf genommen. Welches während des Krieges für ein inhaltlichen politischen Zerwürfnis mit der Schweiz führte.
    Es besteht wohl zweifellos ein Unterschied zwischen einem offenen Waffengang souveräner Staaten und einer Rebellion durch Aufständische gegen die gottgewollte Ordnung. Entsprechend werden hier Äpfel und Birnen verglichen. Die Kreditvergabe durch die Schweiz an kriegführende Parteien ist nicht mit der Unterstützung der Rebellion in Negübeihafen durch die britischen Staaten, die letztlich ja auch Anlass dieser Konferenz ist, zu vergleichen.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  2. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Krakauer Liberation

    Inhalt: Der Großkhan erkennt die Unabhängigkeit der Vertragspartner an und verlangt von ihnen keinen Tribut. Dafür erkennen die Vertragspartner seine Oberhoheit über die Länder und Gebiete an, die er 1651 beanspruchte.
    Die Oberhoheit über Länder und Gebiete anzuerkennen, das ist etwas was in der Vergangenheit manchmal mehr und manchmal weniger gut funktionierte.

    Japan, Ostafrika, Indien und der von hier so ferne Pazifik wurden Schauplätze von Auseinandersetzungen. Ein paar europäische Mächte wurden dabei enttarnt, wie sie die Herrschaft mongolischer Regenten untergruben, wie sie aktiv gegen die "Oberhoheit", die sie zuvor anerkannten, vorgingen. Sie taten offensichtlich Buße und konnten die aufgerissenen Wunden vorerst versorgen.

    Was ist aber mit weiteren Mächten? Was ist mit denen, deren Machenschaften -noch- nicht ans Licht gezerrt wurden? Können wir wirklich davon ausgehen, dass wir nun friedlich in eine gemeinsame Zukunft schreiten oder laufen wir Gefahr, dass wir uns hier mit warmen Worten blenden, während andernorts bereits das nächste Komplott geschmiedet wird?

    Bekenntnisse sind schön und gut, aber wer gegen die bisherige Liberation verstieß, wird zusätzliche Bekenntnisse auch nur in den Wind sprechen.

    Offensichtlich haben es ja auch nicht alle Signatarstaaten für nötig erachtet hier zu erscheinen. Kann ein kollektiver Vertrag diesen Umfangs dann überhaupt noch auf ausreichend Vertrauen bauen? Oder müssen wir uns an dieser Stelle ehrlich machen und Verträge auch nur dort schließen, wo auf beiden Seiten vollumfänglich Vertrauen vorherrscht?

  3. #18
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Wir würden gern verdeutlichend das Verbot der Unterstützung von Rebellen und Piraten hinzufügen. Wie man jüngst erst gesehen hat, können die sechs Teilreiche, wenn sie unisono handeln, nach wie vor effektiv Interessen durchsetzen.
    Wenn man schon dabei ist, sollte man vielleicht auch gleich alle sechs Großkhane als gleichrangig aufführen.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  4. #19
    Zurück im Norden
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    Die Markgrafschaft Brandenburg sieht die Krakauer Liberation als weiterhin gültig an, und zwar gegenüber allen Großkhanaten. Dem schließt sich auch die Irische Föderation an, ohne den Briten direkt zu widersprechen. Der Deutsche Orden hingegen steht der (ursprünglichen) britischen Lesart näher, nach welcher der Vertrag erneuert werden müsste. Brandenburg und Irland sehen aber den mehrfach geäußerten Wunsch nach einer Erneuerung der Liberation als sinnvoll an, schließlich sei zumindest eine Unsicherheit entstanden.

  5. #20
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    Ursprünglich hatte man angenommen, dass es darum gehen sollte die Probleme zwischen den Briten und Negübeihafen zu klären. Wie man aber hört wurden hierfür bereits für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen gefunden.
    Hierzu möchten wir beide Seiten beglückwünschen, es ist immer besser, seine Meinungsverschiedenheiten in Verhandlungen zu klären, einen Waffengang sollte man stets nur als letzten Ausweg in Erwägung ziehen.
    Da nun scheinbar über die Krakauer Liberation gesprochen werden soll, wäre es angebracht sich zuerst einmal über den Status quo einig zu werden.

    Aus Europa hat bisher niemand diesen Vertrag in Frage gestellt. Die einzige scheinbar offene Frage ist, wer auf mongolischer Seite noch Vertragspartner ist.
    Unbestritten war das mongolische Reich bis 1697 Vertragsstaat. Fraglich ist, ob eines der daraus hervorgegangenen Großkhanate als Nachfolgestaat anzusehen ist, falls ja welches und in welchem Umfang.
    Für Dagomys scheint dies recht einfach zu beantworten zu sein. Denn 1701 hat der Großkhan einseitig das Khanat Hellas als weitere Vertragspartei auf europäischer Seite anerkannt. Damit ist klar, dass sich Dagomys als Nachfolgestaat sieht und da dies niemand in Frage gestellt hat ist anzunehmen, dass auch die Europäer Dagomys als Nachfolgestaat anerkennen.

    Für die übrigen Großkhanate ist die Sache aus europäischer Sicht etwas schwieriger zu beantworten, wobei dies wesentlich aus der etwas unklaren Stellung der anderen Großkhanate herrührt. Einerseits wurde das Reich in 6 Reiche aufgeteilt, was für eine Eigenständigkeit spricht, andererseits wurde nun in Folge der Krise um Negübeihafen berichtet, dass die Mongolen sich immer noch als ein Reich sehen.
    Aber auch hier kann man anhand der Anerkennung des Khanats Hellas ein paar Dinge feststellen:
    Die Anerkennung des Khanats Hellas wurde nur von Dagomys bestätigt, eine Anerkennung durch die anderen Großkhanate wurde von niemandem für nötig befunden. Entsprechend gehen wir davon aus, dass die anderen Großkhanate zumindest keine eigenständigen Vertragspartner sind.
    Es bleiben daher noch ein bis zwei Fragen offen:

    1.) Sind die übrigen Großkhanate souveräne Staaten, oder unterstehen sie weiterhin Dagomys?
    Sollten die übrigen Großkhanate weiter Dagomys unterstehen, so wären sie weiterhin als Untertanen von Dagomys Vertragspartner.
    Falls die übrigen Großkhanate aber souverän sind, wie man in Europa bisher überwiegend geglaubt hat, so sind sie aktuell keine Vertragsstaaten der Krakauer Liberation mehr.

    2.) In diesem Fall wäre zu klären, ob die übrigen Großkhanate wünschen in die Krakauer Liberation aufgenommen zu werden und ob die Europäer damit einverstanden wären.

    Daher bitten wir die mongolische Seite um Aufklärung, ob die anderen Großkhanate souveräne Staaten oder Untertanen von Dagomys sind.
    Für den Fall, dass sie sich als souverän ansehen bitten wir die anderen Großkhanate zu erklären, ob sie wünschen in die Krakauer Liberation aufgenommen zu werden.

    Khan Arpad V

  6. #21
    Zurück im Norden
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    (Ich warte noch ein paar Tage, damit die übrigen Länder sich äußern können, wenn sie möchten)

  7. #22
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Die Hanse schlägt weitreichende Handelsverträge vor die zu mehr Wohlatand führen und sich somit in Folge aus unserer Sicht dumme Ideen mehrmals zu überlegen. Das mit der Rechtsnachfolge versteht man nicht ganz. Es sind doch alles Mongolen.

    Manches hier liest sich auch wie vorauseilende Entschuldigungen falls ein Plan mal nicht geklappt hat. Man wusste es schließlich nicht besser.

    Dies gesagt gibt man den Hinweis, dass Europa keinesfalls monolitisch ist und man sehr gerne handeln möchte. Umso bitterer ist die faktische Schließung der mongolischen Häfen des Ostens da man keine Eskorte mitschicken kann. Man wünscht sich in der Zukunft differentiertere Urteile.
    Geändert von Baldri (28. Juni 2024 um 00:18 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  8. #23
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Aus englischer Sicht löst der legalistische Ansatz eine Frage, die sich in Zukunft stellen könnte: Was, wenn die mongolischen Teilreiche sich in den kommenden Jahren weiter aufteilen, indem etwa durch Erbteilung neue Reiche entstehen oder Vasallen in die Unabhängigkeit entlassen werden? Sind sie alle Teil des mongolischen Reiches? Was, wenn die Mongolen selbst bei dieser Frage uneins sind?

    Wir schließen uns den Schotten aber an und wollen keineswegs diesen Ansatz, der im akademischen Umfeld der Universitäten entstanden ist, anderen Ländern aufdrängen, und sind selbstverständlich bereit- egal in welcher Form- an der Krakauer Liberation festzuhalten oder sie erneut zu bestätigen.

    Was die Eindämmung von Piraterie betrifft, die in den letzten Jahren vermehrt um sich griff, könnte ein Vertrag, der in den letzten Jahren unter den Europäern ausgearbeitet wurde, eventuell eine gute Basis für eine umfassendere Regelung bieten:

    Sicheres Mittelmeer / europäische Atlantikküste

    Die seefahrenden Berufe tragen bedeutend zum Wohlstand ihrer Länder und den Regionen Mittelmeer / europäische Atlantikküste bei. Zur Wahrung der hierfür erforderlichen Stabilität und Sicherheit auf den Meeren verabreden sich die Vertragsstaaten zu folgenden Vereinbarungen.

    1. Die Vertragsstaaten stimmen darin überein, künftig Piraterie weder zu tolerieren, zu fördern oder selbst zu begehen.

    2. Die Vertragsstaaten ächten das verteilen von Kaperbriefen und erkennen diese nicht an. Die Vertragsstaaten haben das Recht Freibeuter, die Kaperbriefe mitführen, als Piraten zu verurteilen. Die Unterzeichner verhängen Ein Embargo gegenüber Nationen, welche Kaperbriefe gegen einen der Unterzeichner ausstellen.

    3. Kriegsschiffe der Vertragsstaaten verpflichten sich die Handelsflotten der jeweils anderen vor Piraten zu schützen.

    4. Die Flotten der Vertragsstaaten kooperieren bei der Piratenbekämpfung, wozu sich die Admiralitäten in regional sinnvollen Unterkommandos mindestens einmal im Jahr im Herbst vor dem Ende der Schifffahrtssaison austauschen und Informationen weitergeben.
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  9. #24
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Zitat Zitat von Lao- Tse Beitrag anzeigen
    Was die Eindämmung von Piraterie betrifft, die in den letzten Jahren vermehrt um sich griff, könnte ein Vertrag, der in den letzten Jahren unter den Europäern ausgearbeitet wurde, eventuell eine gute Basis für eine umfassendere Regelung bieten:
    Hier sei angemerkt, dass der Vertrag nicht von allen Europäern ausgearbeitet und unterzeichnet wurde, sondern nur von einem Teil.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  10. #25
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Der legalistische Ansatz hat als friedensstiftendes Element bereits versagt. Als kriegsstiftendes Argument hat er die Generalprobe mit Bravour bestanden. Die Hanse lehnt ihn daher ab.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  11. #26
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    Zitat Zitat von Baldri
    Manches hier liest sich auch wie vorauseilende Entschuldigungen falls ein Plan mal nicht geklappt hat. Man wusste es schließlich nicht besser.
    Falls dies auch nur ansatzweise auf die ungarische Einschätzung gemünzt ist, so weist man dies in aller Deutlichkeit zurück und verbittet sich derartige Unterstellungen!
    Ungarn hat nicht mal ansatzweise einen Grund sich für irgendetwas zu entschuldigen.

    Falls die anderen Großkhanate nun souverän sind und der Krakauer Liberation beitreten wollen, so kann man darüber gerne sprechen. Interessenskollisionen mit Ungarn sind aufgrund der weit entfernten Grenzen sowieso nicht absehbar.
    Aber da es bisher keine derartigen Intentionen gab, betrachtet Ungarn aktuell nur Dagomys als eigenständigen Vertragspartner der Krakauer Liberation.

    Zitat Zitat von Baldri
    Der legalistische Ansatz hat als friedensstiftendes Element bereits versagt. Als kriegsstiftendes Argument hat er die Generalprobe mit Bravour bestanden. Die Hanse lehnt ihn daher ab.
    Eine vernünftige Vertragsauslegung hat weder den Zweck Frieden zu schaffen, noch als kriegsstiftendes Element. Ihr Zweck ist die Rechtssicherheit. Bloß weil die Vertreter der Hanse dies nicht verstehen, macht es Sie nicht weniger notwendig.
    Eigentlich sollte man annehmen, dass gerade Händler zumindest ihren Wert verstehen sollten.

    Zitat Zitat von baldri
    Die Hanse schlägt weitreichende Handelsverträge vor die zu mehr Wohlatand führen und sich somit in Folge aus unserer Sicht dumme Ideen mehrmals zu überlegen.
    Diesen Vorschlag finden wir dagegen durchaus richtig, wobei dies eine friedensstiftende Wirkung nur dann haben wird, wenn die Vorteile tatsächlich bei allen ankommen. Ob man das tatsächlich im Rahmen dieser Konferenz schaffen kann, muss sich erst noch zeigen, Ungarn ist aber offen für sinnvolle Ideen in diese Richtung.

  12. #27
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Uns scheint es so, dass der Konflikt in Negübeihafen gerade auf jenem ... "Legalismus" ... beruht der hier beworben wird. Wenn man sich diesem annimmt würde man also gegen die von Gott gewollte Ordnung verstoßen. Die Vernunft der "Erbvertragsauslegung" ist hier doch sehr einseitig.

    Entsprechend teilt man die Ansichten Italiens und Griechenlands.

    Die Beleidigung die Hanse wäre zu dumm nimmt man zur Kenntnis.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  13. #28
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Eine bairische Ordensschwester irrt verzweifelt durch die Reihen und erkundigt sich, ob jemand den Pfalzgrafen gesehen habe? Man hätte sich irgendwie aus den Augen verloren

  14. #29
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Man bittet darum, die Vergangenheit ruhen zu lassen und konstruktiv nach vorne gerichtet die Bestätigung der Liberation inklusive der Bekämpfung von Piraterie und Revolten ins Auge zu fassen. Hier geht's um Realpolitik und nicht Rechtstheorie.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
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    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  15. #30
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    Das können Wir nur befürworten!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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