17. Februar 1704: Eine päpstliche Kommission beginnt damit, Vorarbeiten für die spätere Gründung einer Universität in Rom zu leisten. Außerdem sollen Planungen zum Bau einer eigenen Druckerei des Heiligen Stuhls durchgeführt werden.
17. Februar 1704: Kurz vor Beginn der Schifffahrtssaison in der Nordsee gibt Olof Scholten in seiner Eigenschaft als Hansebürgermeister den Bau der „Britanic“ in Auftrag. Es soll ein Schiff von außergewöhnlicher Größe sein, das zugleich als Prototyp für die Konstruktion ähnlicher Fahrzeuge dienen kann. Die Zünfte der Schiffbauer sind begeistert von der Idee und machen sich rasch ans Werk. Schließlich verspricht der Bau eines so gewaltigen Handelsseglers nicht nur ein sicheres Einkommen für dieses Jahr, sondern auch viel Ansehen bei Zunftgenossen, wenn man seine Arbeit gut verrichtet.
17.-27. Februar 1704: Die mit Hilfe von Eilboten informierten CTC-II-Schiffe im Indischen Ozean werden so schnell wie möglich aus der Region ins Mittelmeer zurückbeordert. In einigen Häfen grassieren seitdem Gerüchte, dass eine mächtige Piratenflotte aus Europa bereits das Arabische Meer erreicht habe. Offenbar haben einige der CTC-II-Agenten ihre Geschäftspartner (wenn auch meist etwas kryptisch) vor zunehmenden Gefahren gewarnt. Viele Händler bitten nun das Großkhanat Melaka um zusätzlichen Schutz, welcher aber angesichts der zahlreichen Verpflichtungen des Teilreiches nur schwer gewährt werden kann, ohne andere Seegebiete zu entblößen.


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