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Heimkinobau-RL-Story
Eine Runde Nostalgie...
Wie kam der Papa zum FCB? Des Rätsels Lösung
Star Wars Episode I-III doch irgendwie nachvollziehbar? Wie der Papa das sieht
Zitat von Klipsch-RF7II
Habwe gerade Thirteen Days geschaut. Weiss gar nicht, warum ich so lange gewartet habe, aber meine mich zu erinnern, dass der keine guten Kritiken abbekam.
Als großer Fan von JFK ebenfalls mit Costner habe ich mich auch jetzt wieder gut unterhalten und informiert gefühlt.
Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
Mein Lieblingsgeschmack? Deine Mutter.
Boomer, und Stolz drauf! Geht's nach den Linken, auch Nazi, Rassist, Sexist und Antidemokrat
EoT ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, vielen Dank für diese gute Bewertung. Bei mir bekommt er sogar eine 9,5/10, wobei das natürlich nicht ganz objektiv ist. Schaue den auch bestimmt jedes Jahr mindestens einmal an![]()
Finde da das Ende zieht sich etwas, aber den Zeitschleifenpart haben sie gut und ohne, dass es zu repetitiv wird, umgesetzt
Aktuell: [18] - Bringt die Pfeffersäcke über Land - Deutschland CPL
Letzte Stories: PBC 6 - Skythische Koreaner in stürmischen Schlachten, PBC 7 - Arabische Piraten auf allen sieben Weltmeeren , PBEM 42 Koggen und Kanonen, PBEM 39 Savoir Vivre für die Alliierten , PBEM 24: Der Große Vaterländische Krieg, PBEM 18: Nobody Expects The Spanish Hamburger
D...d...d...du meinst, dass die in Filmen Dinge erfinden?!![]()
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Vielleicht etwas unsauber zitiert. Chris meint es ja so, dass Thirteen Days informiert. Nicht der Film JFK - das Zitat könnte das deuten.
Wobei Thirteen Days natürlich auch ein Spielfilm ist, der eine recht einseitige Verdichtung für Amerika darstellt. Habe ich mir aber auch immer recht gerne angeschaut.
@TR Um erfinden geht es da ja nicht unbedingt![]()
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Passend zum Thema gibt es heute “Spiegel Affäre” auf 3SAT
Kuba Krise in Deutschland . Strauß vs. Spiegel
Auch sehr interessant
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Shooter
Der Trailer
Der Plot
Bob Lee Swagger war ein amerikanischer Scharfschütze, der sich aus dem aktiven Dienst zurückgezogen hat. Als der Präsident in Gefahr ist, erklärt er sich bereit noch einmal zurückzukehren. Allerdings ist seine Rolle eine andere, als er zuerst dachte...
Die Bewertung:
Bei Shooter handelt es sich um einen Verschwörungsfilm mit starken Action Elementen - wobei die Action schon etwas im Vordergrund steht. Die Verschwörung bietet zwar einige Wendungen, ist aber nun nichts was man nicht schon in anderen Filmen/Serien/Büchern gesehen oder gelesen hat. Trotzallem empfinde ich den Plot als unterhaltsam, man braucht hier aber sicherlich kein Studium in Raketentechnologie um dem allem folgen zu können. Die Auflösung zum Ende hin ist etwas überhastet, hier hätte man sich ein paar Minuten mehr Zeit nehmen können um ein etwas "schlaueres" Ende zu konstruieren.
Der Cast ist ordentlich besetzt. Mark Wahlberg in einer Rolle die Actionlastig ist und in welcher er einen Einzelgänger spielt? Das kennt er, das kann er. Er spielt die Hauptfigur überzeugend, ohne darstellerisch in Richtung Oscar zu schielen. Mit Michael Pena hat er einen soliden Sidekick der ab und an seinen Humor mit einfließen lässt, auch wenn das bei dieser Rolle eher selten möglich ist. Wirklich gefordert ist Pena aber nicht. Mit Ned Beatty, Danny Glover und Rade Serbedzjia sind ein paar größere Namen auf der Gegenseite zu finden. Je nach Zeit die sie haben, machen sie ihre Sache ordentlich. Damit es auch Frauen gibt, dürften Kate Mara und Rhona Mitra ebenfalls auflaufen. Beide haben keine großen Rolle - Mara fällt etwas mehr auf.
Die Action ist größtenteils "handgemacht", ein bisschen CGI ist allerdings durchaus zu erkennen. Trotzdem sind die Schauwerte einen Blick wert und unterhalten gut. Auch wenn im größeren Endkampf ein bisschen übertrieben wird.
Der Film stammt aus dem Jahr 2007 und seitdem habe ich ihn ein paar Mal angesehen. Mit Antoine Fuqua ist auf dem Regiestuhl jemand, dem ich wirklich gerne zuschaue wenn er einen Film inszeniert. Das liegt zum einen wie er Geschichten erzählt und zum anderen an der Action. Mit Training Day, King Arthur, Southpaw, Olympus has fallen und Equalizer hat er einige Filme gedreht, die ich noch nicht bewertet habe in meinen Stories. Allerdings habe ich auch schon Equalizer 2, Bullet Train und Die glorreichen Sieben es in meine Wertungen geschafft. Shooter ist hier sicherlich der unbekannteste Film, wer Fuqua mag sollte ihn sich aber anschauen.
Die Selbstjustiz der Figur, insbesondere zum Ende hin, wird von dem ein oder anderen Kritiker als problematisch angesehen (was durchaus berechtigt ist) - passt meiner Meinung nach aber sowohl gut zur Figur als auch zur Grundstimmung des Films.
8,00 Tronde
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Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes
Der Trailer
Der Plot
Indiana Jones ist Abenteurer, Archäologe und Uni Professor. Eines Tages bekommt er besuch vom amerikanischen Geheimdienst. Die Nazis wollen die Bundeslade finden und nutzen. Natürlich will Indiana das nicht zulassen...
Die Bewertung:
Wir befinden uns im Jahr 1981, als mit Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes ein (mindestens) Klassiker des Abenteuerkinos veröffentlicht wurde - der Film wird auch heute noch gefeiert und wird bei Rankings häufig zu den besten Filmen aller Zeiten gezählt.
Es gab damals sogar vier Oscars (+1 Sonderoscar) bei 8 Nominierungen - auch wenn das eher Randkategorien gewesen sind.
Mit Harrison Ford wurde der perfekte Hauptdarsteller verpflichtet, nachdem er Han Solo zu einem großen Filmstar gemacht hat. Mit Indiana gelang ihm das selbe Kunststück. Beide Figuren sind natürlich (teilweise) ähnlich angelegt - trotzdem steht Ford für diese Rolle und füllt sie mit Leben. Karen Allen ist eine solide Partnerin für Ford, wenngleich das wohl auch viele andere Darstellerin geschafft hätten. Im Cast gibt es natürlich noch einige andere interessante Darsteller - erwähnen möchte ich aber Gimli bzw. John Rhys-Davies der eine nette (kleine) Nebenrolle hat.
Der Plot ist unterhaltsam, wenngleich natürlich ein bisschen fantastisch. Trotzallem schaut man den Figuren beim Rätsel lösen gerne zu und es kommt nie Langeweile auf. Dazu noch gute Action und tolle Bilder, die Oscars für die besten visuellen Effekte und bestes Szenenbild kommen nicht aus dem Nichts.
Zum Ende hin wird es ein bisschen absurd, nicht alles was die Figuren tun macht wirklich Sinn und spätestens Amy Farrah Faula hat uns allen die Augen geöffnet, dass Indiana Jones eigentlich im ganzen Film nichts zustandebringt was am Ende einen wirklichen Einfluss hat.
Der Film hat mit den Jahren bei mir zwar sicherlich ein bisschen verloren, trotzallem ist Indiana Jones immer noch eine tolle Filmfigur - die Action und der Plot sehr unterhaltsam und ein bisschen Nostalgie hilft natürlich auch. Der Archetyp des Abenteuerkinos.
8,50 Tronde
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Der Film hat bis heute noch einen gigantischen Einfluss. Gerade auf Videospiele.
Indiana Jones und der Tempel des Todes
Der Trailer
Der Plot
Nach der Flucht nach einem misslungen Tauschgeschäft stürzt Indiana im indischen Urwald ab. Dort wird er von Dorfbewohnern um Hilfe gebeten, ihnen ihre Kinder zurückzubringen. Außerdem gibt es natürlich wieder einen Schatz zu finden...
Die Bewertung:
1984 kam der zweite Teil der Indiana Jones Saga raus - dieses Mal verschlug es ihn nach Asien und größtenteils nach Indien. Harrison Ford spielt wieder eine sympathische Figur mit Ecken und Kanten. Kate Capshaw spielt die weibliche Hauptrolle und macht dies ordentlich, das Problem ist vielmehr die Figur die sie spielt. Diese ist hochgradig nervig und Capshaws Karriere hat darunter auch gelitten. Viel mehr kam nach diesem Film nicht mehr - wenngleich die Ehe mit Spielberg natürlich auch dazu beigetragen haben könnte. Jonathan Ke Quan spielt den jungen "Shorty". Viel mehr als etwas aufgeregt herumhüpfen tut er nicht - er ist zwar sympathisch aber darstellerisch kann man hier auch nichts solides bewundern. Amrish Puri spielt den Gegenspieler. Das macht er solide, natürlich nicht sehr vielschichtig.
Die ersten knapp 20 Minuten sind ein Actionfeuerwerk, dass selbst nach heutigen Standards sich nicht verstecken muss. Auch im Schlussteil bekommt man dann nochmal eine wahnwitzige Verfolungsjagd in einer Lore zu sehen - die ebenfalls gut unterhält, wenngleich hier auch durchaus die Tricks gut zu erkennen sind. Für die besten visuellen Effekte gab es den Oscar. Durchaus berechtigt. Im Bereich Action kann man dem Film wirklich nichts vormachen.
Zwischen dem Beginn und dem Ende gibt es dann aber einige Probleme. Sei es die Story, die mich nie wirklich abholen konnte. Sei es das nervige Zusammenspiel der Figuren Indiana und Willie Scott, welche zwar an Teil 1 erinnert (bzw. in jedem Indiana Teil der Story gewesen ist) aber eben einfach nicht unterhaltsam ist. Die indische Welt in die man entführt wird ist sicherlich optisch interessant, allerdings auch unglaublich oberflächlich und hat schon damals dazu Boykotten geführt. Rätsel gibt es dieses Mal relativ wenig zu erforschen. Indiana sucht eben die Steine und die Kinder (in der Reihenfolge) und findet sie. Die Bankett Szene soll wohl unterhaltsam sein, nervt aber sowohl bezüglich was man sieht als auch wie Willie damit umgeht.
Leider konnte ich mit dem Film noch nie viel anfangen, aus meiner Sicht ein deutlich schwächerer Film als die Jäger des verlorenen Schatzes.
6,75 Tronde
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Man muss schon sagen, dass das englische "RAIDERS" denn doch auf dem Poster um einiges besser wirkt als das deutsche "JÄGER"