die schönen Geschütze
die schönen Geschütze
Ich bin schon gespannt wie du die nächste Schlacht angehst.![]()
Ebro Ausgangslage
Wie befürchtet, geben sich die Republikaner nicht zufrieden und es scheint, als ob uns eine große Offensive der Republikaner am Ebro bevorsteht.
Um die Verteidigung entlang des Flusses scheint es nicht gut zu stehen und der Feind scheint auf breiter Front vorzurücken, sodass aktuell keine klaren Schwerpunkte zu erkennen sind.
Bevor wir uns in die Schlacht werfen, machen wir uns zunächst mit dem Gelände und der aktuellen Lage vertraut.
Das Schlachtfeld erscheint enorm groß und die zu verteidigende Linie ist sehr lang. Die bereits im Briefing vorgeschlagene Schwerpunktbildung scheint hier unumgänglich zu sein. Eine gleichmäßige Verteidigung der gesamten Front wird unseren Verbänden zahlenmäßig leider nicht möglich sein.
Ein zusätzliches Problem wird die feindliche Luftwaffe darstellen, da wir in der Breite kaum genügend Deckung für alle möglichen Ziele des Feindes bieten können. Glücklicherweise verfügen wir aber über viele starke Flugabwehrgeschütze.
Da wir über genügend Belobigungspunkte verfügen, bietet sich zudem eine weitere Gelegenheit, unsere Luftwaffe zu stärken.
Trotz des hohen Preises schlage ich zu. Galland wird hoch angepriesen und unsere Luftwaffe kann jede Verstärkung gebrauchen.
Galland ist bei näherem Hinsehen auch jeden der Belobigungspunkte wert. Die ganzen Fähigkeiten passen kaum auf das Heldenblatt.
Galland kann nur in Jagdflugzeugen oder taktischen Bombern eingesetzt werden und erhöht die Initiative sowie den Angriff gegen Luftziele deutlich (grade in Anbetracht der extrem schlechten Werte bei den frühen Jagdflugzeugen).
Die Eigenschaft Legendär gibt 50 Prestige pro Runde. Das kann nie schaden. Durch die Zielhilfe haben alle angrenzenden Einheiten 10% mehr Genauigkeit und die Eigenschaft Anführer gibt den angrenzenden Einheiten mehr Initiative. Das kann alles nicht schaden.
Da Galland ein Flugzeug mit geschlossener Kabine wünscht, mussten einige Hebel in Bewegung gesetzt werden. Die von den Nationalisten vor einiger Zeit erworbenen I-16 werden ihm aber sicherlich gute Dienste leisten und müssen seinen Ansprüchen genügen. In diesem Flugzeug sollte Galland bei seinem Können allen republikanischen Staffeln überlegen sein.
Ebro Aufstellung
Für die Schlacht am Ebro erhalten wir 8 weitere Kernfelder, sodass die Truppe etwas aufgestockt werden kann.
Bevor die Schlacht losgeht, erhalten wir zunächst einen weiteren Kriegshelden.
Dieser ist nicht überragend, aber wird sicherlich seinen Zweck erfüllen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, auf welchen Einheiten der Kriegsheld am meisten Wirkung entfalten kann.
Für den Moment entscheide ich mich für den Verdeja. Dieser hat bereits den Helden mit erhöhtem Angriff gegen Feinde mit voller Stärke. Wenn diese sich dann auch nicht wehren können, sollten hier Reparaturkosten gespart werden können.
Der nächste Blick gilt unseren Panzerbeständen:
Da unser Bestand an BT-5 langsam zur Neige geht und in einer Verteidigungsschlacht die hohe Beweglichkeit hoffentlich nicht so essenziell ist, entscheide ich mich schließlich für die Umrüstung der Abteilung von PCGamer auf die T-26. Von diesem Modell haben wir noch sehr große Reserven und können auch drei Abteilungen mit T-26 aktuell versorgen.
Da wir über zusätzliche Kernfelder verfügen, werden die Panzer II wieder in die aktive Truppe aufgenommen. Weiterhin füge ich noch eine Artillerie und 2 Flugabwehrstellungen hinzu.
Mit damit insgesamt 6 Luftabwehrstellungen (davon 2 mobil) und 2 Staffeln Jagdflugzeugen sollte unsere Luftabwehr ausreichend sein für die meisten möglichen Situationen.
Für die italienischen Verbündeten stehen insgesamt 22 Felder zur Verfügung. Ich entscheide mich hier für eine Mischung aus Kavallerie und Infanterie (jeweils 3 Einheiten) eine 10,5 cm Artillerie und für das letzte freie Feld nehme ich noch eine kleine Flak, die zur Not auch bei der Panzerabwehr eingesetzt werden kann.
Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen und die taktische Planung kann beginnen.
Insgesamt sind 9 Stellungen von besonderem Wert auf der Karte eingezeichnet. Davon halten unsere Verbündeten aktuell 8. Mindestens 3 Stellungen müssen dauerhaft gehalten werden, um die Niederlage zu vermeiden. Das sollte mit einer vollen Konzentration der Truppe auf 3 Stellungen möglich sein.
Mein aktueller Ansatz wäre allerdings, unsere Verbände in zumindest zwei Gruppen aufzuteilen.
Der erste Verband kann sich um die oberen vier Ziele kümmern und hat hier den Vorteil der inneren Linien. Die beiden nördlichen Ziele befinden sich recht nahe am Kartenrand und es sollte möglich sein etwaige feindliche Angriffe vom ersten Ziel aus abzuwehren. Damit wird das nordwestlichste Ziel nicht verteidigt werden müssen.
Die zweite etwas größere Kampfgruppe würde sich dann um die unteren 5 Ziele kümmern müssen. Auch hier können wir die kürzeren Wege nutzen und damit hoffentlich auf Truppenverlagerungen der Feinde schnell reagieren.
Im ersten Schritt werden sich unsere beiden Kampfgruppen auf einzelne Stellungen konzentrieren, um den initialen feindlichen Angriff zurückzuschlagen. Wenn dies geschehen ist, wird die Lage je nach Lage neu interpretiert und bei Bedarf werden wir auch lokale Gegenangriffe am anderen Flussufer zur Einkreisung feindlicher Verbände durchführen.
Genug geredet. Ich versuche die vorhandenen Einheiten in den zur Verfügung stehenden Aufstellungsgebieten entsprechend zu verteilen, sodass sowohl im Norden als auch im Süden gleichmäßig starke Verbände stehen.
Norden:
Süden:
Im Zentrum sammeln sich die Flugzeuge unter Schutz von etwas Artillerie und Infanterie am Fluss. Von hier sollte ein möglichst großer Aktionsradius für den Anfang möglich sein.
Ich habe gar keine Ahnung von den Angriffsrichtungen der Republikaner und werde daher ohnehin flexibel auf die Begebenheiten reagieren müssen. Die Ebroschlacht ist wahrscheinlich die größte Schlacht der Spanienkampagne und wird sicherlich einige Herausforderungen mit sich bringen. Ich bin gespannt.
Alle, die die Karte kennen, leiden schon mit Dir. Nur so viel: Es geht.
Da bin ich nun aber doch etwas eingeschüchtert. Meine Angst ist, dass ich mich zu sehr verteile und damit überall in Unterzahl kämpfen muss.. Schauen wir mal was das wird.
Ebro Runde 1
Um ein Bild der aktuellen Lage zu bekommen, werden zunächst die Spähfahrzeuge genutzt.
Nachdem die Berichte der Spähwagen da sind ein kurzer Blick auf die aktuell sichtbare Situation:
Norden:
Ich halte es für unwahrscheinlich, das zwischen den beiden nördlichsten Ortschaften feindliche Einheiten stehen. Durch die vorgelagerten Verbände der Nationalisten im Kampfgebiet wären diese sonst sehr schnell von Einkesselungen bedroht.
Östlich der zweiten Zielstadt befinden sich auf den Hügeln 2 Artilleriestellungen am Fluss. Wenn ich die Gelegenheit habe, würde ich diese gerne mit einem raschen Vorstoß nach Norden neutralisieren. Durch die erhöhte Position kann die Artillerie sonst sicherlich sehr gut stören.
Etwas weiter südlich in der Nähe unserer Luftwaffe befinden sich auch Artilleriestellungen in den Hügeln und ich rechne darüber hinaus auch mit weiteren Artillerieeinheiten in den umliegenden Hügeln.
Süden:
Hier zeichnet sich ein ähnliches Bild und in der Umgebung der feindlich besetzten Zielstadt befinden sich bereits ganze 5 Artilleriestellungen.
Hier wäre es auch gut, wenn ich es schaffen würde vorzustoßen, einzukreisen und auszuschalten. Ich weiß nur nicht, wie realistisch das ist. Bevor hier klare Entscheidungen getroffen werden können, muss in jedem Fall der erste feindliche Zug abgewartet werden, um die Stärke und Richtung des feindlichen Angriffe einschätzen zu können.
Da wir noch nicht viel tun können, wird zunächst nur entlang der Straßen etwas vorgerückt und die Flugabwehr und Artillerie wo es geht, auf erhöhtem Gelände platziert. Weiterhin sehe ich zu, dass sämtliche Kerneinheiten durch Flugabwehrgeschütze gedeckt werden. Damit sollte sich die feindliche Luftwaffe zweimal überlegen, uns direkt anzugreifen.
Einzig Buktus Panzer wagen einen kurzen Vorstoß auf die Brücke und greifen eine feindliche Artilleriestellung an (durch den Flusskämpfer Held sollten die Verluste sich hier in Grenzen halten).
Die Bomber werden für diese Runde ins Hinterland geschickt, um nicht als Jägerfutter zu enden.
Die Lage zum Ende der Runde stellt sich wie folgt dar.
Norden:
Süden:
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Ebro Runde 2
Unsere Verbündeten greifen mit Milizen einige Ziele am anderen Flussufer an und verlieren dabei direkt 2 Einheiten. Der Feind verfügt, wie erwartet über sehr viele Artilleriestellungen und auch die feindliche Luftwaffe ist zahlreich.
Bisher greifen die feindlichen Flugzeuge aber lediglich nationalistische Ziele an. Angriffe auf unsere Truppen unterbleiben aufgrund der starken Flugabwehr.
Zunächst ein Blick in den Norden:
Im äußersten Norden ist der Feind mit Infanterie und Panzern angerückt und versucht nach Westen vorzustoßen. Ich denke, dass wir den Feind hier vom Übergang über den Fluss abhalten können, da unsere Verdeja diese Runde bereits den schmalen Streifen besetzen können.
Stellt sich nur die Frage, ob dies sinnvoll ist. In den übrigen Frontbereichen würde ich für den Moment noch nicht weiter aktiv werden.
Im Zentrum ist die feindliche Luftwaffe zu sehen, die hier mit mehreren Jägerstaffeln und einer Bomberstaffel anrückt. Ich befürchte, dass unsere Bomber für den Moment im Zentrum nicht eingesetzt werden können, da hier zu viele feindliche Staffeln in Reichweite sind. Stattdessen verlege ich alle Bomberstaffeln in den Norden, um hier im ersten Schritt die Artillerie in den Hügeln auszuschalten und hier einen raschen Sieg über die feindlichen Verbände zu erzwingen.
Ich entscheide mich, einen Teil der Kampfgruppe in den Nordwesten zu verlegen, um dort einen raschen Sieg erringen zu können. Der Vormarsch verläuft aber so langsam, dass weiter alle Einheiten durch unsere Flakstellungen erreicht werden können.
Im zentralen Bereich kann zumindest eine Jägerstaffel vom Himmel geholt und eine Artilleriebatterie aus den nahen Hügeln vertrieben werden. Beflügelt durch diesen kleinen Sieg lasse ich Buktu direkt nachsetzen und führe weitere Infanterieverbände über den Fluss. Gegebenenfalls lässt sich hier auch ein kleiner Durchbruch erringen und einige Geschütze vernichten.
Der große gelbe Kessel zeigt zumindest, dass im Hinterland nicht sehr viele feindliche Verbände lauern können.
Das Mindestziel lautet durchgehend mindestens zwei Siegfelder zu halten. Wenn die Operation im Norden gelingt, habe ich dort schon mal zwei Felder relativ sicher. Das dritte befindet sich weit im Hinterland und ist durch Gebirgszüge gedeckt. Da muss dann schon einiges schief laufen, dass der Feind alles andere erobert. Darüber mache ich mir zumindest aktuell keine Sorgen.
Im Süden sieht die Lage zu Beginn der Runde wie folgt aus:
Hier lässt sich noch keine klare Stoßrichtung des Feindes ausmachen. Die überall positionierte Artillerie macht aber offensive Bemühungen für den Moment auch nur schwer durchführbar.
Ich bin daher noch sehr unentschlossen und bleibe hier weitestgehend passiv. Einzig im Süden sammle ich eine kleine Kampfgruppe zum Vormarsch, um die Verteidigung der südlichen Stellungen zu prüfen.
Ein paar Einheiten werden auch zunächst für den Durchbruch im Zentrum abgestellt, um den dortigen Vorstoß abzusichern.
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Ebro Runde 3
Die feindliche Luftwaffe bleibt im ganzen Frontbereich aktiv und auch am Boden verschärft sich die Lage zusehends. Da das Schlachtfeld so groß ist, teile ich das Ganze wieder in zwei Teile.
Norden:
Ein kurzer Blick auf die Karte zeigt die aktuelle Lage.
Die feindlichen Truppen gehen gegen unsere Verbände nördlich des Flusses vor und senden auch Luftunterstützung.
Etwas weiter südwestlich steht eine angeschlagene nationalistische Infanterie gegen starke feindliche Panzerverbände und Infanterie. Hier befürchte ich einen Durchbruch, der dann unsere Stellungen im Zentrum und im Norden stark schwächen könnte.
Etwas weiter südlich ist es dem Feind nicht gelungen, unseren Brückenkopf in Bedrängnis zu bringen. Wir können stattdessen diesen weiter ausbauen und versuchen einige der nervigen Artilleriestellungen auszuschalten.
Im nördlichsten Frontabschnitt greife ich die feindlichen Verbände mit der geballten Kraft unserer Luftwaffe und Bodentruppen an, um einen schnellen Sieg zu erringen und dann an den anderen Fronten auszuhelfen. Es gelingt zumindest die T-26 und eine Infanterieeinheit zu vernichten und viele weitere Einheiten zu schwächen. Auch eine Jägerstaffel wird vom Himmel geholt.
Dafür können wir aber leider keine Unterstützung für die bedrängten nationalistischen Kräfte flussabwärts senden und müssen hier darauf hoffe, das die Verbündeten sich im Stadtgebiet festsetzen können und der Feind durch den Fluss nicht seine volle Kraft entfalten kann.
Im Zentrum erweitern wir den Durchbruch und konnten die Stellungen zumindest ausbauen. Der Feind verfügt aber weiter über sehr viel schlagkräftige Artillerie.
Süden:
Im Süden sieht die Lage nicht viel erfreulicher aus. Hier ist die Lage eher noch schwieriger.
Im nördlichsten Ziel ist so weit noch alles ruhig und es kam lediglich zu Artilleriebeschuss. Aber auch dort sind schon verschiedene feindliche Verbände zu sehen.
Weiter südlich hat der Feind mittlerweile 3 Ziele unter Kontrolle gebracht und die Gegenwehr unserer Verbündeten ist fast vollständig zusammengebrochen. Wir haben zwar die kleine Eingreiftruppe im Hinterland stehen, diese wird aber nicht alle Frontbereiche ausreichend schützen können.
Ganz im Süden ist der Traum eines raschen Vormarschs auf das andere Flussufer auch gestorben. Hier befinden sich mittlerweile so viele feindliche Einheiten, dass wir unsere Truppenkonzentration vor Ort auch verringern können.
Ich habe weiterhin keine koordinierte Taktik im Süden und versuche die Einheiten punktuell zum Blocken feindlicher Durchbruchsversuche abzustellen. So stellt sich die Kavallerie todesmutig den feindlichen Panzern entgegen. Beim Angriff der Kavallerie auf das Stadtgebiet lief das auch ganz gut. Andersrum im offenen Gelände wird es aber wahrscheinlich etwas verlustreicher.
Weiter südlich bleiben die Einheiten eher passiv positioniert und verzichten auf ein Vorrücken auf die eroberten Stellungen. Hier blocken die Nationalisten noch das Aufmarschgebiet. Ich hoffe, das reicht für die nächste Runde.
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Ebro Runde 4
Wie gewohnt zunächst der Norden:
Die Lage hat sich etwas entspannt und der Feind kann trotz großer zahlenmäßiger Überlegenheit das östlichste Ziel nicht einnehmen. Stattdessen wird nicht einmal ein Angriff gewagt. Höchstwahrscheinlich hat es geholfen, dass wir die feindliche Artillerie im Zentrum schwächen konnten und diese nicht mehr zum Beschuss der Nationalisten genutzt wurde.
Weiter nördlich konnte der Feind keine großen Schäden an unseren Verbänden anrichten und wir haben somit die Möglichkeit hier einen entscheidenden Vorstoß zu starten.
Im Zentrum frischt der Feind zum größten Teil nur eigene Verluste auf und es kommt kaum zu Angriffen auf unsere Stellungen. Eine feindliche Jägerstaffel gerät zudem in starkes Flugabwehrfeuer und wird schwer beschädigt.
Unsere Runde beginnt nun im Norden, wo es den Streitkräften gelingt über das flache Gelände weit ins feindliche Hinterland vorzustoßen und die gesamte verbleibende Kampfgruppe der Republikaner einzukesseln. Hier sollten wir hoffentlich in Kürze zwei starke Artilleriestellungen neutralisieren können.
Die isolierten Nationalistischen Verteidiger in der Flussbiegung erhalten Unterstützung durch unsere Luftwaffe, die die vordersten Angriffsreihen des Feindes schwächen können und damit hoffentlich den befürchteten Angriff in der kommenden Runde die nötige Kraft nehmen.
Im Zentrum wird derweil unser Durchbruch ausgeweitet und weitere Geschützstellungen werden vernichtet oder zumindest stark geschwächt. Die Frage wird sein, wie lange wir uns hier auf der Seite des Flusses halten können. Ich würde gern noch einige Geschütze zerstören, ehe der Rückzug beginnen muss.
Im Süden ist die Lage wie folgt:
Die nördlichste Ortschaft kann sich weiter gut halten und hat nur geringe Verluste beklagen müssen bisher.
Weiter südlich hat unsere Kavallerie dafür aber ziemliche Verluste erlitten und sich zurückziehen müssen. Der Feind konnte allerdings bisher nicht weiter vorrücken.
Noch weiter südlich werden die Nationalisten weiter geschwächt und der Feind kann seine Stellungen konsolidieren.
Im äußersten Süden halten wir weiter Stand und die gegnerischen Einheiten stehen sich gegenseitig im Weg. Hier ist in absehbarer Zeit nicht mit einem Durchbruch zu rechnen. Es werden allerdings 3 unserer Einheiten gebunden.
Da es im nördlichen Ort noch verhältnismäßig ruhig ist, werden die Truppen weiter nach Süden verlegt, um dort auszuhelfen. Einige unserer Verbände rücken vor, um einen Ausbruch des Feindes aus den Brückenköpfen zu verhindern und wir können zumindest eine Flugzeugstaffel etwas beschädigen.
Im tiefen Süden passiert nicht viel. Ich ziehe aber die Panzerabteilung nach Norden ab, unsere Streitkräfte in den gefährdeten Gebieten zu unterstützen. Die Nationalisten verfügen im Süden über genügend Einheiten, um zusammen mit unserer Flugabwehr und Artillerie die Stellung vorerst zu halten.
Ich bin gespannt, wie der Feind sich in den drei eroberten Stellungen verhalten wird. Hier sehe ich aktuell die größte Gefahr für unsere Truppen. Wenn der Feind hier auf breiter Front über den Fluss kommen könnte. würden wir das mit den spärlichen vorhandenen Einheiten nicht halten können.
Gute Erfahrung habe ich mit folgender Taktik: Ari oder aufklärer in Sichtweite feindlicher Einheiten positionieren. Dahinter im Nebel Flak. So lockt man Flieger in die Falle, und bei zwei Flaks hat man kaum Risiko eigener Verluste. Noch besser, wenn die Flak drei Felder vom Lockvogel weg ist, dann sieht der Feind sie nicht und wird überrascht. Hier geht das wunderbar bei der mittleren Gebirgskette. Meine schwere Ari eins nach NO, in Sichtreichweite, die Flaks in die Gebirge dahinter. Du wirst über den Erfolg staunen.
(Wichtiger als die 8,8 ist eine 20mm gegen Tiefflieger)
Ebro Runde 5
Norden:
Der Kessel im Norden hält uns es sieht nicht so aus, als ob hier in Kürze Entlastung kommen wird. Es wird auch nicht mehr lange dauern, den Kessel auszunehmen.
Etwas weiter südlich halten sich die einsamen Verteidiger weiterhin tapfer in der nahen Ortschaft gegen die feindliche Übermacht.
Im Zentrum wird die Lage langsam kritisch und unsere Panzer II entkommen nur knapp der vollständigen Vernichtung durch feindliche Kräfte. Der dort gebildete Kessel kann somit auch nicht gehalten werden. Hier hatte ich mehr Glück als Verstand.
Immerhin gab es eine zweifelhafte Belobigung für die Vielzahl der abgewehrten Angriffe in der letzten Runde.
Die Auszeichnung ist nicht unbedingt ruhmreich verdient worden, aber schaden kann das sicherlich auch nicht.
Es zeichnet sich zudem ab, dass wirt im Zentrum nicht weiter vorankommen. Die feindliche Artillerie ist zumeist durch feindliche Infanterie gedeckt und wir kommen an die meisten Einheiten nicht heran.
Weiterhin ist die feindliche Luftwaffe immer noch sehr aktiv und kann unter anderen Wolnigrees Geschütze erneut beschädigen (diesmal aber mit dem richtigen Helden zum Heilen der Verluste).
Im Norden versuchen wir den Kessel langsam aufzulösen und Truppen für die Unterstützung der Kämpfe im Süden freizubekommen.
Durch die Erfolge im Norden können die beiden Artilleriebatterien sowie eine mobile Panzerabwehreinheit bereits nach Süden verlegt werden. Diese können in Kürze die heldenhaft kämpfenden Nationalisten unterstützen oder sogar noch weiter nach Süden gehen, um dort feindliche Großangriffe abzuwehren.
Im Zentrum zerstören wir eine weitere Artillerie unter Einsatz der Luftwaffe und können beide Flugzeugstaffeln abschießen.
Die angeschlagenen Panzer werden hinter unsere Linien in Sicherheit gebracht und ich hoffe, dass die feindliche Luftwaffe bei Deckung durch Jäger und zwei Flugabwehrbatterien keinen Glückstreffer schafft.
Unsere italienischen Verbündeten können zudem im südlichen Bereich eine weitere Artilleriestellung beschädigen und ich hoffe, dass wir hier noch eine Runde ausharren können, um die feindliche Stellung komplett zu zerstören.
Süden:
Im Süden ist die Lage weiter angespannt und grade die zentralen 3 Ziele stehen weiter stark unter Druck. Die Überlegenheit der feindlichen Artillerie macht uns hier ernste Schwierigkeiten.
Das nördlichste Ziel hält sich weiter gut. Der Feind hat nun aber starke Artillerie hinter der Infanterie und wird wahrscheinlich bald durchbrechen können.
Weiter südlich stehen die feindlichen Panzer weiterhin in der Ortschaft und können nicht auf unser Flussufer übersetzen.
Auch vor den anderen Zielen können wir noch den feindlichen Übergang verhindern. Hier muss ich unsere Truppen aber eher etwas zurücknehmen, da die Artillerieunterstützung des Gegners auf Dauer zu viel sein wird.
Ich befürchte die Taktik, den ganzen Fluss zu halten, könnte mit unseren begrenzten Truppen etwas zu viel des Guten sein. Gegebenenfalls muss ich den Gegner kommen lassen und dann in den Hügeln und Bergen stellen. Für den Moment versuche ich aber weiterhin zu halten.
PCGamer kann zumindest die Trubia Panzer in der nördlichen Ortschaft zur Aufgabe zwingen und wir könnten nun in selbige vorstoßen. Unsere Spähpanzer nutzen die Lücke in der Verteidigung, erobern die Stadt, greifen feindliche Infanterieverbände am anderen Ufer an und ziehen sich wieder zurück.
Im Süden schwächt unsere Artillerie die feindlichen Verbände, um den Nationalisten die Chance zu geben, eine weitere Infanterieeinheit auszuschalten.
Ansonsten passiert hier nicht viel und wir warten die weitere Entwicklung der Lage ab.
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Ebro Runde 6
Norden:
Im äußersten Norden sollten die letzten verbliebenden Truppen im Kessel sich diese Runde ergeben. Verstärkungen des Feindes sind aktuell noch nicht auszumachen.
Weiter südlich haben sich feindliche Infanterieverbände bis auf unser Ufer vorgewagt, stellen aber so isoliert keine wirkliche Gefahr dar. Die Stadt selbst wird weiter von unseren Truppen gehalten.
Im Zentrum ist die Lage nach dem Schreck in der letzten Runde auch wieder entspannter. Die feindliche Luftwaffe hat keinen Angriff gewagt und ansonsten gab es nur zu kleineren Gefechten von Buktus Panzern sowie zwischen unseren italienischen Verbündeten und republikanischer Infanterie.
Wider Erwarten können ganz im Norden noch nicht alle Feinde ausgeschaltet werde. Die letzte Infanterie ist aber komplett isoliert und wir können die Zeit bereits nutzen, um unsere Verdeja auf volle Stärke zu bringen. Die hier freigewordenen Kräfte werden dem Feind bei der nächsten Zielstadt gut unter Druck setzen können.
Die vorgerückte Infanterie kann dort von uns ausgeschaltet werden. Ansonsten bleiben unsere Verbände hier eher passiv und die Artillerie wird langsam in Frontnähe gezogen.
Im Zentrum wird abermals eine Flugzeugstaffel ausgeschaltet und die südliche Artilleriestellung kann ebenfalls vernichtet werden.
Da die Lage des Feindes grade stark geschwächt erscheint, versuche ich gegen meinen ursprünglichen Plan weiter offensiv vorzugehen und gehe dabei einige Risiken ein.
Ich hoffe, dass die nationalistischen Truppen die Löcher in unserer Verteidigung schließen, ehe der Feind diese ausnutzen kann.
Süden:
Im Süden ist die Lage weiter kritisch.
Vor allem vor der nördlichsten und der südlichsten Zielstadt stehen sehr große Truppenverbände. Im Südlichen Teil können wir den Feind allerdings mithilfe der Nationalisten gut zurückhalten und hoffentlich noch längerfristig binden.
Im Norden sieht die Lage da schon kritischer aus, da hier nur eine Infanterieeinheit und unsere Panzerjäger stehen.
Im Zentrum halten wir den Feind weiter zurück und haben unsere Schlagkraft zumindest gesammelt, um koordiniert gegen Durchbrüche vorgehen zu können.
Es gelingt Steiner in Zusammenarbeit mit italienischer Kavallerie eine weitere Zielstadt kurzfristig von feindlichen Einheiten zu befreien und unsere Spähpanzer können abermals für einen kurzen Hit und Run Angriff die Stadt besetzen und der feindlichen Infanterie den Rest geben.
Nördlich davon geben wir dem Feind etwas Raum zum Vormarsch über den Fluss, um die dort stehenden Infanterieverbände anschließend im offenen Gelände zu stellen und zu zerschlagen.
Im Süden schwächen wir weiter die feindlichen Linien und warten ab.
Alles in allen sieht es aktuell noch unter Kontrolle aus. Am meisten Sorgen bereitet weiter die feindliche Artillerie.