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Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #106
    Altes Mann Avatar von goethe
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    ich bin gespannt, ob die Kavallerie das bringt, was du erhoffst


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  2. #107
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Der Held mit Wachsum funktioniert genau wie von dir angenommen.
    Persönlich mag ich dazu sowas wie ignoriert Verschanzung (nicht auf Flammpanzern, die haben das schon als Trait, dann kann man z.b. noch +5 Angriff gegen Infs/Tanks nehmen) und Rapidfire, mit antrainiertem Steamroller und (bei dir mit den aktuellen Regeln noch nicht möglich, aber ggf ja später nochmal) voller Überstärke killt man damit pro Runde ca so viele Einheiten, wie der Panzer Munition hat

    Man kann übrigens auch noch eine zweite Fähigkeit auf Einheiten trainieren. Und zwar muss man mehrere Angriffe in einer Runde überleben (3 oder 4 waren es meine ich), um ab dann immer mit mindestens einem Punkt Stärke zu überleben, wenn man vor dem Angriff mehr als 1 Punkt Stärke über hat.

    Und die Belohnung hier für die Belobigungen zu nehmen ist Den Panzer dafür kann man locker bis Frankreich fahren, ggf sogar noch etwas länger.
    Die zweite wichtige Belohnung bekommt man quasi garantiert dadurch, dass kurz vorher der Prestige "Reset" ist, der nochmal ordentlich Belobigungen bringt (ich hoffe das ist kein zu großer Spoiler).
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

    Die erste CiVII Story hier im Forum.

    Mein erstes YT LP. (CiVI)

  3. #108
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    Madrid Runde 1

    Die erste von 21 Runden startet und unsere Verbände beginnen zunächst mit dem Angriff auf die feindliche Ortschaft im Zentrum unserer Verbände.

    Die feindliche 152mm Artillerie im Stadtgebiet wird durch Wolnigree und die italienische Artilleriebatterie unterdrückt und anschließend von PCGamer zur Aufgabe gezwungen. Damit haben wir 12 neue Geschütze in unserer Reserve.

    Die Ortschaft Alcorcon kann direkt erobert werden und zwei feindliche Infanterieverbände werden eingekesselt. Die feindliche Luftabwehr im Zentrum erleidet ebenfalls große Verluste.

    Diese Runde haben sich unsere westlichen Panzerwagen noch auf die Zerschlagung der feindlichen Verbände im Zentrum konzentriert. Ab kommende Runde soll dann mit dem Marsch nach Westen begonnen werden.

    Im östlichen Teil können unsere Verbände direkt ein feindliches Flugfeld erobern und zwingen die dort stationierten Flugzeuge zur Flucht auf ein anderes Flugfeld. Damit können diese Flugzeuge in der nächsten Runde nicht operieren.

    Im Norden taucht eine Panzerabteilung mit BT-5 Panzern auf. Ich bin gespannt, ob diese zum Angriff übergehen. Ansonsten können wir noch nicht viel unternehmen und ich warte den Zug der Verbündeten ab.

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    Madrid Runde 2

    Unsere Verbündeten gehen auf breiter Front zum Angriff über und können einige feindliche Stellungen bereits stark schwächen.

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    Vor allem im Osten kann ich aber von Glück sprechen, dass die feindlichen Infanterieverbände nicht auf die ungedeckt stehende Artillerie gegangen sind. Hier hatten die Nationalisten sich komplett nach Osten und Westen wegbewegt und den Weg zur Artillerie frei gelassen. Warum dieser Angriff nicht durchgeführt wurde, kann ich nicht nachvollziehen.

    Aber gut, ich sollte mich nicht beklagen. Im Norden sind die BT-5 gegen nationalistische Infanterie vorgegangen und haben dabei sogar recht hohe Verluste (-2) erhalten. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet.

    Im Zentrum ist eine Abteilung feindlicher Spähpanzer aufgetaucht, die ich bisher noch nicht vorgestellt hatte.

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    Die AAC-1937 verfügen über eine recht leistungsfähige Kanone und können sich damit auch im Kampf gegen Panzer recht gut behaupten. Die relativ schwache Verteidigung stellt hier aber eine Schwachstelle dar. Diese Panzerwagen können aber unter Umständen unaufmerksamen Panzerabteilung doch größere Schäden zufügen.

    Im Südosten ist auf dem Lagebild eine neue Panzerabteilung zu erkennen. Hierbei handelt es sich bereits um die angekündigten Fahrzeuge des Typs Verdeja 2, deren Eigenschaften im Vergleich zu den anderen bisher eingesetzten Panzern zu überzeugen wissen.

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    Der Panzer ist sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff gegen harte Ziele den anderen bisher eingesetzten Modellen deutlich überlegen und wird unsere Panzerverbände deutlich stärken. Auch die Geschwindigkeit kann sich sehen lassen und entspricht der Geschwindigkeit der schnellen BT-5 Panzer. Diese Panzer werden auf absehbare Zeit die besten Panzer darstellen, die wir einsetzen können. Ab kommende Runde können die Panzer dann aktiv in die Kämpfe eingreifen.

    Es gelingt unseren Panzern und spähwagen im Norden die feindlichen BT-5 zur Aufgabe zu zwingen und unsere Bestände damit um 10 Fahrzeuge zu erweitern.

    Ansonsten können im nordwestlichen Bereich einige feindliche Abteilungen stark geschwächt werden und unsere Kavallerie wagt einen weiten Vormarsch, um feindliche Geschützstellungen im Hinterland anzugreifen. Da unsere Panzer nun die feindlichen Fahrzeuge zunächst ausgeschaltet haben, kann hier die Einkesselung der feindlichen Einheiten in den kommenden Runden geprüft werden.

    In den östlichen Hügeln kommt es ebenfalls zu schweren Kämpfen und wir sind in der Lage, die Ausgangssituation für die nationalistischen Truppen zu verbessern. Gegebenenfalls kann hier in Kürze dann die Hügelkuppe genommen werden. Die Kämpfe werden aber noch einige Runden anhalten.

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  4. #109
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    Madrid Runde 3

    Die Kämpfe gegen die Republikaner im Westen laufen sehr gut und die Nationalisten können hier mehrere Brigaden stark schwächen oder komplett aufreiben. Hier sollte die Eroberung der feindlichen Stellungen nur eine Frage der Zeit sein.

    Im Osten kommt es weiter zu heftigen Kämpfen mit sehr großen Verlusten auf beiden Seiten. Eine nationalistische Brigade ist fast vollständig aufgerieben worden. Hier wird es Zeit, dass unsere Verbände zur Unterstützung eilen.

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    Diese Runde konzentrieren wir uns weiter komplett auf die Kämpfe um die beiden Anhöhen und es gelingt vor allem im Osten die Lage wieder etwas zu entspannen. Außerdem kann unsere Luftabwehr zusammen mit den beiden Jägerstaffeln eine feindliche Staffel vom Himmel holen.

    Im Westen werden die feindlichen Stellungen weich geschossen und ich rechne damit, dass die verbündeten Truppen hier nun bis zur Spitze der Hügel vordringen können. Dort stehen noch einige starke Abteilungen. Sobald diese aber ausgeschaltet sind, werden wir viele Truppen für den weiteren Vormarsch freibekommen können.

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    Madrid Runde 4

    Im Osten kämpft unsere italienische Kavallerie heldenhaft gegen anstürmende Brigaden auf den Hügeln und kann zwei feindliche Brigaden fast vollständig aufreiben. Die eigenen Verluste sind vergleichsweise gering. Ansonsten ist aber grade im Osten die Lage weiter angespannt und eine Einheit nationalistischer Infanterie konnte durch feindliche Verbände eingekesselt werden.

    Auf den westlichen Hügeln ist die Lage der Verteidiger ernst und hier es gelingt unseren Verbündeten mehrere Einheiten zu zerschlagen.

    Aus dem Norden tauchen zudem erste Verstärkungen für die republikanischen Truppen in Form einer erfahrenen internationalen Brigade mit 17 Stärkepunkten auf.

    Im Nordwesten kämpfen feindliche Infanterieverbände im offenen Gelände gegen unsere gepanzerte Panzerabwehr. Dabei können beide Seiten aber keine nennenswerten Schäden verursachen.

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    Die Lage im Osten ist für unsere Verbündeten weiter brenzlich, da wir nicht in der Lage sind, den Kessel hier aufzubrechen. Es gelingt allerdings, den Großteil der feindlichen Einheiten im westlichen Teil des Hügels auszuschalten. Somit sind lediglich die Verbände im Osten des Hügels noch kampfbereit und wir sollten kommende Runde mit der Einkesselung dieser Verbände beginnen können.

    Auf dem westlichen Hügel geht es weiter langsam voran und ich hoffe, unsere Verbündeten können diese Runde weiter aufräumen.

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    Geändert von torqueor (27. Februar 2022 um 19:59 Uhr)

  5. #110
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    Madrid Runde 5

    Die Kämpfe waren abermals ereignisreich und unsere Kavallerieabteilung im Osten ist leider durch die feindliche internationale Brigade sowie Angriffen aus dem Hügelgebiet komplett aufgerieben worden. Immerhin hat sich die Brigade tapfer verteidigt und die Republikaner haben einen hohen Preis für diesen Sieg bezahlt.

    Die Nationalisten im Osten konnten große Teile des Hügelgebiets einkesseln und in diesem Zug dann auch eine Vielzahl der feindlichen Einheiten ausschalten.

    Im Norden wurden Buktus Panzer in exponierter Lage durch Luftangriffe und Spähwagen beschädigt und müssen sich wieder etwas zurückziehen.

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    Die feindlichen Spähpanzer sind von einem bisher unbekannten Typ sowjetischer Herkunft.

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    Diese Spähpanzer haben stärkere Kampfwerte als viele aktuell eingesetzte Kampfpanzer. Ein Angriff gegen harte Ziele von 13 sowie eine Verteidigung von 10 sind sehr gute Werte. Mit diesen feindlichen Modellen werden wir sicherlich noch viel Spaß haben. Ich hoffe, es gelingt einige dieser Fahrzeuge in den kommenden Kämpfen zu erbeuten.

    Im Osten können wir endlich die verbliebenen feindlichen Verbände einkesseln und sollten diese in der kommenden Runde komplett ausschalten können.

    Auch in den Hügeln im Westen geht es weiter voran, sodass der Vormarsch nach Norden bald fortgesetzt werden kann.

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    Madrid Runde 6

    Die Kämpfe um die Hügel scheinen endgültig entschieden zu sein. Sowohl im Osten als auch im Westen sind nur noch vereinzelte und extrem geschwächte Einheiten im Kampfgebiet. Der östliche Hügel wechselt zwar noch mal den Besitzer, aber das ist lediglich ein letztes Aufbäumen der republikanischen Infanterie.

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    Die letzten feindlichen Einheiten werden ausgeschaltet und der Vormarsch nach Norden begonnen. Unsere Panzer schwärmen zunächst aus, um möglichst die Dörfer im Osten und Westen zu besetzen und etwaige feindliche Verbände im Nebel zu lokalisieren. Sobald wir den Angriff auf die nächste Ortschaft starten, sollten die Panzerverbände sich wieder in Reichweite zur Kampfunterstützung befinden.

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  6. #111
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    Madrid Runde 7

    Unsere Verbündeten möchten keine Zeit verschwenden und gehen direkt zum Angriff auf die feindliche Zielstadt im Norden über. Bisher noch ohne größere Erfolge.

    Unsere Kampfgruppe muss damit schnellstmöglich nachgezogen werden, um dem Feind keine Zeit zum Reagieren zu geben. Wir können den Flugplatz neben der Stadt einnehmen und unsere Bomber direkt umstationieren.

    Parallel konnten wir alle feindlichen Ortschaften im Osten und Westen südlich unserer aktuellen Position ohne Gegenwehr einnehmen. Nun müssen alle Verbände schleunigst an die Front, um an den Kämpfen um die beiden Ziele teilnehmen zu können. Die in der Missionsbeschreibung genannten großen Truppenverbände nördlich des Flusses werden sicherlich nicht mehr lange warten, ehe der Vormarsch auf unsere Stellungen erfolgt.

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    Madrid Runde 8

    Unsere Verbündeten nehmen das nächste Ziel erwartungsgemäß ein und rücken mit vielen Truppen auf Retamares im Nordwesten vor.

    Dort werden unsere neuen Panzer leider von feindlicher Panzerabwehr stark beschädigt und verlieren 30% der Sollstärke. Ohne Artilleriedeckung waren die Panzer gegen die feindliche Panzerabwehr leider sehr schlecht aufgestellt.

    Außerdem tauchen 3 feindliche Jägerstaffeln auf. Zwei dieser Staffeln greifen unsere durch Jagdflugzeuge gedeckten Bomber an und können jeweils 20% der Flugzeuge ausschalten. Die Gegner haben glücklicherweise aber auch Verluste erlitten und wir sollten zumindest die am stärksten geschwächte Staffel vom Himmel holen können.

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    Es gelingt, wie erwartet eine feindliche Staffel abzuschießen und die feindlichen Einheiten südlich von Madrid schwer zu beschädigen.

    Im Westen stehen wir kurz vor der Eroberung des letzten benötigten Ziels und haben dir dortigen Verteidiger bereits stark geschwächt. Wenn wir diese Stadt erobert haben, werden wir prüfen, ob ein Angriff auf die weiteren Zielstädte machbar ist oder wir uns auf die Verteidigung der Stellungen konzentrieren.

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    Madrid Runde 9

    Es passiert nicht viel. Von Norden wagt sich im östlichen Bereich eine BT-5 Abteilung vor, die postwendend zur Aufgabe gezwungen wird und unsere Bestände auffüllt. Ansonsten nur leichte Luftangriffe des Feindes.

    Wir erobern die nächste Zielstadt und unsere Panzer sichern das Gebiet südlich des Flusses.

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    Geändert von torqueor (27. Februar 2022 um 20:00 Uhr)

  7. #112
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    Madrid Runde 10

    Die befürchteten feindlichen Gegenangriffe scheinen unmittelbar bevorzustehen und tatsächlich tauchen sowohl im Osten als auch im Westen erste feindliche Verbände diesseits des Flusses auf. Bisher handelt es sich allerdings nur um vereinzelte Einheiten, die kaum ausreichen werden. Da unsere Infanterie im östlichen Bereich bereits kurz vor dem Fluss steht, sollten wir dem Feind hier recht gut beim Übergang über den Fluss blockieren können.

    Es ist daher damit zu rechnen, dass die meisten feindlichen Kontingente die beiden westlichen Übergänge nutzen. Hier sind aber bereits nationalistische Verbände auf dem Weg, diese einzunehmen.

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    Im Osten können wir immerhin 10 Fahrzeuge des Typs BA-6 erbeuten. Ansonsten kommt es lediglich zu leichten Gefechten und wir haben die Lage aktuell gefühlt unter Kontrolle. Da der Gegenangriff aber grade erst beginnt, bleibt abzuwarten, wie es weitergeht.

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    Madrid Runde 11

    Der feindliche Gegenangriff gewinnt nicht an Fahrt, da wir nun bereits zwei Flussübergänge so weit blockieren, dass eine Entfaltung der feindlichen Verbände nicht möglich ist.

    Im Osten tauchen lediglich ein paar Panzer des Typs Trubia und BT-5 auf, die sich zum Teil direkt in eine Einkesselung begeben. Damit werden uns höchstwahrscheinlich ein paar einfache Beutefahrzeuge ermöglicht.

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    Diese Runde können die feindlichen Panzer noch nicht erbeutet werden, da diese über erfahrene Besatzungen verfügen und die Kämpfe schwieriger als erwartet sind. Ansonsten bleibt die Lage aber unter Kontrolle und ich erwarte vorerst keine bösen Überraschungen.

    Eine feindliche Jägerstaffel kann durch Flugabwehr ausgeschaltet werden.

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  8. #113
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    Madrid Runde 12

    Die Republikaner scheinen nicht nur am Boden neue Ausrüstung erhalten zu haben. Am Himmel taucht eine Staffel neuartiger Jagdeindecker des Typs I-16 auf. Diese haben noch mal stärkere Werte in Luftangriff und Verteidigung als die I-15 und sind unseren Flugzeugen stark überlegen (für einen Eindecker immer noch recht schwach, aber in jedem Fall besser als alles, was wir während des gesamten Feldzugs aufbieten können (da wir keine Luftwaffeneinheiten aufrüsten können).

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    Sonst passiert abermals nicht viel und unsere Verbündeten können das nächste Ziel westlich erobern.

    Unsere italienischen Verbündeten erobern das östlichste Ziel am Fluss und es verbleiben lediglich noch zwei Ziele im Nordwesten. Diese sollten aber auch in den kommenden Runden erobert werden können, wenn die Republikaner nicht langsam große Verbände aus dem Norden heranführen können.

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    Madrid Runde 13

    Unsere Verbündeten gehen das Ganze nun etwas zu offensiv an und führen teilweise Verbände auf das andere Flussufer und lassen an anderer Stelle den Flussübergang unbewacht zurück. Dadurch haben die Republikaner die Chance, den unbewachten Flussübergang wieder einzunehmen und die zu weit vorrückenden Infanterieverbände stark zu schwächen.

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    Im Norden sind auch einige feindliche Panzer über den Fluss gekommen. Glücklicherweise ist eine Panzerjägerabteilung nicht weit entfernt.

    Die feindlichen Panzerwagen am grade verlorenen Flussübergang können ausgeschaltet werden und wir erobern den Übergang zurück. Damit ist die feindliche Brigade eingekesselt und wird in Kürze kapitulieren müssen. Die feindlichen Panzer im Norden können schwer beschädigt werden und sollten somit vorerst keine Probleme verursachen können.

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  9. #114
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    Madrid Runde 14

    Die Republikaner können immer mehr gepanzerte Fahrzeuge an die Front bringen und haben im Osten insgesamt 3 Panzerabteilungen über den Fluss oder auf die Brücke gestellt (1 Trubia, 1 BT-5 und 1 T-26).
    Im Norden und Westen tauchen vor allem feindliche Spähpanzer vom Typ BA-6 auf und greifen die nationalistischen Truppen an.

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    Im Osten können die BT-5 abermals zur Aufgabe gezwungen werden und die Trubia fliehen über den Fluss. Weiter nördlich kann unsere Luftwaffe die feindlichen Panzerwagen ebenfalls stark beschädigen.

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    Ich bin gespannt, ob da noch was kommt oder ob die Schlacht damit so gut wie gewonnen ist.

    Madrid Runde 15

    In Runde 15 können wir am östlichen Flussübergang einige T-26 erbeuten und stehen kurz vor der Eroberung des vorletzten Zielfelds.

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    Madrid Runde 16

    Nun erwischen mich die Nationalisten auf dem falschen Fuß und können die Panzerabteilung von PCGamer fast zerstören. Glücklicherweise gelingt der Rückzug hinter unsere Linien mit 2 verbliebenen Stärkepunkten.

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    Die BA-6 haben trotz der Mali durch den Flussangriff erhebliche Schäden bei unseren Panzern verursachen können und mich in einer sicher geglaubten Stellung böse überrumpelt.

    Glücklicherweise ist alles gut gegangen und wir kommen mit dem Schreck davon.

    Wir drängen die feindlichen Panzer wieder über den Fluss zurück und versorgen PCGamer mit frisch eroberten Panzern. Damit sollten wir in der kommenden Runde vielleicht noch ein paar feindliche Fahrzeuge erobern können. Ich muss allerdings aufpassen, nicht nochmal in so eine Falle zu laufen.

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    Madrid Runde 17-21

    Wir verzichten auf größere Angriffe und konzentrieren uns auf die Verteidigung der Stellungen am Fluss. Damit haben die Republikaner keine Chance mehr, unsere Verbände ernsthaft in Gefahr zu bringen und wir können an den Flussübergängen noch etwas Prestige und Ausrüstung verdienen.

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    Nach Abschluss der Runde ist die Schlacht dann auch beendet und wir erhalten die gewohnten historischen Informationen.

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    Es ist somit leider nicht gelungen, Madrid im Handstreich zu nehmen und wir müssen uns nun auf langwierige Kämpfe gegen die Republikaner im ganzen Land einstellen.

    Nachdem ich, wie schon kurz in der Story geschrieben, das letzte Mal in diesem Szenario einen harten Kampf um Leben und Tod geführt habe und 2-3 Kerneinheiten bis zum Ende der Schlacht verloren gingen, war es diesmal gefühlt ein Spaziergang.

    Wie so oft war hier die Geschwindigkeit der Schlüssel. Wenn man rechtzeitig oben am Fluss ist, kann sich die Stärke der feindlichen Armee nicht mehr entfalten, da diese nur über die paar Brücken vorstoßen können und dort direkt abgeblockt werden.
    So kann aus einem extrem schweren Szenario ein Spaziergang werden. Aber auch hier hätte ich meinen Leichtsinn fast mit einer erfahrenen Panzerabteilung bezahlt. Ist aber alles noch mal gut gegangen.
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  10. #115
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    Straße nach La Coruna Ausgangslage

    Nachdem die Schlacht um Madrid nicht erfolgreich beendet werden konnte und eine Eroberung der Stadt an den starken republikanischen Panzerverbänden sowie den kampfstarken internationalen Brigaden gescheitert ist, gehe ich nun von langwierigen Kämpfen gegen die Republikaner im ganzen Land aus.

    General Franco scheint hier aber noch etwas positiver gestimmt zu sein und hofft Madrid einzukesseln und auszuhungern.

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    Unser Ziel in der bevorstehenden Schlacht ist es also, die Zufahrtsstraßen nach Madrid von La Coruna unter Kontrolle zu bringen und damit die Versorgung der Stadt zum Erliegen zu bringen.

    Da das allein ja etwas langweilig wäre, sollen wir zudem auch ein paar nationalistische Gefangene in einem Gefangenenlager befreien und in Sicherheit bringen.

    Schauen wir uns das Ganze zunächst wieder auf der Karte an.

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    Wir starten also im Südosten und unsere Ziele befinden sich im Norden und Westen. Das Gefängnis der Republikaner befindet sich im hügeligen Gebiet im äußerten Nordwesten.

    Erschwerend kommt hier hinzu, dass die Republikaner im Nordosten und Südwesten über stark befestigte Lager verfügen, gegen die wir lieber nicht vorgehen sollten. Aus diesen Richtungen wird immer wieder mit Vorstößen gegen unsere Truppen zu rechnen sein und eine Aufteilung der Truppe wird sich kaum vermeiden lassen.

    Generell wirkt die Karte aber nicht sehr groß und wir haben 25 Runden Zeit. Das klingt im ersten Schritt recht viel. Ich rechne daher mit einem zähen Widerstand und starken Gegenangriffen.

    In den ersten Runden wird es vorrangig darum gehen, im Westen bis zum Fluss vorzustoßen und im Norden das Hügelgebiet um die Einsiedelei einzunehmen. Wenn dies gelungen ist, kann der Osten hoffentlich zunächst von nicht allzu vielen Truppen gehalten werden, während die Hauptstreitmacht nach Norden auf die beiden Ziele marschiert, um dann weiter zum Gefangenenlager vorzustoßen.

    So viel zur allgemeinen Lage. Die Aufstellung und neuen Kriegshelden kommen dann wie gewohnt im Folgeposting.
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  11. #116
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    Straße nach La Coruna Aufstellung

    Als Erstes wieder der Blick auf den neuen Kriegshelden.

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    Berühmt gibt uns 20 Prestige pro Runde aber keinerlei Vorteile im Feld. Daher kann dieser Held beliebig irgendeiner aktiven Einheit zugeteilt werden. Ich hätte mir eher was Praktikableres gewünscht. Aber Prestige kann im Zweifel auch nicht schaden und bei einer Schlacht, die 25 Runden dauert, sind das immerhin 500 Prestige zusätzlich. Das sind einige Eliteverstärkungen.

    Da unsere Panzereinheiten in den letzten Kämpfen teils starke Verluste erlitten haben, prüfe ich zunächst die Beutepanzerbestände:

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    Hier scheint alles noch in ausreichendem Maße vorhanden zu sein. Sowohl die verwendeten BT-5 als auch die T-26 sind mit jeweils mehr als 30 Einheiten noch ausreichend vorhanden und wir müssen daher an der Aufstellung der Panzereinheiten nichts ändern. Mit dem Verdeja haben wir nun auch 4 echte Panzerabteilungen, die jeweils mit brauchbaren Equipment ausgestattet sind und in der Lage sein sollten, allen feindlichen Panzern Paroli zu bieten.

    Unser Bestand an Spähfahrzeugen wurde ebenfalls in der letzten Schlacht deutlich vergrößert.

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    Auffällig ist vor allem die sehr große Menge an BA-6 Fahrzeugen im Vergleich zu den aktuell durch beide Spähabteilungen genutzten UNL-35. Ich erwäge daher die Umrüstung von Newlys Spähwagen auf BA-6.

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    Newlys Abteilung würde damit an Mobilität und Angriff gegen weiche Ziele einbüßen. Zusätzlich verliert die Abteilung dann auch die Eigenschaft "schnelles Feuern", mit der 1,5 mal so oft geschossen wird. Auf der anderen Seite würde die Kampfkraft gegen Panzer aber deutlich erhöht werden und die feindliche Infanterie war bisher nicht unbedingt unser Problem. Diese Nachteile werden daher für den Vorteil der deutlich größeren Durchschlagskraft gegen harte Ziele billigend in Kauf genommen.

    Falls sich die Umrüstung nicht bewährt, kann das Experiment in der nächsten Schlacht auch wieder rückgängig gemacht werden.

    Weitere Umrüstungen sind aktuell nicht geplant.

    Da der Verdeja 2 Kernfelder belegt und wir in der kommenden Schlacht wie vor Madrid nur 44 Felder nutzen dürfen, müssen ein paar Einheiten in die Reserve verlegt werden. Da wir über einen Panzer mehr als vor Madrid verfügen und die BA-6 ebenfalls in der Panzerbekämpfung stark sind, wird eine Abteilung der Panzer I Breda in die Reserve verlegt. Diese sind lediglich gegen feindliche Panzer nützlich und weniger variabel einsetzbar als die anderen Panzerfahrzeuge.

    Zusätzlich entscheide ich mich, einen strategischen Bomber gegen die Aufklärungsflugzeuge auszutauschen, um diese einmal zu testen.

    Damit führen wir folgende Kerneinheiten ins Feld:

    4 Panzer (2 mal BT-5, 1 T-26 und 1 Verdeja)
    2 Spähpanzer (BA-6 und UNL-35)
    1 Panzerabwehr (Breda)
    4 Artillerie (3 mal 105mm und 1 mal 152mm)
    4 Flugabwehr (2 20mm und 2 37mm)
    2 Jagdflugzeuge
    1 Aufklärungsflugzeug
    2 taktische Bomber
    1 strategischer Bomber

    Für Hilfstruppen stehen wieder 15 Felder zur Verfügung. Nach den guten Erfahrungen mit der Mobilität der Kavallerie in der letzten Schlacht entscheide ich mich abermals für diese und kaufe diesmal 4 Kavallerieeinheiten und eine Artillerie (105mm).

    Die Kavallerie stelle ich im Wesentlichen im Westen auf, um schnell bis zum Fluss vorzustoßen und dann nach Norden zu schwenken. Die Panzer werden in 2 Gruppen aufgeteilt. Die östliche Gruppe soll an den Hügeln vorbei nach Norden vorstoßen und die Einkesselung der feindlichen Verbände vorbereiten, während die zentrale Panzergruppe durch das Zentrum stoßen soll, um dann ebenfalls die feindlichen Stellungen in den Hügeln flankieren.

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    Gegebenenfalls werden die Panzer aus dem Zentrum aber auch im Westen aushelfen müssen. Für die Frontabschnitte, an denen die Panzer zunächst nicht eingesetzt werden können, wird die Luftwaffe in die Bresche springen müssen.

    Ob das Ganze auch so funktioniert, wird sich im Laufe der ersten Runden zeigen. Ich bin gespannt, da ich diese Schlacht bisher anders als die Vorhergehenden noch nicht gespielt habe.
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  12. #117
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    Straße nach La Coruna Runde 1

    Auf geht es und ein erster Blick auf die Karte zeigt, dass unsere Ausgangsposition im Norden und Westen von feindlichen Verteidigungsstellungen umgeben ist.

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    Das erste Ziel muss es somit sein, die feindlichen Stellungen auszuschalten. Mein Plan sieht dabei vor, im Süden und im Zentrum eine Lücke zu reißen und die feindlichen Stellungen dann einzukesseln. Wenn dies nicht funktioniert, müssen die Stellungen zur Not konventionell zerschlagen werden.

    Ich halte mich bei den ersten Angriffen strikt an den Plan und es gelingt im Zentrum den Durchbruch zu schaffen und auch die feindliche Stellung im Süden mithilfe der Luftwaffe bereits stark zu schwächen. Ich hoffe, die Nationalisten können daraus Kapital schlagen.

    Parallel wird auch die östliche Flanke der Republikaner verstärkt angegriffen und eine dort stationierte Brigade eingekesselt.

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    Nun bin ich gespannt auf die Aktionen der spanischen Fraktionen.

    Straße nach La Coruna Runde 2

    Unsere Verbündeten konzentrieren ihre Angriffe vorrangig auf die feindlichen Stellungen im Zentrum und können hier unseren Durchbruch erweitern. Leider helfen die Nationalisten im Süden nicht wirklich und somit kommen wir hier aktuell nicht voran. Dafür sind die feindlichen Verbände ihren Verbündeten im Süden zur Hilfe geeilt und wir können nun die feindlichen Unterstützungseinheiten ohne Verschanzungsbonus angreifen.

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    Zwei feindliche Jägerstaffeln mit halber Stärke wagen sich ins Kampfgebiet, können aber nur geringe Schäden verursachen und sind nun unserer Flugabwehr ausgeliefert.

    Eine Staffel wird direkt vom Himmel geholt, während für die zweite Staffel unsere Jagdflugzeuge noch helfen müssen.

    Im südlichen Bereich können unsere Kavallerie sowie eine Spähwagenabteilung die feindlichen Verbände nahezu vollständig ausschalten. Ein paar verbliebene Brigaden stehen stark geschwächt noch im Kampfgebiet, sollten aber von unseren Verbündeten ausgeschaltet werden können.

    Im Zentrum erweitern wir ebenfalls den Durchbruch und können einige Unterstützungseinheiten zerstören oder zumindest stark schwächen.

    Auch im Osten läuft alles nach Plan. Wir schalten die Infanterie im Osten aus und können damit die Einkesselung der verbliebenden Verteidiger bereits vorbereiten. Gegebenenfalls gelingt es kommende Runde bereits, das gesamte Hügelgebiet einzukesseln.

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  13. #118
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    Straße nach La Coruna Runde 3

    Im Süden können unsere Verbündeten den letzten feindlichen Widerstand brechen und es sind aktuell keine weiteren Verbände zu sehen. Damit steht hier der Weg frei zum ersten Ziel am Fluss im Westen.

    Im Zentrum kommt es dagegen zu Angriffen nachrückender feindlicher Infanterie und Panzerverbände. Diese werden die geplante Einkesselung etwas verzögern, da Steiners Panzer nach den jüngsten Kämpfen auch bereits 30 Prozent der Fahrzeuge verloren haben.

    Nachdem wir in der letzten Runde 2 feindliche Flugzeugstaffeln ausschalten konnten, hoffte ich auf eine ruhige Runde. Der Feind bringt allerdings 4 neue Staffeln ins Kampfgebiet und bombardiert einige Verbände.

    Eine feindliche Jägerstaffel versucht dabei, unsere taktischen Bomber anzugreifen und holt sich eine blutige Nase Verluste 4:1 zuungunsten der Republikaner. Da hat sich wahrscheinlich die Erfahrung der Bomberbesatzung bezahlt gemacht.

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    Im Westen rückt unsere Kavallerie bis zum ersten Ziel vor und kann dieses einnehmen. Feindliche Verbände sind hier zunächst nicht auszumachen.

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    Bei den Hügeln im Zentrum versuche ich den Druck trotz der feindlichen Verstärkung aus dem Norden aufrecht zu halten und kann immerhin 4 feindliche Einheiten bereits einkesseln. Ich hoffe, unsere Verbündeten schlagen Kapital aus der Situation und wir können den Widerstand hier rasch überwinden.

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    Straße nach La Coruna Runde 4

    Unsere Verbündeten beginnen im Zentrum aufzuräumen und schalten einige feindliche Einheiten aus. Es sind aber weiterhin starke Verbände und Geschützstellungen im Kampfgebiet stationiert.

    Etwas weiter westlich wird PCGamer von feindlicher Infanterie im ebenen Gelände umschwärmt und angegriffen. Die feindlichen Einheiten können allerdings keinen Schaden verursachen. Lediglich die Einkesselung ist misslich.

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    Die Kämpfe gehen in unverminderter Härte weiter und wir können sowohl die Infanterieverbände im Nordwesten sowie die feindlichen Streitkräfte in den Hügeln stark schwächen. Unsere Panzer schwärmen bereits in das Gebiet nördlich der Hügel aus und sollten kommende Runde die Einkesselung aller feindlichen Einheiten sicherstellen können.

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  14. #119
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    Straße nach La Coruna Runde 5

    Die Kämpfe im Norden scheinen zunächst entschieden zu sein. Sowohl im Hügelgebiet als auch im Bereich westlich davon sind die feindlichen Verbände desorganisiert und zum Teil bereits stark geschwächt.
    Im Westen tauchen noch einige Panzer auf, die aber alleine auch nichts ausrichten können.

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    Wir zerschlagen die letzten feindlichen Widerstände und können auch mit unseren Aufklärungsflugzeugen keine neuen feindlichen Verbände ausmachen. Damit sollten wir nun nach Ausschaltung der ersten feindlichen Verteidigungsstellungen die nächsten Ziele angreifen können. Zumindest das Ziel im Norden ist nur schwach verteidigt und sollte bereits in 1-2 Runden in unserer Hand sein.

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    Straße nach La Coruna Runde 6

    Unsere Verbündeten können die meisten feindlichen Einheiten zerschlagen und beginnen bereits mit dem Angriff auf das nächste Ziel.

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    Der aktuelle Plan ist, die beiden Ziele im Norden kurzfristig einzunehmen und anschließend mit den Panzern und der Kavallerie nach Nordwesten zu marschieren, um die Gefangenen zu retten und das letzte Ziel im Westen zu erobern.

    Unsere Panzer und Kavallerieverbände orientieren sich bereits zum Fluss im Westen und sollen so verhindern, dass uns feindliche Panzerverbände von dieser Seite aus angreifen können. Gleichzeitig bewegt sich die Hauptkolonne nach Norden und ebnet den Weg für die Eroberung der beiden Ziele.

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    Straße nach La Coruna Runde 7

    Es passiert weiterhin nicht viel und wir rücken Schritt für Schritt in Richtung der nächsten Ziele vor. Auch beim nächsten Ziel sind aktuell nur 2 Infanteriebrigaden und eine Panzerabwehrstellung zu sehen. Ich bin gespannt, wann die feindlichen Gegenangriffe starten.

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    Aktuell ist das Hauptproblem die Trägheit unserer Verbündeten. So müssen wir also noch ein wenig warten, ehe wir den Angriff im Norden starten können.
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  15. #120
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    Straße nach La Coruna Runde 8

    Da die Lage weiterhin ruhig ist und lediglich ein paar frische Infanterieverbände aus dem Norden auftauchen, rücken erste Verbände über den Fluss in Richtung Gefängnis der Republikaner vor, um die Lage auszukundschaften.

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    Bei Las Rozas bereiten wir uns auf den Angriff vor und bringen erste Artillerieeinheiten in Stellung.

    Straße nach La Coruna Runde 9

    Während sich unsere Verbündeten im Norden zum Angriff auf die feindlichen Stellungen beim nördlichen Ziel bereit machen und hier in breiter Front aufmarschieren, bleiben die Republikaner im Norden relativ ruhig.

    Dafür sind im Südwesten feindliche Bewegungen am südlichen Flussübergang auszumachen.

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    Hier tauchen einige Infanterieverbände und Panzer auf. Unsere Verteidiger sind hier nicht sehr zahlreich und werden wahrscheinlich Unterstützung aus dem Norden benötigen.

    Da es am nördlichen Ziel aktuell lediglich feindliche Infanterie und Panzerabwehr gibt und keine Panzerfahrzeuge zu sehen sind, entscheide ich mich die Panzer aus dem Norden bereits nach Westen abzuziehen, um entweder das Gefangenenlager anzugreifen oder diese im Süden zur Unterstützung gegen die kürzlich aufgetauchten feindlichen Truppen zu führen.

    Unsere Jagdflugzeuge und taktischen Bomber werden ebenfalls auf ein Flugfeld im Südwesten verlegt, um dort gegen die feindlichen Panzer zu unterstützen.

    Zwei Artilleriebatterien und eine Spähwagenabteilung bleiben vor Ort, um die Eroberung des Ziels zu unterstützen.

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    Straße nach La Coruna Runde 10

    Unsere Verbündeten rücken im Norden weiter auf die Zielstadt vor, können aber noch keinen entscheidenden Sieg erringen.

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    Im Süden bleibt alles beim Alten und es wagt sich lediglich eine Milizbrigade, unsere Verbände am anderen Flussufer anzugreifen. Diese erleidet dabei allerdings erhebliche Verluste ohne nennenswerten Schaden zu verursachen.

    Die Lage ist hier so weit unter Kontrolle und aus dem Norden rücken auch bereits weitere Panzerverbände zur Unterstützung an.

    Im Nordwesten rücken unsere Truppen langsam auf das Gefangenenlager vor. Hier verlasse ich mich im Wesentlichen auf die Kavallerie, die durch 2 Artilleriebatterien unterstützt werden soll. Die Panzer werden in den Hügeln nicht effektiv kämpfen können und dann lediglich die Aufgabe der Flankensicherung übernehmen.

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