Bewehrt mit Äxten aus dem neuen Eisen machten wir uns auf den Weg, eine kleine Holzfällerhütte zu errichten. Künftig würde einer von uns dort im Laufe des Jahres Zeit mit dem Abholzen verbringen und auch dort wohnen. Der Weg zu dieser Holzfällerhütte musste jedoch auch erst einmal noch entstehen, so stellten wir jenen an vorderste Stelle.
Rasch stand am neuen Baugrund eine Hausfront, doch fehlten noch drei Seiten...
Während des Baus gabs noch Besuch von einem seltsamen Mann mit seinen zwei Alpakas, Lamas, wie auch immer - Felltieren.
Er bot eine Vielzahl von Waren für Smaragdbrocken an, welche wir durch unsere letzte Expedition noch im Haus hatten. So erworben wir einige mystische Leuchtsteine.
Am Ende einer schweißtreibenden Woche konnten wir schließlich auch mit vereinten Kräften den Bau der neuen Hütte abschließen. Sogar mit Einrichtung, immerhin waren wir nicht pietorianisch.
Die Errichtung einer hübscheren Mine schoben wir auf die lange Bank. Die bisherige Mine hielt das Gewicht der Erde und reichte vollkommen aus. Somit war nun der Ausbau der landwirtschaftlichen Flächen an der Reihe, immerhin war der aktuelle Stand recht trostlos.
Es folgte zunächst eine Abgrenzung zum späteren Kanalbau, ehe wir viel Erde umgruben, um schließlich Wassergräben zu ziehen.
Die Gräben wurden noch mit Holzstegen überdacht, wurden sie ja immerhin durch den Tümpel gespeist. Im Anschluss legten wir Furchen zum Pflanzen an und säten auch direkt Weizen aus.
nicht volle Blöcke, wie Stufen, lassen sich waterloggen. Das, was bei einem solchen Block sonst Luft ist, ist dann Wasser.
Bei deinem Feld kann die Stufe auf die Oberseite eines Wasserquellblocks gesetzt werden. Das Wasser bleibt und bewässert die anliegenden Ackerblöcke. Wenn ich nicht irre, funktioniert das seit 1.13 so.
So gehen auch Regenwasserrinnen am Straßenrand, oder Tränken in Tierställen. Jeweils mit Treppen.
Es ist eher kosmetisch für diesen Zweck. Für die Story schadet der alte Weg nicht, soll ja dein Spiel sein. Du lernst halt etwas dazu, deine Entscheidung, ob du es anwendest, oder nicht.
€: Wichtig ist, dass es ein Wasserquellblock ist. Alternativ geht es auch, einen nicht vollen Block zu waterloggen, indem man einen Wassereimer darauf schüttet. Solche Blöcke sind dann immer Quellblöcke, sollten aber in der aktuellen Version kein fließendes Wasser erzeugen.
Nachdem wir das kleine Feld erfolgreich neu angelegt hatten, waren da noch die Hühner, die wir uns mal gefangen und in ein einfaches Gatter gesetzt hatten. An der aktuellen Position waren sie im Weg, somit mussten sie weichen. Auch für jene fanden wir einen vorläufigen Platz an der Kanalseite.
Wir setzten unseren Weg am Haus und Kanal entlang noch etwas fort, ehe wir uns tatsächlich dem geplanten und bereits in ersten Zügen begonnenen Kanal widmen würden.
Es folgte noch eine einfache Brücke, um künftig von einer Seite zur anderen queren zu können.
Ehe wir schließlich noch die Erde wegschaufelten, um das Wasser fließen zu lassen.
Ich hab im Off noch etwas Holz und Stein gesammelt. Das nimmt mir sicher keiner übel.
Wir wussten, irgendwann käme der Winter, es würde kalt und wir brauchten etwas zu Essen, somit entschieden wir uns, noch ein kleines Gatter für Schafe zu errichten, wenn auch nur behelfsmäßig.
Im Anschluss arbeiteten wir an unseren Wegen, auch zur Erweiterung des Siedlungsgrunds, weiter. Im Gegensatz zu früheren Wegen und Straßen von (Neu-)Schneewehe folgten wir dabei denn natürlichen Geländeverläufen.