Bila
Abgeschieden an der Wasserscheide zwischen Orapin und dem Flusssystem Sanguins liegt die kleine Stadt Bila. Dort dominiert eine Gesellschaft mit strammer Struktur, über die sich zahlreiche Mythen ranken. Der 53-jährige Abadin steht an der Spitze des Terrorregimes, das Befehlsverweigerung mit dem Tode bestraft. Recht viel mehr weiß man nicht von der Stadt, doch wenn man einen Mann für zwielichtige Geschäfte sucht, dürfte man in Bila auf alle Fälle fündig werden.




) und deshalb soll der Glauben an das Wort Huitzi, welches durch Abadin in die Welt getragen wird, Gesetz in Bila werden. Die Kirche der Sonne soll Staatskirche werden und mit dem Assassinen Orden eng verknüpft werden. Auch soll der Gedanke in den Köpfen der Leute eingepflanzt werden, dass das Licht in jeden Winkel der Welt scheinen muss. Die Assassinen werden deshalb als Helfer des Sonnengottes angesehen, denn sie schleichen sich im Schatten des Bösen an und räumen es aus dem Weg. Damit fällt der Schatten in sich zusammen und der Assassine steht im Licht von Huitzi. Wenn der Assassine dann wieder von der Bildfläche verschwindet, herrscht nur noch das Licht der Sonne, wo vorher eine Person gestanden ist, welche sich gegen das Licht gewand hat und der Welt ihren Schatten aufgedrückt hat. 