Heute habe ich endlich die erste Volume von Usagi Drop bekommen. Das Mediabook ist recht gut gemacht, schöner finde ich den Plüschhasen. Für den Preis von 40€ ist das schon recht gut. Shirobako beispielsweise hole ich mir bei gleicher Episodenanzahl für 35€ in normaler BD-Hülle.
AniMoon Publishing werde ich weiter im Auge behalten. Mal sehen, was die noch so bringen.


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) sind voll der üblichen Klischees, waren aber ihmo sehr stimmig.

Nach zwei Seasons, in denen es einfach nur ums Kochen ging, kommt jetzt plötzlich eine Gefahr für die gesamte kulinarische Welt vorbei ... warum konnte man es nicht einfach so lassen, wie es war?

Klar gehts ums Kochen, aber die Story muss jetzt plötzlich doch einen Bösewicht auspacken und sich um die Zukunft der (kulinarischen) Welt drehen. Ist es zuviel verlangt, wenn ich möchte, dass ein Anime auch mal ohne ständige Eskalation eine Geschichte erzählen kann?
