Die Waldelfen haben den Start so mehr oder weniger hin bekommen, nun beginnt aber eine neue kritische Phase. Das Elfenreich muss erweitert werden um mit den größer werden Fraktionen mithalten zu können.
Die Frage ist in welche Richtung expandiert wird
Im Norden ist Druthu, der hat sich gut ausgebreitet, ist aber freundlich zu Orion. Anmyr im Nordwesten ist neutral, da muss man vorsichtig sein.
Torgovann hat nur noch ein Dorf in einer guten Nachbarprovinz, die hätte Orion gerne komplett, also ist er Primärziel.
Carcassone ist unfreundlich, wie alle Bretonen. Vom Waldrand aus könnten neben Bretonen auch Tiermenschen anrücken, der westliche Wald ist also eine gefährliche Ecke.
Sehr wertvoll wäre die 3 südlichen Provinzen am Kartenrand, da ist es eigentlich immer am ruhigsten. Leider müsste man dazu freundliche Elfen angreifen, ein Konföderation wird hier niemand eingehen wollen.
Oberst Klink hat die verlorene Stadt wieder aufgebaut, aber es ist noch keine Garnison da. Die zwei kleinen Tiermenschen Horden sind also eine tödliche Gefahr, so verliert man schnell einen General
Klink flieht mit einem Gewaltmarsch, die Heimatprovinz wird weiter ausgebaut.
Steiner kommt mit paar Bogenschützen zur Hilfe, die 3 Kuheinheiten werden ohne Verluste beseitigt
Immerhin hat Sumpfling durch das Training bei Steiner den Heilzauber
Geändert von Falcon (04. Februar 2017 um 21:12 Uhr)
Na sowas, Torgovann lässt die Armee einen Ausflug machen, das Dorf wird ja nur von einer kleinen Garnison bewacht
Orion zieht schnell alle Truppen zur Grenze, immer noch keine Spur von der Armee
Tia, wer sich umdreht hat den Rasierer am Hintern
Da der Gegner keine Freunde hat dürfte sein Verschwinden auch niemand stören.
Angriff mit allen Truppen, eigentlich hätte man es automatisch auswürfeln können
Es sollen aber neue Bogenschützen Taktiken ausprobiert werden, die brauchen möglichst freie Sicht auf die Gegner.
Orion lässt ein Sternenfeuer auf die Gegner los und flüchtet im Zick-Zack. Damit Orion das freche Spiel nicht ständig wiederholen kann muss die KI vorrücken.
Vor den Bogenschützen werden nur die Helden und Generäle aufgestellt, so kann mit freier Sicht gefeuert werden
Geändert von Falcon (04. Februar 2017 um 21:35 Uhr)
Der Gegner ist kurz vor dem Zusammenbruch, die ausgeruhten Schwertladys dürfen den Rest erledigen
Mit geringen Verlusten gewonnen
Nun herrscht wieder Friede im Wald, die Widersacher wurden ja exekutiert
Ja Mist, ganz im Osten greifen Tiermenschen ein unbewachtes Dorf an, wie zum Geier konnten die sich dahin schleichen
Eigentlich ist der Kampf aussichtslos, aber man kann ja nochmal hintervotzige Taktiken üben
Also im Wald verstecken, Zeitraffer an und Bier holen. Erst nach 15 min haben die Tiermenschen die kleine Garnison entdeckt, sind aber gut über die Karte verstreut.
Geändert von Falcon (04. Februar 2017 um 21:53 Uhr)
Sobald die wilde Jagd startet sollen die Städte im Süden überrannt werden. Orion forscht noch die Tech für Diplomatie Bonus bei Bretonen, Druthu im Nord scheint auch freundlich zu sein.
Klink rekrutiert Reiter, Steiner noch Bogenschützen, in wenigen Runden soll es losgehen.
Die verdammten Tiermenschen haben sich viel schneller als erwartet erholt und greifen wieder das Dorf im Nordosten an. Die Siedlung ist aber auf Stufe 3 gewachsen und hat etwas mehr Garnison
Die schweren Baumgeister sollen die Gegner beschäftigen, so dass die Bogies wieder draufhalten können
Zuerst sieht es gut aus, aber die Tiermenschen haben ja viele getarnte Einheiten
Wie erwartet startet dadurch das Ereignis "Wilde Jagd"
Klink erhält für 10 Runden einen heftigen Bonus. Es bleiben also 10 Runden für einen Blitzkrieg, eine Chance den verkorksten Start wieder auszugleichen.
Wenn der Plan misslingt sieht Orion alt aus, also Sieg oder Tod
Erstes Ziel ist die Lichtung der ewigen Mitternacht
Orion hat inzwischen die Tiermenschen erwischt, den Anführer schnappt er an den Hörnern und zerklatscht ihn
Die Horde ist damit ausgelöscht, Orion wird sich dem Großangriff wohl in einigen Runden anschließen können
Glück gehabt, Lady Modryn will Bretonen patschen gehen und verlässt mit ihrer Armee die Stadt
Hier des Vasalen Rätsels Lösung, wie bei Shogun macht es Sinn seine Grenzen zu sichern. Vom Waldrand könnten Bretonen oder Tiermenschen kommen und die Stadt zerdeppern, so erwischt es nur den Vasalen.
Außerdem müsste man an der gefährlichen Ecke eine Armee abstellen, die kostet aber 3000 - 4000 Unterhalt pro Runde und so eine Elfenstadt bringt kaum mehr als 1500 Gold Einnahmen. Modryn stellt aber 1,5 Armeen und zahlt sogar noch 320 Tribut pro Runde.
Der dritte Grund, Modryn wird sich nächste Runde nicht rächen und der Feldzug geht schnell weiter, den in 9 Runden ist die wilde Jagd erstmal vorbei
Newly soll den Bogies ein Bonus geben und wird ein hoppelndes Feuerleitsystem
Tia, nun muss Orion wohl einige Verträge brechen, könnte Druthu verärgern
Modryn hat ja nun zwangsweise Friede mit den Bretonen und soll gefälligst Orion helfen
Der Nachbar wird also als Kriegsziel festgelegt.
Eine Elfenstadt mit Armee und Garnison anzugreifen ist selbst mit 2 Armeen ein harter Kampf, also verstecken Klink und Steiner sich daneben im Wald
Wie man sieht kann man doch fliehen, wenn man am Zielpunkt der Weltwurzeln angegriffen wird, nur nicht beim Abfangen. Das bringt dem Feind aber auch nix mehr, er ist erledigt
Druthu beherrscht nun den gesamten nördlichen Wald und ist verdammt stark geworden. Im Süden hat nur noch der freundliche Nachbar 2 Städte
Also wird er verraten, Orion hat damit seinen Ruf ruiniert
Klink versucht wieder mit einem Hinterhalt den Feind aus der Stadt zu locken.
Der Feind kommt aber nicht raus und die wilde Jagd geht nur noch 3 Runden, also Angriff