Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Die prodstärksten Städte bauen nun ICBMs, die schwächeren tragen weiterhin die Forschung:
Dass einige Städte Forschung bauen, ist ein Fehler von mir - Wohlstand ist für mich wesentlich sinnvoller, da viele Städte-Bonifikatoren haben, die vom erhöhten Forschungsregler profitieren würden.
So viel zum Thema Nationalpark...
Ich hätte ihn wohl sowieso nicht mehr gebaut, aber langsam geht das zu weit
In der Runde, in der meine erste ICBM fertig wird, erklärt Churchill Gilga den Krieg. Ein Zeichen von SID? Ob ich die Rakete auf Uruk werfen sollte?
Zunächst einmal hat Huayna das jedoch viel mehr verdient als Gilga. Der Kulturterror betrifft 12 meiner 36 Städte (bzw. 11, seit die NP-Stadt übergelaufen ist) und ist dementsprechend auch in der Demographie zu sehen:
Seit Runde 310 ein Verlust von 10% in Produktion und Nahrung![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
HAst du genug Zeit und Truppen um die amerikanischen Inkastädte konventionell einzusammeln? Oder musst du dich auf die alten Städte kurz vor Legendär kümmern?
Der Terror geht weiter.
So ziemlich alle meine Grenzstädte müssen hungern, es ist nicht zu fassen.
Ein Ingenieur wird geboren.
Hab keine Verwendung für ihn, er soll warten.
Indien aus der Vogelperspektive:
Im Vergleich zu R 317 wird weniger Forschung/Wohlstand gebaut, eine kleine Transportschiffflotte vorbereitet und außerdem befinden sich nun auch einige Taktische Nukes in den Baulisten - selbe Stärke bei begrenzter Reichweite zum halben Preis. Ursprünglich wollte ich aus Flexibilitätsgründen nur auf ICBMs zurückgreifen, aber ich glaube, diese Dekadenz kann ich mir schlichtweg nicht leisten.
Ein Spion wird geboren
Der Grund ist offensichtlich: Da die Stadt fast keine Felder mehr hat (), muss sie eben Spezis einstellen - acht Stück insgesamt. Ich hab damit überhaupt nicht gerechnet, aber zusammen mit dem Ingi und einem Händler in Australien, der irgendwann im kulturell von Gilga bedrängten Madras geboren wurde, kann ich nun noch ein drittes GZ starten, das mir gerade sehr gelegen kommt.
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Geändert von BoggyB (31. März 2015 um 15:45 Uhr)
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Ich dachte halt, dass du vielleicht für das 'danach' den Fallout sparen willst. Das macht aber wohl nur Sinn, wenn erstens überhaupt ein 'danach' kommt und du nicht direkt in Folge Domination erreichst und zweitens für das danach folgende Runterspielen gegen Gilga und Monte einen Beitrag der Inkastädte benötigt wird oder ob du einfach direkt mit Nuken bei denen weitermachst bis du die Vorherrschafft über die verstrahlte Einöde erreichst.
Edit: Damit meine Idee tatsächlich Sinn macht im Vergleich zur Nuklearen Apokalypse, müsst der Inka in Amerika recht schwach da stehen, so dass du die Städte jetzt noch schnell vor dem nuklearen Einäschern seiner Kernstädte einsammeln kannst. Aber selbst dann hat er ja vermutlich den nuklearen Gegenschlag parat. Ok so langsam habe ich mich überzeugt, dass die Idee keinen Sinn macht.
Für einen Domisieg wird das Inkaland allein noch nicht reichen, was ich aber eigentlich ganz gut finde, denn immerhin muss ich mich noch an Montezuma rächen und die HS gehört auch wieder nach Delhi![]()
Angewiesen auf den Beitrag der Inkastädte bin ich nicht, schon jetzt hab ich ja genug Städte und Land, um alle anderen auszuproduzieren; deshalb mach ich mir da auch gar keine Mühe, Zerstörung und insbesondere Fallout zu vermeiden. Auch wenn die Garnison im größten Teil von Inka-Amerika nicht so stark ist, dass ich sie nicht konventionell bezwingen könnte (KI-typische 4-6 Einheiten pro Stadt halt, einen größeren Stack hat er in Amerika meines Wissens nicht).
Einen nuklearen Gegenschlag erwarte ich aber eigentlich nicht mehr, Kernspaltung hat er immer noch nicht und wird so wohl auch nicht mehr erforschen, wenn er jetzt den Kulturregler aufgedreht hat. Auch wenn sie seit mindestens 30 Runden für ihn erforschbar ist, hat er sie einfach ignoriert![]()
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Demo vor...
und während GZ:
Meine Forschung dürfte sich insgesamt um etwa zwei Runden beschleunigen und meiner Produktion tut es auch gut.
Während Churchill in Sumerien Fortschritte macht (die zweite Stadteroberung), vollendet Washington sein Apollo-Programm. Wahrscheinlich wird das Spiel vorbei sein, bevor ich dessen Vollendigung verhindern müsste
Das KKW-Ereignis
Meine Produktion steigt um etwa 250![]()
Thraker läuft zu Huayna über...
Ich wiederhole:![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
In R 228 erforsche ich Faschismus für Fallschirmjäger - warum auch immer die den brauchen.
Washington gründet CreCon
Nachdem ich in einer Runde Theologie erforscht habe, wechsele ich die Staatsformen:
Der Prodbonus von Polizeistaat gilt auch für Nukes, deshalb ist der ganz hilfreich. Die Rep-Kolben brauch ich erst mal nicht mehr, da Forschung nicht mehr wirklich von Relevanz ist.
Für Theokratie gibt es eh keine wirklich lohnenswerten Alternativen und mehr EP sind gut.
Der Verzicht auf Nat ist schmerzhaft, aber ich brauche Vasallentum für 7 EP-Einheiten, genauer gesagt für eine 7 EP-Einheit. An diese...
schließe ich meinen General aus dem Aztekenkrieg an (ist der zweite General, der erste aus dem Sumer-Krieg ist in Delhi zurückgeblieben). Die Einheit hat nun fünf Beförderungen frei, genug für Kommando, wenn ich mal Militärwissenschaft hab.
Technologisch hab ich damit alles, was ich benötige, die Invasionsflotten und -armeen gehen in Stellung, ich behalte den Kulturzähler im Auge. Mit einem Kultursieg rechne ich in R 339, doch Huayna scheint nicht länger warten zu können...
Diesen Fall habe ich zugegebenermaßen nicht in meine Planungen einbezogen![]()
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Zitat von Klipsch-RF7II
Wieso Huayna das tut - kurz vor seinem Kultursieg den stärksten Konkurrenten anzugreifen - ist mir schleierhaft. Ein richtiger Stack taucht nicht auf, dafür muss ich den Verlust einiger Grenzstädte hinnehmen.
Karachi wäre ohnehin bald zu ihm übergelaufen und konnte aufgrund des Kulturdrucks sowieso nichts. Wieso er Rajagriha nicht angreift, weiß ich nicht, die eine Muskete hätte er da doch locker rauskloppen können.
Ujjain war ebenso schon unter starkem Kulturdruck. Varanasi hätte er mit Kavs erreichen können, wahrscheinlich hat ihn der 24-Fallschirmjäger abgeschreckt.
Auch Pata und Ayodhya hätte er mit 2-Einheiten erreichen können, tut er aber nicht
Prayag hätte er sich eigentlich auch holen können.
Abgesehen von Sravasti geschieht meinen Städten im Norden sonst nichts. Da hatte ich wohl Glück, hier schon Fallschirmjäger stationiert zu haben, die haben das sicher verhindert (auch wenn Huayna, wenn er gewollt hätte, natürlich an den einzelnen Einheiten vorbeigekommen wäre).
Man sieht, dass ich meine Stadtverteidigung eher vernachlässigt habe- ich ging ja davon aus, das Problem in ein paar Runden aktiv zu beseitigen. Auch wenn ich weiterhin nicht verstehe, wieso die KI unter solchen Bedingungen (Kultursieg in Griffweite) einen Angriff durchführt, sinnvoll für Huayna war das schon: In wenigen Runden hätte ich ja selbst angegriffen.
Im Log sieht das so aus:
Mir war gar nicht bewusst, dass ich Langbogenschützen besitzeLangbogenschützen, die eine Artillerie zerlegen
Die Verteidigungskämpfe der Fallschirmjäger waren an der Nordfront.
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Nachdem der Kulturterror mich in den letzten Runden schon ziemlich heruntergewirtschaftet hat, habe ich durch diesen Angriff tatsächlich wieder meine Führungsposition in der Nahrung verloren
In den Graphen ist das noch nicht zu sehen, sie zeigen aber deutlich, wie Indien in den letzten 30 Runden unter der Inka-Kultur leiden musste.
Bei der Produktion ist das nicht so deutlich, ich kann auch nicht mehr so ganz zuordnen, welche Ausreißer was waren, KKW-Ereignis und GZ-Anfang und -Ende müssen auf jeden Fall dabei sein.
Dennoch gelang es, den militärischen Rückstand rapide aufzuholen, vorwiegend durch das atomare Arsenal.
Dafür musste ich zivile Projekte zurückstellen, was sich vor allem in der Zufriedenheit zeigt (die Gesundheit ist auch mies, aber da kann ich nicht viel gegen tun):
In vielen Städten gingen dadurch keine Felder, sondern nur potentielle Spezialisten verloren, daher hab ich das ignoriert. Durch die wegfallenden Ressihandel (Färbemittel, Krabben, Bananen) wird das Problem aber noch verschärft, den meisten Städten fehlen nun 4und sie hungern noch schlimmer. Am Rundenende muss ich mal durch die Städte durchgehen, inwieweit sich da was machen lässt (zumindest die Zufriedenheit sollte durch Mausoleen und Kolosseen in den Griff zu kriegen sein).
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Mehr als alles andere ist es Huayna aber gelungen, meinen ungeteilten Hass auf sich zu ziehen. Die Eroberung Delhis ist ein Witz dagegen, was er angerichtet hat.
Meine Planungen hat er dadurch zwar gestört und eigentlich wollte ich noch ein paar Runden warten, aber im Prinzip ist alles schon vorbereitet: Das nukleare Arsenal ist einsatzbereit
und meine Manövertrupps und Spione sind in Stellung.
Die nächsten Runden hätte ich vor allem genutzt, um weitere Atomwaffen aufzustellen - ich fürchte, die werden nicht ganz ausreichenIch hätte lieber einen Puffer gehabt, aber hab ich eine Wahl? Ich muss sie jetzt zünden. Alle.
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Zitat von Klipsch-RF7II
Was für eine Story! Zweifelos eine der interessantesten seit langem.![]()