In Runde 205 gibt es den nächsten Nackenschlag: Shaka und Polen schließen Frieden. Damit müssen wir ab sofort wieder ein waches Auge auf Polen werfen und außerdem ist die Hoffnung zerschlagen, dass es zwischen den beiden nach der Aufteilung von Frankreich zu ordentlichen Kampfhandlungen kommt.
Umgung wurde von Shaka zurückerobert und unsere angelandeten Truppen haben überlebt.
Wir setzen zum zweiten Schlag an...
...und segeln erneut ein.
Ein paar Gebäude stehen immer noch, darunter das Kolosseum. Außerdem hat die Stadt Salz. Im Ergebnis ist sie insofern keine Belastung für die Zufriedenheit und gleichzeitig strategisch ausgesprochen wertvoll, da unsere Berber somit den starken Heimatbonus erhalten.
In späteren Friedenszeiten (wenn diese denn jemals kommen sollten) kann die Stadt unsere Hauptstadt mit Frachtern versorgen bzw. selbst mit Frachtern etwas aufgebaut werden.
Geändert von 1982Chris (09. Januar 2015 um 16:02 Uhr)
Und dann wirft der Berber einen ersten sehnsüchtigen Blick auf das Ziel unserer Reise: Ulundi.
Gute Nachrichten auch von der Ostfront: London hat überlebt.
Zwar stehen weiter 9 Fregatten vor der Stadt, alle eroberungsfähigen Einheiten haben wir aber ausgeschaltet und Shakas Nachschubwege dürften ausgesprochen lang sein.
Aber vielleicht schaut ja ein keltischer Freibeuter vorbei.
Wir starten das Aufräumkommando.
In Marrakesch wird die Künstlergilde errichtet, es wird Zeit für etwas mehr Kultur im Lande.
Und dann wird wie geplant der erste Wissenschaftler geopfert.
In weiser Voraussicht schwatzen wir Polen etwas Öl ab, bevor er selbst Verwendung dafür hatt. So können wir später im Zweifel auch ohne die Biologie die ersten Einheiten bauen und unsere Kohle brauchen wir derzeit sowieso nicht bzw. haben mehr als genug davon.
Endlich mal eine gute Nachricht: Zürich ist ab sofort mit Polen verbündet. Damit endet das nervige Geplänkel im Norden von Fes.
An der Front verschaffen wir unserem Berber einen zusätzlichen Bonus gegen verwundete Einheiten. Da wir fast immer mit Artillerie vorarbeiten ist das nahezu gleichbedeutend mit +33% Kampfstärke.
Bislang musste Shaka seine Truppen immer durch den nördlichen Engpass quetschen, jetzt kann er auf voller Breite aufmarschieren. Ich rechne insofern mit einer größeren Welle und sichere meine Truppen in Richtung Süden mit einer Zitadelle ab. Ein General war ohnehin schon wieder übrig.
Danach eröffnen wir wieder das Feuer und wassern weitere Einheiten.
Diese Artillerie ist noch ohne Logistik, Zeit zum Üben!
Der neue Feind-"Sanitäter" setzt nach...
...und auch um hohen Norden räumen die Berber veraltete Einheiten weg.
Sogar eine erste venzianische Einheit lässt sich blicken. Seeeehr gefährlich...
Gut, dass wir Frieden mit Zürich haben, sonst wäre der Freibeuter im Norden womöglich ungemütlich geworden.
So ist die Situation eigentlich nicht so brisant wie sie aussieht. Wir haben die zusätzlichen Schützen schon wieder abgezogen, dafür rückt eine Artillerie an, die helfen soll etwas zügiger die Fregatten abzuräumen.
Nicht das Shaka doch noch darauf kommt, dass man für einen Angriff auch einen Freibeuter braucht...
Die neue Politik kommt eine Runde zu früh, um in Ordnung investiert zu werden. Das hätte man auch anders timen können, ich wollte aber ohnehin gerne noch das zusätzliche Gold einstreichen:
Souveränität bringt immerhin 17 Gold pro Runde und wir werden bald jede Menge Taler brauchen um aus den Schützen erst WK-Infanterie und dann Infanterie zu machen und derzeit ist unser Haushalt ja alles andere als rosig.
Der neue Spion bereitet die Erschließung einer neuen Zufriedenheitsquelle vor.
An der Front kommt Shaka mit frischen Truppen und rennt sich an der Zitadelle den Kopp ein.
Dank Venedig hat unsere Fregatte sich Reichweite erarbeitet...
...und kann zusätzlich in den Landkrieg eingreifen.
Die Fregatten leisten dadurch jetzt einen echten Beitrag...
...und räumen zusammen mit den Artillerien...
...und den Berbern mächtig auf.
Im Osten ist die erste Artillerie bei London angekommen, die zweite ist nächste Runde in Fes fertig. Dann sollte Shakas Fregatten-Spuk schnell zu Ende sein.
Dazu noch die medizinische Versorgung, schließlich werden wir auch ein paar Dissidenten ausgleichen müssen.
Venedig beklaut uns.
Funkwesen braucht noch eine Runde. Entsprechend wird in Marrakesch die große Universität beendet.
An der Front sind jetzt alle unsere Artillerien übergesetzt und eine weitere erhält Logistik. Im Norden aber gibt es eine böse Überraschung: Die Keltin hat es tatsächlich geschafft Einheiten zu wassern.
Mit Musketieren und Triböcken wird sie zwar nichts bewirken können, es stört unseren Angriff auf Ulundi aber womöglich dennoch.
Die Verteidigung übernehmen zunächst die Fregatten.
Und dann eröffnen die ersten Artillerien das Feuer auf Ulundi.
Um die Einheiten können sich die Geschütze der zweiten Reihe und die Berber kümmern.
Am Rundenende ist noch ein Lancier besiegt worden und Ulundi hat ersten Schaden hinnehmen müssen.
An der Ostküste wird Shakas Flotte weiter zu Treibholz verarbeitet.
Fes baut die fehlende Karawane. Mit den etwa 50 Gold pro Runde können wir immerhin alle vier Runden einen Schützen zu WK-Infanterie machen. Das hört sich doch schon wieder viel besser an.
Mit Oxfort wird der Technologiesprung vollendet: Plastik.
An dieser Stelle mache ich eine kurze Pause, der Rest des Kapitels folgt dann morgen.
Trotz der schweren Ausgangslage und der vielen weiteren Rückschläge sieht es derzeit fast so aus, als könnten wir tatsächlich so etwas wie Kontrolle über die Partie gewinnen.
Mit Ordnung haben wir ein deutliches Zufriedenheitspolster geschaffen, das Einkommen liegt immerhin wieder oberhalb von 50 Gold pro Runde und sichert so die Modernisierung der Truppe, der Sprung zum Plastik verschafft uns einen entscheidenden Vorteil im Kampf und in der Forschung und wir stehen kurz vor der Eroberung von Ulundi.
Aber ohne zuviel zu verraten: Das Hoch wird nicht von Dauer sein...
Hätte Jungpioniere Dir nicht mehr Zufriedenheit gebracht?
Die Zitadelle hätte ich eher 1 der aktuellen Position gesetzt, ein Feld kannst Du ja in feindliches Territorium mit dem General. Nach Ulundi wirst Du Shaka wohl noch weiter stutzen müssen, Nobama z.B. ist noch eine Ecke zu groß.
Nachhaltige Kriegsführung, unser SG[3]-Konzept