Dann hol die axhte armee.
Dann hol die axhte armee.
Die 8. Armee in den Westen zu verlegen hat den Nachteil mit der Aktion nicht gleichzeitig angreifen zu können...aber habe eine andere Lösung gefunden:
Die geschwächte 7. Armee aus Mulhouse (wo immer das sein mag) reicht aus die Lücke Sedan zu stopfen. Gleichzeitig erfolgt der Angriff auf Amiens (wegen der schlechten Erfahrungen in Sedan nicht als Flankenangriff).
Die Entente vermeiden mit der Withdrawal-Karte Verluste und ziehen sich dafür zurück, obwohl sie es sonst nicht müssten (Kampf ging 4-4 aus). Im Osten wird Lodz eingenommen (nun schon 16 Siegpunkte) und Königsberg gesichert.
Die 1. Armee rückt nach Amiens vor, da kein gemeinsamer Angriff von Paris und Rouen auf diese möglich ist (verschiedene Nationen).
AP:
Da es keine unmittelbare Drohung gibt (ein Angriff auf Paris wäre recht gewagt und zweischneidig), nutzt die Entente die Gelegenheit RP zu sammeln um am Ende der Runde die Einheiten zu verstärken. Bei der Gelegenheit wird nochmal klar, dass den Mittelmächten nur noch 4 Siegpunkte zum Sieg fehlen.
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Bevor im nächsten Monat Verstärkungen eintreffen entschließt sich die Heeresleitung trotz der geäußerten Bedenken zu einem Angriff auf Paris mit der 1. Armee, da in Paris nur eine geschwächte Armee stationiert ist. Allerdings führen die Festung und die Schützengräben dazu, dass es ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis ist (4-4). Beide Seiten kämpfen äußerst erbittert und fügen sich hohe Verluste zu (beide "6" gewürfelt). Die 1. Armee bleibt geschwächt vor den Toren Paris stecken und von der französischen Armee bleibt nur ein Corps zurück.
Vor Belgrad gruppiert sich die Österreich-Ungarische Armee um. Damit soll ein - wenn auch wahnwitziger, aber möglicher - Vorstoß der 1. serbischen Armee bis nach Budapest verhindert werden.
Um die durch den defensiven Zug der AH-Armee gleichzeitig auch entstandene Bedrohung von Belgrad zu beseitigen, zieht sich die zweite serbische Armee von Sarajevo nach Belgrad zurück.
Im Westen erfolgt ein Gegenangriff gegen die 1. deutsche Armee, der diese vernichtet und die Zurückeroberung von Amiens ermöglicht.
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Geschockt von dem Verlust der 1. Armee und angesichts der bisherigen Verluste der Österreich-Ungarischen Armee wird neuer Nachschub mobilisiert (spielen Karte als RP):
Nach erfolgreichen allierten Angriffen von Belgrad und einem russischen Angriff auf Tarnow müssen sich die AH-Einheiten wieder zurückziehen und die Lage für Österreich-Ungarn wird sehr ungemütlich.
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Sieht kompliziert aus, bei einem Teamspiel wär ich aber schon interessiert![]()
Das ist alles, was wir tun können: immer wieder von neuem anfangen, immer und immer wieder. (Thornton Wilder)
Mulhouse ist im Elsass, auf deutsch Mülhausen. Nach 1871 also im Reichland Elsass-Lothringen gelegen.
Vis pacem, para bellum.
Oder, in anderen Worten:
Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist.
Hat das DR kapazitaeten frei um Oesterreich zu helfen?
Jetzt am Ende der Runde können die gesammelten RPs eingesetzt werden. Für die 2 GE RPs könnte die 1. Armee wiederhergestellt werden in Essen oder halt in Breslau. Alternativ könnten auch die beiden geschwächten Armeen an der Westfront wieder auf volle Stärke gebracht werden. Österreich hat ja auch 1 RP um sich ein wenig zu erholen.
ich glaube ich würde die beiden geschwächten Armeen wieder auf Sollstärke bringen.
Was dagegen spricht ist, dass dafür auch die Landwehr (Karte) eingesetzt werden könnte...(die Landwehr kann nur geschwächte Armeen verstärken, aber keine neu aufstellen)...andererseits hätte man dann die Karte noch für später in Reserve...![]()
ah ok, wusste nicht wir haben so was
dann husch 1. Armee auf auf ins Gefecht![]()
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Nach den Aktionen wird die Versorgung überprüft...alle Gebiete und Einheiten sind versorgt.
Belagerte Festungen gibt es aktuell keine (jetzt würde überprüft, ob Festungen kapitulieren).
War Status bleibt auch bei beiden Seiten unverändert.
Verstärkungsphase:
Nachdem Frankreich in Paris die in Sedan geschlagene 5. Armee neuorganisiert hat, entschied sich die Heeresleitung doch die beiden Frontarmeen zu verstärken um einerseits mögliche allierten Gegenangriffe (z. B. von Verdun gegen Sedan) zu entkräften und andererseits die Möglichkeit zu haben direkt einen Großangriff von Sedan und Metz auf Verdun zu starten.
An der Ostfront wurden die Reihen der geschwächten Armeen wieder geschlossen, aber wie zu sehen ist konnte dabei Russland und Serbien zusammen mehr Verstärkungen mobilisieren als Österreich-Ungarn.
England hat übrigens seine Verstärkungen in seine Corps im nahen Osten geschickt, da das BEF keine Verstärkungen erhalten kann.
Damit endet der August '14 und September beginnt mit neuen Karten.
Inzwischen gibt es übrigens eine sehr komfortable Webseite, wo man dies spielen kann.
Habe gerade eine spannende Situation an der Westfront:
Müsste mich eigentlich nach dem kombinierten Angriff mit meiner 1. Armee aus Sedan zurückziehen, aber wenn ich den negiere, hätte ich die Möglichkeit zu vermutlich entscheidenden Durchbrüchen, um die feindlichen Verbände einzukesseln. Das Problem ist dabei nur, dass erstens die Festung Verdun noch intakt ist und ich nicht allzu viele Truppen zur Verfügung habe. Muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen. Bis zum Morgengrauen wird jedenfalls erstmal nicht zurückgewichen!
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