Ein grosser Held![]()
Ein grosser Held![]()
Es grüßt euch der Kaiser der Vereinigten Staaten, Mansa von Mali, Samrat Chakravartin von Indien, König von Spanien, König von Baden, Sekretär des Deutschen Bundes, Sultan von Delhi, Sultan der Osmanen und Präsident der Vereinigten Arabischen Republik.
Die Beförderung selbst bringt Heilung während der Fortbewegung und um 50% verringerte-Kosten, wenn man eine Einheit aufstuft, und ermöglicht außerdem die Beförderung Führerschaft (+100% EP), die sonst nur Generäle kriegen können (oder halt Einheiten, die sie bspw. durch das Helden des Schwertes-Ereignis kriegen), Führerschaft ermöglicht Taktik (+2 Erstangriffe) und außerdem braucht man Führerschaft oder die Generalsbeförderung für Kampfmoral (+1 Fortbewegung). Kurz: Helden können diese drei mächtigen Beförderungen kriegen, die sonst mehr oder weniger nur für Generäle reserviert sind.
Zudem wirken sie sich noch auf Stackrebellionen aus, auf die ich vielleicht noch genauer eingehen werde, sobald die Zeit so großer Stacks gekommen ist (kann etwas dauern, das Minimum dafür sind 40 Einheiten auf einem Feld). Kurz sorgt jede Einheit auf dem Feld für 1% Wahrscheinlichkeit einer Rebellion und Helden reduzieren diese Wahrscheinlichkeit um 10 Prozentpunkte, Generäle um 20 (und Heldengeneräle dementsprechend um 30). Helden ermöglichen es also, größere Stacks zu besitzen.
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Wann gehts denn weiter?
Die Macht des Verstandes ... sie wird auch im Fluge dich tragen - Otto Lilienthal
Schweinepriester: Ihr habt euch alle eine Fazialpalmierung verdient.
Wie angekündigt, wenn ich wieder in Deutschland bin. Etwa in einer Woche frühestens, ich denke, am Wochenende nächster Woche wär realistisch.
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Vier Wochen ist es nun her, zweieinhalb war ich weg und seitdem hatte ich keine Zeit mehr gefunden. Aber gut, es geht weiter
Wir schreiben Runde 197, Germanien, rückschrittlichstes Volk der Welt. Die Armee unter Ceres, rucivfan und Lautréamont hat gerade den Stamm der Suionen eingenommen und trifft nun auf neue Herausforderungen...
Einen Ur. Die Karte hab ich ja gemacht und mir den Spaß erlaubt, einige Tiere mit Namen zu platzieren, das ist jetzt also nichts Besonderes. Er ist stark geschwächt, die Chance muss ich nutzen. Ceres hat die höchste Gewinnchance, 70%, und...
Achtung Spoiler:
Was die Helden angeht, bin ich ja der Meinung, dass die alle einen Namen haben sollten. Dafür kehrt unser alter Freund
Toletum Khedira zurückMöge er dieses Spiel überleben
Einen Speer-Helden hab ich aber auch noch, der wird kurzerhand
zwangsrekrutiert
Mongke: Merkwürdig ist, nach dir hab ich den Kurzschwertkämpfer benannt, der zu mir übergelaufen ist (der einzige im gesamten Reich), aber irgendwie hab ich kein einziges Bild von dem. Naja, der kann eigentlich eh nichts Besonderes
Oder hab ich das schon erwähnt? Finde dazu nichts.
Schnell ist Runde 200 erreicht: Es taut...
Ins Auge springen die überfluteten Geländefelder, und das ist überhaupt nicht positiv für mich: Das Bernsteinvorkommen auf 9 von Stamm der Suionen ist weg. Verdammt, ich dachte, das hätte ich schon geändertAb jetzt wird das jedenfalls nicht mehr passieren. Außerdem fiel die bereits einmal gewachsene Grasland-Dichter Wald-Flusshütte auf 2 vom Stamm der Vandalen den Fluten zum Opfer, das ist auch ärgerlich. Sehr amüsant ist auch, dass genau meine zwei markierten Stadtpositionen (7-8 von Suionen und 7-8-8 von Sueben) weggespült wurden
Aber auch an Land sind einige Änderungen sichtbar, auch wenn sie nicht sofort auffallen: Einige Felder in meinem Gebiet wurden fruchtbar. Teutonen-8, Teutonen-1-2, Teutonen-3 oder Bastarnen-1 zum Beispiel. Während meine Küstenregionen verschwinden, wird mein Inland mit der Zeit immer besser nutzbar. Andere Civs haben diesen Vorteil natürlich auch, ohne eine Küste zu haben![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Ich lebe noch.![]()
Gut, besser, BASE. BASE ist eine Modifikation für Civilization IV: Beyond the Sword, die wie eine größere Erweiterung nah am Originalspiel verbleiben soll.
Stamm der Goten schraubt an einem Siedler. Es ist immerhin Runde 200, langsam wär Kupfer mal nicht schlechtWir erinnern uns: Mein eigentliches bei der HS wurde weggespült, bereits in Runde 40, glaub ich.
Doch leider brauch ich für jede Stadtgründung, die nicht direkt an meinen Grenzen liegt, eine mittelgroße Armee...
Ennos hat die besten Chancen und es gelingt ihm, den Ur zu vernichtenDie anderen Speerkrieger dürften Jerry Demmings, Pie und Thorgal (einer der wenigen Nicht-Helden, hat sich in letzter Zeit als zu illoyal herausgestellt
) sein, einer der Bogis Toletum Khedira. Links in der Stadt ist übrigens Mongke zu sehen
Dabei treffen sie auf einen skythischen Späher...
OGs werden vereinbart. Ist mit vier Städten keine unmittelbare Bedrohung.
Gegründet werden soll die Kupferstadt schließlich hier:
Keine schlechte Stadt, Tundraweizen bringt immerhin 5und nördlich ist auch noch Dichter Wald-Wild (8er-Felder mit 2 Kommerz
).
Die eine (und, zugegebenermaßen, wesentlich erfahrenere und stärkere) Hälfte des Forums steht also im Osten und sorgt dafür, dass ich bald mein Kupfer erschließen kann, die andere hält den Westen sicher. Meister Wilbur wurde vor längerem auf einen, ähm, Spezialposten versetzt: An der keltischen Grenze stehen und warten, bis etwas passiert
Und etwas tritt ein: Boudi taucht mit einem Siedler auf, gefällt mir gar nichtWie man sieht, will ich da noch eine Stadt gründen. Keine tolle Stadt, deshalb haben auch andere Vorrang, aber wenn ich in die Wälder Lager baue (+1
, +1
, Chance auf die Entdeckung von Wild), irgendwie ok, langfristig. Gilt eigentlich für jede Stadt mit Dichtem Wald, sind immerhin modernisierbare 4er-Felder.
Demo:
Vielfältig. Nahrung ist gut, aber keine überragende Position, ich muss also die Expansion immer weiter vorantreiben, um vorne zu bleiben. Meine Wirtschaft verträgt das nicht so gut... Modernisierungen sind im Kernland gerade so genügend vorhanden, tendentiell eher zu wenig als zu viele. Aber jeder BT kostet dauerhaft Geld, jede Modernisierung zudem extra... Wenn ich auch nur halbwegs weiterexpandiere, werd ich meine Goldrate kaum steigern, womöglich kaum halten können. Kann gut sein, dass meine Wirtschaft (alsominus die Kosten) an sich wächst, aber es reicht ja nicht, wenn jede Stadt ihre Kosten erwirtschaftet, aufgrund der erzwungenen 50%-Forschungsrate müssen sie das Doppelte der Kosten an
reinholen. Meine Kolbenzahl wächst also vielleicht, aber auf Kosten des Goldes. Und hab ich nicht genug Gold und muss die FoRa verringern, revoltieren die Städte. Ich bin ja schon auf 40% runter, was gerade so geht, weil ich in allen Städten 2
über hab. Einheitenkosten sind bestialisch: Vernichten die Hälfte meiner Wirtschaftskraft, jede Einheit kostet, denn ich hab 11 freie Einheiten - reicht für eine Wache in jeder Stadt und ein stehendes Herr von weiteren drei Einheiten
. Das Spiel bleibt also noch eine Weile interessant, denn der Techrückstand wächst und wächst. Ich werde wohl kaum sterben - wir haben gegen Boudi gesehen, dass es sich auch mit wesentlich weniger Masse in der Verteidigung aushalten lässt, das sollte auch gegen einen Techüberlegenheit gehen - und die KI ihren Vorsprung auch nicht in einen Sieg umwandeln können, da es so etwas wie einen Weltraumsieg nicht gibt. Ich bezweifle auch, dass sie einen Kultursieg schafft, die Herangehensweise dazu in PAE unterscheidet sich von der BtS schon stark (endlich kann ich das mit praktischer Erfahrung bestätigen
), also muss dieses Spiel eigentlich zwangsläufig mit einem Sieg meinerseits enden - irgendwie und irgendwann halt
![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Und so kommt es dann auch dazu...
Dass Boudi mir meine Stadt weggründet. Naja, wenigstens an der richtigen Stelle. Ist aber vielleicht besser so: Die Stadt wäre eine sehr langfristige Gründung und daher ziemlich kostenintensiv. Wenn ich sie mir später irgendwann, wenn meine Wirtschaft wieder läuft (und vorher würde ich auch keinen Angriffskrieg führen), mit ein paar Modernisierungen und vielleicht sogar Gebäuden holen kann, wär das praktisch.
Sponatan entschließe ich mich dazu,
Rom zehn Ingenieure zu schenken. Es ist nicht so, als wär seine Prod schlecht, aber das wird ihm einen ordentlichen Schub geben.
Wenn wir uns Rom ansehen,
sieht das schon sehr nett aus. Die Ingis wird er nächste Runde dort ansiedeln, bringen 8und 2
pro Person. Reicht locker für eine Einheit/Runde, und sollte die KI beschließen, Forschung zu bauen (was sie öfters tut), wär das nicht einmal wirklich Verschwendung.
Um meine Wirtschaft zu entlasten, baue ich Begleithunde, die ich am Söldnerposten verkaufe:
Hunde sind dafür gut geeignet, da sie mit drei Beförderungen starten und ich mit Agg sogar noch eine vierte dazu bekomme. Die für diesen erhaltenen 18 Gold sind nur fast das mögliche Minimum
Mit einem der Ingis hat Julius ein GA gestartet.
Ich treffe Alex:
Kann mir egal sein, da weit weg. Mehr als meine direkten Nachbarn und Rom muss mich fürs Erste nicht interessieren.
Geändert von BoggyB (24. August 2013 um 22:24 Uhr)
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Sie/Ihr
Storys:
(Civ 4 BASE 5.0): Die Geschichte des römischen Reiches (abgeschlossen)
(Civ 4 BASE 6.0): Das Reich der Mitte auf dem Weg durch die Geschichte (abgebrochen)
Die Stadt von Boudi ist doch egal, über kurz oder lang haste mit der eh wieder Krieg.
Die Macht des Verstandes ... sie wird auch im Fluge dich tragen - Otto Lilienthal
Schweinepriester: Ihr habt euch alle eine Fazialpalmierung verdient.
Es geht weiter.
Interessant, wie du Rom die Ingenieure schenkst. Nicht über den WB, sondern über das Debug-Menü. Hab ich noch nie gesehen.
Wie aktiviert man das Menü?
Gut, besser, BASE. BASE ist eine Modifikation für Civilization IV: Beyond the Sword, die wie eine größere Erweiterung nah am Originalspiel verbleiben soll.