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Thema: When Cultures meet

  1. #256
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    Weiterer Plan: Der Stack mit sechs Generälen, der die hethitische HS Hattusa vernichtet hat, macht einen kurzen Abstecher in den Osten nach Armenien, unterwirft das schnell und macht sich dann auf nach Afrika. Die beiden Stacks, die Aphrodisias zerstört haben, vereinen sich und ziehen in den Westen, nach Griechenland und so. Die stehen zunächst einmal hier

    und es sind ein paar zu viele für einen Stack, eigentlich. Bei der Vernichtung Hattusas hab ich allerdings auch drei Generäle bekommen, und so
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    werden kurzerhand ein paar mehr oder weniger erfahrene Einheiten befördert. Damit besteht bis zu 40 Einheiten kein Revoltenrisiko
    Armeen müssen sich ein paar Runden bewegen, bis sie an der Front sind, währenddesssen...
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    Autsch Und nur knapp an der Stadt vorbei, das wäre wohl wesentlich schlimmer gewesen... So kostet es mich primär die gewachsenen Hütten, die mit dem Regler natürlich Kultur generiert hätten. Naja, kann ich nix machen.
    In Runde 462 ist Mosaik dann erforscht:
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    Jetzt folgt nur noch schnell Volksherrschaft, ist nicht so unheimlich teuer. Danach geht die Forschung auf 0% und wird durch Kultur ersetzt.
    Detail am Rande: In Kadambodhi und Mathura hab ich vor kurzem Provinzpaläste gebaut, weil die 2 bringen. Nur dummerweise lassen sich in eine Stadt keine zwei Gebäude bauen, die wie die HS für den Entfernungsunterhalt wirken... Siehe BtS: Versailles und Verbotene Stadt lassen sich nicht in der HS bauen. Und die Halle der 100 Säulen wirkt genau so, kann ich jetzt also vergessen
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  2. #257
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    Der Glanz Mathuras

    Mit einem Ingenieur, drei Pferden und drei Kamelen (der Ingenieur alleine reicht nicht) steht das Mausoleum dann auch eine Runde später:
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    Ich gehe nochmal meine GPs durch: Ja, das sind schon irgendwie ziemlich viele. Für ein GA kann ich die nicht alle verbraten, also
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    bau ich die zwei Wissi-Schulen, die ich bauen kann. Alle anderen kommen erst mit Hellenismus, was ich nicht erforschen werde, aber Pythagoras schon mit Beweismathematik und Platon mit Kunst. Alleine die 4 sind wichtig, Forschung ist in wenigen Runden obsolet.
    Da das Mausoleum steht, starte ich mit einem Ingenieur, einem Propheten und einem Wissi nun ein 21-ründiges GA
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  3. #258
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    Armenien

    Abisares hatte Armenien unterschätzt, als er damals das kleine Herr losschickte, um das Reich zu unterwerfen. Tatsächlich war es eines der mächtigsten, das noch existierte, auch wenn keines der Macht Nandas mehr trotzen konnte. Doch die Lage an der Front hatte sich stabilisiert und die Verstärkung aus dem Westen würde Armenien zwischen der Macht Nandas einklemmen. Hoffnungvoll zog die kleine Armee auf Zarehavan los,
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    doch eine Eroberung der Stadt gelang nicht: Die als Söldner angeheuerten Kompositbogenschützen verteidigten die Stadt stark und zahlreich, was ein Überrennen unmöglich machte.
    Der Vormarsch aus dem Westen war wesentlich eindrucksvoller: Ein in der Stadt eingeschleuster Spion sprengte die Tore Arschamaschats

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    und die zahlreichen Truppen stürmten die Stadt ohne Verluste.
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    Erst nach einigen Jahren der Belagerung ergab sich schließlich auch die Bevölkerung Zarehavans, und die Stadt wurde vernichtet.
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    Armenien war damit besiegt und unterwarf sich, wie schon viele Völker zuvor, Abisares.
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  4. #259
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    Mitbestimmung?

    Trotz seiner militärischen Erfolge, auf die er sich stark fixierte, erkannte auch Abisares bald, dass die Kultur in Pataliputra, Mathura und Kadambodhi geradezu erblühte. Die Kunst und Schönheit dieser Städte interessierte ihn zwar nicht, doch er sah dahin eine weitere Möglichkeit, die Machtposition Nandas auszubauen. Er konnte alle Völker der Erde unterwerfen, doch gewiss - doch sie sollen sich Nanda nicht unterwerfen, sie sollen es verehren, bewundern, als unfehlbar anerkennen - das war der Weg, den Abisares auswählte, um sich endgültig unsterblich zu machen. Und so ordnete er tatsächlich alles im Staat diesem Ziel unter. In allen Städten wurden Volksversammlungen initiiert,
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    die den Bürgern eine politische Mitbestimmung ermöglichen sollten. Abisares amüsierte sich darüber, denn er wusste besser als jeder andere, dass diese Versammlungen nur ein Schein waren, denn er blieb weiterhin der uneingeschränkte Herrscher Nandas.


    Der Kulturausstoß aller drei Städte wird dadurch mehr oder weniger verdoppelt:
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    Runde 522 ist schon besser Wär super, das noch irgendwie bis Runde 500 hinzukriegen
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  5. #260
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    Unerwartet

    Der Friedenszustand nach der Kapitulation Armeniens währte, wie gewöhnlich, nur kurz. Das nächste Opfer der Gier Abisares' wurde Makedonien, eines der schwächsten übriggebliebenen Reiche.
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    Makedonien selbst war währenddessen in einen Krieg mit Ägypten verwickelt, das aus unbekannten Gründen eine Stadt direkt an der makedonischen Grenze besetzte. Die Nanda-Armee zog einfach an den Belagerern vorbei - ein Angriff würde nichts nützen, denn die Makedoniern hatten keine Chance, zuerst bei den Städten anzukommen. Wenn sie selbst angreifen, hätten sie erst recht nichts zu gewinnen.
    Im Palast von Abisares kam unterdessen eine Botschaft an, über deren Wahrheitsgehalt man sich nicht sicher war. Ernst gemeint sein konnte sie nicht, das war undenkbar.

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    Ich hänge das nächste GZ einfach mal dran:
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    Dann weiß ich genau, wie viele GPs ich über habe, denn ein fünftes werde ich kaum zünden können. Alles, was jetzt noch übrig ist, wird angesiedelt:
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    Alle angesiedelten GPs bringen insgesamt 10 [sonstwas], 8 von dem, was sie halt bringen (Ingis Hämmer, Künstler Kultur) und noch 2. Propheten bringen 2, 4 und 4, Ingis statt und Künstler nur 10 (Ingis werden trotzdem angesiedelt, weil die Hämmer ja in Kultur umgewandelt werden können). Die 5 beim Propheten kommen durch Volksversammlung. Achja, wollt ich noch sagen: Volksversammlung bringt mir an sich nicht wirklich was für den Kultursieg, das Extragold durch Spezis ist aber wesentlich stärker als alle anderen Staatsformen. Alle Städte bauen nun Wohlstand und sind komplett darauf ausgerichtet, zu produzieren und stellen einen oder zwei Händler (=so viele wie möglich, einer durch Handelsposten und einer durch Markt) ein.
    Außerdem kommen die Sumerischen Götter endlich im Kernland an:
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    Bringt Tempel und den Turm von Babel
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  6. #261
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    Der höchste Turm der Welt

    Die Anhänger der Sumerischen Religion in Nanda wurden Monat für Monat immer mehr, sodass sich schließlich endlich genügend fanden, um ein Bauwerk zu vollenden, das sie ihren Göttern widmeten.
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    Doch die Einweihung wurde von einem schrecklichen Ereignis überschattet: Der Einmarsch der Hauptarmee unter Führung der sechs bedeutendsten Generäle Nandas fand wie geplant statt,
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    doch in einem Verzweiflungsangriff gelang es den Phöniziern, den ältesten von ihnen, Toletum Khedira, zu bezwingen.
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    Man beachte, dass Jerry Huvischka zwar am längsten General ist, Toletum Khedira aber schon lange vorher der Armee diente (so erinnere ich mich zumindest ). Das war ein 1,2%-Kampf
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  7. #262
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    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  8. #263
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    Chancenlos

    Trotz dieses Unglücks blieb den Truppen kaum eine andere Wahl, als einfach weiterzumarschieren. Anzeichen einer Rebellion der eigenen Truppen wurden bereits sichtbar, sodass einige Soldaten sich zurückziehen mussten: Es wäre für die übrigen fünf Generäle sonst unmöglich gewesen, alle Männer im Auge zu behalten.
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    Dennoch war die Armee immer noch wesentlich größer als die in Edessa stationierte, und so verschwand auch diese Stadt von der Landkarte.
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    Eigentlich war es geplant gewesen, die makedonische Hauptstadt Pella mit einem Schlag zu erobern und so auch Makedonien zu unterwerfen, doch Abisares hatte die Stärke der makedonischen Hypaspisten enorm unterschätzt:
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    Selbst nach einer Öffnung der Stadttore durch eigene Spione und einem starken Bombardement durch die Bogenschützen gab es immer noch keine Möglichkeit, die Stadt zu erobern. Es blieb nur eine Möglichkeit: Weiterzuziehen und eine andere Stadt zu belagern, denn Abisares war sich sicher, dass dem Verlust egal welcher Stadt eine umgehende Kapitulation folgen würde. Makedonien war zu schwach, um sich größere Verluste leisten zu können.


    Wenn man bedenkt, dass Hypaspiten nur normale Schildträger mit einem Erstangriff sind, schon irgendwie doof Aber alleine schon die Kompositbogenschützen sind schlimm, wenn man sie nicht auf 2,5/5 Stärke runterbekommt. Und bei so vielen Einheiten in der Stadt verteilt sich der Schaden durch die Bogis halt weitläufig... Weiterziehen und eine schwächere Stadt erobern ist da wohl wesentlich ertragreicher.
    Zu Beginn des GZs hab ich eine MM-Runde durch alle Städte gemacht, mit dem Ziel, so viel Gold wie möglich aus jeder Stadt zu pressen (Händler, Wohlstand bauen etc., wie schon erwähnt). Das merkt man in der Demo
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    Selbst Nahrungsressourcen bleiben häufig unbelegt, um Minen (-> Wohlstandsbau), Priester (zumindest 1 + noch eins durch Volksversammlung) oder Händler zu nutzen. Wachstum bringt mir nichts mehr (gerade weil das in PAE wesentlich länger dauert) und selbst wenn die Städte langsam schrumpfen, ist das nicht tragisch. Da in PAE mehr Nahrung für ein Pop gebraucht wird, passen in so einen Kornspeicher einer Stadt auch wesentlich mehr Nahrungseinheit, wenn der halb voll ist, dauert es also ewig, bis eine Stadt schrumpft. Mal zum Vergleich: In BtS braucht man auf normaler Geschwindigkeit
    20+Pop*2
    Nahrung, um um eins zu wachsen, während es in PAE
    25+Pop*25
    sind, also etwa eine Fantastillionen Mal so viel. Eine Pop 10-Stadt braucht in BtS 40, in PAE 275.
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  9. #264
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    Trickreich

    Nach der Eroberung Edessas rebelliert netterweise die Nachbarstadt, sodass die Kulturgrenzen wegfallen. Ist zwar einige Felder entfernt, aber ich hab noch ein paar Streitwägen Also...
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    Keinerlei Einheiten mehr in Reichweite. Es waren nur drei Einheiten in der Stadt, aber meine SWs zu geschwächt und außerdem gibt es in Städten ja immer eine Wahrscheinlichkeit, dass der Verteidiger überlebt (Flucht). Und das Schlimme ist, jetzt wird einer meiner Vasallen die Stadt erobern und Hiram dessen Vasall werden Vasallen können in PAE selbst Vasallen haben, über die ich überhaupt keine Macht habe. Das kann ich nicht zulassen
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    Hehe
    Nächste Runde dann:
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    Phönizien ist damit besiegt.
    Dank der Sumerischen Götter kann ich mit je einem Ingenieur (hab mir dafür und für den Turm von Babel drei übrig gelassen) die Mauern Babylons
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    und das Ishtar-Tor
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    fertigstellen. +1 HW in jeder Stadt ist nett, bringt aber nicht so viel, da ich meine Kulturrate sehr hoch halten kann - baue dauerhaft Handelskarawanen, die innerhalb einer Runde in Indien sind, verkaufe hin und wieder meine Weltkarte an die KI und es gibt hin und wieder ereignismäßig (nicht über den Handelsbildschirm) die Forderung von Vasallen nach einer Tech, bei der man die Tech verschenken (+1 Diplo), verkaufen (man kriegt Geld, wenn sie das nicht hat, passiert nichts) oder ablehnen (-1 Diplo) kann, bei der ich immer verkaufe.
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  10. #265
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    Tragödien

    Die Armee in Makedonien zieht in Richtung Südwesten nach Pydna, um die Stadt statt Pella einzunehmen. Tja, dummerweise...
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    Nun, 30%, doof gelaufen. Doch das ändert nichts daran,
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    dass Pydna erobert, vernichtet und Alex vasalliert wird
    Die Sklaven, die ich kriege, in meine Kulturstädte zu schicken, bringt nichts mehr, viel zu weit weg (immerhin einmal über die ganze Karte). Aber ich kann sie
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    wie Händler in ausländischen Städten zu Geld machen. Praktisch
    Man sieht auch, Alex hat in Pella die Pest
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  11. #266
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    Saba

    Alles, was ich an Einheiten noch so auf der Arabischen Halbinsel rumstehen habe, zieht jetzt Richtung Saba (Jemen und ein paar Städte im Westen der Halbinsel). Auf dem Weg finde ich
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    einen Stack
    Weg damit
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    Der Rest zieht nach Süden, um die Städte da eine nach der andern einzunehmen. Zu dumm, dass Saba an sich noch eins der größten Reiche ist, ich muss also wohl ein paar Städte bis zur Kapitulation erobern...
    Bei Ägypten ist die Situation viel besser: Von den Punkten zwar drittbestes Reich, hat aber nur fünf Städte, ich muss also nur eine erobern und mir wird die Vasallenschaft per Popup angeboten. Und eine dieser fünf Städte steht halt hier:
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    Sehr praktisch
    Die erste Stadt Sabas ist bald erobert:
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    Die Kapitulation von Städten ist für mich in meiner Situation eigentlich schlecht: Normalerweise super, denn die Gebäude bleiben stehen, ich krieg die gesamte Stadtkultur (-> keine ) und auch die gesamte Kultur dieser Stadt auf den Feldern im Umkreis, kann also so gegebenenfalls schnell weiter in feindliche Territorium vorstoßen. Als ich Baktrien und Persien erobert hab, war da super, weil ich da alle Städte behalten hab. Hier kostet es mich einfach nur mein Plündergold Es sorgt auch nicht dafür, dass der Vormarsch schneller geht, weil es eh nur bei großer Übermacht (vierfach) auftritt.
    Den Ingi lass ich einfach Piraterie bulben:
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    Der kommt eh nicht schnell genug zu Hause an Ermöglicht mir zumindest die Beförderung Rückzugstaktik, +30% Rückzugswahrscheinlichkeit und für Nahkämpfer, Bogis und Speerträger verfügbar.
    Auf 6-6 vom Ingi sieht man eine armenische Armee, meine Vasallen marschieren andauernd mit Stacks in den Gebieten herum, die ich vor ihrer Nase erobere
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  12. #267
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    Der Niedergang Ägyptens

    Poteidaia ist dann auch schnell erobert:
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    Und Ägypten kapituliert.
    Dank der vorbildlichen Infrastruktur geht die Eroberung Sabas recht zügig...
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    Mehr Stacks dort bringen nichts, weil nicht viele Städte auf einem Haufen stehen, sondern ich immer nur von Stadt zu Stadt laufen kann und mit zwei Stacks nicht zwei Städte gleichzeitig bedrohen könnte. Die restlichen Einheit außer dem Generalsstack können also weiter nach Afrika, erstmal nach Nubien. Dafür muss ich durch Ägypten durch...
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    Einer seiner Stacks rebelliert. Hätte ich mal merken können, bevor ich meine Stacks daneben gezogen hab, jetzt hat nur noch der ausgewählte Bewegungspunkte. Reicht aber trotzdem,
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    um alle zu vernichten Jetzt soll mal einer behaupten, ich würde meine Pflichten als Hegemon nicht wahrnehmen
    Nächste Runde dann...
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    Mein Gott, was für eine Pfeife. Erst schafft er es nicht, seinen Stack zu beruhigen, und jetzt hat er ne Seuche. Die wirkt glücklicherweise nur in einem Radius von einem Feld um die Stadt auf Einheiten.
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  13. #268
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    This is Sparta?

    Nachdem die Armee unter Führung von Xenoom Darsaka und Daron Mahanandin die ägyptische Stadt Poteidaia vernichtet hatte, blieb ihr nur noch ein Ziel: Griechenland.
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    Es war natürlich nicht möglich, die vielen Städten auf den nahen Inseln, die Griechenland beherrschte, zu erobern: Nanda besaß kein einziges Schiff, und erst recht keines im Mittelmeer Westmeer.
    Um die Stadt Sparta rankten sich viele Legenden: Ihre Bewohner seien außergewöhnliche Kämpfer, mutig und zäh. Voller Ehrfurcht blickten die Nanda-Soldaten auf die Stadt, doch als die Tore geöffnet und die Befestigungen bombardiert waren,

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    fassten sie Mut und wurden dafür belohnt.
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    Das war Sparta.
    Die Zerstörung war nicht ohne Folgen: Die Griechen waren entsetzt über den Verlust dieser legendären Stadt. Knossos geriet in Aufruhr,

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    sodass auch diese Stadt von den Truppen Nandas zerstört werden konnte. Doch Perikles blieb zäh und wollte keine Kapitulation akzeptieren
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  14. #269
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    Zwischenstand VII

    Nochmal die drei Städte:
    Pataliputra
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    Mathura
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    Kadambodhi
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    Der Ausstoß hat sich enorm verbessert Schade, Runde 500 wird es nicht, aber 506 ist gut. Lässt sich aber nicht mehr viel dran ändern, die Wunder sind gebaut und der Kulturregler auf 100%. Denn muss ich jetzt aber auch noch 20 Runden oben halten, und das GZ endet auch eine Runde zu früh
    Wie man sieht, hab ich Pataliputra seit Ewigkeiten ziemlich ignoriert, denn es war klar, dass der Vorsprung der Stadt auch so groß genug ist. Musste alle Felder abgeben. Die andern beiden Städte haben ordentlich aufgeholt, aber es liegen immer noch fünf Runden dazwischen. Liegt auch, aber beim Palast passiert das nicht, der hat weiterhin seine 54, was auch ein Fünftel der Stadtkultur ausmacht.
    Und die Mine in Mathura wird natürlich noch statt dem Priester belegt
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  15. #270
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    Zu mächtig?

    Ich krieg eine "Zu großer Stack"-Warnung, ist die erste oder zweite in dem Spiel.
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    Passiert aber nichts Das Risiko war einkalkuliert, ich wusste, dass bedeutend zu viele Einheiten auf dem Feld stehen, als ich sie dahin gezogen hab. Aber die Wahrscheinlichkeit war so gering, und es ist ja nichts passiert Wenn was passiert wäre, naja, Pech gehabt. Auf meinen Sieg hat das ja alles keinen Einfluss mehr.
    Ich prüfe nochmal vorher den Diplostatus:
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    Aha, zu mächtig. Den kannte ich noch nicht
    Naja, nicht mein Problem.
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    Er karrt zwar noch einige Einheiten in die Stadt,
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    hat aber schließlich keine Chance.
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