Der Großherzog von Baden kommt, vermutlich.![]()
Der Großherzog von Baden kommt, vermutlich.![]()
Es grüßt euch der Kaiser der Vereinigten Staaten, Mansa von Mali, Samrat Chakravartin von Indien, König von Spanien, König von Baden, Sekretär des Deutschen Bundes, Sultan von Delhi, Sultan der Osmanen und Präsident der Vereinigten Arabischen Republik.
Natürlich kommt auch der Kurfürst.
Er hofft dort auch seine zukünftige Frau zu sehen.
Ach, Wir dachten das wäre im Mai.![]()
Es grüßt euch der Kaiser der Vereinigten Staaten, Mansa von Mali, Samrat Chakravartin von Indien, König von Spanien, König von Baden, Sekretär des Deutschen Bundes, Sultan von Delhi, Sultan der Osmanen und Präsident der Vereinigten Arabischen Republik.
Der Herzog von Braunschweig wird ebenfalls der Hochzeit beiwohnen.
If you're lucky enough to be irish,
then you're lucky enough.
Beschluss der Konferenz von Bielefeld
Es wurde lange über die Zukunft von Lippe beratschlagt und wir sind zu folgendem Ergebniss gekommen: Leopold der Zweite von Lippe etc wird zusammen mit seiner direkten Verwandschaft als regierungsunfähig erklärt. Ihm und seiner Familie werden natürlich weiterhin sämtliche Privilegien zugestanden die auch dem regierendem Hochadel gebühren und die im §14 der Bundesakte geregelt sind. Sie erhalten freies Geleit in ein Land ihrer Wahl und erhalten eine ihres hohen Standes entsprechender Appanage aus der Kasse des neuen Fürsten.
Der Linie Lippe-Biesterfeld wird mit diesem Entschluss die Erbfähigkeit des Fürstentums aberkannt aufgrund des Versuches ihres Chefs die Krone des Fürstentums Lippe an einen Nicht-Lippischen Prätendent zu überreichen. Da die Linien Lippe-Weißenfeld und Lippe-Falkenflucht ihren Anspruch auf den Lippischen Thron über die Biesterfelder Linie erhalten ist es uns nicht möglich den Fürstentitel an ihre Chefs zu überreichen. Allen Linien bleiben natürlich ihre bisherigen Appanagen und ihr Stand erhalten.
Damit proklamieren wir Fürst Georg Wilhelm von Schaumburg-Lippe als rechtmäßigen Erben des Fürstentums Lippe vor den Augen von Mensch und Gott und die Bundesexekution soll mit dem Ziele ihn als legitimen Herrscher in Lippe einzusetzen erfolgen. Der Großherzog Paul Friedrich August von Oldenburg wird öffentlich die von der Volksversammlung vergebene "Krone" niederlegen, die Annahme als Fehler bezeichnen und garantieren, nie wieder eine Volkskrone anzunehmen. Von einer darüber hinausgehenden Bestrafung wird abgesehen.
Es wird von den Großmächten garantiert, dass Lippe eine landständige Verfassung mit Repräsentation über ein Zensuswahlrecht innerhalb eines Jahres erhalten soll (B-Verfassung) und die Karlsbader Beschlüsse umgesetzt werden.
Jeder Bürger Lippes hat das Recht, das Land mit seinem Besitz zu verlassen und in ein Land der Wahl auszuwandern. Dies betrifft nicht Personen, die eines Verbrechens beschuldigt werden. Sollte einer eines Verbrechens beschuldigten Person die Flucht gelingen, ist diese unverzüglich nach ihrer Ergreifung im Ausland an Lippe auszuliefern.
Den Rebellen wird empfohlen beim Einmarsch der preußischen Truppen ihre Waffen niederzulegen und an diese abzugeben. Alle durch die Nationalversamlung gemachten Gesetze und Verordnungen werden als nichtig angesehen. Die preußischen Truppen werden solange in Lippe verbleiben, wie dies für die Aufrechterhaltung der hier festgesetzten Ordnung notwendig ist.
Für das Kaiserreich Russland:
Der Botschafter beim Deutschen Bund, im Namen seiner Majestät, Kaiser Nikolaus I.
Für das Königreich Preußen:
König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen
Für das Kaiserreich Österreich:
Kaiser Franz I. von Österreich
Für das Königreich Frankreich:
Der Botschafter im Namen seiner Majestät, König Louis-Philippe I.
Für das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland:
Der Botschafter im Namen seiner Majestät, König Wilhelm IV.
Für das Königreich Hannover:
Generalstatthalter Ernst August Duke of Cumberland and Teviotdale
Für das Fürstentum Schaumburg-Lippe:
Fürst Georg Wilhelm I. von Schaumburg-Lippe
Für das Großherzogtum Oldenburg:
Großherzog August I. von Oldenburg
Für das Großherzogtum Baden:
Großherzog Leopold I. von Baden
(Sollte ich irgendwelche Herrschernamen falsch haben, bitte berichtigen)
Nicht vergessen: 1118 Tage lang war die freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch Regierung und Parlament in Bund und Ländern aufgehoben! Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden!
Die Meldepflicht muss zudem noch immer aufgehoben werden.
"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands: Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!" - Konrad Adenauer
"The only thing we have to fear is fear itself." - Franklin D. Roosevelt
Der Großherzog empfiehlt den Freikorps und Bürgern Lippes eindringlich, die Waffen niederzulegen und den gefundenen Kompromiss zu akzeptieren. Mehr war einfach nicht drin. Wer dennoch nicht mit den neuen Zuständen leben kann und möchte, den lädt der Großherzog ausdrücklich nach Oldenburg ein, hier wird jeder ein neues Heim und eine neue Arbeit finden sowie die Möglichkeit der politischen Partizipation erhalten. Dem Parlament von Oldenburg legt der Großherzog ein Gesetz zur Abstimmung vor, demzufolge jeder Neuankömmling aus Lippe abseits der normalen Bestimmungen unbürokratisch und schnell die oldenburger Staatsbürgerschaft erhalten soll. Für die Schaffung von Wohn- und Arbeitsplätzen stellt das Großherzogtum 5.000 G zur Verfügung (falls nötig, auch mehr) und lässt dies neben einem weiteren Punkt überall in Lippe verkünden: Die Volkskrone ist nicht mehr, der Ghz legt sie nieder. Die Annahme war ein Fehler, den der Großherzog beging, weil ihm das Volk von Lippe leid tat ob der langen Schreckensherrschaft unter einem geistig verwirrten Fürsten. In der Annahme der Volkskrone sah der Großherzog die einfachste und schnellste Möglichkeit, dem Volk von Lippe die Zukunft zu geben, die Leo II. ihnen vehement verwehrt hatte. Dies war ein Fehler, Kronen können im Bund nicht vom Volk verliehen werden, deswegen wird er Zukunft diesen Fehler nicht nochmal begehen.
Zu guter Letzt bittet der Großherzog nochmals darum, die Waffen schweigen zu lassen, dass viele Leid der letzten Jahre sollte sich jeder mahnend vor Augen halten und deswegen nicht noch weiteres Leid verursachen.
Darf man fragen weswegen Leo für Regierungsunfähigkeit erklärt wird? Dafür das Preußen und Oldenburg Söldner bezahlt und nach Lippe gelenkt haben?
Der Fürst von Liechtenstein möge sich zurückhalten!
Ermüdend genug sind die Anschuldigungen gegen Oldenburg, gegen Preussen sind sie nur noch lächerlich. Sollte diese Verleumdung in der Öffentlichkeit ! weiter vorgebracht werden, werden wir daraus unsere Konsequenzen ziehen.
Was der Fürst hinter geschlossenen Türen unter Ausschluss der Öffentlichkeit sagt ist uns egal, aber hier möge er sich mässigen.
Achtung Spoiler:
Es ist nunmal ein Faktum, das Preußen der Aktenpflicht nicht nachging und die Rebellen deshalb ein Bundesmitglied aus dem eigenen Land jagen konnten. Wie 2 Preußische Kanonen zum Freicorps kommen konnten, ist soweit ich weiß, immer noch ungeklärt. Vielleicht haben wir uns im Ton vergriffen, da wir vom Verhalten mancher bitter Enttäuscht sind, dies kann gut sein, und mögen wir bitten deshalb entschuldigt zu werden, aber an den Tatsachen ändert sich dadurch nichts.
Das Preußen dann dieses Mitglied auch noch demütigt indem seine Garde entwaffnet wird, ist da nur noch das Sahnehäubchen. Das Preußen die Bundesakte vollkommen egal ist, ist ja seid Sachsen Lippe der Hannoverdepresche bekannt.
Da bricht Oldenburg und Preußen massiv die Bundesakte, und am Ende ist Leo der Leidtragende, weil er als einziger die Hoffnung hatte das die Akte mehr wert ist als die Tinte mit dem das Papier beschmiert wurde...
Edith meint außerdem dass die Leute die das Ding Unterschrieben haben auch noch so ein Geschmäckle hinterlässt.
Geändert von [VK] (16. April 2013 um 20:18 Uhr)
Es ist diskussionswürdig ob das Verhalten Preussens in den Wochen im August Aktenbrüchig war oder nicht.Es ist nunmal ein Faktum, das Preußen der Aktenpflicht nicht nachging und die Rebellen deshalb ein Bundesmitglied aus dem eigenen Land jagen konnten. Wie 2 Preußische Kanonen zum Freicorps kommen konnten, ist soweit ich weiß, immer noch ungeklärt.
Trotzdem ist es nicht das bezahlen und lenken von Söldnern.
Die Kanonen sind noch die entwendeten von der ersten Hessenkrise.
Mit der Solidarität der Fürsten war es dem lieben Leopold nie weit. Ebenso kann man darüber reden ob sein Verhalten bezüglich der verschiedenen Religionen nicht Aktenbrüchig war. Da wir aber von einem wahnsinnigen sprechen ist das hier nicht von belang.
Da bricht Oldenburg und Preußen massiv die Bundesakte, und am Ende ist Leo der Leidtragende, weil er als einziger die Hoffnung hatte das die Akte mehr wert ist als die Tinte mit dem das Papier beschmiert wurde...
Hätte Preussen nur gewollt, wäre der Bund letzten Dezember im Chaos versunken. Aber nicht jeder hat es so einfach und kann sich in eine Bergfestung zurückziehen und hin und wieder auf dem diplomatischen Parkett Radau machen.Das Preußen die Bundesakte vollkommen egal ist, ist ja seid Sachsen Lippe der Hannoverdepresche bekannt.
Achtung Spoiler:
Welches Verhalten gegenüber den Religionen? Wir haben es für mit der Akte in Einklang gehalten und als Wir überzeugt wurden, dass dem nicht so ist, haben Wir die entsprechenden Einschränkungen zurückgenommen. In welchem Verhältnis dies zur Kriegstreiberei und der illegtimen Besetzung von Bundesterritorium durch Preußens stehen soll, die es nicht zurückgenommen bzw. die Betroffenen entschädigt hat ist uns schleierhaft. Ebenso ist uns schleierhaft, warum wir wahnsinnig sein sollen, während Preußen den Deutschen Bund durch Kriegstreiberei in den Abgrund treibt. Und Preußen hätte den Deutschen Bund ins Chaos stürzen können? Von welchem Deutschen Bund redet es? Den, den wir kennen versinkt bereits im Chaos, da bedarf es eines weiterhin amoklaufendes Preußen in keinster Weise, es hat in der Hinsicht bereits genug getan. Es ist auch nicht im geringsten Zweifelhaft, ob Preußens Verhalten aktenwidrig war oder nicht, die Akte ist in Hinsicht auf Kriegen zwischen Mitgliedern des Bundes absolut eindeutig.
Wir werden den Beschluss irgendwelcher Leute, das Legitimitätsprinzip aufzuheben und nach gut Dünken Fürsten ernennen und entlassen zu können, die Erbfolge zu ändern (die Linie Lippe-Weißenfeld wird nicht mal auch nur ansatzweise erwähnt, obwohl diese bei einem Aussterben von Lippe-Detmold und Lippe-Biesterfeld noch vor Lippe-Schaumburg erbberechtigt wäre), als wären sie Gott, natürlich nicht akzeptieren.
Daher berufen Wir die Ständversammlung des Fürstentums Lippe ein, die über dieses befinden soll. Da dies die einzige Instanz ist, die dies rechtmäßig regeln kann, werden alle Beteiligten sich ihrem Urteil beugen. Sollten die Unterzeichnermächte meinen, sich darüber hinwegsetzen zu können und in ihrem Gotteswahn weiterhin die Fürstenherrschaft zu Grabe tragen wollen, wird es zum Bürgerkrieg kommen. Wir werden Uns aber ins keinsterweise der Tyrannei und Willkürherrschaft igrendwelcher einem Gotteskomplex verfallen Fürsten beugen, die angesichts von Bürgerkriegen und Chaos nichts wichtigeres zu tun haben, als nach dem Solidaritätsprinzips nun auch noch das Legitimitätsprinzip zu Grabe zu tragen. Und vor allem unseren Thron auch noch einem Fürsten zu geben, dessen Parlament weitestgehend aus Verrückten und Monarchiefreunden besteht.
Uns bleibt daher nichts weiter zu sagen als: Wir sehen Uns bei der Ständeversammlung - oder auf den Barrikaden.
gez: Von Gottes Gnaden Leopold II souverainer Fürst zu Lippe, edler Herr und Graf zu Schwelenberg und Sternberg xc.
Geändert von Yasmin D'Ahara (15. April 2013 um 07:26 Uhr)
Die Vorwürfe aus Liechtenstein sind wie üblich völlig haltlos, das Großherzogtum Oldenburg wird sich dazu nicht mehr weiter äußern.
Dem enterbten Grafen von Lippe-Biesterfeld wird ob seiner Bemühungen um eine friedliche und alle Interessen berücksichtigende Lösungssuche in der Lippe-Frage aus Dankbarkeit die Residenz Rastede für ihn und seine Familie als neue Heimat angeboten.
Mein lieber ex-Chef,
diese "irgendwelchen Leuten" sind die Vertreter der Großmächte, wenn ihr gedenkt gegen Ihren Willen zu agieren würdet ihr nur weitere Beweise ob Eurer traurigen Krankheit liefern. Die Lippe-Weißenfeld und die Lippe-Falkenflucht sind nach einer enterbung der Thronfähigkeit Biesterfeldes leider nichtmehr erbberechtigt, da diese sich von Biesterfeld abgespalten haben und nicht von der ehemals so ehrenvollen Hauptlinie.
Aber sorget euch nicht, eine Ständeversammlung wird sicher einberufen werden sobald Lippe befriedigt ist und die Regierungsgewalt dem nun rechtmäßigen Fürsten übertragen wurde um alle von der Konferenz angedachten Punkte in Landesrecht umzusetzen. Da sich dieser Aufstand vor allem gegen Eure Person gerichtet hat wäre es denke ich eine gute Idee, wenn Ihr dem Lande fern bleibet da derzeit Eure Sicherheit nicht garantiert werden kann.
An mein neues Volk:
Es ist nun ein Umbruch dem wir uns entgegen sehen und ich werde in meiner Kapazität mein bestes geben um den Wünschen aller gerecht zu werden und mit euch Zusammen die Zukunft Lippes zu gestalten. Ich bitte hiermit noch einmals das Freikorps die Waffen niederzulegen und abzugeben um einen traurigen und blutigen Beginn dieser neuen Ära in einem aussichtslosen Versuch des Martyrertums in der Geschichte Lippe's zu vermeiden. Ihr habet tapfer gekämpft und komme der Frieden wird es den Lippnern wieder möglich sein Repräsentanten in die Regierung zu entsenden, ein wohlgemeintes Recht welches Euch solange nach der unprovozierten Auflösung der alten Verfassung durch den Irren verwehrt blieb.
Ich möchte auch alle geflohenen Lippner (mit einer offensichtlichen Ausnahme) einladen nach Lippe zurückzukehren, damit wir alle den Neuanfang zusammen angehen können. Es wird sicher nicht leicht die Wogen zu glätten die in den Jahren der Terrorherrschaft aufgekommen sind und Eure Gesellschaft entzweit hat, doch werde ich nicht eher Ruhen ehe dies erreicht ist und erneut alle Lippner in Frieden und Ruhe in einem toleranten Staat leben können.
gez. Fürst Georg Wilhelm I. von Schaumburg-Lippe und Lippe
|學而不思則罔,思而不學則殆。 ~ 孔子|
| Lernen ohne zu denken ist sinnlos, denken ohne zu lernen gefährlich. ~ Kong Zi |
| During times of universal deceit, telling the truth becomes a revolutionary act ~ George Orwell |
SdM Dez16 - XCOM2 Make Humanity Great again
Uns, Ferdinand I.
„Seine Kaiserlich-königliche Apostolische Majestät, Ferdinand I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Hungarn und Böhmen, dieses Namens der Fünfte, König der Lombardei und Venedigs, König von Dalmatien, Kroatien, Slavonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien; König von Jerusalem etc. Erzherzog von Oesterreich, Großherzog der Toskana und Luxemburgs, Herzog von Lothringen, Salzburg, Steyer, Kärnthen, Krain, Ober- und Niederschlesien, von Modena, Parma, Herzogtum Piacenza und Herzogtum Guastalla, von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara; Großfürst von Siebenbürgen; Markgraf von Mähren; Gefürsteter Graf von Habsburg und Tirol, von Kyburg, Görz und Gradiska; Fürst von Trient und Brixen; Markgraf der Ober- und Nieder-Lausitz und in Istrien, Graf von Hohenembs, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg etc. Herr von Triest, von Cattaro und auf der windischen Mark.“
Wurde fogendes Schreiben aus Sachsen zugetragen:
Wir, Ferdinand I.Die sächsische Justiz strengt Anklagen an gegen all jene, die mit dem Befehl die Pressezensoren zu umgehen (die Auswanderer-Werbung für die Juden) zu tun hatten und noch in Sachsen weilen. Heute morgen wurde den Kommandeuren in Dresen und Chemnitz ein Bündel Haftbefehle überbracht, in der die beteiligten Soldaten und ihre Offiziere aufgefordert werden zur Verhandlung zu erscheinen. Sollten sie nicht kommen, wird ihnen durch die Blume eine Verurteilung in Abwesenheit angedroht.
„Seine Kaiserlich-königliche Apostolische Majestät, Ferdinand I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Hungarn und Böhmen, dieses Namens der Fünfte, König der Lombardei und Venedigs, König von Dalmatien, Kroatien, Slavonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien; König von Jerusalem etc. Erzherzog von Oesterreich, Großherzog der Toskana und Luxemburgs, Herzog von Lothringen, Salzburg, Steyer, Kärnthen, Krain, Ober- und Niederschlesien, von Modena, Parma, Herzogtum Piacenza und Herzogtum Guastalla, von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara; Großfürst von Siebenbürgen; Markgraf von Mähren; Gefürsteter Graf von Habsburg und Tirol, von Kyburg, Görz und Gradiska; Fürst von Trient und Brixen; Markgraf der Ober- und Nieder-Lausitz und in Istrien, Graf von Hohenembs, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg etc. Herr von Triest, von Cattaro und auf der windischen Mark.“
nehmen darauf wie folgt Stellung:
Während der sächsischen Krise und dem Einmarsch der preußischen Truppen wurden wir von Sachsen um Hilfe gebeten. In der Überzeugung einem Freund und Verbündeten beistehen zu müssen entschieden wir uns dafür unsere Truppen nach Sachsen zu schicken, um den Frieden zu schützen. In der Folgezeit haben die alliierten Truppen Seite an Seite gekämpft und sind für Sachsen im Feld gefallen. Der Krieg konnte beendet werden, weil alle Seiten den Frieden gesucht und gewollt haben. Meine Soldaten blieben in Sachsen, um den neu gewonnen Frieden zu sichern und die öffentliche Ordnung zu garantieren. Diese Aufgabe war und ist keine leichte und wir wissen um die Entbehrungen, die diese Aufgabe mit sich bringt. Dennoch sind die österreichischen dem Ruf ihres Kaisers gefolgt und haben treu und zuverlässig die Befehle ausgeführt. Nun aber sollen ebendiese braven Männer angeklagt werden, angeklagt in einem fremden Land, angeklagt für ein angebliches Verbrechen. Dabei wurden sie entsendet den Frieden zu sichern und die Stabilität eben jenes fremden Landes zu sichern. Sie folgten ihrem Kaiser und standen ehrenvoll zu ihren Pflichten.
Deshalb wird der Kaiser von Österreich nicht zulassen, dass auch nur einer seiner Soldaten für dieses Vorgehen bestraft wird. Kein Soldat soll sich vor einem sächsischen Gericht, welches auch keinerlei Zuständigkeit in dieser Sache hat, verantworten müssen. Sollten einzelne Soldaten oder Offiziere wegen der neuen Provokation aus Sachsen verhaftet werden, so wird dies als Angriff auf die Armee Österreichs angesehen. Dieser würde mit den entsprechenden Konsequenzen beantwortet werden!
Wenn Sachsen gedenkt - wider fehlender Zuständigkeit - eine Anklage zu erheben, so mögen die zuständigen Richter ihre Anklage nach Wien in die Hofburg schicken. Einzig und alleine der Kaiser von Österreich trägt für das Geschehene die Verantwortung. Er trägt auch die Verantwortung für seine Untertanen.