Ist ja geradezu ein Schnäppchen![]()
Ist es auch grade wenn man mal drei Apocalypse-Panzer gleichzeitig erwischt.![]()
Wer hätte denn gedacht, dass die Sowjets nochmal untreu werden?![]()
Jaja, Sowjets die einem hintergehen, das ist in der Tat was vollkommen revolutionär neues in Command and Conquer, nicht wahr?
Die Wachen am Parkplatz werden sogleich für unsere Sache rekrutiert...
...genauso wie diese zwei Tesla-Trooper. Vorzugsweise hätte ich die Gruppe unten rechts auch noch mitgenommen, Geld wäre an sich in diesem Teil der Mission genug vorhanden, aber in der Hinsicht macht mit die Abklingzeit der Bestechen-Fähigkeit einen Strich durch die Rechnung und Giles rollt mit dem Panzer bereits weiter.
Achtung Spoiler:
Zu allem Überfluss überrollen zwei sowjetische Panzer ein paar Meter weiter auch gleich noch einen meiner Spione, der ihnen nicht schnell genug ausgewichen ist.Da half es auch nichts, dass er sozusagen in seinem letzten Atemzug noch einen Panzer bestochen hat.
An der Kreuzung hat die Rote Armee eine Strassensperre errichtet, das zeigt uns schon mal die Richtung an, in der wir vermutlich etwas interessantes finden. Mein verbliebener Spion soll die Sache lösen, die Rotarmisten sind ganz sicher so bestechlich wie ihre Genossen.
Hey Jungs, wer von euch will 1'000 Dollar? Ihr braucht bloss diejenigen zu erschiessen, die kein amerikanisches Geld annehmen wollen.
Klappt doch ganz hervorragend.![]()
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Nun rollen uns jedoch zwei Apocalypse-Panzer entgegen und Giles will die unbedingt auf konventionellem Wege bekämpfen. Er schaltet daher das Tarnfeld seines umgebauten Mirage-Panzers ab und eröffnet das Feuer.
Einen der Tesla-Trooper und den sowjetischen Panzer erwischt es während des Kampfes, aber die Apocalypse-Panzer sind erledigt.
Wir finden am Stadtrand einen kleinen Stützpunkt der Sowjets. Angesichts der Menge an Material, den die per Schiff in den Hafen von Havanna transportiert haben, kann das kaum die Hauptbasis sein, trotzdem will Giles hier mal aufräumen.
Naja, nur zwei Panzer und ein paar Wachsoldaten, die haben wir mit den übergelaufenen Truppen problemlos überrannt. Der Brite hat auch schon wieder so ein selbstsicheres Grinsen aufgesetzt und meint, das hier sei ja mehr ein gemütlicher Sonntagsausflug.
Mieses Karma, das muss es sein. Das Stadion gleich hinter der zerstörten Basis hat offenbar als Fassade für einen sowjetischen Luftwaffenstützpunkt gedient und jetzt steigt eine Kirov von dort auf.
"Ja, richtig gesehen, eine Kirov. Und jede trägt eine 5 Megatonnen-Vakuumbombe zu einer amerikanischen Stadt unserer Wahl. Do swidanja."
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Einfrieren, Abschießen, Angreifen und notfalls Aufessen!
Ps:![]()
“Kurzinfo: Ihr könnt nicht besoffen zur Arbeit erscheinen, ihr seid keine Piloten."
Die Missi ist finde ich eine der spassigsten.![]()
Lt. Eva schaut etwas ratlos auf ihren Computerbildschirm. Die Sowjets scheinen eine ganze Reihe grösserer Zivilgebäude zu versteckten Flugplätzen für ihre Kirovs umgebaut zu haben und vermutlich wurden dutzende der Zeppeline mit Vakuumbomben ausgerüstet. Sind die Dinger erst mal auf offener See, lässt sich nicht garantieren, dass die US Air Force sie alle erwischt und rechtzeitig aufhalten kann. Also müssen wir die Kirovs abfangen, solange wir sie nahe Havanna noch ausmachen können.
Giles und meine Wenigkeit haben deshalb Verstärkung erhalten, mit der wir uns auf Kuba festsetzen können. Die Aufgabenteilung sieht folgendermassen aus: Giles soll sich darum kümmern, dass die Kirovs nicht entkommen, während ich mich um die Zerstörung ihrer Startplätze kümmere. Naja, ich werde trotzdem ein paar Abfangjäger in Bereitschaft halten, falls der Brite die Sache vermasselt...
Unsere übergelaufenen Einheiten werden unterdessen beim Baseball-Stadion von den feindlichen Verbänden eingekreist und aufgerieben. Immerhin konnte ich den Spion noch rechtzeitig retten.
Der erfüllt gleich eine wichtige Aufgabe bei der Abwehr gegnerischer Infanterie. Wenn man nämlich einen Spion in ein Multigun-Geschütz packt, wird das interessanterweise zu einem richtigen Infanteriekiller.
Die Abwehrgeschütze und Abfangjäger bekommen auch gleich was zu tun, eine der Kirovs hatte die geniale Idee direkt über unsere Basis fliegen zu wollen.![]()
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
So, die Kirov fliegt schon mal nirgendwo mehr hin. Und zu der weiter westlich hat Giles schon Einheiten geschickt, wie ich sehe, um die brauche ich mich also nicht mehr zu kümmern.
Allgemein fällt die Streitmacht meines Co-Commanders recht einseitig aus, sie besteht praktisch nur aus den beiden Fahrzeugen, die man hier sieht, Luftkissenfahrzeuge gegen Bodeneinheiten und Tragflächenboote zur Bekämpfung der Kirovs.
Ich versuche zunächst mal den sowjetischen Aussenposten an meiner Flanke weg zu bekommen, die Rote Armee baut da praktisch vor meiner Nase Erz ab und das zusätzliche Einkommen käme mir gerade recht.
Um euch Lesern mal etwas Abwechslung zu bieten, habe ich beschlossen in dieser Mission mal eine etwas andere Strategie zu verfolgen. Anstatt den Gegner wie üblich mit der überlegenen Luftwaffe der Alliierten in die Knie zu zwingen, soll es diesmal die Flotte richten. Lediglich die paar Apollo-Jäger behalte ich, die Luftabwehr sollte man trotz allem nicht vernachlässigen.
Zwei Zerstörer dürfen als erstes gleich den feindlichen Widerstand an den Erzminen brechen. Ist aber zugegebenermassen ein recht einseitiger Kampf, grosse Kriegsschiffe gegen ein paar Tesla-Boote der Sowjets.![]()
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
Die Angriffe der Roten Armee nehmen an Intensität zu, also müssen auch zusätzliche Abwehrgeschütze her. Wenigstens sind bisher Luftangriffe ausgeblieben.
Was macht mein Co-Commander da?In einer schönen Reihe schickt der seine Tragflächenboote einer Kirov entgegen, so dass ihn die sowjetische Artillerie bequem aufs Korn nehmen kann.
Und weil der Depp fast alle Einheiten nach Südosten entsandt hat, droht eine zweite Kirov jetzt nach Norden zu entkommen.Ich habe meine Apollo-Jäger losgeschickt, nur für den Fall, dass Giles die Sache vermasselt.
In buchstäblich letzter Sekunde hat er es doch noch geschafft ein paar Einheiten in Position zu bringen, ich kann die Apollos wieder abdrehen lassen.
Feldmarschall Bingham mault noch irgendwas rum, von wegen wir sollen vorsichtig sein und die Kirovs keinesfalls entwischen lassen. Hab ihm ehrlich gesagt nicht so genau zugehört...![]()
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.
In der Werft wird der erste Flugzeugträger fertig gestellt, damit kann der Angriff auf die Startplätze der Kirovs beginnen. Allerdings nervt mich ein sowjetisches Bullfrog-Fahrzeug, das sich genau in der Anflugschneise platziert hat und die Flugzeug-Drohnen des Trägers aufs Korn nimmt.
Zwei der Zerstörer erledigen den Störenfried.
Jetzt kann der Angriff auf das Kirov-Versteck, in diesem Fall ein Fussballstadion, ungestört fortgeführt werden.
Zur gleichen Zeit revanchiere ich mich bei der sowjetischen Artillerie mit einem Präzisionsangriffs-Geheimprotokoll noch für den Überfall von vorhin auf die Tragflächenboote von Giles.
Das Fussballstadion stürzt zusammen, von hier aus werden schon mal keine Kirovs mehr starten. General Oleg zeigt sich allerdings unbeeindruckt, er habe in den anderen versteckten Flugplätzen noch eine Menge der Zeppeline in Reserve und der Verlust eines Flugfelds störe ihn kaum.
Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.