Die Order war klar, eine Phiole mit dem Blut der dunklen Brut für jeden von uns dreien. Dazu sollten wir einen alten Außenposten der grauen Wächter suchen und einige alte Dokumente sichern. Naja, technisch gesehen ging der zweite Auftrag an Alistair, aber ich bin sicher bald selbst zu den Wächtern zu gehören, also fühle ich mich einfach auch angesprochen. Immerhin sollte der zweite Auftrag von höchster Wichtigkeit für den Orden sein.
Bevor wir aufbrechen schauen wir auf Anraten Duncans noch schnell im Übungsbereich für die Soldaten vorbei.
Ein Veteran präsentiert mir und den anderen einen toten Genlock, die häufigste und schwächste Form der dunklen Brut. Er weißt eindrücklich darauf hin den Kontakt zu dem Blut dieser Kreaturen zu vermeiden, sonst würde man krank und die Seele verdorben. Na, gut dass wir genau dieses einsammeln sollen. Jory wirkt richtig zappelig während des Vortrages, ich hoffe der packt mal seinen Mut zusammen. Feiglinge, die mitten im Gefecht mit diesen Kreaturen zusammenbrechen kann ich nun wirklich nicht an meiner Seite brauchen.
Kaum haben wir das Lager in Richtung Wildnis verlassen bietet sich uns ein erschreckendes Bild. Leichen überall, es scheint beinah, als wiesen sie uns den Weg mitten ins Herz der Bedrohung. Und wo Tote sind, da sind auch Wölfe. Wir haben unsere Gedanken gerade wieder gesammelt, da bricht ein Rudel Wölfe aus dem Unterholz und greift uns an! Die Tiere sind keine wirkliche Bedrohung für uns, aber eine willkommene Gelegenheit unsere Kampftaktik einzustudieren. Daveth und ich nehmen die Tiere von weitem unter Feuer. Sobald sie näher kommen setze ich meinen Frostzauber ein. Die wenigen, die dann noch durchkommen werden von Jory und Alistair beseitigt. Die beiden sind in ihren schweren Rüstungen eh gegen die Bisse der Wölfe gut geschützt.
Entlang unseres Weges finden wir jedoch eine eindeutige Warnung, stärkere Gegner erwarten uns. Zumindest habe ich noch nie von Wölfen gehört, die ihre Mahlzeit zum Trocknen aufhängen.
Abseits des Pfades erregt ein ungewöhnlicher Leichnam meine Aufmerksamkeit. Stark verwest liegt dort im Sumpf ein Priester. Was macht der hier zwischen all den Soldaten? Und wie lange mag er hier schon liegen, mindestens Wochen. Ich halte mir die Nase zu und untersuche sein Hab und Gut. Dabei stosse ich auf einen Brief. Offenbar handelt es sich hier um einen Missionar namens Rigby, der versuchte den Chasind die Offenbarung der Kirche zu bringen. Sieht man ja jetzt, wo das hinführt. Der Brief ist an seinen Sohn Jogby addressiert der offenbar das gelcihe Ziel verfolgt. Doch viel wichtiger, Rigby schreibt, dass er wohl aufgeben muss und einige Verpflegung und Ausrüstung in der Nähe deponiert hat! Das will ich mir dann doch ansehen.
Wir folgen dem Pfad immer tiefer in die Wildnis hinein. Noch einige Zeit pflastern Leichen unseren Weg, bis wir endlich ins Unterholz abzweigen.
Überall treffen wir auf die Überreste einer untergegangenen Kultur wie diesem versunkenen Turm. Spuren der Chasind?
Diese seltsamen Steinformation sprechen dafür, alte Kultstätten vielleicht.
Doch irgendwie passt es nicht zusammen. Ursprüngliche Artefakte eines Naturvolkes und dann derartige Bauwerke. Etwas schreckliches scheint hier vor langer Zeit geschehen zu sein.
Eine Entdeckung bringt uns schnell zurück zu den Schrecken von heute. Am Fuße einer merkwürdigen und bedrohlich wirkenden Statue finden wir Knochen und menschliche Überreste, eindeutig noch frische Spuren eines Gemetzels. Wir müssen auch weiterhin auf der Hut sein.
Wir kehren zurück zum Hauptpfad und von weitem sehe ich einige umgestürzte Wagen, ein Hinterhalt?
Offenbar. Doch die dunkle Brut hat nicht alle erwischt. Einer der Soldaten aus dem Begleitschutz lebt! Er kriecht schwer verletzt auf uns zu.
Er berichtet von dem Überfall, die Zahl der dunklen Brut scheint zu steigen, ihre Plündergruppen werden größer und stärker. Wir verarzten den Verletzten und bieten ihm an, ihn zurück zum Stützpunkt zu bringen. Er lehnt jedoch ab und meint, er schaffe den Weg schon. Mir ist das recht, ich will meine Aufgabe schnell erfüllen, da kommt so ein Umweg sehr ungelegen.
Jory sieht das allerdings etwas anders. Er bekommt Panik, was, wenn wir in eine größere Armee der dunklen Brut rennen? Wir sollten schnell zurück kehren, sonst gingen wir alle drauf!
Der Feigling, als hätte ich es gewusst. Ich weise ihn scharf zurecht, immerhin ist es Aufgabe der grauen Wächter dieser Gefahr entgegen zu treten. Immerhin stimmt Daveth mir zu, der scheint mehr Mumm in den Knochen zu haben. Alistair versucht Jory zu beruhigen. Angeblich kann er als grauer Wächter die Anwesenheit der dunklen Brut fühlen und derzeit sei keine große Gruppe in der Nähe...
Abrupt dreht er sich um und deutet in Richtung der uns umgebenden Säulen. Dunkle Brut! Eine kleine Gruppe hat sich unbemerkt angeschlichen, soviel zum Thema Anwesenheit fühlen. Und es sind nicht bloß die kleinen schwachen Genlocks, diese hier sind größer und weit bedrohlicher! Eine erste Pfeilsalve geht auf uns nieder bevor die Kreaturen sich unter Gebrüll auf uns stürzen. Ein Fehler! Unsere Taktik funktioniert auch gegen diese Gegner und mehr als die Hälfte von ihnen liegt tot im Gras bevor sie uns überhaupt erreichen.
Nach diesem kurzen Scharmützel ziehen wir weiter und treffen immer wieder auf einzelne Gruppen der dunklen Brut, eine echte Bedrohung sind sie allerdings nicht für uns. Schnell haben wir die drei Phiolen mit ihrem Blut gefüllt, nun bleibt nur noch den alten Außenposten zu finden.
Nach einiger Zeit fällt mir entlang eines zerfallenen Säulenganges eine von Moos überwachsene Steinformation auf, die über einen kleinen Fluss führt. Ich erinnere mich an den Brief des toten Missionars, hier hat er seine Ausrüstung versteckt! Wir überqueren die natürliche Brücke und werden von einigen Wölfen angegriffen. Aber alles kein Problem, unsere Truppe ist mittlerweile gut eingespielt. Selbst Jory scheint seinen Anfall überwunden zu haben. Wir finden eine Kiste mit ein wenig Proviant und einem gut erhaltenen Chasind Zweihänder. Sehr gut, das hat sich gelohnt.
Plötzlich hören wir in der Nähe Kampflärm. An einem Hang wird
eine kleine gruppe der dunklen Brut von Wölfen angegriffen. Wir warten ab, bis sich das Gefecht beruhigt hat und Daveth erledigt den letzten Genlock mit einem gezielten Schuss in den Nacken.
Auf der Spitze des Hügels wurde eine Art Podest errichtet auf dem der Leichnam von Jogby liegt, dem Sohn des toten Missionars. Er trägt nicht viel bei sich, außer einem Testament. Er hat seinen baldigen Tod vorhergesehen und seine Habseligkeiten in einem Lager im Sumpf versteckt. Sein letzter Wille ist, dass man diese seiner geliebten Frau in Redcliffe überbringen möge.
Ich bestimme, dass wir dieses Lager suchen. Schwer war das dann nicht, es wimmelte dort nur so von dunkler Brut. Nach einem kurzen aber recht heftigem Kampf fand ich an der Feuerstelle die von Jogby vergrabene Kiste. Ich zögere nicht lange und breche das Siegel auf. Neben einigen Tränken und Plunder stoße ich auf ein äußerst schickes Amulett, offensichtlich das Geschenk eines Verliebten. Mal schauen, ob ich das wieder abgebe
Da wir nun wirklich genug Zeit vertrödelt haben und es langsam immer dunkler wird ziehen wir zügig weiter. An einem verfallenen Torbogen führt eine grob zusammengezimmerte Brücke über einen kleinen Bach. Dieser sehr enge Durchgang schreit geradezu nach einem Hinterhalt. Und tatsächlich entdecke ich bei genauem hinsehen eine seltsam gekleidete Kreatur der dunklen Brut. Kaum habe ich die anderen gewarnt, da fliegt uns auch schon ein Feuerball entgegen. Mein erster Kampf gegen einen feindlichen Magier beginnt!
Meiner überlegenen Zauberkraft haben er und seine Eskorte nichts entgegen zu setzen. Als sich der Staub nach der Schlacht gelegt hat sehen wir, dass wir unser Ziel erreicht haben.
Wir stehen vor der immer noch imposanten Ruine des alten Außenpostens der grauen Wächter.
Den Zeltplatz da hasse ich immer, so früh im Spiel sind die ganzen Fernkämpfer da ätzend. Und war da nicht sogar ein Magier mit dabei? Nun ja, ist jedenfalls eine der ersten Stellen im Spiel, wo ich schon mal neuladen muss ab und zu.
Nein, ein Magier ist nicht dabei. Und das mit den Fernkämpfern geht ganz gut, wenn man eine Melee orientierte Gruppe hat. Einfach rein und ummöbeln. So früh im Spiel haben die ja noch keinen Scattershot, können also noch nicht stunnen. Ich bin allerdings selbst überrascht, wie leicht ich durch die Wildnis gekommen bin, komplett ohne dass einer aus der Gruppe umgekippt ist. Magier sind OP
Vorsichtig und Aufmerksam betreten wir das Gelände.
Nach kurzer Suche finden wir tatsächlich die von Duncan beschriebene Kiste. Doch sie ist lehr! Irgendjemand hat die Dokumente gestohlen! Vielleicht war es aber auch nur ein Tier, keiner von uns weiß, wie lange dieser Posten bereits verlassen ist.
Ich höre ein rascheln hinter mir bemerke eine äußerst leicht bekleidete Frau die aus dem verfallenen Gebäude tritt.
Sie stellt sich uns als Morrigan vor. Und sie weiß was wir suchen, sagt aber dass diese Dokumente längst nicht mehr hier seien. Allistair verlangt sofort die Herausgabe der Papiere, doch Morrigan lehnt ab. Sie könne ja schlecht etwas zurück geben, was sie nicht gestohlen habe. Die Gruppe hinter mir wird nervös, doch diese mysteriöse Fremde weckt meine Neugier.
Daveth versucht die anderen und mich zu überzeugen, dass wir es hier mit einer Waldhexe zu tun haben. Ich finde das plausibel und faszinierend zugleich. Ein freies Leben, keiner der einem vorschreibt, wann und welche Magie man einsetzen darf. Doch Alistair reißt mich unsanft aus diesen Überlegungen. Alles, was diesem verblendeten Fanatiker einfällt ist Morrigan als Abtrünnige, als Apostatin zu beschimpfen und mit den Templern zu drohen
Wir Frauen stehen zusammen und ignorieren diesen Tölpel. Morrigan macht sich sogar lustig über meine Begleiter, ich kann es ihr schwerlich verübeln. Ich frage sie, ob sie den wüsste wer unsere gesuchten Dokumente entwendet habe und wo wir sie finden könnten. Ihre Antwort klingt etwas abwegig. Die Papiere seien bei ihrer Mutter. Ihrer Mutter, ja klar.
Doch Morrigan macht sich nichts aus meinen Zweifeln und bietet uns an, die Gruppe zu ihrer Hütte zu führen, dort fänden wir Antworten und die Dokumente.
Trotz der Proteste von Alistair und Daveth, der ernsthaft behuptet wir würden alle in Frosche verwandelt oder in einem Kochtopf enden bestimme ich der Gruppe Morrigan zu folgen.
Kurze Zeit später erreichen wir tatsächlich ein Hütte mitten im Wald und eine sehr alte Frau begrüßt uns. Sie stellt sich als Flemeth vor, was Daveth fast zum durchdrehen bringt. Die Flemeth? Die wahre Hexe der Wälder, bekannt aus Märschen und Legenden? Ich kann mit diesem Gerede nichts anfangen und spreche die Alte direkt auf die Papiere an.
Sie scheint von mir beeindruckt, doch sie wirkt ein wenig verwirrt. Ohne zu zögern händigt sie mir die Dokumente aus. Doch sie warnt uns, die Bedrohung sei viel größer als irgend ein Mensch derzeit ahnt. Gut, ich bin kein Mensch und auch das ist ihr nicht entgangen. Sie mustert mich ausgiebig, nickt, und sagt dass meine Rolle noch weit gewichtiger sei, als sie geahnt habe. Innerlich stimme ich ihr zu, doch so langsam wird mir hier etwas unangenehm. Glücklicherweise scheint Flemeth kein weiteres Interesse an uns zu haben und weist Morrigan an, uns zurück zum Stützpunkt zu bringen.
Doch doch. Ich halte nur nicht jede Nebenquest fest. Allerdings bringt mehr der Loot mit der Topausrüstung aus dem Bonuscontent eh nix. Plus der war ziemlich schnell umgepustet. Ich bin der XP wegen auch dem Chasind Pfad gefolgt ohne dass extra zu beschreiben. Die Story wird eh schon zu lang
Ich übergebe ihm die drei Phiolen mit dem Blut der dunklen Brut und die Papiere. Duncan scheint sehr zufrieden und beglückwünscht uns zu unserer Leistung. Daveth berichtet noch ausführlich von unserem Treffen mit den beiden Frauen in der Wildnis.
Er bringt einiges durcheinander und nimmt das Wort Hexe doch sehr häufig in den Mund. Ich berichtige ihn immer wieder und beschwichtige den Ton der Erzählung etwas, was Duncan sichtlich gefällt. Alistair regt an die Templer zu informieren und die zwei Abtrünnigen zur Strecke zu bringen, doch Duncan fährt ihn harsch an. Die Aufgaben der Templer sind nicht jene der grauen Wächter, wichtigere Dinge erwarten uns! Er erklärt uns, dass wir uns für das Aufnahmeritual bereit machen sollen. Anscheinend ist dieses Ritual nicht ganz ungefährlich, was Jory dazu bringt mal wieder weinerlich und nervös zu werden. Wie kann man sich nur so anstellen. Duncan sagt, dass der Preis, den wir zahlen werden der höchste ist, den man sich nur vorstellen kann, genauer wird er jedoch nicht. Daveth wendet ein, dass kein Preis zu hoch ist, wenn er die große Verderbnis aufhält. Ich stimme ihm nicht ganz zu, aber es ist gut solch loyale Mitstreiter zu haben.
Ich ruhe mich danach etwas aus und bringe dem Quartiermeister einige der Waffen die wir in der Wildnis gefunden haben. Dem Hundepfleger bringe ich seine Sumpfpflanze, vielleicht bekommt er den Mabari ja noch vor der Schlacht wieder fit.
Allein mache ich mich auf zum Schauplatz des Rituals. Von weitem sehe ich, dass die anderen beiden und Alistair schon da sind.
Duncan stößt zu uns und erklärt, dass es von jetzt an kein zurück mehr gebe. Das Ritual kann tödlich sein, aber es wird uns stärker machen und in die Bruderschaft der grauen Wächter bringen. Mir kommen leichte Zweifel, doch ich kann mich beherrschen. Ganz im Gegensatz zu Jory, der nun sichtlich nervös ist und behauptet, er habe noch nie von so einem Ritual gehört und das könne nicht richtig sein.
Duncan erinnert ihn nochmals daran, dass es nun zu spät für Rückzieher ist. Er bittet Alistair ein kurzes Gebet zu sprechen dass uns an jene erinnern soll, die bereits gestorben sind und noch sterben werden.
Daveth ist der erste von uns, der sich dem Ritual unterzieht. Duncan reicht ihm einen Kelch mit dem von uns gesammelten Blut. Vermutlich sind auch noch andere Zutaten da drin. Daveth nimmt einen tiefen Schluck.... und bricht zusammen!
Er beginnt wild zu zucken, seine Augen verdrehen sich und nach kurzer Zeit bleibt er reglos am Boden liegen.
Als es vorbei ist spricht Duncan einige letzte Worte. Er entschuldigt sich bei Daveth, dankt ihm für seinen Einsatz gegen die dunkle Brut und verabschiedet sich. Als ob dem Toten das nun was nützen würde. In der Zwischenzeit wird Jory immer unruhiger. Er zieht sich vorsichtig zurück und versucht Duncans Aufmerksamkeit zu entgehen.
Duncan lässt sich natürlich nicht so einfach für dumm verkaufen. Langsam wendet er sich an Jory und drängt ihn aus dem Kelch zu trinken. Jory lehnt ab, er faselt davon, dass darin kleine Ehre sei, das Blut der dunklen Brut zu trinken und sich der Verderbnis auszuliefern. Er habe Frau und Kind und überhaupt, so hatte er sich das nicht vorgestellt.
Duncan wird wütend. Er zischt Jory an, erinnert ihn an sein Gelübde. Ein Rekrut der grauen Wächter schlägt einen Weg ohne Widerkehr ein, jetzt ist ein Rückzieher nicht mehr möglich. Im Orden geht es nicht um Ruhm und Ehre, sondern ausschließlich darum, die dunkle Brut zu bekämpfen, koste es was es wolle.
Doch Jory lässt sich nicht überzeugen. In die Ecke gedrängt zieht er sein Schwert und scheint zu allem bereit, nur nicht aus dem Kelch zu trinken. Der Tor!
Blitzschnell ist Duncan bei ihm. Ich sehe nur ein kurzes metallisches Blitzen und dann spritzt Jorys Blut auf den Boden vor mir.
Duncan murmelt eine Entschuldigung und dass es ihm leid tue. Er sieht tatsächlich betroffen aus, als Jorys lebloser Körper zu Boden sinkt. Blüht mir das gleiche Schicksal?
Langsam dreht Duncan sich zu mir. Das Ritual ist noch nicht beendet, sagt er und hält mir den Kelch hin. Kurz schießt mir der Gedanke an Flucht durch den Kopf. Mit Sicherheit könnte ich Duncan und Alistair mit meiner Magie besiegen, doch was dann? In und um Ostagar gibt es keine Zuflucht. Bei den Hexen, vielleicht, doch ich habe keine Ahnung wo ich sie finden kann. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich zuerst durch das ganze Lager und die Armee des Königs schlagen müsste. Nein, ich ergebe mich in mein Schicksal und nehme einen tiefen Schluck.
Ein unglaublicher Schmerz durchfährt meine Glieder. Alles verschwimmt und ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten. Dann wird alles schwarz.