Hallo Civ-Fans.
Frage: Wieso bekomme ich keinen Propheten?
600 Glaubenspunkte wären für einen Propheten notwendig, jedoch habe ich schon 624. Kaufen kann ich ihn auch nicht.
SG6, Karte riesig, InfoAddict
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Hallo Civ-Fans.
Frage: Wieso bekomme ich keinen Propheten?
600 Glaubenspunkte wären für einen Propheten notwendig, jedoch habe ich schon 624. Kaufen kann ich ihn auch nicht.
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Propheten kommen nicht prompt bei x Glauben. Sondern ab x glauben können sie erscheinen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie erscheinen nimmt zu je mehr Glauben man über diese Grenze hinaus angehäuft hat.
THX
Abfackeln wusste ich, aber so weit Atomrakten einsetzen zu müssen kam ich bisher nicht.
Habe grade einen richtig geilen Raumfahrtsieg errungen. Glaube ich hatte noch nie die Situation, dass ich 4 eigene Städte verloren hatte (musste sogar ne alt eingesessene und lieb gewonnene Marionette abfackeln um dem Gegner keinen Raum zum Aufmarsch zu geben) und trotzdem mit allem was ich hatte bis zum letzten Mann gekämpft habe und doch noch knapp gewonnen habe. Habe in der Endphase einige Screenshots gemacht. Vielleicht mache ich ne Story draus.
Mit denen hab ich mich noch nicht beschäftigt. Logisch wäre es dann, wenn sie weiterhin eine Rolle beim Diplosieg spielen (also irgendwie wieder zu Stadtstaaten werden können). Wenn sie nicht direkt befreit werden können gäbes es ja auch noch die über dritte Hand (also Österreich heiratet ein, D'land erobert und Frankreich befreit).
Soweit ich weiss können die 'eingeheirateten' StSt nicht wieder befreit werden. Sie gelten ab dann als normale österreichische Städte.
"Das Glück ist eine Hure." - Arthur Eugene Spooner
Ich habe jetzt grade die Situation. Spiele auf Marathon. Ich halte es schlicht für unmöglich, dass die KI schon in Runde 15 so viel Glauben durch einen StSt erhalten hat, dass es für ein Pantheon reicht. Habe noch nie erlebt, dass StSt so früh Aufgaben verteilen, wie z.b. Barbarenlager entfernen. Selbst wenn, es ist doch gar nicht möglich für die KI erstmal den StSt zu finden, dann das Lager zu finden und es zu zerstören. Nicht in 15 Runden. Ich bleibe dabei, die müssen Glauben in einer Ruine gefunden haben.
EDIT: Was für ein Zufall
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Geändert von Kami (29. Juli 2012 um 17:07 Uhr)
Also, wenn die Kelten drin sind, dann ist Runde 15 nun wahrlich nichts Ungewöhnliches.![]()
Alle meine Aussagen sind falsch, auch diese hier.
Ja gut, das kann sein. Ich werde berichten wenn ich mehr weiß.
Kleine Frage bzw. Bemerkung zum Stadtstaateneinfluss:
Normalerweise ist es seit G&K ja so, dass der Einfluss auf einen Stadtstaat wieder auf normal zurückkehrt, wenn man den Krieg vom Verbündeten des Stadtstaates erklärt bekommt und man dann später wieder mit ihm Frieden schließt...
Ist es allerdings so, dass während des Krieges eben dieser Verbündete soviel Einfluss verliert, dass er nicht mehr mit dem Stadtstaat verbündet ist und man mit dem Stadtstaat quasi manuell Frieden schließt, dann ist der ganze Einfluss, den man vorher hatte, dahin. Ist mir letztens aufgefallen. Die Frage ist: soll das so sein oder ist's ein Fehler?
« La guerre ! C’est une chose trop grave pour la confier à des militaires. »
Georges Clemenceau, 1886
Auch der Kriegsgegner (in dem Fall also Du) verliert mit der Zeit und mit der ganz normalen Rate Einfluss auf den Stadtstaat. Und im Gegensatz zum verbündeten Kriegsgegner kannst Du während der Feindseligkeiten aber nichts zur Verbesserung der Stadtstaatenbeziehungen tun.
Das bedeutet also: Aus der Tatsache dass Dein Gegner...
1. zu Kriegsbeginn mehr Einfluss hatte, als Du und
2. der Einfluss des Gegners auf natürlichem Wege bis zur Neutralposition geschrumpft ist,
folgt
3. dass Dein Einfluss erst Recht auf Null gesunken ist.
Der Einfluss ist dann aber nicht auf null sondern auf -60 als ob ich selber ihm den Krieg erklärt hätte.
« La guerre ! C’est une chose trop grave pour la confier à des militaires. »
Georges Clemenceau, 1886