Auch CC macht sich langsam, wenn auch die Ausbauten noch nicht beendet sind:
In Snaketown könnte mal der Axti geuppt werden, aber ansonsten passt das:
Sehr erfreulich auch, dass sich die westlichst gelegene Bastion des English Empire sogar ohne Courthouse selbst finanziert (nochmal an SID für den Dia-Plopp!)
Thessa ist auch komplett ausgebaut und füllt nun seine Rolle als Stadtwachen-Produktionsstadt aus:
Aber nun auch noch einige strategische Überlegungen:
Bismarck wird -wie Alex auch – in 2 Runden beginnen können, Maces zu bauen. Er hat allerdings in seinen Stacks bisher kaum aufrüstbares Material:
Mit ein paar weiteren Trebuchets kann man ihm den Stack in Dortmund auch schön mit den bereits vorhandenen Truppen dezent verkleinern.
Die Angriffsarmee dürfte auch gegen die Worker-Eskorte (Bild weiter oben) keine allzu großen Schwierigkeiten haben.
Da jetzt Paper auch bei 40% Science in 2 Runden erforscht werden kann, bessern wir die Haushaltskasse mal noch ein bisschen weiter auf.
Auch York wächst und gedeiht prächtig:
Die Bäumchen im ebenfalls komplett ausgebauten (hier braucht es natürlich weder Stadtmauern noch Castle) Oporto sind ebenfalls absichtlich stehen gelassen worden, bevor jemand meckert Wofür brauche ich wohl niemandem zu erklären
Das Courthouse in Mound City wird durch den geholzten Wald beschleunigt. Hier kann bald überschüssiges Wachstum in sinnvolle Bahnen kanalisiert werden:
Und da Bismarck seinen Stack südlich von CC leider auf ein weiteres Dschungelfeld bewegt, beschließt der Generalstab, noch ein wenig mit dem nächsten Krieg zu warten.
Und so wird noch in Friedenszeiten in T430 das Papier erforscht:
Außerdem wird in dieser Runde bei Alex ein weiterer Prophet geboren, mit Toku und Bull die Weltkarten getauscht (was nebenbei auch 55 in die English Treasury spült), und Herr Gauss verkürzt die Forschungszeit von Education von 26 Runden bei 40% Science auf 7 Runden bei 50% Science (das wird zwar 100 kosten, ist es aber wert, sollte man meinen). Und im ebenfalls online gehenden Mesa Verde, das netto 10GPT kostet, werden 3 von 6 Bürgern in ein Courthouse gepeitscht, was die Unterhaltskosten auf 3GPT reduzieren wird.
87. Turnset 10, Teil V Blick nach links, Blick nach rechts und...
Und siehe da, diese Runde steht seine Armeegruppe Nordwest wieder schön auf dem Präsentierteller der freien Wiese:
Nach einem schnellen Blick auf den Strom
Befiehlt die Queen, dass das zweitgrößte Heer der Welt, das der Germanen, bitte abgerüstet werden möge
Vom derzeitigen Außenhandel entfallen 20 / 103 auf Germany.
NACH der Kriegserklärung – bei deren Überbringung Bernie Bismarck gegenüber andeutet, dass es ihm nicht nur an den Kragen, sondern auch etwas höher gehen könnte – springen aber andere Handelsziele in die Bresche, so dass effektiv nur eine Reduzierung auf 91 stattfindet. Warum allerdings -12 Außenhandel sich in -7 und -7 niederschlagen, werde ich dann mal beim nächsten großen Wissi nachfragen müssen. MIR hatten die das in der Schule anders vorgerechnet
Von der Vernichtung der so einladend platzierten Deutschen Heeresgruppe Nordwest habe ich leider nach dem allerersten Kampf
im Blutrausch vergessen, weitere Bilder zu machen . Bernie konnte jedenfalls nach der Schlacht an London melden, dass von den Hunnen keiner überlebt hat...
Der Ausfall von London nach Dortmund hingegen...
Überraschte die Verteidiger mit äußerst wirkungsvollen, neuen Belagerungsmaschinen:
Aber auch die alte Garde, ebenfalls CRIII-befördert, leistete,
sich im Rahmen halten und die Anzahl der verbleibenden Verteidiger ebenso:
Falls sich jemand über den „Spearman“ wundert, der oben einen Kampf gewonnen hat und unten nicht zu sehen ist: Die Einheitennamen beim BUG-Mod bleiben auch nach dem Uppen bestehen
Ansonsten erhalten die Vasallen ihre Marschbefehle
In der Gegend von Essen kennt Toku sich ja schon aus
Während Sitting Bull sich wohl nur grob daran erinnern kann (Nachbarstadt Snaketown gehörte vor ewigen Zeiten ja mal ihm).
90. Turnset 10, Teil VIII Mal sehen, wie Bismarck reagiert
Das kleine Häuflein hier 6-3 von Anasazi stellt keine Bedrohung dar, daher wird hier auf einen Ausfall verzichtet.
Und mit seinem unglaublichen Gefühl für Timing holt sich Charly mal wieder eine Watschn ab, als er die Einstellung des Handles mit unserem FREUND Alex verlangt.
Da da inzwischen bei ihm auch so einiges zusammen kommt und da manchen vielleicht auch die Höhe des „You have wisely chosen your civics“ Diploplus interessieren könnte, kommt der Gute auch mal wieder ins Bild:
In Essen stehen lediglich Schutztruppen zur Zeit, den einsamen Speeri, auf dem Hügel in Englischem Gebiet haben wir mal ignoriert:
Auch ein paar abenteuerlustige schnelle Einheiten westlich von Canterbury werden gestellt. Kurz zeigt man ihnen modernes Kriegsgerät. Bin mal gespannt, ob sie sich in unsere Piken stürzen werden oder Fersengeld stiften
Und nun ist auch endlich eine ernste Delle in Bismarcks Kampfkraft zu erkennen:
In Dortmund nahen weitere Truppen heran, aber außer einem gepeitschten X-Bow (Bevölkerung ging von 10 auf 8 runter) stehen weiterhin nur die angeschlagenen Truppen drin.
Wichtig war es mir zu Beginn primär, seine größeren Truppenkonzentrationen klein zu kriegen, um ihm die Möglichkeit zu nehmen, mich mit ernsthaften Gegenschlägen zu ärgern. Primär deswegen musste der Stack mit den Schwertis dran glauben. Die Reihenfolge der zu erobernden Städte spielt hier eigentlich keine so große Rolle, daher werde ich mich in den weiteren Kriegsrunden auch bedeutend kürzer fassen.
Er wird alle Verstärkung wahrscheinlich nach Dortmund schicken, also werden wir uns da beim Erobern zurückhalten und eine Balance zwischen Herunterbomben, Truppen heilen und hin und wieder mal einen Verteidiger himmeln zu finden versuchen.
Ja nachdem, wann und womit Toku (Bull kann keine großen Verbände haben) bei Essen erscheint muss ich schauen, ob ich mir zuerst die leckeren Städte (Frankfurt!!! Und Berlin) hole oder doch „von rechts nach links“ erobere und Toku immer zu meinem nächsten Ziel vorschicke, damit er für mich die City Defense herunterbombt.
Aber genug Theorie, schauen wir mal, wie das so weiter geht:
In Dortmund wird also mit Absicht noch ein Reiterlein am Leben gelassen, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, die Stadt diese Runde noch zu erobern:
In Lisbon werden die Moais fertig. Bei der derzeitigen Feldbelegung bedeutet das 6 Basishämmer mehr, zwei weitere können bei Bedarf genutzt werden.
Da aber entgegen der Erwartungen kein erwähnenswerter Nachschub nach Dortmund strömt, wird dort dann doch wenig später die Englische Flagge gehisst:
Granary und Forge sind schon drin, sehr nett! Wird wie sein Nachbar Hastings eine Prodhelferstadt. Die drei Cottages behalte ich, damit die Stadt sich auch finanziell trägt (die müsste man sonst eigentlich konsequenterweise überfarmen). 7 von der Stadt stand noch ein heraneilender Langbogen, der aber NACH dem Wegfall des Kulturgebietes von einem Ele vernichtet wird, der sich dann nach dem Kampf in die Stadt zu den Kollegen zurückzieht.
Bei Anasazi wurde auch ein wenig gekämpft, wie man an den heilenden Einheiten sieht:
Wieso Bismarck mit veralteten Reitertruppen Piken und Elefanten angreift, die noch dazu hinter Stadtmauern stehen...
Bis zur Erfindung von Education in T436 / 685AD, mit der in England die Renaissance beginnt
passiert nichts weltbewegendes. Vor Lib brauchen wir natürlich noch Philo (9 Runden), was also als nächstes auf dem Programm steht. Dann aber landen wir in den Ruinen eines ehemals portugiesischen Städtchens endlich mal einen BRAUCHBAREN Treffer mit einem „Cache of knowledge“:
1260 entspricht fast 4 Runden bei aktuellen Settings. Wichtiger ist aber, dass ich nicht wie sonst meistens Schrott wie Divine Right mit sowas ziehe
Wenn das ohne Reduzierung der Forschung klappen soll mit den 9 Runden bis Philo, werde ich wohl noch ein Städtchen oder zwei erobern und brandschatzen müssen, wenn mich meine Mathekenntnisse nicht völlig verlassen haben
Dabei kann es sicher nicht schaden, noch ein oder zwei von diesen Wundermaschinen mitzunehmen
690AD wird irgendwo eine Chicken Pizza geliefert. Na, auf die paar Kröten (war glaube ich nur 3 Runden oben in der Build Queue) hätte ich dann auch verzichten können
Wie der folgende Screenie zeigt, wird nun also doch Essen das nächste Schlachtfeld
Denn da ist auch Toku in the neighbourhood und hat netterweise die Verteidigung heruntergebombt.
Neben den neun Einheiten, die hier unterwegs sind, besteht die Verteidigung aus
Während vor der Stadt bereits zum Angriff bereit stehen
93. Turnset 10, Teil XI Bevor es weiter im Krieg geht...
Wollen wir aber auch die zivile Seite kurz beleuchten:
Nach diesem Forge-Peitschen (3Pop) beginnen insgesamt 8 Städte ein kleines Universitäts-Wettbauen.
In Constantine ist auch eine eingestellt, aber das kleine Wunder bauen wir schon vorher noch fertig...
Aber zurück nach Essen.
Ich habe bewusst meine Stacks auf dem Hügel zusammengezogen. So besteht zumindest die Chance, dass Bismarck entweder seinen Entsatztrupp mit in die Stadt zieht, wo sie dann schönen Kollateralschaden kassieren werden oder dass er sie auf Tokus Truppen loslässt:
Toku schnappt sich den lonely Rider 4 von seiner alten Position, schwächt damit aber seinen wichtigen Stackdefender-Ele.
Trotz für Belagerungswaffen eigentlich guter Rückzugschancen verliert England sein erstes Trebuchet:
Dafür tritt das nächste mit leicht verbesserten Chancen an
Schon besser...
Und in dem Takt geht es weiter, bis
Scipio Africanus uns die Ehre erweist! GG #5. Den werde ich mal nicht ansiedeln.
Hintergrund: Aktuell baut London bereits Truppen mit 11XP (ohne Vassalage gerechnet, da dieses später wegfallen wird). Mit West Point kommen 4XP dazu, mit dem Pentagon später weitere 2, so dass sowohl zunächst Cavalries mit Stärke 3+Blitz als auch später Panzer mit CRIII+Stärke 1 ab Werk gebaut werden können. Wobei das mit den Panzern hier wie schon diskutiert eventuell gar nicht zum Tragen kommen wird
Und schließlich
ist ein weiterer Stachel aus unserer Flanke entfernt!
95. Turnset 10, Teil XIII, A little bit of everything
Toku kriegt ein neues Angriffsziel (Frankfurt).
In CC geht eine erste Watermill online.
Und dieses Bild des Truppennachschub bauenden Thessa schafft es als Bild Nr. 1000 natürlich auch in die Story. Irgendwoher müssen ja die Stadtverteidiger kommen...
Aber auch kleinere Rückschläge wie dieser hier werden hier nicht das Ruder für Bismarck herumreißen:
Und wieder ist Toku Schuld an Bismarcks nächstem GG. Siedel den mal schön an, Herr Kanzler
Schade, dass Alex und Charly mal wieder eine Pause einlegen
Die systematische Verbreitung des Konfuzentums wird aber auch in Kriegszeiten weiter durchgezogen. Coimbra baut einen Missionar nach dem anderen.
Eher ärgerlich ist, dass ich nun Charlys Hasskappe übergezogen bekomme:
DU kommst schon noch früh genug dran, Freundchen! Aber drängeln gibt es nicht. Halt mal schön die Hufe still...
Da inzwischen auch 40% Science für Philo in 2 Runden reichen, nehmen wir hier noch einmal den Gang etwas raus und sammeln ein wenig Geld ein.
Philo wird in T446 fertig
Und nun beginnt doch ein wenig Rechnerei, wie ich nun am schnellsten zu Lib komme (obwohl es eigentlich Wurscht ist, von den anderen hat nicht einmal einer Papier
Ich habe 352
Liberalism kostet mit seinen 7350 bei 40% Science 19 Runden.
Ich könnte nun 9 Runden lang mit 0% forschen und dann 8 Runden lang mit 100%. Wenn ich aber 15 Runden bei 40% forsche und dann 2 Runden bei 100%, bin ich genauso schnell und habe hinterher mehr Geld übrig. Also letzteres.
Bismarcks wohl letzte größere Truppenkonzentration sieht folgendermaßen aus:
Toku bringt folgendes mit auf die Party
8-8-9 von FfM
Das Zerstören der Frankfurter Stadtbefestigungen zieht sich etwas, aber dann krachen die ersten schweren Geschosse in die Reihen der Verteidiger:
Vielleicht kann mir auch mal jemand die Logik erklären, die sich hinter dem Malus für über den Fluss attackierende Belagerungswaffen verbirgt? Realistisch wäre wohl eher ein komplett freier Angriff, da die anderen ja mit ihren Morgensternen nicht wirklich zurückhauen können
Aber es reicht ja auch so...
Seine drei besten Verteidiger sind schon mal schön zu Klump geschossen
Und die alte Regel gilt immer noch: immer schön die Einheiten bei gleichem Level mit XP-Zahl von unten nach oben attackieren lassen (also hier 13er zuerst, 15er zuletzt), hier sehen die Kampfchancen nämlich etwas „gesünder“ aus:
Auch das klappt wunderbar. Stärkster Verteidiger ist jetzt ein X-Bow mit 5.0 Trefferpunkten übrig:
Beim Beschuss seines bereits auf 5.2 verwundeten Stärke3-Eles gibt unser Katapult dem X-Bow weitere 0.5 Schaden mit.
Wie man sieht, stehen da 14 potenzielle Angreifer (den Krieger mal bewusst nicht mitgezählt) (neben den verbliebenen Katapulten, die natürlich gleich auch noch feuern werden) gegen 15 Verteidiger. Da Toku inzwischen seine 5 Horse Archer und 2 Chariots in Reichweite hat und auch nicht über den Fluss hinweg angreifen muss, darf ich also nicht zu viele Verteidiger killen, sonst schnappt er mir diese Perle womöglich im Handstreich vor der Nase weg!
Meine Katapulte beschießen nun seine bei knapp 95%. Läuft weiter alles nach Plan.
Bei noch brutaleren Siegchancen werden also wie geplant 7 Verteidiger ins Jenseits befördert, 8 dürfen – allesamt schwer verwundet, größtenteils die Opfer der Belagerungswaffen - noch eine Runde weiterleben:
Und wo ich gerade an Toku denke, verticke ich ihm noch ein paar Diamanten und bekomme dafür Weizen und 2GPT. Und auch 300 hat er noch in der Kasse und verkürzt somit unwissentlich unseren Weg zum Liberalism:
Bei der nächsten Ausgabe der Lisbon Great Person Lottery erhalten wir einen Great Merchant.
Richard Whittington. Aha. Das hatten wir doch schon mal? Nie gehört (und weiterhin zu faul zum Nachschlagen, obwohl der ja deutlich näher an meiner Disziplin als Betriebswirt ist )!
Wir schicken den Mann nach Oporto. Vielleicht kommt er ja eines Tages dazu, Sushi zu gründen.
Bismarck schafft noch einmal alles heran, was laufen kann, muss aber letztlich fassungslos zusehen, wie auch dieses letzte Aufgebot dahingemeuchelt wird:
Und das war der einzige Verteidiger mit einem „fairen Kampf“
Klasse! Da ist ja einiges brauchbares stehen geblieben! Und da fangen wir auch gleich innerlich an zu zählen, wie viele Flussfarmen wir mit Bio brauchen, um den Rest mit Watermills zu zu pflastern...
Bismarck hat ein Einsehen und hisst die weiße Flagge!
Bernie aber erinnert sich an die Worte der Queen und hört im Hinterkopf immer so ein merkwürdiges Ticken, als würde da eine Uhr herunterlaufen. Und mit den unsterblichen Worten des gefangenen Alien aus „Independence Day“ spricht er nun boshaft „NO PEACE“ zu dem auf Knien vor ihm und den Truppen herum rutschenden ehemals so stolzen Deutschen Reichskanzler...
Wird Bernie den Mann überleben? Ihr erfahrt es im nächsten Turnset
Da mich das RL in Form eines Familienbesuches über den Rest des WEs beanspruchen wird, allerdings wohl erst Anfang kommender Woche, fürchte ich