Ich schreibe heute Abend noch die Story, hab ja ein bisschen was zu berichten![]()
Ich schreibe heute Abend noch die Story, hab ja ein bisschen was zu berichten![]()
"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
Heute Abend ist leider vorbei.
Die Macht des Verstandes ... sie wird auch im Fluge dich tragen - Otto Lilienthal
Schweinepriester: Ihr habt euch alle eine Fazialpalmierung verdient.
Und ich bitte um Vergebung für meine schmächliche Verfehlung
Werter Leser lasst mich euch kurz vorstellen, ich bin Meldokari Majmudar ein Brahmane und war lange Zeit Berater, Vertrauter und Freund von Srirgana I Sangama Sohn von Thimma I Sangamas dem König Vijayanagars von seinem Volke auch Trotzer der Horden genannt.
Sein Vater verstarb zu früh bei einem Feldzug gegen die Timuriden. Bis zum heutigen Tage wird gemunkelt, dass ein getarnter Moslem sich in den Vertrautenkreis des Königs schlich, um ihn zuvergiften und so das Land in einen Bürgerkrieg zu ziehen. Doch die Kshatriyas standen treu zur der Dynastie der Sangamas und bildeten einen Regentschafstrat, der die Regierungsgeschäfte übernahm und dem noch jungem König half sich in die schwierigen Aufgaben eines Königs einzuarbeiten. Seine erste Entscheidung war ein Friedenschluss mit der Horde und der Ausbau des Landes und der Armee, damit der König ein starkes Land zu Verfügung hat, gegen diese Barbaren.
In jener Zeit lernten der König und ich uns kennen, als er einige Zeit in meinem Tempel in meinem Tempel verweilte, um die religiösen Pflichten und Tugenden eines Königs zu erlernen.
Es wurde vom Rat der Kshatriyas ein neuer Minister und Berater eingestellt, der helfen sollte die Armee besser zu organisieren und ihr neue Mittel und Wege aufzeigt, Kriege zu gewinnen. Desweiteren wurden noch weitere Constables gebaut und die Armee verstärkt, auf anraten von Jigga Keshaw
Außerdem wurde vom Rat die Erschaffung viele neuer Kunstwerke in Auftrag gegeben, um die Kultur des Landes zu fördern, denn es sollten ja nicht alle der Barbarei anheim fallen wie die Timuriden.(Commission Tapestry mit +2 Kultur und -1 RR für 20 Jahre)
Kutch entwickelte sich in dieser Zeit zu einem immer wichtigeren Handelzentrum, was immer mehr große Männer und Weise ins Land zog.
Nun war die Zeit gekommen und Sriranga übernahm die Regierungsgeschäfte und musste sogeleich mit den Kriegsvorbereitungen beginnen und eine seiner schwersten Entscheidungen treffen. Er ließ die gesamte Erde von Jaisalmer und allen nördlichen Provinzen verbrennen, um sie die nächsten Jahre und fruchtbar zumachen. Alle Seelen, die so geopfert wurden, werden aber im nächsten Leben in eine höhere Kaste aufsteigen und so war ihr Opfer gleich in zweifacher Hinsicht gut. Denn die Rechnung des Königs ging voll und ganz auf.
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Und nach nur knapp zwei Jahren konnte Sriranga I einen großen Erfolg feiern und Sind ins Reich eingliedern.
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Geändert von Meldok (02. Mai 2011 um 12:19 Uhr)
"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
Aber fast alle Siege werden mittlerweile mit viel Blut bezahlt und ich kann nur hoffen, dass alle Soldaten ein gutes und anständiges Leben geführt haben, damit sie im Samsara aufsteigen.
Trotz allen Kriegen vergisst der König das Gute und Schöne nicht und fördert, wenn auch mit bescheidenen Mittel die Künste(Commission Painting).
Für den weiteren Aufbau des Reiches wäre auch kein Geld dagewesen.
Ein großer Vorteil im Krieg gegen die Timuriden war und ist ihre innere Zerissenheit, da sie denken nur einmal zu leben, versuchen ihre Anführer immer wieder die Macht an sich zureißen. Man möchte ihnen fast danken, denn unsere Kräfte waren fast aufgebraucht und Bakkar noch nicht erobert, dass aufgrund seiner Lage eine wichtige Bedeutung hatte in weiteren Kriegen mit diesen Dämonen.
Doch Sriranga wäre nicht Sriranga wenn er auch nicht daraus gelernt hätte, sofort lässt er im Reich mehrer Schmieden und Waffenlager errichten, die die Lebensdauer und durchschlagskraft unseren Soldaten erhöhen. Aber trotzdem kommt langsam die Masse der Soldaten des Feindes zum tragen, erstmalig wird eine Schlacht in Unterzahl geführt.
Trotz aller Widrigkeiten traf Sriranga I die weise Entscheidung den Krieg weiterzuführen um Bakkar einzunehmen. Zumal zwei weitere Provinzen bald fallen würden.
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Geändert von Meldok (04. Mai 2011 um 23:07 Uhr)
"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
Am Ende mussten wir eingestehen, dass der Krieg uns alles abverlangt hatte aber wir konnten wenigsten drei Provinzen aus den Klauen der Horde befreien.
Auf mein Anraten hin unterstützt der König die Haridasa-Bewegung, diese Unterstüzung kostet jährlich zwar ein wenig Geld aber erhöht den Zusammenhalt zwischen den einzeln Gruppierungen der Hindus und die Aktzeptanz des neuen Glaubens bei den Muslimen.
Unserer ehmaliger Feind und Noch-Vasall Bihar regtee sich wieder, König Sriranga I erkannte die Gefahr und erklärte ihnen den Krieg, vor allem auch um eine Provinz zu erobern auf die wir Anspurch haben.
Der Krieg dauerte länger als erwartet und wieder einmal bewieß Sriranga ein gutes Gespür, hätten wir länger gewartet hätte Bihar zu einer ernsten Bedrohung werden können. Aber nun existiert Bihar nicht mehr, denn seine Reste wurden von Gondwana aufgelesen, die nun ebenfalls ein Bedrohnung darstellen, aber leider hörte der König in dieser Angelegenheit nicht auf mich.
Aber er stellte neue Berater ein, die angezogen wurden von der kultuerellen Vielfalt des Landes. Sie waren und sind dem Land bis heute sehr nützlich.
Derweil wurde noch ein kurzer Krieg gegen die Barbaren der Berge die Chatagai geführt. Sriranga I war überaus siegreich und schlug einen Tribut von 1000 Rupiya pro Monat(1Gold)
Dann kam es wieder zum Krieg mit den Timuriden, aber zum ersten Mal in der Geschichte besaßen wir eine größere Armee als sie, was sich jedoch im Laufe des Krieges änderte, da die anderen Reiche schnell Frieden mit den Söhnen Timurs schlossen.
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"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
Sriranga erkannte, dass die Kriege und der Aufbau des Landes den Menschen einiges abverlangt hatte und auch zu einer Verteuerung alltäglicher Produkte geführt hatte. Da er in seiner Weisheit nicht das Volk unnötig belasten wollte, bestellte er Aliya Rama Padmesh an den Hof um sich dieser Problematik anzunehmen. Er ist ein wahrhaft großer Mann.
Immer noch herrschte Krieg mit den Timuriden, aber sie wurden zusehnes schwächer und ein Land names Durrani könnte sich aus ihren Klauen lösen. Obwohl sie auch zu Allah beten, erkannte Sriranga die Chance und machte sie zumindest zu Partner im Kampfe gegen die Barbaren.
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Leider musste ein Teil der Armee ins Hinterland abziehen, weil es dort zu Rebellionen kam, die die gerechte Führung von Sriranga nicht anerkennen wollte. Sie werden hoffentlich alle als Maden wiedergeboren.
Einige Monate später kehrte Sriranga I in den Kreislauf zurück und der Sohn seines Brüders wurde als Sriranga II gekrönt, der seinen Sohn zu Ehren seines Onkels ebenfalls Sriranga nannte.
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"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
"Religion ist für den Gemeinen wahr, für den Weisen falsch und für den Herrscher nützlich"
Kommen wir nun zur Regierungszeit Srirangas II. Als sie am 28. Mai 1459 begann, war das große Reich von Vijayanagar diplomatisch in einer guten Situation. Und so machte er sich auch sogleich daran, diese durch Verheiratung seiner Schwestern und Cousinen mit Würdenträgern aus benachbarten Ländern auszubauen.
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Mit Nepal konnte daraufhin auch ein neues Bündnis abgeschlossen werden.
Aber im Nordosten lebten weniger freundliche Nachbarn, die Timuriden. Schon während der Regierungszeit Srinagas I konnten einige Provinzen des Timuridenreichs besetzt werden und die Kolonialisierung Quettas wurde begonnen. Diese wurde unter Srinaga II vollendet, sodass Quetta dauerhaft in das vijayanagarische Reich integriert wurde.
Als dann aber immer mehr Truppen der Timuriden aus den Weiten ihres Reiches auftauchten, drohte die Situation den Generälen Vijayanagars zu entgleiten. Im Interesse seines Volkes sandte Srinaga im August 1960 Boten zum Khan der Timuriden, um einen Waffenstillstand zu vereinbaren. Als Ergebnis verpflichteten sich die Timuriden, einen monatlichen Tribut zu entrichten und gaben ihr Ehrenwort einem fernen Land namens Haasa, von dem keiner der Berater des Königs berichten konnte, wo es überhaupt liegt, volle Souveränität zu gewähren.
Auch unsere Nachbarn aus Durrani konnten ein Jahr später Frieden mit den Timuriden schliessen und kamen dabei ungeschoren davon, obwohl die Timuriden schon ihr ganzes Land besetzt hatten.
Zum Abschluss für heute noch ein Blick in eine andere Region. Auch andere Länder kämpften und schlossen Friedensverträge und so konnte Malacca enorme Gebietsgewinne verzeichnen.
Morgen geht es weiter. Noch ist kein neuer Spielstand da und damit wartet wohl auch niemand darauf, die Geschichte Vijayanagar und der Welt weiter zu erzählen. Also werde ich mir etwas Zeit lassen und meinen Bericht auf ein paar Tage erteilen.
Achja, während der Kriege habe ich leider so gut wie keine Screenshots gemacht, weil ich zu stark abgelenkt war. Ich bitte um Nachsicht und gelobe Besserung für zukünftige Regenten.
So, nach einer langen Regierungszeit ist mein Monarch eben abgenippelt. AAR folgt als bald ich Zeit finde. Folgendes schon mal vorweg: Der Thronfolger ist leider kurz vor dem Monarchen abgekratzt, so dass diesem leider nichts anderes übrig blieb, als sich mit einer Magd zu vergnügen, daraus folgte ein leider nicht so ganz royaler Thronfolger (schwacher Anspruch) mit den grandiosen Werten 3/3/3. Um es perfekt zu machen, gab es dann natürlich auch einen Regentschaftsrat. *duck*
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zweimal gegen die Timuriden keine Chance hatte - dank der neuen Horden-Mechanik sind einige Provinzen in Rekordzeit verloren gegangen...
... ausführlichen AAR gibt es aber später...![]()
Geändert von Ganesh (09. Juni 2011 um 21:27 Uhr)
Nichts, soll ich oder du?
Achtung Spoiler:
Die Würfel haben gesprochen und so ist die Reihenfolge für die zweite Runde:
1. Motecuhzoma
2. Asroc
3. Lucca
4. Ganesh
5. Nichts
6. Anubis
7. Meldok
Und zur Hindustansache: ich würde auch sagen, dass wir Hindustan nicht gründen sollten um eine größere Herausforderung zu haben. Damit wären es soweit ich weiß drei Leute, die gegen Hindustan sind.
Kenne Hindustan nicht (bzw nur von der KI) --> Enthaltung.
Zitat von etepetete
Und mit diesem Erfolg war die Expansion Malaccas aber noch nicht beendet. Ein paar Monate später wurden weitere große Gebietsgewinne verzeichnet.
Aber zurück zu den Ereignissen in Vijayanagars. Eigentlich hätte man von den Einwohnern Quettas ja Zufriedenheit erwarten können, nachdem sie vom Joch der Timuriden befreit wurden. Stattdessen dankten sie ihre Befreiung mit einem Aufstand, der allerdings schnell niedergeschlagen werden konnte.
Im Sommer 1462 annektierte Gondwana dann Rajputana und schob sich damit komplett zwischen das vijayanagarische Kernland und die Provinzen um Delhi im Norden.
Ebenfalls 1462 löste ein Komet dann Unruhen unter der Bevölkerung aus. Man betrachtete ihn als ein Zeichen, dass der erneut ausgebrochene Krieg gegen die Chagatai-Horde ein übles Ende nehmen würde.
Als dann aber die Armeen Srirangas ohne auf Widerstand zu treffen in das Gebiet der Chagatai vordringen konnten wurde die Ordnung schnell wiederhergestellt.
Außerdem gelang es im Jahr 1464 die Mehrheit der Bevölkerung Bakkars davon zu überzeugen, dass der Hinduismus der wahren Glaube und der Islam nur eine Irrlehre ist.
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