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Thema: [Stronghold Crusader] Burnsy lo vult - Burnsys fantastische Reise ins heilige Land

  1. #136
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    Der Weg durch die Hintertür

    So, das Upadate kommt erst heute. Aber gestern Abend hat Dulland zum MP gerufen und dem Ruf musste Folge geleistet werden.

    Die womöglich heftigste Schlacht in der Karriere des Emir al Burnsy eröffnete er damit, dass er seine Reiter in den Nordosten schickte. Von dort aus, sollten sie das komplette Fernkampfwaffenpotential der Europäer mit einem schnellen Angriff vernichten.

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    Der Angriff geschah dann überfallartig. Noch bevor die meisten Christen wussten, was Sache ist, war auch schon die Hälfte ihrer Bogenschützen gefallen.
    Sorgen machten nur Armbrustschützen. Diese waren jedoch in so geringer Zahl vorhanden, dass auch sie keine Gefahr darstellten. Nur ein berittener Bogenschütze wurde leicht verletzt.

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    Und so schnell wie al Burnsy's Männer gekommen waren, so schnell verschwanden sie auch wieder aus dem Lager. Nun konnten sie in aller Ruhe aus der Ferne die feindlichen Pikeniere und Schwertkämpfer aufs Korn nehmen.

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    Um mit diesen schweren Truppen fertig zu werden, würden aber einfache Pfeile und Steine nicht reichen.
    Al Burnsy lies mit seinen Schwertkämpfern und Feuerwerfern schweres Geschütz auffahren. Gerade langsame Truppen wie Schwertkämpfer waren besonders anfällig gegenüber Feuer. Dies hatte sich zumindest bei der Belagerung von Aleppo gezeigt.

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    Als nächstes sollte also ein einzelner Feuerwerfer die kleinen Büsche in dem Lager entfachen, in der Hoffnung es löst einen Großbrand aus.

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    Es wird sich zeigen, ob diese Taktik von Erfolg gekrönt sein wird. Aber es gibt keine Alternative. Denn im Bereich der konventionellen Waffen sind die Araber den Europäern hoffnungslos unterlegen.
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  2. #137
    La liebre de la muerte Avatar von Newly
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  3. #138
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    Plänkeleien im Norden

    Die Wirkung des Feuers mag auf den ersten Blick verheerend aussehen. Aber als das Gebüsch (in Wahrheit befinden sich nur Pechgruben darunter ) komplett abgebrannt war, stellte sich heraus, dass doch gar nicht so viele Gegener dabei umgekommen sind. Dafür wurde sogar der verantwortliche Feuerwerfer von einem Armbrustschützen auf den Mauern erschossen.

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    So lag es nun wieder an den Bogenschützen die schwer gepanzerten Schwertkämpfer auszuschalten. Eine lange, zeitaufwendige aber sichere Möglichkeit die Schwertkämpfer loszuwerden. Denn für einen Angriff auf den Burgherrn sind sie doch ziemlich hinderlich.

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    Das erschießen dauert dem Emir dann allerdings mit der Zeit doch zu lange. Und so lockt er die Schwertkämpfer mit seinen Schleuderschützen aus dem Lager heraus, wo bereits die Bogenschützen und Schwertkämpfer warten.
    Es kommt zu einem verlustreichen Getümmel, bei dem vier arabische Schwertkämpfer umkommen. Ob es das Wert war?
    Immerhin sind die Gegner auf der östlichen Siete des Lagers nun besiegt.

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    Nun wagen es al Bunrsy's Männer auch weiter in das Lager hinein. Zuerst stürmen die reiter wieder vor um alle Fernkämper auszuschalten. Dies geschieht wieder verlustfrei.
    Und dann kommt auch schon wieder ein Feuerwerfer um den Rest des Gebüsch zu entfachen.

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    Dieses Mal mit deutlich größerem Erfolg. Nur wenige Feine überleben die gigantische Feuersbrunst im Westteil des Lagers. Der Weg zum Bergfried ist also so gut wie frei.

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    Doch immer noch gibt es Feinde, die erst mühsam ausgeschaltet werden müssen, bis der Bergfried isoliert von den Verteidigern ist. Es gibt also schon noch was zu tun für die Männer des Emirs.
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  4. #139
    was guckst du Avatar von Big Fisch
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    Zitat Zitat von Khaltaraz Beitrag anzeigen
    ...wenn du eine wunderschöne, üppige Frau aufreißt und als du das erste Mal deine Hände um ihre Brüste schließt enttäuscht murmelst: "Ein Wort, ich sage nur ein einziges Wort: Plastik"

  5. #140
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    "Aufwischen" der Reste

    Das zwite Feuer im Lager hat einen Großteil der Feinde vernichtet, so dass die Bogenschützen in diesem fall die Reste tatsächlich nur noch "aufwischen" brauchten. Um auf einige Gegner jedoch eine freie Schußbahn zu haben, musste noch das ein oder andere Gebäude zerstört werden. In diesem fall hier die Gerberei.

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    Doch gerade bei einfach Dingen können Fehler passieren.
    Die berittenen Bogenschützen begeben sich während des Kampfes zu weit nach Westen und geraten dabei in die Schusslinie von einem Armbrustschützen. Diesem gelingt es dadurch noch einen Reiter zu töten. Doch dies sollte auch sein Ende markieren.

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    Schließlich war es nur noch Formsache, bis die Überreste vernichtet wurden. Und so konnte man sich endlich dem feindlichen Burgherrn widmen.
    Zahlreiche Armbrustschützen befanden sich jedoch noch in der Nähe des Bergfrieds auf den Mauern und könnten al Burnsy's Truppen gefährlich werden.
    So schickte der Emir seine bisher eher unwichtigen Schleuderschützen vorraus um die Bolzen von der schweren Infanterie abzulenken.
    Dies gelang, auch wenn die meisten Schleuderschützen dabei umkamen, ihr Einsatz wird nie in Vergessenheit geraten.

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    Doch endlich war der Weg frei und die Schwertkämpfer konnten stürmen. Der Burgherr hatte keine reele Chance mehr sich zu wehren und wurde schnell niedergemacht. Nach dessen Ableben, schafften es jedoch noch die Armbrustschützen auch al Burnsy's Männer zu töten.

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    Doch dies war nun egal. Al Burnsy und Saladin hatten die Schlacht gewonnen. Sie besiegten durch List und Feuer eine gigantische Überzahl an christlichen Kreuzrittern.
    Kein Wunder, dass am Abend eine Party im Feldlager der Moslems stattfand.

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    Nun war auch Jerusalem Armee und zahlreiche politische und geistliche Anführer getötet und der Weg in die heilige Stadt stand Saladin nun weitestgehend offen.
    Nur eine Frage der Zeit bis wieder der Halbmond auf den Toren Jerusalems flattert.

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  6. #141
    Sonnenkind Avatar von c4master
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    Gibt es eine Verluststatistik?
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  7. #142
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    Da man nichtmehr gucken kann, wie viele Männer man noch hat, wenn die Sieg Nachricht kommt, kann ich keine sicheren Zahlen nennen. So dürften die Verluste aber in etwa ausgesehen haben.

    • 1 berittener Bogenschütze
    • 1 Feuerwerfer
    • 7 Schleuderschützen (Die wurden am Ende halt entweder erschossen oder von verbleibenden Schwertis getötet)
    • ca. 8-9 Schwertkämpfer (4 hab ich halt anfangs bei dem nahkampf mit den anderen Schwertis verloren und nochmal ungefähr so viele beim Sturm auf den Bergfried.)
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  8. #143
    Sonnenkind Avatar von c4master
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    Und dein Gegner?

    Danke aber schonmal.
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  9. #144
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    Puhh, keine Ahnung. Auf jden Fall so an die 40 Schwertkämpfer oder sogar mehr. Und nicht wenige Armbrustschützen Pikeniere und ein paar Bogenschützen und Armbrustschützen.

    Seine Verluste dürfte auf jeden Fall um einiges höher sein, als meine

    Womit soll ich eigentlich weitermachen, wenn ich jetzt auch diese zweite Kampagne beendet habe?
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  10. #145
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    Saladins Eroberungszug Mission 5: Jerusalem - Rückeroberung der Heiligen Stadt

    Jetzt hab ich euch so viel Zeit gegeben, diese Story mit 5 Sternen zu bewerten, aber niemand macht es. ()

    Wie dem auch sei, es geht mal weiter.

    Jerusalems Armee wurde bei den Hörnern von Hattin völlig besiegt und somit ist der Weg für Saladin und seine Armee frei, um auch den Rest der Kreuzritter aus dem heiligen Land zu jagen.



    Auch waren viele politische und geistige Führer des Königreich dabei, sodass auch die Elite ausgelöscht werden konnte. Nur noch wenige vermochten Saladin im Felde Widerstand zu leisten, doch Jerusalem als ganzes war immer noch eine stark befestigte Stadt und unzählige Christen würden ihr Leben geben, um sie zu verteidigen.



    Eine sorgfältige Planung der Belagerung war somit auf jeden Fall von Nöten. Einen unorganisierten Angriff könnten die Christen ansonsten mit Leichtigkeit abwehren.



    Nach ausreichender Planung hat Saladin al Burnsy mit auf den Weg gegeben, dass der Nordwesten der Stadt das ideale Ziel für einen Angriff sei, denn dort waren die Mauern am schwächsten. Wenn die Mauern erstmal gefallen sind, sollte der Sieg für die Muslime sicher sein, doch bis dahin war es sicherlich noch ein weiter Weg.



    Die Truppen die al Burnsy dieses Mal zugeteilt wurden, war ein bunt gemischter haufen. Man konnte auf alle arabischen Truppen außer Schleuderer zurückgreifen. Doch das mächtigste Instrument, welches Der Emir zur Verfügung hatte, waren die 8 arabischen Feuerbalisten. Sie besaßen zwar eine geringere Durchschlagskraft und eine geringere Reichweite als die Turmbalisten, konnte im gegenzug aber bewegt werden, Gebäude in Brand setzen und hatten eine wesentlich höhere Feuerrate. Damit sollte man die Türme der Stadt locker von den Armbrust- und Bogenschützen befreien können.



    Die mauern der Stadt waren auch nicht sonderlich gut bewacht. Das größte problem dürfte eine großes vor der Stadt versammeltes Ritterheer darstellen. Wenn sie alle gemeinsam angreifen, dürften sie die Araber trotz ihrer Ballisten locker überrennen.
    Von daher war es das erste Ziel al Burnsys eine Verteidigungsstellung zu errichten. Wenn die Ritter besiegt werden können, dann können die Araber in Ruhe die Türme leeren und das Torhaus mit Meuchelmörder öffnen, um die Stadt in Brand setzen. Den rest können dann die Schwertkämpfer aufwischen.
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  11. #146
    Pinguin Power! Avatar von Wasora
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    Da fällt mir ein, dass ich das Kaf immer frontal gestürmt habe

  12. #147
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    Aber wohl kaum bevor die Ritter angegriffen habe.
    Danach kann man es auch so machen. Das summe an der Sache ist, dass man nicht den Lord sondern alle Einheiten töten muss.

    Schlachtbericht gibts leider erst am Freitag.
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  13. #148
    Pinguin Power! Avatar von Wasora
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    Natürlich ert gewartet. Alles andere ist selbstmord

  14. #149
    La liebre de la muerte Avatar von Newly
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  15. #150
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    Die Ritter von Jerusalem

    Al Burnsy wusste, dass er sich in dieser Schlacht zu Beginn erst defensiv geben musste.
    So fasste er all seine Einheiten in einer kompakten Defensivstellung zusammen. Das Zentrum bildeten die mächtigen Feuerballisten. Davor bildeten die Schwertkämpfer und Meuchelmörder verstärkt durch einige Sklaven einen Schutzwall für die Ballisten um mögliche Ritter im Nahkampf aufzuhalten. Hinter den Ballisten wurden die restlichen Bogenschützen und Reiter aufgestellt, um den Feind zusätzlich zu beschießen.
    Die Feuerwerfer wurden erstmal komplett aus dem Kampf herausgehalten. Die Gefahr, dass sie auch eigene Truppen mit ihrem Feuer Schaden zufügten, war einfach zu groß.

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    Diese Defensivstellung war auch ziemlich nötig, wenn man das mächtige Ritterheer westlich von Jerusalem betrachtet. Ein ähnlich großes Heer ebenfalls im Südosten vorhanden.
    So viel Schaden hat die Niederlage bei Hattin dann wohl doch nicht angerichtet.

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    Die Schlacht begann mit einer Großoffensive der Ritter. Eine Großzahl stürmte direkt auf die Araber unter al Burnsy zu.
    Bereits früh nahemen die Ballisten den Beschuss auf.

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    Doch sollte dies reichen?
    Einige Ritter drangen bis zu den Schwertkämpfern vor. Doch, durch Beschuss geschwächt, konnten die Ritter letztendlich doch besiegt werden.

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    Nach dieser Startoffensive ist den Kreuzrittern dann wohl auch schon die Puste ausgegangen. Auf einen Langen Zeitraum verteilt griffen nur noch kleine Grüppchen von 6-8 Rittern an, die bereits dem Feuer der BAllisten zum Opferfielen. Bis schließlich auch die letzten Ritter fielen.
    Der Ausfall konnte also erfolgreich zurückgeschlagen werden.

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    Doch noch standen Jerusalems Mauern und Emir al Burnsy, der zwar durch den Ausfall nur minimale Verluste erlitten hat, war immer noch deutlich in der Unterzahl.
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    Geändert von Burnsy (26. April 2010 um 09:49 Uhr)
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