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Thema: [PG3D]Guderians Strategie

  1. #76
    Präsident Donald Avatar von MrPresident
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    Da sieht man mal wieder die mangelnde Fronterfahrung der Zivilisten
    Die Investitionen in unsere Luftwaffe waren längst überfällig; diese Grobmotoriker in ihren Panzern und die im Schlamm watenden Fußtruppen brauchten dringend eine richtige Unterstützung!

  2. #77
    Ein Platz an der Sonne Avatar von Commander Bello
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    Darf ein Spielfremder hier Anregungen geben, oder würde das den Spaß des Generalstabs stören?


  3. #78
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von MrPresident Beitrag anzeigen
    Da sieht man mal wieder die mangelnde Fronterfahrung der Zivilisten
    Die Investitionen in unsere Luftwaffe waren längst überfällig; diese Grobmotoriker in ihren Panzern und die im Schlamm watenden Fußtruppen brauchten dringend eine richtige Unterstützung!
    Luftwaffe ist Verschwendung von wichtigen Rohstoffen. Lieber sollen größere Panzerprojekte wie Maus, Ratte und Monster realisiert werden. Alternativ kann man es in Nachschub und Versorgung stecken. Selbst der Bau von Artillerie ist Sinnvoller, zumindest bis der P-1500 in Serienproduktion läuft.
    Aber Flugzeuge?

  4. #79
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    *pochpoch*
    Darf man mal anmerken, dass die Infanterie überhaupt keine Ressourcen benötigt.
    Außer vielleicht ein paar Menschen, aber das gibt es ja wie Sand am Meer.

    Zitat Zitat von Commander Bello Beitrag anzeigen
    Darf ein Spielfremder hier Anregungen geben, oder würde das den Spaß des Generalstabs stören?
    Der Generalstab ist zwar immer ziemlich beschäftigt, aber von mir gibt es mal ein Ja.
    # Sie haben gerade einen Burnsy© Qualitätspost gelesen!
    # Ich biete Seminare zum Aufreißen von Frauen an!

  5. #80
    Registrierter Benutzer Avatar von Steve-Y
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    INFROMATIONEN meine Herren INFORMATIONEN die bestimmen doch Kriege und keine popligen panzer
    “Kurzinfo: Ihr könnt nicht besoffen zur Arbeit erscheinen, ihr seid keine Piloten."

  6. #81
    Fossil Avatar von Lufthans
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    Zitat Zitat von Tiomar Beitrag anzeigen
    Also ich hatte zu diesem Zeitpunkt nie flugzeuge gekauft. Zu teuer in der Anschaffung und dann müssen sie dauernd aufgerüstet werden, damit sie gegen aktuelle ne Chance haben.
    Ich hab andere Erfahrungen gemacht. Die Bf 109 ist bis einschließlich Russland vollkommen ausreichend. Die müssen erst zum Schluss modernisiert werden.

    Und zum Thema Panzerkauf: Der Pz IIIe ist billiger als die Pz 38 und kann genauso viel.

  7. #82
    Titookom Avatar von Titoo
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    Der Generaloberst ist momentan noch stark an der Heimatfront gebunden und dies wird sich auch über das bevorstehende Wochenende nicht ändern.

    Aber nächste Woche geht es garantiert weiter.
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    Geändert von Titoo (17. März 2010 um 11:01 Uhr)
    Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen

  8. #83
    Registrierter Benutzer Avatar von Steve-Y
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    die motivation daheim hoch zu halten is fast genausviel wert wie gute schalchten zu schlagen denn nur ein geschlossenes Volk ( alias Familie ) kann die perfekt unterstützen ( alias nicht rumnörgeln )
    “Kurzinfo: Ihr könnt nicht besoffen zur Arbeit erscheinen, ihr seid keine Piloten."

  9. #84
    Titookom Avatar von Titoo
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    Wenn es nur das Volk ( alias Familie ) wäre, damit würde ich fertig.
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    Geändert von Titoo (17. März 2010 um 11:19 Uhr)
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  10. #85
    Titookom Avatar von Titoo
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    Neidenburg, Ostpreußen, 3. Sept. 1939

    Seit zwei Tagen befindet sich das Reich im Krieg. Meldungen zur Folge hatten in der Nacht zum 1. September, polnische Sonderkommandos den Sender Gleiwitz überfallen. Die Antwort lautete das seit 5.45 Uhr zurück geschossen wird. Frankreich und Großbritannien versuchten zwar noch mittels eines Ultimatums an das Reich, die deutschen Truppen zum Rückzug zu zwingen, doch dafür war es zu spät. Die Kriegserklärung der beiden Staaten wurden heute Morgen der deutschen Regierung überreicht. Polen werden sie aber sie aber nicht vor dem Untergang bewahren können. Vom OKW war der Befehl an mich gegangen, schnellstmöglich die polnische Stadt Ciechanow einzunehmen.
    Der Fall dieser Stadt war ein wichtiges Element in den Plänen der Heeresleitung. Von hier aus konnte man sowohl Warschau zusätzlich von Norden angreifen und auch nach Brest-Litowsk vorstoßen. Hier sollten wir unsere sowjetischen Freunde in Empfang nehmen können. Niemand wäre erfreut wenn die Russen uns satt dessen begrüßen würden.
    Zwei Tage brauchen aber meine Männer noch, bis sie ihre Stellungen bezogen haben. Die Lieferung, der neuen Ausrüstung hatte sich leider etwas verzögert. Zwei Züge des Panzers III E, sowie einer vom Typ IV C waren auf dem Weg zu uns. Generalleutnant Baldri würde sich über die 150mm Haubitze freuen dürfen, welche das 105mm Geschütz ersetzte.
    Eine Einheit Fallschirmjäger, ein besserer Panzerspähwagen…

    Bild

    …sowie eine Jagd- und Bomberstaffel waren fast bereit, mit aller Härte zu zuschlagen.

    Bild

    Neidenburg, Ostpreußen, 4. Sept. 1939

    Im Besprechungsraum des Generalstabes herrschte eine angespannte Stimmung als ich eintrat. Die Karte des bevorstehenden Schlachtfeldes lag ausgebreitet auf dem übergroßen Eichentisch.

    Bild

    Die Felder die zum Sieg erobert werden müssen, sind im Uhrzeigersinn die Städte Mlawa, Przasnysz und Ciechanow. Dreizehn Runden habe ich für einen glorreichen Sieg und alles andere wäre eine Blamage.

    Zu den Kommandeuren die mir schon in Spanien unterstellt waren, hatte sich ein neues Gesicht gesellt, Generalleutnant Mr. President, seines Zeichens mehrfaches Jäger-Ass im 1. Weltkrieg und nun Oberbefehlshaber der uns zugeteilten Luftwaffe. Er hatte in den letzten Tagen bereits genug Gelegenheit gehabt, sich mit den anderen Kommandeuren vertraut zu machen.
    „Major Steve-Y klären sie uns bitte über die derzeitige Lage auf.
    „Jawohl Herr General. Wie sie sehen meine Herren ist ein Teil der Truppen bereits auf polnisches Gebiet vorgedrungen, ohne auf Widerstand zu stoßen. Laut den Informationen welche mir zugetragen wurden, hat die polnische Armee Stellung im Umkreis von Mlawa bezogen und erwartet unseren Angriff. Mehrere Infanterieeinheiten und Geschütze befinden sich an den grünen Markierungen. An den roten Markierungen befinden sich unsere Truppen, momentan aus jeweils drei Einheiten der Wehrmacht und einer Artilleriebatterie bestehend. Im Nordosten, blau makiert, sind zwei Einheiten Kavallerie bereits weit vorgedrungen und stehen kurz vor dem Dörfchen Chorzellen (Ja heißt wirklich so!). Der größte Teil der polnischen Luftwaffe wurde bereits ausgeschaltet, es kann jedoch sein, das es den Polen gelungen ist einige Maschinen in den Wäldern zu verstecken, so das wir nicht zu 100% sicher sein können, ob es nicht doch zu Luftangriffen kommen kann.“ „Keine Sorge meine Herren, ich schätze das die Messserschmidts, jedem polnischen Doppeldecker mehr als überlegen sind, nicht wahr, Mr. President.“
    "Kein Widerspruch, Herr General.“

    Bild

    „Gut meine Herren. Laut ihren Berichten werden die restlichen Truppen morgen früh Stellung bezogen haben. Die restlichen Truppen werden jeweils gleichermaßen an die West- sowie an die Nordfront verteilt. Der Plan sieht vor Mlawa sowohl von Westen, als auch von Norden direkt anzugreifen. Sobald der feindliche Widerstand dort gebrochen ist, werden sich die Truppen spalten und nach Westen bzw. Süden weiter vorstoßen. Die Kavallerie wird im Großen Bogen bis kurz vor Przasnysz marschieren und die dortige Garnison so lange beschäftigen bis der Rest der Armee von Mlawa eingetroffen ist.“
    Ich zeichnete eine weitere Linie ein, welche von Niedenburg direkt bis nördlich von Przasnysz verlief. Die Kommandeure schauten mich fragend an, nur Mr. President lächelte wissend.
    „Meine Herren, darf ich ihnen Leutnant Lebowski vorstellen.“ Die Tür öffnete sich und ein hünenhafter Mann, betrat den Raum. Salutierend vor den Generälen, nahm er sofort darauf hin Haltung an. „ Der Leutnant wird mit seinen Fallschirmjägern, welche Mr. President unterstellt sind, am Morgen von Neidenburg aus mit seinen Männern abheben und dann nördlich von Przasnysz abspringen. Herr Leutnant stiften sie so viel Verwirrung wie möglich und warten sie bis die Kavallerie zu ihnen aufgeschlossen hat. Weitere Befehle werden dann folgen. Meine Herren !“ Ich ließ meinen Blick durch die Runde schweifen, „das wärs soweit. Wegtreten und an die Arbeit.“

    Bild
    -------

    @Lufthans

    Danke für den Tipp mit dem Panzer III. Der erste "besondere Offizer" darf gerne deinen Namen tragen.
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  11. #86
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von Titoo Beitrag anzeigen
    Hier sollten wir unsere sowjetischen Freunde in Empfang nehmen können. Niemand wäre erfreut wenn die Russen uns satt dessen begrüßen würden.
    *erinner*

    Schön geschrieben
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  12. #87
    Registrierter Benutzer Avatar von Steve-Y
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    wenn es nicht zuviel arbeit macht bringt mir jmd mit der sich bei denen auskennt, irgendwas kommandierendes.. wollen doch mal sehen ob die britten nicht doch was durchsickern haben lassen was sie so für asse im ärmel haben *fiesgrinst*
    “Kurzinfo: Ihr könnt nicht besoffen zur Arbeit erscheinen, ihr seid keine Piloten."

  13. #88
    Ein Platz an der Sonne Avatar von Commander Bello
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    Der Generalstab möge in Erwägung ziehen, dass es ein in polnischer Hand befindliches Flugfeld (rot) gibt, welches im Zusammenwirken von Panzern (schwarz) und Luftlandeeinheit (blau) zu nehmen, und als Auftankstelle für die Luftwaffe zu nutzen wäre.



    Nach dem Eintreffen der von Westen her vorstossenden Heeresverbände können die Fallschirmjäger von dort aus erneut eingesetzt werden.

    Ein weiteres KG (Stuka) wäre so schnell wie möglich anzufordern, um Luftschläge in der Tiefe des Raumes zum Aufweichen feindlicher Stellungen (insbesondere gegen gepanzerte und/oder Artillerie-Einheiten) und luftgestützter Aufklärung durchzuführen.
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  14. #89
    Titookom Avatar von Titoo
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    Zitat Zitat von Commander Bello Beitrag anzeigen
    Der Generalstab möge in Erwägung ziehen, dass es ein in polnischer Hand befindliches Flugfeld (rot) gibt, welches im Zusammenwirken von Panzern (schwarz) und Luftlandeeinheit (blau) zu nehmen, und als Auftankstelle für die Luftwaffe zu nutzen wäre.

    Nach dem Eintreffen der von Westen her vorstossenden Heeresverbände können die Fallschirmjäger von dort aus erneut eingesetzt werden.

    Ein weiteres KG (Stuka) wäre so schnell wie möglich anzufordern, um Luftschläge in der Tiefe des Raumes zum Aufweichen feindlicher Stellungen (insbesondere gegen gepanzerte und/oder Artillerie-Einheiten) und luftgestützter Aufklärung durchzuführen.
    Interessanter Vorschlag, jedoch sehe ich in diesem Plan ein nicht zu unterschätzendes Risiko.

    Die Panzer haben ihre Stellung an den roten Makierungen bezogen ( Nur an den Punkten und dem deutschen Flugplatz konnte ich meine Kerneinheiten platzieren ).

    Bild

    Die Tatsache, das die Panzer einen relativ weiten Weg durch unbefestigtes Gelände zu bewältigen hätten, der Wald nördlich des Flugfeldes unter Garantie von polnischen Truppen besetzt ist, würde bedeuten, dass die Fallschirmjäger ziemlich lange auf sich allein gestellt wären.
    Selbst wenn die Polen den Flugplatz unbewacht ließen, die Gefahr das nachrückende Truppen die Fallschirmjäger aufreiben würden, wäre zu groß.

    Was ich ausserdem vergessen habe zu erzählen:
    Flugzeuge haben, wahrscheinlich weil die Schlachtfelder im Gegensatz zum ersten Teil deutlich kleiner sind, unendlich Treibstoff, nur die Munition ist beschränkt.
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    Geändert von Titoo (17. März 2010 um 11:22 Uhr)
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  15. #90
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    Zitat Zitat von Titoo Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, das die Panzer einen relativ weiten Weg durch unbefestigtes Gelände zu bewältigen hätten, der Wald nördlich des Flugfeldes unter Garantie von polnischen Truppen besetzt ist, würde bedeuten, dass die Fallschirmjäger ziemlich lange auf sich allein gestellt wären.
    Selbst wenn die Polen den Flugplatz unbewacht ließen, die Gefahr das nachrückende Truppen die Fallschirmjäger aufreiben würden, wäre zu groß.
    Darum das Zusammenwirken von gepanzerten und Luftlandeeinheiten. Die Panzer stossen vor und werfen, günstigenfalls vernichten den Gegner, während die Einnahme des Flugfeldes den Fallschirmjägern vorbehalten bleibt (diese sind als reine - nichtmotorisierte - Infanterieeinheit in der Bewegung gehemmt).
    Die Panzer können dann umgehend weiter nach Osten vorstoßen.
    "Feuer und Bewegung" lautet das Konzept.

    Nach Einnahme und ggf. Auffrischung können die Fallschirmjäger von dort aus erneut eingesetzt werden, insbesondere zur Einnahme des südlichen Siegfeldes (das östliche wird im Rahmen des ohnehin notwendigen Zurückdrängens der polnischen Kräfte von Panzer-/Infanterieeinheiten genommen)
    Zitat Zitat von Titoo Beitrag anzeigen
    Was ich ausserdem vergessen habe zu erzählen:
    Flugzeuge haben, wahrscheinlich weil die Schlachtfelder im Gegensatz zum ersten Teil deutlich kleiner sind, unendlich Treibstoff, nur die Munition ist beschränkt.
    In meiner Version von PG sind auch Lufteinheiten (bis auf den Lufttransport) vom Treibstoff abhängig. Bitte das erneut zu überprüfen!
    Geändert von Commander Bello (16. März 2010 um 10:47 Uhr)


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