Dieser Fred ist überfällig. Was soll außerhalb der ingame-Mechanismen erlaubt oder verboten sein?
Dieser Fred ist überfällig. Was soll außerhalb der ingame-Mechanismen erlaubt oder verboten sein?
innerhalb trifft es besser, oder?
Wieso? Ingame ist z.B. Frieden nach Krieg 10 Runden fix. Ressihandel 10 Runden fix. Etc. Aber außerhalb wird oft was Längeres verhandelt.
Wenn außerhalb was verhandelt wird ist es gültig.
Man kann es brechen, mit den Folgen seines Rufes muss man leben.
Aber was die Spielmechanik erlaubt ok sofern es zuvor nicht anders zwischen den Spielern ausgehandelt wurde.
Städte verschenken geht mal generell gar nicht es sei denn in einem Friedensvertrag. Wenn ich im Krieg bin und meine Städte verschenke kann ich den Gegner einfach wegschnipsen. Wenn ich einem im krieg unterlegenen Spieler eine weit entfernte Stadt schenke hat sein Gegner weiter Kriegsunzufriedenheit. Bei eurer Cheaterei ist es unmöglich einen Diplomatiesieg mit dem apostolischen Palast zu gewinnen.
Doch, Sowohl mit Apo als auch mit der UN ist es möglich.
Man muss "nur" sich genug bei anderen einschleimen bzw. anders Stimmen sichern um gewählt zu werden.
Das das schwer ist ist mir klar, aber genau das soll es sein.
15 Missionare kann jeder mal bauen um auf König seinen ersten Sieg einzufahren![]()
Na ja, vielleicht sollte man Diplomatiesieg gleich ausschalten, oder wenigstens Sieg durch APO informell verbieten. Wenn ich ein Pitbossspiel mache, möchte ich nicht, daß es schon im Mittelalter durch so einen dummen Sieg vorbei ist, der meiner Meinung nach auch nur mit unfairen Mitteln erreicht werden kann.
Denn wie gesagt, ein Spieler, der für Dich stimmt, weil er keine Lust mehr hat, kann definitiv nicht im Sinne des Spiels sein. Und ein Erpressen kann realistischer Weise nicht funktionieren. Epressen kann man Ressis oder Gold aber nicht das Spielende.
erstmal danke für den thread! für pitboss hielt ich nämlich alles für erlaubt was in der realen welt auch vorstellbar ist - sprich: alles was ich putin+bush zutraue darf ich im pitboss auch machen...lügen, nuken, 10:1 Übermacht anwenden, die Öffentlichkeit zum boykott aufrufen, Georgien annektieren usw.
Und genau das ist es was ich meine. Wenn man stur nach der 1:1 und kein Boykott erlaubt bzw. anderer Regeln, die im Ligaspiel vielleicht Sinn machen geht stimmt das. Wenn Du aber an ein 18 Spieler PB Spiel von Anfang an anderes heran gehst z.B. in dem Du Dir Verbündete suchst ... dann würde sich das ganz schnell von selbst erledigen. Ich denke bei 18 Spielern sollte es möglich sein solche, vermeintlich, "unfaire" Mittel im Spiel abzustrafen z.B. durch Boykott oder Kriegserklärungen Deiner Verbündeten gegen die "Schurkenstaaten" wenn Du natürlich vorher alle erpresst oder hintergehst wird Dir in einem solchen Fall auch niemand helfen. Man muss die Balance finden zwischen Feinden und Freunden und unter Umständen kann sich das je nach Spielsituation dann auch ändern.
Ich denke auf diese Weise könnte sich das gewissermaßen selbst regulieren. Dann hat man eben auf einmal einen Weltkrieg weil zwei Nationen beim Techtauschen über die Stränge schlagen - wäre das so schlimm?
Ich denke, dass so ein Spiel dann auch den schwächeren Spielern mehr Spaß macht, da sie eben auch etwas bewegen können und nicht nur das Opferlamm sind. Für die stärkeren sollte es doch aber auch spanneder werden da sie ihre Strategie ständig anpassen müssen.
Ich werde zusammen mit Ari in den Krieg ziehen. Dann wirst du sehen was passiert wenn die Pros schmutzig spielen![]()
Auch wenn ich derzeit noch an keinem PittBoss-Spiel teilnehme (was sich aber hoffentlich bald ändert sobalt irgentwo ein Platz frei wird) möchte ich hier dennoch meinen Senf dazugeben:
Meiner Meinung nach lebt ein Pittboss-Spiel vorallem von der ausgiebigen Diplomatie die zwischen den Zügen erfolgen kann. Und jeder der seine Absprachen nicht einhält muß mit den Konsequenzen (vorallem Rufverlust für weitere Spiele) leben.
Und zu so Sachen wie Städte verschenken finde ich schon das dies erlaubt sein sollte um einen Apo-Sieg zu verhindern. Denn wer den Aposieg taktisch so aufzieht das in jedem Reich nur 1e Stadt der Nation angehört der hat meiner Meinung nach etwas nicht bedacht:
Es heißt DIPLOMATISCHERsieg d.h. in meinen Augen sollte er durch eine geschickte Diplomatie zustande kommen indem man andre davon überzeugt einen zum Spielsieger zu machen damit es ein andrer der viel unbliebter ist es nicht durch z.b. einen Raumschiffsieg / Kultursieg wird! Das sowas sehr selten vorkommt ist mir klar, wer aber argumentiert es währe nicht legitim Städte zur Siegverhinderung zu verschenken dem entgegne ich aber das es meiner Meinug nach nicht gedacht ist seine taktik so minimalistisch auszulegen das jedes Volk nur 1e Stadt des glaubens hat. Und wenn, dann hätte ich jeweils die Hauptstadt missioniert einfach weil die nicht verschenkt werden kann ohne den Palast zu wechseln sweit ich weiß....
Diplosieg sollte erlaubt sein.Wer es schafft die Mehrheit auf seine Seite zu bringen hat den Sieg verdient. Ich hätte bei Gigaz sogar zugestimmt wenn er auf das Hilfegesuch von Borc einige Runden vorher anders reagiert hätte.
@Gigaz: Darüber waren wir uns im klaren und das wir vermutlich keine große Chance haben war uns auch klar. Aber ist das so schlimm. Natürlich kannst Du jetzt versuchen uns aus purer Rache wegzubomben und dann ... glaubst Du damit machst Du Dir unter den restlichen Spielern dann mehr Freunde? Ich an Eurer Stelle hätte mit Sicherheit auch den Krieg erklärt - aber ich würde zum Beispiel nicht auf die blind vor Wut Racheschine springen.
Gigaz und Ari lassen jetzt Taten sprechen, das ist prima und damit war zu rechnen! Hauptsache diese Welt dreht sich weiter
*ups - hat mich da jemand cheater genannt?*![]()