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Thema: F 44.8

  1. #151
    Jetzt ist Zelda! Avatar von chAAoS
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    Civ4 Allgemein Die Schlacht um Kyoto


    Die siegreichen Griechischen Truppen bahnten sich ihren Weg durch die dichten Japanischen Wälder, die Tokyo umgeben. Die vortrefflichen Straßen, die die Japaner schon vor Jahrhunderten angelegt hatten und die sie nach wie vor pflegen und dann und wann ausbauen, könnten Tokyo zum Verhängnis werden: ohne sie wären die Griechischen Truppen niemals vor Wintereinbruch nach Tokyo gelangt, hätten das eroberte Oouzu wahrscheinlich erst gar nicht verlassen. Un wer weiß, wie sich die Lage bis zum nächsten Frühling entwickelt hätte?
    Nun aber steht Parmenion an der Spitze einer 16.000 Mann starken Armee vor der Königsstadt Kyoto. Bei sich hat er die Veteranen so manch glorreicher Schlacht wie Illion, Satsuma oder Tokiosos, aber auch Regimenter, die sich in den jüngsten Schlachten um Oouzu oder Kargos bewährt haben. Die Verteidigung Tokyos schätzen Griechische Informanten auf gut 12.000 Mann, die zum allergrößten Teil aus Bogenschützen bestehen, die sich vortrefflich auf die Verteidung von Städten verstehen.
    Parmenion lässt ein großes Lager vor dem Westtor der Stadt errichten. Er macht sich nich die Mühe, auch die östliche Straße zu sichern - ohne eine Flotte kann er den Kontakt zur Außenwelt nicht verhindern, die Versorgung Tokyos nicht unterbrechen. Tokyo besitzt zwar keine groß angelegte Stadtmauer wie zum Beispiel Tokiosos vor seiner Eroberung, aber die alte Königsstadt ist nach recht kriegerischen Aspekten errichtet worden - die wehrhafte Bauweise, von dicken Mauern umgrenzte Grundstücke, terrassenartige Anlagen - mit einem weniger erfahrenen Heer hätte Parmenion eine langwierige Belagerung ins Auge gefasst.
    Er weiß aber, dass er nur mit wenig Verstärkung rechnen kann - lediglich Verwundete und eine Basis-Verteidigung sind in Oouzu und Tokiosos zurückgeblieben. In wenigen Wochen würde der Winter beginnen, aber bis dahin wären sie längst verhungert. Sollte er die Stadt innerhalb der nächsten zwei Wochen nicht einnehmen können, so müsste er unverrichteter Dinge abziehen.
    Nur wenige Zeit nachdem die Griechen mit dem Aufschlagen eines Lagers begonnen haben, wird ihnen eine Delegation der Stadt gesandt. Tokugawa fordert den Abzug der Griechischen Truppen, im Gegenzug stellt er jegliche Kampfhandlungen ein. Daraufhin lässt Parmenion die Gesamtschaft töteten und schickt den Pferdejungen mit der Botschaft zurück, dass Tokugawa sich im Meer ersäufen solle um seinem Volk das Unheil zu ersparen, dass mit einer Erstürmung der Stadt einhergeht.
    Im Laufe des restlichen Tages wurde verständlicherweise keine zweite Delegation der Japaner ausgesandt. Parmenion aber ordnet ein Festmahl an - seine Truppen sollen feiern und wohlgenährt in den nächsten Tag starten. Einen Ausfall der Japaner fürchtet er in keinster Weise: die Japanischen Bogenschützen mochten sich meisterhaft darauf verstehen aus der Deckung der großen Stadt heraus die Angreifer mit Pfeilmassen zu überschütten, aber zum offensiven Angriff auf eine Übermacht von Infantrie waren sie nicht zu gebrauchen. So saufen und fressen die Griechischen Soldaten bis tief in Nacht hinein, während die Japanischen Verteidiger vor Angst nicht schlafen können, Verteidigungsgräben ausheben, Wälle errichten und die Bevölkerung evakuieren...

    Auch am folgenden Tag verfällt Parmenion nicht in Aktionismus, die Armee ist erst vormittags vollends auf den Beinen, erst am Mittag ist sie zur Zufriedenheit Parmenion's aufgestellt: die Schwertkämpfer und 6 Bataillone im zentralen Block, die Phalanx auf der linken Seite, 4 Bataillone als Reserve hinter den Reihen. Gerade hat er sich mit seinem Sohn, Nikanor, auf dem rechten Flügel besprochen und reitet nun gemächlich zum zwei Kilometer entfernten linken Flügel; dabei macht er sich ein Bild von der Japanischen Verteidigung: heute erscheint ihm die Stadt noch bedrohlicher und erneut kommen ihm Zweifel. Das viele Soldaten sterben können - und wohl auch werden - ist ihm bewusst. Er weiß zwar, dass Alexander einen Sieg verlangt, aber er ist nicht dazu bereit diese Männer zu opfern, wie Alexander es bei Edo getan hatte.
    Als er am linken Flügel ankommt, bricht sein Heer in wildes Gebrüll aus und beginnt mit dem Ansturm auf die Stadt. Verwirrt wendet Parmenion sein Pferd und erkennt, dass der rechte Flügel schon mit dem Angriff begonnen hat...
    Kurz nachdem Parmenion ihn verlassen hatte, erblickte Nikanor eine Schwachstelle in der Japanischen Verteidigung nahe am Hafen. Dort fanden sich keine Bogenschützen, lediglich die Spitzen von Japanischen Speerträgern waren zu sehen. Nikanor blickte seinem Vater nach - wenn die Japaner ihn genauso aufmerksam verfolgten wie er, würde das seine Absichten vereiteln. Also packte er sein Schwert fest in die Hand und befahl den sofortigen Angriff...
    Parmenion lässt sofort zum Rückzug blasen; nach der zweiten Aufforderung ziehen sich auch alle - bis auf Nikanor's Bataillone - zurück. Am Hafen scheint ein wilder Kampf zu toben, aber Parmenion kann nur wenig Gegenwehr erkennen - anscheinend hatte Nikanor eine Schwachstelle gefunden. Gespannt richtete Parmenion seine Aufmerksamkeit der Stadt zu. Dort war einiges an Bewegung erkennbar, anscheinend versuchte Tokugawa, seine linke Seite zu verstärken. Parmenion, vom Tatendrang Nikanor's angestachelt, reagiert unverzüglich: zur Ablenkung beordert er die Phalanx weiter nach rechts und lässt sie einen Scheinangriff durchführen, während er mit der Infantrie der ersten Reihe gegen die Stadt anstürmt.
    Die Griechische Infantrie stößt mit Leichtigkeit in die Stadt hinein und erschlägt viele Bogenschützen, bevor die Japaner sich organisieren und - da Nikanor, nachdem die Speerträger-Bataillon erschlagen ist sich wieder zurückzieht, da er den tatsächlichen Angriffsbefehl nicht vernommen hat - sich nun mit voller Kraft der Griechischen Infantrie entgegenstemmen. Antipater, der vor der Stadt zurückgeblieben ist, kann nur schwer ausmachen, wie die Schlacht verläuft.
    Nach mehreren Stunden des Kampfes und vielen Berichten der Front-Offiziere wird offenbar, dass sich die Japaner auf die zentrale Palastanlage, die auf einem Hügel im Zentrum der Stadt steht, zurückziehen. Antipater erkennt, dass in den beengten Verhältnissen eine Übermacht nicht zur Entfaltung kommt, dass die Bogenschützen mit der nahenden Dunkelheit weitere Vorteile auf Ihrer Seite hätten und bläst daher zum Rückzug.
    In der Nacht sind alle Berichte beisammen. Zwar gibt es viele Verwundete zu beklagen, aber es sind weit weniger Soldaten gefallen, als Parmenion befürchtet hatte. Während auf Japanischer Seite nur noch geschätzte 4-5.000 Soldaten am Leben waren, so hatten nicht einmal 1.000 Griechen ihr Leben gelassen.
    In der Offiziersbesprechung wird Nikanor für seinen Mut und seinen Scharfsinn gelobt - durch seinen Überraschungsangriff hatte er die komplette Verteidigung der Japaner in Panik versetzt und somit den erfolgreichen Angriff ermöglicht. Da die Erstürmung der Palastanlage vorraussichtlich unter ungleichmäßig hohen Verlusten erfolgen würde, bietet man den Japanern noch in der Nacht eine Kapitulation an. Doch die Japaner lehnen ab.
    Parmenion löst die Besprechung also auf und legt sich, ermüdet von den Strapazen des Tages, zum Schlaf nieder. Die Schlacht hat ihn völlig erschlagen, er braucht Ruhe und Kraft, um auch die letzte Schlacht erfolgreich zu führen. Plötzlich reisst er die Augen auf, wirft die Decken von sich, kleidet sich hastig an und sucht seinen zweiten Sohn, Philotas, auf.
    Dieser hat, da er normalerweise die Reiterei befiehlt, heute die Reservetruppen befehligt, die nicht zum Einsatz gekommen sind. Parmenion erklärt ihm kurz seinen Plan, schickt Nachricht an die anderen Befehlshaber und begibt sich schließlich wieder zur Ruhe. Zufrieden grinsend schläft er mit den Trompetenklängen ein, die zum Angriff blasen.

    Am nächsten Morgen wacht Parmenion erfrischt auf. Nach einem kurzen, hastig eingenommenen Frühstück lässt er seine Armee antreten. Zwar stehen vor ihm nur rund 8.000 Mann, aber er ist siegessicher: gerade eben erst zieht sich Philotas mit den Reservetruppen zurück - die ganze Nacht hindurch bis jetzt hat er die Japaner wach gehalten, Scheinangriff um Scheinangriff durchgeführt.
    Mit einem wilden Grinsen befiehlt er seinen ausgeruhten Truppen den Angriff, und mit einem Kriegsgebrüll, dass die Japaner in ihrer Festung aufschrecken lässt, beginnen die Griechen ihren Ansturm auf die Palastanlage...




    Die Spielmechanik ist recht durchschaubar; ich mache also problemlos mit einem Axti, hernach als Speerzersplitterer bekannt, den Speer nieder.
    Die 3 Recken der ersten Stunde haben eine Erfolgswahrscheinlichkeit von ~66%, das Schwert ~69%.
    Ich halte Illion's Wegbereiter zurück (Medic) und lasse die 3 angreifen - alle 3 überleben knapp, aber siegreich.
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    Soviel Glück ist ja schon fast peinlich. Ich fordere es auch nicht weiter heraus und lasse die Jungs heilen...
    In Runde 343 werden in Thermopylae das Gericht (→ Archer → Tempel) und in Sparta die Hängenden Gärten fertig - daraufhin wird in Illion und Corinth das Gericht erpeitscht → alle Tempel. Unterdessen wurde die Gesetzgebung erfunden, ich forsche weiter Richtung Metallverarbeitung → Maschinen.
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    Nächste Runde wird in Athen der Tempel fertig → Gericht. Dank der Gerichte kann ich wieder auf 20% Forschung (yeeha!)
    Die Städtestürmer Fackelmann, Pfeilefresser und das neu getaufte Schwert Bogenschreck machen bei nun 70% & 76% die verbleibenden 3 (da ist einer neu gebaut worden) Bogis platt, sammeln Siedler und Worker ein. Unheimlich. Außerhalb der Stadt ist noch ein Bogi, der von einer weiteren Axt (nun Kampf V, daher Sternenaxt) geplättet wird.
    Dank Großem Leuchtturm kann ich sogar auf 30% hochgehen.
    Ich schließe Frieden mit Toku. Soll er in Barcelona glücklich werden. Tokyo wird umbenannt in Alexandria Kios.
    In Runde 346 wird auch in Tokiosos das Gericht erpeitscht → Tempel; 40% Forschung.
    In Runde 348 geht Alexandria Kios "ans Netz" → Gericht, Bibliothek.
    In Runde 350 wachsen Corinth's Grenzen, der Biber liegt endlich im Einflußbereich.
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    In Runde 351 kündigt Louis die Offenen Grenzen. Dann kriegt er auch kein Elfenbein mehr.
    In Runde 353 beginne ich den Handel mit Friedrich. Weniger wegen dem, was er liefert (Seide gegen Marmor), als vielmehr in der Hoffnung, ihn die nächsten 100 Jahre bei Laune halten zu können, Technologien zu tauschen und wegen der Handelswege.
    In Runde 357 wird in Alexandria Kios das Gericht erpeitscht → Bibliothek.
    Die Runde darauf wird in Sparta ein Tempel fertig → Gericht.
    Dann gibt es erneut einen GW in Athen - ich siedle ihn dort an - der Hammer tut auch nicht weh. In Thermopylae wird ein Tempel fertig &arr; Katapulte; in Oouzu wird nach einer Waldrodung das Gericht gepeitscht → Tempel und wieder auf 40%.

    So, dann sind 360 Runden durch: 30% des Spiels...
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    Ich hoffe eigentlich darauf, dass Louis mich angreift. Der Kerl ist militärisch recht stark und leiden kann mich sowieso keiner. Komscherweise hat auch er eine ziemliche Delle in der Power? Wenn ich Isa jetzt angreife, wird Friedrich wieder sauer, dass wäre auch nicht optimal. Daher baue ich zunächst noch ein paar Katas und Elefanten, dann werde ich großflächig aufräumen. Am liebsten zuerst gegen Isa, da das am meisten einbringt.
    Ach ja: irgendwann in den 350ern wurde auch der Aztekisch-Ägyptische Krieg ergebnislos abgebrochen - Respekt, Hatsche!
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  2. #152
    alias TwisterCow Avatar von TwisterCow
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    Wieso konvertierst du nicht zum Buddhismus? Nur Monte ( wenn der angreifen will, greift der auch an ) und Tokugawa ( der ist schon verärgert ) sind Hindus.

    Ansonsten ist es ein sehr schönes Spiel.
    "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. #153
    Birthright Fan Avatar von Diemed
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    Sehr schöne Story!!!!

    Die Schlachtenbeschreibung war echt Spannend.

  4. #154
    Jetzt ist Zelda! Avatar von chAAoS
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    Zitat Zitat von kobra 11 Beitrag anzeigen
    Wieso konvertierst du nicht zum Buddhismus? Nur Monte ( wenn der angreifen will, greift der auch an ) und Tokugawa ( der ist schon verärgert ) sind Hindus.
    Berechtigter Einwand...
    Meine ursprüngliche Intention war, Monte bei Laune zu halten und als Letztes anzugreifen - einfach weil er geographisch am ungünstigsten gelegen ist. D.h. in ihm habe ich den perfekten Partner für Techhandel, gemeinsame Kriege etc. gesehen - unter amderem auch deswegen, weil er nicht diese Minuspunkte "Ihr habt unsere Freunde angegriffen" bekommt.
    Momentan ist aber Friedrich ein guter "Kumpel" geworden, und vor ihm werde ich mir Isa & Louis vorknöpfen. Da er Buddhist ist, wäre das also wirklich eine Alternative. Zumal Monte mir Krieg erklären kann, wie er will: er kommt nicht an mich ran (Hatsche & Isa dazwischen).
    Gar nicht so schlecht...
    To secure peace is to prepare for war.
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  5. #155
    Jetzt ist Zelda! Avatar von chAAoS
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    Civ4 Allgemein Der Triumphzug


    Der Feldzug gegen die Skythen hat überall im Reich Wellen geschlagen und ist auf große Resonanz beim Volk gestoßen. Als Antipater also mit dem Heer nach Athen zurückkehrt, hat sich halb Athen am Osttor eingefunden und jubelt dem Heer zu. Blumenkränze werden den Soldaten um ihre Waffen gelegt, Wein wird ausgeschenkt, Hochrufe skandiert. Nach dem die Vorhut vorübergezogen ist, erblickt das Volk nun auch die Skythen, die, als Sklaven nach Athen gebracht, zumeist in Ketten liegen und nach zwei bis drei Monaten in Gefangenschaft recht verwahrlost aussehen.
    Zunächst fällt die Stimmung ab - zu sehr erinnern die besiegten Skythen an das eigene Schicksal unter den Japanern. So gerät der Triumphzug fast zu einem Trauerzug, bis einige jüngere Griechen "Baar-baar, Baar-baar" rufen. Diese Rufe werden alsbald von allen aufgenommen, und die Stimmung hebt sich wieder. Nach den Sklaven folgt Antipater, woraufhin die "Baar-baar" Rufe schnell in "Antipater" wechseln. Antipater ist geschmeichelt, lächelt zunächst freundlich, dann nickt er nach links und rechts, winkt der ein oder anderen attraktiven Dame, bis er schließlich die Zügel fallen lässt und mit beiden Händen winkt und sich selbst gratuliert.
    Am Ende des Zuges aber führt Kleitos seine Bataillon Axtkämpfer an - und dieser wird vom Volk noch weit frenetischer gefeiert als Antipater. Die ohnehin heldenhafte leistung Kleitos' bei der Schlacht um Knossos ist im fernen Athen freilich noch fantastischer und unglaublicher angekommen: so glauben die meisten Athener, Kleitos habe ganz alleine mit seiner tatsächlich riesenhaften Axt das fünfzehnhundert Mann starke Skythenheer (das laut so mancher Erzählung sogar 10.000 Mann stark ist) bei Knossos vernichtet. Die Männer also feiern Kleitos als Held und Halbgott, während die Frauen vor allem sein muskulöses, attraktives Äußeres feiern. Kleitos selbst fühlt sich in seiner Rolle wohl, ähnlich wie Antipater winkt er mit beiden Händen dem Volk zu und stimmt sogar in die Hochrufe ein.

    Alexander steht auf den obersten Stufen des Triumphbogens, der die Befreiung von den Japanern symbolisiert. Äußerlich makellos gepflegt, stellt er den zufriedenen Herrscher dar, der seine Schäfchen zu Hause begrüßen will. "Diese Idioten!" grummelt Alexander vor sich hin. Nearchos und Hephaistion sehen Alexander, dann einander, besorgt an. Zwar hatte Alexander mehr oder weniger selbst den Befehl erteilt, die südlichen Kolonien zu schützen. Aber die Skythen zu vertreiben, sie sogar zu versklaven, das war bei Weitem nicht in Alexander's Sinn. Und dieser Triumphzug, bei dem er nun nichts anderes mehr tun konnte, als mitzuspielen, war das Äußerste. Das Volk sollte sich an den Theatestücken, den Lehren der Philosophen, den Errungenschaften der Mathematik, den literarischen Werken eines Homer oder Plutarch ergötzen und nicht einem dahergelaufenen Wilden wie Kleitos zujubeln!
    Als das Heer am Triumphbogen vorüberzieht, marschieren die Soldaten mitsamt den Sklaven weiter zur Kaserne, während einige wenige Offiziere mitsamt dem Gold der Skythen (das freilich von skythischen Sklaven getragen wird) an den Aufstieg der Treppen. Antipater salutiert vor Alexander "Mein Herr, ich melde mich von dem Skythenfeldzug zurück. Die Skythen sind vertrieben, die Kolonisten endlich sicher. Außerdem bringe ich Euch die Schätze und das Gold der Skythen!"
    Alexander schnaubt grimmig, legt Antipater aber die Hand auf die Schulter, um das Volk nicht zu verstimmen. Die anderen Offiziere beachtet er gar nicht. Er greift nach den Schätzen, wirft drei bis vier volle Hände von Goldmünzen in die Menschenmassen, und winkt nun selbst dem Volk zu. Das Volk aber ruft nach Kleitos, bis Alexander ein Einsehen hat und auch ihm die Hand auf die Schulter legt...


    Den Christlichen Missionar schicke ich nach Thermopylae - dort habe ich am ehesten Zeit, Klöster und Missionare zu bauen. Louis setze ich auf Elfenbein-Entzug. Tauschen kann ich nichts, also klicke ich weiter.
    In Runde 343 wird ein GW geboren - 25 Runden braucht Athen bis zum nächsten. Papier könnte er erforschen, wird zunächst aber eine weitere Akademie in Thermopylae bauen (Kultur).
    In Runde 346 wird in Corinth das Aquädukt fertig. 60 Runden dauern die Hängenden Gärten - in der Zeit würde ich auch die Sixtinische Kapelle bauen. Dann wäre aber dieses blöde Aquädukt für den Allerwertesten gewesen. Hmm... ich gehe also den konsequenten Weg und baue die Gärten.
    Oha, dieses Mal will Monte das Elfenbein. Na dann weg mit dem Zeug.
    In Runde 351 werden Delphi's Grenzen erweitert - bald kann Toku mich nicht mehr leiden.
    In Runde 353 erklärt er aber wiederum Isa den Krieg. Nur zu! Außerdem in dieser Runde: Corinth's Grenzen werden erweitert, Thermopylae baut Tempel → Kloster, Athen baut Tempel → Angkor Kwat.
    In Runde 356 schließen Deutsche & Franzosen Frieden.
    In Runde 357 wächst Sparta und wird mit dem Leuchtturm fertig → Bogi.
    358 ist der Kompass erforscht. Leider will niemand mit mir tauschen. Also gehe ich erstmal auf Papier. Die Weltkarte zu verkloppen gibt ja auch Kohle.
    In Runde 360 macht sich Louis mal wieder unbeliebt:
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    In Pharsalos wird die Bibliothek fertig, da baue ich zunächst einen Siedler. Nicht, dass mir da nochmal was verloren geht.

    Nu sind auch hier 30% durch. Glatte 800 Punkte - der Vorsprung zu Bloody ist quasi weg.
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    Einen Knick in der spanischen Kultur deute ich als Japanische Eroberung. Das ist ziemlich schlecht, da das sicher eine Buddhistische Stadt war. Ich befürchte, Toku ist die längste Zeit Anhänger von Konfuzius gewesen

    Mein Plan: Um Athen rum Wald abholzen, in Corinth ebenso. Dort geht es mit der Sixtinischen Kapelle weiter, dann bleibt noch Notre Dame. Da dies aber mit Steinen gebaut werden muss, lasse ich es entweder aus oder versuche in Thermopylae mein Glück - da hat's die meiste Produktion.
    Ansonsten werde ich noch 1,2 Axtis bauen und, nachdem ich endlich mal wieder getauscht habe, Elefanten. Häfen sind natürlich auch finanziell lohnende Ziele.
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  6. #156
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Zitat Zitat von chAAoS Beitrag anzeigen
    [...]
    In Runde 346 wird in Corinth das Aquädukt fertig. 60 Runden dauern die Hängenden Gärten - in der Zeit würde ich auch die Sixtinische Kapelle bauen. Dann wäre aber dieses blöde Aquädukt für den Allerwertesten gewesen. Hmm... ich gehe also den konsequenten Weg und baue die Gärten.

    [...]
    Hmmmm

    Aber die Sixtinische veraltet nicht und ist für einen Kultursieg eigentlich ein "must" (finde ich). Kannst Du die noch woanders errichten ?
    Oder baut die KI dir das Ding weg ?



    Edith sagt, ich hab den Hinweis auf Corinth überlesen - alles klar !
    ZEPHON
    »Vor dem Sturz wäre ich daran verzweifelt, ein Buch zu verbrennen.
    Jetzt, in dieser überfrorenen Hölle, die wir geerbt haben, ist eine Bibel einfach nur Treibstoff.
    Und ein Mensch ist Fleisch.«

    - Der Graf des Gemetzels -





    Anno 2205 [New Frontiers] - Surviving Graf



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  7. #157
    Jetzt ist Zelda! Avatar von chAAoS
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    Zitat Zitat von Der Graf Beitrag anzeigen
    Aber die Sixtinische veraltet nicht und ist für einen Kultursieg eigentlich ein "must" (finde ich). Kannst Du die noch woanders errichten ?
    Oder baut die KI dir das Ding weg ?!
    Zugegeben, ich gehe hier nicht auf Nummer sicher. Aber 1. habe ich Marmor, 2. hat niemand außer mir Theologie.
    Ich spiele also mal wieder mit dem Feuer

    Ansonsten hast Du natürlich recht: Für Kultursieg ist das eines der, wenn nicht das Top-Wunder!
    Geändert von chAAoS (26. November 2006 um 18:24 Uhr)
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  8. #158
    Registrierter Benutzer Avatar von Handsup
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    Poison

    Oha, Zwistigkeiten innerhalb der griechischen Führung...

  9. #159
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    Oha, Zwistigkeiten innerhalb der griechischen Führung...
    Nun ja. Ich suche händeringend nach verwertbaren Themen
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  10. #160
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    Civ4 Allgemein Alexandria

    Alexander zieht im eroberten Tokyo ein und wird für Japanische Verhältnisse sogar äußerst freundlich empfangen. Ohne dass es von den Griechischen Soldaten forciert worden wäre, wird Alexander mit Kirschblüten beworfen und auf typisch japanische Art feierlich und zurückhaltend begrüßt. Alexander ist von dieser Geste zutiefst beeindruckt, sein zuvor grimmiger Blick schwindet zusehends, bis er letztlich sogar seinen Helm abnimmt und unter dem Arm trägt. Als er die Treppen zu dem Kaiserpalast erklimmt hat, dreht er sich sogar um und verbeugt sich vor dem Volk nach Japanischer Sitte. Alexander ist so bewegt, dass er gar eine kurze, aber dennoch bedeutende Rede hält:
    "Volk von Japan! Groß ist Eure Nation, in vielen Bereichen wohl ebensogroß wie die Griechische Nation selbst. Es ist mir eine Ehre, dieses Volk aus den Klauen des Tyrannen Tokugawa befreit zu haben! Seid mir willkommen, willkommen als ein Teil der Griechischen Nation! Ich will Euch ein ebenso treuer und guter Diener sein, wie Ihr es mir sein werdet - und als Zeichen meiner Verbundenheit soll diese Stadt fortan einen neuen Namen haben: Alexandria!" - damit dreht er sich um und betritt den alten Palast, während der Dolmetscher die Worte übersetzt.
    Viele Generäle sind empört über das, was Alexander gesagt hat und verlangen eine Erklärung von ihm, wollen wissen, wie seine Worte zu verstehen sind.
    "Was empört Ihr Euch? Was können diese Menschen dafür, dass sie einen schlechten Herrscher haben? Wie kann ein Sklave schlecht sein, wenn er den Befehlen seines Herren Folge leistet, wohlwissend, dass er, sollte er die Befehle verweigern, bestraft wird oder gar des Todes ist? Wollt Ihr dieses Volk bestrafen weil der Tyrann, der sie beherrscht hat, ein Feind der Griechen war? Was ist an diesem Volk Schlechtes? Ich habe heute nichts Schlechtes in diesen Menschen gesehen! Vielmehr sind diese Menschen uns doch nicht so verschieden - die Ästhetik dieser Stadt, die geschwungenen Dächer, die Terrassen - wieso sollte Athen da schöner sein? Dieser beeindruckende Leuchtturm - ist er nicht vergleichbar mit dem, was unser Volk mit dem Parthenon geschaffen hat?" so spricht Alexander und keiner wagt es, ihm zu widersprechen.
    "Und wieso sollten diese Menschen unter den Griechen stehen? Mit welcher Begründung könnten wir das vor unserem Gewissen rechtfertigen? Weil sie unsere Sprache nicht sprechen? Ha, wir sind der Ihren auch nicht mächtig! Weil sie nicht so geniale Generäle haben wie unseren Parmenion hier?" fragt Alexander, während er Parmenion den Arm um dessen Schulter legt. "Nun, die Griechischen Weiber scheinen uns das Militärgeschick mit der Milch einzuflößen!" ruft Alexander um die Stimmung etwas zu lockern, und tatsächlich lachen die meisten über den derben Spaß.
    "Was mit dem Aufstand in Kargos begonnen hat" fährt Alexander wieder ernster fort, "ist hier und heute noch nicht zu Ende. Zwar ist Tokugawa außerhalb unserer Reichweite, aber der nächste Tyrann, der seines und unser Volk bedroht, ist schon vorstellig geworden! Die Spanische 'Königin' hat verlangt, dass die Griechen ihre Götter vom Sockel stoßen und den fetten Goldsack anbeten sollen. Mir graut bei der Vorstellung, welch sonstige Absurditäten sie von ihrem eigenen Volk verlangt! Wie hat Konfuzius uns gelehrt? 'Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen.'" trägt Alexander, halb in Rage, vor.
    "Nicht nur, dass der spanische Einfluß zusehends unsere neuen Japanischen Gebiete bedrängt und die berittenen spanischen Einheiten unserer Grenzen bedrohen. Auch das Spanische Volk muss von dieser Despotin Isabella befreit werden!"


    Okay, für Isa fehlen mir ein par Einheiten - zumal ich schon fast wetten könnte, das Louis mir in den Rücken fallen wird. Ich brauche 3-4 Katapulte um Madrid einzunehmen. Während diese unterwegs sind, werde ich Elefanten bauen, um die langsam in Mode kommenden Berittenen Bogis zu kontern.
    Zunächst peitsche ich in Tokiosos den Tempel → Kaserne.
    Eine Runde später wird in Corinth gepeitscht: Tempel → Kaserne.
    In Runde 365 wächst Illion: Tempel peitschen → Katapult; in Tokiosos wird auch gepeitscht: Tempel → Bogi.
    In Runde 369 beginne ich mit der Mobilisierung des Heeres, Athen baut Gericht &arr; Kloster (sowieso nicht die Produktionsspritze).
    In Runde 370 tausche ich ein wenig: mit Friedrich Gesetzg./Literatur gegen Währung, mit Hatsche das Gleiche gegen Monarchie. Dabei stelle ich fest, dass beide Alphabet haben.
    Dann erhält Isa eine kleine Kriegserklärung - muahahaha!
    Die Runde darauf fällt Salamanca:
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    In Runde 373 wird in Tokiosos der Bogi fertig; die Stadt ist so schwach, da lohnt es sich nicht, Einheiten zu bauen. Also ein Kloster.
    In Runde 374 wird in Kargos das Gericht erpeitscht → Kornkammer; Illion schickt den gebauten Bogi ebendorthin und baut noch einen. Thermopylae baut einen weiteren Elefanten. Bei Oouzu wird ein einsamer Schwerti erlegt.
    Die Runde darauf macht sich ein Heer Richtung Madrid auf.
    Noch eins weiter bietet Monte mir den Kalender + Gold gegen Gesetzsgebung an. Endlich zahlt sich die Speichelleckerei aus. Sparta wird mit dem Gericht fertig → Schmiede.
    Runde 378: Ich muss Friedrich enttäuschen, der von mir verlangt, mich von Monte abzuwenden. Die Armee kommt vor einem lächerlich bewachten Madrid an:
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    Thermopylae baut einen 4ten Elefanten und legt mit der Schmiede eine Pause ein, die ich mir angesichts der schwachen Spanier erlauben kann.
    Runde 379: die Bombardierung Madrid's beginnt; in Alexandria Kios wird die Bib gepeitscht → Tempel.
    Runde 380: mit einer selten gesehenen Dämlichkeit zieht Isa kurz vor dem Angriff 2 Bogis weg.
    Die Katas bomben die Verteidigung runter, eines richtet auch noch etwas Kollateralschaden an. Pfeilefresser nimmt den Speer auseinander, Fackelmann, Illion's Wegbereiter und Bogenschreck vernaschen die Bogis (94, 86 & 98%). Der Elefant bügelt noch den Eisenbewacher weg.
    So 20 Runden durch:
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    Noch Kritik an meinem Führungsstil? Aggressiv genug? Mittlerweile habe ich sogar die größte Armee, har har.
    Ich werde jetzt etwas großzügig um Madrid aufräumen, eventuell komplett Spanien vernichten. Wegen dem Reiten könnte ich nochmal Frieden schließen, mal sehen. Mit dem Mahabodhi im Rücken werde ich dann wohl auch zum Buddhismus wechseln und fleißig missionieren. Dann kann die Walze weiterrollen!
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    Geändert von chAAoS (29. November 2006 um 01:43 Uhr)

  11. #161
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    Zitat Zitat von chAAoS Beitrag anzeigen
    [...]

    Dann erhält Isa eine kleine Kriegserklärung - muahahaha!

    [...]

    Noch Kritik an meinem Führungsstil? Aggressiv genug? Mittlerweile habe ich sogar die größte Armee, har har.
    Ich werde jetzt etwas großzügig um Madrid aufräumen, eventuell komplett Spanien vernichten. Wegen dem Reiten könnte ich nochmal Frieden schließen, mal sehen. Mit dem Mahabodhi im Rücken werde ich dann wohl auch zum Buddhismus wechseln und fleißig missionieren. Dann kann die Walze weiterrollen!
    Kritik am Hellenischen Anführer ?
    Das würe ICH mir niemals erlauben, ich brauche meinen Kopf noch
    Also, ich bin zufrieden
    ZEPHON
    »Vor dem Sturz wäre ich daran verzweifelt, ein Buch zu verbrennen.
    Jetzt, in dieser überfrorenen Hölle, die wir geerbt haben, ist eine Bibel einfach nur Treibstoff.
    Und ein Mensch ist Fleisch.«

    - Der Graf des Gemetzels -





    Anno 2205 [New Frontiers] - Surviving Graf



    Grafengeschichten im Forum: Hier

  12. #162
    irgendwas ist ja immer Avatar von Denkste
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    chAAos
    Nicht wieder zu erkennen.
    Ein Leben ohne Doggen ist prinzipiell vorstellbar.... aber natürlich vollkommen sinnlos!

  13. #163
    Civ5 ist ein Rückschritt Avatar von schlagsi
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    Zitat Zitat von chAAoS Beitrag anzeigen
    Noch Kritik an meinem Führungsstil? Aggressiv genug? Mittlerweile habe ich sogar die größte Armee, har har.
    Ich werde jetzt etwas großzügig um Madrid aufräumen, eventuell komplett Spanien vernichten. Wegen dem Reiten könnte ich nochmal Frieden schließen, mal sehen. Mit dem Mahabodhi im Rücken werde ich dann wohl auch zum Buddhismus wechseln und fleißig missionieren. Dann kann die Walze weiterrollen!
    Perfekt umgesetzt !
    Die Kritik hat wohl geholfen
    Corleone <- hier klicken

    Zitat Zitat von Maxiwill Beitrag anzeigen
    statt "Held mit Handicap" ein "Held hat Handicap", bzw. falls Blau sich mal in ein SG wagt: "Held als Handicap"
    Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.
    Kurt Tucholsky deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)

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  14. #164
    Jetzt ist Zelda! Avatar von chAAoS
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    Da bin ich ja froh, dass die neue Griechische Härte gefällt
    To secure peace is to prepare for war.
    James Hetfield / Lars Ulrich

  15. #165
    Registrierter Benutzer Avatar von Handsup
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    Ich wünsch´ mir eine neue Kleopatra.

    Im Falle der Franzosen könnte man ja einen frühen Vorläufer der "Emser Depesche" lancieren...

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