Unter diesen Voraussetzungen halte ich es für "friedenssichernder", wenn Du nicht auf Kunfuz. wechselst. Aber ich kann mich auch irren. Total hilfreich für Dich, dieser Post, oder?![]()
Ich meine auch gesehen zu haben, dass seine Grenzen noch nicht ganz dicht sind.
Massives "bekehren" der umliegenden CIV´s wäre da wohl eine Option.
Danach wäre der Wechsel zum Konfuzius ja fast schon ein muss!![]()
Allerdings hält der Bau von Missionaren auch wieder etwas auf. Sinnvoller wäre es hier veilleicht zu warten bis Stonehange einen Großen Propheten erzeugt der dann gleich durch seine Opferung das passende Religiöse Weltwunder bereitstellt. Erfahrungsgemäß spart man einige Missionare durch die verbesserte Verbreitung der Religion.
Üm Übrigen lese ich auch begeistert mit, mach weiter so! Ich bin gespannt darauf was als nächstes passiert.
Persönlich nehme ich an, das die Builder-Variante siegen kann - sofern du dich ausreichend verteidigen kannst. BloodAlex hat wohl eher wenig Chancen auf den Sieg, da Forschung und Geld fehlen werden und du irgendwann fast den ganzen KI-Block zum Feind haben wirst - Kriegstreiber mögen die nämlich nicht, zumindest keine menschliechen.![]()
Wer sich abblockt, fällt zurück. Es gibt keine Weltmacht ohne Welt.
(Richard von Weizsäcker)
Stimmt - noch. Sobald aber die Stadt, die ich eigentlich bauen wollte, auch nur eine Kulturerweiterung kriegt, ist zu. Und bis ich Kloster habe, wird das wohl der Fall sein. Habe mir aber überlegt, ob ich einfach eine Straße Richtung Japan baue und so den Konfuzianismus nach Japan bringe...
Andererseits würde es mir nichts ausmachen Buddhist zu sein - früher oder später werden das wohl die meisten sein, weil Isa einfach mittendrin sitzt. Isa werde ich nie bekehrt bekommen, und wie gesagt: Frieden ist das Oberste Gebot!
Es liegt tiefschwarze Nacht über Pella, ein lauer Sommerwind frischt ab und an auf und bringt dem Königspalast Abkühlung. Eine schwarze Katze streunt gemächlich über den Hof, hält kurz inne und verschwindet hinter einem Busch.
Die matt funkelnden Katzenaugen sehen eine vermummte Gestalt aus einem Flügel des Palastes treten. Geschwind überquert die Gestalt den Hof - dabei blitzen eingeölte Waden hervor sowie die schmalen Fesseln einer jungen Frau - und betritt den gegenüberliegen Flügel des Palastes. Nach einer Weile tritt die Katze wieder aus dem Busch hervor und bewegt sich Richtung Küche...
Alexander schreitet unruhig in seinem Zimmer auf und ab, sieht aus seinem Fenster und kaut auf seiner Lippe. Wieder und wieder zieht er am Fenster vorüber, bis endlich die Tür einen Spalt aufgeht und eine zierliche Gestalt eintritt. Alexander wendet sich ihr zu, die Gestalt die Kapuze wird zurückgeschoben und entblößt dabei leicht gewelltes schwarzes Haar und ein Paar stechend grüner Augen, in einem lieblichen Gesicht liegend, dass in dezenten Rottönen geschminkt ist.
Alexander atemt tief ein und wird sich einmal mehr seines drückenden Geschlechtes bewusst. Er fragt: "Phillipp..."
"...schläft." haucht Kleopatra augenzwinkernd und geht auf Alexander zu. Dieser geht ihr entgegen, nimmt sie in die Arme, hebt sie auf seine Bettstatt und entkleidet einen komplett eingeölten, leicht nach Lilien duftenden Körper. Ein Schauder läuft über Alexander, als er sich bei sie legt.
Mit einem Finger fährt er ihr am Kiefer entlang, den Hals herab in das Tal zwischen den Brüsten, um ihren Bauchnabel herum und verharrt auf ihrem Venushügel. Ungestüm, unbeherrscht und roh rafft er seine eigene Stolla gerade bis zur Hüfte hoch und dringt in sie ein. Kleopatra gibt einen erstickten Schrei von sich, Alexander ergiest sich in sie und sackt ein wenig zusammen.
Da legt er endlich seine Kleider ab, zieht Kleopatras Sandalen aus und fährt damit fort, sie zu liebkosen...
Die Katze, wieder sicher in einem Busch versteckt, nagt an einem Rest Perlhuhn, das sie bei den Küchenabfällen gefunden hat, und schaut desinteressiert auf, als die gleiche Gestalt, die sie schon vor Stunden aufgeschreckt hat, wieder von einem Flügel des Palastes in den Anderen schleicht. Als der Hof wieder still daliegt, hat sich die Katze schon wieder ihrem Perlhuhn zugewandt.
So. In Runde 203 wird das Orakel gebaut - da hat FriedensAlex ja nochmal Glück gehabt!
Langweilig! Athen baut Axti, Worker, aktuell Axti, Sparta Axti, aktuell Phalanx, Thermopylae eeeewig am Kornspeicher.
In Runde 217 wird Corinth errichet.
Auch dort gibt's zunächst eine Bib, ich will an die Pelze.
Runde 220 erklärt Friedrich Louis den Krieg. Oder umgekehrt? Wahrscheinlich.
So, Runde 221 bricht an:
5 Vollrausch-Axtis können es gar nicht erwarten, japanisches Blut zu vergießen, harhar. Und hier wird das erste Blut fließen:
Ein einfacher Plan, ein nach Norden gerichteter Bananenangriff: Hin und Drauf. Ich denke, nach Tokyo lege ich eine Pause ein und presse ihm was ab. Mit den 5 Axtis werde ich ihm wohl kaum seine Hauptstadt abluchsen können. Fein, was passt mir das zur Story, harhar...
Na also, endlich gehts los.
Denke dran: Du bist BÖSE!
Dein "harhar" ist schon mal gar nicht schlecht.![]()
Ein Leben ohne Doggen ist prinzipiell vorstellbar.... aber natürlich vollkommen sinnlos!
Eben. Und zwar nicht zu knapp, wie ich finde. Später im Spiel kann man ja mal ein paar solche Einheiten dazwischenschieben, aber da macht's dann meist nicht mehr viel Sinn. Ich der jetztigen Phase finde ich es eher gewagt, die Hämmerchen für Missionare zu verwenden.
Zum Angriffsplan: Hoffe Du baust eifrig Nachschub, weil ich bezweifle, dass Du mit fünf Axits auskommst, ganz besonders, wenn Du auch noch Tokyo einnehmen willst. Allein der bloße Marsch von Thermopyle aus dauert 17 Runden, Heilung gar nicht mitgezählt. Da wird Toku wohl den ein oder anderen Soldaten mobiliseren.
Möge er vor Deinem schaurigen Lachen erbeben!!!!![]()
Genau aus diesem Grund würde ich sogar einen kleinen "Blitzkrieg" ins Auge fassen und mit 2 Stacks losziehen, die natürlich in Anlehnung an die zu erwartende Feindesstärke in den Städten dimensioniert werden sollten.
Der Erste Stack zieht zur neuen Heimatstadt japanischer "Spätaussiedler", zum Angriffziel 1 (später Fluchtpunkt für Heilung des 2. Stacks). Der zweite Stack zieht aber gleich durch um die andere Stadt parallel niederzumetzeln. Bautrupps pflastern derweil die Nachschubwege.
Absolut förderlich wäre hier ein offenes Grenzabkommen mit Toku, weil man da die Angriffswege ídealerweise vorher pflastern könnte. Aber ich glaube das ist nicht drin.
Übrigens: Lange Wege nach Tokyo sind auch lange Wege von Tokyo! Vielleicht reicht die Zeit um alle Siegeinheiten zu heilen und die Rache-Angriffswelle von Toku im Schutze der Heimat zu genießen?! Ideal wäre hier eine Festung rechts neben den Kühen - Hügel und Wald + Festung = 100% Bonus direkt auf dem Weg von Tokus Einheiten soviel Schutz bietet die neue Kolonie noch lange nicht und die Einheiten sind schnell zurück in der Stadt.
Wer sich abblockt, fällt zurück. Es gibt keine Weltmacht ohne Welt.
(Richard von Weizsäcker)
Also wenn ich mit 5 Axtis, die +85% Angriff haben, eine Stadt in der Ebene, die von mir aus 3 Bogis haben mag, angreife - dann gehe ich einfach mal von optimistischen 0 Verlusten aus. Bei Stärken von 9,25 zu 4,5 ist das auch nicht sooo unrealistisch, denke ich.
Trotzdem werden noch 2,3 Einheiten nachkommen.
17 Runden sind nicht ganz richtig da ich ja erst Krieg erkläre, wenn ich vor der Stadt auftauche. Außerdem hat Toku sicherlich Straßen gebaut, immerhin ist das seine Starttech. Heilen muss ich allerdings, das stimmt. Also lass es mal 15 sein - das ist nichts auf Marathon...
Das will ich hoffen - Köpfe müssen rollen, harhar...
Nach einer Woche Urlaub kann ich nur mein Lob wiederholen. Lob.
Also, lass chAAoS über die Welt kommen - in welcher alexandrischen Form auch immer.![]()
Alexander ist mulmig zumute. Er steht im Theatron von Pella, auf dem rückwärtigen Teil der Bühne. Vorne, auf einem Podest, steht seine Mutter Olympias und spricht zu dem Makedonischen Volk.
Antipater hatte sie wieder und wieder im Gehöft des alten Parmenion aufgesucht und sie, nach nächtelangen Diskussionen, davon überzeugen können, sich endlich dem Volk zu offenbaren und den Führungsanspruch über Makedonien zu fordern. Im Gegenuzg konnte Olympias Anntipater die Rachefeldzüge gegen die Perser, Illyrer und alle anderen ausreden. Sogar einen friedlichen Abzug der Illyrischen Besatzer hatte sie Antipater abgerungen.
Nach der Königinnen-Proklamation in Pella wurden die Illyrer sogar ohne großen Widerstand aus der Stadt geworfen. Antipater beharrte aber darauf, so schnell als möglich ein Heer zu organisieren, da die Illyrer sicherlich in irgendeiner Form reagieren würden. Olympias stimmte ihm in diesem Punkt zu, forderte aber eine bedingslos defensive Ausrichtung des Heeres. Außerdem musste ganz Makedonien wachgerüttelt werden; Pella alleine könnte sich unmöglich gegen die Illyrer behaupten.
Also spricht Olympias jeden Tag zu den Makedonen - zu herangereisten Bürgern, zu Boten, die die Makedonischen Regionen besuchen und die Worte Olympias wiedergeben werden, um auch dort die Illyrische Herrschaft abzuschütteln und zu den Einwohnern Pellas selbst.
Antipater steht seitlich neben dem Podest und wiederholt lässt Alexander seine Blicke über die Menge im Theatron schweifen. Er ist solche Menschenmassen einfach nicht gewohnt; jahrelang hat er tagein-, tagaus nur mit Schafen zu tun gehabt. Diese haben sie mittlerweile verkauft, da Alexander sehr stark von Olympias in die neuen Regierungsgeschäfte eingezogen wird.
Plötzlich schreit Antipater auf, seine Mutter bricht zusammen und ein Tumult bricht auf einem der Ränge aus. Alexander nimmt alles verschwommen war, als wäre die Zeit von Chronos selbst verlangsamt worden, so dass sich das Geschehen im Detail und für alle Ewigkeiten in Alexander's Gehirn einbrennt...
Am Ende sieht er sich selbst, wie er, seine Mutter in den Armen, der tödliche Pfeil noch immer in ihrer Brust, sich die Seele aus dem Leib schreit.
So, hier geht es recht builder-mäßig zu: nix passiert. Als dann Delphi vor Corinth eine Grenzerweiterung erfährt,
wird mir bewusst, dass man anscheinend auch ohne Religionsfreiheit Kultur für Religionen erhält - einfach ohne Staatsreligion. Ich dachte immer, das wäre ein Effekt der Religionsfreiheit.
Das macht mir wenigstens das Akzeptieren der Entscheidung, nicht zum Konfu zu wechseln, leichter.
Uhm, eine Runde später wechselt Toku zum Konfuzianismus. Mist, habe mich gerade damit abgefunden, neutral zu bleiben. Es wäre zwar nur angebracht, mich mit ihm gutzustellen (-4 wegen Ablehnen von Forderungen), aber der Kerl wir mir ein schlechter Tauschpartner sein und mich wohl sowieso angreifen. Ich mache weiter, als wäre nichts passiert.
Toll. Was will der Depp von mir?
Die sind ewig auseinander, haben beide keine Religion? Arsch. Ich vertraue auf die Entfernung und lehne ab.
Holla!
Seit wann siedeln die denn so nahe beisammen? Leider passt mir auch diese Stadt nicht in den Kram. Aber mit den Streitwägen kann ich da nicht viel machen.
So, Runde 221 steht vor der Tür:
Athen wird bald den nächsten Siedler angehen. In den Kulturstädten stehen schon Tempel & Klöster in der Queue, ansonsten gibt es Streitwägen. Zwar bin ich nicht der Keks was Elektrizität angeht, aber es sollte reichen.
Nächste Runde ist Alpha fertig, dann sehen wir weiter...
Du bekommst für jede Reli in den Städten ohne Steetsreli +1 Kultur.
Mit nur für die Staatsreli.