Umfrageergebnis anzeigen: Was ist stärker

Teilnehmer
80. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Kapitalgesellschaften

    42 52,50%
  • Staatseigentum

    18 22,50%
  • gleichstark

    20 25,00%
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Ergebnis 16 bis 30 von 81

Thema: Staatseigentum oder Kapitalgesellschaften

  1. #16
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    naja mit KGs hat man einen Vorteil der Städte für Gewöhnlich wachsen lässt (Suhsi) und Produktion gibt. (Mining)

    Bei Staatseigentum hat man dies nur wenn alles mit Werkstätten oder Wasserrädern vollgeklatscht ist. Der Produktionsvorteil ist auhc nur Gering.

  2. #17
    Azteke Avatar von Chaos_Prinz
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    Ok, wenn wir vom Karten- und GPmäßigen Optimalfall ausgehen, bin ich ebenfalls für KG! Hab aber, da es bei meiner Spielweise, oder uach kartenbedingt nicht immer hinhaut, für beide gestimmt, so!
    "Die Welt ist rund und voller Chichimeken!"

    --//***Rock hard, with full force & die happy***\\--

  3. #18
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    Ich hasse mittlerweile KGs. Warum? Nun, es gibt ja immer 2 KGs, die sich ersetzen. Wenn man die nicht beide hat (eigentlich ja auch sinnfrei) spammt die AI mir meine Städte mit der anderen zu.
    Und ne KG ohne Hauptsitz geht mal gar nicht, das kostet viel zu viel!
    So bin ich wie am Ende von Warlords und vor Bts wieder zu State Property zurück.
    Und das macht auch richtig laune. Schon mal ein RSIW gesehen? (=RiverSidedIronWorks ).
    Das war in Warlords ohne Damm schon rekordverdächtig, jetzt natürlich noch perverser.
    Auch werden mittels der Wassermühlen Tundra und sogar Eis, welche am Fluss liegen, interessant (geben 2/2/3(4) bzw 1/2/3(4) )
    Da werden die letzten Crap Käffer plötzlich zumindest akzeptabel.
    Werkstätten baue ich fast nie, daher geht der Vorteil sogar an mir vorbei-
    Klar, die fehlenden Entfernungskosten sind G-E-N-I-A-L, gerade bei großen Reichen.
    Alles in allem bin ich mittlerweile absolut gegen KGs (va wegen dem AI Spam).
    Außerdem war ich meistens zu gierig und habe 2-3 gegründet ->extrem hohe Kosten.

  4. #19
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    Und bei KGs wird jeder Tundra-, Eis- und Schneestadt interessant, weil sie dank KGs ordentlich wächst & produziert. Ich seh' den Vorteil für Staatseigentum irgendwie nicht.

  5. #20
    Nostalgie Avatar von Roderick
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    Ich halte Staatseigentum für mächtiger. Die Boni von Staatseigentum sind nicht zu verachten, v.a. die erheblich reduzierten Unterhaltskosten.

    KGs kosten enorm viel , und bis sie ansatzweise ins Laufen kommen. Abgesehen von den Kosten und Unterhaltskosten(!) ist der Vorteil eines früher verwendeten großen Händlers/Ingenieurs/Künstlers (wenn man denn einen bekommt..) nicht zu verachten und sei es für ein Uni-GA, damit Oxford schneller steht. Ansonsten bulbe ich lieber was und renn einer weiteren KI früher rein

    Auf höheren Spielstufen bekommt man meines Eindrucks nach die KGs überhaupt nur, wenn man ein großes, leistungsstarkes Reich besitzt. Mit einem großen Reich erhält man durch Freie Marktwirtschaft (die für KGs wohl nötig ist) nur fette () Inlandshandelswege .

    Das Risiko eines abgefackelten oder verlorenen KG-Hauptsitzes sollte auch erwähnt werden, auch wenn das Spiel dann meist soundso schon vorbei ist.

    Für einen Kultursieg wären die KGs eigentlich interessant, das Spiel ist aber meistens schon vorher vorbei...

    Natürlich sind KGs in einigen Spielsituationen eine sehr starke Alternative, dennoch ist Staatseigentum mMn in der Regel überlegen. Meine Eindrücke sind ausschließlich für Spiele gegen die KI, Mehrspielermodus spiele ich kaum.

  6. #21
    * Ultra-möhrig * Avatar von simsahas
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    Staatseigentum ist nur der Notnagel für diejenigen, die Mining nicht abbekommen

    Meint: Bei eigener KapG ist diese stärker, bei fremder KapG ist meist Staatseigentum stärker aber nicht so stark, wie eine eigene KapG wäre

    Und außerdem: Eine KG ist keine KapG, sondern eine PersonenhandelsG
    PB-History: PB23 ● BF1 ● PB25 ● PB27 ● PB28 ● BF3 ● PB30 ● PB33 ● BF5 ● PB37 ● PB 38 ● BF7 ● PB44 ● BF9 ● PB47 ● PB48 ● PB 51 ● BF 15 ● PB 53 ● PB 54 ● PB 57 ● PB 60

    ~~~ W..........O..........M..........B..........A..........T ~~~


    Mitspieler sagen:
    Zitat Zitat von ElDuderino91 Beitrag anzeigen
    :woohoo: Ich spiele mit einem Genie zusammen :nana:

  7. #22
    Civ-Rentner Avatar von HeymlicH
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    Also, ich finde KG stärker, aber sehe auch, daß das Staatseigentum seine Berechtigung hat.

    Ich denke, daß die Produktionsvorteile von Mining + Sushi in den meisten Spielsituationen höher sind, als die zusätzlichen Hämmer von Staatseigentum, muß nicht diskutiert werden. Zumindest, wenn man das konsequent angeht, also starke Expansion, nie eine Windmühle bauen (die geploppten resis können durchaus die Hälfte der Mining-Hämmer ausmachen), Vasallen ausquetschen.

    Abgesehen von der reinen Hämmerrechnung gibt es aber noch mehr Faktoren zu berücksichtigen.

    Pro Staatseigentum:
    - keine Kolonialkosten. Das kann schwerwiegend sein, wenn man eben mal einen anderen Kontinent erobert. Ich hab das bei meiner Welteroberungsstory deshalb gemacht.
    - viel früher verfügbar, als KG. Zwar liegt Kommunismus nicht unbedingt in meinem bevorzugten Forschungsstrang, spielt man jedoch mit Allianzen, sieht das ganz anders aus.
    - Die Vorteile von Staatseigentum kriegt man sofort. Der Bau von Vorständen entfällt. Ich sehe da einen kurzfristigen Vorteil, und Zeit ist oft entscheidend.

    Contra Staatseigentum:
    - Auf einer Archipelkarte, wo man praktisch kein Land hat, hat man auch nicht viele Werkstätten.
    - Hat man keine Kontinentalkosten, sind die Unmengen gesparten Unterhaltes meist weniger, als der Kommerz von dem zusätzlichen Handelsweg durch Marktwirtschaft.
    - Man sollte Kastenwesen beibehalten, damit sich's richtig lohnt.


    Insgesamt gibt's also durchaus Gründe für das Staatseigentum. In besagter Welteroberungsstory hatte ich recht konsequent auf Kommunismus getecht, und war selbst erstaunt, wie gut das ging. Gerade aus dem afrikanischen Land läßt sich ohne Staatseigentum ja kaum was machen

  8. #23
    Kunst am Arier Avatar von Snup
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    Zitat Zitat von HeymlicH Beitrag anzeigen
    - Die Vorteile von Staatseigentum kriegt man sofort. Der Bau von Vorständen entfällt. Ich sehe da einen kurzfristigen Vorteil, und Zeit ist oft entscheidend.
    Da kann man vielleicht noch hinzufügen, dass der Druck, den KGs aufs BSP ausüben im Staatseigentum auch wieder in Geld umgesetzt werden kann (das können bei entsprechender Reichsgröße locker 20% werden), das man mit AW (und evtl. auch noch Kreml) dann auch wieder in Produktion umsetzen kann.

  9. #24
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    ich vote mal für staatseigentum, weils imo in der diskussion hier zu schlecht wegkommt.

  10. #25
    Leander
    Gast
    Zitat Zitat von HeymlicH Beitrag anzeigen
    Pro Staatseigentum:
    ...
    Mir fehlt in der Aufzählung ein Punkt, diese fürchterliche GP- Schieberei, damit man die passende GP im rechten Moment parat hat.

  11. #26
    Civ-Rentner Avatar von HeymlicH
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    Ach ja, genau, man spart zwei GP, die in ein GA können, und muß keinen Ingi züchten. Das wollte ich eigentlich noch schteiben, hab's aber vergessen.

    Als Plus für die KG wäre vielleicht noch anzumerken, daß Mining in einem sehr attraktiven Techpfad liegt: Wenn man zielstrebig auf Fließband forscht, ist der Umweg zu Mining nicht sehr groß. Für mich ein wesentlicher Grund, diesen Weg einzuschlagen. Fabriken + Infanterie + MG's + Produktionsboost durch Eisenbahn und Wasserschutzwälle + Eisenwerk + schneller Transport per Eisenbahn + Faschismus - Das kommt da alles innerhalb kurzer Zeit, und läßt eigentlich einen anderen Techweg garnicht zu

  12. #27
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    An Heymlich und Co:
    Ihr zockt ja auch die höchsten SGs, habt ihr denn da keine Probleme, dass die AI eure Mining Städte mit CC vollspammt?
    Ich bin auf jeder pangäaähnlichen Karte gar nicht mehr hinterhergekommen, Vorstände zu bauen, um meine Städte zurückzu"bekehren", so schnell landetet auch in den zurückbekehrten wieder CC (klar, Deity-AIs haben ja nen netten ProdBonus (erst recht mit CC).
    Eigentlich finde ich Corps ja auch genial, aber dieser Punkt ist bei mir wirklich immer aufgetreten und machte dadurch diese Taktik unspielbar.
    Einmal, als Japse auf der Weltkarte, habe ich alle 7 gegründet (um sicherzugehen ). Das war natürlich wunderbar (bis Christoph Montezumus mit 300 Schiffen den Osten, bzw von ihm aus gesehen, den Westen aufgeräumt hat).

  13. #28
    geprüft Avatar von firlefanzer
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    Zitat Zitat von schlalex Beitrag anzeigen
    An Heymlich und Co:
    Ihr zockt ja auch die höchsten SGs, habt ihr denn da keine Probleme, dass die AI eure Mining Städte mit CC vollspammt?
    jetzt wo dus sagst, kann ich mich auch dran erinnern, daß mir das in den niedrigen sgs auch passiert ist, seit ich höher spiele aber noch nie??weiss aber auch nich wieso? vermutlich sind schon alle tot ^^

    generell finde ich staat oder kapital sehr karten und strategie abhängig und man kann nicht pauschal sagen was stärker ist. kapital ist sicher universeller einsetzbar, passt besser zur ce und brauch nicht soviel vorbereitung.
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  14. #29
    Valar Morghulis Avatar von Verschi
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    Also die KI hat ihre KG noch NIE bei mir verbreitet.

  15. #30
    Registrierter Benutzer Avatar von Kornholio
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    Noch nie erlebt. Hab Mining zumeist früh, weil ich direkt drauf forsch und rechtzeitig für 'nen GI sorg.
    Die KI verbreitet bei mir eh nicht, weil ich für gewöhnlich Krieg mit ihr (mit allen) hab. Andernfalls würd ich wohl einfach Grenzen dicht machen.

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