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Thema: [Mount & Blade: Warband: Battle Time Mehrspieler Mod]

  1. #1
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    [Mount & Blade: Warband: Battle Time Mehrspieler Mod]

    Willkommen zu meiner Mount and Blade Story.

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    Was ist Mount and Blade?

    Mount and Blade spielt in der mittelalterlichen Welt von Calradia und ist zugleich Rollenspiel, Egoshooter, Strategiespiel und Wirtschaftssimulation.
    Es ist eine offene Welt. Im Prinzip gibt es also kein vergebenes Spielziel aber man kann sich problemlos eigene setzen. Im Zweifelsfalle lieber zu hohe als zu niedrige. Spätestens nach meiner Äthiopien Story fürchte ich würde man mir eh kein Ziel mehr unterhalb von Weltherrschaft durch gehen lassen.
    Naja schaun mer mal...

    Ich werde später Schrittweise das Spiel und seine Spielfunktionen vorstellen. Zunächst aber grundsätzliches, Beteiligung ist wie immer erwünscht. Allerdings habe ich zum Spielen extra den wahrscheinlich einzigen Mod gewählt der es ermöglicht die Kampagnengefechte im Mehrspielermodus zu exportieren und dort auszufechten. Ich würde mich freuen wenn der ein oder andere der auch Warband besitzt später bei großen Schlachten mitspielen würde.
    Der Phantasie wären keine Grenzen gesetzt. Es ist möglich einen der bis zu 8 Helden zu spielen die mich später begleiten werden (selbige könnten auch umbenannt, geskillt und ausgerüstet werden um den Identifikationswert zu erhöhen). Man kann aber auch einfach nur je nach Situation einen namenlosen Soldaten spielen oder zuschauen. Im Prinzip wäre es sogar möglich dass auch jemand die gegnerischen Truppen kommandiert um das ganze spannender zu machen. Doch dazu später mehr...

    Den Mod gibt es hier. Oder hier.


    Bei zunehmender Länge kann ein kleines Inhaltsverzeichnis nicht schaden:
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  2. #2
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    Teil 1: Einführung und Prolog


    Kern eines jeden Rollenspiel ist die Charaktererstellung und -verwaltung. Zuerst muss man sich überlegen welch einen Charakter man spielen möchte.
    Wenn man den Actionteil des Spiels nicht mag könnte man einen "charismatischen Anführer" Charakter spielen, der sich entsprechend im Handel, dem Unterhalt und der Führung großer Truppenzahlen sowie der Diplomatie spezialisiert. Alternativ könnte man auch den Intellektuellen geben der Erfahrung in Heilung, Belagerungskunst und Pfadfinden hat und seine Truppen so unterstützt. Das ist zwar ganz nett aber wo bliebe da die Aktion? Außerdem bekommt man langfristig die meisten Erfahrungspunkte durch das eigenständige Besiegen von Gegnern. Selbst Hand anlegen lohnt sich also.

    -> Es läuft also auf einen Kämpfercharakter hinaus.

    In der Welt von Calradia gibt es verschiedenste Möglichkeiten zu Kämpfen. Man hat im Gefecht aber nur 4 Slots, die man mit Waffen, Munition oder einem Schild füllen kann daher muss man sich entscheiden - auch wenn man während des Gefechts sich auf dem Schlachtfeld bedienen kann beispielsweise wenn einem der Schild in Stücke gehackt wurde.

    Als grobe Unterteilung haben wir im Nahkampf:
    Einhandwaffen: Reicht vom kleinen Dolch bis zum hinauf zum Bastardschwert welches bereits sowohl einhändig als auch zweihändig geführt werden kann.
    Zweihandwaffen: Vor allem Kriegsschwerter, Äxte
    Stangenwaffen: Kampfstäbe, Lanzen und Piken

    Für den Fernkampf gibt es:
    Armbrüste, Bögen und Wurfwaffen wobei letztere vom kleinen Wurfmesser bis zum Speer reichen.

    Da ich den Hauptcharakter spielen werde und es gravierende Auswirkungen haben kann wenn man fällt, die aktuelle Schlacht geht verloren, man verliert Truppen, Geld und Ausrüstung... werde ich lieber einen Fernkämpfer spielen. Für eine gute Gruppe braucht es meiner Ansicht nach ohnehin mindestens zwei gute Nah- und Fernkämpfer.

    Die Fernwaffen haben folgende Vor und Nachteile:
    Die Armbrust ist zunächst die Waffe mit der größten Präzision, dem höchstens Schaden und gutem Munitionsvorrat, nur die Nachladegeschwindigkeit ist logischerweise nicht so gut. Ein weiterer Vorteil ist dass sie zum Meistern keinerlei Skillpunkte verbraucht. Jemand der alle Punkte auf Nahkampf setzt kann also dennoch eine mit sich führen ohne Einbußen seines Nahkampf Builds fürchten zu müssen.
    Der Bogen hat zu anfangs den geringsten Schaden und ist sehr unpräzise (was gerade für Spielanfänger sehr störend ist), beides ändert sich mit steigender Erfahrung. Zusätzlich benötigt er zwei Skillpunkt Reihen die man steigern muss, Bogenzugkraft und Berittenes Bogenschießen. Da man als Hauptcharakter aber die höchsten Stufen erreichen wird ist das kein so großes Problem.
    Wurfwaffen haben den Vorteil, dass man sie in einer Hand halten kann, also gleichzeitig noch den Schild in der anderen behalten kann. Man ist also besser geschützt. Wurfwaffen machen sehr viel Schaden wenn man nicht bei den kleinen Wurfmessern bleibt, allerdings mangelt es ihnen an Reichweite und Präzision, auch die Munition ist begrenzt. Da man aber einen Schild mit sich führen kann sieht man schon dass sie eher dafür gedacht sind wenn es Nah an den Gegner geht. Wie die römischen Legionäre die kurz vorm Feindkontakt ihr Pilum warfen. Sie benötigen für maximalen Schaden allerdings auch eine Skillpunktreihe - Wurfkraft.


    Mount and Blade versucht sich an einem realistischen Kampfsystem, es ist komplexer als man auf dem ersten Blick denkt ich werde es daher kurz skizzieren.
    Die wichtigsten Waffenparameter sind: Schaden, Schadensart, Geschwindigkeit, Reichweite, Wucht und Gewicht.

    Zum Schaden: Je mehr desto besser, zusätzlich muss man noch wissen dass es 3 Schadensarten gibt. Wucht, Stich und Schneiden. Schneide Waffen wie Schwerter haben tendenziell höhere Grundschäden haben aber später mit größeren Abzügen bei gut gepanzerten Gegner zu kämpfen. Man muss also im Kampf stets ihren Schaden nach unten korrigieren. Wuchtwaffen ermöglichen es den Gegner nur bewusstlos zu schlagen, das kann zum einen bei dem ein oder anderem Quest essentiell sein oder aber nur zum Aufbessern des Einkommens durch das Verkaufen von Gefangenen.

    Geschwindigkeit: Mit Geschwindigkeit ist hier die Angriffsrate gemeint, kleinere Waffen sind tendenziell schneller als große.

    Die Waffenreichweite: Sie sollte nicht unterschätzt werden, ist die eigene Waffe zu kurz kann man den Gegner nicht erreichen während er einen auseinander nimmt, ist sie zu lang kann man den Gegner nicht mehr treffen wenn er einem zu sehr auf die Pelle rückt da beispielsweise eine Pike ihre maximale Geschwindigkeit und somit ihren Schaden erst in ein paar Metern Abstand entfalten kann.

    Sowohl die Waffenart als auch die Geschwindigkeit beim Aufprall und die Wucht (~Masse) haben nicht nur großen Einfluss auf den Schaden sondern auch ob man einen generischen Block durchbrechen kann, einige Besonderheiten von Waffen sind:
    Ein Messer eignet sich beispielsweise nicht zum Blocken da es zu leicht ist. Äxte haben hingegen den Vorteil die meisten Schilde schnell zerhacken zu können da sie Bonusschaden gegen selbige erhalten. Die dicksten Hämmer hingegen können den Gegner sogar trotz Schild noch erreichen.

    Zur Abwehr: Viele Waffen ermöglichen Blocken, allerdings ist Blocken nicht leicht da man erahnen muss wie der Gegner einen Angreift und ist somit auf einen einzelnen Nahkampf Gegner beschränkt, ein Schild ist also stets überlegen und auch einfacher zu führen.

    Jede Waffe und Rüstung erhöht das Gewicht das man in der Schlacht tragen muss und verlangsamt die Laufgeschwindigkeit, zumindest wenn in einer Belagerung auf sein Pferd verzichten muss wird das wichtig. Mit der Fähigkeit Athletik kann man aber Gegensteuern um beweglich zu bleiben.


    Meine persönlichen Schlussfolgerungen sind:
    Im Nahkampf ist Einhand mit Schild der beste Build. Da dies nur zwei Slots belegt, kann man entweder zusätzlich noch weitere Waffen mit führen, sei es zusätzlich zum Schwert eine Axt oder Wuchtwaffe oder aber man nimmt zum Abrunden noch 2 mal Wurfwaffen oder Armbrust + Bolzen mit.
    Stangenwaffen (Lanzen) scheinen gerade zu anfangs sehr attraktiv da man vom Pferd schon den stärksten Gegner mit einem Ritt niederstrecken kann, allerdings kann später jede Nahkampfwaffe guten Schaden machen wenn man stets Schlagkraft skillt so dass sich der Aufwand jeden Gegner einzeln anzugaloppieren immer weniger lohnen wird.
    Allerdings könnten sie später im Teamspiel eine Berechtigung haben. Nämlich dann wenn man mit einem anderen eine Abwandlung der Phalanx bildet. Ein Nahkämpfer mit Schild ist vor einem und dank der guten Reichweite der Pike oder Lanze kann man ihn von hinten unterstützen während dieser umgekehrt verhindert dass einem Gegner zu nahe kommen. Da wäre bei Engstellen wie Breschen und Leitern später nützlich da diese sonst nur Platz für 1-2 Personen lassen.

    Im Fernkampf ist langfristig der Bogen die stärkste Waffe. Da er einiges an Munition verbraucht empfehle ich direkt 2 mal Munition mit zu nehmen. Der vierte Slot reicht nur noch für eine Waffe und keinen Schild mehr. Da nehme ich dann ruhig eine zweihändige da man sonst die linke Hand nur nutzlos wäre. Ganz mutige könnten auch Bogen + 3mal Munition mitnehmen aber als Hauptcharakter wäre dass viel zu riskant. Sollte man allein in der Stadt überfallen werden oder in einer Kneipen"schlägerei" verwickelt werden ist es einfach besser eine Nahkampfwaffe dabei zu haben.


    Nun aber erst mal genug der Vorreden nun zur Erstellung. Bei Mount and Blade spielt die Hintergrundgeschichte zu anfangs eine große Rolle da sie bestimmt mit welchen Attributen man startet.
    Man wird auch noch mal daran erinnert dass man als männlicher Adliger den einfachsten und schnellsten Start haben wird. Aber letztlich macht es einem das Spiel nur sympathischer da Realismus vor übertriebener politischer Korrektheit geht.

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    Ich entscheide mich aber für eine Frau. Frauen erhalten +1 Geschick und Intellekt, während Männer +1 Stärke und Charisma erhalten. Dies ist aber nicht der Grund für die Wahl. Zwar haben es Frauen zu zu Beginn zwar schwerer, werden teilweise sogar beleidigt und im Extremfall sogar angegriffen ganz am Ende haben sie es aber etwas leichter. Sie sammeln leichter Ruhm und wenn sie heiraten haben sie schon mal einen stets loyalen Fürsten auf ihrer Seite. Während eine Ehefrau umgekehrt nicht so nützlich wäre. Und wie bei Äthiopien versuchen wir immer gern langfristig zu planen.

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    Die weitere Auswahl ist meine Hintergrundgeschichte für einen (berittenen) Bogenschützen.

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  3. #3
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    Rache gibt noch einmal +2 Stärke und einen Skillpunkt auf Schlagkraft. Details kann man hier nachlesen.

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    Ich erlaube mir mal mit jederzeit Laden und Speichern zu spielen. Zwar wäre ohne vielleicht noch etwas spannender, allerdings habe ich auch eine Verantwortung als Storyschreiber und im Extremfall kann eine Menge Motivation verloren gehen wenn es mal dumm läuft. Hauptcharakter und Helden könen zwar maximal Bewusstlosgeschlagen werden und als Hauptcharakter kommt man auch sehr schnell wieder frei, allerdings werden die Helden im Extremfall über die ganze Karte verstreut was sehr frustierend sein kann. Hier geht gemeinsamer Spaß vor Realismus.


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    Das sind die Grundattribute nach dem Aufwachsen mit entsprechender Hintergrundgeschichte:

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    Ich maximiere möglichst die Bogenskills:
    Bogenzugkraft: +12% Schaden (bzw. +14% in späteren Versionen) + Benutzung besserer Bögen
    Waffenmeister: Ermöglicht höhere Waffenfertigkeiten zu erreichen, ein Muss für jeden Kämpferchar
    Reiten: Benutzung besserer Pferde + größere Beweglichkeit und Geschwindigkeit beim Reiten, 1 Punkt ist hier ohnehin für jeden Pflicht da die Gruppe zu Pferde einfach schneller ist was sehr wichtig ist um überlegenen Gegner zu entkommen oder Schwächere ein zu holen.
    Berittenes Bogenschießen: -10% Abzüge für das Schießen vom Pferd aus.

    Später werden Athletik, Schlagkraft und Eisenschwarte noch gesteigert.

    Als Hauptcharakter hat man nicht nur Vorteile sondern auch Verpflichtungen, man kann nämlich selbst wenn später ein Held Pfadfinderaufgaben übernimmt diesen ein wenig unterstützen. Anführeraufgaben wie Gefangenen Handhabung +5 Gefangenenlimit kann einem sogar niemand abnehmen. Daher werden +1 in Wegfindung und +1 in Gefangenenhandhabung investiert. Dazu später mehr.

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    Der Name soll übrigens ein wenig an Mongolen, Weltherrschaft und Berittene Bogenschützen erinnern.
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  4. #4
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    Zum Schluss lassen wir uns noch ein Aussehen verpassen und fertig ist die gute Börte.

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    Als nächstes müssen wir uns für einen Startplatz entscheiden. Hat aber eigentlich nur für den Anfang eine gewisse Bedeutung.

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    Ich entscheide mich für einen Start in Swadia. Das hat mehrere Gründe.
    Zum einen ist es ein relativ sicherer Startplatz. Hier gibt es als Gefahr nur Plünderer (die schwächsten Gegner des Spiels) und Forestbandits (auch eher schwach). Beide sind nicht Beritten sodass man ihnen im Notfall auf der strategischen Karte gut entkommen kann. Ganz sorglos sollte man aber nicht sein, denn selten treiben sich Deserteure regulärer Truppen rum welche eine große Gefahr darstellen, dies kann einem allerdings in jedem Königreich passieren.
    Der andere Grund ist dass Swadia auch die Nation ist der ich später am ehesten (vorübergehend) beitreten würde es also nützlich ist wenn man von vorne rein hier Quests erledigt um sich bei den richtigen Leuten beliebt zu machen. Das trifft übrigens auch auf die Landbevölkerung zu, da in Dörfern wo man dank Quests beliebt ist einem viel mehr Rekruten zuströmen werden. Später wenn man eine richtige Armee braucht kann es nur von Vorteil sein, wenn man seine Verluste leichter kompensieren kann. Und die swadischen Einheiten (Swadischer Ritter!) sind wie ich später noch ausführen werde die Einheiten unserer Wahl.

    Es gibt in Calradia folgende Königreiche:
    Swadia (orange) in der Mitte und im Westen gelegen: Diese sind wahrscheinlich an die Deutschen insbesondere Staufer/Schwaben angelehnt. Im englischen wird das klarer. Ihre Hauptstadt ist Praven dort werden wir starten.
    Wenn man sich die Jahreszahl des Spiels (1257) anschaut wird auch klar wo die Inspiration gelegenen hat. Dies war im heiligen römischen Reich deutscher Nation die Zeit des Interregnums einer Zeit ohne Kaiser nach dem Aussterben der deutschen Staufer Dynastie. Auch im Spiel ist es so dass alles in kleinere Königreiche die sich laufend bekriegen zu zerfallen droht.
    In die Schlacht führen sie swadische Scharfschützen, Sergeants und die swadischen Ritter. Letztere sind die wahrscheinlich die stärksten Truppen im Spiel, zumindest auf offenem Gelände.
    Hier wird gerne Bier produziert (und getrunken klar ist ja Deutsch ) dazu noch Getreide, Flachs und Wolle hergestellt. Das ist für den Handel und Produktion gut zu wissen. Aber keine Sorge darum werde nur ich mich kümmern müssen.

    Vaegir (dunkelweiß) ist das Königreich im Nordosten. Sie sind sind am ehesten an das polnische oder russische Reich angelehnt. Sie ähneln Swadia in ihren Einheiten. Ihre Ritter sind etwas schwächer dafür ihre Bogenschützen etwas besser. Hier kommt vor allem Eisenerz, aber auch Pelze und gar Seide her.
    In ihrem Königreich laufen gerne mal Tundra Banditen herum. Sie sind von mittlerer Gefährlichkeit.

    Als nächstes gibt's das khergitische Khanat. In lila und ganz in den Steppen des Ostens gelegen erinnert es an die Nachfolger des Mongolischen Großreiches. In diesem Falle die "Goldene Horde". Das Besondere ist dass sie fast nur beritte Einheiten haben. Ihre Lanzenreiter machen guten Schaden beim Aufprall wie Ritter allerdings haben sie etwas weniger Widerstandskraft. Einzigartig sind hingegen die berüchtigten berittenen Bogenschützen der Horde.
    In ihren Städten kann man Salz und Gewürze günstig erstehen.
    Eine große Gefahr geht in den Steppen von den Banditen aus. Sie sind durchweg beritten und daher eine sehr große Gefahr für den Anfang.

    Das nordische Königreich (türkis) ist an die Wikinger angelehnt. Sie befinden sich auf der Karte an der Küste im Nordwesten.
    In die Schlacht können sie nur Infanterie führen. Allerdings haben ihre Hauskarle es ganz schön in sich. Wenn man ihnen ohne Pferd gegenübersteht wird man schnell herausfinden warum diese Burschen als die stärkste Infanterie gelten. Ergänzt wird das durch die nordischen Bogenschützen die guten Schaden machen und relativ stabil sind.
    Gut kaufen kann man hier vor allem Fische und Salz.
    Als Gegner treiben sich Seeräuber rum. Sie sind Unberitten aber sind gute Nahkämpfer und haben gute Ausrüstungsgegenstände. Wenn man zu Anfangs nicht das Geld hat aber schnell ein paar Metallrüstungen braucht sollte man versuchen ein paar kleinere Gruppen von ihnen aufzureiben. Ihre Gefährlichkeit würde ich mittel bis hoch einschätzen.

    Dann gibt es noch das Königreich von Rhodok (grün) im Südwesten. Es ist mit Schweizern, Niederländern oder Schotten assoziiert da es sich gegen die Ritterheere seiner größeren Nachbarn spezialisieren musste insbesondere als es sich vom Swadia abgespalten hat. Es setzt vor allem zur Abwehr von Rittern auf Pikeniere und Armbrüste. In diesen Einheitenklassen hat es die besten des Spiels. Vor allem die Armbrüste können praktische jede Rüstung durchschlagen während sie selber große Schilde besitzen um sich vor Bogenschützen zu schützen.
    In Jelkala kann man günstig Samt erstehen da eine sehr ausgeprägte derartige Industrie besteht.
    Als Gegner treiben sich Gebirgsbanditen herum, sie sind nicht beritten und stellen eine eher mittlere Gefahr da.

    Zuletzt gibt es noch das sarranidische Sultanat (gelb) in den trockenen Gebieten im Süden und Osten. Wie man am Namen schon sehen kann ist es eine Mischung aus Sassanidischen Reich und muslimischen Sultanat.
    In die Schlacht führen sie wie auch schon Swadia und Vaegir eine ausgewogene Truppe aus Fernkämpfern, Infanterie und Rittern. Ihre Mamelucken sind nach den Swadischen Rittern die beste Kavallerie des Spiels. Dafür sind ihre Bogenschützen hervorragend ausgebildet. Generell sind ihre Einheiten wenn man von den Mamelucken absieht nicht ganz so gut gepanzert. Ist wahrscheinlich der Hitze geschuldet.
    Kaufen kann man hier Salz, Töpfereien und Gewürze.
    Die Wüstenbanditen sind ähnlich wie die in der Steppe durchweg beritten und dem entsprechend am Anfang sehr gefährlich.


    So liegen die Königreiche auf der Landkarte:


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    Hier noch der Einheitenbaum, die größeren Königreiche Swadia, Vaegir und das Sultanat haben auch die größere Truppenauswahl:

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    Anmerkung zum Bild. Es soll nur eine gute Übersicht geben. Es sagt nicht direkt etwas über die Stärke aus da diese von der typischen Ausrüstung und Skills abhängt auch sind die Level der Truppen sind zum Teil nicht ganz korrekt.
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  5. #5
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    Noch ein wenig Story wie wir nach Praven der Hauptstadt Swadias gekommen sind.

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    Und schon beginnt die Aktion.
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  6. #6
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    Den Banditen der uns überraschend beschießt strecken wir schließlich mit einem Kopfschuss nieder.
    Hier kann man weiteres über dass Kampfsystem erfahren. Steigern tut man seine Waffenfertigkeiten vor allem durch Übung im Kampf. Beim Fernkampf ist es so dass einem Treffer noch eine Schwierigkeit zu geordnet wird. Je schwieriger desto mehr steigern Treffer beim Gegner die eigene Fertigkeit.
    Kopfschüsse machen doppelten Schaden. Sind aber zu anfangs je nach Distanz aber eher noch Glücksache. Das sieht man an der großen Unsicherheit die durch unser Zieldreieck dargestellt wird.

    Wie man merkt wir machen mit unserem Bogen noch nicht allzu viel Schaden und auch unsere Rüstung lässt zu wünschen übrig. Ein einziger Bandit kann uns überraschen und gefährlich werden. Das muss sich natürlich ändern.

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    Uns kommt aber ein Händler zur Hilfe. In unserer Brust steckt noch ein Pfeil den wir abbekommen haben.

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    Er bietet uns seine Hilfe an. Wir nehmen an immerhin sind wir noch ordentlich am Bluten.


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  7. #7
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    In seinem Haus werden wir erst mal verarztet. Wie man sieht haben wir schon fast wieder volle Lebenspunkte. (roter Balken rechts unten)

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    Da er denkt dass wir entweder sehr mutig oder eh lebensmüde sind, macht uns der Händler im Gegenzug einen Vorschlag wie wir ihm helfen können. Dies ist das Einführungsquest, danach ist man aber in seiner Entwicklung frei und auf sich gestellt.

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    Natürlich nehmen wir an immerhin gibt es sogar einen Vorschuss.

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  8. #8
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    Später werde ich nicht jeden Dialog so ausführlich zeigen. Aber beim Startquest gönne ich mir mal den Platz dann sieht jeder was einem bei Mount and Blade alles erwartet.
    Wir versprechen also eine kleine Truppe zusammen zu stellen.


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    Er sagt uns noch wie wir ihn wieder Treffen können für die weiteren Schritte der Aufgabe. In der Taverne in Praven.


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    So nun aber sind wir wirklich frei in der Welt. Wir sind von nun an wirklich frei wir könnten das Quest auch ignorieren wenn wir wollten.
    Dies ist die Strategische Ansicht, von dem Gefechten abgesehen werden wir einen großen Teil der Zeit in ihr verbringen. Das Spiel ist wenn man sich bewegt zwar in Echtzeit, aber es pausiert umgehend so bald man nichts macht man hat also jederzeit genügend Zeit zum nachdenken. Mit STRG + Spacebar kann man allerdings einen schnelleren Zeitverlauf erzwingen.

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    Auf dieser Karte also sieht man die Städte, Dörfer, Landschaft und sich bewegende Verbände von Feinden, Neutralen oder Verbündeten Truppen.
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  9. #9
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    Sagte ich frei?
    Nicht ganz, noch sicherer als der Tod ist hier das Steuern und Gehälter zahlen. Alle 7 Tage ist Zahltag. Momentan haben wir aber keine Ausgaben und Einnahmen. Von daher passiert nicht viel.
    Dies ist aber der Grund warum ich plane zu anfangs nur Helden in die Gruppe aufzunehmen und so die Gehaltskosten unten zu halten. Ist man erst einmal reich kann man sich auch eine richtige Armee leisten. Die Rekruten lohnen sich für uns nur für die Startquest.
    Außerdem bekommen alle mehr XP und Gegenstände wenn man keine Truppen hat mit dem man sich selbige teilen muss.
    Auch wenn nicht ganz fair geteilt wird bei Loot und XP. Als Hauptcharakter bekommt man glaube ich virtuell 5 Teile, Helden 3 und normale Truppen einen Bruchteil. Allerdings erscheint nur mein Anteil am Loot im gemeinsamen Inventar.
    Außerdem verlangsamt eine Armee einen. Die Geschwindigkeit richtet sich zum einen nach der Durchschnitts- und der langsamsten Geschwindigkeit. Daher sollten alle beritten sein.
    Hinzu kommt noch die in der Truppenzahl und die Traglast, je mehr Truppen oder beladener desto langsamer.
    Das mit der Anzahl hilft so dass meistens der kleinere die Chance hat zu entscheiden ob er vor dem großen Fliehen möchte oder sich zum Kampf stellt. So kann M&B eine echte Weltsimulation bleiben und braucht nicht die Gegner Stärke schrittweise zu erhöhen und an den Fortschritt des Spielers anzupassen um herausfordernd zu bleiben. Es ist eine ganz natürliche Entwicklung sich zu anfangs nur mit Banditen und später mit ganzen Armeen herum zuschlagen.

    Nichts desto trotz sollte man sich hüten in der Steppe oder Wüste sich glücklich mit günstigen Gütern schwerbeladen auf dem Heimweg zumachen. Größere Verbände von Berittenen Banditen können einen dennoch einholen wenn man nicht genug Lastpferde hat oder umzingelt wird.

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  10. #10
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    Wir schauen uns erstmal ein wenig in Praven um.
    Dies ist der Stadtbildschirm wo man zahlreiche Optionen hat. Interessant ist für uns erst einmal der Markt.


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    Da wir als Wilderer gestartet sind haben wir einige Felle dir wir gleich zu Geld machen können.


    Die ersten Felle werden wir für 355 die zweiten nur noch für 332 Denare los. Hier ahnt man schon dass M&B sich an einer richtigen Wirtschaftssimulation versucht. Also Angebot und Nachfrage spielen eine große Rolle. Wer reich werden will muss dies stets berücksichtigen.

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  11. #11
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    Als nächstes tauschen wir unser Dörrfleisch gegen Brot in gleicher Menge ein. Damit holen wir auch noch einmal 67 Denare raus.

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    Nun können wir uns mit dem ganzen Geld erstmal unserer Ausrüstung widmen. Vor allem unser schwacher Bogen ist uns ein Dorn im Auge. Der Jagdbogen ist der einzige den jeder benutzen kann. Aber er macht sehr wenig Schaden. Zusätzlich haben wir noch einmal Munition (30 Widerhakenpfeile mit +2 Schaden) und eine zweihändrige Axt.
    Unten kann man stets unsere Panzerung sehen. Wir haben keinen Kopfschutz und nur 10 an Bein- und Körperpanzerung.
    Es gibt 3 Trefferzonen, Kopf, Körper und Beine. Handschuhe sind sehr teuer aber addieren später zur Körperpanzerung. Beinpanzerung ist vorallem dann gefordert wenn man mit dem Pferd in feindliche Infanterie reinreitet. Dann treffen diese notgedrungen häufig die Beine oder das Pferd.


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    Wir kaufen uns also einen Landbogen (22 Schaden aber nur 79 Geschwindigkeit) sowie weitere 30 Widerhakenpfeile. Es verbleiben noch 349 Denare die heben wir erstmal auf.
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  12. #12
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    Wir hören uns in der Stadt um ob es noch weitere lohnenswerte Möglichkeiten für Aufträge gibt. Das ist zum einen der Gildenmeister jeder Stadt. Leider bietet er uns nur einen Cowboyauftrag an. Die sind in M&B Warband etwas stressig und passen auch nicht in unsere Reiseplanung daher nehmen wir ihn nicht an. Etwas anderes wäre es gewesen wenn er uns gebeten hätte ein paar Plünderer zu vermöbeln.

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    Man kann auch stets mit dem König und Fürsten eines Königreiches sprechen sei es wenn sie sich in ihren Burgen und Städten befinden oder man sie unterwegs antrifft. König Harlaus von Swadia befindet sich gerade in seiner Burg und so besuchen wir ihn.
    Das geübte Auge sieht hier die 3 Löwen das Wappen des Königs von Swadia. Hatten die Staufer/Swabier nicht auch 3 Löwen als Wappen?


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    Er hat in der Tat einen (einfachen) Auftrag für uns. Wir müssen für ihn einen Schurken (oder in heutiger Terminologie) einen Terroristen jagen.
    Ob er wirklich jemanden ermordet hat wissen wir nicht vielleicht auch einfach nur Dokumente geleakt und die Mächtigen so gegen sich aufgebracht. Auf jeden Fall verdient er den Tod sollte er sich uns nicht ergeben.


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    So ist unsere derzeitiges Standing in Calradia.
    Wir haben zurzeit nur 5 Ruhm. Wäre man als Mann gestartet am besten noch als Adeliger könnte man fast direkt zum König gehen und sein Vasall werden und sich belehnen lassen. Spätestens ab 150 Ruhm ist es möglich falls man eine niedere Geburt hatte. Als Frau hingegen ist einiges mehr an Ruhm nötig und erobern muss man sich sein erstes Lehnen schon selbst. Da wir aber gar nicht so schnell vorhaben einem Königreich beizutreten - immerhin ist man in Kriegszeiten dann Zielscheibe der anderen Königreiche und kann insbesondere keinen Handel treiben und Krieg herrscht fast immer - ist das kein großer Nachteil.
    Ehre(nwertung) haben wir noch keine und müssen sie uns noch verdienen. Die maximale Truppengröße ist mit 40 erst schon ganz nett, wird aber durch Ruhm oder Anführerfertigkeit noch steigen. Für die 8 Helden ist es aber bereits mehr als ausreichend.


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    Unser mangelndes Standing erklärt auch die Antwort dass König Haarlaus uns nicht belehnen kann, selbst wenn er uns gegenüber durchaus aufgeschlossen ist. Aber mal sehen wie es später aussieht.


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  13. #13
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    So als nächstes steht eine Reise nach dem nahen Dorf Azgad an. Zum einen wollen wir dort ein paar Bauernjungen rekrutieren zum anderen haben wir Dort einen Terroristen zu jagen.


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    Zum Abschluss der heutigen Einführung werde ich aber kurz die Battle Time Mehrspieler Mechanik am Beispiel der Plünderer hier erläutern die uns wie gerufen kommen. Sie sind am Anfang die idealen Gegner. Mal sehen ob Börte allein mit 11 von ihnen fertig würde.
    Wie man sieht haben wir sowohl die Option den Kampf im Einzelspieler auszutragen als ihn auch in den Mehrspielermodus zu exportieren.


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    Hat man ihn exportiert so wird der Kampfvorteil (Okay 11 vs 1) errechnet und man kann das Spiel beenden und sich in den Mehrspieler Bereich begeben.


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  14. #14
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    So sieht der Spiel Erstellen Bildschirm für den Host aus.


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    Ist man beigetreten kann man eine kleine Einführung erhalten gegen wen es geht. Ist aber optional.


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    Wer nicht Zuschauer bleiben will der muss "Esc" drücken und kann dann Fraktion und Einheit wählen. Momentan steht auf unserer Seite nur Börte zur Auswahl. Wählt man die Seite der Gegner spielt man einen Plünderer.


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    So sieht es vor der Schlacht aus. Reserven werden je nach Schlachtgröße sofort oder erst Schrittweise eingesetzt. Der Computer würde in die Knie gehen wenn später unmittelbar 1000 Einheiten auf beiden Seiten kämpfen würden.


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    Und so startet man. Eine Besonderheit im Mod ist noch dass man seine Munition jederzeit an seiner Kiste (oder der gegnerischen) auffüllen kann. Später kann das noch wichtig werden. Also nie Position vergessen. Hier sollten aber 60 Pfeile dicke reichen. Eher würden vielleicht die Lebenspunkte knapp.


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  15. #15
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    Ich erklimme noch schnell den Berg. Und schon sehe ich sie kommen.


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    Einen strecke ich direkt aus der Entfernung nieder.


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    Nun heißt es erst mal Hunnen oder Mongolen Taktik. Wegreiten und immer wieder schön drauf halten. Schießen kann man immer nur zu seiner linken Seite. Merkt euch schon mal falls ihr euch mal selber einem Berittenen Bogenschützen näher wollt.
    Das Fadenkreuz wird während des Reitens garantiert nicht kleiner. Da müssen wir noch einiges üben um präziser zu werden. Dennoch ist schon mal der ein oder andere Kopfschuss dabei.



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    Die Gruppe ist keine so große Herausforderung. In Kürze müssen alle Plünderer im wahrsten Sinne des Wortes ins Gras beißen. Ich und mein Pferd tragen nur geringe Verletzungen davon. In den Nahkampf konnten sie nicht kommen und im Fernkampf hatten nur einige ein bischen was mit ein paar Steinchen mitzureden.
    Der erste Kampf hat auch genau gereicht um Stufe 2 zu erreichen. Ein guter Abschluss.



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    Okay das war die Einführung von nun an kann wild gepostet werden. Und keine Sorge die Helden werden nicht nach dem Windhunde Prinzip vergeben. Hat ja schon bei der NSU-Platzvergabe für Ärger gesorgt.


    Hier noch eine für Interessierte die Übersicht der Helden die ich plane langfristig in die Gruppe auf zunehmen - Spoiler Warnung:

    Achtung Spoiler:

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    Blau sind die reinen Kampfhelden.
    Ich und Bashetur (aufgrund seiner Grundskillung) wären schon einmal sichere Bogenschützen Kandidaten. Firentis und Bunduk schon mal gute Nahkämpfer. Klethi startet bereits mit 3 Punkten in Wurfkraft.

    Die Farben stellen Nicht-Kampffunktionen da. Für die man Intelligenz oder Charisma skillen muss.
    Grün steht für die Natur, Deshavi wird die Pfadfinder- und Aufklärerin der Gruppe.
    Jeremus wird Heiler (man denke ans rote Kreuz) und später noch zusätzlich Ingenieur der Gruppe.
    Ymira startet mit 3 Punkten im Handel und kann so für günstigere Preise sorgen. Ob wir sie Charisma für höhere Handelsstufen skillen oder sie einfach als normalen Kämpfer weiter machen kann man noch später entscheiden.
    Da benachbarte Helden sich hassen kann nur jeder zweite in die Gruppe aufgenommen werden wie bereits markiert ist. Weitere Infos zu eurem Wunschhelden kann man auch hier einholen.


    Inzwischen sind alle Helden der Gruppe beigetreten und einige haben sich bereits folgende Kampfnamen gegeben:

    Inex : Firentis
    Oddys : Deshavi
    Kathy : Ymira
    Serenamoun : Jeremus
    Meister Wilbur : Baheshtur
    Daria : Klethi

    : Bunduk
    : Alayen






    Insgesamt hoffe ich hat es euch gefallen. Es sind doch nicht zu viele Rechtschreibfehler drin?
    Ich hoffe ich habe einen guten Kompromiss zwischen erklären und weiter treiben des Spiels gefunden.
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