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Thema: Weltkarte mit 18 Zivs in Standardgröße

  1. #1
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    Weltkarte mit 18 Zivs in Standardgröße

    Edit: Die aktuelle Version ist in der zweiten Antwort.

    Ich habe mich auch mal als Kartenbauer betätigt - und was kam raus?

    Wieder mal 'ne Weltkarte

    Runterladen und in das Verzeichnis ".../Beyond the Sword/PublicMaps" kopieren.

    Vorschau:
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    Viel Spaß
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    Geändert von CivNoob (30. Januar 2014 um 14:19 Uhr)

  2. #2
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    Update

    Diverse Änderungen bei den Civs, Leadern, Ressourcen und Kontinenten...
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  3. #3
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    Zweites Update

    Diverse, kleinere Änderungen.
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  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von JnK
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    hab mal die inka gespielt und finde die karte bisher sehr gelungen Der Maya hat allerdings nicht sehr lange überlebt
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  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von El Commandante
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    Mir gefällt Deine Karte auch sehr gut und ich habe schon einige Zivilisationen ausprobiert.

    Nur eines wundert mich: Wieso hat der Römer weit und breit kein Eisen in Reichweite? Wenn ich mich nicht verguckt habe, ist das nächste Eisen bei Karthago.

  6. #6
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    Die Karte hat ein paar Schwächen. Zudem ist sie für Singleplayer optimiert. Daher kommen auch so manch ungewöhnliche Dinge. Das römische Eisen mußte ich nach Nordafrika verlegen weil der Römer sonst den Deutschen zu schnell grillt. Ich habe das jetzt so austariert, dass Deutsche und Römer sich nicht gleich plattmachen können und so ein fragiles Gleichgewicht bis Bauwesen herrschen sollte. Es gibt mehrere Eisenvorkommen in Nordafrika sodaß der Römer immer eins abbekommen sollte, nur halt nicht sofort. Den Quechua-Rush eines menschlichen Spielers kann man leider nicht verhindern. Aber Südamerika ist nicht so groß, als dass man allein damit gewinnt. Einige Civs spielen sich deutlich schwerer als andere, Mali, Atzen und Inder z. B., bei Mali & Atzen sind deshalb die Startpositionen stark aufgewertet, den indischen Subkontinent habe ich komplett neu gemacht und dabei extrem unrealistisch vergrößert. Trotzdem bleibt es hart. Sibirien ist auch etwas unrealistisch verzerrt, sieht man an den Flüssen Ob und Irtytsch(?), die statt nach Süden, nach Südosten fließen. Zentral-China ist etwas vergrößert um Abstand zwischen Mongolei, China und Khmer zu gewinnen. Das drückt dann auf Indien(Rotation des indischen Subkontinents nach Arabien hin) und Australien (nach Süden "gedrückt") und "zieht" Sibirien nach Südosten runter. Dazu kommen die Schwierigkeiten mit der Kartenprojektion. Dadurch werden vor allem die Nordgebiete unrealistisch groß. Als Ausgleich sind diese Gebiete ressourcen- und nahrungsarm. Dies alles zu ändern würde bedeuten, komplett Asien+Indien+Ozeanien neu zu zeichnen und zu balancieren. Das habe ich lieber gelassen. Im Nachhinein muß ich sagen, dass ich bei den Flüssen etwas zu spendabel war. Das sind ein paar Flußfelder zu viel. Die Küstenverläufe sind dafür gut geworden. Auch der Einsatz von Ebenen statt Grünland in Europa und in den Dschungelgebieten hat sich bewährt, dadurch werden diese Gebiete im Verlauf des Spiels nicht mehr so imba mit Hüttenwirtschaft, da das Wachstum langsamer verlaufen sollte. Ist in meinen Augen auch völlig unrealistisch, in Deutschland z. B. gab es große Gebiete mit schwachen Ackerbauerträgen aufgrund der Böden. Ausnahmen waren die Börden. Erst Kunstdünger + Dampfmaschine (Dampfpflug) machten aus diesen Heideflächen die heutigen Hochertragsstandorte. Aufgrund der kleinen Größe ist die Karte vermutlich um 1 bis 3 Civs zu überladen. Aber ich wollte mal eine 18er Weltkarte in Normalgröße basteln, da die mitgelieferte Karte für meinen Geschmack nichts ist. Am besten gefällt mir immer noch das "Überraschungsei" im Pazifik
    Geändert von CivNoob (27. Januar 2014 um 14:41 Uhr)

  7. #7
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Schöne Karte, habe sie grade angespielt .
    Vielleicht solltest Du die aktuellste Version in den Startpost setzen.
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

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