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Thema: Rise and Fall: Berichte und Rezensionen von Spielern

  1. #1
    der 397ste von 21141 Avatar von X_MasterDave_X
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    Rise and Fall: Berichte und Rezensionen von Spielern

    Irgendwie ist es sehr still hier. Spielen alle, oder hat das Addon kaum jemand?

    Man hört kaum Berichte darüber wie sich das Spiel verbessert/verschlechtert hat. Was gibts zur KI zu sagen usw...?

  2. #2
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    Mein erster Durchlauf sagt es ist schwerer geworden zumindest wurde ich auf Kaiser gepwed irgendwie hat die Ki es geschafft mit Technologisch so davon zu ziehen(und hey die Einheiten sind aktuell gehalten von der KI). Überaschungskrieg mir erklärt und das Porblem war jede runde ist ne Einheit weg von mir weil das Schiff von der Ki 1 Zeitalter über mir war...

  3. #3
    ein süchtiger mehr Avatar von Civiubie
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    Ja ein paar meht Erfahrungsberichte für die Arbeit morgen wären was feines

  4. #4
    Geristrierter Nebutzer Avatar von BananaJoe
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    Ich spiele die Niederlande auf Kaiser und finde auch, dass es schwerer geworden ist. Die KI forscht wirklich recht gut und platziert mit Vorliebe ihre Gouverneure in Stadtstaaten, was es ziemlich schwer macht Suzerän zu werden. Die Stadtstaatenboni wurden abgeschwächt, Stufe 1 Gebäude für zweiten Bonus nötig, Stufe 2 Gebäude für dritten Bonus nötig. Weiterhin wurden die Sozurän Boni angepasst, auf den ersten Blick wirken sie jetzt Alle recht gleichwertig stark. Auch Handelswege bekommt man nicht mehr so schnell, Markt oder Leuchtturm sind jetzt dafür nötig.
    Eine frisch eroberte Stadt etwas abseits des eigenen Kernlandes zu halten ist wirklich schwierig geworden und erfordert einiges Geschick und Vorrausplanung um die Loyalität nicht binnen weniger Runden und damit die ganze Stadt zu verlieren.

    Die historischen Momente machen mir derzeit wirklich Spaß und die Zeitlinie ist irgendwie wie die aufgezeichnete Geschichte des eigenen Volkes.

    Das neue Addon bereitet mir Freude und macht das Spiel wirklich um einiges anspruchsvoller aus meiner Sicht.
    Meine interessanten Civ5 PBEM-Storys:
    Achtung Spoiler:


    [PC2] Der Pizzakönig Pizzawirtschaftssimulation

  5. #5
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    Zitat Zitat von X_MasterDave_X Beitrag anzeigen
    Irgendwie ist es sehr still hier. Spielen alle, oder hat das Addon kaum jemand?

    Man hört kaum Berichte darüber wie sich das Spiel verbessert/verschlechtert hat. Was gibts zur KI zu sagen usw...?
    Wie gesagt zentrale Themen (z.B. Forschungsbaum+Einheitenvielfalt) wurden leider nicht angepackt.

    Hab jetzt ein Spiel auf Unsterblich recht weit (bin in der Moderne). Kann keine wirklichen Unterschiede erkennen. Bin der KI in Forschung überlegen. Das einzige positive was möglicherweise ist, dass die KI nicht mehr so viel Uraltzeug (Krieger usw) rumstehen lässt sondern scheinbar aufwertet (hatte bei mir fast nur Musketen und Ritter).

    Diplomatie: Die Handelsoptionen sind Glücksrad. Manches ist nachvollziehbar, manches schlicht Blödsinn.

    Loyalität: Das System ist an sich nicht schlecht, nur die Umsetzung passt noch nicht. Man nimmt man Jahren des Kampfes endlich eine Feindstadt ein, nur damit sie nach 4 Runden wieder rebelliert ohne dass man dagegen was machen kann, weil zu viele Feindstädte drum herum sind (ja in dem Fall hat auch der Gouverneur nichts retten können). Kann meiner Ansicht nach nicht Sinn der Sache sein. Hatte oft die Situation, dass ich gar keinen Frieden machen kann, da ich noch 2-3 Städte sehr schnell erobern musste, da sonst meine Eroberungen rebelliert hätten.

    Grafik: Gelegentlich hab ich Grafikbugs ...d.h. das Bild flackert

    Unterm Strich: Traurig wenn Moder teils einen besseren Job machen als professionelle Entwickler. Es gibt ein paar nette Neuerungen, vor allem die neuen Völker sind mal ganz nett, aber der große Wurf war das sicher nicht.
    Geändert von Visitor (09. Februar 2018 um 06:39 Uhr)

  6. #6
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    Mein erster Eindruck: Die KI baut extrem viele Einheiten. Deutlich mehr als vor dem Add-on (oder Patch). Ich spiele aktuell auf SG6 und da siehts sowohl militärisch als auch bei den Wundern ziemlich düster aus. Die KI kommt stellenweise in erschreckend kurzer Zeit mit etlichen Einheiten anmarschiert.

    Ebenso ist mir aufgefallen, das die KI jetzt deutlich mehr Siedelt. Ich spiele meist auf kleinen oder normalen Karten, weil mein Rechner die größeren nicht schafft. Ich musste praktisch von Beginn an aggressiv Siedler produzieren um wenigstens ein paar Städte in guten Positionen zu haben, damit nicht KI alles zusiedelt.

    Insgesamt bin ich bisher positiv überrascht und aktuell etwas überfordert. Entweder brauch ich mehr Zeit um die neuen Mechaniken zu verinnerlichen oder ich muss meine Strategie überdenken. So wie vor dem Add-on funktioniert es irgendwie nicht mehr.

    Nachtrag nach ein paar Stunden mehr Spielzeit:
    Das Loyalitätssystem erscheint mir aktuell ziemlich sinnlos zu sein. Ich hab jetzt genau 2 Mal erlebt das Loyalität überhaupt zum Zuge kam. Einmal, als ich eine Stadt recht weit weg von meiner Hauptstadt, sehr nahe an die Grenzen meines Nachbarn gebaut hatte, und einmal, als ich einen Stadtstaat einnahm, der auch recht weit weg von mir, nahe an der Grenze der Franzosen lag.

    Bei der KI hab ich einmal erlebt das eine Stadt sich mir angeschlossen hat. Allerdings eine sehr kleine Stadt (Größe 2) und auch direkt an meiner Grenze und etwas weit ab vom Schuss. Ansonsten kann ich tun was ich will, Brot und Spiele nutzen, meine Städte ins Utopische wachsen lassen, Spione einsetzten, es ändert sich nichts. Die Städte der KI sind immer Loyal. Das höchste der Gefühle ist eine Anzeige, die sagt die Stadt sei in x-Runden wieder voll Loyal. Keine Ahnung wie man es machen soll, friedlich größere Städte zu übernehmen... Sieht für mich, leider, wieder so aus, als käme man ums Kämpfen nicht herum.

    Was mir allerdings positiv aufgefallen ist, die KI scheint sich mehr um große Persönlichkeiten zu kümmern. Vor dem Patch/Add-on hatte ich nie wirklich große Probleme die meisten Großen Persönlichkeiten zu bekommen, insbesondere die Ingenieure. Jetzt sieht das schon anders aus. (Ich spreche jetzt von SG 6/7).

    Allerdings scheint mir die KI immer noch große Nachteile auf kleinen Karten zu haben. Während bei meinen Testspielen auf normalen Karten mit Schottland die KI verdammt gut mithalten konnte und mich auch militärisch abhing, war mein Spiel heute mit Deutschland auf einer kleinen Karte (SG 6) unfassbar einfach. Ich konnte praktisch alle Wunder bauen (die KI hat insgesamt vieleicht 6 Wunder gebaut) und militärisch kam auch keine Gefahr auf.

    Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, sind die neuen Distrikte/Gebäude/Geländemodernisierungen. Find ich alle toll! Besonders die Fischfarmen die man freischalten kann sind ziemlich gut. Ebenso die neuen Ressourcen. Ich liebe die Schildkröten
    Geändert von Boris79 (09. Februar 2018 um 20:04 Uhr)

  7. #7
    Ist privat hier Avatar von Pasadena
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    Habe gestern auch ein paar Stunden spielen können, bin noch etwas unentschlossen, was ich von dem Spiel halten soll. Abgesehen davon, dass es ohne den CQUI-Mod gruselig ist von der Oberfläche.

    Habe als Zulu auf Kaiser und Pangäa gespielt, hatte dann leider das Pech, dass ich allein auf einer ziemlich geräumigen Landzunge startete. Also Strategie geändert, Siedler rausgehauen und den Flecken besetzt, Als Puffer zu den restlichen Ländereien waren drei Stadtstaaten, ich habe erst ziemlich spät die ersten anderen Civs gefunden.

    Von den Zeitalter-Punkten renne ich von einem goldenen Zeitalter ins nächste, bei der Forschung bin ich auch vorne und gerade habe ich meinen ersten Impi-Korps (mit Basisstärke 56(!)). Mal sehen, was sich da heute noch ergibt.

    Ach so: Loyalität konnte ich noch gar nicht testen, da alle Städte brav auf 100 standen und es auch keinen äußeren Einfluss gab, der das gehindert hätte.

    Aufgefallen ist mir allerdings, dass die Barbaren deutlich weniger aggressiv sind auf dem Level. Ansonsten musste man auf Kaiser mind. 5-6 Einheiten bauen, um die Unrasierten platt zu machen, jetzt reicht teilweise schon ein Krieger für ein Dorf, weil nicht dauernd neue Einheiten produziert werden.

  8. #8
    starc und vil küene Avatar von Louis XV.
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    Ich hatte gestern ein Spiel mit Korea auf Unsterblicher, worüber ich kurz im Korea-Thread schon geschrieben hatte.

    Ich konnte die benachbarten Mongolen mit einem Scout lange Zeit erfolgreich daran hintern, ihre zweite Stadt zu bauen, indem ich einfach immer in den Weg gelaufen bin.

    Da ich sehr wenig Platz hatte, musste ich rüsten, stand dann mangels Platz dicht gedrängt vor der mongolischen Grenze und habe eine "Weg da"-Warnung erhalten. Als ich die ignoriert und dann angegriffen habe, bekamen die Mongolen einen +6 "gegnerische Bewegung bekannt"-Bonus auf alle Einheiten. War das schon immer so oder ist das neu? Mir war das bislang nicht begegnet.

  9. #9
    CIV6 Wissenschaftler Avatar von Junky
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    Dein Post ist interessant.

    Zitat Zitat von Visitor Beitrag anzeigen
    Wie gesagt zentrale Themen (z.B. Forschungsbaum+Einheitenvielfalt) wurden leider nicht angepackt.
    Gibt es einen bestimmten Wunsch den du für den Forschungsbaum hast? Hierzu gibt es zumindest was die Forschungsdauer betrifft ein Fülle an Modifikationen. Vielleicht helfen sie dir weiter. (Auch wenn ich weiß, dass die Erforschungsdauer standardmäßig verbessert werden sollte ohne dass Modifikationen eingreifen müssen.)

    Zitat Zitat von Visitor Beitrag anzeigen
    Hab jetzt ein Spiel auf Unsterblich recht weit (bin in der Moderne). Kann keine wirklichen Unterschiede erkennen. Bin der KI in Forschung überlegen. Das einzige positive was möglicherweise ist, dass die KI nicht mehr so viel Uraltzeug (Krieger usw) rumstehen lässt sondern scheinbar aufwertet (hatte bei mir fast nur Musketen und Ritter).
    Was meinst damit, dass du keine Unterschiede erkennen kannst.

    Zitat Zitat von Visitor Beitrag anzeigen
    Diplomatie: Die Handelsoptionen sind Glücksrad. Manches ist nachvollziehbar, manches schlicht Blödsinn.
    Auch hier weiß ich nicht genau, was du meinst. Ich wäre froh über einige Details.

    Zitat Zitat von Visitor Beitrag anzeigen
    Loyalität: Das System ist an sich nicht schlecht, nur die Umsetzung passt noch nicht. Man nimmt man Jahren des Kampfes endlich eine Feindstadt ein, nur damit sie nach 4 Runden wieder rebelliert ohne dass man dagegen was machen kann, weil zu viele Feindstädte drum herum sind (ja in dem Fall hat auch der Gouverneur nichts retten können). Kann meiner Ansicht nach nicht Sinn der Sache sein. Hatte oft die Situation, dass ich gar keinen Frieden machen kann, da ich noch 2-3 Städte sehr schnell erobern musste, da sonst meine Eroberungen rebelliert hätten.
    Hattest du auch eine Einheit in der eroberten Stadt stationiert? Das soll zusätzlichen Loyalitätsbonus von +15 geben.

  10. #10
    aka abc2030
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    Hab mit den Cree eine Partie auf Prinz angefangen. Der frühe Händler + der Landerweiterung bei Handelswegen ist ne feine Sache.
    Sonst bevorzuge ich immer Krieger, aber diesmal hab ich auch die Cree-Scouts zum Erkunden gebaut. Sind stark und dank Beförderung für Wald und Hügel auch schnell auf diesen unterwegs.
    Die Hütten hab ich noch nicht getestet, da ich erst im Mittelalter bin und erst mal alle Resourcen beacktert werden müssen.
    Im Moment gefallen mir die Cree als Builder ziemlich gut.

    Die Gouverneure sind ganz net, hab als erstes Amani für nen Stadtstaat genommen und dann meine Reli mit Moksha gepuscht.
    Amani wurde übrigens auch von allen anderen Nationen bei Stadtstaaten platziert.

    Das mit den Zeitaltern ist im Moment auch noch interessant.

    Bei der Loyalität hatte ich am Anfang keine Probleme, da nur Georgien mit auf dem Kontinent ist und wir einen sauberen Grenzschnitt haben. Jetzt hab ich beim Kongo auf dem anderen Kontinent auf nen -20 Spot gesiedelt und nen Gouverneure für +8 und nen Monument für +1 Loyalität gekauft. Die Stadt verabschiedet sich nun wohl in 16 Runden. Das war auch der Moment um mich selber in die Heia zu verabschieden.

    Amerika und Mapuche haben mir ein paar Runden nach der Entdeckung auf dem anderen Kontinent zusammen den Krieg erklärt. Sind weit weg und passiert ist bis dato nix.

    Barbaren waren am Anfang nicht so aggro wie sonst. Erst später gab es ein Lager mit schnellem Reiterspawn.

    Ich vermisse stark den CQUI-Mod, wie nach jedem Update.

    Bis jetzt bin ich aber positiv eingestellt. Das mit der Loyalität schein noch ne dicke Nuss zu sein und meine Kolonie werd ich wohl abschreiben können. Sonst gefällt es mir als Builder für die ersten "paar" Runden aber ganz gut.

  11. #11
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    Ich kann mich auch noch nicht so Recht entscheiden wie gut ich die Neuerungen finde. Glaube insgesamt ist das Spiel zumindest schwieriger geworden.

    Ich spiele auf Gottheit (Hatte ich zuvor bisher immer relativ easy gewonnen), doch meine erste Partie gestern mit Poundmaker habe ich nach knapp 50 Runden abgebrochen. Habe auf einer rießigen Karte mit 11 Spielern und 20 Stadtstatten. Nach ca. 20 Runden hat mir Kyrios aus dem Osten den Krieg erklärt und in Runde 24 Japan aus dem Westen. Ich hatte bis dahin 3 Städte. Um Runde 29 hatte ich nur noch meine Hauptstadt. Das KI Verhalten war auf jeden besser. Viele Einheiten, vor allem auch Fernkampf und die haben sich auch mehr auf das attackieren meiner Stadt konzentriert als auf meine Einheiten, da ich zahlmäßig gegen 2 unterlegen war. Natürlich machen die KI noch die üblichen Fehler, aber es ist defintiv besser geworden und auch schwieriger. Großer Pluspunkt.... Eine Stadt bei einer Friedensverhandlung ist fast unmöglich geworden. (Zumindest mein Eindruck bisher).

    Bei meinem Neustart habe ich mit Schottland mit den gleichen Einstellungen begonnen. Mir ist aufgefallen, das die KI schon aggressiver geworden, es total schwierig ist Wunder zu bauen (Wunder geben glaube ich am meisten Zeitalterpunkte und die KI ist deshalb wesentlich agressiver Wunder zu bauen als bisher). Positiv ist mir aufgefallen das die KI die Stärken einer Civ besser einsetzt. Im zweiten Spiel war König Harald mein Nachbar. Und hat mir auch schnell den Krieg erklärt. Konnte mich kaum wären, da meine zweite Stadt an der Küste lag und er direkt mit 8 Wikinger Langschiffen kam. Ok Nachteil , die restlichen 5 Einheiten waren nicht schwer abzublocken aber ich weiß nicht, ob es neu ist aber er konnte mit seinen Schiffen meine Stadt einnehmen. Hatte ich so zuvor noch nicht gesehen. Nach nun fast 200 Runden konnte ich mich relativ gut befreien aber es war wesentlich mehr Nachdenken erforderlich als vorher.

    Zu den neuen Upgrates:

    Loyalitätssystem: Sicherlich eine gute Idee, aber bisher für mich noch nicht ganz ausgereift, da nach 200 Runden sich fast nichts getan hat. Außer, wenn jemand eine neue Stadt gegründet hat wo schon eine große Stadt direkt! grenzte. Ansonsten hatte ich eine Stadt mit 10 Bürgern und 100 Punkten Loyalität ca. 6 Felder neben einer gegnerischen Stadt mit 5 Bürgern und tat sich über fast 50 Runden nix trotz eines Gouverneurs der Einfluss auf die fremden Städte in 9 Feldern Umgebung plus 2 haben sollte.

    Die Gouverneure, naja meines Erachtens hätte man sich etwas mehr Gedanken bei den Beförderungen machen können. Finde da ist jetzt keiner dabei bei dem ich direkt juhu schreie. Hätte mir da etwas je nach Siegausrichtung bessere Boni vorgestellt bzw. zb wenn man bei einer Stadt schlechte Produktion hat, weil es die Gegebenheiten nicht anders hergeben, dass man da mit einem Gouverneur besser pushen kann.

    Die Zeitalter: Hmm schwierig, also wenn man nicht irgendwo abgelegen liegt und wirklich Zeit sich darauf zu fokusieren entsprechende Punkte zusammeln, empfinde ich es als wirklich schwer in ein goldenes Zeitalter zukommen. Habe von ca. 6 Möglichkeiten es nur 1 x geschafft eines zu erreichen. Und das war direkt beim ersten wo ich immer ein Bonus für ein Stammesdorf bekam. Etwas schlecht gelöst finde ich es, das nicht jedes Zeitalter bei 0 beginnt, sondern die Punkte immer weiter summiert werden. Was es relativ schwer macht , wenn man einmal in Rückstand geraten ist, dass wieder aufzuholen. Von einem goldenen Zeitalter ins nächste goldene empfand ich als unmöglich,es sei denn man könnte sich vollkommen auf den Bau von Wundern konzentrieren.

    Die Boni empfand ich bei einem goldenen Zeitalter viel zu stark. Ich hatte einen Forschungsbonus auf Hafen- und Handelsbezirke. So konnte ich fast alle Forschungen innerhalb von 2 bis 5 Runden erlangen. So hätte ich plötzlich Wunder bauen können die aber Bauzeit (in meiner Hauptstadt mit dem höchsten Produktionsstand) von 146 Runden hatte.
    Die Boni bei einem dunklen Zeitalter fand ich jetzt nicht so, als dass man da besonders stark hervor kommen könnte. Waren auch immer die gleichen 4 Boni die zur Auswahl standen, war etwas eintönig für mein empfinden. Wenn man nicht auf Religion setzt fällt damit schon ein Boni weg.

    Mein bisheriges Fazit: Die Schwierigkeit und der Spielspaß sind grundsätzlich höher geworden. Die neuen Features sind gute Ideen, aber sicherlich muss daran mit den nächsten Paches noch etwas gepfeilt werden. Denke war aber nich anders zu erwarten.
    Insgesamt bin ich aber zufrieden und denke es war ein guter Schritt um auf weiteres aufzubauen.

    Hoffe ich konnte euch ein paar Einblicke geben und viel Spaß auf der Arbeit beim lesen.

  12. #12
    CIV6 Wissenschaftler Avatar von Junky
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    Zitat Zitat von Louis XV. Beitrag anzeigen
    Ich hatte gestern ein Spiel mit Korea auf Unsterblicher, worüber ich kurz im Korea-Thread schon geschrieben hatte.

    Ich konnte die benachbarten Mongolen mit einem Scout lange Zeit erfolgreich daran hintern, ihre zweite Stadt zu bauen, indem ich einfach immer in den Weg gelaufen bin.

    Da ich sehr wenig Platz hatte, musste ich rüsten, stand dann mangels Platz dicht gedrängt vor der mongolischen Grenze und habe eine "Weg da"-Warnung erhalten. Als ich die ignoriert und dann angegriffen habe, bekamen die Mongolen einen +6 "gegnerische Bewegung bekannt"-Bonus auf alle Einheiten. War das schon immer so oder ist das neu? Mir war das bislang nicht begegnet.
    Das müsste mit der Zugriffsstufe der Nation auf deine Zusammenhängen, da die Mongolen für jede +3 Kampfstärke bekommen.

  13. #13
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    Also ich habe jetzt einen Durchgang gespielt. Ich hatte meine letzte CIV6-Partie vor über einem Jahr gespielt und hatte gehofft, dass sich viel getan hat. Ich bin weiterhin völlig enttäuscht und bin mit CIV5 (nqmod) deutlich glücklicher.

    Das sind meine persönlichen Eindrücke:

    1. Das Loyalitätsdingens ist gewöhnungsbedürftig und macht mir persönlich keinen Spaß. Gezielte Eroberungen sind kaum möglich. Die KI interessiert das Thema gar nicht und setzt es auch nicht sinnvoll ein.
    2. Die KI Aktionen (Handel und Krieg) sind immer noch wenig nachvollziehbar.
    3. Die Spionage ist weiterhin eine jämmerliche Klickorgie, die aller paar Runden erneuert werden muss. Wer programmiert sowas?
    4. Die wenige Einheitenvielfalt ist ungewohnt und begeistert mich immer noch nicht.
    5. Die Gouverneure sind nett, aber die Boni, die man auswählen kann sind viel zu klein und oft viel zu situativ. Für mich wurde hier eine wirklich gute Idee völlig versemmelt, da einfach belanglos.
    6. Das Zeitalterpunkteprinzip ist auch recht nett, aber mehr auch nicht. Keine Ahnung, was man machen muss um ein schwarzes Zeitalter zu bekommen.
    7. Die UI und das ganze Bedienkonzept ist mir weiterhin viel zu frickelig und umständlich.
    8. Ich bin von den Boni der Weltwunder weiterhin "unterwältigt" (bis auf wenige Ausnahmen).

    Nach wie vor fühlt sich für mich alles extrem austauschbar, wenig einzigartig und völlig belanglos an, egal was man tut. Ich werde wohl wieder zu CIV5 mit NQMod wechseln und hoffe inständig, dass in CIV6 noch was passiert.

  14. #14
    starc und vil küene Avatar von Louis XV.
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    Zitat Zitat von Junky Beitrag anzeigen
    Das müsste mit der Zugriffsstufe der Nation auf deine Zusammenhängen, da die Mongolen für jede +3 Kampfstärke bekommen.
    Ah.

    Hatte ich vergessen.

    Schade. Ich hatte kurz gedacht, es sei ein neues Feature, das diejenigen bestraft, die sich an einer gegnerischen Grenze gemütlich machen um dann anzugreifen. Das hätte mir sogar gefallen.

    Es war allerdings im Krieg ein ziemlich heftiges Feature, weil es durch die Bank weg bei allem galt: In Angriffs- und Verteidigungssituationen und bei allen Einheiten.

    Mit Zugriffsstufen habe ich mich früher bislang nie wirklich beschäftigt. Muss ich mir mal zu Gemüte führen. Wie und wo hatten die Mongolen denn schon zwei Stufen? Das war ja Early Game, da war ja gar nix, wir wussten ja überhaupt nichts voneinander.

    Prinzipiell eigentlich eine nette Idee, ein bislang eher belangloses Feature plötzlich zu so einem entscheidenden Faktor zu machen. Fürchte nur, dass es arg stark ist.

  15. #15
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    ki ist schwerer ohne frage, gestern mit den schotten auf kaiser gespielt. Frankreich dachte sich mal per Überraschungskrieg vorbei schauen zu müssen und hat die erste Stadt auch in 2 runden eingenommen. im Anschluss wurden alle Truppen Richtung Hauptstadt geschickt, wo ich mit 3 armbrustschützen und einigen Schwertkämpfern als Verteidiger dennoch überrannt wurde. Ist mir bis dahin so noch nie passiert. Die Zeiten mit ein paar Einheiten zum Start glaube ich sind vorbei. was gut ist

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