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Thema: Kathys Mod: The british Empire - United Kingdom zum Dritten

  1. #841
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    September 2024 n. Chr.
    In diesem Herbst lag der Schwerpunkt eindeutig darauf, das indische Bollwerk in Lucknow zu brechen - oder soweit zu beschädigen, dass sich Khalid Ibn Al Walid sofort wieder davon erholen konnte. Hamilkar Barkas erwartete Nachschub, aber er wollte den Neuankömmlingen zeigen, dass seine Truppe bisher nicht faul gewesen war. So ging die Belagerung von Lucknow (Herbst 2024) in die zweite Runde.

    England: Hamilkar Barkas, Jane Piłsudski
    weitere beteiligte Offiziere: Trieu
    Luftwaffe: 1650 Düsenjäger (20 abgeschossen, 246 beschädigt, 20 Tote, 246 Verletzt), 580 Jagdbomber, 400 moderne Bomber (10 abgeschossen, 183 beschädigt, 100 Tote, 1830 Verletzte), 99 Langstreckenbomber
    Subtotal Luftwaffe: 7220 Mann (120 Tote, 2076 Verletzte), 2729 Luftfahrzeuge (30 abgeschossen, 429 beschädigt)
    Artillerie: 1000 Haubitzen (260 beschädigt, 1300 Verletzte), 960 schwere Artillerien (6 Batterien, 40 zerstört, 380 beschädigt, 200 Tote, 1900 Verletzte), 960 Panzerartillerien (6 Batterien, 20 zerstört, 360 beschädigt, 100 Tote, 1800 Verletzte), 800 mechanisierte Artillerien (140 beschädigt, 700 Verletzte), 280 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 60 beschädigt, 100 Tote, 300 Verletzte), 200 Panzerabwehrkanonen, 400 Kanonen (100 beschädigt, 500 Verletzte), 400 32-Pfünder (200 beschädigt, 1000 Verletzte), 400 Horse-Artilleries (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte)
    Subtotal Artillerie: 27000 Mann (500 Tote, 8600 Verletzte) 5400 Geschütze (100 zerstört, 1720 beschädigt), 800 LKW (140 beschädigt), 2000 Pferde (100 tote, 1100 Verletzte)
    Panzertruppe: 2400 Kampfpanzer (240 zerstört, 940 beschädigt, 1200 Tote, 4700 Verletzte), 200 Tanks (40 beschädigt, 200 Verletzte), 100 Land-Ironclads (100 zerstört, 1000 Tote), 200 leichte Panzer (200 zerstört, 1000 Tote: Stoßtrupp Saint Nazaire)
    Subtotal Panzertruppe: 15000 Mann (3200 Tote, 4900 Verletzte), 2900 Panzer (540 zerstört, 980 beschädigt)
    Total: 49220 Mann (3820 Tote, 15576 Verletzte)

    Indien: Khalid Ibn Al Walid
    80 Transportpanzer Pachyderm (40 zerstört, 4 beschädigt), 2000 aufgesessene Infanteristen (1000 Tote, 100 Verletzte), 6000 SAM-Infanteristen (3000 Tote, 60 Verletzte), 1000 Eliteinfanteristen (600 Verletzte), 4000 Granatwerfer (4000 zerstört, 8000 Tote), 30 Eisenbahnabschussrampen (20 zerstört, 1 beschädigt, 2000 Tote, 100 Verletzte), 3 Artilleriefestungen (3 zerstört, 600 Geschütze zerstört, 3000 Tote), 200 Flarakpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1200 Haubitzen (1200 zerstört, 6000 Tote), 1000 mobile Infanteristen (1000 Tote, 40 LKW zerstört), 2000 Fallschirmjäger (2000 Tote), 200 Wasserflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 Sturmsoldaten (100 Verletzte), 400 Raketengeschütze (400 zerstört, 2000 Tote), 1000 Zeitsoldaten (1000 Tote), 200 Mughal-Kampfpanzer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 600 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), ca. 10400 Verletzte durch Kollateralschäden an anderen Einheiten
    Total: 50800 Mann (28600 Tote, 12360 Verletzte), 480 Panzer (40 zerstört, 204 beschädigt), 40 LKW (40 zerstört), 3 Züge (2 zerstört, 1 beschädigt), 3 Festungsgebäude (3 zerstört), 6230 Geschütze (6230 zerstört), 1200 Luftfahrzeuge (800 abgeschossen)

    Jane Piłsudski, Jackies Flügelfrau, brannte darauf, den Tod ihres Mannes zu rächen. Sie hielt sich bei den Resten der Truppe ihres Mannes auf und hatte einen der Schützenpanzer als Kommandostand eingerichtet, von wo aus sie ihren "Wespenscharm" kommandierte - all die WAPS und auch männlichen Piloten, die von Mystic River, Nepal, Südafrika und Nordwales aus über die Inder herfallen sollten.

    Obwohl es auch diesmal wieder einzelne Abschüsse gab waren die Flieger doch so erfolgreich, dass sie die indische Luftabwehr schlicht überforderten und irgendwann gar keine Raketen mehr gestartet werden konnten, weil die SAM-Infanteristen nicht wussten, auf welche Flugzeuge sie zuerst schießen sollten. Allerdings hatten die "Bengalischen Tiger" ihre Raketen noch nicht verschossen, als der Bombenhagel endete.

    Zur gleichen Zeit nahmen unsere Haubitzen von den Hügeln aus die Stellungen der indischen Artillerie unter Feuer. Wo immer sie ihre Granatwerfer aufstellten und den Beschuss erwidern sollten hagelte es sofort Granaten. Nur zwei Batterien schafften es nicht, gleich eine Batterie Granatwerfer auszulöschen.
    Die ersten beiden Batterien schwerer Artillerie setzten diese Vernichtung vor, aber die dritte geriet in heftigen Gegenbeschuss und hatte einige Verluste. Zudem blieben nun nur noch angeschlagene Batterien. Also griff erst einmal die Panzerartillerie an, die aber nicht den Reichweitenvorteil hatte und keine Vorteile im Duell gegen andere Artilleriegeschütze hatte. Folglich steckten sie gegen die indischen Haubitzen ordentlich ein - allerdings bereiteten sie damit den Boden für die mechanisierte Artillerie, die die Haubitzen wegmähte wie Grashalme. Hier hatte nur die letzte Batterie Treffer einzustecken. Weitere Panzerartillerien und Selbstfahrlafetten vernichteten dann die nächste Haubitzenstellung. Unsere Panzerabwehrkanonen zerstörten noch ein paar Haubitzen, und Barkas beschloss, dass es nun auch vertretbar war, die älteren Geschütze einzusetzen. Zwar stießen auch diese Kanonen, 32-Pfünder und die Fliegende Batterie auf Widerstand, aber die deutlich modernere indische Artillerie konnte keine Batterie auslöschen. Statt dessen wurden 400 Raketengeschütze zerstört.
    Nun musste auch die angeschlagene schwere Artillerie ran. Sie ersten zerstörten eine Artilleriefestung mit deutlich älteren Geschützen, die zweite Batterie hatte aber wieder Tote und zerstörte Geschütze zu beklagen. Danach wurden noch zwei weitere Geschützfestungen zerstört. Obwohl die schwere Artillerie dazu mit halber Sollstärke angriff hatte sie keine Verluste. Das ermutigte 2 angeschlagenen Panzerartillerieeinheiten, anzugreifen, wobei sie noch zwei ebenfalls angeschlagene Truppen mit Granatwerfern vernichteten.

    Bis auf 80 Selbstfahrlafetten waren nun alle Geschütze im Einsatz, und die letzte Batterie wagte es nicht, anzugreifen, da noch einige Haubitzen übrig waren, die sie vernichten konnten. Statt dessen griffen die Kampfpanzer an - und stießen zunächst auf ihre natürlichen Feinde, die Hubschrauber. Drei Brigaden waren erfolgreich, aber insgesamt wurden 240 Panzer zerstört, und einige Hubschrauber überstanden den Angriff noch, während eine der Brigaden durch die SAM-Infanterie gebunden war. Danach konnten die Kampfpanzer jedoch relativ sicher wüten, und zerstörten Eisenbahn-Abschussrampen, Nervengashubschrauber und Kasernen der Fallschirmjäger und Zeitsoldaten. Doch auch die, die gute Chancen hatten, konnten wegen des schwierigen Geländes nur zweimal angreifen - und waren spätestens nach dem zweiten Angriff ohnehin zu geschwächt, um noch einmal angreifen zu können.
    Nachdem bis auf eine angeschlagene Brigade alle eingesetzt gewesen waren und die letzten Haubitzen zerstört worden waren feuerten auch die verbleibenden Selbstfahrlafetten auf die Stadt. 20 wurden zerstört und 60 beschädigt, aber auch sie zerschlugen eine Batterie Granatwerfer.
    Danach wurden unsere zweitältesten Panzer, die Land-Ironclads, die lange in Little Rock herumgestanden hatten, zum ersten mal eingesetzt. Doch diese übergroßen, schwerfälligen Fahrzeuge zeigten nur noch einmal, wie veraltet sie waren. Die angeschlagenen indischen Hubschrauber hatten keine Probleme, die Tanks zu vernichten, während die MarkIII-Panzer, die mit ihnen zusammen eingesetzt wurden, eine Truppe indischer Pachyderme knacken konnten. Allerdings verloren wir auch 200 leichte Panzer im Kampf gegen die Eisenbahn-Raketenwerfer. Deren Opfer erlaubte es aber einigen nur leicht beschädigten Kampfpanzern, noch einmal zuzuschlagen und eine mobile Infanterie zu besiegen.

    Trieu sah nun ihre Zeit gekommen. Während alle Inder Richtung Hügel verteidigten griffen ihre Kampfpanzer in einem Kommandounternehmen von hinten an und überraschten 2000 SAM-Infanteristen.
    Danach konnte Jane Pilduzki noch einmal 3 Staffeln Düsenjäger und einige Jagdbomber auf Flugplätzen in Nordafrika akquirieren, die die indischen Stellungen bombardierten.

    Es reichte allerdings nicht für eine Wende, und so musste Barkas auf den Nachschub warten und die Belagerung fortsetzen. Angesichts des Verlustverhältnis zwischen beiden Seiten sprach er aber von einem "Unentschieden für England".
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  2. #842
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    Oktober 2024 n. Chr.
    In Noviomagus hatte der Cymru Annibynnol wieder einmal einen Aufstand begonnen. Dabei hatten sie komischerweise nicht die Kriegsgefangenen befreit, sondern eine Uranmine weiter nördlich besetzt.

    Die Waliser dort gesellten sich nach einem Angriff unserer Kampfpanzer zu den bisherigen Kriegsgefangenen. Weitere von ihnen hatten im Süden eine Imkerei geplündert. Dort griffen die Panzerartillerien der Leibgarde E. Schlagmüller, die inzwischen nach hier verlegt worden waren, an. 140 der Fahrzeuge wurden beschädigt, während eine zweite Welle aus unseren Granatwerfern unbehelligt blieb. Eine weitere Truppe Waliser hatten den Windpark im Westen der Stadt besetzt und wurden davon 160 Haubitzen im Fernangriff attackiert.
    Die Zeitsoldaten im Süden wurden von 2000 Panzerjägern, die dort eigentlich einen Trupp Baufahrzeuge beim Wiederaufbau der Gleise schützten, ausgelöscht. Ihr Anführer ergab sich einer mobilen Infanterie.
    Die Kampfpanzer griffen auf dem Rückweg dann den Windpark an und besiegten dort die Hälfte der Waliser. Ehe die zweite Hälfte weichen musste kamen aber noch 150 Panzerartillerien von einer angeschlagenen Batterie zum Einsatz, die ausrückten, kurz im Fernkampf angriffen und dann zurückfuhren - wodurch sie nicht weitere repariert werden konnten. Danach wurden sie von unseren Zeitsoldaten verhaftet.

    Die Nordindien-Armee marschierte weiter Richtung Thanjavur. Pedro de Valdivia II befahl den Flugzeugen, die nicht für Lahore abgezweigt worden waren, die letzte Großstadt vor der großen Mauer zu bombardieren.

    Von den ersten 100 Bombern wurden 40 durch einen gepanzerten Zug abgefangen, 10 stürzten sogar ab, nur einer konnte einen Waggon treffen und leicht beschädigen. Danach trafen 100 Zulu-Langstreckenbomber aber die Befestigungswerke. 10 Luftschiffe bombardierten eine abgestellte Eisenbahn-Raketenabschussrampe.
    Philipp II Sheridan hatte ursprünglich über den Südwesten angreifen wollen, schwenkte nun aber noch schnell nach Norden und besetzte die Ausläufer des Kaschmir, da seine Truppen von dort aus besser den Stadtausgang im Nordosten besetzen konnten. Seine Stukas landeten als erstes und plünderten ein Skigebiet aus, wo sie 1000 Rupien erbeuteten.
    Eine zweite Welle bestand aus 100 modernen Bombern der WASPs, sowie 200 Düsenjägern, ebenfalls WASPs. Die Bomber erreichten die Stadtmauern, aber von den Düsenjägern wurden wurden 42 durch die Eisenbahn-Raketenwerfer getroffen, und sie verletzten nur 20 Mann am Boden. 200 weitere Düsenjäger trafen die Mauern.

    Das Geld reichte dieses Jahr locker, dennoch kam eine Karawane in New Providence an und brachte dort 135000 Pfund. Warum sie nicht wartete und bis Nassau weiterzog lag vermutlich daran, dass wir fürchteten, dass es finanziell bald wieder eng werden würde und wir daher lieber sofort eine neue Karawane bilden wollten und die Handelsmission schnell mitnehmen wollten.
    Dagegen waren 10 Handelsschiffe bis Plymouth durchgefahren und erlösten dort 116000 Peso.

    Auch Jackie befahl noch Luftangriffe auf Ayodha, wo von den ersten 200 Düsenjägern 38 beschädigt wurden, während die andere 40 Mohikaner mit schultergestützten Flugabwehrraketen verletzten.

    Von der zweiten Staffel wurden 22 abgeschossen und 130 beschädigt, sie trafen nur 10 SAM-Infanteristen. Auch die Luftschiffe der Rhodesia Airfleet hatten mit 1 Abschuss, 7 beschädigten Luftschiffen, 100 Toten und 660 Verletzten eine schlechte Quote, da auch sie nur 10 Mann verwundeten.
    Es folgten 95 moderne Bomber, die massive Kollateralschäden an der Garnison anrichteten, aber keine Schiffe im Hafen erwischten. Auch 100 Langstreckenbomber schädigten zwar viele Verteidiger, trafen aber keine Schiffe im Hafen mehr. 180 Düsenjäger griffen eine Eliteinfanterie an, aber als Jacqueline selber mit ihrer Staffel angriff wurden 60 ihrer Düsenjäger beschädigt, bei immerhin auch 60 Verletzten SAM-Infanteristen. 200 weitere BAC Wespe F5 wurden dann wieder aufgehalten, hier standen 120 beschädigten Jägern nur 10 Verwundete gegenüber. Danach griffen 380 Jagdbomber unbehelligt an, ehe noch einmal eine Staffel von der Festung abgefangen wurde, 42 Maschinen beschädigt wurden und 20 Mann am Boden verwundet wurden. 200 Avro Lancaster-Bomber der Südafrika-Airforce taten das Ihre, um die Garnison zu schwächen, aber es reichte nicht aus, damit die Mohikaner-Befreiungsarmee den Bodenangriff begann.

    Die Armee vor Lahore erhielt noch Verstärkung durch Fallschirmjäger, die nicht abgefangen wurden. Das bedeutete aber nicht, dass die Luftabwehr all ihr Pulver verschossen hätte.

    Jane Pilduzki konnte noch 100 moderne Bomber starten, von denen 60 durch Flarakpanzer beschädigt wurden - bei nur 2 Treffern auf den Panzern. Auch 45 von 100 B6 Cloudfortress, die noch schnell eine Reichweitensteigerung erhalten hatten, wurden von der SAM-Infanterie abgefangen, sie verletzten 20 Mann.

    In einigen Gewächshäusern bei Vereeiniging hatten sich Guerillas eingerichtet, vermutlich Südafrikaner, aber feindlich gesonnene.

    Hier griff Forsyth mit 200 Impi/Skirmischer-Selbstfahrlafetten an, ehe schlecht ausgestattete Transportpanzer die Guerillatruppe zerschlugen.
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  3. #843
    Moderator Avatar von Kathy
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    November 2024 n. Chr.
    Admiral Georg Abraham von Arnim versuchte, aus dem Verlust der Mexico Class Destroyer und der Gegenwehr gegen die Ostindien-Flotte zu lernen. Nachdem er in der Stadt keine Haubitzen, sondern nur Granatwerfer gesehen hatte, befahl er seiner Flotte einen zweistufigen Angriff: Die Kreuzer (1 moderner und 1 alter) und Schlachtschiffe (1 modernes und ein Pocket-Battleship) sollten aus größerer Entfernung angreifen, die Zerstörer (10 moderne und 20 alte) und 10 Kanonenboote aus nächster Nähe, wo sie sich dem Gegenfeuer aussetzen.

    Der Plan ging nur zum Teil auf, denn von Arnim hatte die Küstenfestung übersehen, die durchaus auch so weit zurückschießen konnte. Dennoch waren die Schäden, die diese alten Geschütze anrichteten, vermutlich geringer als die der Granatwerfer.

    Zugleich versuchten 200 Jagdflugzeuge der Eastcoast Recon Airforce, die keines unserer Hauptziele für 2025 (Thanjavur, Lahore oder Ayodha) erreichen konnten, die Stadtmauern von Gwalior zu schwächen. Doch die SAM-Infanterie beschädigte 152 Maschinen, die nur 10 Mann verletzen konnten.

    In Nassau kam noch eine Karawane an, die 155000 Pfund einbrachte - und die Reserven näherten sich der Grenze, dass das Geld auch für das erste Halbjahr 2025 schon reichen würde. Als in Byllis 20 Frachter für 370000 Pfund anlegten, war diese Grenze auch überschritten. Als dann noch ein LKW-Konvoi in Nassau 156700 Pfund brachte, waren wir schon nahe der Grenze, ab der wir fürchten mussten, das die Bevölkerung sich über den angehäuften Reichtum beschweren würde.

    In Birmingham wurde Emil Zátopek, "die Lokomotive aus Birmingham", zu einem berühmten Läufer. Seine große Karriere hatte er allerdings in Bristol, was sich gut auf die örtliche Zufriedenheit auswirkte.


    Karl von Schweden wagte kurz vor Jahresende noch einmal einen Überfall auf Lahore, wo er mit seinen Kampfpanzern 1000 SAM-Infanteristen tötete und 500 weitere Soldaten verletzte. Aber er schaffte dort auch keinen Durchbruch und musste nach nur einem Kampf abbrechen, da zu viele seiner Panzer beschädigt waren.


    Bei Mthonjajeni hoben 40 Karavellen ein Wrack, das 5000 alte Zulu-Rand enthielt.

    Jing Ke verkündete stolz, dass in Gallia Africae die Gerechtigkeit einen kleinen Sieg errungen hätte: Ondini hatte sich nach einer gallischen Revolte von den Icenern losgesagt und war dem gallischen Herzogtum wieder beigetreten. "Genauso werden es die anderen Städte der Usurpatoren tun!"


    Einen Rückschlag gab es allerdings auch, als Canterbury verkündete, den Bau des Meisterschaftsstadions abzubrechen und für Januar eine Versteigerung des Grundstücks und der Bauruine ansetzte.

    In Gaur konnten indische Spione die nepalesischen Unabhängigkeitskämpfer dazu animieren, die örtlichen Kinos niederzubrennen, um gegen "englische Propaganda" vorzugehen - dabei wurde dort überwiegend Bollywood-Filme aus örtlicher Produktion gezeigt.

    Südafrikanische Guerilla kündigten zudem Vergeltung für den Tod ihrer Kameraden bei Vereeiniging an und griffen bei Johannesburg einen Bautrupp an, der dort die Schweinezucht instandsetzte. Doch der Trupp wurde von Gatling-Geschützen beschützt, die alle Guerillas abwehren konnten.
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  4. #844
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    Kapitel 34: The spring of the 3 conquests

    Dezember 2024 n. Chr.
    Eine weitere südafrikanisch Vergeltungsmaßnahme der Guerilla scheiterte, als Südafrikanische Guerillas einen Bautrupp im schmalen Streifen zuwischen Südafrika und dem mohikanischen Einflussgebiet in Nordwales attackierten.

    Die Flarakpanzer, die die Bauarbeiter eigentlich gegen indische Angriffe in der Grenzregion schützen sollten, töteten 1000 Guerillakämpfer.

    Im Januar 2025 n. Chr. bat Genosse Lenin darum, die Stadt Tampa Bay für die Sowjetunion bzw. die VR Zimbabwe erhalten zu dürfen. Doch die Tendenz ging eher in die andere Richtung.
    Ziemlich überraschend bot uns der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (Sowjet ekonomitscheskoi wsaimopomoschtschi) Entwicklungshilfe an, und zwar kostenlos, was Lenin bisher abgelehnt hatte. Eine Folge davon war, dass wir ebenfalls Entwicklungshilfe leisteten, und zwar an die Türkei, die von uns Nachhilfe in Sachen Presse(freiheit) erhielt.

    "Entwicklungszusammenarbeit (auch als Entwicklungshilfe oder technische Zusammenarbeit bezeichnet), ist das gemeinsame Bemühen von Industrieländern und Entwicklungsländern, weltweite Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung und in den allgemeinen Lebensbedingungen dauerhaft und nachhaltig abzubauen. Als Grundprinzip der Zusammenarbeit gilt dabei stets "Hilfe zur Selbsthilfe" im Gegensatz zu bloßer Nothilfe in Krisensituationen.

    Seit den 1990er Jahren löst die partnerschaftlich orientierte Entwicklungszusammenarbeit als Begriff in der Entwicklungspolitik den der Entwicklungshilfe ab. Der Begriffswandel von Entwicklungshilfe hin zur Entwicklungszusammenarbeit illustriert den Anspruch einer partnerschaftlichen Gleichberechtigung von Geber- und Empfängerländern, im Gegensatz zu der besonders in den Anfangsjahren nach dem Zweiten Weltkrieg und der Dekolonisierung dominierenden Rolle des technischen Fachwissens und der finanziellen Möglichkeiten der Geberländer. Mit diesem Begriffswandel ist allerdings nicht zwingend auch ein Wandel der Philosophie verbunden, sodass Entwicklungszusammenarbeit oft sehr ähnliche Ziele verfolgt wie frühere Entwicklungshilfe. Am deutlichsten wird der begriffliche Wandel allerdings in der Formulierung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung im Jahr 2015, die nun alle Staaten der Welt gleichermaßen zu Entwicklungsbemühungen im Sinne globaler Ziele verpflichten. Zu den Rahmenbedingungen gehört auch die Reflexion der eigenen möglicherweise durch Subventionen verzerrten Handelspolitik und deren Zollanreize.

    Flüchtlings-, Hunger-, Katastrophen- und humanitäre Hilfe erfolgt hingegen kurzfristig und ist darauf bedacht, die schlimmsten Auswirkungen von Naturkatastrophen, Kriegen und anderen humanitären Krisen möglichst schnell zu mildern und die momentanen Lebensbedingungen zu verbessern. Ihnen folgt meist die Entwicklungszusammenarbeit als sogenannte Aufbauhilfe, die im Gegensatz langfristige, nachhaltige Ziele und strukturelle Änderungen beabsichtigt.

    Entwicklungspolitik ist ein Überbegriff für staatliche Programme, die die politische, wirtschaftliche und soziale Situation in unterentwickelten Staaten verbessern sollen.

    1961 entstand der Begriff der Entwicklungshilfe zum ersten Mal, als am 30. September 1961 die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Sitz in Paris gegründet wurde. Ihre Aufgabe war es, die damals sogenannte Entwicklungshilfe international zu koordinieren und untereinander besser abzustimmen.

    Bis dahin bestand die einzige Hilfe in Form von Krediten für die in die Unabhängigkeit entlassenen Kolonien, mit denen die Hoffnung verbunden war, sie würden eine ähnliche wirtschaftliche Dynamik entfalten wie nach dem Zweiten Weltkrieg der Marshallplan in Europa.

    Die Gründung der OECD führte zur Bildung von Entwicklungsministerien in zahlreichen Ländern. Der Gründung vorausgegangen war eine Welle von in die Unabhängigkeit entlassenen afrikanischen Staaten (Dekolonisation).

    Die staatliche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) kann untergliedert werden in:

    Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit
    Im Rahmen der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit leisten einige Industrieländer Zahlungen an überstaatliche Zusammenschlüsse und Organisationen, die diese Gelder verwalten und im Rahmen unterschiedlichster Programme an Entwicklungsländer auszahlen. Multilaterale Geber sind z. B. die Weltbank-Gruppe, der Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, die Vereinten Nationen und deren Sonderorganisationen, beispielsweise das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation, der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

    Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit
    In der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit unterstützen Industrieländer ihre Partnerländer in Form von finanzieller, technischer und personeller Zusammenarbeit; diese Hilfe wird durch bilaterale Abkommen zwischen dem Geber- und Empfängerland geregelt. Das Development Assistance Committee der OECD ist das wichtigste Gremium der bilateralen Geber. In ihm sind 22 Industrienationen und die Europäische Union vertreten, die alle drei Jahre einen Bericht über ihre „Öffentliche Entwicklungszusammenarbeit“ (Official Development Assistance) vorlegen.

    Beiträge zur bilateralen Entwicklungszusammenarbeit können auch Initiativen für wirtschaftswissenschaftliche oder kulturelle Bildungsnetzwerke sein. Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum sind Internationale Wissenschaftsjahre des BMBF für jeweils wechselnde Partnerländer oder das ASEA-UNINET zwischen Österreich und Ostasien.

    Entwicklungszusammenarbeit der Vereinten Nationen
    Anfang der 1960er Jahre herrschte in der Entwicklungszusammenarbeit die Vorstellung einer „Grünen Revolution“ vor. Man müsse die Landwirtschaft nur mit modernen Produktionsmethoden versehen, um die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen. Die landwirtschaftliche Produktion wurde gesteigert. Allerdings wuchsen die Abhängigkeiten in der Landwirtschaft, und das Wissen um traditionelle Anbaumethoden ging vielfach verloren.

    1964 gründete sich die Gruppe der 77 als Interessenvertretung, der mittlerweile 131 Entwicklungsländer angehören.

    1965 entstand das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. Seit 1970 koordiniert es die Programme und Aktivitäten der Vereinten Nationen. In seinem jährlich veröffentlichten „Human Development Report“ legt das Entwicklungsprogramm (UNDP) eine umfassende Analyse der sozialen Entwicklungen in der Welt vor.

    1970 formulierten die Vereinten Nationen das Ziel, dass die Industrieländer 0,7 % ihres Bruttonationaleinkommens bzw. Bruttosozialprodukts für öffentliche Entwicklungshilfe aufwenden sollen. Es wurde bis heute von nur wenigen Staaten (z. B. Norwegen, Schweden, Dänemark, Niederlande, Luxemburg) erreicht.

    In einem langfristigen Prozess begannen die Vereinten Nationen in den 80er Jahren auf Initiative der damaligen Ausschussvorsitzenden der Kommission für Umwelt und Entwicklung, Gro Harlem Brundtland, eine globale Agenda 21 für einen weltweiten, nachhaltigen Wandel zu formulieren, der zu einer völligen Neubewertung von Umwelt- und Entwicklungsproblemen führte und deren Umsetzung bis in die Gegenwart anhält.

    Die europäische EZ begann 1963 mit den Yaoundé-Abkommen, das zwischen der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und seinen ehemaligen Kolonien den Aufbau einer Freihandelszone und den Abbau von Handelshemmnissen vorsah. Nach dem Beitritt von Großbritannien 1973 in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft erweiterte sich der Kreis der Entwicklungsländer als auch die Art der Entwicklungszusammenarbeit. Ab 1975 wurden die Vorhaben als Lomé-Abkommen in Abständen von fünf bzw. zehn Jahren regelmäßig fortgeführt. Von 2000 an wurden die Lomé-Abkommen durch das Cotonou-Abkommen abgelöst, das über eine längere Laufzeit – insgesamt zwanzig Jahre bei einer Überprüfung der Vertragsbedingungen alle fünf Jahre – verfügt und dessen Entwicklungszusammenarbeit stärker an die Erfüllung der Kriterien der good governance geknüpft wird.

    1992 wurde das Europäische Amt für humanitäre Hilfe (ECHO) geschaffen, um schneller und flexibler humanitäre Hilfe in Katastrophen- und Notfällen zu leisten. ECHO arbeitet mit mehr als 200 Partnern zusammen, die einen Partnerschaftsrahmenvertrag mit der EU-Kommission unterzeichnet haben.

    Seit 2001 ist das Amt für Zusammenarbeit EuropeAid die zentrale Stelle für die praktische Umsetzung der europäischen Entwicklungspolitik. EuropeAid verwaltet die Programme und Projekte in allen Entwicklungsländern. Den Vorsitz von EuropeAid hat deshalb der EU-Kommissar für Außenbeziehungen, die Geschäftsführung der Kommissar für Entwicklung.

    Wichtige Akteure im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit sind die Nichtregierungsorganisationen (NRO). Diese arbeiten in sehr unterschiedlichen Themenfeldern. Viele NRO finanzieren sich zu einem großen Teil über Spendengelder, erhalten aber auch staatliche Zuwendungen. Manche sind hauptsächlich politisch aktiv, um eine Veränderung von Gesetzen sowohl in den Industrieländern, als auch in den Ländern, in denen sie arbeiten, zu erreichen.

    NRO, die auch in Entwicklungsländern entweder über eigene Strukturen oder einheimische Kooperationspartner aktiv sind, legen in ihrer heutigen Entwicklungszusammenarbeit Wert darauf, dass sie die Menschen in den Entwicklungsländern zu „Hilfe zur Selbsthilfe“ befähigen. Dies bedeutet jedoch, dass die Menschen, denen geholfen werden soll, bereits zum Start eines Projekts in alle geplanten Maßnahmen involviert werden müssen. Den Menschen in den Projektgebieten kommt, angefangen bei der Bedarfsanalyse über die Projektgestaltung, eine federführende Rolle zu. Die meisten NRO betrachten sich heute als Partner der Menschen in den Entwicklungsländern.

    Die Entwicklungszusammenarbeit war seit Anfang an den Spannungsfelder von höchst unterschiedlichen Interessen ausgesetzt.

    Rohstoffe
    Die meisten der heutigen Entwicklungsländer waren nach dem Zweiten Weltkrieg mit Ausnahme Lateinamerikas noch unter Kolonialherrschaft. Nach Erlangung ihrer häufig blutig erkämpften Unabhängigkeit waren diese Länder ausgebeutet, verarmt und gegenüber den entwickelten Ländern verschuldet. Entwicklungsländer besaßen häufig reiche Rohstoffvorkommen, nicht aber die Mittel, sie zu veredeln. Die Industrienationen verfügten dagegen über diese Mittel, jedoch nicht mehr über die benötigten Rohstoffe.

    Ost-West-Gegensatz
    Im Spannungsfeld des sogenannten Ost-West-Konfliktes suchten die konkurrierenden Blöcke unter den Entwicklungsländern nach Verbündeten. Aus Furcht, ein Land nach dem anderen würde zum feindlichen Block übertreten, wurden häufig nach dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ strategisch wichtige Entwicklungsländer gefördert, auch wenn es sich um blutige und korrupte Diktaturen handelte, die die Entwicklungschancen des jeweiligen Landes behinderten.

    Beispiele dafür sind die Zusammenarbeit der Sowjetunion mit diktatorischen Regimes wie in Kuba, Nordkorea oder zeitweise Angola. Neben der UdSSR war hier auch die DDR aktiv und hatte seit etwa 1960 ein eigenes Büro für wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit einigen Staaten.

    Andere Entwicklungsländer pendelten zwischen beiden Blöcken hin und her, um opportunistisch die jeweils besten Möglichkeiten zu nutzen („Schaukeldividende“).

    Wiedergutmachung für erlittene Kolonialpolitik
    1964 gründete sich die Gruppe der 77 mit mittlerweile 131 Entwicklungsländern als Mitglieder, die in der Charta von Algier die wirtschaftlichen Rechte der Dritten Welt, Wiedergutmachung für Jahrhunderte Kolonialpolitik und die Umgestaltung der Weltbank in eine Entwicklungsbank fordern. Eine zentrale Forderung ist es, jährlich mindestens ein Prozent des in den Industriestaaten erwirtschafteten Bruttosozialprodukts den Entwicklungsländern zugutekommen zu lassen.

    Internationaler Terrorismus
    Die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA nahm die US-amerikanische Regierung zum Anlass, nach eigenen Angaben aus sicherheitspolitischen Gründen Kriege gegen die Taliban in Afghanistan 2001 und 2003 gegen die Diktatur Saddam Husseins im Irak zu führen. Diese Sicherheitspolitik setzte neben politischen und militärischen Druckmitteln auch auf entwicklungspolitische Unterstützungsmaßnahmen, um die Entwicklungsländer zur Kooperation im Kampf gegen den Terrorismus zu bewegen.

    Sicherung von Absatzmärkten
    Einige der Entwicklungsländer, besonders im asiatischen Raum, bergen in sich ein enormes Potential von Wirtschaftswachstum und werden von den Industrienationen als zukünftige Absatzmärkte für ihre eigenen Produkte für wirtschaftlich strategisch wichtig erachtet.

    Israel-Palästina-Konflikt
    Am 27. März 2017 verkündete das Außenministerium des Staates Israel die Reduzierung von Zahlungen an UN-Institutionen wegen obsessiver Diskriminierung um zwei Millionen US-Dollar. Stattdessen werden diese Gelder in die Ausweitung israelischer Projekte in Entwicklungsländern investiert, die Israel in internationalen Institutionen unterstützen.

    Kritik an Entwicklungszusammenarbeit kommt aus verschiedenen Richtungen. Teilweise wird der „Utopismus“ der klassischen Entwicklungsansätze kritisiert, der kein Auge für die Realitäten vor Ort habe und grundlegende ökonomische Einsichten missachten würde. Insbesondere fehle es für nachhaltige Entwicklungshilfekonzepte an deren methodischer empirischer Evaluierung. Die permanente wissenschaftliche Überprüfung der Ergebnisse der Hilfsmaßnahmen – in Form verbesserter Bildung oder gestiegenen Wohlstands – sei für effektive Entwicklungshilfe unverzichtbar.

    Vor allem Ethnologen, Angehörige indigener Völker und Aktivisten aus Entwicklungsländern (wie z. B. Vandana Shiva aus Indien) weisen darauf hin, dass die Annahmen und Ziele der Entwicklungszusammenarbeit einer eurozentrischen und rein marktwirtschaftlich orientierten Perspektive entspringen. Die allgemein übliche Geringschätzung subsistenzorientierter traditioneller Wirtschaftssysteme, die offen oder subtil als „unterentwickelt“ betrachtet werden, verkennt deren enorme Bedeutung zur Sicherung weitgehend unabhängiger, sozial und ökologisch nachhaltiger Existenzweisen. Anstatt anzuerkennen, dass selbst hergestellte Güter und traditionelles Wissen den Menschen jahrtausendelang eine weitgehende Bedürfnisbefriedigung und z. B. mehr Freizeit als unter modernen Bedingungen ermöglicht hat (→ siehe Geschichtliche Entwicklung des Lebensstandards), werden die westlichen Vorstellungen von (u. a.) Armut, Reichtum und Fortschritt ideologisch zur einzigen Wahrheit erhoben. Insofern bemängeln solche Kritiker, dass Profit, Konsum und Wachstum – die in erster Linie der Weltwirtschaft nutzen und nicht den betroffenen Menschen – die Entwicklungszusammenarbeit maßgeblich bestimmen würden. Im Extremfall sehen sie darin eine Entwicklung von einer bescheidenen, aber unabhängigen und selbstbestimmten zu einer konsumorientierten, aber abhängigen und fremdbestimmten Lebensweise.

    Viele linke Kritiker bemängeln, dass westliche Entwicklungshilfe sich an kapitalistischer Produktionsweise orientiere und die Souveränität der Empfängerländer durch politische Vorgaben der Geberländer und internationaler Organisationen untergraben werde. Der ghanaische Ökonom George Ayittey weist zudem darauf hin, dass viele Entwicklungsländer von korrupten Eliten geprägt seien, die nicht im Interesse ihrer Bevölkerungen handelten.

    Sowohl Globalisierungskritiker als auch Ökonomen wie Ayittey und Jeffrey Sachs kritisieren einen zu großen Fokus auf industrielle und städtische Entwicklung und die Vernachlässigung der landwirtschaftlichen Entwicklung, die für viele Entwicklungsländer ein sehr wichtiger Wirtschaftssektor ist.

    Die gelegentlich geäußerte Kritik, Entwicklungsländer erhielten netto gar keine Entwicklungshilfe, da die Rückzahlungen von Schulden größer als die geleistete Hilfe sei, ist jedoch falsch. Das zeigen Zahlen, die die OECD veröffentlicht, Zahlen, die vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht werden und mehrere Untersuchungen unabhängiger Wissenschaftler. In allen Jahren seit 1960 sind die Netto-Flüsse von Entwicklungshilfegeldern (Hilfsgelder abzüglich Schuldenrückzahlung) positiv. So flossen beispielsweise im Jahr 2004 netto 26,5 Milliarden USD nach Sub-Sahara-Afrika. Eine Ausnahme bildet Südkorea, das mittlerweile selbst ein Geberland ist und von vielen als Vorbild für erfolgreiche Entwicklung angeführt wird. Da es selbst keine Entwicklungshilfe mehr bezieht, aber noch alte Schulden abbezahlt, hatte es in den letzten Jahren negative Mittelflüsse.

    Die römisch-katholische Kirche kritisiert, dass bei der auf rein technisch-materiellen Prinzipien aufgebauten Entwicklungszusammenarbeit Gott nicht nur ausgelassen wurde, sondern die Menschen von Gott abgedrängt würden und damit die Dritte Welt zur Dritten Welt im heutigen Sinn gemacht worden sei. Auch Vertreter katholischer Orden, die sich 2007 mit 118 Mio. Euro in der Entwicklungszusammenarbeit engagierten, fordern eine stärkere Präsenz in den deutschen Fachgremien der Entwicklungshilfe. Dies widerspricht jedoch oftmals dem Verständnis der Trennung von Kirche und Staat. Umgekehrt lässt sich auch kritisieren, dass ebendiese Kirche stattdessen ein Missionsziel verfolgt, sich mithin auf ähnliche Weise um eigene Interessen kümmert.

    Es wird auch angeführt, dass die Gelder hauptsächlich der eigenen Wirtschaft zugutekommen. So warb das Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit 2010 selbst damit, dass jeder Euro der Entwicklungszusammenarbeit für die deutsche Wirtschaft einen dreimal so großen Effekt in Form anschließender Exporte hat. CDU und FDP hingegen kritisieren seit Jahren, dass die Entwicklungshilfe in Deutschland in einer „Schieflage“ sei und zu wenig Wirtschaftshilfe im Blickpunkt habe. Insbesondere wird die Entwicklungshilfe für China kritisiert (im Jahr 2006 wurden 56,5 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China gezahlt, im Jahr 2008 waren es 187 Millionen Euro Entwicklungshilfe für China), da China längst kein Entwicklungsland mehr sei und mittlerweile zu einem Hauptkonkurrenten in der globalisierten Weltwirtschaft aufgestiegen sei. Das Bundesentwicklungsministerium wollte die finanzielle Entwicklungshilfe für China 2008 einstellen.(Wikipedia)

    Die Einführung der Entwicklungshilfe verbessert Ihre Beziehungen zu unseren Nationen, allerdings um den Preis, dass rückschrittlichere Nationen (deren Zeitalter geringer ist als Ihres) einen Technologietransfer erhalten. Mit dem Start des Marschallplans können Sie Ihren Vasallen ein goldenes Zeitalter bescheren. Außerdem können Sie die neue Außenhandelsstaatsform "fairer Handel" einführen, und Ihre Aufforstungsgebiete fördern den nachhaltigen Anbau von Ackerfrüchten und damit ihre eigene Nahrungsproduktion."
    Die Forderung, den Außenhandel auf einen Fairen Handel umzustellen, wurde abgewiesen, da wir ohne die privilegierten Handelskompanien noch weniger Geld haben würden. Hintergrund für die Entwicklungshilfe war eine Revolte englischsprachiger Zimbabwer in Kadoma, wo sich Offiziere, 6000 Panzergrenadiere mit ihren BTR-70 und eben einige Mitglieder des RGW der Markgrafschaft Tampa Bay angeschlossen hatten. Von den 14000 loyalen sowjetischen Einheiten wurde die Hälfte verletzt.

    Zugleich erfuhren wir, dass sich das mexikanische Monterrey, ehemals Teil des Bundeslandes Njassaland, der VR Zimbabwe angeschlossen hatte. Zwar stellte Lenin die Forderung auf Rückübertragung, wagte aber keine Kriegsdrohung damit zu verbinden, was zum Verlust von Peru, Israel und Restzimbabwe geführt hätte. So zeigte er sich tief enttäuscht. Nur wenig später starb er verbittert - schließlich war durch den Verlust der Hauptstadt auch das Raumschiff des Sojus-Programms verloren gegangen und das Weltraumrennen vorerst für die Sowjetunion beendet. Auch die Aluminum Co. war damit in englische Hände gefallen (was keine Auswirkungen hatte, da sie in der englischen Planwirtschaft nicht aktiv werden konnte).
    Ihm folgte Marschall Josef Stalin, der einen verschärften Polizeistaat einführte. Dazu gehörte die Einführung der Videoüberwachung in allen Lebensbereichen, aber auch die stalinistische Säuberung, der Verräter, eine hohe Anzahl Zimbabwer sowie anglophone Peruaner, Israelis und andere, wie der Oppositionelle Evangelist Lukas, zum Opfer fielen.
    Einige zimbabwische Unabhängigkeitsaktivisten forderten, statt einer Anglisierung des Landes eine Wiederherstellung der Unabhängigkeit. Doch auch dies wurde abgewiesen, weshalb sich 2000 Mann unter einem Warlord gegen die englische Fremdherrschaft erhoben.

    Auch der Antrag des Herzogtums Gallien, Eblana integrieren zu dürfen, wurde abgewiesen.

    Das angefangene Station in Canterbury wurde für 38600 Pfund versteigert.

    Exeter erreichte in diesem Frühjahr den Rang einer legendären Stadt.

    Drei englische Städte litten unter Umweltproblemen.

    In Coventry kam aber noch die globale Erwärmung dazu.

    Jang Bahadur Rana rief in Taxila zu einem neuen Aufstand gegen die Engländer auf.
    In Bodghaya führte Kwame Nkrumah eine Rebellentruppe ins Feld.

    Eine indische Antiterroreinheit wurde beim Versuch, sie nach Lahore einzufliegen, abgefangen. 150 Mann wurden verwundet und 2 der 10 Flugzeuge beschädigt, ehe sie abdrehten.

    Der Diktator William J. Donovan wurde in diesem Jahr gestürzt, weil er den indischen Machtverlust nicht aufhalten konnte. Der Mogul Aurangzeb ließ sich zum Großmogul und Kaiser von Indien ernennen. Er führte eine Verstaatlichung sämtlicher Industrien ein und stellte die Außenwirtschaft auf Rohstoffexporte um.

    In Mexiko wurden das Lebenserhaltungsmodul und die Andockbucht für das Raumschiff fertiggestellt.

    Dänemark stellte einen Ingenieur ein, das sich mit dem Problem der Optimierung gängiger Rechnerarchitekturen stellte.

    Die zimbabwischen Rebellen hatten sich zum Teil im Nationalpark von Shreveport verschanzt, wo die hügeligen Wälder sie schützten. Eine Staffel Sopwith Camel spürte sie auf, und 200 Haubitzen, die nach Kadoma verlegt wurden, feuerten ebenfalls auf die Stellungen.

    Danach konnten wir dort erstmals unsere Raketenpanzer testen. Es wurden hauptsächlich Einheiten vom Brenn Carrier-Katjuscha eingesetzt. Diese schlugen sich mit Bravour. 200 Panzer konnten zunächst die Rebellen in den Hügeln samt ihrem Warlord besiegen und danach noch 1000 weitere Zimbabwer mit Shotguns gefangen nehmen, ohne besondere Schäden zu nehmen.
    Dennoch zog die Armeeführung aus dem Einsatz mehrere Schlüsse:
    - Das Modell Tunguska - Tank Destroyer bewährte sich von allen am Besten, aber wegen der Spannungen mit der Sowjetunion wurden die Lieferungen geringer
    - Das Modell Centurion TD-Missile überzeugte nicht so ganz. Dadurch, dass es neben den sechs (zu leichten) Panzerabwehrraketen auch noch eine Rohrwaffe hatte, musste es die Munition für 2 Hauptwaffen mitführen, was unpraktisch war. Zudem mussten auch zwei Hauptwaffen eingebaut werden, was die Kosten steigerte. Daher wurde es, trotz des der Vorteils, mit weitgehend den selben Ersatzteilen wie der Centurion MBT versorgt werden zu können, nicht mehr produziert.
    - Das Modell Brenn Carrier-Katjuscha hatte in diesem Einsatz hervorragend gekämpft. Allerdings sahen einige die Schwäche in der nach oben offenen Ladefläche des Carrier, und es wurde gefragt, warum überhaupt wir dieses Modell nicht auf einen modernen Schützenpanzer übertrugen. Rolls Royce wurde daher beauftragt, seinen FV 432 anzupassen, so dass es dazu ein Raketenpanzer-Modell gab. Das bot auch den Vorteil, dass hier die selben Ersatzteile wie für den FV 432 verwendet werden konnten. Damit lief die Produktion neuer Brenn Carrier aus.
    Das Ergebnis war der FV 438 Swingfire, der mit zwei Werfern für die neue - britische - Panzerabwehrrakete Swingfire ausgestattet war. Der Swingfire und der Tunguska -Tank Destroyer waren im Ergebnis die beiden einzigen Raketenpanzer, die die British Socialist Army dauerhaft einsetzen wollte.
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  5. #845
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    Februar 2015 n. Chr.
    Die Zahl der englischen Aktionen im Februar war begrenzt, aber überall bereiteten sich die Truppen fieberhaft vor. Die Nordindien-Armee und die Mohikaner-Befreiungsarmee waren in Stellung, und die Central India Army hatte über den Winter Nachschub erhalten. An drei Fronten sollten in diesem Frühjahr die Kanonen donnern, wobei Lahore die höchste Priorität hatte.
    Jacqueline Cochran, Baroness of Long Island, traf sich zur Vorbereitung und Koordination oft mit Jane Piłsudski, ihrer ehemaligen Flügelfrau. Manchmal war auch Princess Royal Maria, Countess of Harewood dabei, und ich natürlich. Oft arteten diese Abende dann in einem Trinkgelage aus, wo Jackie und Jane versuchten, die Folgen des Krieges (Jacquelines Gesicht hatte durch die Splitterabplatzung in ihrem Cockpit dauerhaft gelitten, und Jane hatte ihren Mann verloren) zu verdrängen. Ich hatte dann meine liebe Mühe, sie davon abzuhalten, unschuldige Mohikaner zu belästigen. Die Countess of Harewood sah dabei zu und fürchtete, dass sie auch irgendwann in diesem Krieg solche Schäden davontragen würde. Aber keine von ihnen konnte noch aussteigen - nicht, solange England im Krieg war.

    Der einzige, der in diesem Monat wirklich kämpfte, war Papa Wrangel. Seine Truppen mussten in Taxila den nepalesischen Aufstand niederkämpfen, damit er unseren Nachschub nicht behinderte. Zunächst ließ er 20 Eisenbahngeschütze die Stellungen beschießen.

    Es folgte ein Fernangriff von 400 Haubitzen, der aber dann schon den Sturm der Feldartillerie decken sollte.

    Hier griffen 200 Raketengeschütze, 200 Panzerartillerien (90 beschädigte). 400 Selbstfahrlafetten und 200 schwere Geschütze mit nepalesischen Kanonieren die Rebellen an.
    Die ersten Rebellen wurden von Transportpanzern angegriffen. Dann griff durch einen Kommandofehler (eigentlich sollten weitere Transportpanzer folgen, um sich Shotguns zu erobern) ein Trupp Rotröcke an. Erst danach folgten die eigentlich gemeinten Transportpanzer und eine Einheit Zeitsoldaten mit Jagdgewehren. Auch sie konnten die erbeuteten Shotguns gut gebrauchen.

    Den Warlord besiegten unsere indischen Flarakpanzer.

    Das englisch-sowjetische Zerwürfnis um Kadoma hatte folgen für unsere Rüstungsindustrie. Die sowjetische Produktion an BTR-70 für England wurde fast komplett eingestellt, und man fürchtete auch, dass Benz die Lizenz verlor. Auch wenn Stalin das noch nicht durchsetzte, sollte ein englisches Modell für die Panzergrenadiere entwickelt werden.
    Die Wahl fiel auf die Firma Land Rover, da diese nur wenige Jeeps zu bauen hatte und daher kaum ausgelastet wurde.
    Zunächst bot Land Rover den Land Rover 101 Forward Control an, der jedoch bald als untermotorisiert und zu schlecht gepanzert galt.

    Als echten Transportpanzer wurde der 6-achsige "Landrover 6x6 Bulldog" vorgestellt, der bald das zweite Standardmodell der englischen Panzergrenadiere wurde.
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    Geändert von Kathy (28. Mai 2019 um 21:24 Uhr)
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  6. #846
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    März 2025 n. Chr.
    Der Schwerpunkt in diesem Frühjahr sollte die Einnahme von Lahore sein, um einen Weg zu den weiter östlich gelegenen Städten Indiens zu ebnen. Angesichts von geschätzten 81000 Verteidigern wurde jedoch die erste Schlacht nicht dort geschlagen. Statt dessen sollte einen Kampf geben, der relativ sicher zu gewinnen war. Die einzigen Ressourcen, um die beide Armeen jetzt konkurrierten, waren dabei die Luftfahrzeuge - und Jacqueline Cochran setzte durch, dass sie einige Staffeln zugeteilt bekam, um ihren Machtbereich auszuweiten und Long Island zu besetzen. So begann die Schlacht von Ayodhya.

    England: Trajan (Bodentruppen), Princess Royal Maria, Countess of Harewood (Flotte), Jacqueline Cochran (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Holofernes, Naresuan, Hamilkar, Li Yuan (befördert), Wrangel
    Flotte: 1 Schlachtschiff, 1 Schlachtkreuzer, 2 Kreuzer, 1 Einheitslinienschiff, 30 Zerstörer, 10 Kanonenboote
    Subtotal Flotte: 9000 Mann, 45 Schiffe
    Luftwaffe: 960 Düsenjäger (6 Staffeln; 20 abgeschossen, 240 beschädigt, 20 Tote, 240 Verletzte), 400 Jagdbomber (20 abgeschossen, 170 beschädigt, 20 Tote, 170 Verletzte), 280 Langstreckenbomber (60 beschädigt, 600 Verletzte), 195 moderne Bomber, 200 Jagdflugzeuge, 200 Sturzkampfflugzeuge
    Subtotal Luftwaffe: 6910 Mann (40 Tote, 1010 Verletzte), 2235 Luftfahrzeuge (40 abgeschossen, 470 beschädigt)
    Artillerie: 390 schwere Artillerien, 1000 mechanisierte Artillerien, 720 Panzerartillerien, 200 Horse Artilleries
    Subtotal Artillerie: 11550 Mann, 2320 Geschütze, 1000 LKW, 1000 Pferde
    Panzerwaffe: 200 Tanks (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 leichte Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 1600 Kampfpanzer (220 zerstört, 720 beschädigt, 1100 Tote: Festlandzulu, 3600 Verletzte)
    Subtotal Panzer: 10000 Mann (1200 Tote, 5200 Verletzte), 2000 Panzer (240 zerstört, 1040 beschädigt)
    Infanterie: 3000 aufgesessene Infanteristen (1200 Verletzte, 48 von 120 Bren Carrier beschädigt), 1800 Flammenwerfer (200 Verletzt), 2000 Fallschirmjäger (100 Tote, 800 Verletzte), 1000 Zeitsoldaten (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Gardeinfanteristen (1000 Tote: Stoßtrupp St. Nazaire), 2000 Mann Landsturm (1100 Tote: Mittelindien-Armee, 800 Verletzte), 1000 Panzerjäger (1000 Tote: Mohikaner-Befreiungs-Armee), 1000 Rotröcke (1000 Tote: Verteidigungslinie Nashville-Norfolk)
    Subtotal Infanterie: 10800 Mann (4300 Tote, 3900 Verletzte), 120 Panzer (48 beschädigt)
    Total: 48360 Mann (5540 Tote, 8510 Verletzt), 45 Schiffe, 2235 Luftfahrzeuge (40 abgeschossen, 470 beschädigt), 2320 Geschütze, 1000 LKW, 1000 Pferde, 2120 Panzer (240 zerstört, 1088 beschädigt)

    Indien: William Farquhar Barry (gefallen)
    4000 aufgesessene Infanteristen (4000 Tote, 160 von 160 Pachderm-Panzer zerstört), 1000 Panzerjäger (1000 Tote), 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote), 3000 Marines (3000 Tote), 2000 Eliteinfanteristen (2000 Tote), 5000 SAM-Infanteristen (5000 Tote), 200 Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 Kommandoinfansteristen (1000 Tote), 1000 Sepoy (1000 Tote), 1 Festung (1 zerstört, 1000 Tote), 1000 Flammenwerfer (1000 Tote), 1000 moderne Kamelreiter (1000 Tote), 1000 berittene Aufklärer (1000 Tote), 1000 Bauarbeiter (1000 versklavt), 1000 rebellische Mohikaner-Zeitsoldaten (1000 Tote)
    Total: 24400 Mann (23400 Tote, 1000 Gefangene), 160 Panzer (160 zerstört), 200 Luftfahrzeuge (200 zerstört), 1 Festung (1 zerstört), 1000 Kamele, 1000 Pferde (2000 Reittiere getötet)

    Die Mohikaner verfügten über keinerlei Artillerie, und Tordenskjold hatte seine Flotte schon aus der Stadt abgezogen - vermutlich weil er damit rechnete, dass England hier einmarschieren würde. Daher gab es keine Gegenwehr gegen den Beschuss durch die Ostindien-Flotte.

    Stärker war dagegen die Luftabwehr. Die ersten beiden Staffeln hatten hohe Verluste und entgingen jeweils nur knapp der Vernichtung.

    Auch die folgenden Jagdbomber wurden noch abgefangen, aber weit weniger beschädigt. Danach bombardierten die Langstreckenbomber und modernen Bomber die Garnison, hier wurde nur eine Staffel abgefangen. Es war eines der letzten Ziele, das von dem großen Flughafen von Vereeinigung aus zu erreichen war. Alle neuen, eroberten Flughäfen boten nur noch 4 Fliegern Platz. Das bedeutete, dass die Luftwaffe um so weniger wirkungsvoll wurde, je weiter wir nach Indien vordrangen.

    Zeitgleich griff die Artillerie aus allen Rohren an. Sie schlugen sich nicht schlecht, aber bezeichnenderweise wagte keine Batterie einen offenen Angriff.

    Den ersten Bodenangriff führte Naresuan mit seinen alten Brenn Carriern durch. Für ihn war die Einnahme Ayodhyas eine gut Gelegenheit, mit seiner Einheit in eine Stadt ohne feindlichen Kultureinfluss, aber mit Hafen und Zugang zu Ressourcen zu kommen, so dass er dann endlich auch seine Panzer austauschen konnte. Entsprechend fuhr er auf Verschleiß, als er die Pachyderme konfrontierte.
    Die Hügellage und die indischen Panzerjäger und Hubschrauber machten einen Panzerangriff gefährlich. So wurden noch 200 alte Jagdflugzeuge und ein beschädigter Glouchester-Kreuzer, der in Amaravati zur Reparatur lag, herangezogen. Danach entschloss sich Trajan, 200 alte Tanks zu opfern, um die Verteidigung zu überwinden - doch die gewannen schlichtweg gegen die Panzerjäger. Danach wüteten die ersten Kampfpanzer, allerdings wurden 200 Centurions der Festland-Zulu noch von den indischen Hubschraubern zerstört. Andere wüteten unter der Eliteinfanterie, den Transportpanzern und den Marines. Der Hauptmann Li Yuan von der Mohikaner-Befreiungsarmee wurde dabei für seine Tapferkeit zur Beförderung vorgeschlagen. Zwischendurch öffnete sich sogar unseren leichten Panzern ein gutes Zeitfenster, um Pachyderme zu knacken. Daraufhin riegelten nepalesische Sturzkampfbomber den rückwärtigen Raum der Stadt ab, damit dort keine Rebellen entstehen konnten.
    Holofernes Flammenwerfer grillten die erste SAM-Infanterie, und Hamilkars Panzern konnten die angeschlagenen Hubschrauber zerstören sowie eine Kommandoinfanterie auslöschen. Nun begann ein erster zaghafter Angriff unserer Infanterie, zunächst der starken Fallschirmjäger, die mehrere Leute verloren. Nach dem Einsatz glaubten wir, die Luftabwehr ausgeschaltet zu haben, und so ließ Jacqueline auch 5 angeschlagene Staffeln Düsenjäger angreifen. Die Rechnung ging nicht ganz auf, eine SAM-Infanterie traf noch 90 der Jäger, und auch die Festung hatte ihre Flak noch nicht abgefeuert. Danach jedoch konnten unsere Flieger im Luftraum frei operieren - es waren nur kaum noch welche da, die noch angreifen konnten.
    Doch nun konnten auch angeschlagene Kampfpanzer noch einmal angreifen. Sie besiegten die letzten indischen Sepoy, und zahlreiche SAM-Infanteristen. Zeitsoldaten stürmten den Kommandobunker und erschossen Barry, was allerdings auch 100 von ihnen das Leben kostete.
    Die Mohikaner mussten sich nun ohne indisches Kommando verteidigen, was aber vielleicht eher ein Vorteil für sie war. Zumindest wehrten sich sich jetzt hart, und mit dem Verlust unserer Gardeinfanterie (gegen Flammenwerfer), einem Landsturm gegen die Eliteinfanterie, 1000 Panzerjäger gegen die Pachyderm-Panzer und 1000 Rotröcke gegen eine SAM-Infanterie hatten wir zu diesem Zeitpunkt die weitaus meisten Verluste. Doch es brach ihnen das Rückgrat, weitere Fußtruppen konnten die starken Verteidiger besiegen. Papa Wrangel erwischte ziemlich verlustlos eine Eliteinfanterie und eine Kamelpatrouille. Danach rückte Transportpanzer ein, besiegten die Scout-Reiter der Mohikaner und zwangen sie zur Kapitulation.

    Die nepalesischen Stukas töteten noch eine Truppe anti-indischer Rebellen der Mohikaner, dann war hier Ruhe.

    Ayodhya wurde in den Landkreis Long Island integriert. Der Shire of Northwest Africa war inzwischen sehr groß mit 4 vollen Landkreisen. Er wurde deswegen geteilt: North Africa und West Africa blieben im alten Shire unter Gauleiter Georg Abraham von Arnim of Northwest Africa, während Long Island und Nepal in einem neuen Shire "Long Island Bay"unter Gauleiter Pedro de Valdivia (vormals Kreisdirektor von Nepal) wurde. Neuer Kreisdirektor von Nepal wurde Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel - mit einer, um Vergleich zu früher, sehr kurzen Wartezeit.

    In der Stadt wurden 240500 Rupien erbeutet - eine Beute, die später noch wichtig werden sollte. Die Mohikaner erklärten sich nach der Niederlage für Unabhängig von Indien, konnten sich aber nicht zu einer Haltung zu England einigen. Während einige sich England anschlossen und uns tatsächlich als Befreier sahen, waren wir für andere nur eine neue Besatzungsmacht.
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  7. #847
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    April 2025 n. Chr.
    Da sich nun eine größere Schlacht ankündigte, kam es zunächst zu zahlreichen Truppenbewegungen. Dazu wurde der westafrikanische Aufstand von Bodghaya angegangen.

    Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel" ließ zunächst 200 Haubitzen angreifen. Von denen erledigten Kwame Nkrumahs Leute 20 und beschädigten 170. Auch 100 Mann starben, ehe eine Batterie Panzerartillerie angriff, die Rebellen vertreib und Kwame Nkrumahs Leibgarde dezimierte. 400 Kampfpanzer töteten die Rebellen und nahmen den Anführer gefangen, der jedoch noch einmal mit 5000 Pfund Kaution davonkam.

    Lu Yuan wurde in Nottingham für seine Verdienste in Ayodhya zum General befördert.

    Da Wrangels Gebiet sich inzwischen seit weit erstreckte, wurde er zum Kommandant der Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee. Wrangels Truppe wurde zur Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee.
    Obwohl es keine Mohikaner mehr zu begreifen gab, behielt Trajans Armee ihren Namen (ebenso wie die Westafrika-Befreiungsarmee, die in Nordafrika und bald im nördlichsten Indien aktiv werden sollte). Sie sollten die indische Südküste übernehmen, sobald sie sich wieder erholt hatten.

    Royal Army:
    Verteidigung England: Albion IX. von Sachsen
    Oberkommando Ostgepidien & Ex-Premierminister: Albert Ehrenreich Gustav X. von Manstein
    Oberkommando Westgepidien: Hermann II der Cherusker
    Jersey-Armee: Jassir Arafat II
    Oberkommando Südindien: Kushluk Khan XI.
    bewaffnete Ordnungspolizei Gallien & Wales: Marcus Vispanius Aggrippa III
    Central India-Armee: Hamilkar Barkas VIII.
    Verteidigungsarmee Bantuland: Naresuan III
    Südafrika-Eingreiftruppe: James William Forsyth VII
    West Africa Liberty Army: Harold G. Moore
    Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee: Li Yuan
    Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee: Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel"
    Mohikaner-Befreiungsarmee: Trajan VI
    Nord-Indien-Armee: Philipp II Sheridan

    Royal Airforce:
    Oberkommando: Holofernes V.
    Bahamas Airforce: Triệu Thị Trinh VIII.
    Wales Airforce und Süd-Afrika-Airforce: Pedro de Valdivia II
    Nepal Airforce: Jane Piłsudski
    Womens Auxiliary Airforce: Jacqueline Cochran

    Royal Navy:
    Oberbefehl: Philipp von Hutten LIV.
    Flottenkommando West (Bahamas, Südstaaten, Bermudas, Mexiko): Maxwell D. Taylor VIII.
    Home Fleet: Martim Afonso IX. de Sousa
    Westafrika-Flotte: Georg Abraham von Arnim II
    Zulu-Insel-Flotte: Alonso de Santa Cruz II
    Ostindien-Flotte: Princess Royal Maria, Countess of Harewood

    Übergreifend:
    Jemen Airforce, Jemen-Armee und Jemen-Flotte: Toyotomi Hideyoshi IX.
    Landungsarmee Skandinavien, Scandinavia Airforce und Skandinavien-Flotte: Karl VII. von Schweden
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    Geändert von Kathy (08. Juni 2019 um 12:02 Uhr)
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  8. #848
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    Mai 2025 n. Chr.
    Obwohl Lahore immer noch Vorrang hatte, befahl Philipp II Sheridan seiner Nord-Indien-Armee, angesichts der schwachen Garnison zunächst die Möglichkeit einer schnellen Eroberung von Thanyavur zu stürzen. Tatsächlich hatte er so viele Panzer dabei, dass er nicht auf seine Infanterie und die langsame Artillerie warten wollte. Die Bodentruppen waren ohnehin unabhängig vom Bedarf in Lahore, daher musste er nur auf einen Teil seiner Luftunterstützung verzichten - doch alle Flieger, die Lahore ohnehin nicht erreichen konnten, standen ihm zur Verfügung. So begann die Schlacht von Thanyavur.

    England: Philipp II Sheridan (Bodentruppen), Pedro de Valdivia II (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Manstein, Forsyth, Albion, Toyotomi Hideyoshi, Agrippa
    860 Düsenjäger (56 beschädigt, 56 Verletzte), 400 Jagdbomber (70 beschädigt, 70 Verletzte), 10 Luftschiffe, 100 Bomber, 100 moderne Bomber, 200 Hubschrauber, 200 Sturzkampfflugzeuge, 200 Panzerartillerien, 400 mechanisierte Artillerien, 600 Selbstfahrlafetten (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Panzerwagen, 1000 Kradschützen, 2000 Panzergrenadiere (500 Verletzte, 20 von 80 BTR-70 beschädigt), 40 Schützenpanzer (4 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Panzer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 2000 aufgesessene Infanteristen (200 Verletzte, 8 von 80 Transportpanzer beschädigt), 1800 Kampfpanzer (200 zerstört, 380 beschädigt, 1000 Tote, 1900 Verletzte)
    Total: 28060 Mann (1000 Tote, 3626 Verletzte), 1870 Luftfahrzeuge (126 beschädigt), 1200 Geschütze (100 beschädigt), 400 LKW, 500 Motorradgespanne, ungepanzerte Fahrzeuge insgesamt: 900, 2400 Panzer (200 zerstört, 472 beschädigt)

    Indien: John Bell Hood (geflohen nach Gwalior)
    20 Eisenbahn-Raketenabschussrampen (20 zerstört, 2000 Tote), 200 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 Granatwerfer (1000 zerstört, 2000 Tote), 1000 Zeitsoldaten (1000 Tote), 1000 mobile Infanteristen (1000 Tote, 40 LKW zerstört), 200 Panzerwagen (200 zerstört, 1000 Tote), 3 Panzerspähzüge (3 zerstört, 3000 Tote), 1 Nachschubzug (1 zerstört, 1000 Tote), 3 sternförmige Festungen (3 zerstört, 3000 Tote), 1 Festungsbunker (1 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 15400 Mann (15400 Tote), 1020 Geschütze (1020 zerstört), 6 Züge (6 zerstört), 200 Hubschrauber (200 zerstört), 40 LKW (40 zerstört), 200 gepanzerte Fahrzeuge (200 zerstört), 4 Festungsgebäude (4 zerstört)

    Faktisch war, von allen drei Kämpfen, die in diesem Halbjahr anstanden, Thanyavur das leichteste Ziel. Zwar hatte die Luftwaffe hier nur wenig Vorarbeit geleistet - und schaffte es auch nicht, alle Mauern zu zerstören, da zwei Jagdbomberstaffeln abgefangen wurden - und da die Luftstreitkräfte sich auf Lahore konzentrieren sollten.

    Zugleich aber fehlten Hood die berüchtigten indischen SAM-Infanteristen, so dass nur einige Eisenbahn-Abschussrampen und die Bunkerfestung Flugzeuge abfangen konnten. Die zumindest trafen alle, richteten aber weniger Schäden an als die SAM-Infanterie oder die Bengalischen Tiger es sonst taten.

    Die Panzerartillerie und die beiden mechanisierten Batterien zerstörten die letzten Reste der Stadtbefestigung, während die Selbstfahrlafetten in Artillerieduellen die Hälfte der Granatwerfer zerstörten - danach waren unsere Artillerien erschöpft.

    Toyotomi Hideyoshi brannte darauf, seine neuen BTR-70 und Benz BTR-70 Licence ausprobieren zu können, und so erhielt er die Erlaubnis, heldenhaft voranzustürmen und die Shiva-Nervengashubschrauber zu zerstören. Dabei hatte er weniger Verluste als Agrippa, der sich mit seinen Panzergrenadieren gegen die Zeitsoldaten durchschlagen musste. Albions Schützenpanzer, obwohl noch M113, schlugen sich hervorragend gegen die letzten Granatwerfer.

    Damit war absehbar, dass die Stadt noch in diesem Monat fallen würde, und Sheridan ordnete die Umstellung der Stadt an, damit es keine Guerillaaufstände gab. Danach konnten unsere Kampfpanzer wüten - auch diese hatten leichtes Spiel, da es keine Panzerjäger oder Hubschrauber in der Stadt gab. Sie zerstörten die Panzerspähzüge und eines der sternförmigen Forts, ehe es der mobilen Infanterie der Inder noch einmal gelang, eine Brigade aufzureiben. Doch das änderte nichts daran, dass wir noch genug Panzer in Reserve hatten. Diese zerstörten die Eisenbahn-Abschussrampen und die Festung in der Stadtmitte.
    Danach durften auch Manstein und Forsyth mit ihren Bren Carriern ran, um diese "abzunutzen", wie sie es nannten. Viele Schäden erlitten sie allerdings nicht, als sie einen weiteren Panzerspähzug und dann die mobile Infanterie mit ihren Daimler-Trucks zerstörten. Die Kampfpanzer zerstörten unterdessen noch die beiden weitere Forts. Theresa Mays Mittlere Panzer durften sogar eingesetzt werden, obwohl wir noch genug Reserve hatte, aber es war auch kein Opfer-Angriff. Sie zerstörten die Panzerwagen (ebenfalls Daimler-Fahrzeuge). Zuletzt rückte Albion mit einem zweiten Angriff vor und zerstörte mit nur wenig Schäden den Nachschubzug.

    Bei der Plünderung des Zugs und der Stadt wurden 199900 Rupien sichergestellt. Die Stadt wurde dem Landkreis North Africa zugewiesen. Damit war die letzte indische Stadt außerhalb der großen Mauer erobert - Gwalior lag nicht außerhalb der Mauer, sondern war Teil dieser Mauer.

    Aurangzeb war sehr wütend. John Bell Hood war nicht gefallen, sondern über einen Pass über das Kaschmir-Gebirge entkommen. Doch der Großmogul duldete ihn nicht länger in seinem Land. "Ihr werdet Gwalior, die Pforte in der großen Mauer, verteidigen und halten! Wagt es nicht, dort noch einmal zu fliehen! Entweder, Ihr siegt - oder Ihr sterbt dort - oder Ihr werdet Euch wünschen, dort gestorben zu sein. Habe ich mich klar ausgedrückt?" "Ja, mein Mogul."
    Perdikkas bereitete sich unterdessen darauf vor, die Gebiete hinter der großen Mauer zu verteidigen - und Hood abzufangen, falls er es doch versuchen sollte, ins Landesinnere zu fliehen.
    Die Verteidigung von Gwalior sollte allerdings nicht leicht werden. Nur 12000 Mann bewachten das Tor zur großen Mauer - und angesichts der Tatsache, dass sie im Norden von Thanyavur standen, änderte die Nord-Indien-Armee auch ihre Pläne.

    Statt in die Stadt zu ziehen und von dort nach Varanasi, damit die West-Afrika-Befreiungsarmee von Hyderabad nach Gwalior zog, beschloss Sheridan, gleich die Stadt anzugreifen und sich danach erst Varanasi vorzunehmen. Das war kaum ein Umweg, und es würde erlauben, frisch erholte Truppen aus Thanyavur hinzuzuziehen, wenn Perdikkas in Varanasi stärkere Kräfte zusammenzog.
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    Geändert von Kathy (28. Mai 2019 um 21:28 Uhr)
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  9. #849
    Registrierter Benutzer Avatar von klops
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    unqualifierte nebenbemerkung:

    Bei "Eisenbahnabschußrampe" hab ich so ein krasse Bild vor Augen, bei dem eine Eisenbahn per hochgebogener Schiene in die Luft katapultiert wird (gab ja auch Versuche, Raketen so in die Umlaufbahn zu schießen). Wenn ich dann so in meinem modernen Panzer sitze und denke "hach, schön sicher hier"... und dann eine Eisenbahn vom Himmel fällt!?!?... Emoticon: run




  10. #850
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    "Eisenbahngestützte Raketenabschussrampe" oder auch "Eisenbahn-Raketenabschussrampe" ist halt ein sehr sperriger Begriff. Den kann ich im Mod verwenden, aber in der Story ist es natürlich einfacher, "Eisenbahnabschussrampe" zu schreiben. Ja, du hast Recht, ist etwas uneindeutig. "Raketenzug" wäre leider auch ungenau, klingt dann wie ein Zug mit Raketenantrieb (so wie es auch Turbinenzüge gab, die sich aber nicht durchsetzen konnten). Eisenbahn-Raketenwerfer wäre vielleicht noch eine Kurzform, an die ich mich gewöhnen könnte. Ich werde das mal im Hinterkopf behalten.
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    Geändert von Kathy (30. Mai 2019 um 16:10 Uhr)
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  11. #851
    Registrierter Benutzer Avatar von klops
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    alles gut, wollte ja nicht kritisieren, nur bisschen rumalbern
    Der Begriff ist schon ok, ich hab nur dieses Bild im Kopf... Weiß ja jeder, was gemeint ist.

  12. #852
    Moderator Avatar von Kathy
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    Das passt schon.
    Der Begriff ist wirklich blöd, ich fand ihn auch etwas unpräzise, und wenn sich noch jemand daran stört, kann man ihn vielleicht doch besser ersetzen.

    Juni 2025 n. Chr.
    Von allen drei Armeen hatte Hamilkar Barkas VIII. mit der Central India Army am längsten gezögert - und das, wo Lahore den Schwerpunkt der diesjährigen Eroberungen bilden sollte. Aber genau hier schien der Sieg am wenigsten sicher. Khalid ibn Al Walid hatte viele Soldaten versammelt - das Schwergewicht der indischen Armee verteidigte die erste Stadt hinter der großen Mauer am Kaschmir. Barkas setzte also gar nicht erst auf einen Sieg, sondern zunächst auf eine Fortsetzung der Belagerung. Allerdings waren noch keine Truppen in Sicht, die im nächsten Halbjahr seine Verluste ersetzen würden, während Indien über das Eisenbahnnetz jederzeit frische Truppen heranführen konnte. Es ging also darum, so viel Schaden wir möglich zu machen und zugleich keine zu wertvollen Truppen zu verheizen. Im Gegensatz zu Thanjavur gab es hier all die gefürchteten indischen Verteidiger, sogar Mughal-Panzer hatte Khalid ibn Al Walid noch auftreiben können. So stützte sich Hamilkar Barkas in die Schlacht von Lahore (2025).

    England: Hamilkar Barkas, Jane Piłsudski (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Kuschluk, Karl von Schweden, Trieu, Trajan, Moore
    Luftwaffe: 760 Düsenjäger (304 beschädigt, 304 verletzte), 200 Jagdbomber (150 beschädigt, 150 Verletzte), 99 Langstreckenbomber, 200 moderne Bomber (45 beschädigt, 450 Verletzte)
    Subtotal Luftwaffe: 3950 Mann (904 Verletzte), 1259 Luftfahrzeuge (499 beschädigt)
    Heeresflieger: 400 Hubschrauber (20 abgeschossen, 240 beschädigt, 40 Tote, 480 Verletzte), 200 Kampfhubschrauber/Luftkampf, 400 Stukas (200 abgeschossen: Süd-Keltenland-Armee, 400 Tote)
    Subtotal Heeresflieger: 2000 Mann (440 Tote, 480 Verletzte), 1000 Luftfahrzeuge (220 abgeschossen, 240 beschädigt)
    Artillerie: 960 Haubitzen (6 Batterien, 140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 32-Pfünder (2 Batterien), 1440 schwere Artillerien (11 Batterien), 840 Panzerartillerien (7 Batterien, 60 beschädigt, 300 Verletzte), 270 Kanonen (2 Batterien), 190 Horse-Artilleries (2 Batterien), 640 mechanisierte Artillerien (4 Batterien, 20 zerstört, 200 beschädigt, 100 Tote, 1000 Verletzte), 430 Selbstfahrlafetten (3 Batterien, 140 beschädigt, 700 Verletzte), 200 Raketenartillerien, 400 Panzerabwehrkanonen (2 Batterien, 20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte)
    Subtotal Artillerie: 27350 Mann (200 Tote, 3600 Verletzte), 5470 Geschütze in 40 Batterien (40 zerstört, 720 beschädigt), 950 Pferde, 640 LKW (20 zerstört, 200 beschädigt)
    Panzertruppe: 1740 Kampfpanzer (10 Brigaden, 80 zerstört, 900 beschädigt, 400 Tote, 4500 Verletzte), 380 Tanks (20 zerstört, 280 beschädigt, 100 Tote, 1400 Verletzte), 200 Flarakpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 indische Flarakpanzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 800 Panzerwagen (300 beschädigt, 1500 Verletzte), 500 Geländewagen (50 zerstört, 450 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte)
    Subtotal motorisierte Truppe: 17280 Mann (700 Tote, 9600 Verletzte), 3320 gepanzerte Fahrzeuge (120 zerstört, 1440 beschädigt), 500 ungepanzerte Fahrzeuge (50 zerstört, 450 beschädigt)
    Kavallerie: 5000 Kavalleristen (3000 Tote: Merkiten-Vergeltungs-Armee, Leibgarde Königin Rhodospis, Scotland Yard; 700 Verletzte), 2000 Karabiniers (200 verletzte); 1000 leichte Kavalleristen, 1000 Kamelreiter, 1000 Kürassiere (1000 Tote: Peruaner)
    Subtotal Kavallerie: 10000 Mann (4000 Tote, 900 Verletzte), 9000 Pferde (4000 Tote, 900 Verletzte), 1000 Kamele
    Infanterie: 13000 Panzerjäger (5300 Tote, 5600 Verletzte), 1000 Gotteskrieger (1000 Tote: Leibgarde Königin Melanippe), 7000 aufgesessene Infanteristen (200 Tote, 3700 Verletzte, 8 von 240 Transportpanzern zerstört, 68 beschädigt), 1000 Polizisten (1000 Tote: Russen), 1000 Fallschirmjäger (100 Verletzte), 7000 Landsturmsoldaten (1000 Tote: Besatzungsarmee Südjemen, 1400 Verletzte), 2000 Gebirgsjäger (1000 Tote: Angriffsarmee Zulu, 500 Verletzte), 4000 Zeitsoldaten (1000 Tote, 300 Verletzte), 1000 Panzergrenadiere (200 Verletzte, 8 von 40 BTR-70 beschädigt), 3000 Schützen (400 Verletzte), 2000 Gardeinfanteristen (1000 Tote: Tempelwache von Amrithsar), 4000 Infansteristen (2000 Tote: Angriffsarmee Zulu, Bahamas Coast Guard; 700 Verletzte), 11000 Rotröcke (4000 Tote: Kushanien-Armee, Normannische Söldner, Zulu-Söldner, Baja California Army; 500 Verletzte), 1000 Glaubensfanatiker (100 Tote, 900 Verletzte), 11000 mobile Infanteristen (300 Tote, 5500 Verletzte, 12 von 440 LKW zerstört, 220 beschädigt)
    Subtotal Infanterie: 69000 Mann (17900 Tote, 20000 Verletzte), 440 LKW (12 zerstört, 220 beschädigt), 280 Panzer (8 zerstört, 76 beschädigt)
    Total: 130180 Mann (22240 Tote, 35484 Verletzte), 2259 Luftfahrzeuge (220 abgeschossen, 739 beschädigt), 5470 Geschütze in 40 Batterien (40 zerstört, 720 beschädigt), 9950 Pferde, 1000 Kamele, Reittiere insgesamt: 10950 (4000 Tote, 900 Verletzte), 1580 ungepanzerte Fahrzeuge (82 zerstört, 890 beschädigt), 3600 gepanzerte Fahrzeuge (128 zerstört, 1516 beschädigt)
    + unbekannte Zahl sowjetischer und Jerseyer Belagerer im Süden der Stadt

    Indien: Khalid Ibn Al Walid (gefallen)
    2000 moderne Grenadiere (2000 Tote), 6000 SAM-Infanteristen (6000 Tote), 2000 Elite-Infanteristen (2000 Tote), 4000 schwere MG-Schützen (4000 Tote), 1000 Marines (1000 Tote), 3000 aufgesessene Infanteristen (3000 Tote, 120 Pachyderm-Panzer zerstört), 2000 Fallschirmjäger (2000 Tote), 4000 Guerilla (4000 Tote), 1000 Kommando-Infanteristen (1000 Tote), 2000 Sepoy (2000 Tote),
    500 Granatwerfer (500 zerstört, 1000 Tote), 400 Haubitzen (400 zerstört, 2000 Tote), 400 Raketengeschütze (400 zerstört, 2000 Tote)
    400 Hubschrauber (400 zerstört, 800 Tote), 600 Torpedobomber (600 abgeschossen, 1200 Tote), 800 Wasserflugzeuge (800 abgeschossen, 1600 Tote), 200 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Mohikaner-Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote),
    1000 Panzerwagen (1000 zerstört, 5000 Tote), 400 Kampfpanzer (400 zerstört, 2000 Tote), 7000 Kradschützen (7000 Tote, 3500 Motorradgespanne zerstört), 1000 Flarakpanzer (800 zerstört, 200 erbeutet, 4000 Tote, 1000 Gefangene),
    7 Panzerspähzüge (7 zerstört, 7000 Tote), 90 Eisenbahn-Raketenwerfer (90 zerstört, 9000 Tote), 1 Nachschubzug (1 zerstört, 1000 Tote)
    1 sternförmige Festung (1 zerstört, 1000 Tote),
    9000 moderne Kamelreiter (9000 Tote), 1000 leichte Kavalleristen (1000 Tote), 1000 berittene Aufklärer (1000 Tote)
    Total: 75800 Mann (74800 Tote, 1000 Gefangene), 2520 gepanzerte Fahrzeuge (2320 zerstört, 200 erbeutet), 990 Geschütze (990 zerstört), 2400 Luftfahrzeuge (2400 zerstört), 3500 ungepanzerte Fahrzeuge (3500 zerstört), 17 Züge (17 zerstört), 1 Festungsgebäude (1 zerstört), 9000 Kamele, 2000 Pferde, Reittiere gesamt: 11000 (11000 getötet)

    Die Schlacht begann wie üblich: Zunächst einmal wurden die reparierten Mauerwerke von einer stark geschwächten Batterie 32-Pfünder wieder zerstört.

    Es folgte ein mäßig erfolgreiche Luftschlag. Die meisten Düsenjäger und die Hälfte der modernen Bomber wurden durch SAM-Infanteristen abgefangen. Weder die Flarakpanzer noch die "Naga"-Eisenbahn-Raketenwerfer mussten überhaupt zur Luftabwehr herhalten. Es mangelte Jane Piłsudski einfach an einsatzbereiten Fliegern, sei es, weil sie beschädigt waren, sei es, weil sie gerade noch von den Einsätzen an den anderen Frontstädten beansprucht waren.

    Nach diesem schwachen Luftschlag sah sich Barkas kaum in der Lage, die Stadt effektiv zu erobern. Immerhin besiegte Trieu gleich zu beginn in einer Kommandoaktion einen Trupp moderner Grenadiere auf dem Weg zur Stadt, die sich in einem Fort eingegraben hatten.

    Seine Späher berichteten zu diesem Zeitpunkt von ca. 60000 Mann in der Stadt, sagten aber gleich, dass sie längst nicht alle Truppen sehen konnten. Doch Barkas ließ zumindest die Schritte durchführen, die ohnehin sicher waren.

    In einem massiven Beschuss der englischen Haubitzen kamen ihre indischen Pendats um, die schwere Artillerie zerlegte die Granatwerfer und die Raketenartillerie. Danach regte sich kein Widerstand mehr, so dass Barkas befahl, statt sie zu reparieren, auch alle angeschlagenen Batterien für den Fernkampf einzusetzen.
    Nach und nach wurden die Panzerartillerie, die restlichen Haubitzen, die restliche schwere Artillerie, sowie die veralteten 32-Pfünder, fliegende Batterien und Kanonen eingesetzt. Auch erste mechanisierte Artillerien und eine schwerst angeschlagene Batterie Selbstfahrlafetten griffen im Fernkampf an.

    Nun war es soweit, dass starke Artillerieeinheiten auch den Nahkampf wagen konnten, und das war wichtig, denn so konnten sie einige starke Verteidiger gleich lahmlegen. Panzerartillerie, Raketenartillerie und Selbstfahrlafetten griffen den Bahnhof an. Eine Einheit erbeuteter südstaatlicher Zwölfpfündergeschütze M 1857 Napoleon wurde dennoch schnell vom Nahkampf in den Fernkampf abgezogen, da sie sich als zu wenig Chancenreich einschätzten. Auch die Hälfte der PAKs hielt sich zurück, während die anderen schwere Verluste hatten. Ebenso musste die mechanisierte Artillerie ordentlich einstecken.

    Als der Panzerangriff begann, gelang es den englischen Centurions immerhin gleich zu Beginn, die feindlichen Hubschrauber zur Hälfte auszuschalten. Überhaupt wurde diesmal keine Brigade ausgelöscht, was ungewöhnlich in diesem Krieg war - aber was auch damit zusammenhing, das die Centurions zwar am Anfang die Speerspitze bildeten, diesmal aber nicht die Hauptlast des Kampfes trugen. Nach den Hubschraubern besiegten sie einige SAM-Infanteristen und Elitesoldaten. Als sie nicht mehr weiter wussten, schafften es 200 alte Mark IV-Tanks, die durchaus riskiert werden sollten, die zweite Hubschrauberstaffel unter hohen Verlusten abzuschießen. Damit war den anderen Panzern der weg geebnet, denn Panzerjäger hatten die Inder diesmal nicht.
    Den ersten dieser Angriffe führte Trieu durch, die von dem eroberten Fort aus Khalid in den Rücken fiel und 200 Panzerwagen zerstörte.

    Südlich von ihr brachte sich nun auch Trajan mit seinen Kommandopanzern in Stellung und griff die Stadt an, wobei er das sternförmige Fort von Lahore zerstörte. Mark III-Tanks zerstörten inzwischen einige indische Mughal-Kampfpanzer, was ein erheblicher Imageschaden für die indische Waffenindustrie wurde. Weitere Flarakpanzer und Eliteinfanteristen fielen den englischen Kampfpanzern zum Opfer - dann erlahmte deren Kraft. Aber immer noch wurde die Zahl der Verteidiger auf 64000 geschätzt - stark angeschlagene 64000 zwar, aber immer noch stark genug. Trieu konnte mit ihren Kampfpanzern einen Panzerspähzug zerstören und weitere Kollateralschäden anrichten - letzteres war dabei bedeutsamer, da es womöglich härtere Gegner schwächte, während Khalid den Elitepanzern lieber irgendwelche Opfer entgegenwarf, deren Tod anderen Einheiten keine besseren Chancen einräumte.

    Und dann begann das eigentliche Blutbad von Lahore. Barkas entschied sich, dass es nicht richtig war, jetzt wertvolle Truppen zu opfern, aber weniger wertvolle (immer noch Kampfstarke und mit ca. 40 bis 60 % sogar aussichtsreiche) Truppen dagegen schon. So marschierten die englischen Panzerjäger auf. Für die indischen Maschinengewehre waren sie eingefundenes Fressen. 3000 englische Soldaten waren tot, ehe ein MG-Nest zerstört worden war. Danach knackten sie eine Stellung der Flarakpanzer - und eröffneten Kuschluk ein Zeitfenster zum Angriff. Der Khan zerstörte 200 Torpedobomber, während die Panzerjäger weitere Pachyderme, Fallschirmjäger und erste Naga-Eisenbahn-Raketenwerfer zerstörten, also durchaus harte Gegner. Das Opfer hatte sich gelohnt, auch wenn die schweren MGs der Inder weitere Panzerjäger fraßen. Sie konnten sich jedoch nicht ewig behaupten, und bald hatten die Panzerjäger ein zweites Nest ausgeräuchert - neben anderen, weniger starken Verteidigern (wobei die immer noch nicht schwach waren: Auch hier waren Pachyderme dabei). Zu einer gefährlichen Truppe wurden nun die indischen Wasserflugzeuge, die ebenfalls 1000 Panzerjäger töteten - was nicht die letzte Einheit war, die in dieser Schlacht auf ihr Konto ging. Die "Nagas" schossen derweil Melanippes Gotteskrieger zusammen, die eigentlich schon keine Opfer mehr sein sollten.
    Nun hatten einige unserer mittleren Einheiten wieder gute Aussichten. Panzerjäger und Transportpanzer (letztere sollten nicht geopfert werden, dafür waren sie zu teuer) griffen wieder die Stellungen der Eisenbahn-Raketenwerfer an. Nebenbei schossen sie erste Wasserflugzeuge ab - und erlaubten damit angeschlagenen Centurion-Brigaden, ebenfalls noch einmal anzugreifen und die indischen Fallschirmjäger zu erschießen. Unsere Fallschirmjäger schalteten dann die letzten Transportpanzer aus, und Kuschluk zerstörte einen Trupp Kradschützen. Danach hatte er keinen Treibstoff mehr.
    Hamilkar ging nun dazu über, auch einfachere Einheiten zu riskieren. Indiens Truppen waren abgekämpft, kaum eine war noch intakt, und so hatten ältere Einheiten auch reale Überlebenschancen - und nun wollte er so viele wie möglich indische Einheiten ausschalten, auch wenn er für eine indische Truppe 1 1/2 englische Verlieren würde. Die alten Infanterien konnten sich so als nützlich erweisen, und wenn sie weg waren, war es auch nicht so schlimm. Nachdem Flarakpanzer weitere Naga-Raketenwerfer zerstört hatten fiel dann auch gleich ein Landsturm den indischen Wasserflugzeugen zum Opfer. Danach aber konnten Transportpanzer die Nervengas-Hubschrauber ausschalten und weitere Landsturmsoldaten sich gegen die Panzerzüge behaupten. Eine Truppe Gebirgsjäger fiel gegen die SAM-Infanterie, wo ihre Kameraden sich dann aber bewährten. In einem ungewollten Angriff griffen erste Panzerwagen die Stadt an (eine ganze Truppe Engländer hatte den Befehl erhalten), siegten aber gegen die Nagas. Doch der Landsturm war vorläufig am Ende, bzw. noch ältere Truppen hatten ähnlich gute Chancen. So wurden Infanterien und Rotröcke auf den Gegner gehetzt.

    Zyniker sagten, dass dies einen bedeutenden Modernisierungsschub für die englische Armee bedeutete, da viele Rotröcke fielen, Traditionalisten bedauerten die Opferung so alter Einheiten, Kuschluk dagegen sah darin eine nüchterne Notwendigkeit, um hier Voranzukommen. Die schiere Masse der Engländer erdrückte den Gegner oder diente als Kugelfänger, während ihre Kameraden die Indische Armee schwächten. Panzerwagen und Transportpanzer unterstützten die Offensive, aber immer nur dann, wenn ihr Sieg als einigermaßen wahrscheinlich war. An dieser Stelle konnte Harold G. Moore mit seinen Panzergrenadieren dann auch eine Kamelpatrouille zerschlagen, und weitere Kampfpanzer und nach der Zerstörung der Luftabwehr auch Hubschrauber kamen zum Einsatz.
    Vom Osten aus griff auch Trajan noch einmal an und zerstörte weitere Torpedobomber. Möglicherweise entscheidend war, dass nun auch Karl von Schweden dazukam und einen Panzerspähzug zerlegte. Danach konnte jedenfalls auch die mobile Infanterie (die ebenfalls nicht zu den Opfer-Einheiten zählte) eingesetzt werden. Sobald die Chancen schwächer wurden, wurden dann wieder ältere Truppen riskiert. Die Gardeinfanterie, die den goldenen Tempel von Amrithsar bewacht hatte, fiel den indischen Wasserflugzeugen zum Opfer, erlaubte aber den Einsatz unserer "Mohikaner H2" und danach unserer erbeuteten bengalischen Tiger, die sich gegen indische Guerillas durchsetzten, wenn auch unter Verlusten.
    Schließlich kamen zum ersten Mal seit langem wieder nennenswerte Kavallerieeinheiten zum Einsatz - und gerade die modernsten hatten hohe Verluste. Wieder waren es die Wasserflugzeuge, die blutige Ernte hielten, und die danach auch einen Trupp Zeitsoldaten auslöschten (die ebenfalls nicht zu den Opfern zählen sollten - aber besser die als die Transportpanzer, wie Hamilkar sagte). Danach konnten die übrigen Transportpanzer und Zeitsoldaten zwar frei agieren, aber mehr als 6000 Mann (und viele Kamele) konnten auch sie nicht erledigen. Nun fehlten und einsatzbereite starke Truppen, die irgendwelche Gelegenheiten nach dem Opfer ausnutzen konnten. Eine Einheit Stukas wurde von indischen Panzerwagen abgeschossen.
    Immerhin blieb uns noch mobile Infanterie als mittelstarke Truppe - und Indien konnte auch nur noch Kavallerietruppen einsetzen, Sepoy und andere schwächere Truppen, angeschlagene Kradschützen und Panzerwagen. So bewährte sich die mobile Infanterie noch einmal. Als ihre Kraft erlahmte mussten wieder normale Infanterie, Gardeinfanterie und Kavallerie ran - hier waren die Karabiniers erfolgreicher, während Königin Rhodospis Kavallerie fiel, konnten sie eine Stellung Flarakpanzer und die letzten Mughal-Panzer zerstören. Das war noch viel erbärmlicher für die indische Waffenindustrie, waren doch berittene Truppen normalerweise sehr verwundbar gegen Panzer.
    Schließlich konnte vom Hügelland noch einmal eine halbe Brigade Centurions angreifen, und vom Osten her Karl von Schweden. Es blieben noch 20 indische Einheiten, von denen viele so schwach waren, dass man sie mit Pfeil und Bogen hätte besiegen können. Leider gab es noch starke dazwischen. Während sich Schützen und Landsturm bewährten, wurde noch einmal 1000 normannische Söldner, die als Rotröcke bei uns dienten, von den Wasserflugzeugen ausgebombt. Danach hatten aber auch die übrigen Redcoats fast freie Hand und zerstörten die gelandeten Wasserflugzeuge, Kradschützen und ähnliche hochwertige Truppen. 1000 Zulu-Söldner in roten Röcken fielen dagegen den Nagas zum Opfer.

    Nun wurde die Stadt umstellt. Den Osten übernahmen die ohnehin dort agierenden Kommando-Kampfpanzer, eine leichte Kavallerie und ein paar Stukas patrouillierten den Norden. Unsere Kamelreiter und Rotröcke kämpften schon ziemlich sicher, dennoch verloren wir 1000 russische Polizisten gegen eine Kamelpatrouille und 1000 Redcoats gegen die Guerilla. Die Kamelpatrouille erschoss auch unsere peruanischen Kürassiere, und auch eine Infanterie ging gegen die Kradschützen auf den letzten Metern verloren. Wirklich bedauerlich war der Verlust einer Kavallerie des Scotland Yard, da diese wirklich gute Chancen gehabt hatten.
    Die indische Niederlage war jedoch unabwendbar. Panzerwagen, Kavallerie, eine schlecht bewaffnete mobile Infanterie und Billigtruppen kämpften den letzten indischen Widerstand nieder. Schließlich ergaben sich die letzten Flarakpanzer, und eine Truppe Geländewagen - vor der Kapitulation hatten sie noch die letzten Raketen einstecken müssen, was den ungepanzerten Landrovern nicht guttat - rückte ein.
    Der harte Widerstand am Ende der Schlacht war dann auch der Nährboden für die Legende, Khalid ibn Al Walid habe vor seinem Tod 5 oder 7 Engländer mit dem Säbel niedergestreckt. Als englische Schreiberin halte ich diese Erzählung allenfalls für eine Metapher für den Kampfgeist der Inder allgemein, aber nicht für die wörtliche Wahrheit. Denn alle englischen Einheiten, die an dieser Schlacht beteiligt waren, trugen Schusswaffen, und kein zweiter Engländer hätte sich in die Reichweite von Khalids Säbels begeben, sobald der erste dadurch umgekommen war - sie hätten ihn vermutlich einfach erschossen. Ich schreibe vermutlich, denn ganz ausgeschlossen ist es nicht, dass sie vielleicht doch das Risiko eingingen, um den General gefangen zu nehmen. Am Ende war er jedoch tot, und niemand wollte die Leichen der niedergestochenen Engländer gesehen haben. Es gab aber bei den vielen Leichenbergen auch keine Untersuchung, wer durch welche Waffe umgekommen war.

    Diese Schlacht konnte durchaus als Entscheidungsschlacht gewertet werden - auch wenn Amaravati, Bhopal und Taxila diesen Titel beanspruchten und ähnliche lange Belagerungen und heftige Schlachten aufzuweisen hatten. An all diesen Orten hatte Indien massive Armeen aufgefahren, um uns zu stoppen. Doch während es sich nach den ersten drei Schlachten noch erholen konnte und frische Truppen aus dem Hinterland heranführen konnte - oder dort zumindest noch Reserven hatte - war nach der Schlacht von Lahore keine solche Armee mehr in Sicht. Auch für England war es ein heftiger Sieg: Durch die 22240 Toten und die verlorene Ausrüstung sanken die halbjährlichen Unterhaltskosten für die Armee um 92600 Pfund!
    Das wirkte sich langfristig auf den englischen Haushalt deutlich mehr aus als die Beute von 236500 Rupien.
    Wichtiger als diese materielle Beute war aber der symbolische Gehalt dieser Eroberung: Wir hatten nicht nur in einem Halbjahr 3 Städte eingenommen, wir hatten auch erstmals eine Stadt hinter der großen Mauer erobert - und noch dazu eine der bedeutendsten indischen Städte. Mit Lahore fielen das Schloss Neuschwanstein, die große Bibliothek von Lahore, der Parthenon, die Tempelstadt Ankor Wat, die Mauern von Babylon, der Louvre, der Artemis-Tempel und die East-India-Trading-Company in unsere Hand. Der indische Prophet Noah, der eine ähnliche Lebenszeit hatte wie ich und in seiner 7. Reinkarnation in der Stadt lebte, verbrannte sich aus Protest und Verzweiflung und wurde nicht wiedergeboren.

    Lahore und Thanyavur bildeten einen neuen Landkreis: Kashmir. Princess Royal Maria, Countess of Harewood wurde Kreisdirektorin von Kashmir. Die Zuordnung zu einem Shire war sehr umstritten, die Städte nicht einmal in der Nähe des Long Island Sound lagen, zugleich aber auch eine Zugehörigkeit zu Nordwestafrika ausschied.
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    Geändert von Kathy (30. Mai 2019 um 16:12 Uhr)
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  13. #853
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    Kapitel 35: Beyond the Great Wall

    Juli 2025 n. Chr.
    Mit dem Fall von Lahore hatte Indien jede Kontrolle über der nördliche Mohikaner-Reservat und Nepal verloren. Jane Piłsudski nutzte es aus, dass wir uns dort nun relativ frei bewegen konnte, und reiste mit ihrer ehemaligen Flügelfrau Jacqueline Cochran und mir zur Rubinmine von Lahore, um Jozefs Grab zu besuchen und dort einen Blumenstrauß niederzulegen. Anschließend besuchten wir die frischbegackene Herrin von Kaschmir, Princess Royal Maria, Countess of Harewood. In bekannter Damenrunde setzten wir uns zusammen und tranken. Dazu brachte sie uns aber auch neue Nachrichten aus dem Pentagon.

    "Aurangzeb scheint übergeschnappt zu sein. Nach dem Tod von Khalid ibn al-Walid hat er Donald McArthur IX. zum General in Südindien gemacht." "Was ist daran übergeschnappt? Irgendwer muss die Inder dort doch führen, und es ist doch klar, dass Perdikkas das nicht alleine macht, er wir im Norden schon genug Probleme mit zwei Armeen haben." "Das meine ich nicht. Wir haben eine kryptische Botschaft von ihm erhalten. Eine Videobotschaft, die in Oxford eingegangen ist. Darin sagt der Großmogul:
    'England sollte sich seiner Eroberungen freuen uns jetzt aufhören. Sollen das ganze Verräterpack vor der großen Mauer behalten und uns nur Lahore zurückgeben. Aber sie sollten Frieden schließen, solange sie es noch können. Wir haben noch ein A... im Ärmel." "Der spinnt doch", sagte Jackie. "Wir haben gerade in Lahore seine Armee pulverisiert. Berichten zufolge ist es fraglich, dass in allen Städten zusammen noch einmal so viele Soldaten stehen, wie sie dieses Jahr in 3 Städten verloren haben. Und der kommt uns mit einem Ass im Ärmel?" "Ich bin nicht sicher, ob es wirklich ein Ass war. Das Wort war - absichtlich - undeutlich." "Vielleicht sollte die Regierung wirklich eine Kapitulation überlegen - eine indische, versteht sich. Nach dem Sieg sollte Indien das selbst in Erwägung ziehen. Dann wäre dieser ewige Krieg vorbei." "Das kommt nicht in Frage! Das Ziel ist, Indien für zwei Kultursiege zu bestrafen - und davon lässt sich die Regierung nicht abbringen!" sagte ich ungewöhnlich scharf. Jackie sah mich an. "Hast du jetzt zu viel getrunken? Du hältst dich doch immer zurück. Pragmatischer wäre es." "Indien wird diesen Krieg nicht überstehen. Nicht als freies Land und nicht als unser Vasall. Es wird komplett ins Empire eingegliedert."
    "Sagt das Pentagon auch etwas über die weiteren Pläne?" fragte Jane. "Naja, wie schon gesagt: Indien ist fast schutzlos.

    Die nächsten Städte von hier sind Agra (14000 Soldaten) und Nagpur (5000 Soldaten). Auch wenn die Central India Army angeschlagen ist, sind das zwei ziemlich einfache Aufgaben. Hamilkar wird also nach Agra ziehen - und zugleich Leute an die Mohikaner-Befreiungs-Armee abtreten. Diese behält ihren Namen zunächst aus Traditionsgründen, auch wenn die wenigsten Soldaten auf Long Island gekämpft haben werden und um so mehr in der Central India Army. Aber es bleibt Trajans Kommando, und das Ziel ist ja doch das Ende des indischen Einfluss in Long Island: Nach Agra geht es weiter südlich nach Ahmedabad, wo Wessel Tordenskojd sein Flottenhauptquartier hat. Da helfe ich dann auch mit meiner Flotte wieder.
    Im Norden wir die Nord-Indien-Armee nach Gwalior (12000 Soldaten) und dann nach Varanasi ziehen (8000 Soldaten). Philipp Sheridan wird wohl schon im nächsten Frühjahr in Stellung sein.

    Für diesen Herbst erwarte ich keine Eroberungen. Die letzte Armee, die West Africa Liberty Army von Harold G. Moore - auch die behält ihren Namen, obwohl sie bald die Indische Mauer übersteigen wird - ist von Hyderabad noch weit entfernt, und 22000 Soldaten sind auch die stärkste Garnison, die wir gerade irgendwo sehen. Immerhin ist Georg Abraham von Arnim mit seiner Flotte schon dort und beginnt, die weich zu klopfen - allerdings unter dem Feuer der Küstenfestung.

    Im Moment sind dort ein modernes Schlachtschiff, 2 Westentaschenschlachtschiffe, 1 moderner Kreuzer, 10 moderne Zerstörer, 2 Kreuzer, 20 Zerstörer und 10 Kanonenboote im Einsatz."

    Die Regierung von Generalsekretärin Anna Wassiljewna Chapman IV. geriet unter zunehmenden Druck - sie wurde ein Opfer ihres eigenen Erfolgs. Neben der reichen Kriegsbeute aus 3 Städten verdiente sich sich durch Handelsmissionen einiges dazu:
    185000 Peso durch 10 Frachter in Byllis, 96000 Peso durch 10 Handelsschiffe ebendort, 3 x 155000 Pfund durch 3 Karawanen in Nassau, 156700 Pfund durch einen LKW-Konvoi in Nassau, das führte zu beträchtlichen Haushaltsmitteln und der Überlegung, weitere Söldner und Schützenpanzer zu erwerben, die mit erbeuteten Jagdwaffen bewaffnet wurden, damit die Bevölkerung nicht den Vorwurf, Englands Regierung würde zu viel Geld horten und sie ausbeuten, erheben konnte.
    Dazu kamen nach den Gefechten von Aalborg noch 165000 Pfund von 10 Frachtern, 172000 Pfund von 20 Handelsschiffen und 85000 Pfund von 10 Küstenmotorschiffen in Aalborg, sowie ein weitere LKW-Konvoi in Jersey.

    In Jersey kam es noch einmal zu einer Schlacht gegen Kapitalistische Steuerhinterzieher aus der ehemaligen englischen Elite, die dort allerlei Unzufriedene und ausländische Söldner angeheuert hatten.

    Mit 500 Granatwerfern und 200 Haubitzen im direkten Kampf wurden die Stellungen angegriffen, dabei wurden 350 kommunistische Engländer (100 Mann von den Haubitzen, der Rest von den Granatwerfern) verletzt. Auch einige Geschütze mussten danach wieder repariert werden. 1000 Zeitsoldaten schossen ihre kapitalistischen Pendants nieder, der Anführer wurde von Ias Gosts Flarakpanzern gefasst.

    Generalsekretärin Anna Wassiljewna Chapman und ihre Sparpolitik wurden damit zusehends unbeliebter - das Geld reichte nun tendenziell für 3 Halbjahre, konnte aber nicht solange gespeichert werden, da es dann zu Aufständen wegen des gehorteten Reichtums kommen würde. Statt aber Söldner anzuheuern, wurde Chapman vom Arbeiterflügel der Partei unter Führung von Alexander Graham Bell XVIII. weggeputscht, und zum ersten Mal wurde ein echter Ingenieur Leiter des Arbeiterstaates.
    Er erhöhte die Löhne der Facharbeiter und ersetzte damit die rudimentäre gesellschaftliche Arbeitsteilung durch eine hochproduktive und spezialisierte Facharbeiterschaft. Dazu setzte er neue Frauenförderungsprogramme an. Das kostete zwar 1000000 Pfund im Jahr, aber England hatte es gerade, und es gewann dadurch Sparpotentiale für schlechte Zeiten.
    Zusätzlich wurden 66500 Pfund ausgegeben, um eine Miliz der Nord-Alaska-Armee mit geländegängigen Landrover 6x6 Bulldog zu bewaffnen. Dadurch erhielten die ehemaligen Milizionäre einen offiziellen Status und mussten nicht mehr fürchten, von unseren Verbündeten oder anderen im Frieden lebenden Völkern umgebracht zu werden, durften aber natürlich auch nicht mehr ohne Kriegserklärung angreifen.

    Die Sowjetunion ließ einen Handel - Kühe gegen Muscheln und 200 Rubel - platzen und nahm danach nur noch den Naturalteil wieder auf. Jersey bot uns Baumwolle für dringend benötigtes Aluminium.
    Die Icener verlangten von uns völlig kostenlos die Lieferung von Robotertechnik, was aber - ohne Bargeld, eigenes Wissen oder zumindest eine Kapitulation vor England - ausgeschlossen war. Allerdings konnten wir von ihnen Diamanten gegen Eisenerz und Kohle erhalten, was unsere Bevölkerung hoffentlich zufriedener machte.
    Die Normannen kauften Öl für 400 Kronen von uns.

    In 4 englischen Städten kam es wieder zu Verschmutzungsproblemen.

    Zugleich probten Nepalesen in Taxila, Waliser in Amaravati und Südafrikaner in Johannesburg den Aufstand gegen unsere Regierung. In Amaravati wurde dabei die Imkerei geplündert.

    Während die Türkei eigene, auf Papier gedruckte Dollars noch für eine große Innovation hielt, wurden in Mexiko und Dänemark die Bauteile für die Raumschiffnavigation fertiggestellt.

    Und dann zeigte Indien, was für ein A... sie im Ärmel hatten: Eine Atombombe. Aus Ahmedabad feuerten sie eine taktische Atombombe auf die "verräterischen Indianer" im Mohikaner-Reservat. Und es war eine ziemlich unsinnige Aktion, denn sie feuerten sie nicht auf die Stadt (d) - was den maximalen Schaden auch an der Flotte und der Mohikaner-Befreiungsarmee sowie den Stukas südlich der Stadt bedeutet hätte. Statt dessen ließen sie sie auf dem Meer (a) niedergehen - so, dass nur die Armee in der Stadt betroffen war.

    Jede andere Position, auch (b) und (c) hätten einen größeren Schaden angerichtet.
    2100 Soldaten starben, aber das war für eine Atomexplosion wenig. Mit ihnen wurden 210 Düsenjäger, 9 Luftschiffe der Rhodesia Airforce und 220 Kampfpanzer zerstört, allesamt schwer beschädigte Fahrzeuge.
    Außerdem wurden 120 Düsenjäger, ein Kreuzer, 40 Kampfpanzer, 200 Panzerartillerien, 16 Transportpanzer, 240 mechanisierte Artillerien, 240 Sturzkampfflugzeuge, 30 Radarfahrzeuge und 20 Gespanne der fahrenden Artillerie beschädigt.
    100 Pferde und 3810 Mann aus der Besatzung dieser Einheiten wurden verstrahlt oder verletzt, dazu 150 Panzerjäger, 450 Schützen (aus 4 Einheiten), 600 Polizisten (aus 2 Einheiten), 120 Rotröcke und 100 Glaubensfanatiker. 5230 Männer waren betroffen - unter ihnen auch Naresuan III. Der gab sein Kommando an Naresuan IV O'Malley, Graces Sohn, ab, um selbst aus seinen alten Tagen das Beste zu machen, was die Strahlenkrankheit ihm erlaubte. O'Malley ließ gleich neue FV 432 für seine Truppe anschaffen, die einen besseren ABC-Schutz hatten. Die verblieben Brenn Carrier ließ er, sofern sie nicht verstrahlt waren, ins Ersatzteillager schicken - nach der Schlacht von Lahore waren dort die abgestellten Fahrzeuge knapp geworden, und es war besser, diese nun auszuschlachten, als neue Ersatzteile zu produzieren, fand er.

    Royal Army:
    Verteidigung England: Albion IX. von Sachsen
    Oberkommando Ostgepidien & Ex-Premierminister: Albert Ehrenreich Gustav X. von Manstein
    Oberkommando Westgepidien: Hermann II der Cherusker
    Jersey-Armee: Jassir Arafat II
    Oberkommando Südindien: Kushluk Khan XI.
    bewaffnete Ordnungspolizei Gallien & Wales: Marcus Vispanius Aggrippa III
    Central India-Armee: Hamilkar Barkas VIII.
    Verteidigungsarmee Bantuland: Naresuan IV O'Malley
    Südafrika-Eingreiftruppe: James William Forsyth VII
    West Africa Liberty Army: Harold G. Moore
    Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee: Li Yuan
    Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee: Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel"
    Mohikaner-Befreiungsarmee: Trajan VI
    Nord-Indien-Armee: Philipp II Sheridan

    Royal Airforce:
    Oberkommando: Holofernes V.
    Bahamas Airforce: Triệu Thị Trinh VIII.
    Wales Airforce und Süd-Afrika-Airforce: Pedro de Valdivia II
    Nepal Airforce: Jane Piłsudski
    Womens Auxiliary Airforce: Jacqueline Cochran

    Royal Navy:
    Oberbefehl: Philipp von Hutten LIV.
    Flottenkommando West (Bahamas, Südstaaten, Bermudas, Mexiko): Maxwell D. Taylor VIII.
    Home Fleet: Martim Afonso IX. de Sousa
    Westafrika-Flotte: Georg Abraham von Arnim II
    Zulu-Insel-Flotte: Alonso de Santa Cruz II
    Ostindien-Flotte: Princess Royal Maria, Countess of Harewood

    Übergreifend:
    Jemen Airforce, Jemen-Armee und Jemen-Flotte: Toyotomi Hideyoshi IX.
    Landungsarmee Skandinavien, Scandinavia Airforce und Skandinavien-Flotte: Karl VII. von Schweden
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  14. #854
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    August 2025 n. Chr.
    In der englischen Nachschuborganisation gab es eine Umstrukturierung: Die Fährverbindung London - Portsmouth (Jersey) - Wendake (Jersey)- Richards Bay - Luentinum wurde eingestellt. Der Nachschub ging nun entweder direkt per Luft von den internationalen Flughäfen an die Front, mit Großraumflugzeugen von Preston nach Multan (meistens mit erbeuteten Musketen, Kriegsgefangenen oder Missionaren zurück, wobei die Musketen von der Luftschiffhalle an neu eroberte Städte verteilt wurden, um dort Truppenübungsplätze zu bauen), über die Fährlinie Karachi (Gepidia) - Viborg (Dänemark) - Kopenhagen (Dänemark) - Richards Bay - Luentinum (wobei diese Linie auch bald eingestellt wurde zugunsten einer Fähre, die gepidischen Nachschub von Southhampton nach Coventry brachte) oder über die neue Nachschubroute von Ulan-Ude direkt nach Westafrika (Johannesburg). Diese Fährlinie samt Eskorte wurde unter der Kommando von James William Forsyth VII gestellt, auch wenn es sich dabei überwiegend um WRENs handelte. Forsyth war derzeit abkömmlich, mit der Räumung immer mehr südafrikanischer Flughäfen und dem Ende der dortigen Rebellionen wurde seine Südafrika-Eingreiftruppe in die Nordwestafrika-Besatzungsarmee eingegliedert.

    Royal Army:
    Verteidigung England: Albion IX. von Sachsen
    Oberkommando Ostgepidien & Ex-Premierminister: Albert Ehrenreich Gustav X. von Manstein
    Oberkommando Westgepidien: Hermann II der Cherusker
    Jersey-Armee: Jassir Arafat II
    Oberkommando Südindien: Kushluk Khan XI.
    bewaffnete Ordnungspolizei Gallien & Wales: Marcus Vispanius Aggrippa III
    Central India-Armee: Hamilkar Barkas VIII.
    Verteidigungsarmee Bantuland: Naresuan IV O'Malley
    West Africa Liberty Army: Harold G. Moore
    Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee: Li Yuan
    Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee: Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel"
    Mohikaner-Befreiungsarmee: Trajan VI
    Nord-Indien-Armee: Philipp II Sheridan

    Royal Airforce:
    Oberkommando: Holofernes V.
    Bahamas Airforce: Triệu Thị Trinh VIII.
    Wales Airforce und Süd-Afrika-Airforce: Pedro de Valdivia II
    Nepal Airforce: Jane Piłsudski
    Womens Auxiliary Airforce: Jacqueline Cochran

    Royal Navy:
    Oberbefehl: Philipp von Hutten LIV.
    Flottenkommando West (Bahamas, Südstaaten, Bermudas, Mexiko): Maxwell D. Taylor VIII.
    Home Fleet: Martim Afonso IX. de Sousa
    Westafrika-Flotte: Georg Abraham von Arnim II
    Zulu-Insel-Flotte: Alonso de Santa Cruz II
    Ostindien-Flotte: Princess Royal Maria, Countess of Harewood
    Nachschubroute Ulan-Ude - Westafrika: James William Forsyth VII

    Übergreifend:
    Jemen Airforce, Jemen-Armee und Jemen-Flotte: Toyotomi Hideyoshi IX.
    Landungsarmee Skandinavien, Scandinavia Airforce und Skandinavien-Flotte: Karl VII. von Schweden

    Indien wurde in diesem Sommer/Herbst etwas geschont und konnte seine Wunden lecken. Das hieß nicht, dass wir uns gar nicht mit ihnen befassten: Einzelne Einheiten, die sich zu weit aus dem schützenden Kernland herauswagten, wurden gebührend empfangen. So zeigte Li Yuan etwas Einsatz und ließ 600 Haubitzen aus Jodhpur auf eine vorrückende Kamelpatrouille feuern, was die zum Stehen brachte.

    500 Jeeps erledigten dann die Reste und fuhren dann gleich nach Bodghaya weiter, um der West-Africa-Liberty-Army den Rücken zu stärken.

    Ansonsten stand vor allem Aufstandsbekämpfung auf dem Programm. Lu Yuan und Pedro de Valdivia kümmerten sich um die Rebellion bein Johannesburg.

    Nachdem 100 Bomber der WASP die westafrikanischen Stellungen bombardiert hatte, zog Li Yuan bei den Wachen eines Bautrupps weitere Truppen zusammen. 400 Panzerartillerien griffen die Zeitsoldaten an. Etwa 350 Mann wurden verletzt und 70 Geschütze beschädigt. Eine Infanterie, die sehr mit den Rebellen sympathisierte, machte den ersten Angriff, hier gingen 400 Soldaten durch Verwundung oder Fahnenflucht verloren. 1000 Redcoats erledigten die zweite Hälfte der Soldaten. Dann ließ de Valdivia in Johannesburg Wasserflugzeuge starten, die den Anführer erwischten. Es war J. B. Danquah, und er überlebte den Angriff nicht. Bei ihm wurden 5000 Rupien sichergestellt, vermutlich indische Unterstützungsmittel für die Rebellen. Die Big Six wurden so zu Big Five.

    Johann von Lehwaldt und der Cymru Annibynnol führten ebenfalls einen Aufstand durch - doch diesmal verlief es für die Waliser alles andere als erfolgreich. Nicht, dass sie sonst sonderlich erfolgreich waren, aber Agrippa hatte beschlossen, hier Schluss zu machen. 500 Granatwerfer und 200 Haubitzen der orthodoxen Christen griffen als erste an, dabei vermuren wie 100 Mann und 20 Haubitzen, und der Rest der Einheit wurde in Mitleidenschaft gezogen. Es folgten noch 200 Raketenwerfer, und 200 schwere Artillerien der Britonen, die die Leibgarde von Lehwaldt aufs Korn nahmen.

    1000 Guerillas, erlitten, trotz der guten Vorarbeit, 110 Mann Verlust und 800 Verletzte. Es folgten noch 80 Bren Carrier mit schlechter Bewaffnung, von denen wurden 75 Mann verletzt und 5 Panzer beschädigt. Doch sie erwischten den Anführer, und diesmal war es Lehwaldt selbst, der ins Netz gegangen war. Er wurde nach Bath Alcatratz verlegt und kam nie wieder aus dem Gefängnis heraus. Gaius Grachus musste nun als politischer und militärischer Führer die Nationalisten alleine anführen.

    In Taxila war Jang Bahadur Rana wieder in die Berge gegangen. Er versuchte, den Häuptling der Mohikaner, Uncas, zu treffen, um mit ihm ein gemeinsames Bündnis gegen die Engländer anzustreben.

    Das Treffen wurde gesprengt, ehe es zu einer Einigung kam, und zwar von 20 englischen Eisenbahngeschützen und 400 Haubitzen, die die Versammlung beschossen. 200 Kampfpanzer griffen die Versammelten an und töteten 1000 Zeitsoldaten der Nepalesen, während pro-englische Nepalesen mit schwerer Artillerie weiterschossen. Englische Jeeps und Wasserflugzeuge besiegten die weiteren Nepalesen, Jang Bahadur Rana war jedoch entkommen. Statt dessen erwischten 200 Hubschrauber die Leibwache und Delegation des Häuptlings Uncas, der selbst entkommen konnte. Er verlor jedoch 5000 nepalesische Rupien, die ihm der Premier Bhimsen Thapa geschickt hatte, und einige ihm wichtige Stammesmitglieder und Freunde. Dadurch wurde Uncas zu einem entschiedenen Gegner der Engländer, ob mit oder ohne die Nepalesen, spielte keine Rolle. Der Überfall hatte Jang Bahadur Rana eher in die Hände gespielt.

    In Gwalior führte Pedro de Valdivia II mehrere Angriffe durch, um dem vorrückenden Sheridan den Weg zu bereiten, was dann auch Nachschublieferungen an die West-Africa-Liberty-Army erleichtern sollte.

    750 Düsenjäger und 380 Jagdbomber schwächten die Luftverteidigung, 10 Luftschiffe versuchten sich als Raketenfänger, und 90 moderne Bomber der WASP griffen die große Mauer im Abschnitt Gwalior. Erst dann wurde Hood aktiv, und seine SAM-Infanterie fing 200 Jagdbomber ab, beschädigte 94, schossen 20 ab und hatte dabei 20 eigene Verletzte. Danach konnten 260 moderne Bomber, 99 Fairey "Stirmbringer" und 100 alte Bomber noch einmal ungestört Bomben abwerfen, ehe noch eine Staffel moderner Bomber abgefangen wurde und 38 Maschinen durch schultergestützte Flugabwehrraketen getroffen wurden. Sie konnten bei 3 Treffern noch einmal 30 SAM-Infanteristen verletzen.
    38000 Engländer der Nord-Indien-Armee besetzten die Obstfelder im Südwesten der Stadt und bereiteten die Belagerung vor. Die langsameren Truppen blieben noch etwas zurück, aber Sheridan ging davon aus, dass diese 38000 schon deutlich ausreichen würden, um Hoods 13000 Mann zu besiegen. Das Tor zur großen Mauer stand für nächsten Frühjahr auf dem Plan.
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  15. #855
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    September 2025 n. Chr.
    An der Bahnstrecke Bhogdhaya - Jaipur hatten indische Kommandos - auf indischem Gebiet - irgend eine Truppe besiegt und sich dann wieder versteckt. Jersey hatte deren Kriegsgefangene befreit, aber die Kommandoinfanterie hielt sich verborgen. Die Trapper der Nordindien-Armee konnten sie aber aufspüren.

    De Valdivia ließ daraufhin 10 Luftschiffe und 180 Bomber starten, um die Kommandoinfanterie zu schwächen. Dabei wurde auch das Skigebiet, das ihnen als Versteck diente, zerstört. Anschließend kamen von der Nord-Indien-Armee 200 Wasserflugzeuge rübergeflogen und vernichteten die Kommandos.

    Gwalior erhielt ebenfalls noch einmal Besuch von der englischen Airforce. 200 Bomber und 100 moderne Bomber zerstörten die restliche Stadtverteidigung und das Kino der Stadt.


    Die Wales-Airforce griff mit 100 modernen Bombern die Stadtverteidigung von Nagpur an. Der Stadt wurde damit klargemacht, dass sie eines der nächsten Ziele war.


    Um bis Weihnachten allen Sold zahlen zu können, wurden wieder Karawanen in Nassau (2x 155000 Pfund) auf Handelsmission geschickt. Dazu kamen 3 LKW-Konvois (je 156700 Pfund).
    In Byllis legten jeweils 20 Frachter (2 x 185000 Peso) an, 10 weitere fuhren sogar bis Plymouth (225000 Peso).
    Auch in Aalborg ankerten 10 Küstenmotorschiffe "Cogge" für 85000 Pfund und 10 mittlere Handelsschiffe für 86000 Pfund.
    Damit war das Geld auch schon bis Februar gesichert. Ein Teil des Geldes (11000 Pfund) wurde allerdings ausgegeben, um in Ayodyha 1000 Sklaven mit modernen Baufahrzeugen auszustatten.

    Auf Jersey gab es noch einen Aufstand, den Arafat unter Zuhilfenahme der Flotte bekämpfte. Zunächst beschossen 1 Schlachtschiff und ein moderner Kreuzer die Stellungen in den Hügeln - und zerstörten mal wieder die Kaffeeplantage.

    Auch 180 Haubitzen beteiligten sich daran, zerstörten aber nicht noch die Eisenbahn. E. Schragmüllers Kampfpanzer besiegten dann die Truppen der Kapitalisten, 1000 Zeitsoldaten nahmen ihren Anführer gefangen.

    Größer war der Aufstand des Cymru Annibynnol unter Gaius Grachus in Noviomagus. Aus Protesten gegen die Festnahme Lehwaldts wurde ein bewaffneter Aufstand.

    Hier schlug Agrippa mit aller Härte zu. Zunächst griffen Granatwerfer im Nordwesten einen Trupp Zeitsoldaten an. 200 Haubitzen griffen einen Trupp in Norden an, hier wurden 100 Geschütze beschädigt. Die Panzerartillerie unterstützte dagegen den Ausfall in beiden Richtungen mit 380 Geschützen, im Nordwesten wurden 40 von ihnen beschädigt. Hier schlugen auch 200 schwere Artillerien zu.
    Die Kampfpanzer der Ordnungspolizei schlugen zunächst an einer Stelle zu, wo die Rebellen gar nicht geschwächt waren: Im Osten. Dort hatten sie, nicht in direkter Nachbarschaft zur Stadt, eine südafrikanische Schweinefarm besetzt. 200 Kampfpanzer verhafteten die Rebellen, mussten aber abdrehen, als 150 Panzer beschädigt waren. 3000 Panzerjäger (400 verwundete) besiegten im Norden und Nordwesten 3 Untertrupps, die letzten Soldaten im Norden ergaben sich dann einer ausrückenden Batterie Rolls Royce "Meteor"-Flakgeschütze. Der Warlord wurde von einer Truppe Transportpanzer gestellt. Es war nicht Grachus.
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