Hamilkar und Hain... die Achse des Bösen :-D
nur Schade das es keinen gemeinsamen Sieg gibt
Hamilkar und Hain... die Achse des Bösen :-D
nur Schade das es keinen gemeinsamen Sieg gibt
Nix da, Achse des Bösen
Wir sind die Guten, immerhin wird die Geschichte von den Siegern geschrieben
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Hab jetzt mal Hain den Vertrag wieder zurückgeschickt. Ist nicht mehr viel zum Ausbessern gewesen. Den Punkt 6 hab ich wieder hineinmoniert, was ich aber glaub ich ganz gut begründen kann:
Zitat von Hamilkar Barkas
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'
Ach ja, das hätt ich fast vergessen! Rush hat recht schnell zurückgeschrieben:
Zitat von rushcrusher
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'
Hains Einwand und meine Replik:
Zitat von GS_Hain
Zitat von Hamilkar Barkas
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'
Hoffentlich abschließende Diplo zu unserm Vertrag:
Zitat von GS_Hain
Zitat von Hamilkar Barkas
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'
Der Vertrag ist unterzeichnet:
2.Vertrag von Utrecht
abgeschlossen zwischen Holland und Österreich im Jahre 900 v.Ch.
- Österreich und Holland schließen ein Bündnis. Dieses Bündnis ist sowohl ein Verteidigungs- als auch ein Beistandsbündnis im zivilen wie auch militärischen Bereich und soll bis mindestens einschließlich dem 30. Zyklus nach der Einnahme der letzten Stadt der Mayas und der Karthager bzw. dem beiderseits zugestimmten Friedensvertrag mit den beiden Kriegsgegnern gelten, mindestens aber bis einschließlich dem Zyklus 200. Eine Verlängerung für eventuelle Konflikte mit der Neuen Welt ist erwünscht und ausdrücklich vorgesehen, muss aber dann erst anhand der aktuellen Lage konkret ausgehandelt werden.
- Die Achsenmächte werden sich - bis auf Weiteres - nicht als solche zu erkennen geben und voneinander unabhängig in den Krieg mit den jeweils anderen Nationen eintreten. Konkret heißt das, dass Amsterdam zuerst scheinbar auf Seiten der Mayas in den Krieg gegen Karthago einsteigen wird, sobald es den obersten Heerführern der Achsenmächte als günstig erscheint. Wien wird erst im Anschluß daran - scheinbar auf Seiten der Karthager - die Mayas angreifen, wiederum wenn es der obersten Heerführung der Achsenmächte als günstig erscheint, sofern es tatsächlich zum Krieg zwischen den Maya und Karthager kommt
- Österreich stimmt der von Holland vorgeschlagenen teritorialen Aufteilung des Heimatkontinents zu. Holland erhält alle zum Zeitpunkt der Vertragsschließung gegründeten Karthagischen Städte und die Maya-Stadt Chichen Itza. Österreich erhält alle zum Zeitpunkt der Vertragsschließung gegründeten Maya-Städte mit Ausnahme von Chichen Itza. Neu gegründete Städte Karthagos oder der Maya werden im Konsens vergeben oder abg'fackelt. Des weiteren verpflichten sich Holland Sidon und den unmittelbar angrenzenden Stadtstaat weder zu erobern, noch mit
Zahlungen zu beeinflussen.
- Österreich baut zur Kriegsvorbereitung die Zeusstatue, so sie nicht von fremden Nationen zuvor errichtet wurde. So haben beide Achsenmächte dann je ein Wunder, das der außerordentlichen Beförderung von Einheiten dient (Großer Leuchtturm für Holland so er nicht von fremden Nationen zuvor errichtet wurde) und können sich so gleichberechtigt unterstützen im Sinne von Truppenausbildungen mit den Spezialfähigkeiten solange der NAP besteht sowie offenen Grenzen solange das NAP besteht.
- Es gilt natürlich die beiderseitige Verpflichtung die Ziele des Bundes - Eroberung des gesamten Heimatkontinents - energisch und mit aller Kraft zu verfolgen. Konkrete Maßnahmen sind jedoch jeweils zum gegebenen Zeitpunkt abzustimmen.
- Österreich und Holland unterrichten sich gegenseitig über Lage und Art von Stadtstaaten, die sie kennen, analog zum bestehenden Wunderwarndienst.
Unterzeichnet:
Für Holland
Ge´Es van der Hain, Oranje
Für Österreich
Kaiser Hamilkar I., aus dem Hause Barkas
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
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Ambitioniert, aber auch Zielführend das Ganze.
Bin mal gespannt wie sich die beiden Konkurrenten da an der Nase herumführen lassen. Erst sich gegenseitig die Köpfe einschlagen lassen und dann abräumen. Gefällt mir![]()
Killcount PBEM34
Achtung Spoiler:
Folgende Nachricht ging nach Amsterdam:
Zitat von Hamilkar Barkas
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
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geile Diplo - immer wieder![]()
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Der interessierte Leser wahrt stets Neutralität und ist an einem fairen, möglichst lange dauernden PBEM interessiert
meine PBEMs:
Achtung Spoiler:
In Graz habe ich die Felder umbelegt und die Stadt auf Wachstum gestellt. Ich hab ja noch ausreichenddafür. Der BT, der diese Runde den Bauernhof bei Graz gebaut hatte, wird sich nächste Runde nach Salzburg aufmachen, um dort endlich die Pferde einzuzäunen, sowie das Wildlager und die Orangenplantage zu errichten.
In 2 Runden ist das Elfenbein bei Linz angeschlossen und geht dann postwendend an den schon so sehnsüchtig wartenden Hain. Der hatte diese Runde übrigens in Amsterdam und Rotterdam je ein Wachstum auf 6! Das gibt nochmals 3
obendrauf!
Apropos Forschung! Ich überlege gerade, ob ich EV nicht doch noch einmal nach hinten schiebe und zuerst noch Maschinenbau angehe. Nachdem jetzt Rushcrusher doch schon Bauwesen angeht, befürchte ich, dass er sich die Große Mauer unter den Nagel reißen will. Das geht ja mal gar nichtDem muss ich zuvorkommen, sonst wird es extrem schwer werden ihn zu erobern! Nicht dass es ohne auch noch gegen den Mauerbonus anzugehn leicht sein wird.
Feindübersicht:
Achtung Spoiler:
Demo:
Achtung Spoiler:
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'
Den Bau der Mauer kann man natürlich sehr gut als friedlichen Akt verkaufen.![]()
Wobei du aber auch irgendwann Truppen brauchst. Ich frage mich auch, ob Hain das mit seinem Wunderpatentamt überhaupt zulässt?![]()
Danke für die
Ja ich dachte auch, dass man das wunderbar als Defensivmassnahme verkaufen kann. Auch ein Aquädukt nach Wien wäre natürlich herrlich
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Nur das mit den Einheiten ist natürlich absolut richtig
@ Wunderpatentamt: 1.) ist Österreich dieser "Behörde" nie beigetretenund 2.) baut er doch Machu Picchu. Das ist mit Sicherheit das weit mächtigere Wunder
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"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
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Ich muss gestehen, das Ganze macht grad unheimlichen Spaß
Egal, wies dann schlußendlich ausgeh wird, allein deshalb hat es sich schon gelohnt, meine Zeit in dieses PBEM gesteckt zu haben
Um ehrlich zu sein, ich bring es nicht mal mehr fertig, ein SP Spiel auch nur ansatzweise spannend zu finden, geschweige denn, dass ich Lust habe eines länger als ein, zwei Stunden zu spielen.Ich fürchte, die PBEM's haben mich für das SP verdorben
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"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
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Ich glaub, dass geht den meisten so... ich merk auch, dass mich das Singleplayer spätestens nach 50 Runden langweilt. Nicht, weils ned auch in höheren Schwierigkeitsgraden für mich keine Herausforderung wär ... aber die KI ist ausrechenbar, die Überraschung liegt maximal darin, wann eine KI einen Rappel kriegt und dir aus dem Nix den Krieg erklärt. Im PBEM weißt du einfach, dass deine Gegner intelligenter agieren (der eine mehr, der andere weniger
) ... sinnvolle Bündnisse schließen, das Übervorteilen der anderen in der Diplo eine echte Herausforderung ist, im Kampf viel taktischer agieren ... es ist viel mehr ungewiss ... und damit halt auch einfach spannender.
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Die letzte Reli ist weg! Hain gründet das SchHainheiligtum... ob er sich da nicht verschrieben hat ...
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Als Gründer nimmt er Friedliebend![]()
... der ist köstlich
Als Anhänger hat er Religiöse Gemeinschaft gewählt. Das kann im späteren Spiel, wenn man schon große Städte hat, sehr mächtig werdenIch denk da z.B. an Wien
... obwohl die 2
mehr und die +2
/WW wohl trotzem mächtiger wären
Der Krieger geht ein weiteres Feld Richtung Salzburg. Das ist vor allem für Stompots Augen bestimmt.
Der BT hat sich ebenfalls auf den Weg nach Salzburg gemacht. Das führt mir jetzt wieder plastisch vor Augen, dass meine Nachschubwege ohne Straßen mein Tod sein können. Irgendwie spitzt sich das jetzt zeitlich alles ziemlich zu. Auch wenn das-mäßig schwer werden könnte und womöglich gar mein Wachstum von Wien kurzfristig etwas bremsen kann, sollte ich wohl die Füllstadt (dort wo gerade der Krieger steht) noch vor dem Kriegseintritt realisieren
. Sonst werden mich die Straßen in den Ruin treiben. (Notiz an mich selber: Währung!)
In Salzburg lege ich den Bürger vom ED für eine Runde auf die Pferdchen. So wächst Salzburg um eine Runde schneller. Den Fokus hab ich aufgestellt, so dass mit dem neuen Bürger automatisch wieder das ED belegt werden sollte.
Nach reiflicher Überlegung hab ich mich dagegen entschieden, sofort auf die Große Mauer zu gehen. Mir fehlt es einfach noch an so vielen anderen Dingen. Vor allem Einheiten und vielleicht noch ein BT. Aber auch die Wassermühle, der Zirkus und die Kaserne werden in Wien noch dringend vermißt. Ich neige einfach dazu für Wunder auf Anderes zu verzichten, aber das hat sich schon so manches mal bitter gerächt.
Daher erforsche ich jetzt doch zuerst EV. Der zusätzlichesollte ja auch nicht schaden
.
Rushcrusher hat diese Runde Bauwesen erforscht und somit die Grundlage zur Massenproduktion von Kompositbögen der Marke "Hau-Wech" gelegt
Maximo und Stompot haben jetzt Mathematik.
Langsam, ganz langsam wandelt sich die Demo. Erschreckend ist aber, dass Hain beim Militär an letzter Stelle ist! Ich denke zwar, dass er mit seinen Trieren im Kampf um den Einfluß auf die StSt. steht, aber hoffentlich sind sie nur angeschlagen und er hat keine seiner Trieren dort verloren! Stompots Produktion hätt ich mir allerdings auch höher gewünscht. Ich fürchte fast, da wird er Rush gegnüber im Nachteil sein. Also Techrückstand und schwächere Produktion sind eine schlechte Kombination ...
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"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort
Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'