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Thema: [DRP] Роскосмос - Anarchia-Mama liebt ihre Söhne

  1. #271
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Lassen Sie sich zu echten Transportern umbauen?

  2. #272
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    Nein, das sind andere Konstruktionen. Das wäre als wenn du einen VW Passat zu einem LKW umbauen möchtest.
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  3. #273
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Phobos: [529/72/53] + 290 Zylon
    Notwending:
    Phobos-Batterie: [35/25/5]
    Komplex: [200/0/250] + 400t Zylon
    Trainingsanlage: [35/5/20]
    Pilzkultur: [30/5/15]
    => Minimum: [300/35/290] + 400 Zylon
    => Übrig [229/37/-237] - 110 Zylon

    Notwendige Importe:
    Kunststoff: 260t
    Zylon: 110t
    Raketentreibstoff: 30t

    Der zweite Flügel:
    Mit der Etablierung der Kolonie auf Phobos wirde der Grundstein der Besiedlung des Marsorbit gelegt. Auf diesem Grundstein soll nun ein Fundament gebildet werden. Dazu soll Deimos, der zweite Mond des Planeten, besiedelt werden. Eine Kolonie auf Deimos bietet einige Vorteile. So gibt es jeweils auf dem Süd- und Nordpol jeweils 10 Monate durchgängig Sonnenlicht. Der Südpol hat auch ein Gebiet, welches fast durchgängig im Schatten liegt. Dadurch ist die Temperatur dort besonders kalt, was die Lagerung und Experimente, die eine niedrige Temperatur benötigen könnten, vereinfacht. Ein großer Vorteil von Deimos ist auch die bessere und längere Sicht auf den Mars und Erde, was die Kommunikation verbessert.

    Da die Kolonie auf Deimos zu Beginn als Bergbaukolonie ausgelegt ist, soll mit einer Prospektion des Mondes eine gute Position für eine permanente Basis gefunden werden. Dazu wird ein Хлебница-Frachter mit 8t Nahrung, 15t Wasser und 2t Sauerstoff ausgerüstet und verbleibt für die Dauer der Prospektion auf Deimos. Weiterhin werden die bereits gebauten Erkundungsrover mitgenommen. Es steht dem Prospektionsteam frei zu entscheiden ob man sich auf die Oberfläche auch das innere des Mondes konzentriert.

    Паутина-Komplex:
    Man entscheidet sich dazu vorerst auf den 50m-Паутина-Komplex zu fokussieren und als Trainingsanlage (mit Sauna) zu verwenden. Ziel ist so die Schwerkraft-Problematik effizient zu reduzieren und die Muskeln unter einer ordentlichen Schwerkraft wieder zu regenerieren. Da der Komplex für sich alleine steht, kann durch eine unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeit die künstliche Schwerkraft variabel gestaltet werden. So können unterschiedliche Gruppen effizient trainieren. Da ein vergleichweise kurzer Aufenthalt stattfindet, können höhere Rotationsgeschwindigkeiten verwendet werden. Wird eine (gewöhnungsbedürftige) Rotationsgeschwindigkeit von 4 RPM erreicht, so kann eine künstliche Schwerkraft von 0.9g erreicht werden.

    Weiche Fracht:
    Die Subashii-Engineure sollen sich auf das nächste Jahr vorbereiten und Pläne entwickeln, wie die Iros-Zeitarbeiter zurück zur Erde gebracht werden können. Man kann sich drei grundsätzliche Szenarien vorstellen:
    1) Abwurf mit Landungskapseln über dem Land.
    2) Abwurf über dem Meer in schwimmenden Ballon-Landungskapseln.
    3) Abholung im Orbit mit Rakete - dabei kann der Frachter auch befüllt werden

    IMM-Hilfe:
    Da der zweite Frachter aktuell unbenutzt ist, hilft man der IMM bei ihrem Schwerpunkt und liefert Materialien wie beispielsweise Metall. Im Gegenzug erhält man Zugriff auf die Ergebnisse. Man überlässt die genaue Planung der IMM.

    Taiwan:
    Man nimmt zusätzlich 20 Leute von Taiwan mit und stellt ihnen die eigenen Forschungsanlagen für den taiwanesischen Schwerpunkt zur Verfügung.
    Geändert von [VK] (21. September 2022 um 23:39 Uhr)

  4. #274
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Frage: Schwerpunkt: Orbit-Recycling - Bin da am überlegen, dass man das ganze vielleicht nicht nur auf Satellitenschrott ausweiten könnte, sondern auch auf Miniasteroiden. Also alles was nur aus einigen Tonnen besteht und in mit vertretbarem Aufwand in den Frachter passt. Ob man jetzt Gestein oder Schrott aus dem Orbit fischt ist ja eigentlich egal. Und damit wäre man wohl auch in der Lage den Schwerpunkt langfristig anzulegen.
    Daher die Frage: Gibt es eine Schätzung wie viele Tonnen (wertvolle) Mini-Asteroiden sich so im Mars- und Erdorbit befinden?

    Passt die Abgabe im Rundenfaden? Habe noch paar Kleinigkeiten geändert.

    IMM kümmert sich um den eigenen Schwerpunkt oder? Wie gesagt, Metall kann ich direkt liefern. Rest muss sie selbst schauen.
    Geändert von [VK] (22. September 2022 um 20:02 Uhr)

  5. #275
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    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Frage: Schwerpunkt: Orbit-Recycling - Bin da am überlegen, dass man das ganze vielleicht nicht nur auf Satellitenschrott ausweiten könnte, sondern auch auf Miniasteroiden. Also alles was nur aus einigen Tonnen besteht und in mit vertretbarem Aufwand in den Frachter passt. Ob man jetzt Gestein oder Schrott aus dem Orbit fischt ist ja eigentlich egal. Und damit wäre man wohl auch in der Lage den Schwerpunkt langfristig anzulegen.
    Daher die Frage: Gibt es eine Schätzung wie viele Tonnen (wertvolle) Mini-Asteroiden sich so im Mars- und Erdorbit befinden?
    Die Schätzungen gehen zum Teil weit auseinander, aber überwiegend geht man davon aus, dass es nicht so wahnsinnig viele sind. Wenn die Schwerkraft der Erde oder des Mars einen Asteroiden einfängt, ist die Wahrscheinlichkeit auf einen stabilen Orbit sehr gering, weswegen die in der Regel als Meteor verglühen. Ganz sicher kann man sich nicht sein, weil sie schwierig zu entdecken sind, wenn die Asteroiden sehr klein sind. Wenn sie eine nennenswerte Grösse hätten, dann hätte man sie schon lange entdeckt, da sind aber keine bekannt.

    Passt die Abgabe im Rundenfaden? Habe noch paar Kleinigkeiten geändert.
    Ich habs kurz überflogen, sieht für mich soweit i.O. aus.

    IMM kümmert sich um den eigenen Schwerpunkt oder? Wie gesagt, Metall kann ich direkt liefern. Rest muss sie selbst schauen.
    Ja, die IMM Abgabe ist überarbeitet.
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  6. #276
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Hab mir mal wieder das Projekt Weltraumlift Erde angeschaut und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

    Die Erde hat eine Atmosphäre: Das führt dazu, dass die Tiefe des Skyhooks wohl auf maximal 80km begrenzt ist. Alles drunter wird zu stark verlangsamt. Das begrenzt aber auch die Minimalgeschwindigkeit die man erreichen kann.
    Die Erde hat ein Magnetfeld: Interessanterweise erlaubt das ein Elektrodynamisches Antriebssystem. Mit ein Kupfer lässt sich wohl das Magnetfeld der Erde anzapfen und es ist möglich einen Körper zu beschleunigen oder verlangsamen. Diese Antriebsart würde keinen Treibstoff brauchen und könnte den Tether in der Luft halten.
    Ähnlich dem Phobos-Deimos oder Mars-Erde System, ließe sich wohl auch ein System für die Erde entwerfen. Problem daran sind aber die fehlenden Monde. Diese müssten also angelegt werden. Das heißt, da müssen entweder Asteroiden eingefangen werden, der Weltraumschrott eingesammelt oder Material ausgekippt werden.
    Das zentrale Element müsste wohl mindestens 20x schwerer sein als die Fracht. Aber hier gilt, je schwerer desto besser.
    Dann kommt der Lift selbst. Ein einzelner durchgängiger Lift wäre mit Zylon nicht machbar. Was aber wohl machbar wäre, wäre ein System, welches aus drei kurzen Lifts besteht. Die gesamte Zylonmasse wäre wohl in einem Verhältnis von 1:40. Das heißt, dass es in dieser Form möglich wäre. Man bräuchte aber wohl Masse, um die künstlichen Monde Stabil zu halten. Vorteil ist aber, dass die Masse an sich egal ist. Ich könnte also Regolith vom Mond nehmen um diese Masse zu bilden. Da wir drei künstliche Satelliten aufbauen müssen bräuchte man also wohl insgesamt eine 60x Masse. Das Zylon selbst zählt da wohl glücklicherweise dazu. Deshalb müsste man also nur 20 Tonnen Masse mitnehme. Ergebnis wäre also: Für jede Tonne die das System transportieren soll, werden also 60 Tonnen Material benötigt. Dazu noch jeweils 60 Tonnen Treibstoff für den Flug. Unter der Annahme, dass ich Zylon von der Erde bekomme, bräuchte ich also für 10 Tonnen Frachtkapazität also 200 Tonnen Material und 400 Tonnen Zylon. Und Schwerpunkte! Wobei ich da hoffe, dass ich zu dem Zeitpunkt, bereits genug Erfahrung habe, dass der Bau dreier Lifte Routine ist

    Komplikationen:
    1) Das System ist deutlich komplexer als das was man bisher so gebaut hat. Es basiert darauf, dass man Material zwischen den Lifts wirft. Im Grunde ist das ganze erst sinnvoll, wenn man bereits zwischen Deimos und Phobos gezeigt hat, dass es möglich ist.
    2) Es benötigt Monde, die es aktuell nicht gibt. Das wird also noch dauern.
    3) Dazu gibt es Zonen voll "Schrott" welche, zwar die Lifts vermeiden, durch welche die Raumkapsel trotzdem durch muss.
    4) Momentum ist deutlich stärker begrenzt als auf den Monden. Sofern keine großen Satelliten eingefangen werden. Man kann zwar damit umgehen, ich denke aber, es würde die maximale Kapazität reduzieren.
    5) Skyhook ist 80km in der Luft und braucht wohl die zehnfache Geschwindigkeit wie auf dem Mars um ihn zu erreichen. Im Grunde braucht man dafür weniger ein Flugzeug als eher eine Hyperschallrakete. Aber ein SpaceLiner wäre wohl auch möglich

    Und ich traue den rotierenden System irgendwie nicht. Die wirken mir zu ulkig und chaotisch
    Geändert von [VK] (23. September 2022 um 00:39 Uhr)

  7. #277
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    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Hab mir mal wieder das Projekt Weltraumlift Erde angeschaut und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

    Die Erde hat eine Atmosphäre: Das führt dazu, dass die Tiefe des Skyhooks wohl auf maximal 80km begrenzt ist. Alles drunter wird zu stark verlangsamt. Das begrenzt aber auch die Minimalgeschwindigkeit die man erreichen kann.
    Die Erde hat ein Magnetfeld: Interessanterweise erlaubt das ein Elektrodynamisches Antriebssystem. Mit ein Kupfer lässt sich wohl das Magnetfeld der Erde anzapfen und es ist möglich einen Körper zu beschleunigen oder verlangsamen. Diese Antriebsart würde keinen Treibstoff brauchen und könnte den Tether in der Luft halten.
    Ähnlich dem Phobos-Deimos oder Mars-Erde System, ließe sich wohl auch ein System für die Erde entwerfen. Problem daran sind aber die fehlenden Monde. Diese müssten also angelegt werden. Das heißt, da müssen entweder Asteroiden eingefangen werden, der Weltraumschrott eingesammelt oder Material ausgekippt werden.
    Das zentrale Element müsste wohl mindestens 20x schwerer sein als die Fracht. Aber hier gilt, je schwerer desto besser.
    Dann kommt der Lift selbst. Ein einzelner durchgängiger Lift wäre mit Zylon nicht machbar. Was aber wohl machbar wäre, wäre ein System, welches aus drei kurzen Lifts besteht. Die gesamte Zylonmasse wäre wohl in einem Verhältnis von 1:40. Das heißt, dass es in dieser Form möglich wäre. Man bräuchte aber wohl Masse, um die künstlichen Monde Stabil zu halten. Vorteil ist aber, dass die Masse an sich egal ist. Ich könnte also Regolith vom Mond nehmen um diese Masse zu bilden. Da wir drei künstliche Satelliten aufbauen müssen bräuchte man also wohl insgesamt eine 60x Masse. Das Zylon selbst zählt da wohl glücklicherweise dazu. Deshalb müsste man also nur 20 Tonnen Masse mitnehme. Ergebnis wäre also: Für jede Tonne die das System transportieren soll, werden also 60 Tonnen Material benötigt. Dazu noch jeweils 60 Tonnen Treibstoff für den Flug. Unter der Annahme, dass ich Zylon von der Erde bekomme, bräuchte ich also für 10 Tonnen Frachtkapazität also 200 Tonnen Material und 400 Tonnen Zylon. Und Schwerpunkte! Wobei ich da hoffe, dass ich zu dem Zeitpunkt, bereits genug Erfahrung habe, dass der Bau dreier Lifte Routine ist

    Komplikationen:
    1) Das System ist deutlich komplexer als das was man bisher so gebaut hat. Es basiert darauf, dass man Material zwischen den Lifts wirft. Im Grunde ist das ganze erst sinnvoll, wenn man bereits zwischen Deimos und Phobos gezeigt hat, dass es möglich ist.
    2) Es benötigt Monde, die es aktuell nicht gibt. Das wird also noch dauern.
    3) Dazu gibt es Zonen voll "Schrott" welche, zwar die Lifts vermeiden, durch welche die Raumkapsel trotzdem durch muss.
    4) Momentum ist deutlich stärker begrenzt als auf den Monden. Sofern keine großen Satelliten eingefangen werden. Man kann zwar damit umgehen, ich denke aber, es würde die maximale Kapazität reduzieren.
    5) Skyhook ist 80km in der Luft und braucht wohl die zehnfache Geschwindigkeit wie auf dem Mars um ihn zu erreichen. Im Grunde braucht man dafür weniger ein Flugzeug als eher eine Hyperschallrakete. Aber ein SpaceLiner wäre wohl auch möglich

    Und ich traue den rotierenden System irgendwie nicht. Die wirken mir zu ulkig und chaotisch
    Frage: Um wie viel würde der Bau eines Lifts bei der Erde die möglichen lieferbaren Tonnen erhöhen. Ich müsste die ja potentiell selbst abholen?
    Geändert von [VK] (23. September 2022 um 16:51 Uhr)

  8. #278
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    Schwerpunkt: Laserbergbau
    In diesem Jahr ist die Modernisierung des Bergbaus angedacht. Dazu sollen die Gerätschaften auf die neuste Generation (d.h Laser) umgestellt und auf den Weltraum spezialisiert werden. Beim Laserbergbau wird Material in kleine Pellets zerlegt oder verdampft, die sich für den Transport eigenen. Der Weltraum eignet sich besonders gut für den Abbau von Materialien durch Laser, da dieser mit deutlich weniger Materialien und Arbeitskräften auskommt. Die benötigte Energie lässt sich durch Solar oder Kernkraft gewinnen. Während erste den Vorteil hat vollkommen autonom zu arbeiten, eignet sich letztere dazu den Orbit des Asteroiden schnell zu ändern. Grundsätzlich bevorzugt man die aus traditionellen Gründen im Grunde die Kernkraft. Überarbeiten: Laser sind schon selbst Triebwerke und ändern den Orbit.

    Die durch Laserbergbau ermöglichte Automatisierung soll weiter fokussiert werden. So kann das abgebaut Material mit einer Zentrifuge separiert werden und für den Transport vorbereitet werden. Dies soll einen autonomen Betrieb ermöglichen, welcher nur in regelmäßigen Abständen durch Personen kontrolliert und gewartet werden muss.

    Um die Modernisierung durchzuführen sollen mit Iros, Subashii und Rosneft Gespräche geführt werden. Zum ersten praktischen Einsatz soll die Technologie auf Phobos und besonders Deimos kommen.

  9. #279
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    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Frage: Um wie viel würde der Bau eines Lifts bei der Erde die möglichen lieferbaren Tonnen erhöhen. Ich müsste die ja potentiell selbst abholen?
    Du meinst einen Tether, keinen Lift, oder? Sagen wir es so, es gibt natürlich gewisse Unterschiede bei den Missionen, aber so grob macht der Start der Raketen (mit allem was dazu gehört) mindestens zwei Drittel der Kosten aus. Ein Tether auf der Erde würde natürlich auch gewisse Unterhaltskosten bedeuten, aber seine Nutzung würde sicher die Liefermenge der jeweiligen Mission um das 2-3 fache erhöhen. Hinsichtlich des Punkts 4, den du erwähnt hast, könnte es sinnvoll sein sich einen geeigneten Asteroiden vom Apollo- oder Aten-Typ zu suchen. Aber eben, da muss man erst mal das Glück haben einen zu finden, welcher der Erde nahe genug kommt.
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  10. #280
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Du meinst einen Tether, keinen Lift, oder? Sagen wir es so, es gibt natürlich gewisse Unterschiede bei den Missionen, aber so grob macht der Start der Raketen (mit allem was dazu gehört) mindestens zwei Drittel der Kosten aus. Ein Tether auf der Erde würde natürlich auch gewisse Unterhaltskosten bedeuten, aber seine Nutzung würde sicher die Liefermenge der jeweiligen Mission um das 2-3 fache erhöhen. Hinsichtlich des Punkts 4, den du erwähnt hast, könnte es sinnvoll sein sich einen geeigneten Asteroiden vom Apollo- oder Aten-Typ zu suchen. Aber eben, da muss man erst mal das Glück haben einen zu finden, welcher der Erde nahe genug kommt.
    http://hopsblog-hop.blogspot.com/201...lroad.html?m=1

    Das hier wäre die aktuelle Planung. Es wäre also ein System, welches aus drei Theter bestehen würde. Das Ding würde wie beim Mars 80 km in der Luft hängen und müsste erst erreicht werden.

  11. #281
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Du meinst einen Tether, keinen Lift, oder? Sagen wir es so, es gibt natürlich gewisse Unterschiede bei den Missionen, aber so grob macht der Start der Raketen (mit allem was dazu gehört) mindestens zwei Drittel der Kosten aus. Ein Tether auf der Erde würde natürlich auch gewisse Unterhaltskosten bedeuten, aber seine Nutzung würde sicher die Liefermenge der jeweiligen Mission um das 2-3 fache erhöhen. Hinsichtlich des Punkts 4, den du erwähnt hast, könnte es sinnvoll sein sich einen geeigneten Asteroiden vom Apollo- oder Aten-Typ zu suchen. Aber eben, da muss man erst mal das Glück haben einen zu finden, welcher der Erde nahe genug kommt.
    Ja. Suche auf der Erde ist wohl nur durch Glück zu machen. Sollte es was geben, so läßt sich sowieso nur langsam reagieren. Aber im Grunde, da ich eh nur Masse brauche reicht jeder Asteroid aus den man findet. Von ihm aus kann man dann Masse abbauen um die andern beiden Satelliten zu bauen.

    Aber der aktuelle Plan wäre wohl jetzt einen Asteroid auf dem Mars zu fangen. Diesen im Orbit zu präparieren und dann auf seine Position im Orbit zu parken.

  12. #282
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    Ja, die NASA-Basis auf dem Mond befindet sich in der Nordpolarregion des Mondes. Im Byrd-Krater, dessen Kraterrand permanent im Sonnenlicht ist.
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  13. #283
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Weiß man ob die NASA-Basis Probleme mit der Schwerkraft hat? Könnte der Frachter vom Mond abheben?

  14. #284
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Ich könnte wenn ich den Fokus drauf lege wohl zum Ende der nächsten Dekade mit dem Bau eines Theters auf der Erde beginnen. Damit wären wohl die nächsten 5 Runden verplant.
    1) Laser-Bergbau oder ein anderer Forschungsschwerpunkt.
    2) Bau des Phobos Lift Richtung Weltall.
    3) Forschungsschwerpunkt
    4) Deimos Lift und Prototyp des Transportes
    5) Ceres? Oder Forschung?
    6) Bau der "Cislunaren Eisenbahn"

    Damit würde die Verbindung zwischen Mars, Erde und Venus hergestellt. Von nun an dürfte die Kolonisierung deutlich an Fahrt gewinnen.

  15. #285
    Premier der MCR Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Weiß man ob die NASA-Basis Probleme mit der Schwerkraft hat? Könnte der Frachter vom Mond abheben?
    Hm, müsste ich erst mal nachrechnen. Spontan hätte ich gesagt nein oder nur mit reduzierter Nutzlast. Aber deine Ingenieure überprüfen das mal.

    Ich könnte wenn ich den Fokus drauf lege wohl zum Ende der nächsten Dekade mit dem Bau eines Theters auf der Erde beginnen. Damit wären wohl die nächsten 5 Runden verplant.
    1) Laser-Bergbau oder ein anderer Forschungsschwerpunkt.
    2) Bau des Phobos Lift Richtung Weltall.
    3) Forschungsschwerpunkt
    4) Deimos Lift und Prototyp des Transportes
    5) Ceres? Oder Forschung?
    6) Bau der "Cislunaren Eisenbahn"

    Damit würde die Verbindung zwischen Mars, Erde und Venus hergestellt. Von nun an dürfte die Kolonisierung deutlich an Fahrt gewinnen.
    Merkur, Ceres und Jupiter nicht vergessen.
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