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Thema: 19. Ein Samurai auf Geheimmisssion zur Abwendung der Apokalypse

  1. #31
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    Den Angriffsplan auf Phönix habe ich so gut wie abgeschrieben. Habe vorgestern ien MP Spiel gespielt und dabei realisiert wie gering die Chancen mit einer Gallere sind, sobald ein Reiter in der Stadt ist oder Bogis drumherum stehen.
    Mehr als 1 Gallere ist ohne die Karte einfach zu teuer inbesondere, da ich nicht sicher weiß, ob er überhaupt am Wasser liegt und ob dann auch mehrer Angriffspositionen vorhanden wären.
    1 Gallere wäre zwar möglich, würde aber sowohl meinen 2. Siedler als auch die darauf folgenden Schleudern verzögern und mich so gegenüber illower hart ins Hintertreffen bringen und das für eine nur geringe Chance Phönix zu überraschen.
    Aber zumindest habe ich Segeln bereits erforscht, das ist bei den Fischen eh nützlich und im Notfall kann ich so selbst schnell eine Gallere holzen.

  2. #32
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    Illower hat die Siedlung mit Aquädukt gewählt, dadurch bekomme ich nicht die perfekte Blockstadt, andererseits ist die Chance auf ein friedliches miteinander evtl. zumindest etwas größer. Außerdem ist seine Stadt für mich nach einer Eroberung nun so auch brauchbar. Bild
    Für Japan bedeutet dies allerdings etwas Verzögerung beim Siedeln. Ich habe mich hier für eine etwas seltsame Position entschieden, warum sieht man wohl am besten durch die Siedlerlinse.
    Es gibt anfangs kein Süßwasser, dafür verhindert die Stadt eine weitere Maya Stadt zwischen Japan und den beiden bestehenden. Mit einem Aquädukt kann soll aber später natürlich Süßwasser dazukommen. Die Flüße dürften zumindest etwas Schutz geben und die Stadt ist für die Maya wenig attraktiv, sie liegt nämlich so gerade eben außerhalb ihres Radius.
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    Außerdem findet der Späher in der Hütte ein Heureka.. naja eigentlich mag ich die nicht besonders, aber falls ich nicht sehr bald ein Naturwunder finde ist es ein sehr nützliches, denn Heilige Stätten haben für mich eine hohe Priorität.
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    Ach ja ein indonesischer Späher hat unseren Krieger gefunden. Bringt aber nicht viel, Heureka für Schrift haben wir und wo seine Hauptstadt liegt wusste ich auch shcon vorher.
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  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Mister T.
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    Die zweite Stadt ohne Süßwasser zu gründen, finde ich sehr mutig. Ich kann zwar deine Beweggründe nachvollziehen, aber die Stadt braucht jetzt ewig bis sie aus dem Quark kommt. Das finde ich gerade so früh schon ein starkes Hindernis. Zumal es noch dauert bis du Aquädukte bauen kannst.
    Ich denke, eine schnell wachsende Stadt, die damit auch produktiver ist, hätte dir mehr geholfen.
    „Wer ist der größere Tor? Der Tor, oder der Tor, der ihm folgt?“

  4. #34
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    Naja das hat eigentlich weniger mit Mut als Verzweiflung zu tun.
    Wenn ich die Stadt auf eins der Reisfelder setze würde ich ihm ne Stadt bauen, denn sie ist dann noch schwieriger zu verteidigen und für ihn deutlich attraktiver.
    Gehe ich auf irgendein Süßwasserfeld außerhalb seines Radius ermögliche ich ihm ne weitere Stadt dazwischen, damit verschieben sich die Grenzen weiter zu meinen Ungunsten und er kann ein Lager ins Kampfgebiet zu bauen, womit sich auch meine Chancen im Krieg noch weiter verschlechern.
    Die Alternative wäre halt ihm den gesamten Radius + das Land für die Städte auf der Radius Kante zu überlassen, aber dann hätte ich vermutlich nicht mal die Hälfte an Land und Städten wie er, wäre später ein ideales Opfer und würde evtl sogar schon durch nen dunkles Zeitalter Städte an ihn verlieren.

    Letztlich bin ich hier das Passiv Opfer der Verbesserung des Maya Bias durch BBG. Durch diesen ist Illower in die Mitte der Karte gesetzt worden, das macht für die Maya Sinn, denn die sind ohne bbg ne bescheidene Ziv, eben weil sie meist keine Chance haben viele Städte in ihren Radius zu setzen.
    Für mich als Nachbar, der ebenfalls in der Mitte sitzt ist das aber ein Genickschuß, mein Nachbar ist dadurch so nahe, dass ich eigentlich nicht genug Land für nen friedlichen Aufbau habe. Im Normalfall müsste ich mir mein Land halt erkämpfen, wäre ja ok und gehört dazu, nur habe ich durch seine UU i.V. mit seinem Trait keine Chance mir Land durch nen Angriff zu holen und durch die Küstenlage am nördlichen Kartenrand habe ich auch keine Chance auszuweichen.

    Insofern versuche ich mir halt irgendwie ein Minimum an Land zu sichern und einen Krieg für Illower so unattraktiv zu machen, dass ich irgendwie friedlich durchkomme.
    Greift er an habe ich das Spiel ohne jede Frage verloren, allerdings sehe ich durchaus Chancen ihn dann mit in den Abgrund zu ziehen, weil er gegnüber den anderen beiden zurückfällt.
    Mit viel Glück könnte ich so das Industriezeitalter erreichen, wenn ich dann eine halbwegs konkurrenzfähige Zahl an Städten habe und evtl. Zimbabwe schaffe könnte ich evtl. noch mal aktiv eingreifen, ansonsten eher nicht.

  5. #35
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    Der Späher hat inzwischen den Osten erkundet, da hätte ich wohl zuerst hinlaufen sollen, hätte ich früher das Matterhorn und den cs gefunden, vermutlich mehr Gouverneure, naja nun ists zu spät dafür. Das Matterhorn an sich ist natürlich ein sehr schönes Wunder, das Land mit den ganzen Bergen da für andere Völker evtl. auch für Japan eher nicht aber werde ich natürlich versuchen zu besiedeln, anderes Land steht ja für Japan nicht zur Auswahl. Auf dem 2. Bild sieht man auch noch mal sehr gut wie lächerlich klein der Platz für Japan durch die Mayas in de Mitte ist.
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    Auch Yokohama wurde gegründet und erneut ohne Süßwasser. Gefällt mir nicht wirklich aber langfristig ist der Ort stärker als der ursprünglich anvisierte Wüstenhügel am Fluß. Warum? Naja ich kann nen Hafen bauen, nen Aquädukt würde ich eh bauen, also kommts vom Wohnraum auf dasselbe raus. Aber Hafen mehr heißt eben auch nen Handelsweg mehr, wenn ich denn dann irgendwann mal die Eulen finde..
    Außerdem macht es auch diese Stadt deutlich weniger attraktiv für Illower, der braucht zwar kein Süßwasser, aber so liegt sie nur an einer statt an 3 Lux sprich nur eine statt 3 Annehmlichkeiten für ihn bei Eroberung.
    Man kann sicher einwenden, dass ich mit Süßwasserstädten schneller rüsten könnte, aber ich bin mir relativ sicher, dass ich da trotzdem unterlegen wäre, also hoffe ich halt einfach drauf, dass Illower nicht so schnell angreifen mag und da stehen die Chancen vermutlich besser, wenn ihm die Städte wenig bringen, als wenn sie sein Reich gleich schön ergänzen.
    Die erste Gallere fährt in die Javasee, die zweite ist kurz dahinter, mal gucken ob ich ne Chance habe Indonesien direkt raus zu kicken, das würde meine Chancen natürlich ungemein verbessern. Allerdings hat er derzeit genug Gold um ne Gallere zu kaufen. Aber vielleicht habe ich ja das Glück und er kauft die nächsten 1 2 runden was anderes?
    Lustig wärs natürlich auch, wenn er Segeln noch gar nicht hätte, aber daran glaube ich dann doch nicht.
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    In Kyoto wird nächste Runde ne Schleuder fertig, eigentlich unschön das ohne Karte zu bauen, aber ich muss die Barbs schnell abschütteln um die Pferde zu reparieren und die heilige Stätte zu gründen. Ich schätze mal ein paar runden schneller das Pferd wieder zu nutzen dürfte den fehlenden Kartenbonus etwa aufwiegen.
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  6. #36
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    Huhu,
    ich finde deine Wasserlosen Städte spannend,
    auch wenn ich hier massiv skeptisch bin. (erinnert mich ein wenig an das "small bauen" in Civ 5 )

    Meines Erachtens nach überschätzt du die offensive Möglichkeit der Maya- diese müssen erst einmal massiv selbst in Bautrupps investieren, bevor sie offensiv werden könnten. Ansonsten ist das ein Hail Mary Angriff.
    Im BBG ist der Bonus imho auch auf +3 abgeschwächt. Selber Bogis haben - oder besser eine Mauer holzen- sollte angesichts der Freundschaft zeitlich drin sein.

    Dementsprechend halte ich die 6 Felder Bonus für keine Todeszone, sondern ein Bereich in den man durchaus reinsiedeln sollte, um dem Maya das Spiel zu versauen.

    Darüber hinaus halte ich im allgemeinen Häfen, die nicht an die Stadt angrenzen, für zu schwach um Sie zu setzen.
    Si vis pacem, para pacem.

  7. #37
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    ich kann da Eolaran nur zustimmen, bin gespannt wie sich dein Strategie umsetzen lässt. Allerdings sehe ich die Maya bei mehr oder gleich vielen Städten ( sobald genug Handwerker gebaut wurden ) gegenüber anderen Civs im Vorteil. Das gleicht sich erst aus wenn man dann tatsächlich mehr Städte als die Mayas gebaut hat. Trotzdem gilt natürlich, das die Maya extrem vom Umfeld abhängig sind.

  8. #38
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    Hey ihr beiden danke für eure Anregungen, kann ich gut gebrauchen ich steh ja hier doch ziemlich an der (Karten)Wand.
    Was den Hafen angeht, ja an den fehlenden Bonus hab ich gar nicht gedacht, wobei ein extra handelsweg spätestens mit zimbabwe schon ne menge wert ist. Aber mal schauen vielleicht kann ich da ja auch noch ein paar bezirke dran setzen mit japan kriegt man da schnell nen netten bonus hin.
    Was den Kampfbonus angeht welcher bonus ist da auf 3 reduziert? Die Kampfstärke liegt bei 28 (ich vermute das meintest du?) Da kommt dann aber noch +5 für die nähe zur Hauptstadt dazu und in den meisten Fällen weitere +5 gegen verletzte Einheiten (in nem etwas dauernden Gefecht sind die meisten Einheiten nicht voll ausgeheilt).
    Macht insgesamt stärke 38 für maya bogis gegen 25 für japanische, dass finde ich schon ziemlich gaga oder übersehe ich da wieder ne bbg Änderung?
    Mit etwas Glück und Zeit kann ich aber durch das Matterhorn 3 punkte aufholen.

  9. #39
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    Glaube BBG reduziert das +5 um die Hauptstadt auf +3.

    Deine Berechnungen sind schon richtig,
    Eine offene Schlacht wäre da in der Tat nicht ratsam. Aber: ne verteidigte Stadt (besonders mit Mauer) knacken die nicht(-17 Kampfstärke gegen Städte...) . [Bogenschützen sind da eh selten gut drin^^]
    Natürlich kann der Maya dann probieren die Grenzstadt trotzdem zu nehmen, da wird er aber selbst im Erfolgsfall ordentlich bluten und seinen Ausbau vernachlässigen müssen. Ohne gute Städte kann er dich inho aber einfach ignorieren, wegbuildern und irgendwann mit TechVorteil (etwa Musketen) schlucken, bevor dein Bonus wirklich zum Tragen kommt
    Achja: die 38 gelten da nur offensiv. Abschießen kannst du die Bogenschützen gegen 15(+Hsbonus) Meleewert.

    Hoffe das ganze klingt nicht zu hart lese hier gerne mit und hoffe, du nimmst das als konstruktive Kritik auf
    Si vis pacem, para pacem.

  10. #40
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    @Eolaran
    Alles gut freue mich darüber. Wenn es tatsächlich nur +3 statt +5 sind wäre das ja schon mal etwas.
    Stadtmauern stehen auch früh an, holzen ist ebenfalls in Überlegung, problem dabei ist allerdings, dass ich kaum Ebene(nhügel) habe sprich die Wälder sind schon meine besten Prodfelder
    Natürlich kann ich die holzen aber danach gibts halt noch weniger Prod.
    Das andere was du sagst (das illower sich einfach wegbuildern kann) ist ebenfalls richtig und makabererweise teil meiner Strategie.
    Ich sehe wie gesagt für mich in den nächsten Zeitaltern nur Außenseiterchancen. Wenn ich da Frieden haben will muss ich wohl in Kauf nehmen, dass sich illower erstmal besser entwickeln wird. Wenn er das tut muss sich aber Viktor auch was einfallen lassen. Sollte ich Indonesien nicht gleich rauskicken die ebenfalls. insofern hoffe ich halt, dass die Maya dann vor allem aus Australien evtl. auch aus Indonesien Druck bekommen und Japan dann durch seine UA (und hoffentlich Krieg zwischen den anderen) wieder aufholen kann.
    Ansonsten hat es sich aber auch erst mal mit den wasserlosen Sädten, das war jetzt halt bei den beiden Blockstädten einfach taktischer Natur (dummerweise bei den ersten 2, das tut schon weh)
    Ich glaube der Rest dürfte komplett mit Süßwasser gegründet werden. (Evtl. Kommt noch ne 3 Blockstadt ohne Wasser zwischen die 2 bestehenden, aber käme dann wohl erst später und auch fast nur um ein weiteres Lager an die Front bauen zu können.

    Ich bin sogar am überlegen den Mayas Oliven als Luxusgut zu schenken, einfach als Friedenssignal und mehrfach hab ich die eh.
    Haltet ihr das für ne gute Idee um Frieden zu erhalten oder eher nen Signal der Schwäche was erst recht zum Angriff ermuntert?
    Wieviel würde ich ihm da überschlagsweise an Erträgen schenken? Achte ehrlich gesagt selbst im 6er nur wenig auf luxusressourcen, ein paar hat man immer und über Religion hole ich mir meist weitere, so dass ich da selten ernste Probleme bekomme (und die sind im 6er dann ja auch nicht so dramatisch).

    Nebenbei bemerkt: Ist ja mein erstes PBC und ich merke schon dass mir ingame diplo nicht so sehr gefällt. Ich halte zwar absolut nix davon wenn sich Spieler gegen einen einzelnen zusammentuen (es sei denn derjenige zieht so stark davon, dass es keinen anderen Weg gibt).
    Aber mit ein klein wenig Absprache bzgl. Frieden und und Siedlungen hätte ich meine ersten 2 Siedler besser setzen können und wäre trotz des bescheidenen Starts deutlich besser ins Spiel gekommen.

  11. #41

  12. #42
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    puh deine Stadtgründungen waren schon hart für die Mayas, ich glaube nicht das die Oliven das Verhältnis wieder kitten können. Ich denke du brauchst neben den Blockstädten jetzt schnell Städte, die produktiv werden können um den Angriff ( ich bin mir fast sicher das der kommt ) der Maya abwehren zu können. Mit den zwei Blockstädten stehst du halt jetzt genau an dem Punkt alles gleichzeitig bauen zu müssen. Einheiten und Stadtmauern zur Absicherung, Siedler für produktive Städte, Kornkammern für Wohnraum, Bautrupps um die kleinen Städte zu pushen. Ausserdem möchtest du ja irgendwann anfangen Bezirke zu bauen. Wie lange geht den deine Freundschaft mit den Maya noch, ist noch genug Zeit eine produktive Stadt mit einem Siedler zu gründen und gleichzeitig die Blockstädte mit Kornkammern produktiv zu bekommen ?

  13. #43
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Erst aggressiv sinnlose Städte setzen und sich dann darüber beklagen dass man sich nicht so gut entwickeln kann, genau mein Humor.
    Wo hättest du denn gegründet?
    Die Städte sind auf Dauer absolut nicht sinnlos nur leider anfangs wirklich schwach. Aggressiv finde ich die ebenfalls nicht. Man muss nur dazu Japans Lage mal richtig anschauen. Klar bin ich direkt in seine Richtung gesiedelt (er ja auch) nur gibt es für mich keine andere Richtung. Die Alternative wäre ausschließlich die Küste zu besiedeln, aber das wäre für mich sinnlos. Zum einen gäbe es keine Möglichkeit ansatzweise ökonomisch auf Augenhöhe zu bleiben.
    Vor allem würde aber auch die Loyalität problematisch, bekommen die Mayas da nen goldenes Zeitalter ist Japan unproduktiv weil nur noch auf Loyalität halten konzentriert. Kommt ein japanisches dunkles Zeitalter dazu würden die Städte auch ohne Krieg kippen.

    Ist ja eh zu spät aber würde mich schon interessieren wie du das anders gelöst hättest.

    @croy
    Naja kommt drauf an wie schnell ein Angriff kommt. Wenn er bereits in Angriffsvorbereitung steckt kann ich froh sein wenn ich jeweils Stadtmauern hinbekomme, ich tippe aber eher darauf, dass er erst mal seinen Radius vollsiedeln will.
    Bis dahin denke ich dass ich zumindest ne Verteidigung aufbauen kann, die das Kosten Nutzen Verhältnis für ihn unattraktiv macht. Städte würde ich natürlich auch noch ein paar gründen, aber die werden für nen frühen Krieg wohl höchstens ihre Kosten wieder hereinproduzieren eher weniger.
    Glaube die Freundschaft läuft pi mal daumen noch 10 runden, in 4 runden wollte ich eigentlich erst mal die siedlerkarte ziehen...

  14. #44
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    Kleiner Nachtrag zu den Mayas ich habe ihnen in der letzten Runde einfach mal 5 Gold geschenkt, das ist so wenig, dass es Japan nicht weh tut und den Mayas nichts bringt, aber vielleicht versteht er das Signal, dass der Frieden von japanischer Seite aus länger anhalten könnte.
    Außerdem haben die Australier uns gefunden und eine Freundschaft angeboten, die wir auch angenommen haben.

    Soviel zum friedlichen Teil denn nun geht es weiter nach Indonesien und dort heißt es hopp oder top, die beiden Galeeren greifen Indonesiens Hauptstadt an, in der sich aktuell kein Schiff kein Bogi einfach nix befindet, außer nem Barb in der Nähe. Allerdings gibt es leider nur ein Angriffsfeld.
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    Das Ergebnis sieht gut aus , allerdings hat er genug Gold um sich nächste Runde ne Galeere zu kaufen damit dürfte die Stadt dann auf von 13 auf 30 steigen. Allerdings kann ich mithilfe der beiden Fischerboote und den schnell kommenden ersten Beförderungen beide Galeerern 2 x heilen und da es japanische Galeeren sind, sind sie stärker als die, die er kaufen kann.
    Es wird auf jeden Fall knapp aber ich würde meine Chancen mal auf 60% schätzen, wenns schief geht kann ich immer noch den Rückzug antreten und hätte ein paar Beförderungen für meine Galeeren gefarmt.
    Ne andere Frage ist, ob das ganze diplomatisch so richtig clever ist. Beliebt mache ich mich so wohl eher nicht.. aber was solls meine Chancen sind eh gering, wenns klappt hab ich zumindest Land und falls ich ne Weile Frieden halten kann erstmals ne ernsthafte Perspektive in diesem Spiel, wenns schief geht hab ich wohl nen Feind mehr, aber ob mich dann indonesische Jongs oder die Mayas raushauen ist irgendwie auch egal.
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    Als letztes noch ein Blick auf den Osten von Kyoto, dort gibt es ein Barb Lager um welches sich gerade mein Späher kümmert.
    Ein Späher? Jawohl, denn er hat auf dem Weg aus der Hütte noch mal 10 EP mitgenommen und hat nun Stufe 3. Das ist auch der Grund weshalb ich die Karte so gerne rein mache. Denn nun habe ich einen Späher mit Kampfstärke 30. Genau genommen hat dieser sogar 33 und kann dank Matterhorn und Waldbeförderung slbst über bewaldete Hügel mit einem Bewegungspunkt laufen.
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  15. #45
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    Hui ein mutiger Zug, ich drücke dir die Daumen das es klappt. Mit viel Glück haut der Barbarenkrieger mit drauf ( je nach dem was da im Nebel lauert schaffst du vielleicht auch den Belagerungszustand ) und du schaffst es tatsächlich die Hauptstadt einzunehmen.

    Gratulation zum Späher, der macht schon was her mit 33

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