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Thema: [11] Georgien - Die Kraft liegt in der Einheit

  1. #136
    Registrierter Benutzer Avatar von Cr4ck
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    Zitat Zitat von CRoyX76 Beitrag anzeigen
    Wie du schon richtig geschrieben hast, Ingenieurspunkte sind das eine, zudem bekommen Nachbarschaftsboni nicht nur die Industriebezirke, sondern auch an den Industriebezirke angrenzende Bezirke. Auch muss eine Mine/Sägewerk mit einem Bürger belegt werden, um die Erträge einzustreichen. Der Bezirk bringt immer diesen Ertrag. Ob und wie ich die Bezirke bauen kann weiß ich zwar noch nicht, aber ich möchte mir mögliche Bauplätze nicht anderweitig verbauen. Fabriken Kraftwerke brauche ich ja dann nicht in jedem Bezirk bauen.
    Das mit der Bevölkerung stimmt natürlich, ist aber gerade der Grund dafür, warum man rechnen müsste, ob sich das Vorstrecken der Produktion zeitnah rechnet. Wie ich glaube ich schonmal irgendwo geschrieben habe, gibt es dabei einen schönen Schneeballeffekt, weil die Produktion in anderen Projekten direkt verzinst wird, während du mit der IZ erst noch ein Projekt (schneller) bauen musst. Ggf ist auch noch der Distriktslot ein Argument, wenn du zwischen Heilig, Handel/Hafen und Campus schon direkt ne Stufe 10 Stadt brauchst, um die IZ unter zu bringen. Was ist mit Theater? Hast du langfristig einen Plan für Kultur? Wenn ich in Runde 100, wobei das im Deity-Sp natürlich schlimmer ist, nur 40 Kultur habe, wird das Midgame sehr zäh.

    Wegen der GPP kann man auch überlegen, ist dir ein Ingenieru besonders wichtig? Einer der Wunderbauer vielleicht? Wenn du die Relistrat voll ausspielen willst, also inklusive Relisieg, kann es sich z.B. lohnen die Hagia oder den Michel mit dem Ing zu bauen. Gerade Hagia ist glaube ich ziemlich teuer in Civ6; ich bau die nie.
    Zitat Zitat von Frozen Beitrag anzeigen
    Nach Falkes Ele Kata Stack im PB 57 hatte meine MG über 50 EP und war noch fit Emoticon: ohnein

  2. #137
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    Hey,

    kann mir vllt jemand beantworten ob die 50% auf verteidigungsgebäude (damit sind doch stadmauern gemeint?) IMMER gelten, oder nur in goldenen Zeitaltern?

  3. #138

  4. #139
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    Zitat Zitat von Ackergaul Beitrag anzeigen
    Hey,

    kann mir vllt jemand beantworten ob die 50% auf verteidigungsgebäude (damit sind doch stadmauern gemeint?) IMMER gelten, oder nur in goldenen Zeitaltern?
    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    immer
    Genau

  5. #140
    Registrierter Benutzer Avatar von CRoyX76
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    Zitat Zitat von Cr4ck Beitrag anzeigen
    Das mit der Bevölkerung stimmt natürlich, ist aber gerade der Grund dafür, warum man rechnen müsste, ob sich das Vorstrecken der Produktion zeitnah rechnet. Wie ich glaube ich schonmal irgendwo geschrieben habe, gibt es dabei einen schönen Schneeballeffekt, weil die Produktion in anderen Projekten direkt verzinst wird, während du mit der IZ erst noch ein Projekt (schneller) bauen musst. Ggf ist auch noch der Distriktslot ein Argument, wenn du zwischen Heilig, Handel/Hafen und Campus schon direkt ne Stufe 10 Stadt brauchst, um die IZ unter zu bringen. Was ist mit Theater? Hast du langfristig einen Plan für Kultur? Wenn ich in Runde 100, wobei das im Deity-Sp natürlich schlimmer ist, nur 40 Kultur habe, wird das Midgame sehr zäh.

    Wegen der GPP kann man auch überlegen, ist dir ein Ingenieru besonders wichtig? Einer der Wunderbauer vielleicht? Wenn du die Relistrat voll ausspielen willst, also inklusive Relisieg, kann es sich z.B. lohnen die Hagia oder den Michel mit dem Ing zu bauen. Gerade Hagia ist glaube ich ziemlich teuer in Civ6; ich bau die nie.
    Ja mit der Bezirksbegrenzung durch Einwohnerzahl hast du natürlich recht, da ist ein 10er Stadt teilweise recht zäh oder spät zu erreichen. Aber gerade dadurch kann es wichtig sein, schon mal Bezirke soweit durchzuplanen um dir schöne Spots nicht zu verbauen, bevor die Stadt groß genug ist ihn auch wirklich zu bauen.

    Mit den Theaterbezirken hast du recht, da habe ich nochmal drüber geplant. Auch die Stadtplätze sind jetzt aktualisiert . Ein Relisieg ist erstmal nicht angedacht, sollte sich aber aufgrund der Spielsituation die Möglichkeit ergeben dann wird das natürlich in Betracht gezogen. Relisieg ist halt recht schwer, da man religiöse Einheiten auch mit mit Militär zu ketzern verurteilen kann.

    Strategie geht Richtung Diplosieg, das ist mit Georgien ein Versuch wert. Darum stehen gute Beziehungen zu Stadtstaaten und Wunder die Diplopunkte und/oder Gesandte bringen. Reliwunder werden gebaut, wenn sie machbar und lohnend sind. Ich denke da vor allem an den Mahabodi-Tempel, um meine Reli schnell komplett zu bekommen. Aber auch die Hagia Sophia / Mont St. Michel sind natürlich interessant, wenn ich mir die Möglichkeit zu einem Relisieg offen halten möchte

  6. #141
    schwarz weiß Avatar von Rorschach
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    Schon einmal Warrior Monks eingesetzt?

  7. #142
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    Runde 23

    Außenhandel wurde abgeschlossen, weiter geht es mit Handwerkskunst bis zur Inspiration. Danach dann frühes Reich, wobei sich die Inspiration bei der Nahrungslage als schwierig erweisen kann. Inspiration für Staatsdienertum habe ich schon geholt

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    Eine Pferdeweide wird gebaut, das bringt das Heureka für die Reiterei. Reiterei wird eh ein Ziel, das ich relativ schnell erreichen möchte. Sollten die Azteken irgendwo um die Ecke lauern wäre es nicht schlecht den einen oder anderen Reiter in der Hinterhand zu haben.

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    Bei den Politiken lasse ich erst mal Disziplin drin, es treiben sich noch einige Barbaren im Land herum. Gottkönig weicht der Stadtplanung, das bringt zusätzliche Produktion in meinen Städten.

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    Im Süden begegne ich dem angeschlagenen Barbkrieger ( dieser hatte sich mit dem georgischen Späher Georg angelegt, beide sehen nicht mehr gut aus ). Meine Schleuder bleibt auf dem Hügel stehen und lockt als leichtes Ziel den Krieger. Wenn alles klappt zieht er auf den Sumpf und kassiert kräftige Kampfmali, während meine Schleuder vom Hügel Steine schleudern kann

    Georg zieht in den Dschungel, hier hat er Bewegungsboni dank Beförderung, sollte er Azteken begegnen, die ihn als Opferlamm sehen wird er im Dschungel fliehen können. Bis dahin wird aber der Dschungel mit sehr schönen Siedlungplätzen weiter erkundet. Ein Blick in die Siedlerlinse sagt, keine Siedlungen in der Nähe. Der Späher darf dann weiter Richtung Südosten scouten, der Schleuderschütze darf, nach dem Kampf gegen den Krieger die Gegend um den Tabatskuri-See erkunden.

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    Der Krieger im Norden findet nur noch Schneefelder, im arktischen Meer aber glücklicherweise noch ein Fischvorkommen. Nahrung ist für die nördliche Stadt also ausreichend vorhanden. Der Krieger zieht jetzt wieder nach Tiflis, um sich dort von der anstrengenden Reise zu erholen. Der nächste Auftrag für ihn steht aber schon an, Tamar möchte den Krieger als Eskorte für den geplanten Siedlertrek nutzen.

    Der in Tiflis beauftragte Krieger wird Auftrag bekommen, Richtung Südwesten die Felder aufzudecken, die noch versteckt sind. Ich vermute dort irgendwo ein Barblager, das ZAP und Gold bringen kann. Danach wird der Krieger zwischen Poti und Tiflis patrouillieren. Ich stelle nochmal die Bevölkerung um, der Krieger bleibt bei 3 Runden Bauzeit, Wachstum kommt dafür eine Runde früher. Dafür etwas weniger Gold, was nächste Runde aber durch den dritten Bürger aber wieder ausgeglichen wird. Vielleicht schaffe ich es ja vor dem Siedler noch 4 zu erreichen um den Campus setzen zu können.

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    Geändert von CRoyX76 (Heute um 08:21 Uhr)

  8. #143
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    Zitat Zitat von Rorschach Beitrag anzeigen
    Schon einmal Warrior Monks eingesetzt?
    Interessante Idee . Wichtig wird dann sie auch einzusetzen, um die erforderlichen Beförderungen zu bekommen

  9. #144
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    Runde 23 - 2

    Die vorerst Finale Bezirksplanung, was bisher noch fehlt ist Unterhaltungsbezirk und Lagerbezirke, hier werde ich wahrscheinlich sehr kurzfristig entscheiden. Ein Unterhaltungsbezirk wäre im Norden noch unterzubringen. Lagerbezirk im Süden, die Stadt am Yellowstone könnte einen Lagerbezirk bekommen. Auf jeden Fall Screen gespeichert und ausgedruckt, ich kann endlich die Pins für eine bessere Übersicht und Immersion löschen.

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    So Wunderpins und Städte bleiben, auch die Bauernhofpins lasse ich mal, sollte der Vulkan ausbrechen und den Weizen verbrennen komme ich nicht so leicht auf die Idee hier Bergwerke statt Bauernhöfe zu bauen. Auch den Hafen lasse ich angepint.

    Bei Poti entscheide ich mich, doch einen Händler zu kaufen. die 2 und 1 + Straße in den Süden kann ich gut brauchen. Nach der HS baut die Stadt einen Handwerker. Dank Stadtplanung sinkt die Bauzeit der HS auf 9 Runden, mit Händler und Stadtwachstum wird die Heilige Stätte in einer anständigen Zeit fertig gestellt.

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