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Thema: [Factorio 0.17] Gemütliches Spiel mit vielen netten Freunden

  1. #136
    Registrierter Benutzer Avatar von alpha civ
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    Wie erwähnt kann ich die Klumpen noch nicht weiter verfeinern. Habe ich habe schon mal Platz gelassen.

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    Der Versorgungs- und Abholbahnhof. Hier wird klares Wasser geliefert und das bei der Produktion von Klumpen entstehende Abwasser abgeholt. Derzeit sind das nur 2 Typen: Schwefelabwasser, aus welchem ich Schwefel gewinnen kann, und Stickstoffwasser, das erstmal vernichtet wird.
    Die 4 Bahnhöfe ganz links bringen Säuren, welche für die Verarbeitung der Klumpen zu Kristallen später gebraucht werden. Schwefelsäure ist da noch die leichteste zu beschaffene Säure, die anderen 3 sind da bedeutend schwieriger. ber damit muss ich mich erst später beschäftigen. Viel später...

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    Die Geoden müssen natürlich auch abgeholt werden. Hier ist der Bahnhof dazu. Die Züge dienen nur als Zierde...

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    Die Erzsortierungsanlagen. Hat auch etliche Stunden gebraucht bis ich das so hinbekommen habe. Die Erzsortieranlage kann bis zu 6 verschiedene Erze ausgeben, auf der höchsten Rezeptstufe gibt es keine Schlacke mehr.
    Jedes Band wird beidseitig beladen, d.h. 12 Filtergreifer sind pro Sortieranlage nötig. Von den tausenden Bändern gar nicht mal zu sprechen. Was da an Material drinnen steckt.
    Aber wenn erstmal alles steht und die Erze ausrollen, dann ist das ein schöner Anblick.

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    Zu guter letzt werden die Erze zu ihren Stationen geliefert, wo sie dann von Zügen abgeholt werden.

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  2. #137
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    Die Herstellung von Metallbarren aus Erzen. Bisher nur für 4 Erze: Eisen, Kupfer, Zinn und Blei.

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    Eisen- und Zinnbarren sind noch vergleichsweise einfach zu produzieren. Um für maximale Produktivität wird das Eisenerz erst vorverarbeitet (wie bisher auch). Neu ist die Weiterproduktion zu Eisenpellets, welches dann zu Barren verarbeitet wird. Zusätzlich werden Kalk und Koks benötigt. Beides wird noch nicht per Zug geliefert, sondern klassisich per Förderband.

    Analog fir Zinn, nur das hier Kohlenstoff gebraucht wird.

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    Eisen und Zinn sind einfach, Kupfer wird schon härter. Die Pellets werden erst zu Katoden verarbeitet. Dazu werden Kokspellets und Schwefelsäure benötigt.

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    Blei ist nochmals härter, und ich denke, dass ich zu früh die Pellets verwende. Ich benötige nämlich Hexafluroidokieselsäure, welches ich zurzeit nur durch das Verarbeiten von Schlacke und zerkleinerten Stein gewinnen kann, aber nur mittels einer 20% Chance.

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  3. #138
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    Hier werden die Barren geschmolzen. Weil das Schmelzen fast überall ähnlich aussieht, konnte ich das gut vereinheitlichen. Ich habe das erstmal nur die Flüssigkeiten gemacht, die aus einem Barrentyp entstehen (Ausnahme: Bronze rechts). Es gibt noch Versionen mit 2 und 3 verschiedenen Barrentypen. Man kann einerseits so die Herstellung von Eisenplatten effektiver machen, weil weniger Eisenerz benötigt wird.
    Andererseits sollte man so Blockaden vermeiden können. Denn das größte Problem bei der Erzverarbeitung ist es, dass man alles irgendwie verarbeiten muss. Bei der Ölverarbeitung ist dies zwar genauso, doch man kann die Flüssigkeiten/Gase vernichteten, diese Möglichkeit gibt es bei Erzen nicht. Und Geschmolzenes kann man nicht vernichten.

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    Stahlbarren gehören zwar nicht dazu, benötigen jedoch Eisenbarren und deswegen dann doch. Stahlbarren werden dann ganz normal geschmolzen.
    Bronze benötigt Kupfer- und Zinnbarren. Die Besonderheit hier ist das ich dennoch nur eine Ausladestation errichtet habe. Ich wollte mal was testen. Ich setze normale Filtergreifer zum Ausladen ein, was natürlich nur begrenzt effektiv ist. Allerdings kann ich zwei Filter einsetzen, beim Filterstapelgreifer ist es nur einer. Die Filter werden per Schaltungsnetz gesetzt, wenn entsprechende Barren benötigt werden.

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    Hier ein Ausschnitt für die Schmelzanlagen. Vielleicht sollte ich irgendwann auch hier auf einen generischen Bahnhof zum Ausladen setzen?

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    Das Geschmolzene wird dann hier zu Platten weiter verarbeitet.

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    Sieht für fast alle Typen gleich aus.

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  4. #139
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    Die Platten werden dann in meiner Basis transportiert. Aufgrund der hohen Anzahl an verschiedenen Platten (und weil später auch nicht nur Platten hier abgeliefert werden sollen) muss ich hier einen generischen Bahnhof errichten. Derzeit ist nur eine Station im Betrieb, aber das reicht erstmal aus.

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    Ausgeladen wird mittels Logistikrobotern. Auch das ist eine Konsequenz von der schieren Anzahl an gelieferten Items. Die Items werden zu den entsprechenden Silos geflogen und dort gelagert. Von dort kommen sie auf die Förderbänder.

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    Damit verhindert wird, dass die Stationen blockt werden (weil zum Beipiel mehr Eisenplatten geliefert wird als zurzeit benötigt wird) muss ich sicherstellen, dass Züge den Bahnhof nur dann anfahren, wenn ihre Ladung gebraucht wird. D.h. konkret sollen z.B. nicht mehr als 40.000 Eisenplatten gelagert werden (wird in der Realität mehr sein aufgrund von Verzögerungseffekten beim Ausladen, aber mit genügend großen Puffer ist das kein Problem).
    Um das zu realisieren wird das Schaltungsnetz benötigt. Es soll mitgeteilt wird, welches Item benötig wird. Wenn weniger als 40.000 Eisenplatten gelagert sind soll 1 Eisenplatte als Signal gesendet werden, andernfalls nicht. Hierzu wird erst ein Kombinator eingesetzt, welcher die tatsächliche Anzahl an gelagerten Eisenplatten mit -1 multipliziert. Das wird dann mit einem anderen Kombinator mit 40.000 addiert und als Ergebnis eine 1 geliefert, wenn das Ergebnis positiv ist, andernfalls 0.
    Die 40.000 sind nicht hartkodiert, sondern werden mittels eines konstanten Kombinators eingestellt. Hier können auch mehrere Konstanten eingesellt werden. Auf diese Weise brauche ich nur einen konstanten, einen arithmetischen und einen Vergleichskombinator.

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    Diese Signale werden an die Stationen der Plattenverarbeitungsanlagen gesendet, damit die Züge das abfragen können. Die Wartebedingunen des Eisenplattenzugs sieht z.B. so aus:

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  5. #140
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    Sehr interessant und man sieht, wie groß die eigentliche Fabrik wird, wenn man mit AngelBob spielt. Ich baue irgendwie zu kompakt.

    Zu Filtergreifer:
    Die Teiler verfügen nun über eine Filterfunktion (RMB auf Teiler). Da kann man das ganze zerkleinerte Geraffel komplett auf das Band bringen und die Teiler filtern das gewünschte Material aus. Auf diese Weise muß man nicht ständig Filtergreifer produzieren, die zusätzlich Ressourcen brauchen.
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  6. #141
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    Das mit den Teilern ist mir schon lange bekannt. Setze ich auch an den sinnvollen Stellen ein. Teiler brauchen aber auch Ressourcen, vorallem in den höheren Versionen. Deswegen ist dies kein Argument für mich.
    Bei Filtergreifern hat man die Möglichkeit, das Zeug direkt auf das Zielfließband zu legen, was auch für eine bessere Planbarkeit sorgt.

  7. #142
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    Man muss auch sagen das ich bewusst nicht kompakt gebaut habe, denn ich wollte ja auf Züge umstellen. Das kann man alles viel kompakter ohne Züge bauen.

  8. #143
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    Okay! Der Aufwand für die hochwertigen Teiler hatte ich nicht bedacht. Immerhin kann man den Teiler, welcher mit der ersten Logistik-Tech verfügbar ist, für den Beginn als Filter nutzen, bis die Tech für Filtergreifer erforscht ist. Ohne Filter ist der Zerkleinerungsprozess wegen der vielen gewonnenen Erzsorten sehr mühsam.
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  9. #144
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    Das hatte ich auch am Anfang so gemacht. Ohne Filterteiler wäre das verdammt schwierig geworden.

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