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Thema: [DMS] Königreich Burgund - Wo das Rittertum seine Heimat hat

  1. #31
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Königreich Burgund



    Hauptstadt: Gent
    Herrschaftsgebiet: Entspricht weitgehend dem historischen „Haus Burgund“ um 1477
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 6 720 000

    Steuereinnahmen: 670.000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 62.750
    Spenden für die Kathedrale: 8.500

    Tributpflicht: 150 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S + 48 750 S für die „Ritter des Königs“ + 5 000 S für den Schatzmeister
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 5 000 S
    Feste Gesandtschaft Mainz: 2 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -

    Besonderheiten: Fortschrittliche Handwerkskunst in Flandern, mächtige Belagerungsgeräte
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Johann IV. (seit 1415/*1391)

    Aktion: Luxemburg

    Es werde in diesem Jahr gezielt 75.000 Silber in den weiteren Ausbau der Stadt Investiert. Sei es um bereits vorhandene Ausbauten der Stadt zu unterstützen, neue Bauprojekte anzuregen oder diverse Strukturelle Begebenheiten auszubessern. Eine Unterstützung der Wirtschaft soll jedoch eine Grundlage bieten zur Bewertung welche Projekte bevorzugt werden.

    Nebentätigkeiten[;
    - Auf bitten der Franz. Krone wird man Diplomatische Vertreter nach Süd-Frankreich schicken, die sich der Kommission zur Versöhnung zwischen Frankreich und Cordoba anschließen. Solange der Papst keine klare Richtlinie vorgibt, wird man sich auf keine auf Glaubens bassierenden Diskussionen einlassen. Man soll sich vorsichtig beteiligen, Erfahrungen austauschen – vorschläge erarbeiten aber keine Verbindlichkeiten eingehen. Insbesondere gilt abzuwarten wie die eigene Bevölkerung in Burgund darauf reagieren wird. Der Auftrag steht unter reinen Wirtschaftlichen Interessen. So Frankreich und Cordoba ihren Handel miteinander verstärken können, so wird dies auch über Umwege – für Burgund ebenso Vorteile bringen? Dies gilt es zu prüfen.
    - Es gilt zu versuchen, mit den Schwäbischen Druckerrein Verträge auszuhandeln, so das dass Burgundervolk darauf zurück greifen kann. Noch besser wäre es, wenn Sie sich entsprechende Besitzer der Druckerrein, in Kooperation mit den Burgundischen Handelsgilden in Brügge eine Zweigstelle aufbauen könnte? Man würde sich hier beteiligen.
    - Man möchte auf die Pferdezüchtern in Schwaben zugehen, das Mongolische Fahrgestell gilt zu prüfen. Sollten die Pferde für die westl. Welt tauglich sein, versuchen langfristige Verträge abzuschließen, welchen den Burgundern die Möglichkeit gibt - kosten günstiger auf die Pferde zugreifen zu können? Vielleicht kann man die Schwäbischen Pferdehändler überzeugen - alle 3 Jahre auf dem Genter Ritterturnier noch einen kleine Pferdemarkt anzubieten?
    - Die Ritterweltmeisterschaft + 5.000 Silber Extra Preisgelder für die "Bürgerspiele" und Ringkämpfe! > Achtung - dieses Jahr nicht in Gent, sondern bei Luxemburg!
    - Man wird versuchen einen Kontakt zwischen der Burgundischen Handelsmarine und der Englischen Seefahrtsakademie herzustellen. Ob es nicht möglich ist - Burgunder die es wünschen sich ebenso dort Ausbilden zulassen?
    - Handwerkermesse in Frankreich, man wird hier auf die Burgundischen Handesgilden zugehen - ob Sie sich nicht dauerhaft dort beteiligen wollen mit Ihrer Präsenz, so dass man es nicht jedes Jahr neu schreiben muss?

    Finanzen;
    Verfügbare Finanzmittel: 732.750
    + 670.000 Staatseinnahmen
    + 62.750 Staatsreserven

    Ausgaben: 729.750
    - 150.000 Mongolen Tribut
    - 203.750 Feste Zuwendungen
    - 20.000 Silber für Belagerungsgeräte
    - 8.500 Spende (750.250/750.000) Der Dombau von Gent > ABSCHNITT 1 Fertig Finanziert
    - 20.000 für Schiff Unterhalt
    - 5.000 Feste Gesandtschaft Sarai
    - 2.000 Feste Gesandtschaft Mainz
    - 2.000 Ostseekontrollgremium
    - 20.000 Söldner
    - 68.000 Zinsen
    - 00.000 Kreditrückzahlung (0 / 400.000)
    - 114.000 Zinsen
    - 00.000 Kreditrückzahlung (0/ 600.000)
    - 00.000 Schwerpunkt
    - 5.000 Kommission in Südfrankreich
    - 55.000 Ritterturnier in Gent
    - 10.000 Diplomatische Außenpolitik Missionen

    Staatshaushalt:
    3.000

    Verfügbare Minghan: 8,5 (effektiv 7,9) europäischer Art, darunter 750 dauerhaft am Hof präsente Ritter des Königs
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,4 (effektiv 1,4) SN, 4,4 (effektiv 4,4) LN, 1,6 (effektiv 1,6) BS, 1,1 (effektiv 1,1) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,0 (effektiv 1,0) Schweizer SN

    Andere verfügbare Einheiten: 1,0 Belagerungsregimenter (besonders effektiv), 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: 4 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung

    Aufgenommene Kredite:
    - Ein Konsortium aus neun Ländern Europas (Oberitalien, Venedig, Tirol, Polen, Cluj, England, Flandern, Paris, Hanse) bietet einen Kredit über 400000 S zu einem Jahreszinssatz von 17% an. Die Zinsen würden jedes Jahr fällig, die Rückzahlung kann über zehn Jahre (bis zum Jahresbeginn 1431) gestreckt werden

    - Ein Konsortium aus Flandern, England, der Hanse und dem Kalifat bietet 600000 S für 19% und eine Laufzeit von zehn Jahren an. Die Zinsen würden jedes Jahr fällig, die Rückzahlung kann über zehn Jahre (bis zum Jahresbeginn 1435) gestreckt werden.

    Persönlichkeiten aus Burgund;
    Geändert von PaPaBlubb (21. November 2020 um 14:43 Uhr)

  2. #32
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    Ja, 20000 S pro Jahr und Regiment, wenn ich es richtig im Kopf habe.

  3. #33
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    Wegen der "Party": Es gibt im Augenblick nur Gerüchte, offenbar wissen auch die Khanate nicht alle etwas. Man wird sich aber mal umhören.

  4. #34
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Super. Danke.

    Nur noch eine Antwort aus Stockholm und mein Jahreszug wäre fertig.

    Flotte;
    - 3 x 100er Venezianischer Bauart mit Schwedischen Kanonen
    - 6 x50er mit Schwedischen Kanonen in Stockholm gebaut

    Aufgabe; Abwechselnd ein 100er und 2 50er im Ärmel Kanal patrolmieren. Küsten Schutz, Illigalen Fischfang unterbinden und _alle_ Handelsschiffe mit Zielhafen Flandern/Burgund zu beschützen.

    Ich habe nicht vor eine Riesen Flotte zubauen, aber etwas Präsenz sollte da sein. Hat mich echt gewundert das Burgund gar keine Schiffe hat.

    Das sollte sicher auch dem Bürgertum gefallen und den Händlern aus flandern.

  5. #35
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    Entschuldige, irgendwie ist meine Antwort verloren gegangen (eine unserer Töchter ist heute Morgen, als ich geschrieben habe, hingefallen und brauchte ein Pflaster und viel Trost ).

    Also in kürzerer Form: Burgund (bzw. Flandern) hat natürlich auch eigene Schiffe, aber keine, die im Besitz des Königs oder des Adels wären. Bislang erschien das nicht nötig. Der Bau geht so weit auch klar, im Venedigzug ist mir die Bestellung auch schon aufgefallen.

    Zwei Sachen sind allerdings etwas problematisch: Zum einen kann Don seine Kanonen gar nicht verkaufen und im Augenblick auch keine neuen errichten. Es gibt ein paar Leute, die sie auf See bedienen können, und die bilden eine Art verschworene Gemeinschaft, auch wenn sie sich dem König von Schweden unterstellt haben. Spielinterner Grund ist natürlich, dass die besonderen Boni der Länder nicht wild über die ganze Welt verteilt werden sollen. Die andere Sache ist die Festlegung der Werft, wo gebaut werden soll. Beim Arsenal ergibt das Sinn (weil die Schiffe etwas besser im Wasser liegen und daher einen Vorteil bieten, den die Venedigspieler sich ja auch bezahlen lassen), bei anderen Werften erhöht sich dagegen bloß die Wahrscheinlichkeit für eine Verzögerung. Du kannst also Stockholm selbstverständlich festlegen, aber du hättest keinen Vorteil davon.

  6. #36
    Wishmaster Avatar von Sarellion
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    Schnippel. Irgendwie ist eine Antwort im falschen Faden gelandet.
    Meine Stories:
    Sim City Societies: England obsiegt, Großkanzler Sutler baut ein neues London
    ANNO 2070: Die Zukunft wird nass
    Fallen Enchantress - Legendary Heroes: Geschichten aus der Gruft

  7. #37
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Königreich Burgund



    Hauptstadt: Gent
    Herrschaftsgebiet: Entspricht weitgehend dem historischen „Haus Burgund“ um 1477
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 6 700 000

    Steuereinnahmen: 470.000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 0 [I]
    Spenden für die Kathedrale: 6.500

    Tributpflicht: 150 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S + 48 750 S für die „Ritter des Königs“ + 5 000 S für den Schatzmeister
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 5 000 S
    Feste Gesandtschaft Mainz: 2 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -

    Besonderheiten: Fortschrittliche Handwerkskunst in Flandern, mächtige Belagerungsgeräte
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Johann IV. (seit 1415/*1391)

    Aktion: Luxusgüter

    Das Silber wird gehortet für weitere schlechten Zeiten. Doch es muss ein klares Signal an die Bevölkerung von Burgund und seiner Nachbarn gehen, dass die Zeichen auf Frieden, Ruhe und Wohlstand stehen. Seit 2 Jahrzehnten hat sich auf dem Markt der Luxusgüter nur wenig entwickelt in Burgund gezeigt.

    Hochwertige Eisenmesser, Buntmetallgegenstände, neue Fenster, ein besonderes Schuhwerk mit Verzierungen oder auch ein Nebenprodukt für die breite Masse, ein einfacher Schuh - der zeitgemäß besonders Robust ist, günstig und daher für viele Intersannt wird? Silber/ Goldschmuck, Allg. neues Hochwertiges Besteck/ Geschirr. Den verzierte Silber-Goldteller/Becher hat doch mittlerweile jeder in Europa der was von sich hält im Schrank, es bedarf neue Variationen um sich von den anderen abzuheben.

    Mit den Investierten Silber sollen Länderübergreifend Verträge abgeschlossen werden, um an Rohstoffe heranzukommen, die widerherum an entsprechende Verarbeitungsbetriebe in Burgund geschenkt werden, damit diese gezielt experimentieren können - für die Herstellung neuer Warenangebote im Luxusbereich.

    Gleichzeitig soll auf den Europäischen Markt der Verkauf von Burgundischen Luxuswaren angepriesen werden. Hierbei setzt man auch auf große Zusammenarbeit mit den Burgundischen Handelsgilden, aber auch mit ausländischen Händlern - denn nur wenn beide Seiten profitieren, ist es ein gutes Geschäft das lange währt. Egal wo eine "Handelsmesse" stattfindet, sollten auch Burgunder vor Ort sein. Sei es um eigene Waren im Luxussektor anzupreisen/ verkaufen oder um weitere Ideen für die eigene Produktion zu finden.

    Es sollen vermehrt Gesandte in die angrenzenden Länder entsandt werden, die deeskalierende und Friedliche Wortwahl verwenden und es auch im Reichen Bürgertum publik macht. Man will am Burgunderhof in den nächsten Jahren von Kriegsrhetorik und Gehetze nichts hören.

    Nebentätigkeiten[;
    Achtung Spoiler:
    Das große Augenmerk, das König Johann in diesem Jahr auf den Dombau legte, hat Händler und Adlige aber stark motiviert, so dass man in den kommenden drei Jahren tatsächlich mit höheren Spenden zu rechnen hat, abhängig allerdings von den königlichen Investitionen und der allgemeinen wirtschaftlichen Situation. Auch der Einsatz von Fronpflichtigen dürfte nun keine größeren Probleme mit sich bringen, sieht man von der zusätzlichen Belastung für die Bauern ab. Die damit betrauten Adligen raten dazu, die erfolgreichen Frondiensteinsätze der beiden Nachbarkönigreiche Frankreich und England beim Hafenbau zum Vorbild zu nehmen: Der Großteil, mindestens aber die Hälfte der Kosten sollte durch Geldzahlungen aufgebracht werden und die Bauern sollten vornehmlich aus der Umgebung kommen und außerhalb der Zeit von Aussaat und Ernte eingesetzt werden. Ein erster Grundstock für die Baumaßnahmen der nächsten Jahre wird dadurch gebildet, dass die niederrheinischen Ritter das Geschenk des Königs für den Dombau spenden.

    - Ok, dann setze man das so um!

    - Die Söldner sollen auch weiterhin mit den Örtlichen Adel, unter dem Befehl eines Groß-Ritters Burgunds, für die Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz in Hochburgund und dem Zentralmassiv von Frankreich sorgen.

    Finanzen;
    Einnahmen: 1.070.000
    + 470.000 Staatseinnahmen
    + 600.000 neuer Kredit
    + 0 Staatsreserven

    Ausgaben: 967.000
    - 150.000 Mongolen Tribut
    - 203.750 Feste Zuwendungen
    - 40.000 Silber für Belagerungsgeräte
    - 25.000+ 6.500 + 20.000 an geplanter Fronarbeit in diesem Jahr (684.750/750.000) Der Dombau von Gent
    - 20.000 für Schiff Unterhalt
    - 5.000 Feste Gesandtschaft Sarai
    - 2.000 Feste Gesandtschaft Mainz
    - 2.000 Ostseekontrollgremium
    - 68.000 Zinsen
    - 00.000 Kreditrückzahlung (0 / 400.000)
    - 4.250 Zinsen
    - 25.000 Kreditrückzahlung (25.000 / 25.000)
    - 22.000 Söldner
    - 403.000 Schwerpunkt

    Staatshaushalt:
    103.000

    Verfügbare Minghan: 8,4 (effektiv 8,4) europäischer Art, darunter 750 dauerhaft am Hof präsente Ritter des Königs
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,3 (effektiv 1,3) SN, 4,4 (effektiv 4,4) LN, 1,6 (effektiv 1,6) BS, 1,1 (effektiv 1,1) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,0 (effektiv 1,0) Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 2,0 Belagerungsregimenter (besonders effektiv), 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: 4 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung

    Aufgenommene Kredite:
    - Ein Konsortium aus neun Ländern Europas (Oberitalien, Venedig, Tirol, Polen, Cluj, England, Flandern, Paris, Hanse) bietet einen Kredit über 400000 S zu einem Jahreszinssatz von 17% an. Die Zinsen würden jedes Jahr fällig, die Rückzahlung kann über zehn Jahre (bis zum Jahresbeginn 1431) gestreckt werden
    Geändert von PaPaBlubb (12. August 2020 um 21:23 Uhr)

  8. #38
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Also bringt mir der Deal mit Don nichts :-(
    Don will eh Heide werden

  9. #39
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Dann werde ich die anderen Schiffe auch über Venedig kaufen müssen. Oder eventuell sogar selbst bauen? Kleine Kriegsschiffe sollten die heimischen Werften bauen können?

  10. #40
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Dann werde ich die anderen Schiffe auch über Venedig kaufen müssen. Oder eventuell sogar selbst bauen? Kleine Kriegsschiffe sollten die heimischen Werften bauen können?
    Ja. Schiffe werden allgemein international gekauft.

  11. #41
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Dann werde ich die anderen Schiffe auch über Venedig kaufen müssen. Oder eventuell sogar selbst bauen? Kleine Kriegsschiffe sollten die heimischen Werften bauen können?
    Klar, dort werden deine Leute normalerweise zuerst anfragen. Wenn dann die Auftragsbücher zu voll sind, schaut man sich in der Umgebung um, bis man die Kapazitäten zusammen hat. Wenn du aber eben aus politischen Gründen eine Werft bevorzugst, werden sie sich daran halten.

  12. #42
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Irgendwas an meiner schiffsrechnung ist falsch...

    Aber kein Plan was... wieso zahle ich für 3 100er Schiffe 30k und andere für 4... 24 ?!?

  13. #43
    Militares Sin Fronteras Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Irgendwas an meiner schiffsrechnung ist falsch...

    Aber kein Plan was... wieso zahle ich für 3 100er Schiffe 30k und andere für 4... 24 ?!?
    Weil du dich von Venedig hast abzocken lassen?

    Für deine 10k pro Schiff solltest du eigenltich 167 Mann auf das Schiff bekommen können.

  14. #44
    Registrierter Benutzer Avatar von Razor
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    Hab den falschen Baupreis genommen. Statt x5 ist es nur x3 und dann passts wieder. Da schlüssel ich es extra auf und mache es trotzdem noch falsch

  15. #45
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Das heißt der Baupreis ist 18 k für 3 Schiffe?

    Darauf gerechnet 20% für eure Staatskasse wären das dann 21.6 k die ich zu zahlen habe?

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