Ich glaub ich lese die 32 Seiten mal nach.![]()
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Und Goethe geistert auch wieder rum...
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Patamon![]()
Tag 17
...und täglich grüßt das Murmeltier
Carmen, Schlumpfs Austauschschülerfreundin, will heute ankommen.
Chloe bringt noch schnell das Haus in Ordnung:
Da wird sie in ihrem Kostüm ganz nass und Chris ist in der Schule.![]()
Schlumpf darf heute auch entscheiden, ob er Trompete oder Cello spielen will. Er nimmt die Trompete - zum einen, weil er weiß, was bei Chris passierte, zum anderen klingt die lustiger. Sie bleibt ganz
Zu Hause erwartet ihn dann eine kleine Überraschung, aber umso größere Freude, der er Ausdruck zu verleihen weiß:
Auch auf Hoimi wartet eine Überraschung, aber keine der angenehmen Sorte. In einem Heißhungeranfall hat er sich an den nicht mehr ganz so frischen Pfannkuchen vergangen:
Da die Hochschule näher rückt, schaut sich Gevatter schon einmal nach Stipendien um.
Er bekommt eines für seine guten Noten, eines für sein Projekt "Omas Gene, Opas GmbH" und das für Waisen.
Das sind in Summe immerhin 3250
[...]
[...]
Schlumpf entführt Carmen in die Stadt. Er weiß zwar nicht wie Dates funktionieren, aber er bekommt sicher etwas zusammenimprovisiert. Der Anfang ist nicht schlecht (und vielleicht bei Ken geklaut):
Aber die gewählte Location...
Ob das gut geht? Selbstbewusst lässt sich Schlumpf und seine Begleitung an einen der billigen Plastiktische führen. Vielleicht ist das auch sein Trick: Understatement, um dann richtig zu punkten!
Das scheint zumindest das Motto des Ladens zu sein, da wird die Cola aus Sektgläsern geschlürft und die Burger auf dem Silbertablett serviert:
Schon während dem Essen findet Schlumpf Zeit für ein paar Zärtlichkeiten - er scheint doch zu wissen, wie der Hase läuft.
Nach dem Essen schlägt er "spontan" eine Partie Bowling vor. Da ist er nicht nur gut drin, er kann Carmen auch seine Hilfe anbieten.
[...]
[...]
Und so kommt es, wie es kommen muss!
Sind die beiden nicht süß?
Damit ist Chris offiziell der letzte, der seinen ersten Kuss bekommen wird. Wer hätte es erwartet
Abends fahren beide im Rari wieder zurück:
Goethe wäre stolz auf Schlumpf
Hoimi hat sich derweil trotz seiner Magenverstimmung zur Arbeit geschleppt und darf da das Fräulein Süßholz vertreten. Die wurde 3 mlal in Folge Lehrerin des Jahres, das schüchtert Hoimi schon ein bissi ein, aber als er das Klassenzimmer betritt, erwartet ihn das Grauen: so ein Chaos, ein Kind muss er sogar von der Decke ziehen (was sich angesichts seines Bauchansatzes als gar nicht so leicht herausstellt). Die Klasse erklärt ihm dann, dass Fräulein Süßholz nie wirklich Unterricht, sondern nur Süßigkeiten gegeben hat und so gewählt wurde. Hoimel beschließt natürlich, sie zu melden und schlägt die Bestechungssüßigkeiten aus (ein Hoch auf den verdorbenen Magen!) - dafür wird er auch angemessen mit 320$ und der Entlassung von Fräulein Süßholz belohnt
Burnsy hat sich mittlerweile mit Aktien beschäftigt und steuert durch kluge Investitionen mal nebenher 11287 $ in die Familienkasse bei
Gevatter hat nicht nur eine Menge Stipendien abgegriffen, er hat auch ein bisschen gegooglet, wie er dem armen Hoimel Linderung verschaffen kann und macht nach einem im Internet gefundenen Originalrezept von 1837 eine ziemlich scharfe und penetrant riechende Suppe. Sie zeigt aber Wirkung. Genau rechtzeitig: denn Ken hat neulich im Garten mitbekommen, wie Schlumpf über den dicklichen Hoimel gelästert hat. Und auch sonst gefällt ihm dessen Form gar nicht! Er schleppt die Truppe kurzerhand in ein neu eröffnetes Fitnessstudio und macht den Privattrainer.
Zuerst ans Laufband, damit hat Hoimel schon seine liebe Not:
Auch das anschließende Seilspringen verlangt ihm einiges ab!
Und zum Schluss noch Krafttraining:
[...]
Skandal !![]()
Ich habe doch eigentlich Alles ...![]()
Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
"Das darf man in Deutschland ja nicht mehr sagen"
Boomer, und Stolz drauf! Geht's nach den Linken, auch Nazi, Rassist, Sexist und Antidemokrat
[...]
Schlumpf und Gevatter trainieren mit dem armen Hoimel mit, um ihren Bruder nicht ganz allein mit dem unbarmherzigen Ken zu lassen. Burnsy und Chris lassen es sich derweil besser gehen:
Während bei Hoimel, Schlumpf und Gevatter so die Pfunde purzeln und Ken den Ton angibt, bemerkt er nicht, wie der seltsame Wiwi, der schon mit Schlumpf seinen lieben Disput hatte, sich an ihn ranschleicht...
Aber er hätte sich vielleicht jemand anderen aussuchen sollen, Ken ist immer noch in topform und stürzt sich auf ihn:
Der sollte sich echt nicht mit den Civvern anlegen.
Der geschlagene trollt von dannen. Ken gefällt sich aber zunehmend in der Rolle des Privattrainers. Und zu einem anständigen Training gehört auch, genug Kalorien zuzuführen:
[...]
[...]
Schlimm genug, dass Ken sich in seiner neuen Rolle liebt. Seine Trainingsmethoden scheinen von Erfolg gekrönt zu sein!
Und er spricht Hoimel auch noch seine Bewunderung für dessen Leistung aus:
Der verhält sich wirklich wie ein widerlicher Coach - und so sogar allmählich berühmt
Burnsy hingegen fühlt sich weniger als Coach denn als Entertainer. Mit seinen neulich schon bei der Hausparty unter Beweis gestellten Rap-Fähigkeiten heizt er der Meute draußen ein:
Nach dem Training und der Stärkung fahren Gevatter, Chris, Ken, Burnsy, Hoimi und Schlumpf noch weiter, um den Tag bei einer Runde Karten ausklingen zu lassen:
Da der Laden aber auch eine Karaokemaschine hat, können es sich Burnsy und Ken nicht nehmen lassen, neuerlich unter Beweis zu stellen, wer der bessere Rapper ist
[...]