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Thema: [182] - Die Kamakura-Zeit beginnt....

  1. #61
    Will nur spielen... Avatar von SidMeier
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    Der Siedler nähert sich dem Siedlungsplatz, der Speer den Barbs, die BTs arbeiten usw. - alles geht seinen Gang.

    Campari meldet sich nicht auf meine Diplo. Aber ich rechne damit. Aber - er hat +50 und einen Späher (!). Das war also sein erstes Bauprojekt - eine Späher. Und das trotz der Anfangs-Speer. Das verwundert mich, obgleich ich auch gerne eine Einheit mehr hätte. In der Demo ist er hinten. Alles in allem gute Chancen sich zumindest zu Beginn anzufreunden und wegzubuildern. Die Zeit der Kesheks überstehen.

    Die Landzunge ist unten auch schon wieder zu Ende..ob Campari übergesetzt ist? Oder hinter den StSt haust Der Extraspäher dauert ca. 3-4 Runden, dann geht er je Runde 2 Felder. So wie die Einheiten stehen spricht viel dafür, dass seine HS im Osten liegt.

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    Demo
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    Gegner
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    Gewonnen: 182 (Fregattenrush), 183, 186 (deutl. W-Sieg, ausführliche Builderstory), 190 (Materialschlacht), 214 (geiles Setting), 253 (früher Kultursieg)

    Verloren: 180, 205 (selbst versaut), 209 (viel gerlernt), 221, 254

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  2. #62
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    Ich habe mich für die Kühe als Platz für Stadt 3 entschieden...ansonsten nichts passiert...
    Nur zu Dokumentationszwecken alles im Spoiler:

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    Demo
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    Diplo-Übersicht
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  3. #63
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    Die Kühe sind genau die richtige Wahl für den Siedlungsplatz. Dort ist die Stadt sicher vor einem Keshiksturm. Sind die Orangen auf einem Hügel- oder einem Ebenenfeld? Bei einem Ebenenfeld würde ich sie nicht anschließen und lieber bei den nordöstlichen Orangen noch eine Stadt bauen und sie dort anschließen. Entfernst du nämlich bei deiner neuer Stadt den Urwald von den Orangen schenkst du die Stadt dem Mongolen.

  4. #64
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    Zitat Zitat von Benni Beitrag anzeigen
    Die Kühe sind genau die richtige Wahl für den Siedlungsplatz. Dort ist die Stadt sicher vor einem Keshiksturm. Sind die Orangen auf einem Hügel- oder einem Ebenenfeld? Bei einem Ebenenfeld würde ich sie nicht anschließen und lieber bei den nordöstlichen Orangen noch eine Stadt bauen und sie dort anschließen. Entfernst du nämlich bei deiner neuer Stadt den Urwald von den Orangen schenkst du die Stadt dem Mongolen.
    Danke Benni für die seelische Unterstützung. Ich weiß derzeit nicht, ob Hügel oder Ebene, aber ich meien es war ein Hügel. Ich schaue es nach wenn der Save kommt...jedenfalls ist Dein Hinweis absolut wichtig - Danke. Hatte ich nicht auf dem Schirm.
    Derzeit laufen erste Gespräche mit den Mongolen. Ich hoffe auf eine friedliche Co-Existent bis mind. ins IZA, auch, obwohl er einen schweren Start zu haben scheint. Lieber mit ihm und Samurai den Rest aufmischen...
    Eine 4., 5. und 6. Stadt sehe ich schon :-) Im Norden beim Eisen, im Osten beim Berg und ggf. auf der Insel im Westen an deren Südwestspitze - jeweils falls genug Fisch, Atolle, MeeresRessis...
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  5. #65
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    Die 3. Stadt „Tokio“ steht und wir übernehmen wir Führung in den Punkten. Belegt wird das Eisen, gebaut ein AB. Leider hat Kyoto den 2. Zucker statt die Krabben eingemeindet. Aber als nächstes folgen die Krabben und dann ist auch das AB in Tokio fertig.

    Campari hat sich erst einmal gemeldet und seine Absicht auf Frieden kundgetan. Auf einen Vorschlag zu einem NAP bis IZA + X Runden sowie gemeinsames agieren bis dahin kam nichts. Er wird aber wie ich als Unabhängigkeitsstarte Zufriedenheitsprobleme haben und ich habe handelbaren Zucker in wenigen Runden…er hat Pelze und Geld…ich würde gerne den Hügel bei Kyoto kaufen. Kommt es zu keiner zeitnahen Einigung gehe ich auf Gelassen und mache den Weg dicht…

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    Demo vor 3. Stadt:
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    Demo nach 3. Stadt:
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  6. #66
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    Zitat Zitat von Benni Beitrag anzeigen
    Die Kühe sind genau die richtige Wahl für den Siedlungsplatz. Dort ist die Stadt sicher vor einem Keshiksturm. Sind die Orangen auf einem Hügel- oder einem Ebenenfeld? Bei einem Ebenenfeld würde ich sie nicht anschließen und lieber bei den nordöstlichen Orangen noch eine Stadt bauen und sie dort anschließen. Entfernst du nämlich bei deiner neuer Stadt den Urwald von den Orangen schenkst du die Stadt dem Mongolen.
    Es ist im Übrigen ein Orangenhügel. Ich werde ihn daher, trotz Berg und Observatorium, wohl kultivieren, weil ich schnell brauche. Damit gibt es von Süden her ein Angriffshügelfeld auf Tokio über Festlandbrücke.
    Aber ja, die anderen Orangen sehen auch nicht schlecht aus...
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  7. #67
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Es könnte auch jemand Frömmigkeit gewählt haben und damit die doppelte Menge an Glauben aus Schreinen bekommen (und die auch doppelt so schnell gebaut haben).
    Du hast vollkommen Recht slowcar!...ich war so auf USA und England fixiert (die bis Großgrundbesitzer gegangen sind und mittlerweile Monarchie haben),aber Ägypten hat trotz später Stadtgründung es doch noch geschafft alle zu überholen und wohl Frömmigkeit genommen. Sie werden das Wüstenpantheon haben.

    Nur, woher das 2 Pantheon kommt, ist mir nicht klar...und wer es hat...
    Genauso wenig, wie TheQs SoPo Wahlen (wohl nicht Tradi, wegen Civ = Venedig wohl nicht Unabhägigkeit und wohl nicht Erkundungen) und die letzten beiden vom Duke und Campari...

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  8. #68
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    Nicht viel passiert...

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    Wir haben unser Pantheon..Gott des Meeres...
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    Runde 13 / 138
    Valette wurde entdeckt...
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    Geändert von SidMeier (23. Oktober 2014 um 21:17 Uhr)
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  9. #69
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    Was ich glaube über meine Gegner nach Punkte und Demoauswertung zu wissen bzw. was ich vermute:

    - Duke hat 2 Städte (Bev. 3 und Bev. 2), SoPo ist Tradition (mind. 1 SoPo) und Frömmigkeit (mind. 2 SoPos), eine LuxusRessi-Gründung, Wüstenpantheon, 17 (+1?) Landtitel (davon mind. 2 Wasser) und 66 oder 69 Zufriedenheit, derzeit 30 Glauben und wohl 50 Kultur (neue SoPo in ca 17 Runden)
    - Steffinger hat 2 Städte (Bev. 3 mit einem Meerfeld und Bev. 2 ohne Meerzugang), SoPo ist Tradition mit Monarchie und Großgrundbesitzer, 18 (+1?) Landtitel (davon mind. 1 Wasser) und 63 oder 66 Zufriedenheit, wahrscheinlich 21 Glauben und wohl 67 Kultur (neue SoPo in ca 17 Runden)
    - Benschli hat 2 Städte (Bev. 3 mit zwei Meerfeldern und Bev. 2, Meerzugang fraglich), SoPo ist Tradition mit Monarchie und Großgrundbesitzer, 20 (+1?) Landtitel (davon mind. 2 Wasser) und 69 Zufriedenheit (eine LuxusRessi angeschlossen), wahrscheinlich 21 Glauben und wohl 71 Kultur (neue SoPo in ca 17 Runden)
    - TheQ hat eine Stadt (Bev. 3 mit einem Meerfeld), SoPo ist Tradition bis Großgrundbesitzer, 9 (+1?) Landtitel und 60 Zufriedenheit, wahrscheinlich 9 Glauben (aber evt. auch das 2. Pantheon) und wohl 34 Kultur (neue SoPo in ca 23 Runden). Hat wohl ein Naturwunder gefunden
    - Campari hat 2 Städte (je Bev. 2 ohne Meerzugang), Unabhängigkeitsstarter und eine unbekannte SoPo, kein Pantheon, 16 Landtitel und 60 Zufriedenheit, 20 Glauben und wohl 41 Kultur (neue SoPo in ca 21 Runden), keine Pferde und keine Reli-Ambitionen und erforscht öffentl. Verwaltung (aus Diplo erfahren). Er kennt nur uns. Hat ein Naturwunder gefunden. Kein Siedler ist derzeit unterwegs.

    Weil einige SoPos sowie das Pantheon nicht zugeordnet werden konnten ist dies nur eine "grobe Schätzung".
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  10. #70
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    Die Vertragsverhandlungen mit den Mongolen sind beendet!

    Das Japanische Volk hatte stets vor den Keshik der Mongolen, geprägt von der Kamakura-Zeit, die nicht zuletzt dieser Story Ihren Namen leiht. Auch einige Ratgeber im Forum verwiesen auf vor Keshik besser geschützte Siedlungsplätze. Zwar haben die Mongolen wohl keine Pferde und so ist die Bedrohung derzeit nicht allzu groß. Die Gefahr ist aber gleichwohl bis zum Industriezeitalter gegeben. In der Phase bis dahin würde das japanische Volklieber gedeihen. Die voraussetzungen hierfür scheinenbei uns ganz gut zu sein - die Zeit spielt für uns.

    Nun kann man argumentieren, dass der wohl schwächere Start der Mongolen eine Chance wäre. Aber der lange Nachschubweg, die Sorge, dass Sie dennoch ihre Keshik bekommen und der dadurch entstehende Aufbaverzug ist nicht zu vernachlässigen.

    Ziel ist das Wachstum mittels Leuchttürmen und Frachtern in japanischen, kleinen Seitenmeer…hieraus soll langfristig Stärke gewonnen werden um mit dem Eisen (immerhin 10 Stk.) die Welt zu erkunden . Dabei hätte ein früher Konflikt gestört. Zwar verlieren auch die Samurai Ihre Zeit, wie die Keshik…aber Japan hat ja noch eine 2 UU und eben diesen Plan...

    Noch Fragen…?...ach ja, der Vertrag:

    Vertrag von Buenos Aires
    a.D. 600


    zwischen

    dem Mongolischen Reich,
    vertreten durch deren Herrscher Campari

    und

    dem Japanischen Reich,
    vertreten durch den Tenno, dieser vertreten durch SidMeier,

    Präambel
    Das Mongolischen Reich und das Japanischen Reich (zusammen die „Parteien“) trafen sich im Pbem 182 („Pbem“) bei Buenos Aires 450 a.D.. Beide Parteien sind auf ein friedliches Nebeneinander und eine prosperierende Zukunft beider Zivilisationen bedacht. Dies vorausgeschickt vereinbaren die Parteien was folgt:

    Ziffer 1 - Krieg und Frieden
    Die Parteien schließen ein Nichtangriffspakt („NAP“). Der NAP beinhaltet auch das Gebot sich im Kriegsfalle neutral oder unterstützend zu verhalten. Das NAP beinhaltet auch das Verbot

    • Einheiten der anderen Partei willentlich und wissentlich zu blockieren,
    • Plünderungen der Gebiete, Modernisierungen oder der Handelsrouten der oder zur anderen Partei
    • Massenvernichtungswaffen so einzusetzen, dass Städte der anderen Partei Population verlieren oder das Einheiten der anderen Partei verletzt oder getötet werden, es sei denn, diese Einheiten werden unverzüglich ersetzt;
    • Einheiten so zu platzieren, dass Massenvernichtungswaffen der anderen Partei gegen Dritte nur unter Inkaufnahme, dass die betreffenden Einheiten verletzt oder getötet werden, eingesetzt werden können;
    • Kriegerische oder kriegsfinanzierende Unterstützungshandlungen von Dritten (Schenken oder Upgraden von Einheiten, finanzielle Unterstützung ohne adäquate Gegenleistung oder eigenes berechtigtes Interesse, Informations- und Kartenübermittlung zu Kriegszwecken) zu Gunsten derjenigen Zivilisationen oder StSt, mir der die jeweils andere Partei im Krieg steht.

    Der NAP überdauert einen Verteidigungsfall aufgrund eines auch von nur einer Partei (später) geschlossenes Verteidigungsbündnis („VB“) mit einer dritten Zivilisation und geht diesem vor, und zwar sowohl für den Fall eines Angriffs- wie auch Verteidigungskrieges. Schließen die Parteien ein VB mit einer dritten Zivilisation tragen sie dafür Sorge, dass sie sich im Falle eines Krieges ihrer beiden Vertragspartner (zumindest) neutral verhalten können.

    Ziffer 2 - Handel und Handelswege
    Die Parteien werden die folgenden Handelsangebote einstellen und annehmen:

    • Zucker, zu liefern vom Japanischen Reich an das Mongolen Reich, beginnend ab Runde 142 iniitiert vom Japanischen Reich, bei Auslaufen zu verlängern für mindestens die Dauer des NAP;
    • Pelze, zu liefern vom Mongolen Reich an das Japanischen Reich, beginnend ab Runde 142 iniitiert vom Japanischen Reich, bei Auslaufen zu verlängern für mindestens die Dauer des NAP;

    Neu angeschlossene Luxusressourcen werden die Parteien zunächst einander und ohne Kontrahierungszwang anbieten. Die Parteien streben, ohne hierzu verpflichtet zu sein, die Einrichtung von Handelsrouten an.

    Ziffer 3 – Wissenschaft & Wunder
    Die Parteien teilen sich bis zum Eintritt in das Industriezeitalter gegenseitig vertraulich bei jeder erstmaligen Wahl oder Umstellung mit, welche Wissenschaft ihre Gelehrten derzeit erforschen. Ziel ist es, dem jeweils anderen die Möglichkeit der Windschattenforschung zu ermöglich. Die Parteien sind nicht verpflichtet, einen bestimmten Forschungsweg einzuschlagen oder sich hierüber abzustimmen.

    Ziffer 4 – Karten, Land & Grenzziehung und Naturwunder
    Die Parteien verpflichten sich nach Abschluss dieses Vertrages das ihnen jeweils bekannte Weltreich durch Zusendung einer Karte mitzuteilen.

    Städte dürfen ohne Einwilligung der anderen Partei nicht gegründet werden, wenn auf der kürzesten Entfernung zwischen (die beiden Stadtfelder nicht mitgerechnet) dem Siedlungsplatz und einer Stadt der anderen Partei weniger als 7 Felder liegen. Die Parteien werden aber Einwilligen zu Ausnahmen hierzu nicht grundlos verweigern.

    Die Parteien verpflichten sich Ihnen bekannte oder bekannt werdende Naturwunder („NW“) binnen drei Runden nach dessen Entdeckung zu nennen und deren Lage zu beschreiben.

    Ziffer 5 – Stadtstaaten
    Die Parteien verpflichten sich Ihnen bekannte oder bekannt werdende Stadtstaaten („StSt“) unverzüglich zu nennen und deren Lage zu beschreiben. StSt dürfen nur eingenommen werden, wenn an der Stelle des Stadtstaates auch ein zulässiger Siedlungsplatz wäre oder die andere Partei einwilligt. Angriffshandlungen gegen StSt (Kriegserklärungen, Vernichten von Einheiten), das Stehlen von zivilen Einheiten, das Befreien oder Erpressungen sind jedoch erlaubt.

    Hiervon ausgenommen sind die StSt Buenos Aires, über den das Japanischen Reich unter Ausschluss des Mongolischen Reich, und der StSt Melbourne, über den des Mongolischen Reichs unter Ausschluss des Japanischen Reichs frei verfügen dürfen.

    Ziffer 6 – Verschwiegenheit
    Dieser Vertrag ist vertraulich. Sein Inhalt darf ganz oder in Auszügen anderen Zivilisationen nicht offengelegt werden. Seine Existenz und seine Bezeichnung als „NAP“ darf nur gegenüber solchen Zivilisationen vertraulich offengelegt werden, mit denen sich eine Partei in konkreten Verhandlungen über ein Verteidigungsbündnis befindet. Dieser Vertrag darf jedoch ganz oder in Auszügen in Stories der Parteien dargestellt und diskutiert werden.

    Ziffer 7 – Laufzeit und Kündigungsrecht
    Dieser Vertrag hat eine Laufzeit bis zum Ablauf der 15 Runde nach welcher beide (!) Vertragsparteien das Industriezeitalter erreicht haben. Dieser Vertrag kann jedoch aus wichtigem Grund außerordentlich ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Ein wichtiger Grund ist insbesondere ein nicht nur geringfügiger Vertragsbruch der anderen Partei. Ein geringfügiger Vertragsbruch ist nach erfolgter Abmahnung im Widerholungsfall ebenfalls ein wichtiger Grund. Kündigung oder Beendigung dieses Vertrages lassen Ziffer 6 unberührt.

    Ziffer 8 – Salvatorische Klausel
    Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

    gez. Campari gez. SidMeier
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  11. #71
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Der wichtige Grund ist für mich unterschiedlich Auslegbar...
    Die Stelle würde ich überarbeiten, außer du willst dir absichtlich diese Lücke schaffen...

  12. #72
    Will nur spielen... Avatar von SidMeier
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    Zitat Zitat von CivIVer Beitrag anzeigen
    Der wichtige Grund ist für mich unterschiedlich Auslegbar...
    Die Stelle würde ich überarbeiten, außer du willst dir absichtlich diese Lücke schaffen...
    Verträge unterliegen immer der Auslegung und bilden stets einen Spagat zwischen gebotener Kürze und angemessenem Regelungsumfang. Wichtige Gründe werden oftmals überhaupt nicht weiter spezifiziert; hier soll eine Qualifikation aber auch die Klarstellung eines Abmahnungsprozesses zumindest etwas Anwenderfreundlichkeit sicherstellen. Es bleibt aber bei der Fülle potentiell subsumierbarer Sachverhalte bewusst bei unbestimmten Begriffen. Ansonsten hat man die m.E. bescheuerte angelsäsische Regelungstechnik, die kompliziert, langtextig, unübersichtlich und lückenhaft ist.

    Ich wollte noch etwas mehr Regelungstiefe, Campri weniger. Das ist ein guter Konsens geworden.

    Wir haben ein wenig gesehen, was bei anderen Pbem diskutiert wird oder Überlegungen des Graubereichs sind um diese etwas greifbarer zu machen; eine abschließende Regelung wird man nie finden und widerspricht auch sinnvoller Kautelartechnik.

    Klar habe ich mir Gedanken gemacht warum was wie genau. Die Siedlungsabstände passen perfekt in meine Planungen, schützen das mir bekannte Gebiet. Das Fehlen einer Erstschlagregelung und die rundenbasierte Beendigung kommen mir als Erstziehenden zu Gute. Der Luxushandel kommt zu einem mir nützlich frühen Zeitpunkt (Campei wollte später), etc. Campri wird seinerseits für sich positive Regelungen integriert wissen.

    Was gebe ich schon auf. Das ich den schlechten Start des Mongolen nicht zu einem Angriff nutze und gegen ihn meine Samurai nicht ziehen...ok. Aber den StSt hätte er sich ohnehin geholt, die Karte bis zum IZA erkundet und alles andere ist auch nicht wild. Dafür habe ich für meine Lechttürme und Wachstumsstrategie erstmal Sicherheit...

    Ein fairer und ausgewogener Vertrag. So soll es sein.
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  13. #73
    Registrierter Benutzer Avatar von Josepp
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    Jurist?

  14. #74
    Will nur spielen... Avatar von SidMeier
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    "Es ist mit der Jurisprudenz wie mit dem Bier; das erste Mal schaudert man, doch hat man's einmal getrunken, kann man's nicht mehr lassen." - Johann Wolfgang von Goethe
    Jedenfalls Biertrinker... Emoticon: bier
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  15. #75
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Ich wollte nur drauf hinweisen, dass mit der richtigen Argumentation hier alles dienen kann um den Vertrag aufzulösen. Ich weiß ja nicht wie genau ihrs da nehmt. Aber der siedlungs-Vertrag,etc kann noch so gut sein, wenn man Den kompletten Vertrag "aus wichtigen Gründen" auflösbar ist. Z.B. Ich brauche mehr Platz zum Wachsen oder so
    Lass es dir schmecken

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