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Somewhere over the rainbow...
...there's no place like home.
Judy Garland, The Wizard Of OZ
Ci[Wii]lization @ 1292 6114 9198 7307
Weihnachten???
ex flammis orior
Schon über eine Woche Pause. Wann geht es weiter?
"As we leave the moon at Taurus-Littrow, we leave it as we came and, God willing, we shall return with peace and hope for all mankind"♀♂✝♂♂
Eugene A. Cernan
[Civ4] Mod Chooser
100 Gute Gründe
Hier nicht klicken! sonst wirst Du als Extremist eingestuft (s. http://www.heise.de/newsticker/meldu...t-2248328.html)
Wahrscheinlich durfte Prinz luxi keine Ratten mehr quälen, woraufhin die sich explosionsartig vermehrt und die Pest überallhin verbreitet haben. Die Pest hat dann alles Leben im Königreich vernichtet.![]()
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Nahe dran!
Aber eigentlich waren es angenehmere Ereignisse: Geburtstagsfeiern, Betriebsausflug, Open Air Konzerte und diese Woche jeden Abend Beach-Volleyball bis Sonnenuntergang. Das schöne Wetter muss man einfach ausnutzen.
Immer dieses blöde RL-Programm![]()
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Eugene A. Cernan
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Immer diese RL-SüchtigenHat zwar ne klasse Grafik, aber die Story ist meist einfach nur beschissen!!!
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ex flammis orior
Was bisher geschah:
Graf Friedrich von Schwaben erlangte mit List und Tücke, genialer Kriegsführung und gerüchteweise mit dem einen oder anderen Mord – es konnte ihm bisher nichts nachgewiesen werden – erst die Herzogswürde und kurz darauf die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches.
Direkt nach Amtsantritt begann er eine Reform des Reiches und eine Konsolidierung der Reichsgebiete sowohl im Norden als auch in Italien.
Februar 1079 – Von Prinzessinnen, Mord und einer Reise nach Italien
Seine Nichte Prinzessin Hildegarde, Tochter des leider zu früh verstorbenen Kaisers Magnus I., Schwester des ebenfalls viel zu früh verstorbenen Kaisers Magnus II. , regierte derweil im zarten Alter von 3 Jahren als Herzogin von Braunschweig und der Toskana, Gräfin von Celle, Lüneburg und Göttingen.
Als einer der nächsten noch lebenden Verwandten - und Erbe Prinzessin Hildegardes – hatte Friedrich ein wachsames Auge auf seine Nichte. Und nicht nur das …
Seine neuen Titel erlaubten Friedrich nun auch die Anhäufung von Reichtümern aller Art …
… sowie die Ausrichtung eines Turnieres für alle Ritter des ganzen Reiches.
Es würde ein prächtiges Fest werden, Friedrich scheute keine Kosten und Mühen.
Doch dann, mitten in den Turniervorbereitungen geschah das Unfassbare: Klein Hildegarde fiel einem heimtückischen Anschlag zum Opfer.
Eine Dienstmagd erstickte im Auftrag Filips van Dendermonde das kleine Mädchen. Mögen sie beide in der Hölle schmoren für diese Bluttat!
Doch die Dienstmagd verwickelte noch auf dem Weg zum Galgen Kaiser Friedrich in ihre Wahnsinnstat und bezichtigte ihn nicht nur der Mitwisserschaft sondern auch der Anstiftung zu diesem feigen Kindsmord.
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Natürlich hatte Kaiser Friedrich gar nichts mit diesem Mordkomplott zu tun!
Aber wo mit Schmutz geworfen wird, bleibt bekanntlich auch immer etwas hängen.
Selbst seine Schwester Adelheid schenkte den Gerüchten glauben. Die Trauer um ihre Mutter, ihren ersten Mann und ihre beiden Kinder musste ihren Verstand umnebelt haben!
Friedrich regelte unterdessen die geerbten Gebiete: Sein Bruder Konrad wurde zum Herzog von Braunschweig ernannt und erhielt die Grafschaft Göttingen zum Lehen.
Die Grafschaften Celle und Lüneburg behielt Kaiser Friedrich vorerst selber.
Gottfried von Kärnten, Graf von Siena, wurde zum Herzog der Toskana ernannt. Ein dem Kaiser verbundener, deutschstämmiger Herzog würde vielleicht etwas Ruhe in die italienischen Besitzungen bringen.
Und wo er gerade dabei war sich um Italien zu kümmern, ernannte sich Friedrich zum Herzog von Susa. Dieser Titel war schon seit über 30 Jahren vakant gewesen.
Dank der neuen Autorität als Herzog von Susa gelang es Friedrich, den bis dato unabhängigen Grafen Oddone von Monferrato zu einem Beitritt zum Reich zu überzeugen.
Als Belohnung wurde Oddone die Herzogwürde von Susa verliehen.
Achtung Spoiler:
Geändert von Ronnar (20. Juli 2013 um 21:52 Uhr)
Friedrich hatte von Prinzessin Hildegarde auch 500 Mann eines stehenden Heeres mit Bogenschützen und Fußsoldaten geerbt. Vielleicht war die Idee gar nicht so schlecht zusätzlich zu den Truppen der Vasallen auch eine Armee mit Berufssoldaten aufzustellen.
Friedrich würde eine Armee an gepanzerten Rittern aufstellen und unabhängiger von den Fürsten des Reiches werden!
Achtung Spoiler:
April bis Juli 1079 – Das große Turnier
Im April des Jahres 1079 war es soweit: Friedrichs großes Ritterturnier hatte zahlreiche Recken aus dem ganzen Reich nach Schwaben gelockt zu einem fairen Wettstreit.
Vereinzelte Unfälle konnten die gute Stimmung des Kaisers nicht trüben. Ja, machten diese nicht sogar den Reiz des Turniers aus?
Die ersten 3 Plätze des Turniers wurden von unbedeutenden Rittern gewonnen.
Kaiser Friedrich machte sich gar nicht erst die Mühe sich die Namen zu merken.
Kurz nach dem Turnier erlag Adalbert von Babenberg seinen schweren Verletzungen, die der Trunkenbold sich beim volltrunkenen Sturz vom Abort zugezogen hatte.
Am 19. Juni 1079 verließen die letzten Ritter die Feierlichkeiten in Schwaben. Kaiser Friedrich hatte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Just in dem Moment als Kaiser Friedrich darüber grübelte, ob man Matilda, Ex-Herzogin der Toskana, jetzt Herzogin von Modena, den Krieg erklären sollte, übernahm Herzog Alberto der Lombardei diese Aufgabe. Die Grafschaft Brescia würde hoffentlich bald wieder in das Reich eingegliedert werden.
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Juli bis November 1079
Rudolf von Rheinfelden ist gestorben, Euer Majestät.
Rudolf wer?
Rudolf, der ehemalige Herzog von Schwaben. Ihr müsst Euch doch an ihn erinnern? Er saß jahrelang in Eurem Kerker.
Ach DER Rudolf! Mann, den hatte ich ganz vergessen
Sorgt für eine anständige Beerdigung, immerhin habe ich ihm und seiner Unfähigkeit in gewisser Weise die Kaiserkrone zu verdanken.
Graf Arnulf von Hainaut gewann derweil den Krieg um die Grafschaft Vernandois.
Der Graf von Vernandois unterstütze zuvor die Rebellion gegen den König von Frankreich. Nun war er seine Grafschaft los und das HRR um eine Grafschaft gewachsen.
Friedrich würde Arnulf im Auge behalten, er schien ein gewiefter Stratege und guter Kriegsherr zu sein.
Überall im Reich deckte der Geheimdienst des Kaisers Intrigen und Mordkomplotte auf. Solange es nicht gegen die Staufer oder gegen Reichsinteressen ging, beließ er es für gewöhnlich beim Beobachten.
Manchmal jedoch war er gezwungen einzugreifen und die Übeltäter zu verhaften …
… und sei es nur um die Staatskasse aufzubessern
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Januar 1080 bis Februar 1081 – Luxi und die Heiden
Prinz Luxi war freundlich zu allen anderen Kindern am Hofe und vertraute dem gesamten Hofstaat.
Das machte ihn nicht unbedingt tüchtiger für sein künftiges Leben als Herrscher.
Aber zumindest beliebter im ganzen Reich. Fast alle Herzoge stimmten nun für Luxi als Nachfolger Friedrichs.
Während in Italien die Eroberung Brescias durch den Herzog der Lombardei seinen Lauf nahm, richtete Friedrich sein Augenmerk auf den Norden.
Wieso haben wir eigentlich keinen Zugang zur Ostsee?
Weil die slawischen Heiden die Küste besetzt halten, Euer Majestät.
Jaja, Heiden hin oder her. Wir benötigen den Zugang zur Ostsee bevor Dänemark oder Polen das Gebiet annektieren.
Aber damit unsere Fürsten bereitwilliger helfen, ruft einen heiligen Krieg gegen die slawischen Heiden aus!
Und bittet König Laszlo von Ungarn um Unterstützung für den Krieg. Der nichtsnutzige Schwager meines Bruders kann uns ruhig mal helfen.
Während der Herzog von Lothringen und Brabant erfolgreich die mecklenburgischen Städte und Burgen belagerte, stellte Friedrich gemeinsam mit den Armeen Laszlos die slawischen Horden in einer offenen Feldschlacht.
Nur wenige gegnerische Truppen konnten entkommen, der Krieg schien schon nach dieser ersten Schlacht entschieden.
Friedrich verzichtete daher auf eine Einberufung weiterer Truppen und setzte den Krieg mit nur wenigen deutschen Truppen und den Ungarn fort.
Bei der Belagerung von Waren fiel Klein-Leszek in die Hände der Staufer. Eine Geisel konnte sicherlich noch nützlich sein.
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Februar 1081 – Die mecklenburgische Hanse
Nur wenige Tage später waren die Slawen zu Friedensverhandlungen bereit.
Alle heidnischen Fürsten und Stadtoberhäupter wurden abgesetzt, die Besitztümer gingen an Kaiser Friedrich über.
Friedrich setzte als erste Amtshandlung neue Bischöfe in den eroberten Gebieten ein. Schließlich musste die Christianisierung der Heiden vorangetrieben werden. Und außerdem erhöhte dies sein Ansehen als frommer Mann.
Achtung Spoiler:
Um den geschlagenen Häuptling Krutoj noch weiter zu demütigen, beanspruchte Friedrich auch die Herzogswürde für Mecklenburg.
Euer Majestät, die Adligen des Reiches streiten und alle fordern sie die neuen Gebiete als Lehen. Wem wollt Ihr sie anvertrauen?
Lasst diesen Aasgeiern ausrichten, dass keiner von Ihnen das Herzogtum erhalten wird. Mehr Handel und Wohlstand braucht das Reich!
Ich habe mich entschieden Bürgermeister Siegmund von Wismar die Verantwortung für Mecklenburg zu übertragen. Der Handel mit den Slawen und Nordmännern wird das Reich stärken.
Aber Majestät – einen Mann von niedrigem Stand zum Herrscher erheben? Das wird Unmut bei den Adligen geben.
Das ist mir egal! Lasst die mecklenburgische Handelsrepublik ausrufen und verkündet, dass sie unter dem Schutz des Reiches steht.
Achtung Spoiler: